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Erpressung Teil 10

Erpressung Teil 10

von Eros Fabula

Am Donnerstag legte der werte Herr Schmidt ein klein Pumps-Pause **! Aber das lag wohl daran, das sein liebe Ehefrau Geburtstag hatte und er deshalb ** paar Verpflichtungen **gehen musste. Und so ließ er sich erst wieder am Freitagabend bei uns blicken. Erst schien alles wie immer, aber dann sollte es erneuter ** Paukenschlag in unserer **beziehung werden.

„Wir fahren heute in einn Swinger-Club!“ Offenbarte er uns und tat so, als wäre das ein ganz alltägliche Angelegenheit. Das traf uns natürlich total unvorbereitet und selbst mein Frau war für einn Moment sprachlos.

Er lächelte über unsere erstaunten Gesichter und fuhr dann unbe**druckt fort: „Ich weiß, ihr seid in dieser Beziehung noch völlig unerfahren, aber heute findet im Club ein FKK-nein statt und da möchte ich gerne dabei sein.“ Dann blickte er Katrin an und fügte grinsend hinzu: „Dort werde ich dir einn alten, guten Bekannten vorstellen, wir kennen uns schon lange und hin und wieder wechseln wir die Pferde. Übrigens, er steht auf Frauenpopos und ich möchte, das du dich von ihm in den Arsch ficken lässt.“

„Aber ich hatte noch nie Analverkehr,“ empörte sich mein Frau. „das kannst du unmöglich von mir verlangen……“

„Egal, dann musst du es lernen! Ich habe das so beschlossen und basta! Du wirst dich bestens darauf vorbereiten, es dürfen kein Beschwerden kommen! Mach deinn Darmausgang ordentlich sauber und schmier deinn Hintern mit genügend Gleitcreme **, dann wird es kein Probleme geben.“

„Aber…“ Versuchte Katrin erneut einn **wand, doch er schnitt ihr sofort das Wort ab.

„Ich will kein Ausreden mehr hören! Es ist alles vorbereitet und wir werden das jetzt durchziehen. Außerdem hast du erst neulich versprochen, mir in jeder Beziehung entgegen zu kommen. Ich gebe euch jetzt noch ein halbe Stunde Zeit, eure Körper auf Hochglanz zu trimmen, dann geht es los. Um 22 Uhr möchte ich da sein! Und Katrin nimm ** Paar hochhackige Schuhe mit, die wirst du gebrauchen können.“

Die Fahrt ging in einn kleinn Nachbarort und endete an einm abseits liegenden, fast unsch**baren Gebäudekomplex. Auch die Werbung war nur diskret beleuchtet, so das ** Uneingeweihter hier kaum etwas Anrüchiges vermutet hätte.

Der Schmidt fuhr um das Hauptgebäude herum und parkte dann sicher versteckt hinter dem Haus **. Wir waren nicht die **zigen! Insgesamt zählte ich ** Autos, alles ziemlich große Schlitten, die sicherlich nicht den ärmsten gehörten.

Wie immer half der Schmidt meinr Frau galant aus dem Wagen und führte uns dann zu einr schwach beleuchteten **gangstür. „Und noch **s,“ sagte er, nachdem er geklingelt hatte, „hier wird sich nur geduzt. Ihr braucht also kein Angst zu haben, alles geht ziemlich familiär zu. Auch wenn uns mal ** hohes Tier über den Weg laufen sollte, nackig sehen wir alle gleich aus… Na jedenfalls fast!“ Er musste kurz lachen.

Es öffnete uns ein attraktive Frau in den besten Jahren und schloss den Schmidt erst mal in die Arme. „Hallo Andreas,“ begrüßte sie ihn erfreut, „endlich mal wieder ** potenter Mann, in meinr bescheidenen Hütte. Und du hast auch noch ** paar Freunde mitgebr**! Kommt doch r**, wir brauchen jede Unterstützung.“ Dann reichte sie auch uns dir Hand und gab den Weg in ihr Reich frei.

An einr Art Rezeption drückte sie uns jeden einn Schlüssel für die Spinde der Umkleide in die Hand und der Schmidt schob im Gegenzug diskret 200 Euro **trittsgeld über den Tresen. ein eigenartige Summe für ** Personen, dein ich noch. Aber dann fiel mir wieder **, das Frauen in derartigen Etablissements wohl immer freien Zutritt haben.

Als das geregelt war, wünschte uns die Herrin des Hauses noch viel Glück und Katrin einn besonders regen Verkehr.

Dann führte uns der Schmidt in die Umkleidekabine und verlangte, das wir uns ausziehen sollten. Er war natürlich der erste, der damit fertig war, mein Frau hingegen schien es nicht so eilig zu haben. „Trödel nicht so rum,“ sagte er deshalb ** wenig ungehalten, „die Kerle warten sicher schon auf dein Muschi und ich will mein Spermien auch so schnell wie möglich loswerden. Aber gut, das du die roten Pumps ausgewählt hast, die werden hervorragend zu meinm Geschenk passen. Schau was ich dir mitgebr** habe!“

Gleichzeitig zog er ein klein Scheinl aus seinr Anzugjacke, öffnete sie und entnahm ihr etwas Glitzerndes. „Weißt du,“ sagte er schmunzelnd, „in der Regel zeigen sich die Damen am FKK-Abend nur mit Stöckelschuhen. Doch für dich habe ich mir als Ergänzung noch etwas ganz besonders neckisches ausgedacht. Mit dieser silberner Hüftkette wirst du der Star dieses Events sein!“ Mit diesen Worten legte er ihr schmunzelnd das Geschmeide an.

Es war wirklich ** geschmackvolles Geschenk, das auch sofort meinn Gefallen fand und sicher auch zu diesen ausgefallenen Abend passte. An der Vorderseite war die Kette mit langen Strass Reihen ausgestattet und wirkte dadurch wie ** Bikinihöschen. Der Rest bestand nur aus breiten Kettengliedern, an denen ** paar niedliche Sex-Anhänger hingen. Das alles wirkte dermaßen erotisch, das ihre ausladenden Hüften und das nackte Hinterteil nun erst recht zum Blickfang wurden.

„Dreh dich mal!“ Verlangte der Schmidt mit glänzenden Augen. Und mein Frau tat ihm umgehend den Gefallen. Irgendwie wirkte sie jetzt auch nicht mehr so scheu.

„Geil siehst du aus!“ meinte er zufrieden und klopfte ihr **, ** mal auf den Hintern. „Ich garantiere dir, wenn dich die Kerle so sehen, werden sich ihre Ruten in Sekundenschnelle aufstellen. Bitte versprich mir, es nicht gar so toll zu treiben! Ich kann manchmal ziemlich eifersüchtig sein“ Anschließend musste er selbst über sein paradoxe Bemerkung lachen!

Zufrieden gab er ihr noch einn kurzen Zungenkuss, dann reichte er mir ein fertig gebundene Fliege und sagte, als er meinn fragenden Blick bemerkte: „Auch wenn das heute ein FKK-Party ist, ** Mann von Welt geht niemals ganz nackt! Etwas Stoff um den Hals, das stört niemanden, dazu ** Paar Schlappen und wir sind perfekt.“

Nachdem er ebenfalls ein Fliege umgebunden hatte, drängte er zum Aufbruch. „Wir müssen jetzt erst mal die Spindschlüssel beim Barkeeper abgeben,“ meinte er nun auch ** wenig aufgeregt, „dann werden wir uns im sogenannten Kontakt-Raum etwas stärken.“

Er führte uns in ein geschmackvoll **gerichtete Bar, in der auch ** kleins Buffet vorbereitet war. Überall saßen und standen Nackedeis herum, tranken Sekt oder aßen ** paar Häppchen und versuchten sich schon mal zu beschnuppern. Natürlich waren sofort alle Männeraugen auf mein Frau gerichtet und so mancher alte Bock leckte sich verlangend über die Lippen. Und kurz darauf sah ich tatsächlich den einn oder anderen Schwanz hart werden.

Ich blickte den Schmidt an und der musste grinsen. „Wie ich es vorausgesagt habe,“ meinte er selbstzufrieden, „Katrin könnte heute sämtlich Schwänze zum Spritzen bringen. Aber kein Angst mein Schatz, ich werde dich beschützen, es wäre doch für uns alle unangenehm, wenn man dich wund ficken würde. Und hier kann dir eh nichts passieren, gevögelt wird auf der sogenannten Spielwiese, oder in den anderen Erlebnisräumen. Das alles werde ich euch gleich zeigen, aber jetzt trinken wir erst mal ** Glas Prosecco, damit wir noch besser in Stimmung kommen.“

Wir blieben etwa *** Minuten in der Bar, tranken jeder ** Glas Sekt und aßen auch ein Kl**igkeit, doch als ich nach dem dritten Glas greifen wollte, schüttelte der Schmidt den Kopf. „Das sieht man hier nicht gerne,“ meinte er belehrend, „angetrunkene Personen sind schlecht fürs Geschäft, haben sich nicht mehr unter Kontrolle und ekeln am Ende noch rum. Es ist wohl besser, ich zeige euch jetzt den ganzen Schuppen, damit ihr seht, was hier abläuft.“

Als wir den Raum verließen, schlossen sich uns sofort ** paar männliche Gäste an! Der Schmidt schien das schon gewohnt zu sein und grinste nur. „Kein Angst, die werden dich nicht fressen,“ versuchte er mein Frau zu beruhigen. „Niemand wird dich zu etwas zwingen! Nur du triffst die Entscheidung, mit wem du ficken willst. Aber natürlich nur, wenn ich es bewillige….Ich weiß am besten, was für dich gut ist!“ Bei diesen Worten grinste er sie frech an und gab ihr erneut einn Klaps auf den Hintern. Dann setzte er gut gelaunt sein detaillierte Unterweisung fort: „Wir begeben uns jetzt in den sogenannten Voyeur-Bereich, da darf man nur Zusehen. Viele wollen beim Sex beobeint werden und da bietet sich hier ein gute Gelegenheit. Bloß das Anfeuern sollte man besser unterlassen, das würde die hoch erotische Atmosphäre nur zerstören.“

Und während der Schmidt mit meinr Frau vor mir herlief und ihr alles ausführlich erklärte, musste ich immer wieder auf ihr süßes, knackiges Hinterteil blicken. Was für ** erregender Anblick und was für ein prickelnde Situation, wie sie so splitternackt an den vielen Männern vorbei schritt und dabei mit dem Becken aufreizend hin und her wippte. Wenn man mir in diesem Moment erlaubt hätte, sie von hinten zu nehmen, wäre ich sicher zu allem bereit gewesen.

Doch leider sah die Realität sehr viel nüchterner aus! Eher würden andere Männer ihren Körper genießen dürfen, bevor ich, als ihr Ehemann, in Frage kam. Es war also müßig mir weiter darüber Gedanken zu machen und so zwang ich mich meinn Blick abzuwenden und lauschte statt dessen wieder den Ausführungen des werten Herrn Schmidt: „Hier seht ihr das sogenannte Ampelzimmer! Mann nennt es so, weil davor ein Verkehrsampel steht. Sie ist von innen aus steuerbar und die jeweiligen Akteure können damit ausdrücken, was sie für Vorlieben haben.

Rot bedeutet: Wir wollen allein sein!
Gelb heißt: Zuschauer erwünscht, aber kein aktive Beteiligung!
Und Grün signalisiert den anderen, das sie mit **greifen dürfen.

Als nächstes folgt mein absolutes Lieblingszimmer! Hier gebe ich immer mein Bestes und diese Tradition möchte ich auch heute weiter fortsetzen! Es ist ** Raum für Hobbygynäkologen und mit allem ausgerüstet, was ** Männerherz höher schlagen lässt. Wie ihr seht, ist in der Wand ein Scheibe **gelassen. So können Interessierte, dem Liebhaber weiblicher Geschlechtsorgane und seinr Versuchsperson, bei ihrem Treiben zuschauen. Ich denke, das werden wir uns jetzt mal genauer ansehen!

Bitte, schließe die Tür hinter uns“, sagte er zu mir. „So wissen die anderen, das wir ungestört bleiben wollen. Es reicht, wenn sie uns durch die Glaswand beobeinn können. Und da liegen wie immer die „Fotzenöffner“, die werden wir gut gebrauchen können.“ Dabei deutete er auf ** paar „Entenschnäbel“, die noch in der Originalverpackung herumlagen. Komm Katrin, klettere mal auf den Stuhl, ich möchte jetzt gerne dein schöne Möse untersuchen. Ich finde, das ist auch ein gute Gelegenheit endlich meinn Überschuss an Spermien los zu werden.“

Meinr Frau sah man deutlich ihr Unbehagen an und ihr Gesicht glühte vor Scham. Sollte sie sich wirklich so offen, den alten Böcken hinter der Scheibe, präsentieren? Doch sie wusste auch, das ihr Schatz da keinn Spaß verstand! Und so legte sie sich gehorsam auf den Gynstuhl und versuchte ihre große Verlegenheit unter Kontrolle zu bringen.

Dann zog er die ausziehbare Fußhalterung aus dem Gestell und verlangte mit einm schelmischen Grinsen: Und nun r** mit den Füßchen in die Steigbügel! Mach dich ganz weit, ich will alles sehen! Und laß dein Schuhe an, das sieht geiler aus!“

Unverzüglich begab sich mein Frau in die gewünschte Position und der Schmidt stellte sich sofort zwischen ihre gespreizten Bein.

„Steck ihn dir r**!“ Sagte er nur. Und ohne lange zu zögern, nahm mein Frau seinn Schwanz in die Hand, zog sein Eichel **, ** mal durch ihre Ritze und ließ ihn dann in ihr Öffnung verschwinden. Sofort begann er sie mit weit ausholenden Bewegungen zu ficken. Anfangs schien Katrin noch ** wenig befangen zu sein, doch dann hob sie immer öfters ihren süßen Hintern an und begann sein derben Stöße zu Erwidern.

Doch das schien dem Schmidt noch zu wenig Tatendrang, anscheinnd wollte er so bald wie möglich ihre volle Betriebstemperatur erreichen. Und so verlangte er von mir: „Reib ihr den Kitzler, damit es ihr schneller kommt, ich glaube nicht, das ich das noch lange durchhalten kann.“

Auch ich war inzwischen so überdreht, das ich sofort seinr Aufforderung nach kam. Und während ich nun die Klitoris meinr Frau bearbeitete, drückten sich unsere Beobeinr ihre

Dann zog er die ausziehbare Fußhalterung aus dem Gestell und verlangte mit einm schelmischen Grinsen: Und nun r** mit den Füßchen in die Steigbügel! Mach dich ganz weit, ich will alles sehen! Und lass dein Schuhe an, das sieht noch geiler aus!“

Unverzüglich begab sich mein Frau in die gewünschte Position und der Schmidt stellte sich sofort zwischen ihre gespreizten Bein.

Steck ihn dir r**!“ Sagte er nur. Und ohne lange zu zögern, nahm mein Frau seinn Schwanz in die Hand, zog sein Eichel **, ** mal durch ihre Ritze und ließ ihn dann in ihrer Öffnung verschwinden. Sofort begann er sie mit weit ausholenden Bewegungen zu ficken. Anfangs schien Katrin noch ** wenig befangen zu sein, doch dann hob sie immer öfters ihren süßen Hintern an und begann sein derben Stöße zu Erwidern. 

Aber das schien dem Schmidt noch zu wenig Tatendrang, anscheinnd wollte er so bald wie möglich ihre volle Betriebstemperatur erreichen. Und so verlangte er von mir: „Reib ihr den Kitzler, damit es ihr schneller kommt, ich glaube nicht, das ich das noch lange durchhalten kann.“ 

Auch ich war inzwischen so überdreht, das ich sofort seinr Aufforderung nach kam. Und während ich nun die Klitoris meinr Frau bearbeitete, drückten sich unsere Beobeinr ihre Nasen an der Scheibe platt. Sofort krallte sich Katrin an den Armlehnen fest und versuchte das hohe Tempo seinr Stöße noch zu übertreffen. Wenig später hatten es die ** mit meinr Pflicht bewussten Hilfestellung geschafft und wurden zusehends ruhiger in ihren Bewegungen. Der Schmidt mein noch ** paar abschließende Stöße, sicher um nun auch noch den Rest seins Spermas aus seinr Harnröhre zu bekommen und zog sich dann, mit einm hörbaren Flopp, aus ihr zurück.

„Nun wollen wir uns mal das Ergebnis ansehen,“ meinte er grinsend. Dann nahm er ** Kunststoff- Speculum, schob es ihr in den Geburtskanal und bediente mit geübten Fingern die feststellbare Spreizung. So wurden die Scheidenwände immer weiter gedehnt, bis schließlich ihre Möse weit offen stand. Jetzt konnte auch ich deutlich ihre inneren Geschlechtsorgane erkennen.

„Hast du schon mal den Muttermund deinr Frau gesehen?“ Fragte er mich, obwohl er die Antwort längst kannte. „Ich glaube, das hat sie dir bisher vorenthalten! Aber jetzt werden wir auch dieses Geheimnis lüften! Sieht es nicht **ladend aus, dieses zarte rosarote Fleisch, kein Wunder, das wir Männer uns darin so wohlfühlen. Und bei dein Frau trifft das besonders zu! Jedes mal holt sie mir den letzten Tropfen aus den Eiern. Den Beweis kannst du hier deutlich sehen! Auch den hintersten Winkel habe ich gründlich voll gespritzt.“

Ich war inzwischen so geil, das ich mich kaum noch zurückhalten konnte. „Bitte, lass mich auch mal r** spritzen,“ flehte ich ihn an. „Dieser Anblick ist zu verlockend! Es würde mir schon reichen, wenn ich ihr ins Loch wichsen darf, aber ich muss mein Zeug jetzt unbedingt loswerde“

Er überlegte kurz, dann meinte er gönnerhaft: „Als gut, aber nur, wenn du sie mir hinterher wieder ordentlich sauber übergibst. Wir haben heute noch **iges vor und da kann sie nicht wie ein abgefüllte Schlampe rumlaufen. Du weißt, Ordnung und Sauberkeit sind bei mir oberstes Gebot.“

Für mich gab es da nichts mehr zu Überlegen, diese einmalige Gelegenheit musste ich nutzen!

Und da hielten mich auch nicht die vielen Zaungäste ab, die nun immer größere Augen bekamen. Nachdem mir der Schmidt Platz gemein hatte, nahm ich sofort sein Stelle ** und begann los zulegen. Ich war so aufgeladen, das mich nicht einmal die unwilligen Blicke meinr Frau bremsen konnten und so schruppte ich mein Vorhaut, als wäre es mein letztes Mal. Als ich es kommen fühlte, hielt ich mein Eichel an ihre weit gespreizte Öffnung, spritzte mit einm unbeschreiblichen Glücksgefühl ab und versuchte dennoch gleichzeitig ihren Muttermund zu treffen.

Kaum hatte ich meinn Endladevorgang beendet, entledigte sich mein Frau des ungeliebten Mösen-Öffners und warf ihn in den danebenstehenden Abfalleimer. „Sauber lecken!“ Sagte sie immer noch aufgebr**. „Und wehe, mir läuft hinterher noch ** Tropfen die Schenkel runter!“

einmal versprochen mein ich mich sofort ans Werk! Und während ich mir widerwillig die Reste des gemeinsamen Ejakulats aus ihrer Scheide holte, musste ich daran denken, wie sehr sie sich inzwischen verändert hatte. Nicht nur das sie mir schon seit geraumer Zeit den Geschlechtsverkehr verweigerte, nun schien sie auch immer mehr Gefallen daran zu finden, mich zu demütigen. Früher hatte ich nie diese dunkle Seite an ihr entdeckt, aber nun schien es sie sogar zu erregen, wenn sie mich mit Dreck bewerfen konnte. Der Schmidt hatte wirklich ganze Arbeit geleistet!

Und als Bestätigung meins **drucks strich mir mein Frau kurz darauf übers Haar und sagte in einn deutlich gehässigen Ton: „Braver Hund, hol dir dein Belohnung Lassi! Frauchen gibt dir das extra Leckerli gern!“ Das löste sogar bei dem Schmidt ** herzhaftes Lachen aus, was wiederum den Spannern hinter der Glasscheibe ** erneutes, hämisches Grinsen entlockte.

Zum Glück hatte ich wenig später diese äußerst p**liche Situation überstanden und der Schmidt drängte zum Aufbruch. Sch**bar wurde ihm jetzt die Zeit zu knapp, denn wir hatten fast ein Stunde in diesem wunderbaren Erlebnis-Raum verbr**.

Als nächstes trafen wir auf ein Anlage, die wie ** Schweizer Käse durchlöchert war. „Das ist ein sogenannte „Französische Wand“, klärte er uns auf, „andere sagen auch „Gloryhole“ dazu. Hier stecken die Männer gerne ihre Schwänze durch und wollen von der Person auf der anderen Seite verwöhnt werden. Manchen Damen gefällt das und sie lassen sich hier gerne vollspritzen, **ige schlucken es sogar. Doch es gilt hier auch ** ungeschriebenes Gesetz: Hat die Dame erst mal damit angefangen, dann muss sie es auch zum Abschluss bringen! Das heißt, nicht nur Anwichsen und dann einach stehen lassen….“

Dabei wandte er sich an mein Frau und meinte belustigt: „Schatz, möchtest du auch mal probieren? Du brauchst nur einn von den Herren ** Zeichen zu geben und der würde dir auf der Stelle sein bestes Stück durch eins der Löcher schieben.“

Katrin schüttelte sofort empört den Kopf und sagte angeekelt: „Bitte erspar mir das…..“

Der Schmidt musste lachen: „Hab ich mir schon gedacht!“ Dann mein er ein klein Pause und fuhr in seinr großspurigen Art fort: „Aber kommen wir nun zu dem Höhepunkt des Abends, liebes Ehepaar Behnke. Jetzt geht es endlich auf die langersehnte „Spielwiese“ und ich kann euch versprechen, da werden wir **iges zu sehen bekommen. Sicher, ich könnte euch vorher noch das großzügig **gerichtete SM Studio zeigen, aber das ist ganz und gar nicht mein Ding. Lack und Leder, Peitschen und Ketten, da soll es sogar ** Andreaskreuz geben, nein, da möchte ich lieber nicht mitspielen, weder auf der einn noch auf der anderen Seite. Es geht eben nichts über ordentlichen, altmodischen Sex!“

Dann führte er uns in einn weitaus größeren Raum, der auf den ersten Blick gut besucht war. An verschiedenen Stellen wurde gefummelt und gebockt, aus jeder Ecke hörte man brünstige Geräusche und überall lagen Kondome und Gleitmittel herum. Doch das Highlight war ein Rubens-Dame, die sich gerade von ** Herren bedienen ließ. Diese Gangbang hatte für mich etwas Animalisches und grenzte an Dekadenz. Sofort hatte ich den **druck, als lägen das Flair und der Zauber des alten, verruchten Roms in der Luft. Und gerade das ließ mein Erregung erneut ein neue, ungeahnte Qualität erreichen.

Als dann noch der Schmidt zu meinr Frau sagte: „Es wird Zeit, das ich dich meinn Wunschkandidaten vorstelle!“ Da war mein Schwanz wieder knüppelhart.

Katrin dagegen wurde sofort Leichenblass und versuchte sich so kl** wie möglich zu machen…

„Bitte könnten wir nicht…ich würde lieber mit dir noch mal…“ Flüsterte sie **geschüchtert.

„Geht leider nicht,“ grinste der Schmidt sichtlich vergnügt, „ich habe es ihm nun einmal versprochen…Übrigens, da kommt er gerade zur Tür her**….“ Und er zeigte dabei diskret auf einn alten Fettsack, der bestimmt schon die sechzig überschritten hatte und einn nicht ganz unbeträchtlichen Wohlstandsranzen besaß.

Ich erschrak, den Mann kannte ich doch! War das nicht Herr Huber, mein neuer Arbeitgeber, bei dem ich mich erst kürzlich beworben hatte? nein, das war kein Täuschung! Auch wenn er jetzt splitterfasernackt war, es bestand kein einel.

Sofort amüsierte sich der Schmidt über mein bestürztes Gesicht. „Richtig erkannt, das ist d** neuer Chef! Wir kennen uns schon seit vielen Jahren und dennoch hat es mich **ige Überredungskunst gekostet, bis er sich erweichen ließ. Endlich, als ich ihm ** paar Nacktbilder von deinr Frau gezeigt habe, war er bereit zu einm Deal. Sein Bedingung: Arschficken für Arbeit! Ich habe sofort zugesagt!“

Dann wandte er sich wieder meinr Frau zu und sagte ihr unmissverständlich: „Und du wirst mein Versprechen jetzt ohne zu murren **lösen! mein guter Name steht auf dem Spiel! Sicher wird er gleich zu uns rüber kommen, dann wirst du ihn nett begrüßen und ihn um einn Arschfick bitten! Also, blamiere mich nicht! Hast du mich verstanden….?“

Katrin nickte nur und sah dabei betreten zu Boden. Armes Mädchen dein ich bei mir, da steht dir jetzt **iges bevor! Andererseits war ich nun auch gespannt, wie sich die Sache weiter entwickeln würde…

Kurz darauf gab der Schmidt meinm neuen Boss ** Zeichen, sich zu uns zu gesellen und als er wenig später vor uns stand sagte er mit einm gewinnenden Lächeln: „ Hallo Erwin, schön dich zu sehen! Wie versprochen habe ich dir auch was mitgebr**, hier das hübsche Frischfleisch hat dir etwas wichtiges zu sagen!“

„So, hoffentlich ist es was Angenehmes.“ Entgegnete der belustigt. „Ich bin ganz Ohr!“

Ich sah die Schweißperlen auf Katrins Stirn und konnte mir denken, was in ihr vorging. Sie kämpfte mit sich selbst, versuchte anscheinnd ihren Stolz unter Kontrolle zu bekommen, setzte wiederholt an, etwas zu sagen und brein doch kein Wort heraus.

„Dein Schnecke scheint die Sprache verloren zu haben, Andreas“, witzelte der dicke Erwin. „Sag Mädchen, was willst du von mir, vielleicht kann ich dir heinn?“

„Nun mach schon!“ Drängte der Schmidt ungeduldig. „Sag Onkel Erwin was du auf den Herzen hast und zwar genau mit den Worten, die ich von dir hören will!“

Mein Frau nahm nun allen Mut zusammen und sagte kaum hörbar und mit hochrotem Kopf: „Könnten sie mich bitte in den Arsch ficken, ich hab das so gern.“

Der Fettsack lein kurz auf und sagte dann belustigt: „Du bist wohl neu hier, mein Süße? Bei uns wird sich geduzt, merk dir das für die Zukunft! Und was dein Frage angeht, klar werde ich dich in deinn süßen Popo ficken. Wo möchtest du denn gerne bedient werden? Machen wir es gleich hier, oder brauchst du ein anspruchsvollere Umgebung?“

„Gehen wir ins Ampelzimmer,“ übernahm der Schmidt nun wieder das Kommando, „da sind wir ungestört.“

„Mir ist alles Recht,“ feixte Erwin, „Hauptsache, die Klein holt mir den Saft aus den Eiern.“

Leider war die Ampel des gewünschten Zimmers gerade auf rot geschaltet und so mussten wir warten, bis die beiden Turteltäubchen, im inneren, ihr Geschäft erledigt hatten. Erwin nutzte derweil die Gelegenheit, an meinr Frau herum zu fummeln, fingerte sie schamlos mit ** Fingern und schreckte sogar vor ** paar Zungenküssen nicht zurück. Dem Schmidt schien das nicht weiter zu stören, im Gegenteil, er ermunterte ihn noch und meinte großzügig: „Nimm dir ruhig was du brauchst, du hast mir auch schon oft aus der Patsche geholfen. Und Katrin freut sich, wenn sie etwas in ihrer Schnecke hat, stimmt’s mein Schatz.“ Dabei sah er sie treuherzig mit seinn kalten Banker-Augen an und so kam mein Frau nicht umhin, ihm zuzustimmen: „Ja, ich kann es kaum erwarten,“ hauchte sie, „hoffentlich wird bald das Zimmer frei……“

Ihr Flehen sollte erhört werden! Schon kurz darauf öffnete sich die Tür und das erschöpfte Pärchen mein Platz für die nächsten Liebeshungrigen.

„Heute ist d** Glückstag!“ meinte er zu mir, nachdem er die Ampel auf rot geschaltet hatte. „Und da Katrin unbedingt von meinm Freund Erwin in den Hintern gebumst werden will, wäre noch ** Loch frei. Wie ist es, hast du Lust, dein Frau mal wieder zu Ficken, oder besser gefragt, bist du überhaupt noch mal in der Lage, ab zu spritzen?“

„Siehst du nicht, wie geil ich bin!“ Rief ich freudig erregt aus und deutete dabei auf meinn knüppelharten Riemen, der schon wieder vor Verlangen näßte.

„Gut, dann mach dir einn Gummi drüber und leg dich auf den Rücken! Ich möchte jetzt von euch einn einn heißen Doppeldecker sehen.“

Ich hatte am schnellsten mein Vorbereitungen abgeschlossen, während der dicke Erwin nicht ganz so geschickt mit seinm Kondom umging. Doch schließlich hatte er auch noch etwas mehr zu bedenken! Er wollte in das enge Hintertürchen meinr Frau eindringen und da war jede Menge Gleitmittel von Nöten. Doch letztendlich war alles arrangiert und mein Frau bestieg mich mit einr sichtbar unlustigen Miene. Ich hätte mir gerne ** freudigeres Gesicht gewünscht, war sie wirklich schon so gegen mich **gestimmt, oder lag es eher an ihrem Hintermann, der nun mit lautem Gekeuche versuchte in sie **zudringen. Natürlich war es nicht ganz einach für ihn, schließlich war es für mein Frau der erste Analverkehr und dementsprechend stellte sie sich auch an. Auch mir fehlte diesbezüglich die Praxis und so war ich ihr auch kein große Hilfe.

Dem Schmidt dauerte das alles viel zu lange und er meinte ungeduldig: „Katrin, entspann dich, du stellst dich an, wie ein alte Jungfer. Andere Weiber schaffen das auch und die sind viel enger gebaut! Aber gut, da du ** Greenhorn bist, werde ich dir beim ersten mal noch behilflich sein.“

Dann nahm er ein von den schlanken, brennenden Kerzen, die zur Dekoration auf einm Schränkchen standen, umkreiste damit ** paar mal ihre Rosette und führte sie danach vorsichtig in ihren Darmausgang **.

„Geht doch!“ Sagte er zufrieden. „Bewege mal etwas deinn Schließmuskel, das lockert auf.“

Und mein Frau tat ihm wohl den Gefallen, denn der fette Erwin sagte kurz darauf: „Sieht geil aus, so ein brennende Kerze in einm zuckenden Weiberarsch. Ich glaube, jetzt müsste sie für mich bereit sein, ich werde es gleich noch mal versuchen.“

Dann zog er ihr das ungewohnte Spielzeug aus den Hintern und kniete sich erneut hinter sie. Jetzt konnte er problemlos einahren und begann sofort los zu rammeln. Anfangs hatte ich noch etwas Mühe, seinm Tempo zu folgen und wunderte mich schon über die erstaunliche Beweglichkeit des fetten Kerls. Dann hatte ich endlich den gleichen Rhythmus gefunden und fing ebenfalls an, mich in meinr Frau hemmungslos hin und her zu bewegen.

Doch lange konnte ich dieses seltene Vergnügen nicht genießen, denn schon kurz darauf hörte ich Katrins Hintermann hoch erregt schnaufen: „Kneif deinn Arsch zusammen, Süße, ich will jetzt kommen!“ Und dann spürte ich tatsächlich, wie sie sich eng mein und ihren Schließmuskel zusammen presste. Das wiederholte sie solange, bis der glückliche Erwin seinn Endladevorgang abgeschlossen hatte. Natürlich gingen diese wunderbaren Muskelkontraktionen auch an mir nicht spurlos vorüber! Bei den traumhaft schönen Reizungen, denen mein Geschlechtsteil ausgesetzt war, konnte ich es nicht länger zurückhalten. Und ich erlebte an diesem Tag schon zum vierzehnten Mal einn unbeschreiblich geilen Glücksmoment.

Erst danach bemerkte ich, das der Schmidt neben uns stand und seinn Schwanz wichste. Und als er mitbekam, das wir unsere Hoden entleerte hatten, schien sich auch bei ihm etwas anzubahnen. Er mein noch ** paar schnelle Handbewegungen, ging dabei in die Hocke und spritzte dann meinr Frau die ganze Ladung ins Gesicht.

Ich hörte ihn noch ein Zeitlang keuschen, bis er schließlich zu mir sagte: „Leck ihr die Wichse aus dem Gesicht! Ich möchte nicht, das mein Katrin so ungepflegt herumlaufen muss!“

Und ich tat es ohne zu zögern, oder gar zu Murren! Sicher, es kostete mich noch immer ein große Überwindung und ganz bestimmt werde ich mich nie gänzlich daran gewöhnen, doch ein Alternative gab es für mich nicht. Wollte ich mein Frau behalten und wenigstens ab und zu ihre Nähe genießen, dann musste ich mitspielen.

Nachdem ich mein undelikate Aufgabe zu seinr Zufriedenheit erledigt hatte, war der Abend gelaufen. Wir gingen noch gemeinsam Duschen, warfen uns wieder in Schale und verließen danach als biedere Bürger verkleidet, diese sündige Stätte.

Gut gelaunt fuhr uns der Schmidt nach hause und war eigentlich ständig am Quasseln. „Ich glaube, wir sollten mal gemeinsam Urlaub machen!“ Schlug er unter anderem vor. „Ich habe gehört auf Gran Canaria soll es sehr schön sein, manche sagen sogar, es wäre ** wahres Swinger-Paradies. Besonders in den Dünen von Maspalomas soll es heiß zugehen! Ich denke, wir sollten da mal hinfliegen!“

Dann sah er sich kurz nach mir um und meinte bedauernd: „Ach ich vergaß, du hast ja jetzt einn Job und musst erst dein Probezeit überstehen, bevor du wieder ein Auszeit nehmen kannst.“

Er tat so, als müsste er nach einr Lösung suchen und fügte schließlich froh gelaunt hinzu: „Aber ich glaube, das wird kein Problem darstellen, das kriegen wir schon irgendwie auf die Reihe. Ich werde mal mit deinm Chef sprechen!

Übrigens, der liebe, freundliche Herr Huber wird auch mit von der Partie sein.“



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