Von Schwester feminisiert Teil 2

Kommentar   2

Mit einem Kuss von Karo wurde ich aufgewacht. In ihren Händen hatte sie schon zwei Tassen Kaffee. „Aufstehen meine neue Freundin.“, sagte sie zu mir. Ich nahm die Tasse und war einfach nur glücklich, dass ich wirklich mein erstes Mal mit so einem schönen Mädchen hatte, wie Karo, und noch mit dieser schönen Kleidung. Fertig ausgetrunken ging ich ins Badezimmer. Julia war auch schon wach, und hat uns schon Frühstück gemacht. In der Küche waren wir alle noch in Karos Kleidern. „Wie war eure Nacht?“, fragte uns Julia. Karo und ich haben uns gegenseitig angeschaut, und wussten nicht, was wir antworten sollen. „Seit nicht so ruhig. Ich habe gehört, dass ihr Spaß miteinander hattet. Wenn ihr glücklich zusammen seit, dann habe ich auch nichts dagegen.“ „Meinst du das wirklich Julia?“, fragte ich, während ich meinen Kaffee trank. „Ja. Ich habe es direkt am Anfang gesehen als ihr euch kennengelernt habt, dass es zwischen euch etwas gefunkt hat.“ So aßen wir das Frühstück zu ende, als Karo zu mir sagte, dass sie noch ein kleines Geschenk für mich hat. Zu dritt gingen wir ins Karos Zimmer. „Julia hat mich schon gestern gefragt, ob ich vielleicht Heels habe, die ich nicht mehr trage, und habe diese gefunden. Möchtest du sie haben? Gefallen sie dir Paul?“ Es waren sehr hohe silberne Sandaletten mit einer Absatzhöhe von 15cm ohne Plateau, als auch braune Overknees aus Leder mit einer Absatzhöhe von 17cm und Plateauhöhe von 5cm. Sofort saß ich mich auf Karos Bett und probierte sie an. Ich musste meinen Körper sehr anspannen, weil die Heels sehr steil waren und ich nur auf meinen Zehen stand. Nach ein paar kleinen Schritten wurde es langsam einfacher. Mit dem Kleid und den Strümpfen sah ich sexy und feminin aus. Automatisch wurde eine Beule im Kleid zu sehen. Mein Penis ist wieder steif geworden. Karo schob mein Kleid hoch, und zog den String aus. Sie nahm ihn in die Hand und rieb an ihn sehr schnell. „Die Sandaletten sind sehr schön.“, stöhnte ich. „Barfuß wären sie noch besser Paul.“, sagte Julia. Damit hatte sie auch Recht, denn offene High Heels sollte man nicht mit Strümpfen tragen. Karo sah, dass es bald kommen würde. Sie kniete sich vor mich und öffnete den Mund. Im richtigem Moment spritzte ich ihr das Sperma rein. „Sehr lecker.“, sagte sie und leckte mein Penis sauber. Ich zog die Sandaletten aus und nahm die Overknees. Das Leder roch sehr gut und der Schaft war noch höher als der, von den schwarzen Lack Overknees von Pleaser, die ich gestern im Keller anhatte. Meine kompletten Beine wurden mit Leder bedeckt. Mit diesen Stiefeln war ich jetzt größer als Karo und Julia. Durch das hohe Plateau war es sehr einfach auf den Absätzen zu laufen. Ich bedankte mich bei Karo für das tolle Geschenk, und war glücklich, dass sich meine High Heels Sammlung vergrößert hat. Später zogen wir unsere Kleider aus, und gingen duschen. Mein Make-Up war schon sehr verwischt. Nach dem duschen, gab uns Karo frische Kleidung. Ich bekam von Karo ein normales schwarzes T-Shirt mit rosafarbenen Schrift, und eine schwarze Lederleggings, die meine Beine sehr feminin aussehen lies. Julia nahm sich ein weißes, etwas engeres Kleid, welches ihr bis zu den Knien ging, und Karo war in einem Top ohne Träger und einer Jeansshorts. Danach halfen Julia und ich Karo, den Keller wieder in Ordnung zu bringen. Ich nahm die drei Paare Overknees und stellte sie wieder ins Regal. Sie waren an speziellen Kleiderbügeln aufgehängt, damit die Stiefel keine Falten bekommen. Julia war mit dem Reinigen des Gynäkologenstuhls beschäftigt, und Karo machte die Catsuits sauber. Ich sah mich im Keller genauer um, und bewunderte die vielen Sexspielzeuge. Neben den Dildos waren auch Seile, Knebel in verschiedenen Größen und Farben, Peitschen aus Leder, Analplugs, als auch sehr viele Vibratoren. Die kleineren Analplugs haben mit sehr gefallen. Und auf einer Kleiderstange hingen noch mehr Catsuits in mehreren Farben. Neben dem Stiefelregal waren noch viele andere, mit normalen High Heels, mit Pumps in allen Farben, und mit Stiefeletten. Ich probierte direkt ein Paar an. Es war pinke Lackpumps mit einer Absatzhöhe von 13cm und einem kleinem Plateau, die sehr gut zu meinen derzeitigem Outfit passten. „Na, Julia gefallen sie dir?“, fragte ich. „Du siehst ja sehr Süß aus. Wie ich sehe, hast du schon gesehen, was beim nächsten Mal passieren wird.“, antwortete sie und machte direkt ein Foto von mir. „Was meinst du damit?“ „Ich meine, dass es beim nächsten Mal in Richtung BDSM geht. Wir werden dich fesseln, und du erlebst eine schöne und schmerzvolle Behandlung. Aber, wenn du möchtest können wir jetzt dir einen Vorgeschmack geben. Karo hilfst du mir dabei?“ Mit einem Kopfnicken bestätigte ich, dass ich gefesselt sein möchte. „Natürlich. Fangen wir erst mal langsam an.“, antwortete Karo und nahm ein Seil und band meine Arme am Handgelenk und am Ellenbogen hinter dem Rücken zusammen. Ich fühlte mich schon hilflos, als Julia mir noch einen roten Knebel in den Mund gab. So säuberte sie den Gynäkologenstuhl weiter, während ich gefesselt daneben Stand. Gut, dass ich keine Unterkörperfesslung bekam, so konnte ich wenigstens durch den Keller stöckeln. Nach einer Stunde war es im Keller wieder sauber, und ich wurde befreit. Karo entfesselte mich und öffnete den Verschluss vom Knebel. „War es in Ordnung, Paul?, fragte Julia. „Ja. Es war ein schönes Gefühl.“, antwortete ich und stellte die pinken Pumps wieder ins Regal zurück. „Vielen Dank. Ohne euch hätte ich bestimmt den ganzen Tag gebraucht.“, sagte Karo und umarmte uns. So gingen wir nach oben, und machten uns fürs nach hause fahren bereit. Julia zog sich ihre Sandaletten an und ich entschied mich für meine neuen Overknees von Karo. „Denkst du Julia, dass die neuen Overknees Mama gefallen werden?“ „Ja. Klar werden sie das. Du siehst doch sehr sexy in ihnen aus Paul.“, sagte Julia als sie sich ihre Sandaletten anzog. Zusammen packten wir die vielen High Heels in den Kofferraum, und verabschiedeten uns mit Karo, mit jeweils einem Kuss und einer Umarmung. Ich griff an ihren Hintern, und hieb sie hoch, während wir uns küssten. Jeden ausgeprägten Muskel von Karo konnte ich fühlen. Gut, dass ich auch meinen Körper sehr angespannt habe, damit ich nicht auf den sehr hohen Absätzen hinfalle. „Wir müssen es nächste Woche wiederholen.“, sagte Karo als ich sie wieder hinstellte. „Auf jeden Fall.“, antwortete Julia. So fuhren wir nach hause. Während der Autofahrt guckte ich nur auf meine Overknees. „Sie gefallen dir sehr?“, fragte Julia. „Ja. Ich liebe sie einfach.“, antwortete ich, als ich mit meiner Hand das schöne Leder streichelte. Zu hause angekommen sah uns unsere Mutter in Karos Kleidung. „Wie ich sehe, hat euch Karo neue Kleidung gegeben. Paul, was sind das für hohe Stiefel?“, fragte sie mich. „Die habe ich von Karo geschenkt bekommen, ich finde sie sehr schön. Und diese Sandaletten auch.“, antwortete ich, während ich meine hohen Stiefel auszog. Julia zog sich ihre Sandaletten aus, und schlüpfte in ihre Pantoletten. Meine Mutter nahm meine Sandaletten. „Und du kannst auf denn Sandaletten laufen? Die sehen sehr steil aus.“ „Es ist etwas schwer, aber mit etwas Übung wird es einfacher. Mama, wenn du möchtest, darfst du sie anprobieren.“, schlug ich ihr vor. Mama zog sich die Heels an. Da unsere Mutter auch an Absätze gewöhnt war, hatten sie auch keine Probleme aus so hohen Schuhen zu laufen. „Paul, die sind aber sehr schön. Darf ich sie ab und zu ausleihen?“ „Ja, natürlich darfst du das Mama.“, antwortete ich. Ich nahm die restlichen Paare und ging in mein Zimmer, wo ich sie in meinen Kleiderschrank hinstellte. Etwas später brachte Mama mir die Sandaletten zurück. So machten Julia und ich noch unsere Hausaufgaben für Morgen, und redeten über die vergangenen Tage, was uns am besten gefallen hat, und was auf uns beim nächsten Mal bei Karo zukommt. Ich versprach Julia, dass ich diese Woche nicht masturbieren werde, damit sie und Karo die volle Portion von meinem Sperma bekommen.
Es wurde Dienstag und ich war etwas traurig, dass ich nicht mit Damenkleidung zur Schule gehen konnte. Ich zog mich an und ging in die Küche. Julia war auch noch in ihrem Pyjama. Unsere Mutter hat uns Frühstück gemacht und ging zur Arbeit. Dieses Mal war sie anders gekleidet als sonst. Mama war in einer eleganten Bluse mit einer dunkelblauen engen Jeans gekleidet. Dazu trug sie nicht wie fast immer schwarze Lederpumps mit mittelhohen Absätzen, sondern Overknees von Julia. Es waren die gleichen Leder Overknees, die Julia beim Einkaufen mit mir anhatte. So habe ich meine Mutter sehr selten gesehen. Ihre Beine waren direkt sehr lang. Sie vollendete das ganze mit einem schwarzem Ledermantel, welcher ihr bis kurz vor die Knie ging. So war ihr Outfit sehr gut gestylt. Julia und ich machten uns für die Schule fertig. Als ich fast fertig angezogen war, rief Julia mich in ihr Zimmer. „Das kannst du heute zur Schule anziehen.“ Es waren pinke Slips und hautfarbene halterlose Strümpfe. Ich zog mich vor ihr aus, und nahm Julias Unterwäsche. Die Slips lagen sehr gut an mir. So zog ich meine Hose an und wusste, dass es niemand sehen wird. Mit einem T-Shirt war mein Outfit fertig. „Danke Julia, dass ich deine Unterwäsche zur Schule tragen darf.“ „Ich weis doch, dass es dir so besser gefällt. Mach dich fertig und ich fahre dich hin.“ Nach paar Minuten war Julia auch schon fertig. Heute wurde es etwas kälter. Julia zog sich ein graues Sweatshirt und Jeans an. Dazu passend nahm sie sich graue Overknees aus Wildleder mit einer Absatzhöhe von 12cm, und kombinierte das Outfit mit einer Lederjacke. Julia fuhr mich ausnahmsweise zur Schule. Dort angekommen hatte ich etwas Angst aus dem Auto auszusteigen. „Keiner wird es sehen. Du siehst ganz normal aus. Du trägst ja nicht direkt High Heels zur Schule, wie ich.“, sagte sie. „Ich weis, aber trotzdem habe ich ein komisches Gefühl.“, antwortete ich. So ging ich zu meinen Freunden, und dachte nur, an meine sexy Unterwäsche. Julia hatte Recht. Keiner wusste, dass ich andere Unterwäsche anhabe. So waren auch die restlichen Tage der Schulwoche. Jeden Tag trug ich Julias Unterwäsche. Mal waren es Slips, und Mal waren es sogar Strings. Zu hause habe ich auch, jeden Tag auf meinen silbernen Sandaletten das Laufen trainiert. Ich wurde immer besser, weil Julia mir immer Tipps gab, was ich an meinen Gang noch verbessern konnte. Die Woche ging schnell um, und es war sehr schwer, während ich meine Heels zu hause trug, nicht zu masturbieren.
Am Freitag fühlte ich schon beim aufstehen, dass ich heute abspritzen werde, aber versuchte nicht daran zu denken. Ich ging schnell ins Badezimmer, wo ich mein Penis mit kaltem Wasser entspannte, damit ich nicht abspritze. Der Druck wurde langsam reduziert, und mein Penis verkleinerte sich. Beim ausziehen meines Pyjamas, kam Julia, wie jeden Morgen mit einem anderem Wäsche-Set in mein Zimmer. Diesmal bekam ich rote Strings, und rote Strümpfe mit passenden Strumpfhaltern. Als Julia auf meinen, noch etwas dicken Penis guckte, wusste sie direkt, dass er etwas anderes aussah. „Hast du dich im Badezimmer gerade befriedigt?“, fragte sie mich und kniete sich vor mich hin. Julia nahm mein Penis die Hand und betrachtete ihn sehr genau. Danach öffnete sie ihren Mund und leckte an ihm. „Warum ist er kalt?“, fragte sie. „Mein Penis wurde steif, und ich habe ihn ins kalte Wasser gelegt. Ich habe dir doch versprochen, dass ich diese Woche nicht masturbiere.“, antwortete ich. „Gut, dass du dich daran auch hältst. Nimm die Strümpfe und zieh sie dir an.“, antwortete sie, während sie die Strings mir hochzog. Ich zog die roten Strümpfe an und versuchte sie an den Strumpfhalter anzubringen, was mir noch etwas schwer fiel. Und wieder musste Julia mir dabei helfen. „So siehst du direkt besser aus.“, sagte Julia und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Nach paar Minuten war ich auch fertig. Julia rief mich in ihr Zimmer. Ich die Tür und konnte meinen Augen nicht trauen. Sie stand da völlig nackt. „Du wirst jetzt alles machen, was ich dir sage. Verstanden?“ „Ja. Werde ich.“, antwortete ich. „Als Strafe wirst du mich jetzt anziehen, und ich werde dir sagen, was es sein soll. Also bringe mir schwarze Strings und schwarze halterlose Strümpfe.“ So ging ich zu ihrem Kleiderschrank und nahm die Unterwäsche. Julia streckte ihre Füße zu mir aus, und ich zog ihr die Strings an. Während ich ihr die Strümpfe anziehen wollte, zog sie ihre Füße zurück. „Als erstes, bekomme ich einen Kuss auf meine süßen Füße. Das ist ein Vorgeschmack auf das, was du bei Karo machen wirst. Heute leckst du jede Vagina, die du siehst.“ Ich ging mit meinen Gesicht nach unten, und küsste Julias schöne Füße. Jeden ihrer Zehen habe ich mit meinem Mund berührt. „Gut machst du das, Paul. Zieh mir jetzt die Strümpfe an.“ Ich nahm die Strümpfe und zog sie über ihre Beine. „Und jetzt holst du mir einen kurzen Lederrock.“ Ich zog ihr den Rock über ihren Hintern, und schloss hinten den Reißverschluss. Der Rock lag sehr eng an ihr, was sehr sexy aussah. Da ich nur mit dem Unterkörper beschäftigt war, stand Julia noch nackten Oberkörper da. „Beeil dich, sonst verspäten wir uns für die Schule.“ Also nahm ich schnell einen schwarzen BH und eine passende Bluse, und zog sie Julia an. Sie schminkte sich noch, während ich mich auch fertig für die Schule machte. Ich ging aus meinen Zimmer. Julia stand ohne Schuhe vor der Haustür, und ich wusste, dass ich ihr die Schuhe anziehen muss. „Welche Schuhe möchtest du heute anziehen?“, fragte ich. „Heute entscheidest du, welche Schuhe ich anziehen soll. Du kennst dich doch sehr gut mit High Heels aus.“, antwortete Julia, und streckte ein Bein nach vorne. „Ich denke, dass meine Pumps sehr gut du deinem Outfit passen würden. Soll ich sie holen?“ „Ja. Die werden sehr gut zu diesem Outfit passen.“ Schnell ging ich zu meinem Zimmer und nahm meine Pumps. Im Flur kniete ich mich vor Julia und zog ihr meine High Heels an. Als letztes zog ich ihr einen schwarzen Mantel an. Sie sah sehr sexy und dominant in diesem Outfit aus. So gingen wir zu Julias Auto. Ich musste sie jede Sekunde anschauen, denn der Anblick, dass Julia meine Pumps anhatte, war einfach nur wunderschön. So stiegen wir ins Auto ein, und fuhren zur Schule. Vor der Schule als ich aus dem Auto aussteigen wollte, sagte Julia, dass sie mich von der Schule abholt, und wir direkt zu Karo fahren. Mit dieser Aussage war ich noch mehr aufgeregt, weil ich wusste, dass ich heute abspritzen darf. Auch in der Schule war es sehr schwer daran zu denken, denn durch Julias rote Unterwäsche war ich sowieso erregt. Nach paar Stunden, die extrem lange waren, war es soweit. Es war das letzte Schellen, und es war Wochenende für alle. Ich ging aus dem Gebäude und sah schon Julias Auto. Aber im Auto war nicht nur Julia. Mama war auch drinnen. Ich öffnete die Autotür, und sah, dass Julia und Mama in schönen Kleidungsstücken waren, denn es roch sehr schön nach Leder. Ich setzte mich auf die Rückbank. „Mama, fährst du auch mit zu Karo?“, fragte ich. „Ja. Ich fahr mit euch. Julia hat mir gesagt, dass ich dieses Mal sehen muss, was ihr zusammen machen werdet.“ Noch konnte ich nicht genau sehen, was sie anhaben. „Zieh dich bis auf die Unterwäsche aus Paul.“, sagte Julia, als sie losfuhr. Ich guckte neben mich und bemerkte eine Tüte auf den Sitz liegt, und nahm sie. In ihr waren nur meine Pumps. „Soll ich jetzt nur in meiner Unterwäsche und meinen Pumps sein.“, fragte ich. „Ja, Paul. Es wird dir reichen, denn mehr braust du nicht.“, sagte Mama lächelnd. Schnell zog ich mich auf der Rückbank aus, was gar nicht so einfach war. Als ich mir die Pumps anzog, waren wir schon vor Karos Haus. Julia und Mama stiegen aus dem Auto aus, und ich hörte schon, dass Mama schon auf Absätzen war. So stieg ich aus dem Auto. Da ich gerade draußen nur in Julias roten Strings, roten Strümpfen mit Strumpfhaltern und meinen Pumps dastand, war es mir kalt und sehr peinlich vor Mama. Aber sie sah mich an, als ob ich so immer vor ihr gekleidet wäre. „Du siehst sehr sexy in Julias Unterwäsche aus, Paul.“, sagte Mama, und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich war so glücklich, dass sie mich so akzeptiert, wie ich bin, und, dass ich das tragen kann, was ich selber will. Julia öffnete den Kofferraum, nahm ihre neuen weisen Overknees, und gab sie mir. Sie saß sich in den Kofferraum, und ich wusste, dass ich ihre Schuhe wechseln soll. Wie heute morgen streckte Julia ihr Füße nach vorne. Ich ging vor ihr in die Hocke, und zog ihr die Sneaker aus und nahm die Pleaser Overknees. Als ich ihr den Reißverschluss der Stiefel schloss, sah ich, dass sie ohne Strings war. Julia trug ein kurzes Top, welches ihr nur die Brüste verdeckte, einen schwarzen Lederrock, und einen Mantel. Mama war genauso gekleidet, wie Julia. Sie trug auch einen Ledermantel, der ihr bis zu den Knien ging, und als Schuhe hatte sie schwarze Leder Overknees mit 15cm Absätzen an. Ich fragte mich, ob Mama auch ohne Unterwäsche war. So stöckelten wir zu Karos Haus. Mama ging als erstes, Julia nahm meine Hand und gingen hinter ihr. Wir klingelten am Haus, und Karo machte uns die Türe auf. Sie war schon in ihrem roten Catsuit, und begrüßte uns alle. Julia umarmte sie, und ich gab ihr einen Kuss. „Sehr schöne Kleidung habt ihr an. Vor allem du, Paul.“, sagte Karo zu uns, und drückte meinen Penis durch die Strings. Wir gingen ins Wohnzimmer und da saß eine Frau auf dem Sofa. Es war Karos Mama. Wir begrüßten uns alle gegenseitig. „Du siehst sehr schön aus Julia.“, sagte Karos Mama als sie sie umarmt hat. Karo stellte Mama und mich ihrer Mutter vor. Karos Mama ging auf mich zu, und inspizierte mich genau. „Hallo, Paul. Wie ich sehe, bist du für deine heutige Behandlung sehr gut vorbereitet.“, sagte Karos Mama zu mir, als sie auch wie Karo, ihre Hand in meine Strings steckte, und meinen Penis durchknetete. Da ich etwas ängstlich war, wurde mein Penis nicht sofort steif. An Mamas Blick, konnte ich erkennen, dass es ihr gefallen hat, was sie sah. Karos Mama war die größte von uns allen. Sie war schlank und muskulös wie Karo, und trug ein schwarzes Latexcatsuit. Als Schuhe hatte sie schwarze Overknees mit 20cm Absätzen an. Ich fragte mich, ob die Overknees, die gleichen waren, welche ich letzte Woche trug. Wir saßen uns auf das Sofa. Dort besprachen wir, was wir heute machen werden. Als ich mich hinsetzen wollte, nahm mich Karos Mama an meinen Penis durch meinen String. „Du kniest dich vor mich hin, damit du beschäftigt bist während wir Frauen miteinander reden.“, sagte sie. Ich kniete mich vor ihr hin, und sie öffnete den Reißverschluss im Intimbereich. Ihre Vagina sah sehr gut aus, und war rasiert. Ich wusste ganz genau, was sie von mir wollte. Ohne zu zögern, begann ich die Vagina zu lecken. Ich dachte nicht darüber nach, dass Mama mir dabei zuguckt. Nach einiger Zeit, nahm Karos Mama mich an den Haaren, und zog meinen Kopf zurück. „Genug für den Anfang.“, sagte sie und stand auf. Da ich wie hypnotisiert die Vagina geleckt habe, hörte ich nicht, was sie für jetzt geplant haben. Julia stand schon hinter mir mit einem Lederhalsband und einer Leine. Sie zog mir das Lederhalsband an. „Steh auf Paul.“, sagte sie und führte mich in den Keller. Julia hatte schon ein weißes Latexkleid an, welches sehr schön zu ihren Overknees passte. Dort war schon alles vorbereitet. Ich sah, wie Karo meiner Mama half ein Catsuit anzuziehen. In Keller stand ein neuer Gynäkologenstuhl. „Setzt dich Paul.“, sagte Julia. Ich saß mich auf den neuen Stuhl und sah, dass es ein BDSM Stuhl war. Links und Rechts vom ihm standen zwei Kameras, die schon aufnahmen. Ich war sehr aufgeregt, dass ich heute gefilmt werde. Der Stuhl war mit rotem, weichem Leder bedeckt. Es fühlte sich sehr schön an. Ich lag meine Beine auf die Beinablage. Meine Arme und Beine wurden sehr eng von Karos Mutter mit Gurten fixiert. Man sah, dass sie schon Karo oder jemanden anderes auf dem Stuhl gefesselt hat. Es ging alles so schnell. Ich konnte mich nicht bewegen. So lag ich auf dem BDSM Stuhl, und bekam noch einen Knebel. Als ich meinen Mund aufgemacht habe, um ihn zu bekommen, zog Karos Mama ihn zurück. „Nicht so schnell! Erst lecken, dann bekommen.“, sagte sie. Ich leckte den Knebel, und stellte mir vor, dass es ihre Vagina wäre. Er war so schön glatt. Nach paar Sekunden, schob Karos Mama den Knebel in mein Mund, und schloss die Schnalle hinter meinem Kopf. „Du lernst schnell.“, sagte sie. Karo kam schon auf ihren sehr hohen roten Overknees von Pleaser neben mich, und küsste mich durch den Knebel. „Bequem Süße?“, fragte sie mich. Da ich ihr nicht antworten konnte, nickte ich nur. Mama war auch schon in einem Latexcatsuit. Karo gab ihr ein schwarzes. Sie sah so sexy darin aus, und ging zum Stiefelregal, um sich ein Paar Overknees auszusuchen. Mama nahm sich schwarze Lack Overknees mit 25cm hohen Absätzen. „Mama, du siehst sehr gut in den Overknees aus.“, sagte Julia zu ihr. „Danke Julia. Solche hohe hatte ich noch nie an.“ Karos Mama zog sich schon einen Umschnalldildo an, und schaltete die Kameras an. „Diesen Tag wirst du niemals vergessen. Bereit du Schlampe?“, sagte Karos Mama zu mir. Neben ihr stand schon Karo, und gab ihr das Gleitgel auf den Dildo. Karos Mama zog mir den String aus, und schmierte meinen Hintern mit Gleitgel ein. Im richtigem Moment stand schon Mama neben mir, damit sie nichts verpasst. Durch die Stiefel war sie deutlich größer als sonst. Karos Mama begann mich zu ficken. Ich fühlte, dass der Dildo größer war, als der vor einer Woche. Es war ein sehr tolles Gefühl, so einen großen Dildo im Hintern zu haben. Ich stöhnte, und konzentrierte mich nur, wie mein Loch immer weiter gedehnt wurde. Karos Mama sah, dass es mir gefällt, und wurde schneller. „Geniest du es Paul?“, fragte Mama. Ich nickte stöhnend. Julia gab Mama einen anderen Umschnalldildo. „Mama zieh ihn dir an.“, sagte sie ihr, und saß sich auf den normalen Gynäkologenstuhl. Im Blickwinkel konnte ich nur ihre weißen Overknees sehen. Ich wünschte mir, dass ich jetzt auch in Overknees wäre, aber mit meinen schönen Pumps war ich auch sehr zufrieden. Den Dildo fühlte ich immer tiefer in mir drin, und mein Penis wurde dicker. „Du hältst es heute sehr lange aus, Paul. Ich weiß, was dir noch gefallen wird.“, sagte Karo, als sie meinen Penis in die Hand nahm, und an ihm etwas rieb. Ich guckte währenddessen immer noch auf Julias Overknees. „Guck mal, was ich habe, Süße.“, sagte Karo zu mir, als sie mir ihren Vibrator präsentierte. „Das wird dir bestimmt sehr gefallen.“ Als Karo den Vibrator eingeschaltet hat, begann ich lauter durch den Knebel zu stöhnen. Sie massierte meinen sehr steifen Penis mit ihm. Es schmerzte nach einiger Zeit, wie Karos Mama mir den großen Dildo im den Hintern rein und raus schob. Neben mir hörte ich das Stöhnen von Julia, als Mama sie mit dem Dildo fickte. Genau wie ich, stöhnte sie immer lauter und intensiver. „Guck mich an während ich mit dir beschäftigt bin!“, schrie Karos Mama auf mich, während ich nur auf Julias Overknees guckte. „Karo, ich denke das Lederhalsband sitzt zu locker. Schließe es enger, damit die Schlampe sich nicht mehr bewegen kann, während ich sie Anal durchnehme.“, befiehl sie Karo. Karo schloss das Lederhalsband enger, und befestigte es hinter meinem Kopf an den Stuhl. Jetzt konnte ich mich komplett nicht mehr bewegen. Immer noch, konnte ich Julias stöhnen hören. Ich dachte, dass Karos Mama nicht mehr schneller konnte, mich mit dem Dildo zu ficken, aber ich täuschte mich. Sie wurde noch schneller. Auch Karo hat die Stufe vom Vibrator erhöht. Mein Penis war niemals so dick, wie jetzt. Ich wollte so gerne in diesem Moment abspritzen, aber ich hatte Angst, dass mein gesamtes Sperma auf Karos Mama spritzte. Karos Mama wusste genau, dass ich an mein Limit gekommen bin. „Du wirst erst abspritzen, wenn ich es dir sage. Verstanden du Schlampe?“ Da ich nichts tun konnte, konzentrierte ich mich nur, nicht abzuspritzen. Jede einzelne Sekunde war eine Ewigkeit. Ich fühlte nach paar Stößen schon den Hoden von diesem großem Dildo. Als Karos Mama auch wusste, dass der ganze Dildo in meinem Hintern war, hörte sie auf, aber sie nahm ihn nicht aus meinem Hintern raus. „Karo hol mal die neue Kamera bitte. Das muss in slow motion aufgenommen werden.“, sagte Karos Mama, und drückte meinen Penis und Hoden sehr stark mit den Händen. Endlich habe ich es fast geschafft. Noch nie schmerzte mein Penis so extrem. Karo stand schon hielt die Kamera in der richtigen Position. „Die Kamera Läuft Mama. Du kannst den Dildo raus nehmen.“, sagte Karo. Ich fühlte wie Karos Mama den Dildo langsam raus schob. Mein Hintern tat sehr weh. So lag ich erschöpft, immer noch gefesselt auf dem BDSM Stuhl, und sah Karo, wie sie mich filmte. Mama und Julia standen auch schon neben mir, und sahen, wie Karos Mama mein Penis mit aller Kraft drückte, damit ich noch nicht abspritze. Mein Penis wurde rot vom diesem extremen Druck, und ich schwitzte extrem. „Wer will als erstes das Sperma probieren?“, fragte sie. Mama ging vor mich in die hocke, auf ihren sehr hohen Overknees, und nahm mein Penis in die Hände. Das fühlen ihrer Latexhandschuhe erregte mich extrem. „Was ein schöner, dicker Penis voller Sperma.“, sagte sie. Ich fühlte ihre Lippen an meinem Penis. Nach paar Bewegungen mit ihrem Mund, spritzte ich ihr mein Sperma rein. Ich hörte, wie sie das Sperma schluckte. Es hat ihr bestimmt gut geschmeckt. Ich wusste nicht, dass Mama so gut blasen konnte. Sie verarbeitete meinen Penis sehr gut mit ihrer Zunge. Noch war viel Sperma in mir drin, und sie nahm meinen Penis aus dem Mund. Julia war die Nächste. Sie blass mir auch etwas, und die nächste Ladung Sperma war schon in ihrem Mund. Ich fühlte, dass sie meinen gesamten Penis in ihrem Mund hatte. Julia blass noch fester, als letzte Woche. Sie massierte mich währenddessen an meinem Hoden. Die letzten Tropfen leckte sie ab. Der Druck reduzierte sich, und mein Penis wurde langsam schlaff. Es war so ein schönes Erlebnis. Karos Mama löste die Fesseln, und ich wurde befreit. So stand ich auf, und nahm mir den Knebel aus dem Mund. „Das war sehr schön.“, sagte ich, und dachte, dass ich fertig bin. Karo hat schon für mich ein neues Outfit vorbereitet. Sie hatte ein rotes Latexkleid in der Hand. Ich zog meine Pumps aus. Julia und Karo halfen mir es anzuziehen. Das Kleid war eng, und sehr kurz. Es verdeckte mir nur den Hintern. Mama zog sich einen neuen Umschnalldildo an. Sie stöckelte auf mich zu, und streichelte mein Gesicht. Ihre schwarze Latexhandschuhe, fühlten sich sehr gut an. „Mama möchte auch Spaß mit der kleinen Schlampe haben.“, sagte sie, und steckte mir den Zeigefinger in den Mund. Ich leckte an ihm. „Blasen kann die Schlampe auch. Das ist sehr gut. Zieh dir noch schöne Stiefel an. Mama möchte, dass du passend angezogen bist.“ Ich ging zum Stiefelregal und nahm mir rote Lack Overknees von Pleaser mit 20cm hohen Absätzen. Man sah, dass die Stiefel neu waren. Es sind auch sehr viele neue Stiefelpaare dazu gekommen. Besonders ein Paar rosafarbener Overknees gefiel mir sehr. So saß ich mich hin, und zog die schönen Overknees an. Ich machte den Reißverschluss zu, und betrachtete meine meine Beine. Als ich mich im Spiegel sah, der neben dem Stiefelregal stand, fühlte ich mich ganz in rot sehr sexy. Mein Kleid betonte sehr gut meine Figur, und die Overknees machten meine Beine sehr lang. Ich stöckelte zur Mama, die schon neben einem Strafbock stand. „Mache es dir bequem.“, sagte sie. Ich lag mich mit meinem Oberkörper drauf, und spreizte meine Beine. Mama band mich mit Ledergurten an den Knöcheln. Mit einem anderem Gurt wurden vorne meine Hände fixiert. Sie streichelte meine Overknees, und schob den Schaft hoch, weil er beim gehen etwas nach unten gerutscht ist. „Schöne Stiefel hast du dir ausgesucht, mein Lieber.“, sagte Mama, als sie mein Latexkleid hochschob. „Ich freue mich, dass sie dir gefallen Mama.“, antwortete ich. Sie durchknetete meinen Hintern sehr fest, und gab mir einen ordentlichen Klaps. Ich stöhnte eine wenig. „Bereit für die nächste Runde?“, fragte sie, während sie sich eine Lederpeitsche nahm. „Ja Mama.“, antwortete ich. Schon spürte ich einen Schlag auf meinen Hintern, der sehr weh getan hat. Ich zuckte vom diesen Schlag. „Mache die Beine gerade.“, herrschte Mama, und trat mich mit dem Plateau ihrer Stiefel von innen an meinen Knien. Die nächsten Schläge kamen, und wurden immer stärker. Ich schrie und stöhnte von schmerzen. Mama schien es gefallen zu haben, denn sie lachte, als sie mir die Schläge gab. Karo kam vor mich von vorne zu. Sie hatte auch einen schönen, großen Umschnalldildo an. Während Mama mich immer noch mir der Lederpeitsche schlug, steckte Karo mir den Dildo in den Mund. „An deinem Penis habe ich schon geblasen, jetzt bläst du an meinem.“, sagte sie. Das erste Mal blass ich an einem Dildo. Es war ein sehr merkwürdiger Geschmack von Gummi. Ich stellte mir vor, wie ich in dieser Position aussehe, aber ich wusste, dass Karos Mama alles mit der Kamera filmte. Mama hatte Recht, ich fühlte mich wirklich wie eine Schlampe. Ich blass sehr intensiv an diesem Dildo, und bemerkte, dass Mama aufgehört hat, mich mit der Lederpeitsche zu schlagen. Mein Hintern brannte extrem, aber eine Pause gab es nicht. Mama schob mir ihren Umschnalldildo in meinen Hintern rein. Jetzt hatte ich zwei Dildos in mir drin. Ich begann zu stöhnen. Es war ein schönes Gefühl in einer anderen Position zu sein. Langsam aber sehr genau fing Mama an mich zu ficken. Trotzdem, dass ich jetzt mit einem großem Dildo von Mama gefickt wurde, war das eine große Erleichterung im Vergleich zu den Schlägen mit der Lederpeitsche. Karo drückte ihren Dildo noch tiefer in meinen Mund. Ich wusste nicht, dass mir das Blasen an einem Dildo so gefällt. „Sehr schön machst du das, Paul.“, sagte Karo, und streichelte mein Gesicht. „Sehen wir uns mal das Schlampenloch an.“, sagte Mama, als sie mir den Dildo aus dem Hintern schob. Mein Hintern tat extrem weh, und Mama steckte ihre Hand rein. „Ich sehe, dass die Schlampe viel mehr kann, als sie es zeigt.“, sagte Mama, und fickte mich etwas mit ihrer Hand. „Jetzt wirst du, den richtigen Schmerz fühlen. Karo, gib der Schlampe einen Knebel.“ Karo steckte mir wieder den Knebel in den Mund. Mama zog sich einen noch größeren Dildo an, und gab mir noch paar Schläge mit der Lederpeitsche, die noch stärker waren. Diesmal kamen mir sogar etwas die Tränen. Mein Hintern pochte sehr. Es kam eine neue Ladung Gleitgel über mein Hintern. Nun hatten alle Mädels einen Umschnalldildo an, und standen hinter mir. Eine nach der anderen hat mich mit ihren großen Umschnalldildo anal genommen. Es war ein unbeschreiblicher Schmerz. Mein Penis wurde immer dicker. Jeder hat das Tempo erhöht. Ich fühlte abwechselnd vier verschiedene Dildos in meinen Hintern. Vor allem, der von Karos Mama war der größte. Ich stöhnte so laut, wie ich nur durch den Knebel konnte. Mehrere Minuten vergangen, und ich hatte Schweißtropfen an meinem gesamten Körper. Immer tiefer spürte ich die Dildos. Nachdem ich schon mindestens dreimal jeden durchgenommen wurde, und Julia an der Reihe war, hielt ich es nicht mehr aus, und spritzte mein Sperma auf den Boden. Ich fühlte, wie mein Hintern komplett zerstört war. Julia zog ihren Dildo raus. Ich begann zu weinen. „Du hast es geschafft, Paul. Ich bin so stolz auf dich, dass du dein absolutes Limit erreicht hast“, sagte Mama. Sie stöckelte vor mich, und nahm mir den Knebel aus meinem Mund. Meine Tränen und Speichel tropften auf den Boden. Karo und ihre Mama lösten die Gurte, und ich konnte mich bewegen. Karo umarmte mich und gab mir einen Kuss. Ich griff sie an ihren Hintern, durch ihr Latexcatsuit. Unsere Latexsachen rieben aneinander. Wir saßen uns aufs Sofa, damit ich etwas entspanne. Julia und Mama reinigten schon den Strafbock von meinem Sperma. Ich sah mir meinen Penis an, und konnte nicht glauben, dass ich gerade so viel Sperma gespritzt habe. „Hast du noch Lust meine schöne Vagina zu lecken, Paul?“, fragte Karo, und rieb schon mit ihrer Hand an ihrem Schritt. Ich wusste, dass es mir bestimmt gut tun wird. „Ja, sehr gerne.“, antwortete ich. „Mama, stellst du uns beiden eine Kamera hin. Paul will noch meine Vagina lecken.“, sagte Karo. Karos Mama richtete schon die Kamera auf uns. „Na, dann habt viel Spaß. Die Kamera nimmt schon auf.“ Ich kniete mich vor Karo hin, und streichelte ihre schöne rote Overknees, danach ihr Catsuit. Karo machte ihren Reißverschluss auf, und ich sah ihre schöne, rasierte Vagina. Ich näherte mich mit meiner Zunge Richtung ihrer Vagina. Karo stöhnte sehr süß. Das Lecken beruhigte mich sehr. Ich nahm sie an ihrem Hintern, und drückte meine Zunge so tief, wie ich konnte, und inhalierte den schönen Geruch. „Ich liebe es, wie du meine Vagina leckst, Paul.“, stöhnte Karo. Ich genoss es sehr, und wurde schneller. Karo umgriff mich mit ihren Beinen, was mir sehr gefiel. Julia saß sich neben Karo und begann sich zu masturbieren. Mit meinen Händen hielt ich mich jeweils an den Overknees von Karo und Julia. „Zeit für ein Wechsel, Paul.“, sagte Julia, und jetzt leckte ich ihre Vagina. Da Mama Julia schon zum Höhepunkt gebracht hat, schmeckte ich ihren köstlichen Saft. Ich leckte so schnell, wie ich nur konnte. Julia begann zu stöhnen. Karo zog mich an meinen Haaren, und ich wechselte die Vagina. Mit einer Hand fingerte ich Julias Vagina und hörte, wie beide Mädels am intensiven Stöhnen waren. Mama saß sich nun zwischen Karo und Julia, und öffnete auch ihr Latexcatsuit. „Paul, meine Vagina wartet auch schon.“, sagte sie, und steckte ihre Hand zwischen Karos Vagina und meinem Mund. Karo lachte als sie Mamas Hand fühlte. Ich sah zum erstem Mal Mamas Vagina, die genau so schön aussah, wie die von Julia und Karo. Direkt als ich sie mit meiner Zunge gefühlt habe, fing Mama an zu stöhnen. „Wenn man so einen Sohn hat, dann braucht man keinen Vibrator.“, stöhnte Mama, und ich konnte nicht glauben, dass ich wirklich so gut darin war, und schob meine Zunge noch tiefer rein. Währenddessen fingerte ich mit beiden Händen die Vagina von Karo und Julia. Immer tiefer gelang ich in die beiden rein, was dazu führte, dass sie immer lauter stöhnten. Mamas Vagina schmeckte köstlich. Ich hörte hinter mir nur die Absätze von Karos Mama, wie sie uns von jeder Seite filmte. „Zeig uns allen, wie deine Mama schmeckt, Paul.“, schrie Karos Mama, und ich versuchte Mamas Vagina noch schneller zu lecken. Mama atmete und stöhnte sehr stark, und ich wusste, dass sie bald ihren Saft auf mein Gesicht spritzt. „Na los, Mama. Paul wartet schon auf deinen leckeren Saft.“, sagte Julia, als sie Mama oberhalb ihrer Vagina massierte. Ich spreißte Mamas Vagina so weit, wie es nur ging. Mamas stöhnen wurde noch intensiver, wenige Augenblicke später, begann Mama zu schreien, und ich bekam einen Strahl ins Gesicht. Ich versuchte, so viel von Mamas Saft zu bekommen, wie es nur möglich war, und saugte an ihrer Vagina. „Genau das habe ich gebraucht. Jemanden, der meine Vagina ans Limit bringt.“, stöhnte Mama. Ich schluckte Mamas Saft, und konnte nicht genug haben. Da Mama und Julia gerade meinen Penis sauber geleckt haben, leckte ich gründlich Mamas Vagina so gut, wie ich es konnte. Zum Schluss küsste ich noch ihre Vagina. „Sehr gut hast du das gemacht Paul. Zu hause wirst du das auch regelmäßig wiederholen.“, sagte Mama, als sie sich ihren Latexcatsuit schloss. Ich nickte nur, als ich ihre Overknees streichelte. „Ja, Mama. Deine schöne Vagina hat mir sehr gut geschmeckt. Ich freue mich, dass wir es wieder tun werden.“ „Weiter lecken Paul. Karo und ich möchten, dass du auch unseren Saft bekommst.“, sagte Julia, als sie wieder ihre Beine spreizte. Genau wie bei Mama, drückte ich meine Zunge so tief rein, wie es nur ging. Julia begann direkt zu stöhnen. „Gefällt dir die Arbeit von deinem Bruder, Julia?“, fragte Mama sie, und genau wie bei ihr, massierte Mama auch Julias Vagina. Julia war am sehr intensiven Stöhnen. Wie bei Mama, gelang ich immer tiefer in Julias Vagina mit meiner Zunge rein. Ich fühlte, dass Mama an Julias Vagina schneller rieb, denn Julia wurde lauter. „Spritze Paul deinen Saft in sein Mund, Schatz.“, forderte Mama Julia auf. Ich nahm Julias Hintern, und drückte ihn sehr fest. Julia stampfte mit ihren Absätzen auf den Boden, und stöhnte noch intensiver. Langsam schmeckte ich Julias leckeren Saft. Mama rieb an ihrer Vagina noch schneller, und Julia kam an ihr Limit. Ich öffnete mein Mund, und fühlte Julias leckeren Saft. Sie spritzte genauso viel wie Mama, vielleicht sogar noch mehr. Ich schluckte so viel, wie es nur ging. Julia war sehr glücklich, und lachte. Mein gesamtes Gesicht war voll mit Mamas und Julias Saft. „Paul setz dich neben deiner Schwester. Ich möchte auch die Vagina meiner wundervollen probieren.“, sagte Mama. Es war so ein schöner Anblick, als Mama Julias Vagina sauber leckte. Währenddessen schleckte ich die restlichen Tropfen von meinen Gesicht. Mama leckte ihre Vagina sehr genau. Karo nahm meinen Penis in die Hand, und rieb an ihn. „Jetzt beginnt unserer Spaß.“, sagte Karo. „Wie jetzt? Vor Julia und unseren Müttern?“, fragte ich erstaunt. „Ja, warum nicht. Es wird sehr schön, wenn jeder uns dabei zuschaut. Und außerdem, es wird alles auf Kamera. Komm ich öffne den Reißverschluss von deinem Kleid.“, antwortete Karo. Ich zog das schöne, enge Latexkleid aus. Jetzt war ich nur in Strapsen und Overknees. Karo nahm meinen Penis in die Hand, und rieb an ihm sehr schnell. Ich wollte so sehr, dass er wieder sehr steif wird. Als er etwas dicker wurde, setzte sich Karo auf ihn hin. Ihre Vagina fühlte sich sehr gut an. Ich begann sie zu ficken. „Sehr gut machst du das Paul.“, lobte mich Mama. Nach einiger Zeit war schon mein Penis in voller Länge. Ich öffnete Karos Catsuit am Oberkörper, und durchknetete ihre schönen Brüste. Karo schien es gefallen zu haben. Sie näherte sich zu mir, und wir küssten uns. Jetzt schmeckte sie auch ihren eigenen Saft, den ich noch in meinem Gesicht hatte. Unsere Zungen berührten sich. Ich erhöhte das Tempo, und wir lagen uns auf den Boden. Karos Mama richtete eine zweite Kamara auf uns hin. Mein dicker Penis drückte immer tiefer in Karos Vagina. Es war ein sehr schöner Moment. Mama, Julia und Karos Mama setzten sich auf das Sofa, und guckten uns zu. Nach einiger Zeit hörte ich ein vibrieren, und guckte aufs Sofa. Unsere Mütter und Julia vergnügten sich mit Vibratoren. Jeder begann zu stöhnen. Ich sah, dass Karo sich etwas langweilte, und drückte meinen gesamten Penis in sie rein. Karo stöhnte lauter, und ich fickte sie so hart, wie es nur ging. Paar Minuten vergangen, und Julia spritzte auf uns ihren Saft. Sie kam schon heute mehrmals an ihr Limit. Ich sah, dass viele Tropfen von Julia auf Karos Gesicht kamen, die ich ableckte. Wir wechselten die Position, und jetzt war Karo oben. Sie drückte ihre Brüste in mein Gesicht. „Lecke sie ab, Paul. Ihr wird es gefallen.“, sagte Karos Mama, und kam mit der Kamera näher. Ich saugte an Karos Nippeln, und Karo stöhnte noch lauter. Die Vibratoren wurden auf höchste Stufe eingestellt. Mama stöhnte wieder sehr stark. Karos Nippel erregten mich noch mehr. Ich schoss mein Sperma in die Vagina rein. Wir kamen im selben Moment an unsere Grenzen. Karo sah sehr glücklich aus, und küsste mich. In diesem Moment kamen auch unsere Mütter, und spritzten ihren Saft auf uns. Karo lag sich neben mich, und ich sah, wie mein Sperma aus ihrer Vagina lief. „Schatz, ich lecke dir deine Vagina sauber.“, sagte Karos Mama , und lag sich neben ihr. Ich saß mich aufs Sofa zu Mama und Julia. „Heute hast du sehr tolle Arbeit geleistet, Paul. Erst haben wir dich so richtig durchgefickt, und dann hast du uns euren sehr schönen Sex mit Karo gezeigt.“, lobte Mama mich. „Danke Mama. Ich bin auch von dir beeindruckt, wie gut du mich mit den Dildo gefickt hast.“, antwortete ich, und wir umarmten uns. Als Karos Mama ihre Vagina sauber geleckt hat, zogen wir unsere Latexsachen und Lackstiefel aus. Zusammen gingen wir uns duschen. Es hat mir sehr gefallen, dass wir alle komplett nackt waren. Fertig geduscht gingen wir aus der großen Duschkabine, wie beim letztem Mal in den schönen Garten raus.
Das war bestimmt der schönste Tag meines Leben.

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