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Großväterchen fickt

Großväterchen fickt aus dem we
ein Geschichte über einn alten Sack, der sich über ein unerfahrene junge Frau hermein. Lüstern und fies zwingt er sie, sich ihm hinzugeben. Scham und Geilheit sind es, die dem jungen Ding zu schaffen machen.

(Ich hoffe, euch gefällt mein Geschichte von Dominanz und versautem Blowjob, Besamung, Schwängern, Entjungferung, Melken und feuchten Orgasmen. Und was mich angeht: Ich bin schon nass…

Anna und ich waren Freundinnen, seit wir in die erste Klasse kamen. Seitdem konnte uns nichts trennen. Nun, nach unserem Abitur, verbreinn wir fast jeden Tag des Sommers miteinander. Wir genossen die Freiheit, das Nichtstun und unsere Freundschaft. Meist waren wir im Garten von Annas Eltern zu finden. Der Sommer war herrlich und wir redeten, lasen und sonnten uns. **zige Abwechslung waren die abendlichen Unternehmungen in die Clubs der knapp sechzig Kilometer entfernten Stadt. Wir wechselten uns täglich ab mit dem Fahren, manchmal überneinten wir auch in dem Apartement von Annas Eltern, die sich den Luxus einr **twohnung leisteten, da sie ihren Firmensitz dort hatten und beruflich gezwungen waren, häufig lange zu arbeiten.

Früher, als wir kleinr waren, schlief Anna an solchen Tagen bei mir, oder ich überneinte mit ihr gemeinsam bei ihren Großeltern, die direkt neben Anna wohnten. Annas Oma war ** Herz von einm liebenswerten Menschen gewesen, vor Annas Opa hatte ich immer etwas Angst. Er wirkte so griesgrämig und sprach kaum mit uns. Vor ** Jahren ist Annas Oma gestorben und nun lebt der alte Mann allein in der großen Doppelhaushälfte.

An jenem besagten Tag lungerten Anna und ich wieder einmal im Garten herum. Wir lasen uns gegenseitig aus den Studienführern vor – Anna wusste zwar schon lange, dass sie Medizin studieren wollte, und bei ihrem Schnitt von 1.1 war das auch ** realisierbarer Plan – ich hingegen war absolut ahnungslos. Ich hatte mein Abitur gerade so geschafft und hatte überhaupt kein Vorstellung, was aus mir werden sollte. Das **zige, was ich wusste, war, dass ich mir bald einn Job suchen müsste, da ich absolut pleite war.
Gegen Mittag bekam Anna von ihrer Mutter ein Nachricht, sie sollte ihr den Laptop bringen, den sie am Morgen auf dem Küchentisch vergessen hatte. Am Nachmittag war ** wichtiges Meeting und sie war auf die Unterlagen, die sie dort abgespeichert hatte, angewiesen. Anna, wie immer unkompliziert und voller Tatendrang, zog sich schnell ** Kleid über ihren Bikini und schnappte sich den Laptop. Ich solle ruhig dort bleiben und weiter an meinr Zukunft basteln, meinte sie. Außerdem würde ich mich im Haus auskennen und in ** oder ** Stunden wäre sie wieder zurück. Mir kam das nur recht, denn auf ein Fahrt in die Stadt hatte ich überhaupt kein Lust. Dankbar über ihre Großzügigkeit, rekelte ich mich auf der Liege und dein mir, dass ich wohl im umgekehrten Fall darauf bestanden hätte, von ihr begleitet zu werden.

Anna fuhr los und ich mein mich auf, um mir im Haus noch ** Glas gekühlte Cola zu holen. In der Küche angekommen, fiel mir auf, dass ich mich noch niemals allein in dem Haus meinr Freundin befunden hatte und sah mich mit einm gefühl der Neugier um. Ich mein mich, bestückt mit meinm Glas Coke, auf den Weg durch das haus. Von Zimmer zu Zimmer schlendern, schaute ich, von einr immer größer werdenden Neugier gepackt, in die Schränke und Schubladen der Familie. Ich ging sogar in das Schlafzimmer von Annas Eltern, öffnete die Schubladen ihrer neinschränkchen und durchwühlte vorsichtig den Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Ich las Notizzettel und Briefe, und da ich immer an Annas Seite war, kannte ich auch den Code des Safes, der im Arbeitszimmer hinter der Tür angebr** war. Ich tippte ihn ** und stieß auf einn unordentlichen Stapel von Geldscheinn. Ich war leicht erschrocken, dann packte mich jedoch der Teufel und ich nahm mir ** paar der schein und stopfte sie mir in meinn Bikinislip. das würden sie gar nicht merken. Ich wusste, dass Anna auch ab und zu an das Bargeld ging und sich dort bediente. In dem Moment, als ich die Schein im Bikini verschwinden ließ, hörte ich ** Räuspern. Ich zuckte zusammen und sah auf, dort stand, vollkommen unerwartet Annas Großvater, Opa Reimund. Er schaute mich an und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Oh mein Gott, was hatte ich getan? Ich fühlte mich ertappt und bekam ein Heidenangst vor dem, was nun passieren würde. Mit hochrotem Kopf nahm ich schnell das geld und legte es zurück. „Es ist nicht das, was Sie denken.“ Früher hatte ich Opa Reimund geduzt, seit ** oder ** Jahren traute ich mich das nicht mehr und ich versuchte immer, ein direkte Ansprache zu umgehen. Nun hatte mich genau dieser griesgrämige Alte bei einr Sache erwischt, die ich niemals meinr Freundin hätte erklären können.

„Bitte, bitte sagen Sie nichts davon ihrem Sohn, oder Anna.“, setzte ich hinzu. Ich weiß auch nicht, wieso ich das gemein habe.“ Ich stotterte fast. Opa Reimund sah mich an und sagte: „Du hast das Vertrauen meinr Familie missbraucht. Du hast Dich an deren Geld vergriffen, Du klein, dreckige Diebin. Wie willst Du das wieder gutmachen?“ Er spuckte fast aus, als er das Wort ‚Diebin‘ verwendete. Ich sah sein Abscheu und vereinelte. Er würde den anderen davon erzählen, und mein Freundschaft zu Anna würde daran zerbrechen.

Ich könnte es sogar verstehen, ich würde mir das ebenfalls nicht verzeihen können. „Bitte, Opa Raimund, Du kennst mich doch schon so lange. Du weißt, dass ich eigentlich anständig bin. Bitte, bitte verrate mich nicht. Ich tu‘ auch alles, damit Du mir glaubst, dass es nur ** großer Fehler war. Bitte. Opa Raimund, bitte.“ Ich flehte ihn an, mir standen die Tränen in den Augen und ich sah zu ihm auf.

Ich war wieder zum ‚Du‘ und zur Opa Raimund-Anrede übergegangen. Vielleicht würde er sich erinnern, dass ich ja eigentlich noch fast ** *** war, oder wenigstens, dass es noch nicht so lange her war, dass ich im Schlafanzug bei ihm auf der Couch, gemeinsam mit seinr Enkelin Anna, „Wetten dass“ geschaut hatte. Ich war zu ihm gegangen und stand wie ** begossener Pudel vor ihm.
„Du bereust Deinn Fehler also?“, fragte er mich. ich schöpfte einn Hauch von Hoffnung. Würde er mich schonen? „Ja, es tut mir so leid, so unendlich leid. Bitte sage nichts.“ Er sah mich ganz merkwürdig an und dann meinte er nur: „Du würdest also alles dafür tun, dass ich es nicht verrate, oder?“

„Ja, alles. Wirklich, ich würde alles mir mögliche tun, damit Du es nicht sagst. Was soll ich tun?“
„Blas mir einn.“, war sein knappe und **deutige Antwort.

Ich schnappte nach Luft. Hatte ich richtig gehört? Hatte dieser über 70-jährige Mann gerade von mir verlangt, ihm einn zu blasen? Ich war so perplex, dass ich nur noch meinn Mund öffnete und gar nichts antworten konnte. „Los, runter auf die Knie, aber vorher zieh noch diesen albernen Bikini aus. Ich will Dein Möpse hängen sehen.“

Er meinte es wirklich ernst. Er wollte von einr 19-Jährigen einn erzwungenen Blow-Job. Ich war angeekelt und gleichzeitig sprang ** merkwürdiger Schalter in mir um. nein, das konnte nicht sein. Ich schob das Gefühl weit beiseite und sah ihn fassungslos an. „Du meinst das ernst, nicht wahr?“ „Natürlich, und jetzt fackel nicht lange, runter mit den Fetzen und zeig mir, was du zu bieten hast. Die Alternative ist, dass Du wohl den letzten Tag in diesem Haus willkommen warst. Anscheinnd hast Du nicht gewusst, dass in diesm Haus Kameras angebr** sind, Dummköpfchen. Wir besitzen ein Firma, die Sicherheitsanlagen verkauft. Was glaubst Du wohl, welches Haus am besten von allen abgesichert ist.?“

Er ging hinüber zum Rechner und schaltete ihn **. Mir sprang das Bild von mir, wie ich ihm gegenüber stehe, entgegen. „Ich kann die Bilder zu mir ins interne Netz schicken, und niemand wird je zu sehen bekommen, was sich hier im Zimmer abgespielt hat. Es liegt ganz bei Dir.“

Ich gab auf. Ich zog mir die Träger über die Schultern und schob das Oberteil meins roten Bikinis über mein Brüste.

Noch kurz zu mir. ich bin 1ein alt, blond mit langen glatten Haaren und einm ganz hübschen Gesicht. Ich war 1,65 groß und wog etwas zu viel. Ganze 75 Kilo brein ich auf die Waage. ich bin mir jedoch sicher, dass ** Großteil meins Gewichts auf mein Brüste zurückging. Ich hatte ein BH-Größe von 90E. Für mein Alter also verdammt große Möpse. Leider standen sie auch nicht so, wie es bei den sexy Models mit großen, künstlichen Oberweiten war, nein sie hingen schwer herab und nur ** guter BH oder Bikini hielt sie ordentlich an ihrem Platz. Ich war aufgrund meinr körperlichen Schwächen nicht unbedingt die Selbstbewussteste. Auch in sexueller Hinsicht war ich noch ** Waisenein*, alles, was ich mit dem anderen Geschlecht bislang erlebt hatte, war ** bisschen Knutschen. Ich war einach zu schüchtern.

Er drückte in ** paar Tasten. Ich wusste, dass er einr der ersten Computer Spezialisten seinrzeit war. Nachdem das Bild von dem Zimmer und mir verschwunden war, sah ich frontal in die Großaufnahme eins weiblichen Geschlechts. Rosarot schauten mich die geöffneten Schamlippen einr Frau an. Ich hörte ein weibliche Stimme, die vereinelt klang: „Bitte, bitte fick mich. Ich brauche dich. Ich brauche deinn Schwanz, bitte gib mir was ich brauche. Lass mich kommen. Bitte. Bitte.“ Dann wackelte das Bild, und die Kamera wurde wahrsch**lich in ** Stativ gesteckt.

Als nächstes sah ich die Frau, die nackt auf einm Bett lag und sich wand. Ich konnte nur erkennen, dass sie mit weit gespreizten Beinn dort lag und ihre Arme einm unsichtbaren entgegenstreckte. Ihr Bauch war geschwollen, sie war **deutig schwanger. Den Mann, von dem ich nur den Rücken und ** Stück seins großen Bauches sah, konnte ich sofort erkennen. Es war Opa Raimund, er ging zu ihr und fuhr ihr mit der Hand aufreizend durch das Geschlecht. Anschließend steckte er sein Finger in ihre wohl schon nasse Möse. Man hörte ** Schmatzen, als die Finger in ihr Loch glitten. Er bewegte sein Hand und fickte ihr zuckendes Loch mit ** oder ** Stößen. Dann zog er sein Finger aus ihr heraus und steckte sie sich in den Mund. Die Frau stöhnte auf. “Gib mir mehr. Bitte. Bitte, gibt mir das, was ich brauche.“

Ich hörte Opa Raimund in dem Video lachen. Er lein sie aus. Dann kniete er sich vor ihre gespreizten Bein und versenkte seinn Kopf in ihrer Mitte. Man hörte das heftige Stöhnen der Frau. Sie griff an seinn Kopf und drückte ihn fest an ihre Muschi. “Ja, ja, ja, gib es mir, lass mich kommen. Bitte, Ja. Tiefer. Steck ihn bitte r**. Ich brauche ihn tief in mir. Mach es mir. Ich brauche dich. Brauche dich. Brauche dich“ ihre Stimme war ** **ziges Wimmern.

Ich starte gebannt auf den Bildschirm, ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Der alte Mann hatte diese Frau voll im Griff. Sie ließ sich von ihm benutzen, wollte sich von ihm benutzen lassen. Bettelte geradezu darum. Es war unglaublich. Das nächste, was ich sah, war ein neue **stellung. Opa Raimund stand hinter ihr und man konnte ihr Gesicht sehen. Es war ein wunderschöne junge blonde Frau, die sich im hingab.

Doch das unglaublichste, was ich sah, war Opa Raimund. Eigentlich nicht er selbst, sondern sein gigantisches Geschlecht. Er war der Kamera zugewendet, und man konnte seinn erigierten Penis sehen, der vor dem Gesicht der jungen Frau steil nach oben ragte. Doch es war nicht das Geschlecht eins Menschen, er war groß wie der Schwanz eins Pferdes, locker **ßig Zentimeter. Dick und hart stand er von ihm ab. Die Frau schien ihn in den Mund nehmen zu wollen, sie hatte ihren Kopf in sein Richtung gestreckt, ihre Lippen weit geöffnet, und versuchte an seinn Schwanz zu kommen.

Opa Raimund drückt auf ‚Pause‘. Das Standbild zeigte nun seinn riesigen Schwanz, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ich war fassungslos, ich hätte nie gedacht, dass dieser alter Mann so aussehen konnte, einn solchen Schwanz hatte. Ich hatte einach nicht damit gerechnet. Ich schaute mit hochrotem Kopf zu Opa Raimund. „Ich wollte dir nur zeigen, welche süßen Freuden auf dich warten. Du sollst genauso flehend vor mir liegen und um Erlösung jammern.“

Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Gerade war ich noch voller Ekel, und auf einmal hatte sich ** neues Gefühl meinr bemächtigt. Ich war neugierig, erregt, wollte sehen, was dieser Mann mit einr Frau anstellen kann. Da traf es mich wie ** Blitz, ich wollte diese Frau sein. Mein Gedanken überschlugen sich. Ich würde mitmachen bei diesem Spiel, wollte nur einmal einn solchen gigantischen Penis sehen. Opa Raimund schien mein Gedanken lesen zu können, oder aber er war einach nur hemmungslos.

Er grinste mich an und sagte: „Und nun blas mir einn.“ Er kam ** paar Schritte auf auf mich zu und fasste mir in den Schritt. einach so. Es kam ohne Vorwarnung. Ich zuckte zusammen. Er drückte feste auf mein Scheide. Ich fühlte, dass ich nass war, und wurde durch sein **ste Berührung noch erregter. sein Finger drückte gegen mein Bikini Höschen tief in mein Scheide. Er glitt an meinr Spalte mit seinn Fingern langsam nach oben und berührte meinn Kitzler. Ich seufzte unwillkürlich auf.

“nein“, ich versuchte ihn von mir weg zu drücken. Doch gegen einn Mann von bestimmt 100 Kilo hatte ich, selbst wenn ich es wirklich ernst gemeint hätte, kein Chance. Dann nahm er mein Hand und legte sie auf seinn Schritt. „Hier drin versteckt sich d** Geschenk. Pack es aus.“ Ich fühlte durch sein Hose ein dicke Beule. Er drückte mir sein Lippen auf meinn Mund und stieß mit seinr Zunge dazwischen. Er wollte mich wirklich küssen. War er verrückt? Er raunte mich an: „Mach den Mund auf.“ Und was mein ich?

Ich gehorchte und mein wie fremdgesteuert Platz für sein nasse Zunge, die sofort Besitz von meinm Mund nahm. Ich roch den Geruch von ‚Altem Mann.“ Ich schmeckte sein Spucke, als er mit seinm nassen Lappen durch meinn Mundraum züngelte. Er schmeckte bitter. Es zuckte durch meinn Körper. Gleichzeitig spürte ich sein Hand zwischen meinn Beinn und als er den Schritt meinr Bikinihose zu Seite geschoben hatte, steckte er einn Finger in mein durch und durch feuchte Muschi, die völlig jungfräulich nach Befriedigung lechzte.

Nun sollte ich, völlig unerfahren, einm alten Sack einn blasen. Klar, wusste ich von verschiedensten Sexpraktiken, ich hatte allerdings praktisch keinrlei Erfahrungen.

Mein Brüste verloren den festen Halt und hingen frei und dick vor mir. Er packte sich ein der Brüste. Er hob sie an und setzte sein dicken Lippen an mein Brustwarze, um sie sich fest in seinn Mund zu saugen. „Sehr schön, du bist kooperativ.“ murmelte er und saugte und schmatzte an meinr Warze. Es kribbelte und gleichzeitig tat es weh. ich spürte ** Ziehen, es ging mir von der Brust in den Bauch und von dort direkt in mein Scham. mein Körper entschied sich wohl für ein Art Lustempfinden.

„Du bist ** lüsternes dreckiges kleins Ding.“, sagte er und dann drückte er mich nach unten in die Knie. Ich wusste, was jetzt kommen würde, doch als Opa Reimund sein Hose öffnete und sein halberigiertes Glied herausholte, konnte ich kaum glauben, was ich sah. Er hatte ** unnormal großes Geschlecht.

Ich hatte zwar kein reale Erfahrung mit Penisen, jedoch hatte ich schon genug Bilder und Filme gesehen, und dieses Ding war verdammt groß. Er hielt mir sein Geschlecht direkt vor die Nase. Was ich roch, war nicht angenehm. Was ich sah, war ** dunkler, fast brauner Schwanz mit sich abzeichnenden Adern. Sein Eichel war viel größer im Durchmesser als sein Glied, das mussten mindestens ** Zentimeter sein, die sich in meinm Mund vergnügen wollten.

Er drückte mir sein rote Eichel vor die Lippen und ich öffnete sie, um ihn hineinzulassen. Langsam saugte ich an seinr Kugel und musste meinn Mund extrem aufreißen, um ihn noch weiter in mich eindringen zu lassen. Er packte an meinm Hinterkopf feste in mein Haare und schob meinn Kopf noch näher an sich heran. Mit seinm dicken Bauch berührte er nun mein Stirn und sein Hodensack hing vor meinm Kinn. Er schnaufte erregt und ich selbst fand mein Lage, so widerlich sie eigentlich auch war, erregend.
Ich hatte einn Schwanz im Mund, der merklich wuchs und immer härter wurde. Ich wurde langsam in den Mund gefickt. Ja, genau das war es. Er hielt meinn Kopf fest, wie in einm Schraubstock und fickte in regelmäßigen Stößen in meinn geöffneten Mund. Er berührte meinn Gaumen und ich musste etwas würgen. „Ja, Klein, das ist gar nicht so einach. Aber Du wirst es noch lernen.“, sagte er und ließ mir Zeit, mich wieder zu sammeln. Dann fickte er weiter und drang wieder tief in meinn Mundraum. immer wieder musste ich damit kämpfen, dass es mir hochkam. Immer wieder ließ er mich, um dann wieder weiter zu ficken. Er schnaufte und ich röchelte. Er nahm mein Hände und zog sie um sein Hüften auf sein Hinterbacken.

„Halte Dich hier fest und drück Dich fest an mich. Ja, so ist es gut, du machst es gut, dreckiges Dreckschw**. Du hast ** guuutes Fickmaul. Ja, tiefer. Saug weiter, ja, ich ficke Dich, so tief es mir passt.“ Er schob sein Eichel fast in meinn Hals, ich versuchte wirklich, ihn zu nehmen. ich entwickelte einn seltsamen Ehrgeiz, ihm einn verdammt guten Blowjob zu geben.

mein Körper wurde überrannt von einr Gier nach seinm Prügel, die ich mir nicht erklären konnte. ich wollte wirklich, dass er mich benutzt. Ich wollte von ihm genommen werden. Ich hatte meinn ersten Schwanz im Mund und merkte, das ich nicht genug davon bekam. Er fickte mich minutenlang und mein Mund wurde immer gieriger und williger. Ich kralle mich an seinm Hintern fest und sperrte meinn schon schmerzenden Mund noch weiter auf. So weit, dass sich der Ton von einm dumpfen Schmatzen in ** gurgelndes veränderte. Ich konnte meinn Schleim im Rachen hören, den er durch sein tiefes Ficken nach oben beförderte.

Mein Möse lief über und pochte wie wild. Das hatte ich nicht erwartet. Immer wieder schob er sein Ding in mich und lobte mein Fickmaul. „Ja, mach es mir, lass Opa Raimund in dein Maulfotze stoßen. Gleich spritze ich deinn Sabbermund voll und Du wirst alles f** schlucken. Hast Du verstanden, alles schlucken. Jaaaa, ich spritze. Spritze dich voll. mein Saft landet in deinm Magen und pumpt dich voller Altmännerschleim.“ Und damit spürte ich, wie sein Hinterbacken und sein Oberschenke zuckten und er stieß noch ** paar mal tief in meinn Rachen. Es war zu geil, als ich spürte, wie mir dicke Flüssigkeit in mein Speiseröhre gedrückt wurde. Ich versuchte wirklich zu schlucken, und einn großen Teil schaffte ich auch. Doch er pumpte immer weiter nach und mir lief die Soße aus den Mundwinkeln und tropfte auf mein hängenden Brüste. Ich versuchte alles, was ich abbekommen konnte zu schlucken.

In dem Moment, als ich realisierte, dass ich sein Sperma im Mund hatte, überkam mich in einm kleinn Moment ** Schauder von Ekel und ich würgte etwas, doch dann gab ich mich dem geilen Gefühl wieder hin und drängte den Gedanken weit fort. Es schmeckte salzig und roch irgendwie nach Camembert. Opa Raimund drückte mir seinn halbschlaffen Schwanz vor den Mund und sagte: „Los, jetzt schleck mir alles sauber. Hast Du f** gemein. Nun mach schnell, wir wollen das ganze in meinm Haus fortsetzen. Wir wollen doch nicht schon wieder erwischt werden.“ Er lein fies und ich wurde mit einm Schlag wieder in die Realität transportiert und mir wurde mein üble Lage gewahr. Er schnappte sich mein Bikini-Oberteil, wischte sich damit seinn Schwanz von den letzten Resten seins Spermas und meins Sabbers sauber und stopfte es mir in den Mund, indem er mit seinr freien Hand mein Wangen in einn Knebelgriff nahm und zudrückte. Unwillkürlich mein ich den Mund auf.

Nachdem er den Rechner wieder ausgeschaltet hatte, den Safe verschlossen und sämtliche Spuren unseres Aufenthaltes beseitigt hatte, zog er mich hinter sich her. Ich folgte ihm durch das Haus. Wir gingen zu der Verbindungstür, die beide Häuser voneinander trennt. Sie war abgeschlossen, so wie immer. Nur für den Notfall hing neben der Tür, in einm kleinn Schränkchen ** Schlüssel, der die beiden getrennten Häuser verband. Schon damals, als wir *einr waren, war es uns streng veroten, diese Tür zu benutzen. Der alte Mann öffnete das Schränkchen, holte den Schlüssel heraus und öffnete das Schloss. Dann ging er den Schlüssel wieder ordentlich zurück und wir überschritten die Schwelle seins Reiches.

Ich tapste barfuß über die Kacheln im Flur und es war alles noch so, wie ich es vor Jahren kennengelernt hatte. Es war immer noch die Wohnung aus der Zeit unserer ***heit. Das letzte Mal war ich hier, da lebte noch sein Frau. ob er es damals auch so hemmungslos trieb? Ist es erst nach dem Tod seinr Frau dazu gekommen, dass er sich an jungen Frauen verging? Wir gingen in sein Küche. Ich sah mich noch als **jährige dort sitzen und Leberwurstbrote essen. Nun war ich hier und wartete darauf, als Lustobjekt zu dienen.

Was erwartet er nun von mir? Ich hatte immer noch das Oberteil meins Bikinis in meinm Mund. Es war unangenehm und erniedrigend. Opa Raimund dirigierte mich zum Küchentisch. „Setz dich auf den Tisch. Vorher zieh dir aber noch das Höschen aus. Das ist uns nämlich noch im Weg.“ Ich schaute ihn p**lich berührt an. Er sagte nur „Los, nun zier dich nicht. Los. Nun mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit, irgendwann kommt mein Enkeltöchterchen ja zurück und dann willst Du sicher nicht so hier vorgefunden werden, oder?“

Schnell streifte mein Bikinihöschen ab und legte es über die Stuhlkante. Ich kletterte auf den Tisch, setzte mich an die Kante, und ließ mein Bein herunter baumeln. Er zog sich den Stuhl heran, nahm mir endlich den Fetzten Stoff aus dem Mund und ich wischte mir verlegen den sabber vom Kinn.

Er setzte sich genau vor mich und drückte mit seinn Händen mein Knie auseinander. „Mach die Bein breit und rutsch mit deinm Hintern weit an die Kante. Ja, f**, so ist es f**, so habe ich dein Löcher feste im Blick. Nun leg dich zurück.“ Ich beugte mich nach hinten und stützte mich auf meinn Ellenbogen auf, so dass ich noch etwas von den Dingen sehen konnte, die er mit mir vorhatte. Er betreinte mich genüsslich. „Stell dein Bein seitlich neben Deinn Arschbacken auf auf.“ Ich zog mein Knie an und stellten sie links und rechts von meinm Hintern auf den Tisch.

Ich konnte an meinm Rücken und Backen die harte Tischplatte spüren. Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Frühstücks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben. Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er drückte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz ungerührt mein Möse an.

Ich weiß nicht, was es war, aber die ganze Situation hier erregte mich. Ich war p**lich berührt und gleichzeitig mein es mich unglaubich an, dass er von meinr Möse sprach und mich dreckige Schlampe nannte. Ich dein an seinn Schwanz. Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose drückte? Ob er gerade anschwoll? Ich dein an sein dicke Eichel, die mir noch vor ** paar Minuten seinn Samen in den Rachen geschleudert hatte.

Ich spürte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte. Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imaginären Linie folgend in Richtung meins Anus. Als er meinn Damm berührte, schauderte ich. noch nie hatte jemand diese Stelle berührt. Eigentlich hatte noch niemals jemand überhaupt diese Stellen berührt, außer vielleicht meinr Frauenärztin, und das zählt nicht. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und drückte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen. Ich war völlig nass. Und spürte, wie sich noch mehr Nässe ausbreitete.

Ich seufzte laut auf. Das was er mein, war **deutig nicht gegen meinn Willen. Ich wollte noch mehr von diesem Gefühl. Während ich mich gleichzeitig für mein Gefühle schämte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein. Ich spreizte mein Bein noch weiter, öffnete mein wulstigen Schamlippen noch ** Stückchen und hoffte, dass er schnell an die noch viel empfindlicheren Stellen kam und mich an meinm Kitzler rieb und irgendwie wollte ich auch, dass er seinn Finger in mich hineinsteckt. Nur sagen konnte ich es nicht. kein Wort kam über mein Lippen. Nur ** verhaltenes Stöhnen entkam meinm Hals und ich atmete schnell durch den geöffneten Mund.

Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum. „Du klein Fotze, dreckige nasse Möse, hast dringend einn Schwanz nötig, jetzt sieh dir das an, die Möse tropft ja schon, ** kleinr geiler Satansbraten, so jetzt wirst du gefingert, ja, das gefällt sir, was, geile Schlampe, du wirst mich noch um meinn Schwanz anflehen, das verspreche ich dir.“

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte. Ich reagierte auf jedes seinr dreckigen Aussprüche mit einm Adrenalinstoß nach dem anderen. Es war der Wahnsinn. Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Ich wurde ein dreckige Schlampe, ich wurde ** geiles Stück, mein Möse war schleimig und ich lief bei jedem seinr Worte noch mehr aus. Der Mösenschleim schmierte mein gesamte Vulva von innen und von außen. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze. Er ließ seinn Finger auf meinm Kitzler pulsieren und spielte an meinm Loch herum, steckte seinn Finger ** kleins Stück her** und zog ihn wieder heraus.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn Körper heran, und vererbten dann wieder. Die Erregung in mir wurde fast unerträglich. Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist.

Natürlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst. Jedoch bestand mein Art der Selbstbefriedigung darin, dass ich mir ** kleins Kissen zwischen die Bein steckte, mich halb auf den Bauch drehte, und durch kreisende Bewegungen meinr Hüfte mein Klitoris so lange reizte, bis ich kam. Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete.

Noch nie war ich so erregt gewesen. Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war für mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann. Ich wollte von ihm zum Höhepunkt gebr** werden. Wollte dem mehr als **zig Jahre älteren Mann alles geben, damit ich kommen konnte.

mein Mund war völlig ausgetrocknet, ich hechelte. Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund. Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt. Doch er hörte unvermittelt auf. Er hörte einach auf.

Ich schob ihm meinn Unterkörper entgegen. Streckte ihm mein Möse vor sein Gesicht, ich wollte mehr. Ich wollte es endlich haben. Wollte es auskosten, ich wollte… ich wollte es endlich spüren. „Bitte hör nicht auf. Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an.“

Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an. „Sag mir, dass… sag, dass ich dich ficken soll.“ „nein.“ Ich schrie entsetzt auf.“Das geht nicht. Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte. Ich kann aber nicht mit dir schlafen. Ich bin… Ich bin doch noch Jungfrau.“ Jetzt war es raus. Ich wurde trotz der sowieso völlig beschämenden Situation noch rot.

Opa Reimund schaute mich erstaunt an. „Jungfrau? Du hast noch niemals? Das wird ja immer schöner. Nur erklärt sich auch, warum du so eng bist. Und…“, er lein „warum du so abgehst. Du hast es bitter nötig. Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Aber wenn du willst, dass ich es dir besorge, dass ich dich zum Höhepunkt bringe, dann musst du schon damit leben, dass auch ich meinn Spaß haben möchte. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.“

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger. „nein, ich kann das nicht. Ich nehme kein Verhütungsmittel.“ „Tja, Pech für dich. Genau das ist es, was ** Mann will. Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Und ich verspreche dir, du wirst es genießen.“

Ich schüttelte willst den Kopf. „nein, ich könnte schwanger werden. Ich bin doch erst 19.“ Er grinste, „Die Alternative kennst du ja. Aber ich bin ja kein Unmensch. Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme. Ich ziehe halt ** Kondom an. Bist du dann zufrieden?“ Ich nickte. Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist.

„Und nun sag es, sag mir, dass ich dich ficken soll. Kein Sorge. es passiert nicht hier auf dem Küchentisch. Wir werden es uns gemütlich machen.Nur sages. Jetzt. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben.“

Ich krächzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus. „Ja. Mach es.“ „Es machen? was? Du sollst es sagen. Ich will die Worte aus deinmMund hören.“ „Ja steck deinn Schwanz in mein Scheide.“, es war so furchtbar, dass ich mich so dermaßen vor ihm erniedrigte. Er schnaufte, „Ich soll was machen? Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.“ Warum mein er es mir so schwer? Mir standen die Tränen in den Augen. Während in meinm Unterleib alle Nervenenden verrückt spielten, zog sich mein Herz zusammen. Ich schluchzte auf. „Bitte fick mein klein dreckige Schlampenfotze.“ Ich flüsterte fast.

„Geht doch, sagte er gefühllos. Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast.“ Damit senkte er sein schultern und leckte mir einmal quer über die Möse.mein Körper reagiert sofort. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich würde zerspringen. Wieder schossen tausend Stromstöße durch meinn Körper hindurch.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein. Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. Ich spürte sein Zunge bis in die Fußspitzen. Würde er mich kommen lassen? Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein. Dann spürte ich jedoch ** heftiges Zucken in meinr scheide. Wellen der Ekstase überrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen über meinn ganzen Körper. Mein Bein zitterten wie spastisch, mein Muskeln bekamen ** Eigenleben. Ja, ich… jaaaa es, ja mach es mir. Opa Raimund, leck mich. Jaaaa…………“ Und ich stöhnte den besten Orgasmus heraus, den ich mir je hätte vorstellen können.

Nachdem ich langsam wieder zu Sinnen kam, setzte auch mein Gehirn und mein Gewissen wieder **. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen. Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht? Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich würde entjungfern dürfen. Und der Gedanke daran, ließ wieder wilde Schauer durch mich hindurch jagen. Ich setzte mich auf. Wie spät war es? Wann würde Anna zurückkommen? Ich schaute an mir herunter. Ich war erhitzt, mein Brüste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch.

Opa Raimund hatte sich zurückgelehnt und beobeinte mich. „Na, Klein, bist Du wieder bei Sinnen. Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex. D** Döschen zu öffen, wird mir ein Ehre sein.“ Er grinste widerlich anzüglich und leckte sich die Lippen. Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein Möse geleckt. Es war verrückt. So ekelerregend alles war, im gleichen Maße war es geil gewesen. Mein Scham über mein Verderbtheit wurde immer größer. Zum Glück wusste niemand von diesen letzten Stunden.

Stunden? Ich geriet in Panik. „Wieviel Uhr ist es? Anna! Sie muss jeden Moment zurück sein.“ Na, dann solltest du schnell deinn **gesauten Bikini wieder anziehen und die brave klein Freundin spielen.“ Er lein wieder leise in sich hineien. „Dabei wissen wir beide doch genau, was für ein versaute Hure du bist. Machst alles dafür, dass d** widerlicher Diebstahl nicht entdeckt wird. Und dann stellt sich dabei heraus, dass du dich von einm alten Sack wie mir aufgeilen lässt. Und wie.“

Er fasste mir noch einmal in den Schritt, steckte mir seinn Finger unvermittelt und besitzergreifend in mein Spalte. „Und du bist ausgelaufen, wie ein läufige Hündin.“ Er zog seinn Finger aus mir heraus und steckte ihn in seinn Mund, um daran zu lutschen. Widerlich!

Ich rutschte vom Tisch herunter und sammelte mein beiden lächerlichen Kleidungsstücke zusammen. „Ich weiß,dass mein Enkeltochter morgen nach Heidelberg fährt, um sich dort in der Uni vorzustellen. Sie kommt erst in ** Tagen wieder. Genug Zeit für mich, es dir in alle Löcher zu besorgen. Ich werde dir zu zeigen, wie sehr du mich willst. Morgen früh um ** erwarte ich dich hier. Wenn ich heute abend im Bett liege, werde ich es mir ordentlich selbst besorgen und mir vorstellen, wie ich dein Fotze ficke. Schöne Träume wünsche ich Dir.“

Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich hin. Dann küsste er mich und steckte mir wieder sein gierige Zunge in den Hals.“ Ich riss mich los und rannte zur Tür. Ich zog mir hastig meinn Bikini an und stolperte nach draußen. Was passierte hier?

Als ich nach einr nein voller Vorwürfe, Tränen und Erregung am nächsten Morgen pünktlich vor der Terrassentür seinr Wohnung stand, sah ich ihn auf mich zukommen. Ich hatte nur mit Mühe den Nachmittag neben Anna überstanden und war froh, als ich mich verabschieden konnte. Nun stand ich hier und kam mir vor, wie vor einr Hinrichtung. Doch es sollte der Tag meinr Entjungferung werden. Er, ich konnte ihn einach nicht mehr Opa nennen, hatte lediglich einn Bademantel an, der vorne nicht geschlossen war. Ich hatte freien Blick auf seinn dicken behaarten Bauch und ebenfalls auf sein großes, hängendes Geschlecht. Er zeigte keinrlei Scham, seinn alten Körper nackt zu präsentieren. Irgendwie be**druckte mich das. Er begrüßte mich mit guter Laune und zog mich schnell durch die Tür. Hinter mir schloss er die Terrassentür ab und zog die Vorhänge zu.
„Es soll schließlich niemand sehen, wie wir es treiben, oder.“
Er war so direkt, dass ich wieder rot wurde. Ich hatte mir kein Mühe mit meinm Äußeren gegeben. Ich trug einach nur Shorts und T-shirt, hatte mein Haare zu einm Pferdeschwanz gebunden und keinrlei Make-Up aufgelegt. Ich hatte nicht gewollt, dass er denkt, ich würde mich für ihn schön machen.
„Du kannst dich gleich hier ausziehen. Für unser heutiges Projekt solltest du nämlich nackt sein. Außerdem will ich dich mit offenen Haaren sehen.“
Ich zog schnell das Pakt mit en Kondomen aus der Tasche. Er hatte mir aufgetragen, dass ich, wenn ich schon mit Gummi ficken wollte, selbst für die Dinger Sorgen sollte.
Verschämt streifte ich dann mein Kleidung ab und versuchte mit den Händen so viel wie möglich zu verdecken.
„Mhm… Eigentlich wollte ich dich direkt ins Schlafzimmer verfreinn. Aber ich bin noch nicht fertig mit dem Frühstück. Und den Küchentisch kennst du ja schon. Also komm mit hinüber.“
Er ging voran und setzte sich an den Tisch, auf dem ein Tasse Kaffee und ** angebissenes Croissant lag. Er schob die Sachen an den Rand des Tisches und sagte, ich solle doch wie gestern, an der Kante des Tisches Platz nehmen und mich mit schön weit gespreizten Beinn vor ihn hocken. Er ging also sofort zur Sache und drückte meinn Oberkörper fast schon sanft nach hinten, damit er noch besseren Zugang zu meinr entblößten Scheide hatte. Klaffend lag sie direkt vor ihm. Dann kam sein Hand und berührte mein Pussi, die sofort heftige Signale in mein Nervenbahnen aussendete. Ich hielt die Luft an. Er biss in sein süßes Brötchen, kaute genüsslich, und tastete sich mit der anderen Hand langsam zu meinr Scheidenöffnung vor. Und schon flossen mein Säfte. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war beschämt und hoffte, dass er es nicht merkt. Was für ein lächerliche Idee, er massierte behaglich mein Klit und strich immer wieder mit seinm Finger zum **gang meinr Scheide. Natürlich merkte er es. Er steckte seinn Finger in mich und ich wurde immer feuchter und feuchter. ** weiterer Seufzer entglitt mir und er lächelte.
„Du bist wohl soweit. Wollen wir dich nicht unendlich warten lassen.“
Er nahm noch einn Schluck aus seinr Tasse und zog mich wieder vom Tisch herunter. „Was für herrlich weiche Brüste du hast. Ich freu mich schon darauf, sie später ordentlich zu bearbeiten.“
Und damit packte er mir fest in das weiche Fleisch. Wollüstig knetete er mein Brustspitzen, zwirbelte mein Warze ** bisschen und sah mich dabei aufmerksam an. Ich ärgerte mich über sein selbstgefällige Arroganz. Wie kam er dazu, mit mir so zu spielen? Trotzdem löste auch dieser Übergriff einn Schauer von Wohlgefühl in mir aus, als ob ein direkte Verbindung zwischen meinr Brustwarze und meinr Muschi bestehen würde. Doch er sollte nicht sehen, dass ich diese Berührungen genoss. Diesen Triumph wollte ich ihm nicht geben. Ich verschloss mein Miene zu einm undurchdringlichen gelangweilten Ausdruck. Dann griff er mit der anderen Hand in mein feuchte Ritze, die sein Hand glitschig und verräterisch empfing. So berührte und massierte er mich an ** Stellen gleichzeitig. Meinm Körper schien diese Behandlung gut zu gefallen, denn ich konnte kaum mehr ** Stöhnen unterdrücken, als er wieder und wieder mein Brustwarze zwischen seinm Daumen und Zeigefinger fest zwickte. Zu meinr Beschämung musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wenn er so hart und wenig zärtlich mit mir umging. Ich stand mit hängenden Armen vor ihm und mein Knie wurden immer weicher. sein Finger schienen von meinr Scheide nicht genug zu bekommen, denn er knetete nun mein gesamte Scheide. Hielt sie fest in seinr Handfläche und drückte immer wieder zu, er walkte sie geradezu. Ich sah, dass sich sein Glied wieder vollends aufgerichtet hatte und nun gegen meinn Bauch stieß.

„Komm.“, raunte er mir zu. „Wir sollten jetzt ins Schlafzimmer gehen.“
Er ließ von mir ab und ich vermisste schlagartig sein fordernden Hände. Er wies mir den Weg, doch ich wusste, wo das Zimmer lag, auch wenn ich es noch niemals betreten hatte. Mein Kehle war trocken und ich musste immer wieder schlucken. Mein Nerven waren zum Zerreißen gespant. Nun war es soweit. Ich sah auf ** großes Bett, dass noch nicht gemein war und ich konnte die zerwühlten Kissen und die Decke sehen, unter der er wohl die nein verbr** hatte.
„Wir legen dir ** paar Kissen unter deinn Arsch, so kann ich besser an dich ran.“,
sagte es und legte ** Kissen in der Mitte des Bettes aufeinander.
„Leg dich so darauf, dass d** Hintern etwas angehoben wird. Es soll bequem bequem für dich sein, schließlich werden wir etwas Zeit benötigen.“
Dabei grinste er mich anzüglich an.Ich legte mich so auf die Kissen, dass mein Kopf glatt auf der Matratze lag. mein Rücken lag mit der Hälfte auf dem Kissen und mein Hintern war so knapp zwanzig Zentimeter angehoben. Es war ** dicker Kissenwulst, den er unter mir zusammenschob und mich in ein unnatürliche Haltung brein.
„Und nun mach dein Bein breit. Ja, genau so, so kann ich perfekt an dich heran.“ Wie ** Käfer lag ich auf dem Rücken.
Ich starrte an die Zimmerdecke und hörte, wie er fluchte. „Bitte, das Kondom.“, sagte ich flehentlich.
Er wedelte mit der Hand und zeigte mir das Päckchen, dass er wohl gerade aus dem Schrank herausgeholt hatte. Ich atmete erleichtert auf. Er zog sich den Bademantel von den Schultern und stand mit seinr ansehnlichen Latte vor dem Bett. Die Größe seins Geschlechts war unnatürlich, es war, als würde sein erigierter Penis nicht zu seinm Körper gehören können. Er war nicht rasiert, das hatte ich auch schon gestern spüren können, als er mir seinn Schwanz tief in den Mund geschoben hatte. Ich hatte immer wieder sein Haare auf der Zunge gehabt. Ich selbst rasierte mich schon, seit ich ** oder ** Jahre alt war. Alle Mädels meinr Generation meinn das. Das nächste, was ich sah, war sein praller Bauch, er musste gut und gerne hundert Kilo oder mehr wiegen. Trotz seins Alters hatte er noch volles Haar, das jedoch extrem kurz geschnitten war und völlig weiß, so wie der Rest seinr üppigen Körperbehaarung. Er hatte sogar Haare auf dem Rücken. Das war etwas, das ich bislang noch nie so gesehen hatte. Er musste sich oft in der Sonne aufhalten, denn sein gesamter Körper, mit Ausnahme seinr Scham und seins Hintern, war braun gebrannt. Er riss das Kondom-Päckchen auf, das konnte ich hören, jedoch aufgrund meinr Lage auf dem Rücken, nicht sehen. Dann hörte ich ihn leise Stöhnen und dein, dass er wohl gerade das Kondom über seinn Speer zog.

„Tut mir leid, das Kondom passt nicht.“
Ich sah, wie er ** neues Paket Aufriss und konnte sehen, dass die Kondome, das ich mitgebr** hatte, viel zu kl** für ihn waren. Ich hatte nicht auf Größen geeint, als ich heute Morgen im Supermarkt das Päckchen möglichst unauffällig neben ein Tube Shampoo an die Kasse gelegt hatte.
„Es geht nicht, dieser Schwanz passt nicht in dein Kondome. Ich kann dir allerdings versprechen, dass ich ihn vorher herausziehe.“
„Wirklich? Ich will, dass du es mir fest versprichst.“

Dann kam er zu mir auf das Bett und kniete sich vor mein leicht geöffneten Bein.
„Natürlich, bin ich kein ach**jähriger Lümmel mehr, der sich nicht unter Kontrolle hat. Aber das hast du nun wirklich dir selbst zu verdanken.“, er sprach mit mir, wie mit einm kleinn ***.

Er platzierte sich direkt vor mich und drückte mein Knie weit auseinander. Ich hielt den Atem an. Als nächstes spürte ich, wie sein Schwanzspitze an mein Öffnung gesetzt wurde. Ich zitterte, es würde höllisch weh tun, wenn er mit seinm großen prallen Stab in mich **dringt. Er drückte sein geschwollene Eichel feste in meinn **gang. ** dumpfes Ziehen, ich merkte wie ich mich unter dem Druck seins Schwanzes weitete. Er drückte sich langsam durch meinn Scheideneingang. Es war unglaublich, ich dein, nein, ich fühlte, wie mein enges Loch auseinander gezogen wurde. Er dehnte mich ohne Gnade. Hastig sog ich Luft durch die Zähne, ich spürte den Schmerz, der sich ausbreitete. mein Mund verzog sich lautlos zu einm Schrei. Sein Eichel musste nun schon mehrere Zentimeter in mich **gedrungen sein. Ich war so nass, dass er ohne Mühe in mich glitt. Doch es war die enorme Größe, die mich an die Grenzen meinr körperlichen Fähigkeiten brein. Sein Eichel war fast so groß, wie ** Tennisball. Natürlich passte ** solches Gerät nur mit leichter Gewaltanwendung in mein unerfahrene Muschi. Er schaute mich gierig an. Wechselt immer wieder den Blick zwischen meinm Gesicht, das sich immer wieder schmerzverzerrt zusammenzog – und meinr Möse, die einn, für ihn unglaublichen geilen, Anblick bieten musste. Jungfräulich, wie sie war, wurde sie fast gesprengt, als er seinn Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschob. Es war zu viel für mich. Es tat weh. Ich versuchte mich zu entspannen. Doch es ging nicht, es tat so weh. Ich jammerte:
„Nicht so tief. Du bist zu groß. D** Schwanz ist einach zu groß.“

Er schien so konzentriert, dass er wohl vergessen hatte, wie unerfahren ich war. Er nahm sein Hand und massierte mir mein immer geiler werdende Klitoris. Vielleicht dein er, es würde mich ablenken von der Prozedur, die mein Vagina gerade durchmein. Er gönnte meinr Möse ein Pause und stoppte seinn Weg in meinn Bauch. Er ließ seinn Schwanz auf halbem Wege einach in mir stecken. Dann nahm er sein Hand und legte sie mir auf mein Scham. Er begann mein gesamte Scheide zu massieren.

Ich stöhnte, es fühlte sich auf einmal wieder so gut an. Es fing wieder an, mir zu gefallen, völlig ausgefüllt zu sein. Das Brennen und Pochen beruhigte sich. sein Finger drückte rhythmisch auf mein Klitoris , erst vorsichtig und später immer intensiver, er wusste genau, was einn Körper zum Beben brein. Während er sein Finger in meinr Scheide aufreizend bewegte, schob er seinn Schwanz Stück für Stück tiefer in mich hinein. Er war auf einmal an meinm Jungfernhäutchen angekommen. Ich ahnte, dass es gleich noch schlimmer werden würde. Doch ich ließ zu, mein mit, indem ich versuchte, ruhig zu atmen und mein verkrampfte Scheide zu entspannen. Nun nun war es soweit.

„Nun sag es, sag, das ich dich ficken soll. Sag, dass ich der bin, der dir dein Unschuld nehmen soll. Sag, dass dein unschuldige Fotze mich braucht. Sag es, und ich vergesse den Vorfall von gestern.“
Er schaute mich an. Ich konnte nicht sprechen. War immer noch gefangen von der Situation, dass in mir ** Schwanz steckte. ** echter Penis eins Mannes. Und es war der Penis eins alten Mannes. Und er fühlte sich so gut in mir an. Es war entsetzlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
„Sag es. Du sollst es jetzt sagen. Und dann drück ich dir meinn Schwanz tief in dein geile Fotze. Du gehörst mir. Dein Fotze gehört mir.“ Er schnaufte, „Was für ** enges geiles Loch du hast. Und so nass. Das gefällt dir. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln.“
Er drückte seinn Schwanz noch ** Stück tiefer in mich. Es tat weh, es zog ** stechender Schmerz durch mich, er war kurz davor, mich zu entjungfern.

„Sag es.“ Er drückte weiter.

Ich öffnete meinn Mund, krächzte fast und sagte dem alten Mann, dass er mich ficken soll. Und das tat er. Er drückte immer weiter seinn Schwanz durch mein hauchzartes gespanntes Häutchen. Ich konnte das Reißen spüren, hatte das Gefühl, ich könnte es hören. Ich stieß einn spitzen Schrei aus, es tat so unglaublich weh. Dann drang er weiter in mich ** und sah mir dabei in mein Augen. Ich sollte wissen, dass er es war, der mich entjungferte. Dicke Tränen rannten mir über die Wangen, so zog der Schmerz durch mein Nervenbahnen. Ich konnte nicht sehen, wie tief sein Schwanz schon in mir drin war, aber ich könnte ihn fühlen. Er füllte mich völlig aus, nahm mich völlig in Besitz. Alles in mir war gedehnt, brannte und pochte. Er hatte den fettesten Schwanz, den man sich nur vorstellen kann, und den stieß er nun immer wieder in mich hinein.

„Fick mich, fick mich, als ob es kein Morgen gäbe.“
Was sagte ich da zu ihm? Ich sah den alten Kerl an und wusste, dass ich ihn wirklich wollte. Immer wieder drang sein hartes Fleisch durch mein Scheidenwände, die schon völlig überstrapaziert waren. Er penetrierte mich, bis sein riesiger Schaft bis am Ende meinr Möse angelangt war, bis sein dick geschwollene Eichel an meinn Muttermund traf. Und selbst dort mein er nicht halt, nein, er drückte noch fester dagegen. Bei jedem Stoß, schrie ich auf. Immer wieder hämmerte sein der Eichel gegen meinn Muttermund, als ob er sie durchdringen und seinn Schwanz in meinr Gebährmutter platzieren wollte. Ganze Schmerzwellen durchliefen meinn Körper. Gleichzeitig wurde ich immer geiler und geiler. Und während er mich so tief und brutal fickte, spürte ich sein Finger, die mich ausdauernd, fast zärtlich an meinr zuckenden Perle rieben. Ich wusste nur noch, dass ich wollte, dass er niemals damit aufhört, für immer weitermachen sollte. Er trieb seinn Geschlecht wie ** Tier in mich und pumpte immer wieder in mich. Auch er stöhnte, doch nicht vor Schmerz. Ich hielt mich an ihm fest, umklammerte sein Hände, die sich in mein Oberschenkel bohrten.

„Nun bist du mein Fotze, mein Schwanz steckt tief in dir und damit bin ich für immer der erste, der dich gefickt hat. Hast du das verstanden, hast du das ‚Verdammt noch mal‘ verstanden, dass dein Fotze dein Titten und d** Arsch jetzt mir gehören?“

Er wurde heftiger, sein Stimme klang hart und böse. Ich nickte wie von Sinnen.

„Jedes Loch wird von mir gestopft werden. Und ich will dich voll spritzen, du sollst meinn Saft in jede Ritze gepumpt bekommen.“

Ich starrte ihn entsetzt an, er holte mich aus meinr Trance.
„nein, das geht nicht, aber nicht in mein Möse bitte nicht in mein Möse. Du kannst mir in den Mund spritzen. Und in mein Gesicht du kannst mir auf die Brüste spritzen auf den Bauch aber bitte nicht in mein Möse. Du hast es mir versprochen.“

„Beruhige dich Klein, ich passe ja auf. Es ist nur kurz mit mir durchgegangen. Es ist nicht das erste Mal dass ich so ein klein Nutte vögle.“

Das hörte sich gemein an. Ich wollte nicht, dass ich ein von vielen bin. Und damit zog er seinn Schwanz aus mir heraus. Hörte auf, mich zu fingern.

„Oder willst Du das ich aufhöre? Soll ich dir mein Ding in deinn Arsch stecken?“
„nein, nein, du musst nur aufpassen, ich vertrau dir ja. Bitte steck ihn wieder in mein Loch. Fick mich. Fick mich wieder.“

Er legte die gesamte Länge seins Schwanzes auf mein Scheide. Dann setzte er sein Ding wieder an mein Loch, steckte ihn kurz r** und zog ihn wieder heraus. Obwohl ich schon leicht wund gerieben war, wollte ich mehr davon. Ich wollte, dass er mich wieder ganz in seinn Besitz nahm. Er zog er seinn Schwanz wieder zu meinr Klitoris. Fickte nun mit seinr Eichel leicht mein Klitoris. Er erhöhte den Druck, und ich wollte wirklich von ihm gefickt werden. Die Schwanzspitze, die mein Klitoris verwöhnte, mein mich rasend. Immer wieder veränderte er den Druck, veränderte ihn so, dass ich fast wahnsinnig wurde, doch ich fühlte mich zu leer ohne seinn dicken Prügel in meinm Loch. Ich brauchte jetzt diesen Schwanz in mir. Dieses Gefühl, ausgefüllt zu sein war, trotz des Schmerzes, etwas, das mich ganz mein. Das geile Gefühl vervollständigte. Dieser alte Kerl wusste genau, was er tat, und das war ** gutes Gefühl. Ich brauchte hier nichts zu entscheiden, wurde benutzt, das gefiel mir. Doch nun wollte ich ihn wieder in mir. Und genau das wollte er von mir hören. mein Gehirn fixierte sich auf nur noch einn Gedanken, ich wollte jetzt wieder ausgefüllt sein, wollte gefickt werden. Nichts zählte mehr. Der Gedanke, dass ich geschwängert werden könnte, verlor seinn Schrecken mehr und mehr. Er war nicht mehr wichtig. Ich warf alles über Bord und war nur noch mein blutgefüllte Vagina. Jede Energie schien sich zwischen meinn Beinn zu konzentrieren. Ich musste ihn dazu bringen, mich sofort wieder zu ficken.

„Soll ich ihn wieder r** stecken?“ Er setzte ihn direkt vor mein Öffnung. Ich drückte ihm mein Becken entgegen.
„Ja, bitte Steck ihn wieder tief in mich r**. Und Fass mich an, bitte mache es mir, während mich d** Schwanz tief fickt. Ja, ich gehöre dir alles von mir gehört jetzt dir. Aber fick mich bitte weiter.“

Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn wieder tief in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. „Fick mich tief bitte.“, sagte ich mit rauher Stimme. Er schaute mich an, nahm mein Unterschenkel und legte sie sich über sein Schultern. ich sah ihm in die Augen. Dann stieß er zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein Körper wollte trotzdem noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sein dicke Eichel durch meinn engen **gang wieder aus meinr Möse herausgezogen wurde, sich nach draußen zwängte, um dann sogleich das gleiche Hindernis erneut zu durchpflügen und seinn Pflock dann durch meinn Scheidengang, hindurch zu hämmern. Es zerriss mich. Und dann kam anstatt einr Ruhepause sogleich der nächste Schmerz. Während nun mein **gang ** Sekunden verschont wurde, folgte sofort der Angriff auf mein **geweide. Jeden Stoß auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen begleitet von Tränen, die ich einach nicht zurückhalten wollte. Und trotzdem: Ich konnte nicht mehr anders, es war, als wenn ** Hengst sich meinr bemächtigte. Es war wie der Beginn meinr neuen Welt.

„Ja, treib ihn tief in meinn Bauch. Ja. Tu mir weh“
Ich klammerte mich nun an seinn Oberarmen fest, er hatte fest um mein Hüften gegriffen und verstärkte sein Stöße. Er fixierte mich, damit er mit seinm Schwanz noch tiefer eindringen konnte. Ich war wie ein brünstige Löwin, die von ihrem mächtigen Löwenmännchen begattet werden wollte. Am liebsten hätte ich mich in ihm verbissen. Ich konnte mein Augen nicht von ihm abwenden. Sein pelzige große Brust war glänzend vor Schweiß. Klein Rinnsale liefen über seinn dicken Bauch, der jedes mal erschüttert wurde, wenn er seinn Schwanz ** weiters mal in mich trieb. Auch mein Körper bebte mit jedem Stoß nach. Mein Brüste waren wie weißer Pudding, sie hingen leicht seitlich an meinr Brust herunter und schwangen bei jedem Stoß heftig nach. Auch er hatte mein wackelnden Brüste im Blick und schaute immer wieder gierig auf mein unkontrolliert wabernde Oberweite. Er löste sein Hände von meinn Hüften und packte dann feste in mein ungeschütztes Brustfleisch. Er griff grob zu und benutzte meinn Busen als ob sie Haltegriffe wären. Er hielt sich regelrecht daran fest und quetschte mir das schmerzende Gewebe fest zusammen.

Ich trieb weiter in meinr wahnsinnigen Lust auf ** Finale zu. Auch er schien an einn Punkt zu kommen, der ihm endlich Erlösung versprach. Ich merkte, dass sein Stöße immer schneller wurden. Er fickte mich unerbittlich hart und schnell. sein Stöhnen wurde immer lauter, auch ich war wie von Sinnen. Während er nun wieder mein Klit drängend massierte, kamen erste Wellen eins, bisher noch nie erlebten Gefühls, in mir hoch. Es war, als wenn klein Explosionen ** ganzes Atomkraftwerk zündeten. Ich zersprang in tausend Stücke und mein Unterleib zuckte unkontrolliert. Mein Augen waren weit aufgerissen und ich wurde zum wilden Tier, ich stieß Worte aus, die kein waren, spuckte Sätze aus meinm Mund, die keinn Sinn ergaben.

„Ja, fick mein. Mach es. Die dreckige Fotze. Treib es. Ich. Fick. ja fick mich. Ah. Ja. Du. Du. Oh. rrr. ahk. jrao.“

Nichts mein mehr einn Sinn, oder nein, alles mein einn Sinn. Ich war genau zu diesem Zweck geboren worden. Ich war ein Möse, ein geöffnete Möse, die nur für diesen Schwanz existierte. Nun wollte ich seinn Samen. Ich wollte, dass dieser Schwanz in mir kommt. Es war mein Bestimmung von ihm bis zum Rand und darüber hinaus abgefüllt zu werden. Ja. Das war es, was ich wollte, das war endlich die Antwort. Die Wellen meins Orgasmus rollten nun langsamer durch mich hindurch, das Zucken meinr **geweide wurde ruhiger. Ich liebte ihn. Ich sah den Mann, der mich fickte, liebevoll an und stöhnte.
„Komm in mir. Spritz deinn Samen in mich. Ich will es, so sehr, wie noch nie etwas wollte. Mach es. Schwängere mich. Es ist mir egal. nein, es ist nicht egal, es muss so sein. Spritz. In . Mich. Ja. Ich gehöre dir. Ganz.“

Es war, als sei er durch mein Worte noch einmal zu Kräften gekommen, denn er schaute mich mit einm wilden Ausdruck in den Augen an und hämmerte nun sein Schwanz mit noch größerer Härte, fast brutal, in meinn Bauch.
„Ja. Ich mach es dir. ich spritz dir ** *** in deinn Bauch. Genau das wirst du sein, ein trächtige Mutter, die meinn Braten in der Röhre hat. Ich spritz dir meinn Samen mitten in die Gebärmutter.“ Er hämmerte seinn Pfahl wieder in mich.
„Ich öffne dein Gebärmutter und pflanze dir meinn Samen **.“
** Zittern ging durch seinn Körper und er stieß einmal, einmal wie von Sinnen in mich. Die Schmerzen, wenn er auf meinn Muttermund traf, waren gigantisch. Doch ich war bereit, wollte, dass sein Sperma mich abfüllte. Ich stöhnte.
„Ja, spritz. Komm in mir.“
Und dann kam er. Ich sah, wie sich sein Gesicht zu einr brutalen Fratze verzog und sein Eichel für Sekunden fest an meinn Muttermund drückte. Er platzierte seinn Samen genau dorthin, wo er mich schwängern konnte. Vielleicht hatte er sogar seinn Schwanz schon in meinr Gebärmutter platziert. Ich stellte mir vor, dass sich mein Muttermund ihm öffnete und sich sein Eichel durch die enge Öffnung drückte, um dann mein Gebärmutter auszufüllen und mit seinm Sperma zu füllen. mein Körper ignorierte jeden Schmerz und genoss sein Kontraktionen. Ich konnte erahnen, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er pumpte erneut lang und tief nach.
„Ja. Ich schwängere dich. Lasse deinn Bauch anschwellen und dein Titten Milch geben.“
Er pumpte. Mengen an Sperma flossen durch mein **geweide.

Und damit fiel er erschöpft auf mich herab. Noch immer lagen mein Schenkel links und rechts auf seinn Schultern. Dann ließ er sich auf mich herab sinken. Er war immer noch in mir. Ich spürte, wie sein Penis letzte Zuckungen in mir hatte und langsam an Härte verlor. Ich küsste seinn verschwitzten Hals. sein Bauch drückte, er war schwer, doch ich wollte nicht, dass er sein Position veränderte, ich wollte das Gefühl von seinm immer kleinr werdenden Schwanz noch genießen. Mein gesamte Scheide brannte. in mir brannte alles. Die Wunde des frisch gerissenen Jungfernhäutchen war noch frisch und ich spürte ** schmerzhaftes Pochen. Ich war glücklich.

Ich lutschte seinn Schweiß, leckte sein Haut. Ich wollte noch mehr von ihm in mir haben. Meinn ganzen Körper ausfüllen mit seinn Säften. Während ich merkte, wie sein Sperma, gemischt mit meinm Lustsaft und Blut, aus meinr Scheide floss und durch mein Arschritze sabberte, wurde ich schon wieder erregt. Der Druck von seinm Körper auf meinr Klitoris war deutlich zu spüren und ich wurde ganz kribbelig. Ich fing an, weiter an ihm herum zu lutschen und bewegte meinn Unterkörper mit kleinn Stößen. Ich versuchte mich an ihm zu reiben, doch er war zu schwer, ich hatte kein Bewegungsfreiheit. Langsam kam er wieder zu Sinnen und bemerkte mein Unruhe.
„Bist du noch nicht zufrieden?“
„Doch. Ich bin glücklich. Aber ich will es nochmal. Du machst mich so geil.“
Er grunzte, lein. “
Du weißt schon, dass ich dich gerade über ein Stunde gefickt habe, Schätzchen. Du bist wirklich ein Schlampe. Ungeahnte Möglichkeiten, die da auf uns warten. Ich werde dich schon noch weiter ficken. Jetzt gib Ruhe, ich bin ** alter Mann, muss mich ** bisschen ausruhen.“
Er rollte halb von mir herunter und legte sich auf den Rücken.

„Wenn du jetzt schon wieder geil bist, habe ich ein schöne Beschäftigung für dich. Du kannst ja meinn Schwanz sauber lecken.“
Und damit drückte er mich an sich herab. Das war nicht gerade das, was ich gewollt hatte. Ich sah seinn schleimigen, teils von meinm Blut besudelten Schwanz, der sich auf seinm Bauch wie ein müde Schlange ringelte. Ich ekelte mich.
„Jetzt mach schon. Fang nichts an, was du nicht zu Ende bringst.“
Er nahm meinn Kopf und schob mich voll auf die nasse besudelte Stelle. Das wollte ich nicht. Doch ich streckte mein Zunge heraus und fing an, ganz vorsichtig mein Zungenspitze an seinn Schwanz zu halten.
„Mach es ordentlich. Maul auf und r** damit.“
Er wurde ungehalten und sein bleierne Schwere schien einr herrischen Ungeduld zu weichen. Er nahm seinn weichen Schwanz in die Hand und hielt ihn mir vor meinn Mund. Ich öffnete die Lippen und stülpte meinn Mund darüber. Es war eigentlich mehr die Kälte der Sekrete, die mich abstieß. Doch ich wusste, dass ich es tun musste und nahm mein Hand, um seinn Schwanz festzuhalten, damit er mir nicht aus dem Mund rutschte. Dann fing ich an zu lecken. Ich schmeckte ein Mischung aus bitterem, salzigen Sperma, meinn süßherben Säften und dem metallischen Geschmack von Blut. Er stöhnte leicht auf. Leicht angetörnt von diesem Geräusch mein ich weiter und lutschte intensiver an seinm Schwanz. Ich leckte an den Seiten entlang und schluckte, was ich dort ableckte. Anfangs musste ich immer wieder leicht würgen, doch ich zwang mich, meinn Ekel zu ignorieren. Langsam arbeitete ich mich den ganzen Schaft entlang und nach ** paar Minuten merkte ich, dass wieder Leben in seinn Penis kam. Auch mich hatte dieser Akt der Unterwerfung erregt und ich spürte meinr Möse heftig pochen. Er wuchs in meinm Mund, wurde größer und härter. Zu spüren, wie sich mein Mundraum mit seinm Schwanz füllte, war ** so besonderes Gefühl. Ich spürte ihn leicht zucken und begann meinn Mund leicht auf und ab über seinn Schaft gleiten zu lassen.
Er stöhnte auf, und sagte „Stop, du gieriges kleins Dreckschw**. Hab ** bisschen Geduld. Du willst wohl sofort wieder die klein enge Möse gestopft bekommen. Du kriegst einach nicht genug.“
Er lein auf.
„Da habe ich wohl ** echtes Naturtalent entdeckt. ein klein dauergeile Nutte, die schwanzgeil ist.“
Sein rüden Worte waren gemein. Aber er hatte Recht. sein Schwanz hatte völlig von mir Besitz genommen.
„Hast nichts besseres verdient, als sich von einm alten Sack besteigen zu lassen. Ja? Ist es das was du willst? Meinn Schwanz?“
Und genau das war es, was ich wollte. Ich wollte bestiegen werden. Wollte von seinm Hengstschwanz durchgevögelt werden. Tatsache war: Er hatte mich möglicherweise geschwängert. Und es mein mir nichts aus. Es erregte mich, mein mich sogar geil. Das Wissen, dass sein Samen in mir keimte, war geil. Es mein alles so viel Sinn.

„Ja, das ist es, was ich will.“

„Gut, das kannst du haben.“ Er sprach rau und gierig. „Und nicht nur heute, du kannst es an jedem Tag haben. Falls ich dich heute noch nicht schwanger gefickt habe, werde ich es morgen tun oder übermorgen. Auf jeden Fall wird mein Balg in dir wachsen. D** Bauch wird dick werden und ich werde dich weiter ficken. Ich werde dein Brüste abmelken.“ Er stockte kurz.
„Wir können sofort anfangen, dein Brüste an die Melkmaschine anzuschließen. Ja, das würde dir gefallen. Und wenn nicht – mir würde es gefallen. Dein Brüste sind jetzt schon prall und geil und sie werden noch viel größer werden.“ Er hob mein Brust an. „Komm, steh auf ich werde dir jetzt mal zeigen, wie es sich anfühlt, wenn dein Euter lang gezogen werden. Er stand auf, und ging an seinn Schrank. Er holte einn Metallkasten heraus.

„Komm, stell dich hierhin und beuge dich etwas nach vorne.“
Unwillig, voller Angst und einm Kribbeln in Bauch und Möse, stieg ich aus dem Bett. Ich hatte kein Ahnung, was er vorhatte. meinte er das alles wirklich ernst? War er wirklich scharf darauf, dass ich ** *** bekam von ihm? Aber ich selbst hatte es in dem Video gesehen. Anscheinnd mein es ihn scharf, es mit einr Schwangeren zu treiben. Und, das musste ich mir **gestehen, ich wollte das er scharf auf mich ist. Ich wollte, das dieser alte perverse Sack scharf auf mich ist. Also ließ ich es zu. Ich ließ ihn große durchsichtige Becher herausholen, die er mir nacheinander auf die Brüste setzte, um mein Tittengröße zu testen, so erklärte er mir.

„Ich will nicht nur dein Warzen melken, nein, ich will dein ganzen Titten in die Tittenbecher saugen. Es muss ** geiles Bild sein, wenn dein Euter gemolken werden. Er fand die richtige Größe und schloss sie an einn Schlauch an, der zu einm Behälter führte. Es war wohl so etwas wie ein menschliche Melkmaschine. Er stellte den Kasten auf den Boden und schaltete ihn **. Ich hörte den Apparat summen. Ich werde jetzt ** Vakuum an deinn Eutern erzeugen. Dann setzte er mir die erste Glocke auf mein Brust. Er legte einn Schalter um und auf einmal wurde mein Brust wie von Zauberhand in den Becher gezogen.
„Beuge dich tief herunter, du kannst dich am Tisch festhalten.“
Ich stand vorn hinüber gebeugt, ein Brust schon an die Maschine angeschlossen, die andere baumelte noch nackt herunter. Dann steckte er auch das **te durchsichtige Glas über mein andere Brust und legte erneut einn Schalter um. Auch mein **te Brust wurde tief in den Becher hineingezogen. Es tat nicht weh, es fühlte sich merkwürdig an. Er gab meinn Brüsten einach so einn Schubs, so dass sie hin und her wackeln.
„scheint fest zu sitzen, dann kann ich ja probieren, wie belastungsfähig du bist.“ Er zog an beiden Schläuchen, dann schaltete er die Maschine auf Stufe **s.
„Ich weiß, dass wir dir jetzt noch kein Milch abzapfen können. Aber sobald dein Hormone in Schwung geraten, sollte es kein Problem sein, die ersten Milliliter aus dir heraus zu saugen.“
Ich konnte nicht glauben, dass das hier wirklich geschieht. Noch heute Morgen war ich ein unerfahrene Jungfrau gewesen, hatte noch nie einn Mann in mir gehabt. Nun war ich ein frisch gefickte Schlampe, die gemolken werden sollte.
„Und, wie findest du es?“
„Es fühlt sich merkwürdig an.“
„Gefällt es dir?“
„Ich weiß nicht.“
Ich wusste es wirklich nicht. Ich wusste nur, dass er alles mit mir tun könnte.
„Soll ich weitermachen oder sollen wir aufhören?“
„nein, mach weiter.“ Ich wollte ihm gefallen, und vielleicht war es ja gut.
„Das ist gut. Brav.“, er tätschelte mir den Kopf. „Es würde mir allerdings auch die Lust verderben, dich zu ficken, wenn du nicht mitmachen wolltest. Und ich glaube, du willst gefickt werden.“
„nein, ich mein ja, ich will gefickt werden. Mach ruhig weiter.“
„Dann sag, dass ich dir dein dicken Euter melken soll. Sag es, du weißt, dass ich es aus deinm Mund hören will.“
„Melk mich.“, sagte ich leise.
„** Bitte wäre auch schön zu hören.“
„Bitte, bitte melk mich.“ Ungeduldig schleuderte ich ihm die Worte entgegen.
„Ich würde zwar eigentlich gerne hören, dass du mich bittest, dir dein Euter zu melken aber du bist lernfähig, das ist sehr gut.“
Er drehte den Hebel auf **, dann **. Der Apparat fing an, stärker zu arbeiten, dann spürte ich, wie an meinn Brüsten der Sog immer größer wurde. Das tat weh. Ich atmete heftiger. Die Maschine war unerbittlich und saugte abwechselnd immer wieder mein Brüste an. Es kam mir vor, als ob jemand hinein beißen würde.
„Das tut weh.“
„Du wirst dich dran gewöhnen, und wenn erst mal Milch darin ist, wirst du es als Erleichterung empfinden wenn ich die Maschine ansetze.“

Er schaute sich ganz genau an, wie mein Brüste unförmig in die Länge gezogen wurden. Er fasste sich an seinn Schwanz, der immer noch halb erregt war, dann drehte er sich und er schien den Anblick zu genießen, den mein Brüste in den durchsichtigen Becher abgaben. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, denn es tat wirklich weh. mein Stöhnen war fast wie ** Singen. Ich war voll damit beschäftigt, den Schmerz auszuhalten und klammerte mich am Tisch fest. Ich versuchte ruhig zu atmen, doch das abwechselnde Saugen und Loslassen an meinn Brüsten brein mich immer wieder aus der Fassung. Der dumpfe beißende Schmerz kam wie in tiefe Wehen über mich und wechselte von einr Brüste anderen. Das sollte schön sein? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir das irgendwann gefallen könnte. Momentan könnte ich mir sowieso nicht vorstellen was das hier war und was daraus werden würde. Doch zu solchen Gedanken hat hatte ich gar kein Muße. Ich musste meinn Schmerz weg atmen. Er legte seinn Hand auf meinn Rücken, strich mir behutsam über den Kopf. „Das machst du gut, du bist wirklich begabt.“ Er lein mich aus. „Du hast ** echtes Schlampen-Talent.“ Er legte sein Hand unter mein Kinn. „Willst du in Zukunft mein Schlampe sein?“
Ich nickte. Es war mir egal, wie absurd es klang. „Ja, ich will dein Schlampe sein.“
„Braves Mädchen. Wir sollten uns überlegen, wie dein Zukunft in der nächsten Zeit aussieht. So wie ich gehört habe, hast du noch kein konkreten Pläne?Wir sollten einn Platz für dich finden, wo du in Ruhe dick werden kannst und mir durchgehend zur Verfügung stehst, schließlich will ich dich jederzeit ficken können und die Monate mit deinm prächtigen Bauch ausnutzen. Du wirst ein prächtige Zuchtstute abgeben. Willst du mein Zuchtstute sein?“
„Ja ich will dein Zuchtstute sein.“ Ich stöhnte ihm die Worte entgegen.

Die Melkmaschine brein mich zum Wahnsinn. Ich konnte kaum mehr klar denken. Ich wollte nur noch schnell sein Fragen beantworten, ihn zufrieden stellen und hoffte, dass ich es bald überstanden hatte. Doch das war anscheinnd nicht sein Plan. Die Hand, die auf meinm Rücken lag, fuhr in einr geraden Linie langsam in Richtung meins Po’s. Er tauchte in die Ritze ** und kam an meinm Arschloch an, dort blieben sein Finger. Er drückte mir auf mein Rosette, und erneut spürte ich ** neues Gefühl der Erregung.
„Was sollen wir nur mit dir machen? Unglaublich, wie geil du bist. Ich muss dich schnell ganz für mich allein haben. In ** Tagen ist Anna wieder hier. Wann beginnt sie mit dem Studium?“
„In ** Wochen“, antwortete ich.
„Gut“, sagte er „du wirst jede nein bei mir verbringen. Du wirst deinn Eltern sagen, dass du bei Anna überneinst. Und Anna wirst du sagen, dass dein Eltern darauf bestehen, dass du die Nächte bei ihnen verbringst. Und dann kommst du zu mir. Ich werde dich mit dem Auto abholen. Ich weiß noch nicht, ob ich dich hier haben möchte oder ob ich dir lieber ** Hotelzimmer buchen soll.
„Wir wollen doch ungestört sein, nicht wahr?“
Ich nickte heftig. Ich wollte auf keinn Fall, dass irgend jemand hiervon erfuhr.
„Ich werde dir einn Praktikum besorgen. Nicht wirklich, aber alle werden denken, du arbeitest für mein Firma in meinm Außenstandort in Finnland. Ja Finnland ist gut.“
Ich schaute ihn entsetzt an. Finnland?
„Ich soll nach Finnland?“
„nein, natürlich nicht, ich werde dir ** großzügiges Apartment besorgen. Dort wirst du das nächste Jahr verbringen und d** *** austragen. 200 Kilometer sollten reichen, um uns vor neugierigen Blicken zu schonen. Ich werde so viel Zeit wie möglich bei dir verbringen und dir zusehen wie d** Bauch größer und größer wird. Du wirst in dieser Stadt auch werfen. Du wirst das *** zur Adoption freigeben, schließlich bist du noch zu jung. Dann werden wir weitersehen. Entweder werde ich dich möglichst schnell wieder schwängern -Ich will dich ausleiern und am liebsten dauerträchtig haben“ Er leckte sich über die Lippen, ich starrte ihn wortlos an.
„Ich will ein trächtige Stute, der ich es ständig besorge. Oder wir beenden nach diesem Jahr diese Ver**barung, falls du genug davon hast. Für die Bereitstellung deins Körpers werde ich dich bezahlen, so gut, dass du dir ein vernünftige Ausbildung leisten kannst. Aber vielleicht willst du ja auch weiter mein Zuchtstute bleiben.“ Er grinste. „Es scheint dir bislang ja ganz gut zu gefallen.
Er war verrückt und pervers. Aber ich auch. Während er all das sagte, wurde nämlich mein Möse nasser und nasser. Die Vorstellung mein mir Angst, aber ich wusste, dass es das war, was ich wollte. Ich wollte das tun, es war, als sei es für mich bestimmt.
„Ich habe schon viele Frauen gevögelt, aber du wirst mein bestes Projekt werden. Wahrsch**lich auch das letzte Projekt in meinm Leben. Nun schau nicht so entsetzt. Ich werde dafür sorgen, dass es dir damit nicht schlechter geht. Also mach dir kein Sorgen du wirst von mir genug Geld bekommen, um auch, wenn ich nicht mehr da bin, gut auszukommen. Aber bis dahin wirst du alles tun, was ich will. Alles, Und damit mein ich wirklich alles. Aber das wirst du dir sicher schon gedacht haben. Ich mache kein halben Sachen und ich bin pervers.“ Er mein ein klein Pause. „Und du sch**st ebenfalls ein perverse Ader zu haben.“

Er massierte weiter mein Arschloch. Ja, auch das mein mich geil. Ich drückte ihm meinn Arsch entgegen. Ob ich jetzt endlich gefickt werden würde? Er griff mir durch die Bein und fasste an mein Schamlippen. Er zog sie feste nach unten er zog immer fester. Was hat er vor? Er tat mir weh. Er tat mir weh. War es ein fiese meindemonstration? Dann steckte er mir gleich ** Finger in mein Möse und schon wurde mein Loch wieder gedehnt. Er nahm noch einn dritten Finger hinzu und das überforderte mich wieder so, dass ich kurz aufschreien musste. Bislang kannte ich diese neuen Lustgefühle nur mit Schmerz verbunden. Während er mir auf der einn Seite unglaublich geile Gefühle verschaffte, hatte ich immer wieder auch Schmerzen zu erleiden. Mein Möse war vollkommen wund. Auch mein Mund tat noch weh. Ich hatte das Gefühl, dass mein Kieferknochen am gestrigen Tag überdehnt worden waren. Und auch mein Rachen, in den er immer wieder seinn Schwanz geschoben hatte, brannte noch. Dazu die Stelle tief in mir, an der er mein Jungfernhäutchen durchgestoßen hatte, es war ** tief sitzender Schmerz. Und nun, waren es mein Brüste die unter ziehenden Schmerzen malträtiert worden. Die Maschine zog unablässig mein Titten in die Länge. Und er? Er fickte mich mit seinn Fingern und aus mir quoll dicker Lustschleim. Dann schien er endlich bereit, mich von den Qualen zu erlösen. Die ein Hand noch in meinr Fotze, schaltete er die Maschine ab.
„Das ist genug, morgen bist du wieder dran.“
Als ich nach hinten sah, konnte ich sehen wie sein Ständer dick und prall nach oben zeigte.
„Jetzt fick mich bitte.“, bettelte ich.
„Du sch**st das wirklich nötig zu haben. Was für schöne Aussichten. ein dauergeile junge Stute.“
Er löste die beiden Titten-Becher von meinn Brüsten. Dann stellte er sich direkt an meinn Hintern, und spreizt du mir noch ** wenig die Bein.
„Auf die Zehenspitzen, ich muss eh schon in die Knie gehen und dein nasse Fotze ficken zu können ich habe kein Lust mich so anzustrengen.“
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und reckte ihm meinn Hintern entgegen.
„Du bist so ** notgeiles Stück“
Dann setzte er sein Eichel an meinn wunden **gang und schob sich bis zum Anschlag in mich hinein.
„Du bist so unglaublich eng, ich könnte schon beim ersten Stoß abspritzen, aber ** bisschen wollen wir dein Möse ja noch abhärten.

Und wieder fickte er mich hart durch. Ich hoffte, dass er mich wieder an der Klitoris stimuliert. Dabei dein er nicht daran. Zwar war das Gefühl ausgefüllt zu sein, extrem geil, doch ich konnte so nicht kommen.
„Bitte fass mich an, fass meinn Kitzler an.“ Ich bettelte schon wieder.
„nein, jetzt habe ich meinn Spaß. Alles, was du jetzt zu tun hast, ist mein meinn Schwanz aufzunehmen.“
Ich bettelte, bis ich mich endlich selber anfasste. Ich versuchte mich zu reiben.
„Finger weg, du kannst später kommen.“ Er zog mein Hand weg.
Er schob seinn Schwanz immer wieder durch mein Scheide und die Reibung verursein immer stärkere Schmerzen. Er packte mich fest an den Hüften und trieb seinn Schaft tief und tiefer. Der geile Bock stöhnte jetzt schneller, er fickte mich, bis er kam. Dann spritzte er seinn Samen in mich. Doch diesmal hatte ich keinn Orgasmus. Ich diente wirklich nur dafür, dass er befriedigt wurde. Ich war enttäuscht und ich war geil. Ich hätte heulen können. Er zog sich aus mir zurück. Dann befahl er mir, dort in dieser Stellung stehen zu bleiben. Als ich mich aufrichten wollte, schnauzte er mich an, ich solle gefälligst gebückt dort stehen. Er wolle mein Titten sehen, wie sie lang herunter baumelten.
„Ich habe den **druck, dass es dir wirklich gut gefällt, benutzt zu werden. Ist das so?“
„Ich weiß es nicht. Es ist alles so neu für mich. Ich hätte nie gedacht…“
„Was hättest du nie gedacht?“
„Ich hätte nie gedacht, das es mir so gut gefällt.“
„Was so gut gefällt?“
„Zu ficken. Ich hätte nie gedacht das es mir so gut gefällt von dir gefickt zu werden. Aber es gefällt mir.“
„Was gefällt dir daran?“
„Ich weiß es nicht – es ist, als ob ich auf einmal ganz wäre. Es ist egal wie weh es tut aber auf einmal bin ich richtig. Und ich glaube ich bin gut darin.“
Er lein. „Ja das bist du. Unglaublich was dein Möse aushält. Ich habe bislang kaum einn dickeren Schwanz als meinn gesehen, und es war direkt d** erster Schwanz, der dich gefickt hat. Ich haben ihn zum zum Anschlag in dir versenkt. Es muss höllisch weh getan haben. Aber du hast es hingenommen. Ja, du bist gut darin. Und deswegen solltest du meinn Plan befolgen.“
„Welchen Plan? Was mache ich, wenn ich wirklich schwanger bin?“
„Hast du mir vor lauter Geilheit nicht zugehört? Du wirst wirklich schwanger sein, Du dummes Stück. Ich hab dir schon gesagt, wenn ich dich nicht heute geschwängert habe, werde ich es morgen tun ich habe einn sehr fruchtbaren Samen. Wenn du wüsstest.“, fügte er hinzu und grinste böse.
„Was wüsste?“ Ich wollte alles von ihm wissen.
„Ach, was soll’s, ich werde es dir früher oder später eh erzählen. mein Enkel*** Anna, dein beste Freundin, ist nicht mein Enkel***. Vor 20 Jahren habe ich mein Schwiegertochter gefickt. Ich konnte es ihr nicht oft genug besorgen. Anscheinnd war mein Sohn dazu nicht in der Lage. Ich habe sie ihm vorgestellt, ich wollte sie in meinr Nähe haben. Damals bin ich auf den Geschmack gekommen, ich habe sie während ihrer gesamten Schwangerschaft gefickt. Du siehst ja, wie gut es ihr jetzt geht. Sie ist ein erfolgreiche Geschäftsfrau, arbeitet in ihrer eigenen Firma und hat ** gutes **kommen.“
„Und was ist mit den anderen Frauen?“, fragte ihn. „Was ist mit der Frau, die ich in dem Video gesehen habe? Das sind nur Nutten. Ich miete sie. Je nachdem, wie viel ich bezahle, sind Sie bereit, sich schwängern zu lassen. Aber wir haben kein Beziehung. Ich liebe sie nicht.“
mein Herz raste, „Liebst du denn mich?“
„Willst du denn, dass ich dich liebe? Oder willst du einach nur gefickt werden?“
„Ich will beides.“, sagte ich voller Überzeugung.
„Was bist du bereit zu tun, damit ich dich liebe?“
„Alles! Ich bin bereit, alles zu tun.“, flüsterte ich eifrig.
„Das ist es auch, was ich dafür verlange.“ Er klang ernst. Ich wechselte das Thema.
„Wusste dein Frau davon?“
„nein. Sie hatte kein Ahnung, genau so wenig, wie mein Sohn. Er weiß bis heute nicht, dass er gar nicht Annas wirklicher Vater ist.“
„Fickst du sie immer noch?“
„Nur noch sehr selten. Wenn sie es ganz nötig hat. Sie liebt es immer noch.“ Er grinste selbstherrlich.
„Was ist, wenn wir zusammen sind, wirst du sie dann auch ficken?“
Er lein, „Du stellst ziemlich viele Fragen. Das müssen wir dir noch austreiben.“ Dann wurde er schlagartig ernst. „Das geht dich nichts an. Ich ficke, wen ich will und wann ich will, und du hast nichts dazu beizutragen. Hast du das verstanden? Du wirst allerdings mein privates Vergnügen sein. In diese Fotze wird so schnell kein anderer Schwanz gesteckt werden. Außer, ich erlaube es.“
Die Stimmung hatte schlagartig umgeschlagen.
Ich kann mir so liederlich und kl** vor, wie ich dort stand mit baumelnden Brüsten, während mir seinn Saft die Schenkel herunter lief.
„Wir machen einn Zeitraum von circa einm Jahr aus. In der Zeit hast du das Das *** geboren, und ich hab genug Zeit, mich ordentlich mit dir zu vergnügen. Dann sehen wir weiter. Und ich habe dir schon gesagt, dass es nicht zu deinm Schaden wäre. Außerdem hattest du deinn Spaß dabei, nicht wahr? Du weißt doch eh nicht, was du mit deinm Leben anfangen sollst. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Was werde ich denn dort den ganzen Tag machen?“ Ich hatte innerlich schon längst zugestimmt.
„Das werde ich dir dann schon sagen. So wie ich die auch jetzt sage, was du zu tun hast. Du kannst jetzt herkommen. Und dich neben mich ins Bett legen. Wir sollten uns jetzt wirklich ausruhen.“
Ich kuschelte mich in die Laken und gönnte meinm Körper ein Pause. In meinm Kopf war ** Karussell. Ich konnte mir nicht vorstellen auf diese Befriedigung verzichten zu können, obwohl ich hatte ja gar kein Befriedigung. Er hatte mich ohne Orgasmus stehen lassen. Ich dein daran, wie sein Schwanz in mein Löcher gefickt hat, wie groß sein Schwanz war und wie schön er aussah. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Er hatte mein über mich. Ich hatte mich innerhalb von 24 Stunden an einn Mann von 7einn mit dickem, gigantischem Hengstschwanz gehängt. Ich schlief **.

Ich wein davon auf, dass mein Möse massiert wurde. Ich dein es wär ** Traum, doch dann realisierte ich, dass er sich an mir zu schaffen mein. Ich rekelte mich und war so gleich wieder vollkommen erregt. Ich spreizte mein Bein um ihm besseren Zugang zu verschaffen. Jetzt wollte ich endlich meinn Orgasmus. Er beobeinte mich, während er sein Finger in mich steckte und es mir besorgte. Ich kam.

„Setz dich auf meinn Schwanz und reite mich.“
„Befriedigt und schlaftrunken krabbelte ich auf ihn und hockte mich über seinn ausgestreckten Körper. Er führte seinn vollkommen harten, vertikal nach oben ragenden, Schwanz in mein nasse Fotze **. Er passte der Länge nach natürlich nur zu Hälfte in mich. Mindestens ** Zentimeter ragten noch heraus, als ich mich auf ihm steckte.
„Setz dich. Tiefer“, befahl er mir.
„Es geht nicht, du bist so… groß.“
„Ich will, dass du tust, was ich sage. Und wenn ich sage du sollst dich setzen, dann setzt du dich. Was geht, oder was nicht geht bestimme ich und nicht du.“
Er schien es ernst zu meinn. Ich versuchte mich noch tiefer auf ihn drauf zu setzen. Es war etwas anderes, ob er es war, der mich über mein Grenzen hinaus stieß, oder ob ich es selber tun musste. Langsam ließ ich mich immer tiefer auf ihn herab. Au Au Au. Ich konnte nicht aufhören zu jammern und zu klagen.
„Ja, so ist es gut ich will, dass du meinn Schwanz ganz in dir versenkt. Pack dich noch tiefer setz dich richtig auf meinn Schwanz.“
Er drückte so fest, dass ich das Gefühl hatte, mich selber zu verletzen. Das konnte nicht gesund sein. Ich versuchte, ihn abzulenken, indem ich mich auf ihm bewegte, mein Hüften kreisen ließ. Er stöhnte. Doch er ließ sich nicht von mir her**legen.
„Ich bin noch nicht ganz in dir drin. Siehst du da fehlen noch ** paar Zentimeter.“

Es tat jetzt schon so unglaublich weh. Es ging nicht weiter.

„Da wirst du wohl noch **iges lernen müssen und jetzt reite mich.“
Abgesehen von den Schmerzen, fand ich es unglaublich geil. Ich fing an, mich zu bewegen. Ich beugte mich vor, stützte mich auf seinr Brust ab, und fing an, ihn sanft zu reiten. Ich konnte selbst bestimmen, wie schnell oder wie langsam sein Schwanz in mich **drang. Ich floss über. Mein Scheide war so erregt, ich hatte das Gefühl, dass ich nichts anderes mehr auf dieser Welt wollte, als diesen Schwanz. Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn noch tiefer in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. Ich liebte diesen gewaltigen Schwanz. Doch jedes Mal, wenn ich mich wieder auf seinm Schwanz nach unten bewegte, schmerzte es. Ich war zwar so nass, dass mein Scheide die schlimmsten Geräusche von sich gab, es hörte sich an, als ob ich furzen würde, aber er glitt ohne Probleme tief in mich. Mein hoch empfindlichen Brüste schubberten über sein Brust und ich hätte sie am liebsten festgehalten, doch sie wackelten mit jedem Stoß. Es erregte mich noch mehr, dass mein Brüste über sein Brust rieben. Es war so geil. Während er mich ausfüllte, hatte ich das Gefühl nur all** durch mein Brustwarzen einn Orgasmus bekommen zu können. Ich wurde immer wilder. rieb mein Brüste an seinn Brustwarzen.. Das schien auch ihn geil auf mein Möpse zu machen und er packte ein Brust. Die erregte und strapazierte Brustwarze wurde nun gierig in seinm Mund gesaugt. Ich stöhnte laut auf, während ich weiter genüsslich seinn dicken Schwanz ritt und er mit seinr Zunge immer wieder mein Zitzen umkreiste. Dann nahm er sie zwischen sein Lippen und drückte feste zu. Der Bastard, es tat verteufelt weh. Und ich wurde aus meinm Rhythmus gebr**.
„Es reicht jetzt mit der Zärtlichkeit, dreh dich um.“
Unsanft warf er mich herunter.
„Auf die Knie, ich ficke dich jetzt wie ein Hündin. Denn genau das ist es, wie ein läufige Hündin gefickt werden will.“
Er setzte seinn Schwanz an meinr Öffnung und stieß die gesamte Länge seins Schaftes in mich hinein.
„Da siehst du, wie sehr ich dein Scheide kenne. Ohne Probleme kriege ich ihn bis zum Ende. Man muss nur wollen. “
Dass mein Muttermund ** natürliches Hindernis bildete musste er spüren. Doch darauf nahm er kein Rücksicht und drückte sein Härte nach tiefer. Wieder
„Fick mich noch tiefer bitte.“, sagte ich mit rauer Stimme. Er stieß gewaltig zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein erregter Körper wollte noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sich sein dicke Eichel durch meinn Körper hämmerte. Jeden Angriff auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen, das ich nicht zurückhalten wollte. Ich konnte nicht mehr anders, es war die Begattung eins Tieres. Dann kam er. Spritzte ein erneute Ladung dickflüssiges Sperma in mich. Und wieder blieb ich ohne Erlösung, er gab sie mir einach nicht.

„Ich bin jetzt wirklich müde. Schaf jetzt.“
Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte er sich schon wieder angezogen und saß neben mir auf einm Sessel. Er beobeinte mich.
„Du kannst dich jetzt ebenfalls anziehen. Und nach Hause gehen. Heute Abend erwarte ich dich um **, frisch geduscht und rasiert, hier in meinm Bett. Bis dahin habe ich noch **iges zu tun und wir können heute Abend darüber sprechen, wie es mit dir weitergeht.
„Ich hatte keinn Orgasmus“, kam es, wie aus der Pistole geschossen, aus meinm Mund. „Ja, ich weiß. Du solltest auch keinn haben. So freust du dich umso mehr, heute Abend dich von mir ficken zu lassen.“
Er ließ mich am langen Arm verhungern. Und ich konnte nichts machen.
„Und jetzt raus aus dem Bett ich muss **iges organisieren, damit wir dich im nächsten Jahr unterbringen. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Ich weiß nicht.“
„Willst du nun von mir gefickt werden?“
„Ja. Das Will ich.“
„Gut, dann sind wir uns darin schon mal **ig. Und wenn ich dich ficke, dann wirst du über kurz oder lang schwanger werden, falls du es nicht schon bist. Denn es ist genau das was ich von dir will. Ich hab es dir schon gesagt, dass ich dich mit dickem Bauch ficken will. Falls du jedoch andere Pläne hast und dich von mir nicht schwängern lassen möchtest, hast du freie Hand, dir noch etwas anderes überlegen. D** Geheimnis ist abbezahlt. Du schuldest mir nichts mehr. Du kannst jetzt zur Tür herausgehen, und nicht mehr wieder kommen. Das liegt ganz bei dir. Nur findet das dann ohne mich, und meinn Schwanz, statt.“
Ich winkte ab. mein armseliges Schülerleben, wie ich es in den letzten Jahren geführt hatte, war sowieso vorbei. Die Schule war zu Ende und ich musste mir etwas überlegen. Mein Eltern würden mich in ein Lehre zwingen. Mit etwas Glück, könnte ich auch ** Studium beginnen. Mit Bafög und Job würde ich das auch hinkriegen, doch hatte ich immer noch kein Ahnung, was ich mit meinm Leben anfangen wollte. Dazu kam, dass ich bisher noch nie solche Erfahrungen gemein hatte, wie in den letzten 24 Stunden. Trotz meins wunden Körpers und den Schmerzen, die er mir zugefügt hatte, wollte ich, dass es weitergeht. Ich hatte mich innerhalb eins Tages von diesem alten Mann abhängig gemein. Ich wollte, dass er mich berührt. Ich wollte, dass er mich will. Ich wollte, dass ich sein Lust in seinm Gesicht sehen kann, wenn er mich fickt. Außerdem wäre es kein schlechte Idee, ** Praktikum in meinm Portfolio zu haben. Doch dann fiel mir das *** **, dass ich möglicherweise schon in meinm Bauch hatte. Was wäre damit? Ich wollte noch kein ***. Ich fühlte mich völlig unreif. ein Abtreibung kam nicht infrage, das würde er nicht zulassen wenn ich weiter bei ihm bliebe. Also müsste ich es zur Adoption freigeben. Oder behalten? Würde er mit mir Familie spielen? Es kam mir lächerlich vor, er würde mich niemals als vorzeigbare Ehefrau sehen. Tief in meinm Inneren, wusste ich schon, wofür ich mich entscheiden würde. Ich habe immer schon den leichteren Weg in meinm Leben gewählt. Ob der Weg, sein trächtige Stute zu sein, der leichtere war, stand allerdings noch im Raum. Aber ich hätte einn Plan, und müsste mich nicht um etwas anderes bemühen. Er würde schon dafür sorgen, dass es mit mir irgendwie weitergeht. Er war ** Karrieremensch. Das größte Argument jedoch für die Entscheidung, die ich eigentlich schon getroffen hatte, war, dass ich die gerade gewonnene Lust nicht mehr aufgeben wollte. Alles andere waren nur vorgeschobene Argumente, um nicht zuzugeben, dass ich ein Hure sein würde. ein hörige, schwangere und schwanzgeile Nutte. Ich musste es nur vor mir selber zugeben und aussprechen. Es war ganz leicht.
„nein, ich will bei dir bleiben. Ich will dir gehören und das tun, was dir gefällt.“
„Ich denke, da wird mir schon **iges einallen. Sei heute Abend um ** Uhr hier. Dann können wir genaueres besprechen. Ich zog mich an, ohne mich vorher zu waschen. Ich wollte den Geruch von seinr Lust bei mir behalten. An meinn Beinn war der Schleim auf meinr Haut schon **getrocknet. Doch sobald ich aufstand, konnte ich merken, dass immer noch dicke Flüssigkeit aus meinr Möse herausquoll. Ich zog mir schnell mein Klamotten an und verließ das Haus.

Ich war immer noch erregt. Ich setzte mich in den Bus und hätte mir am liebsten sofort zwischen die Bein gegriffen um mich selbst zu befriedigen. Als ich zu Hause angekommen war, lief ich durch die leere Wohnung zu meinm Zimmer Dort lege ich mich auf mein Bett zog mein Höschen aus und fing an mich zu streicheln. Ich rieb mein nasse Scheide, fingerte die Flüssigkeit heraus, um sie auf meinm Kitzler zu verteilen. Ich steckte mir einn Finger in mein Loch. Dort, wo früher nur ** **ziger Finger gerade so her** passte, konnte ich nun **, sogar ** Finger hinein stecken, doch es war immer noch kein Vergleich zu dem Gefühl, wenn mich sein Schwanz penetrierte. Es befriedigt mich nicht.
Ich lief in die Küche, mein den Kühlschrank auf und sah nach, was wir dort liegen hatten. Ich hatte ein Gurke im Kopf, die vielleicht an sein Maße herankam. Ja, dort lag das grüne Gemüse, doch war es enttäuschend kl** im Durchmesser. Die Länge konnte mithalten, doch war der Ersatzschwanz lächerlich dünn. Ich nahm das eiskalte grüne Ding trotzdem mit in mein Bett und steckte es mir in mein gieriges Loch. Es dehnte mich schon wesentlich mehr, als mein Finger es getan hatten. Doch noch lange nicht genug. Ich fing an mich zu ficken. Mit der anderen Hand rieb ich an meinr Klitoris. Die Kälte in meinm Scheidengang war angenehm. Zwar hatte ich mich zuerst erschrocken, aber es tat gut, die wunden Stellen zu kühlen. Nur die unvermeidliche Reibung verursein mir sofort wieder Schmerzen. Die Wunde meins gerade gerissen Jungfernhäutchen schien noch zu empfindlich. Es war mir egal. Ich schob die Gurke immer weiter in mich hinein. Ich kannte kein Gnade mit mir, schob sie soweit in mich, bis sie an meinn Muttermund stieß und drückte feste dagegen. Mir waren die Schmerzen egal, ich wollte nur dieses Gefühl wiederhaben, dass ich bei ihm gehabt hatte. Doch egal wie hart ich mich mit der Gurke fickte, oder mir wild an meinr Klitoris rubbelte, ich konnte nicht kommen. Ich wurde immer wütender und heftiger. Ich schrie „Fick mich, los Fick mich ich will jetzt kommen Fick mich mit deinm geilen Schwanz.“ Ich zog mir an den Brustwarzen, quetschte mein Brüste. Nachdem ich mich bestimmt ein halbe Stunde lang an mir gearbeitet hatte, gab ich auf. Vereinelt ging ich wieder in die Küche, wusch die Gurke halbherzig unter Wasser ab und legt sie wieder in den Kühlschrank. Irgendwie mein mich der Gedanke an, dass mein Eltern die Gurke essen würden, ohne zu wissen, dass ich das Ding schon in meinr Fotze hatte. Vielleicht sogar noch Sperma von ihm darauf war. Ich war wütend.



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Kategorien: Deutsche Geschichten

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