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Die Schluckmutter – Teil 2

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anonymous
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Ein neuer Tag war angebrochen, an dem nichts mehr sein würde wie früher.
Fred hatte Agnes, nachdem er sie seiner Fantasie entsprechend benutzt hatte, am Vortag losgebunden wie ein Stück Vieh nach erfolgter Deckung durch den Zuchtstier. Er ließ die verstummte, regungslose Mutter zurück ohne ein Wort zu verlieren.
Jetzt war es 7h 15, die Zeit also, um die er normalerweise von Agnes geweckt wurde. 15 Minuten später sollte das Frühstück in der Küche angerichtet sein. Anders als sonst, döste er diesmal nicht noch ein wenig weiter, sondern sprang aus dem Bett, um sich nach der zur Schluckmutter gemachten Agnes umzusehen. Weder im Schlafzimmer noch in der Küche war sie zu finden, was Fred beunruhigte. Er fand sie schließlich auf der Wohnzimmercouch auf den abgeschalteten Fernseher starrend. Ihre Wangen waren vom Salz der eingetrockneten Tränen gerötet und ihr linker Augenapfel war blutunterlaufen von einem geplatzten Äderchen, als Folge der nächtlichen Martyrien.
Zum ersten Mal seit er begonnen hatte in Agnes nicht mehr die Mutter, sondern das zu unterwerfende Sexualobjekt zu sehen, erhob er das Wort: “Was ist mit dem Frühstück?”. Nach Sekunden langem Schweigen setzte er in ärgerlichem Ton nach: “Was ist? Bist Du taub, von den Schellen, die ich Dir gestern verabreicht habe?”.
Agnes war versucht wieder in ein Heulen auszubrechen, doch fühlte sich nach der durchweinten Nacht selbst für das Weinen zu schwach. “Ich komme gleich”, piepste sie mit beinahe unhörbarer Stimme und erhob sich um ins Badezimmer zu gehen, wo sie hoffte durch das Waschen ihres Gesichts mit kaltem Wasser aus diesem Alptraum zu erwachen. Ihren Blick auf den Boden geheftet um nur ja nicht die Blicke mit ihrem Peiniger kreuzen zu müssen, richtete sie das Frühstück und wurde dabei genauestens von Fred gemustert. Sie war noch immer im Nachthemd. Ihre wippenden Brüste geilten ihn auf. Als sie an den Tisch trat um ihm seinen Tee und einen Toast zu servieren, fasste er ihr von hinten durch die Beine und hinderte sie so am weg Gehen. “Bitte nicht!”, raunte sie flehentlich.

“Du wirst den heutigen Tag mit derselben Mahlzeit beginnen, mit der Du den gestrigen beendet hast”, antwortete eisig. “Dein Frühstück findest Du unter dem Tisch.”
Starr vor Angst glotze sie ihn an, und blickte in seine kalten Augen. “Nein, bitte nicht”, wiederholte sie sich und versuchte sich seinem Zugriff zu entziehen.
Er sprang vom Stuhl, baute sich vor ihr auf und knallte ihr mit aller Kraft eine, sodass sie zu Sturz gekommen wäre, wenn er nicht mit der anderen Hand Ihr Haar ergriffen hätte und sie an sich gezogen hätte. Er setzte sich wieder, riss sie an den Haaren auf die Knie und lenkte ihren Kopf direkt zwischen seine Schenkel, wo die Beule in seinem Schritt keinen Zweifel ließ, dass Fred für den nächsten Schuss bereit war.
“Ich lasse Dich jetzt los, Du holst meinen Schwanz raus, saugst mir die Eier bis zum letzten Tropfen leer, immer schön tief, so wie wir das gestern trainiert haben. Und wenn Du fertig bist, bedankst Du Dich artig und wünscht mir noch einen schönen Tag”, befahl er.

“Ja, gut, ich mache, was Du willst. Du kannst mich loslassen”, gab sie jeden Widerstand auf.
Agnes begann widerwillig aber pflichtbewusst ihre Mission zu erfüllen. Trotz allem Bemühen gelang es ihr nicht seinen Schwanz zur Gänze aufzunehmen, wie es in der Nacht zuvor unter Anwendung von Gewalt noch möglich war. Fred musste nachhelfen und drückte mehrfach ihren Kopf brutal gegen sein Geschlecht, dass schließlich doch zur Gänze in ihrem Mund und Hals verschwand.
Nebenbei nahm Fred seinen Tee zu sich und aß den Toast. Noch bevor er Agnes’ Mund erneut mit Sperma füllte, wischte er sich den Mund an ihren Haaren ab und merkte an: “Servietten und Klopapier sind ab jetzt überflüssig. Jetzt weiß ich endlich wofür Du Haare hast.”
Agnes reagierte nicht auf die Worte und tat alles, um die Sache zu einem raschen Abschluss zu bringen. Sie war erstaunt über die Menge des bitter-salzigen Saftes, den sie nun zum ersten Mal so richtig schmeckte, da er nicht wie gestern direkt in ihre Speiseröhre appliziert wurde. Geduldig und um nicht den Unmut ihres Sohnes zu erregen, wartete sie unterwürfig bis Fred selbst seinen noch immer nicht ganz erschlafften Penis aus ihrem zur Fotze umfunktionierten Mund zog.
“Hiermit erkläre ich Dich dauerhaft zur Schluckmutter.”, quälte er sie verbal, bevor er aufstand, den Hosenschlitz verschloss und seinen Tag fortsetze, als ob nichts passiert wäre.



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