Nachhilfe der anderen Art IV (Vorbereitung)

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Es ist Freitag, der gestrige Tag kreist noch immer in meinem Kopf. Bis gestern dachte ich, ich wüßte wie man bläst, aber der Tag hat mir gezeigt, dass es noch sehr viel mehr gibt als das was ich bisher für blasen gehalten habe. Ich sei eine gute Maulhure hat er gesagt. Ich konnte mir ein Grinsen bei den Gedanken daran nicht verkneifen.
Gleich beginnt die vierte Stunde, Mathe. Die Situation ist noch immer komisch für mich und obwohl ich eigentlich Abscheu verspüren sollte, bei dem was er mir bereits mit mir gemacht hat und dem was wohl noch kommen mag, überlagerte meine Neugier das alles. Für die Flirtversuche gleichaltriger war ich seitdem nicht mehr empfänglich aber auch ich hatte keine Lust mehr mit denen zu flirten. Vielmehr, schaute ich mich seitdem nach Männer ab 30 Jahren in etwa um. Gerne noch älter.
Schmitt betritt den Klassenraum. Die Stunde geht schnell vorüber und der Stoff heute fällt mir nach der letzten Nachhilfestunde besonders leicht. Ich erwarte fast noch von Schmitt angesprochen zu werden, aber nichts passiert.
In den letzten beiden Stunden ist noch Sport – Volleyball – und dann ist endlich Wochenende. Auf meinem Zimmer packe ich die Tasche aus, Hausaufgaben gibt es zum Glück keine. Die Sportsachen noch in die Wäsche, dann ist es geschafft. Gerade als ich die Sporttasche wegstellen will, höre ich ein Piepen aus einer Seitentasche. Verdutzt öffne ich diese und entdecken ein altes Smartphone, das ich noch nie zuvor gesehen habe. Ich frage mich seit wann es da ist und wie es in meine Tasche kommt. Neugierig streiche ich über den Bildschirm, in Erwartung einer Bildschirmsperre. Aber das Smartphone ist nicht gesperrt. Ich schaue auf das Display und erschrecke als ich das Bild sehe. In weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund kann ich da „Sklavin“ lesen. Ich ahne von wem das Smartphone ist und als ich die eingegangene Nachricht öffne, sind die letzten Zweifel ausgeräumt.
„Hallo Sklavin, ab sofort werde ich mit dir über dieses Telefon kommunizieren. Hab es immer bei dir. Wenn du am Samstagabend noch nichts vorhaben solltest, kommst du zu mir, für deine nächste Lektion. Ich erwarte eine umgehende Antwort!“ Ich überlege kurz, für heute Abend war ich mit Linda verabredet, morgen war nichts. Sollte ich zusagen oder mir eine Ausrede einfallen lassen? Ich war absolut unentschlossen, als eine weitere Nachricht aufblinkt. „Sei um 18 Uhr bei mir. Rock, enges Oberteil, Absätze. Dein Herr!“ Ok, damit war mir meine Entscheidung abgenommen, denn ihm zu widersprechen traute ich mich doch nicht. „Ich werde da sein, Herr“ war meine knappe Antwort.
Der Girlsabend mit Linda ist einfach nur so verflogen und ich war spät zu Hause und bin auch erst spät aufgestanden. Nach einem schnellen Frühstück bin ich eine Stunde laufen gewesen, um meine Gedanken zu sortieren. Unter der Dusche habe ich die Hände nur schwer von mir lassen können. Zuerst musste aber der Rasierer seine Arbeit verrichten und dann habe ich mir meine Erleichterung gegönnt.
Ich wollte gerade das Haus verlassen, als meine Mutti kam und mich fragte wo ich in dem Aufzug hinwolle. „Zu Linda und dann auf eine Party“ war meine geflunkerte Antwort. Ich habe schon befürchtet, dass sie mir das Outfit ausreden wollte, tat sie zum Glück aber nicht. Stattdessen wünschte sie mir viel Spaß. Wenn sie wüßte was ich wirklich plante, dann hätte sie das so sicherlich nicht gesagt.
Punkt 18 Uhr, ich stehe vor seiner Haustür. Ich klingel. Die Gegensprechanalge knackt „Wer ist da“ „Ich bin es, Julia“ „Gut Sklavin, tritt ein, zieh dich aus, bis auf die Schuhe, runter auf die Knie, Augenbinde anlegen, warten! Verstanden?“ „Ja, Herr!“ Beim Öffnen der Tür fing mein Herz aufgeregt an zu schlagen. Meine innere Anspannung wurde immer größer. Da, auf dem Boden ein Kreuz aus Klebestreifen, daneben eine Augenbinde. Ich schloss die Tür. Sah mich um. Niemand zu sehen. Niemand zu hören. Ich zögerte kurz und dann zog ich erst das Top über meinen Kopf und dann stieg ich aus dem Rock aus. Beides legte ich ordentlich gefaltet zur Seite. Ich ging zu dem Kreuz, ging runter auf meine Knie, achtete darauf, dass die Beine dabei geöffnet waren und dann legte ich die Augenbinde an. Ich hörte meine Aufgeregtheit. Mein Herz schlug hoch bis zum Hals. Ich lausche gebannt in die Leere. Ein leises Knacken. Schritte. Ich höre sie deutlich. Sie kommen näher. Sind es zwei Personen? Kurz erschrecke ich. Nein, es ist nur eine Person. „Hallo Sklavin“ ertönt eine Stimme direkt vor mir. „Hallo ähhhh“ antworte ich. Das Hallo kam automatisch. Aber dann muss ich überlegen. Herr Schmitt ist das nicht. Das war definitiv nicht seine Stimme. Ich will die Augenbinde abnehmen als ich Herrn Schmitt höre. „Anlassen!“ kommt von etwas weiter weg. Ich habe mich also doch nicht getäuscht. Ein zweiter Mann ist anwesend. Ich spüre wie er zu mir herunter kommt, mir etwas um den Hals legt. Das Halsband. Dann macht es Klick. Er steht auf. Es zieht an dem Halsband „Komm mit, schön auf allen vieren“ Und schon zieht es wieder an dem Halsband. Ich fühle mich gedemütigt und bin unsicher aber das erneute ziehen lässt keinen Widerstand zu, also folge ich dem Unbekannten. Langsam und auf allen vieren spüre ich die Fliesen unter mir. Dann wechselt der Untergrund und es fühlt sich an wie Holz, auf einem weichen Teppich kommen wir zum Stehen. „Aufstehen, Hände hinter den Kopf, Beine breit!“ Langsam erhebe ich mich. Richte mich auf. Suche nach Orientierung aber finde keine. Mit meinen Schuhen ist es schwierig auf dem Teppich zu stehen. Ich konzentriere mich auf einen sicheren Stand. Alles andere blende ich aus. Ich stehe breitbeinig und lege die Hände in meinen Nacken. Stille. Ein kalter Windzug lässt meine Nippel fest werden. Ich höre meine Atmung. Meine Aufregung. Was hat er nur vor?
„Wann bist du letztmals gefickt worden?“ Seine Worte rauschen an mir vorbei. Ich zögere mich, schäme mich, vor 2 Monaten ungefähr. „Wie hat er es dir besorgt? Wir war er? Großer Schwanz? Bist du gekommen? Wohin hat er abgespritzt? Rede!“ Ich bin kurz überfordert. Sammel meine Gedanken. „Es war im Urlaub, er war 19 und sein Penis war normal. Wir haben Kondome benutzt, in die er auch gekommen ist. Er hat mich von hinten und auf dem Rücken liegend genommen.“ Ich warte ob noch was kommt. „Bist du gekommen??? Wie groß ist ein normaler Schwanz?“ „Ich bin nicht gekommen. Normal eben, wie soll ich das beschreiben?“ In Zentimetern!“ Ich überlege, „Vielleicht so 13-15cm“ „Also eher was kleines“, sagt er und ich höre beide fröhlich lachen. „Sklavin, mein Schwanz ist gute 18cm lang normal dick und er hat dich beim Blasen an deine Grenzen gebracht. Mein Freund hier hat dir 20 cm mitgebracht, die in etwa so dick sind wie meiner. Das ist eine Größe an die du dich jetzt sehr schnell gewöhnen wirst. Kleinere schwänze wirst du als meine Sklavin nicht mehr zu spüren bekommen.“ Der Gedanke ließ mich erschauern. Ich wusste schließlich, dass ich bei meinem letzten sexuellen Vergnügen schon das Gefühl hatte, dass er mich gut füllt und dehnt. Der Gedanke, dass der Schwanz den ich vor kurzem intensiv zu blasen gelernt habe nur die untere Grenze sein sollte. Und fuck, wie soll der nur in meinen Po passen und wie erst recht ein noch größerer? Bei dem Gedanken, musste ich unwillkürlich ein lautes „nein“ denken. „Du wirst dich daran gewöhnen glaub mir und dann nie wieder was kleines haben wollen“ Ich biss mir auf die Zähne und schwieg.
Er nahm meine Hand und führte mich bis zu einem Gegenstand auf dem ich dann knien sollte. Es war kalt. Kaltes Leder unter mir. Mein Bauch lag auf und trotzdem war es als würde ich auf allen vieren knien. Später wußte ich, dass es ein Strafbock war. Meine Hände und Füße wurden gefesselt, mein Oberkörper angeschnallt. Ich spürte die Blicke der beiden auf meinem Körper. Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen und ich habe direkt in eine Kamera geschaut. Wollte etwas sagen, was mein Herr bemerkte und mir befahl „Sei still! Rede nur wenn du gefragt wirst. Andernfalls wirst du geknebelt.“ „Ja, Herr“ Er trug eine Skimaske, wie der andere auch. „Bevor du fragst, ja es wird alles aufgezeichnet. Die Kamera vor dir filmt dein Gesicht. Hinter dir steht eine Kamera, die deine anderen beiden Löcher filmt und dann ist da noch eine tragbar, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn du gefickt wirst. Denn darum geht es heute Abend und heute Nacht.“ Ich schluckte und wußte nicht wie ich es finden sollte. Aber ja, ich habe zugestimmt seine Sexsklavin zu sein und dazu gehört dann auch Sex. Aber irgendwie habe ich es etwas romantischer erwartet. Dann stellte er ein Schild vor mir auf, verband mir meine Augen und erklärte mir, dass ich alle 2 Stunden eine halbe Stunde Pause bekäme um was zu essen und zu trinken und auf die Toilette zu gehen. Ich würde gleich Kopfhörer bekommen und sollte dann laut und deutlich das sagen, was ich hören würde. Dann setzte er mir die Kopfhörer auf. Ich war blind und gefesselt, vor mir eine Kamera und 2 Männer, die mich heute Nacht nicht nur einmal rannehmen würden. Dann ging der Ton an. Ich lauschte auf die Worte und gab sie sodann wieder „Ich bin Julia, 18 Jahre und stolze Sklavin meines Herrn. Er wird mich heute zusammen mit einem anderen Dom …einreiten?“ Das band stoppte. „Wiederhole, was du hörst und frag nicht. Die Antworten wirst du später bekommen. Noch ein Fehler und wir werden nicht nur deine Fotze benutzen. Verstanden?“ „Ja, Herr“. Das Band startete und ich riss mich zusammen. Der Gedanke an Analsex ließ mich parieren. „Ich bin Julia, 18 Jahre und stolze Sklavin meines Herrn. Er wird mich heute zusammen mit einem anderen Dom einreiten. Ich mache das freiwillig und weil ich es will. Genießt meine Benutzung und wenn es euch gefällt, dann nutzt gerne den Link unten im Video und spendet für meine weitere Ausbildung!“ Der Text endete und ich dachte über die Worte nach. Hieß es, dass die Szene im Internet zu verfolgen ist? „Herr, was heißt das, was ich gesagt habe?“ „Sklavin, du musst noch viel lernen. Nur reden, wenn du gefragt wirst.“ „Ja, Herr, entschuldigt“. „Du bist noch jung und unerfahren, daher kommst du letztmalig ohne Strafe davon. Was das heißt? Ich werde deine Worte gleich online stellen, auf meinen Webchannel. Dann kann jeder zusehen wie wir dich einreiten, seine Kommentare schreiben, spenden und sich darum bewerben ebenfalls einmal hier als Ficker dabei zu sein. Und ab Mitternacht nehmen wir auch Wünsche entgegen. Noch Fragen“ Ich hatte noch viele Fragen, aber wusste, dass es nur eine rhetorische Frage war. Dann wurde es ruhig und ich spürte, dass es gleich losgehen würde…. Fortsetzung folgt

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