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Mein verficktes Wochenende mit Rosi Teil5

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Urpils
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Mein verficktes Wochenende mit Rosi Teil5

Am nächsten morgen als ich wach wurde war Rosi schon auf und ich hörte Sie in der Küche rumwerkeln. Ich ging ins Bad zog frische Sachen an und ging zu Ihr in die Küche.
Sagte:“Guten Morgen, Maus“ und drückte Ihr einen Kuss auf Ihren Mund.
Der auch freudig mit einem Lächeln im Gesicht und mit einem feuchten Zungenkuss erwidert wurde.
Ich wollte eigentlich eine Rauchen aber es regnete. Also setzte ich mich an den Küchentisch und trank meinen Kaffee. Dabei beobachtete ich Sie, wie so rummachte. Sie hat heute ein T-Shirtkleid an, mit blauen Ringeln, recht kurz und eng ist es für Ihre Verhältnisse. Keinen BH soweit ich das sehe aber beim Bücken konnte ich ein blaues Höschen sehen so eine Art Brasilslip der Ihre Pobacken betonte. Dazu trug Sie Turnschuhe. Sportlich, Lässig und Bequem halt.
Rosi fragte: „ Magst du lieber Spiegel oder Rühreier“?
„Spiegeleier“ antwortet ich.
Beim Frühstück unterhielten wir uns über den laufenden Meter Manuela!
Rosi erzählte mir von Ihrer Schreib und Leseschwäche. Dazu kämen auch mangelte Mathematikkenntnisse. Sie habe keinen Schulabschluss und einen Job als Produktionshelferin.
Danach fragte Sie mich wenn ich gedenke die Heimreise anzutreten.
„So gegen 15:00 und 15:30 Uhr denke ich“ antwortet ich Ihr.
„Dann kannst du es mir ja noch mal so schön Besorgen wie gestern Abend“ und lachte dabei.
Sie räumte den Frühstückstisch ab und ich schob Ihr dabei meine Hand unter Ihr Kleid und streichelte Ihren Hintern.
„Kannste schon wieder“ fragte Rosi lächelnd.
Ich stand jetzt auf und trat hinter Sie. Ich stellte mich so hinter Sie dass mein Schwanz sich an ihren Arschbacken reiben konnte und griff mit beiden Händen nach Ihren Brüsten.
Sie drehte den Kopf zu mir und ich gab Ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss!
Jetzt löste Sie sich aus der Umklammerung und Griff in meinen Schritt. Was Sie dazu greifen bekam zauberte Ihr ein Lächeln ins Gesicht.
„Der ist ja schon wieder hart“ sagte Sie.
„Aber bevor du mich noch mal so toll schleckst wie gestern habe ich noch eine Bitte an dich.
Würdest Du ein paar scharfe Bilder von mir machen, denn die bräuchte ich für meinen Account. Habe mir extra eine Digitalkamera gekauft“ fragte Sie mich.
„Natürlich, Mäuslein“ antwortete ich.
„Wie hast du Dir denn die Fotos vorgestellt“ fragte ich Sie
„Na, sexy Fotos halt“ sagte Sie.
„Gut, sagte ich. Ich packe nur noch schnell meine Sachen zusammen dann können wir loslegen“
„OK“, kam von Ihr. „Dann mache ich mich in der Zeit noch etwas zurecht!“
„Lasse aber die Sachen an, denn Du siehst darin super aus“ rief ich.
Als Sie vom Badezimmer runter kam war Rosi top gestylt und hatte Schmuck angelegt. Ohrringe Halskette, Armreif, Fußkettchen ein Bauchkettchen hat Sie sich auch umgelegt. Alles passend. Klasse sieht Sie aus mit Ihren 43 Jahren einfach toll. Gute Figur, kaum einen Bauchansatz trotz dreier Kinder einfach eine super tolle Figur.
„So, legen wir los. Vielleicht zu erst eine Körperaufnahme“ fragte ich.
„Ja, aber auf den anderen Bildern soll man Ihr Gesicht nicht sehen“ sagte Rosi eindringlich.
„Warum? Du kannst sie doch mit einem Fotoprogramm bearbeiten und so dein Gesicht abschneiden“ antwortete ich Ihr.
„Zu kompliziert“ kam als Antwort. „Mache einfach wie ich es dir gesagt habe“.
Nach den harmlosen Aufnahmen wollte Sie nun Ihre sexy Fotos machen.
Also sagte ich Ihr, Sie solle Ihr Kleidchen über den Kopf ausziehen, ich mache dabei Fotos von vorne und von hinten.
Danach sollte Sie sich nach vorne bücken, so dass ich Ihren Hintern mit dem Brasilslip von unten ablichten kann. Dann dirigierte ich Sie zum Sessel auf dem Sie sich räkeln solle um dann mit einer Hand in Ihr Höschen zufahren.
„Warte mal, Rosi“ rief ich „Deine Brustwarzen stehen nicht!“
Also ging ich zu Ihr und saugte Ihre Brustwarzen schön hart, fürs Bild.
Dabei strich Sie mir mit Ihren Fingern durch mein Haar und sagte dass Sie ganz scharf wäre!
„Wir habens ja gleich“ antwortete ich Ihr.
Als nächstes habe ich eine Aufnahme Ihrer Muschi geplant. Dazu sollte Sie sich auf den Couchtisch legen und ich würde Sie von oben Aufnehmen. Natürlich ohne Ihr Gesicht.
Sie machte alles brav mit.
Wie Sie so nackt auf dem Couchtisch lag kam mir der Gedanke noch ein paar richtig scharfe Bilder von Ihr zu schießen.
„Bleibe noch liegen Rosi“ sagte ich. „Ich habe da eine Idee“
Ich zog mich in Windeseile aus. Stellte mich vor Sie, ging in die Hocke und legte Ihre Beine über meine. So dass mein Schwanz direkt vor Ihrer Muschi war. Ich machte von oben eine Aufnahme meines Schwanzes und Ihrer Muschi.
Jetzt sagte ich Ihr, Sie solle doch bitte meinen Penis ergreifen und Ihn an den Eingang Ihrer Grotte führen, aber die Hand solle Sie unter Ihrem Bein durchführen! Sonst sieht man auf dem Bild nur Hand. Sie machte das, wie von mir gewünscht.
„Und jetzt stecke ich ihn dir rein, Rosi“ sagte ich. Zack wieder ein Foto.
Ich machte noch ein paar Bilder von meinem Schwanz wie er Ihre Muschi fickte.
Das Ganze hat uns beide so scharf gemacht dass ich die Kamera weglegte mir ein Gummi überzog und Rosi auf Ihrem Couchtisch nagelte. Ich stand da wie ein Suomoringer. Die Beine links und rechts vom Couchtisch.
Wir blieben die ganze Zeit bei der Stellung und gaben unser Bestes. Schön lang fickte ich Sie zu Ihrem Orgasmus. Den Sie zuckend und leise vor sich hin wimmernt erlebte
Sie war so geil! Schließlich wird man nicht alle Tage auf seinem Couchtisch gefickt.
Doch alles hat mal ein Ende und ich merkte dass auch ich bald abspritzen würde.
Also zog ich meinen Riemen aus Ihrem Mösenloch befreite ihn vom Gummi und wichste ihn noch drei, vier mal bis es mir kam.
Ich spritze mein Sperma auf Ihr behaartes Dreieck mit dem Ziel es nachher schön abzuschlecken!
Rosi beobachte den ganzen Vorgang und sagte lachend zu mir:
„Die Sauerei machst du aber weg, Freundchen“
„Hab ich Dich dieses Wochenende schon mal enttäuscht“ antwortete ich Ihr.
„Ich hinterlasse keine Spuren also mache ich immer alles sauber und rein“ sagte ich zu Rosi.
Ich zog Sie auf dem Couchtisch vor. Ging auf die Keine und begann mein Werk.
Zuerst leckte ich mein Sperma von Ihren Scharmhaaren, schluckte es aber nicht runter sondern behielt es im Mund um es gleich in Ihre Muschi zutun.
Jetzt begann ich Ihr Fickloch zu lecken das ganz nass von Ihrem Orgasmus war.
Ich drückte meine Zunge so weit es ging in die enge Spalte und leckte genüsslich Ihren Saft und meinen aus Ihr.
Sie stöhnte dabei und griff mir in die Haare und drückte meinen Kopf ganz fest auf ihre Muschi.
Als Sie los lies leckte ich Ihre Spalte vom Arschloch bis zum Kitzler. Als ich mit der Zunge oben ankam drückte ich meinen Daumen in Ihr Mösenloch.
Sie zuckte kurz und schrie schon fast: „Ja, Ja mach schneller und fester“
Ich wollte meinen Daumen in Ihrem Fickloch nur nass machen um ihn Ihr dann in den Arsch zu stecken. Was ich auch tat.
Mein Daumen spielte mit Ihrem Schliessmuskel Katz und Maus. Einmal war er drinnen dann war er wieder draussen. Ab und an steckte ich ihn in Ihr Mösenloch um in nass zu machen dann gings wieder in Ihren Arsch. So ging das eine Weile und ich leckte dabei Ihre Spalte und Kitzler.
Als Ihr zweiter Orgasmus kam, kamen Ihr Worte über die Lippen wie:
„Ist das Geil. Fick weiter. Oohh mir kommts. Steck in wieder in den Arsch! Ja,ja, Ooh ist das geil. usw.
Worte die ich so noch nie von Rosi gehört habe.
Als Ihre Orgasmus-Orgie vorbei war saugte ich noch Ihr Fickloch aus.
Schmeckt richtig geil Ihr Mösensaft!!
Danach half ich Ihr beim Aufstehen, denn Sie war schwach auf den Beinen und führte Sie hoch ins Badezimmer. Dort lies ich die Wanne volllaufen und anschließen badeten wir beide.
Dabei betrachtet Sie meinen Penis der jetzt in seinem normal Zustand war und sagte:
„Du hast einen schönes Schwabz der mich richtig glücklich macht. Er ist nicht zu klein sondern hat die richtig Größe. Und deine Intimrasur gefällt mir sehr gut. Ich glaub sowas mache ich mir auch!“
Als ich aufstand griff Sie nach meinem Penis legte in samt meiner Hoden auf Ihre Hand küsste ihn mit den Worten:
„Bis bald, mein Großer!“
Wir trockneten uns gegenseitig ab und zogen uns an. Luden die Bilder auf Ihren Computer. Ich verpackte sie und sendete sie an meine Emailadresse.
Danach tranken wir Kaffee, anschließend verabschiedete ich mich mit einem dicken Kuss griff an Ihre Arschbacken und drückte Sie so noch mal hart gegen meinen Schwanz.
„Rufe an, wenn du angekommen bist“ rief Sie mir noch hinterher.



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