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Was man so alles erleben kann, Teil 5

Teil 5. 10.06.19, 1025°°
Damit nicht gleich alle fragen, ich hatte aus Versehen hier einen anderen Titel angegeben. Bitte seht mir das nach.

Es ist eine lange, eine sehr lange Nacht geworden. Erst am späten Vormittag sind sie wieder aufgewacht. Aber umso besser war dann auch das Frühstück. Natürlich hat der Peter es sich nicht nehmen lassen, es zuzubereiten. Das hat der Karin, aber auch der Maria die Gelegenheit gegeben gleich das erlebte weiter zu erzählen. Und natürlich sollen die beiden gleich für den Nachmittag wieder zu ihnen kommen. Nein, da ist nichts von wegen Familiengeheimnis. Die Maria hat doch eine Überraschung für die Anna bereit. Und einige Zeit später:

„So, da sind wir wieder. Na Peter, hast du mir die Maria auch wirklich heile gelassen?“
„Ja, ganz lieb sind die beiden zu uns gewesen. Du siehst ja, es ist noch alles an ihnen dran.“
„Das stimmt doch gar nicht. Bei mir hat der Peter was kaputt gemacht.“
„So, er hat was kaputt gemacht? Na was kann man schon bei dir groß kaputt machen.“
„Das Hymen hat er bei mir durchstoßen. Hat ganz schön weh getan.“
„Na, so wie du gerade so tönst, da kann es doch nicht so schlimm gewesen sein.“
„Doch jetzt bin ich keine Jungfrau mehr.“
„Na, wie mir scheint, hat es dir aber doch gefallen. Oder war es dann doch so schlimm, dass du dann auch gleich aufgehört hast.“
„Ach Tante, es war sogar sehr schön dann. Karin das musst du auch so erleben. So lieb wie der Peter ist bestimmt kein zweiter.“
„Na, dann kann ich ja jetzt die Karin als meine Freundin betrachten. Von mir redest du ja gar nicht. Hast mich wohl doch nicht so richtig lieb.“

Na das hatte ja gerade noch gefehlt, dass die beiden jetzt anfangen sich zu streiten. Aber nein, das machen sie nicht.

„Hein, du bist genauso lieb zu mir gewesen. Und ich hab dich auch
wirklich sehr lieb. Aber der Papa ist nun mal der bessere gewesen. Das mit dir, das wird doch auch noch was. Du musst nur eben noch etwas üben. Am besten gleich mit der Tante. Die kann das bestimmt auch so gut wie Mama. Tante, der Hein ist ja auch noch ein bisschen unerfahren. Da musst du etwas Geduld haben.“
„Nun hört euch diesen Grünschnabel an, kaum dass sie einmal so richtig mit einem Mann zusammen gewesen ist, da meint sie auch schon, sie könne beurteilen wie gut ein Mann im Bett ist.“

„Also, nun macht mal halblang. Erstens ist der Hein ja gar nicht so schlecht im Bett, das kann ich nun doch bestätigen. Und die Kleine hier, die hat es auch faustdick hinter den Ohren. Die hat die beiden auch ganz schön gefordert.“

Nun muss ich aber erwähnen, dass sie es sich alle wieder draußen im Garten gemütlich gemacht haben. Da liegen sie nun so ganz ohne bei einander. Und so, wie sie gerade daliegen, da können der Peter und der Hein die anderen in ihrer Schönheit betrachten. Natürlich erregen sie beide sich dabei auch, was den anderen wiederum auch gefällt. So bleibt es nun auch nicht aus, dass die Karin so ganz heimlich dem Peter sein Ding in der Hand hat. Sachte streicht sie daran auf und ab.
Doch besonders interessiert sie dieser kleine Tropfen oben an diesem kleinen Schlitz. Immer wieder streicht sie ihn mit einem Finger weg und leckt dann den Finger ab. Es scheint ihr wirklich zu schmecken. Doch dann hat dies die Maria auch gesehen.

„Karin, du musst auch mal die ganze Eichel ablecken. Das gefällt dem Peter auch.“

Hastig zieht die Karin ihre Hand wieder da weg. Doch der Peter meint nur:

„Mach nur weiter, das machst du ganz lieb.“

Nun wird auch der Hein mutig. Und da er ja gerade sehr dicht bei der Anna ist, da will er doch auch mal ihre Brüste in Augenschein nehmen. Ganz ohne zu fragen hat er auch schon eine der Brüste in seiner Hand. Ja, es ist das zweite Mal, dass er eine Frauenbrust so betatscht. Da muss doch die Anna ihn auch streicheln. So sachte wie der Hein das gerade macht. Seinen Kopf zieht sie zu sich heran und drückt ihn auf ihre Brust. Ja, er darf auch an den Zitzen nuckeln. Dabei spielt er auch mit seiner Zunge daran. Doch dann wandert er langsam nach unten und haucht immer wieder einen Kuss hier und dort hin.

Dass ihnen die anderen dabei zuschauen, das scheint sie nicht zu stören. Scheinbar hat sich der Hein die Nacht nicht richtig genug ausgetobt. Und der Anna ist auch gerade so richtig danach, vernascht zu werden. Da kommt ihr doch dieser Bengel gerade recht. Und wie gut der das doch macht. Da ist der doch fast an ihren Schamlippen. Nein, der geht doch immer wieder drum herum. Da muss sie doch auch etwas energisch nachhelfen. Ja, das hat er doch verstanden. Sachte streicht er nun mit seiner Zunge über diese intimen Lippen. Erst ist er ja noch nur außen. Doch dann drückt er auch mit seiner Zunge dazwischen. Dass er dabei auch beim nach oben Streichen an ihren Kitzler kommt, das ist nicht gerade so gewollt. Aber, er spürt, dass sie darauf besonders reagiert. Dann muss er das doch auch gleich noch einmal machen. Und er wiederholt es auch ein drittes Mal.

Das ist zu viel für die Anna. Sie zieht ihn gekonnt zu sich hoch so dass der Hein mit seinem Glied auch gleich in ihren Schlitz rutscht. Ah, ist das aber ein Gefühl. Seit ewigen Zeiten hatte sie doch so ein Ding nicht mehr in sich gehabt. So ein Ding, aus Fleisch und Blut, das sich wie von selbst in ihr bewegt. Auch wenn es noch so klein ist, es ist keines aus Plastik. Ja, sie spürt, es lebt. Und wie es lebt. Was hat die Ina da gesagt, der Hein müsste noch etwas üben? Ja was erwartet sie denn noch? Für sein Alter macht der es doch gerade sehr gut.

„Aber ganz lieb sein zu meiner Mama, hörst du!“

Und wie lieb der Hein zur Anna ist. Alles was er in dieser Nacht gelernt hatte, das zeigt er nun der Anna. Und die lässt es sich auch willig zeigen. Dass er aber dabei immer wieder einmal sie ganz intim küsst, das hat sie ja so doch noch nicht erlebt. Doch dann sitzt sie wieder einmal auf ihm. Ganz hat sie sein Ding in sich drin. Doch da spürt sie, dass der Hein auf einmal drauf los spritzt. Das hatte sie ja nun so doch nicht gewollt. Nun ja, wenn es sein muss. Ganz ruhig bleibt sie auf ihm und genießt es wie er sie da drin vollspritzt. Das Gesicht muss man gesehen haben. Ein richtiger Strahlemann ist er gerade.

„Tante, bist du zufrieden mit ihm“
„Ich weiß nicht, was du willst, an dem Bub ist wirklich nichts auszusetzen.“
„Aber dann musst du doch erst einmal den Papa so erleben. Der kann das doch noch viel besser.“
„Sooo, dann soll die Karin doch auch erst einmal den Peter erleben. Peter, mein Segen hast du. Maria, darf er?“
„Ach, dass ich auch einmal gefragt werde. Die beiden fummeln eh schon die ganze Zeit an einander herum. Nun mach schon Karin und nimm das Ding mal richtig in den Mund. Das mögen die Männer wirklich.“
„Mama, aber der ist so groß“
„Nun mach schon und lamentier nicht so drum herum. Da schau, wie es die Ina gerade beim Hein macht. Der bekommt jetzt seine Belohnung, weil er so lieb zu mir war.“

Nun ja, was machen *** nicht alles, weil es doch die Eltern gerade sagen. Da hat sie die Eichel vom Peter nun in ihrem Mund und spielt mit der Zunge daran. Auch, so wie sie es gerade sieht, spielt und krault sie mit einer Hand an seinen Hoden. Mit der anderen Hand fährt sie am Schaft auf und ab. Natürlich hält das kein Mann lang aus. Und eh sie sich verguckt, da hat sie auch schon die ersten beiden Spritzer in ihrem Mund. Doch weil der Peter sie aber fest hält, da muss sie, ob sie will oder nicht, alles runterschlucken. Erst war es ja etwas komisch. Aber dann kann sie nicht genug bekommen. Ganz lieb hat sie dann noch sein Glied sauber geleckt.

„***, Karin, das hast du gerade sehr schön gemacht.“
„Karin, wenn der Peter dich so lobt, dann kannst du stolz darauf sein. Aber nun musst du dem Peter etwas Zeit gönnen, Männer sind nun mal so. Komm mal her zu mir. Ich will doch auch mal etwas mit dir schmusen. Haben wir doch schon lang nicht mehr gemacht.“

Da hat sie auch schon die Karin zu sich genommen und drückt sie erst einmal fest an sich. Hat man das gesehen, wie die beiden da gerade mit einander schmusen? Das, was die beiden da gerade machen, das hat doch mit schmusen nichts mehr zu tun. Die Maria kniet mit gespreizten Beinen über der Karin und ihre Brüste hängen so über deren Gesicht, dass die nur noch zubeißen braucht. Nein, sie beißt doch nicht. Aber sie lutscht an den Nippeln und streichelt dabei die Brüste.

„Na, was wird denn das, wenn es fertig ist?“
„Anna, nun lass uns doch mal. Ich mag doch die Karin ja auch.“

Na, das hat die Anna nun doch nicht erwartet. Aber was soll sie da noch sagen?



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