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Mutti muss spuren – 3. Kapitel

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Ben hatte seine Mutter nun seit einigen Wochen völlig in der Hand und es verging kein Tag, an dem er sich nicht, meist mehrmals, an ihr verging. Iris litt an enormen Schuldgefühlen. Wofür sie sich am meisten schämte, war der Umstand, dass sie, obwohl sie niemals in den Sex mit ihrem Sohn einwilligte, ihn nicht nur befriedigte, sondern auch selbst Lust dabei empfand und Ben ihr nach Belieben Orgasmen aufzwang.
In der ersten Zeit ging Ben kaum noch zur Schule und war besessen davon Iris fast pausenlos für die Stillung seines unerschöpflichen Sexhungers zu benutzen.
In ihrer Verzweiflung schwor die arme Mutter sich immer wieder, dem schändlichen Treiben ein Ende zu setzen, um am nächsten Tag zu erkennen, dass es keine Alternative zu dem Strudel, in den sie geraten war, gab. Sie versuchte es abwechselnd mit der Drohung alles hinzuwerfen und zur Polizei zu gehen und dabei in Kauf zu nehmen selbst bestraft zu werden und mit tränenreichem Flehen.
Ben blieb davon unbeeindruckt. Im Gegenteil, ihre orientierungslosen Kehrtwendungen, waren der schlagende Beweis, dafür, dass sie keinen Ausweg hatte als ihm zu Diensten zu sein. Das steigerte seinen Machtrausch und er erdachte schrittweise immer neue Demütigungen, an denen er sich aufgeilte.
Der Sohn verordnete der Mutter eine strenge Diät und zwang sie täglich zu 90 Minuten Kraft- und Ausdauertraining. Und tatsächlich nahm sie in den folgenden drei Monaten acht Kilogramm ab und erreichte die sportliche Topfigur, die Ben sich für seine Sexpuppe wünschte.
Auch Kurt entging die physische und psychische Veränderung seiner Frau nicht. Erfreut nahm er zur Kenntnis, dass sie scheinbar wieder mehr Interesse an Sex verspürte, wohingegen die Realität eine ganz andere war. Es war Ben, der sie nicht nur für die eigenen Zwecke missbrauchte, sondern darüber hinaus anordnete, dass sie bei seinem Vater mindestens 3 mal die Woche zum Sex vorstellig wurde.
Sie musste immer genauestens Bericht erstatten. Ein besonderes Vergnügen bereitete es Ben, Iris abends schnell bei einem heimlichen Quickie durchzuficken und vollzuspritzen, um sie dann zum Vater zu schicken, der ohne es zu wissen, zum Schlammschieber seines Sohnes wurde, weil er Iris verboten hatte, sich zu säubern.

All diese sexuellen Eskapaden reichten bald nicht mehr aus, um den missratenen Sohn zu unterhalten. So ließ er sich ständig neue Aufgaben, Demütigungen und Bestrafungen einfallen. Wenn sie beim Morgengebläse auch nur einen Tropfen Sperma vergeudete, statt zu schlucken, gab es zwei Tage keine Mahlzeit außer seinem Sperma und dem seines Vaters.

Er fertigte verwackelte Handy-Filmchen der Inzest-Sessions an und scheute nicht davor zurück, diese auf youporn hochzuladen. Immerhin verpixelte er das Gesicht seiner Mutter. Trotzdem war Iris geschockt, als er ihr die ersten Links zu den Aufnahmen auf ihr Smartphone schickte. Sie zitterte jedem neuen Tag entgegen in Erwartung weiterer Erniedrigungen und war froh, wenn einmal ein Tag zu Ende ging, an dem sie nur mehrfach von ihm für sexuelle Gefälligkeiten herangezogen wurde und keine seiner sadistischen Spielchen ertragen musste.
Obwohl Iris durch den zwangsverordneten Sport und die gesunde Ernährung einerseits körperlich fitter denn je in ihrem Leben war, hinterließ die miserable Behandlung andererseits bald sichtbare Spuren in Form von Ringen unter den Augen und einem verängstigten, fahrigen Verhalten. Ihrem Sohn entging das nicht und er merkte, dass er die Zügel etwas lockern musste, wenn er seine versklavte Mutter nicht an die Psychiatrie verlieren wollte.
So gab er ihr einen Tag in der Woche “frei”, an dem sie weder sexuelle Nachstellungen noch andere Gemeinheiten fürchten musste. Die restlichen Tage der Woche teilte er alternierend in, wie er sie nannte, “harte” und “weiche” Tage ein. An den weichen Tage begnügte er sich damit, ein bis zweimal ihre weiblichen Reize in Anspruch zu nehmen und überließ dabei weitestgehend ihr die Initiative. Er hatte sie so gut dressiert, dass kaum noch Wünsche offen blieben, die nicht bereits von seiner Mutter antizipiert wurden. An solchen weichen Tagen offerierte sie sich ihm meist am Morgen nach dem Frühstück und wenn er von der Schule heimkam, was er fast immer annahm. Wenn Kurt mal früher ins Büro musste, wechselte sie in Bens Zimmer und weckte ihn mit einer gefühlvollen Handmassage oder einem Blowjob. Sie wollte das alles nicht, hatte aber verstanden, dass, wenn sie Ben bei Laune hielt, zumindest etwas Ruhe fand.
An den harten Tagen zeigte sich Ben, wie um ihr klar zu machen, dass sie sich keine Hoffnung zu machen brauchte, als vollwertiger Mensch und normale Mutter anerkannt zu werden, von der gelinde gesagt weniger netten Seite. Nicht nur, dass er sie beim Sex grob behandelte, er demütigte sie auf die verschiedensten Arten und Weisen. Einmal musste sie sich allerlei Gemüse bis hin zu Gurken und Melanzanis einführen und damit für seine youporn Videos modeln. Ein andern Mal ließ er sich maskiert den Anweisungen von perversen Typen via Skype folgend von ihr blasen und ficken. Sicher dachten die Skyper, dass es sich bei dem Mutter-Sohn-Ding um eine Fantasie handelte. Wenn die nur wüssten!

Iris erholte sich durch diese Lockerungen und wohl auch, weil man sich an alles irgendwann mal gewöhnt, recht gut und wurde psychisch wieder stabiler.

Im September hatte Ben eine zweiwöchige Schulexkursion auf Malta. Iris freute sich darauf endlich mal Zeit für sich selbst und den Kopf freizubekommen. Doch sie hatte die Rechnung ohne ihren Sohn gemacht. Völlig überraschend erklärte er ihr drei Wochen vor seinem Abflug, dass er sein liebstes Fickpüppchen nicht unbeaufsichtigt lassen könne und er sich dringend nach einer Aufsichtsperson, die die nötige Strenge walten ließe, umsehen werde. Es werde bestimmt eine bereichernde Erfahrung für sie mal von jemand anderen unter die Fittiche genommen zu werden.
Er trug ihr auf sich im Internet oder im realen Leben um fünf Kandidaten umzusehen. Er würde dann den richtigen für sie auswählen. Es kämen aber nur Typen infrage, die sie regelmäßig ficken würden. Platonische Geschichten waren keine gültige Option.

Iris Traum von einer, wenn auch nur kurzen Zeit der Freiheit war zerbrochen. Ben konnte sie in seiner Abartigkeit immer noch überraschen. Selbstverständlich fügte sie sich auch dieses Mal, wie sie es schon seit einem Jahr ständig getan hatte und redete sich die Sache schön. Immerhin konnte sie mitentscheiden, wer ihre “Aufsichtsperson” werden sollte.

Sie legte sich ein Fake-Facebook-Profil zu und überlegte, ob es nicht auch im realen Leben jemanden gab, den sie schon kannte, und dem sie schöne Augen machen könnte.
So konnte sie schon nach einer Woche eine Liste mit fünf Kandidaten vorlegen. Sie hatte absichtlich vom Typ her sehr verschiedene Männer in die engere Wahl genommen, um nicht von Ben gescholten zu werden und am Ende doch von ihm einen anderen vorgesetzt zu bekommen, der ihr gar nicht behagte.
Ben ließ sich alle zeigen und kurz erklären, was Iris über sie rausgefunden hatte. Wahrscheinlich war er einfach zu faul sich mit den Typen auseinanderzusetzen, sodass er sagte: “Mutti, Du darfst selbst entscheiden, aber ich habe mir überlegt, dass zwei besser sind als einer. Es könnte ja jemand ausfallen. Also nimm Dir zwei von den Flachwixern. Mich kann einer allein ohnehin nicht ersetzen. Wenn sie zwei Wochen lange nicht ordentlich durch geputzt werden, wachsen Dir am Ende Deine Löcher noch zu. Ich will, dass Du mindestens viermal die Woche fickst, zusätzlich zu Papa und ich will Beweise dafür. Natürlich darfst Du auch gerne öfter, Du geiles Luder.”

Und wieder versetzte Ben seiner Sklavenmutter einen seelischen Tiefschlag. Statt Erholung vom abartigen Sohn winkten ihr zwei Wochen Ungewissheit mit wildfremden Männern, die sie noch viel weniger einschätzen konnte, als ihren Peiniger Ben.


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1 comment
    1. Gewalt warum nicht in Liebe Dreier.So ist das lles totale Scheisse was du da schreibst.

      Mutter ficken und Schwängern ist so geil ,aber so du reif für die Gosse .

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