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Und immer wieder geht die Sonne auf. Teil 3.

Teil 3.
Das muss ich nun doch erst einmal noch sagen. Die Hanna ist so etwa achtzehn und der Ingo auch. Die Eltern sowohl der Grete, als auch vom Dieter sind so etwa achtundzwanzig. Nur, damit wir erst einmal eine Hausnummer haben. Und wieder sind einige Tage vergangen. Die Eltern vom Dieter haben die beiden Kleinen mitgenommen um in einem Freizeitpark sich mit ihnen zu vergnügen. Und doch ist die Hanna wieder bei der Ute zu Besuch. Da sie freien Zugang hat, kann sie ja auch kommen wann sie will. So hat sie es sich auch wieder im Garten gemütlich gemacht. Ach, was ist es doch so schön, unter der Kastanie sich der Sonne zu erfreuen. Da kommt die Ute vom Shoppen nach Hause.

„Ach, du bist auch hier? Mit dir hab ich aber heute gar nicht gerechnet. Aber gut, dass du da bist, da kann ich dir gleich zeigen was ich eingekauft habe. Lauter schöne Sachen, um meinem Gert etwas auf die Sprünge zu helfen.“
„Das hast du doch nicht nötig. Der ist doch auch so ganz spitz auf dich und sieht sonst keine andere.“
„Na, da wäre ich mir mal an deiner Stelle nicht so sicher. Der hat mir erst neulich gesagt, wie schön du doch bist. Hoppla, wer kommt denn jetzt noch?“

Na wer denn schon. Wo die Hanna ist, da ist der Ingo doch nicht weit.

„Wenn du nun schonmal da bist, da kannst du auch gleich ganz durch gehen. Dein Schatz ist auch da.“

Nun ist es so, die Katze kann das mausen nicht lassen. Da kann doch der Ingo auch ein paar Bilder von ihr machen.

„Ingo, und damit du nicht umsonst gekommen bist, hier ist eine Kamera und nun machst du auch einige Bilder von mir. Ich war doch heute etwas shoppen. Warte mal, ich hol nur die Sachen her.“

Und schon ist sie wieder im Haus und kommt mit den erstandenen Sachen wieder auf die Terrasse. Und nun beginnt die Modenschau. Zum umziehen geht sie erst gar nicht ins Haus, hat der Ingo sie ja auch so schon ganz ohne gesehen. Nun ja, was immer das heißen kann. Dass sie sehr dürftig unten drunter bekleidet ist, nun ja, bei dem herrlichen Wetter. Da hat man es eben auch gern etwas luftiger.

Und wie sie sich dabei in Pose stellt. Ein ums andere Mal raffinierter. Ja, sie versteht es den Ingo so richtig anzumachen. Man kann es an seiner Hose ablesen. Bluse, Rock, Hosenanzug, all das geht ja noch. Doch dann kommt das für untendrunter. Das sind nun aber die feineren Sachen. Erst ist es ja was ganz normales. Doch dann hat sie auch etwas aus einem besonderen Laden. Das hebt ja mehr hervor, als dass es da was bedeckt. Ein Bikini mit Reißverschluss vorne. Und den macht sie nun auch noch demonstrativ auf. Da sind auch gleich die wulstigen Schamlippen ganz betont zu sehen. Ja, lauter so ganz erotische Sachen hat sie da.

„Ute, nun hör schon auf, du machst mir den Ingo ganz verrückt. Wer soll das denn nachher aushalten.“
„Wieso nachher? Runter mit den Klamotten. Zeig uns, dass du ein ganzer Kerl bist.“

Was bleibt ihm da auch anderes übrig, er muss ob er will oder nicht, er muss den beiden folgen. Und wie gern er das nun auch macht. Ist doch wirklich ein herrlicher Anblick, so schön, wie der Kerl doch da erregt ist. Doch da kommt nun auch der Herr des Hauses heim und sieht, was im Garten los ist.

„Gert, es ist nicht, wonach es aussieht.“
„Und was soll ich nun denken? Ihr alle drei nackt und der Kerl ist sichtlich sehr erregt?“

Doch da geht dem Ingo sein Handy und aus ist es mit dem Vergnügen im Garten. Seine Eltern brauchen ihn nun mal ganz schnell. Und schon ist er verschwunden.

„Gert, ich kann dir alles erklären. Die beiden waren schon da und haben sich gesonnt und auch ein bisschen mit einander geschmust. Und ich bin heim gekommen und wollte gerade einmal erst in den Pool, mich etwas abkühlen.“
„Und dir hat es nichts ausgemacht, dass der Ingo so erregt ist?“
„Ach, das macht doch nichts. Du erregst dich doch auch immer, wenn die Hanna einmal etwas mehr zeigt als dass es gut ist. Schau, ich hab da so einiges mir erstanden, das dir bestimmt auch gefallen wird. Hanna, zieh doch mal da so einiges an, damit der Gert sehen kann wie schön ich darin aussehe.“

Und schon hat sie so einiges von der Unterwäsche der Hanna hingehalten, damit die es so nach und nach anzieht. Nein, da kann der Gert einfach der Versuchung nicht widerstehen. Das muss er einfach gesehen haben. Und die Hanna, das Luder, weiß auch ganz genau, wie sie den Gert erregen kann. Richtig verführerisch tänzelt sie so vor ihm herum. Und ganz bewusst lässt sie ihn auch ja alles an sich erblicken. Doch der Gipfel der ganzen Vorführung ist nun mal dieser besondere Bikini. Und weil sie sich nun auch so richtig aufreizend vor ihm ins Gras legt, da ist er nun bei ihr und muss ihren Schlitz küssen.

Doch auch die Ute ist sehr angetan von dem, was sie da gerade zu sehen bekommt. Ja, so hatte sie die Hanna nun doch noch nicht gesehen. Ja, die Hanna ist schon sehr oft nackt im Garten gewesen. Aber das jetzt, das ist nun doch etwas anderes. Sie kennt sich ja gar nicht wieder. Hat sie doch auf einmal Gefallen an einer Frau? Da beugt sie sich nun auch über sie und beginnt sie zu küssen. Wie hat doch die Hanna schon darauf gewartet, dass sie beide sich mit ihr einlassen. Und dann auch noch gemeinsam. Da bekommen die beiden Frauen kaum noch Luft, so hängen sie nun an einander. Doch dann:

„Gert, willst du sie nicht doch auch richtig nehmen? Ich will das sehen, wie du in sie eindringst.“

Das muss man ihm nicht zweimal sagen. Doch erst soll sie sein Glied etwas verwöhnen. Ja, auch das soll sie machen und die Ute schaut wohlgefällig zu und streichelt ganz verliebt die Brüste der Hanna. Doch dann ist er nicht mehr zu halten. Da muss er nun doch mit seinem Ding in ihren Schlitz. Sachte macht er ihr die Schamlippen auseinander um nun seine Ding bei ihr anzusetzen. Nur noch ein Blick zu seiner Ute, die nickt ganz unmerklich. Und schon drückt er sein Glied in den Schlitz. Langsam dringt er immer tiefer, bis er nicht mehr weiter kann. Schambein auf Schambein. Und ganz sachte spürt er auch ihren kleinen Mund. Ja, sie beide lassen nun erkennen, wie gern sie nun so bei und in einander sind. Langsam, damit sie beide es ja auch richtig genießen können zieht er sich nun wieder zurück, doch die Eichel bleibt in ihrem Schlitz, weil er ja doch gleich wieder tief in sie eindringt.

Und nun beginnt ein Spiel, das doch schon x Paare vor ihnen so erlebt haben. Immer wilder geht es bei diesen beiden zu. Und die Ute feuert sie dabei auch noch dazu so richtig an. Ganz obszöne Worte sind da auch zu hören. Alle drei scheinen sich da zu vergessen. Mal ist der Gert über der Hanna, mal ist sie über ihm. Und wie sie da auf ihm reitet. Und auch die Ute macht da kräftig mit. Doch dann ist auf einmal alles vorbei. Richtig verkrampft ist auf einmal die Hanna. Und der Gert stöhnt nicht erkennbare Laute von sich, bevor er nun über der Hanna zusammen bricht. Für eine kurze Weile herrscht eine Stille, die man ihnen nun doch nicht zugetraut hätte.

„Ute, der hat mich richtig ge….!“
„Ja, ich hab’s gesehen. Und er wollte es ja doch auch und du, du hast es doch auch so gewollt. Schön habt ihr das gerade gemacht. Und, hat es dir denn auch so richtig gefallen?“
„Ganz ehrlich, darauf hab ich ja schon lange gewartet.“
„Jaja, der Gert hat da so seine Träume. Gesagt hat er das ja nie. Aber wenn ich mir so die Filme ansehen und dann sehe wie er darauf reagiert, dann weis ich, was ihm so richtig gefällt. Der hat es faustdick hinter den Ohren.“

So reden die beiden noch einige Zeit. Ja, sie gehen ganz offen mit diesem Thema um. Doch dabei hat die Ute auch schon wieder eine Hand beim Gert. Mal streichelt sie ihn über seine Brust, mal wandert ihre Hand auch etwas weiter nach unten. Und so ganz langsam erholt sich sein Glied auch wieder. Das aber reizt nun auch wieder die beiden Frauen. Gemeinsam beginnen sie nun ihn zu liebkosen. Mal küssen sie ihn hier, mal dort. Und so kommen sie dann auch an sein Glied, das nun doch auch wieder ganz steif geworden ist. Nun ja, bei dieser Behandlung von den beiden Frauen.

Und gerade, als sie sich beide gerade über dieses Ding hermachen wollen, da werden sie gestört. Nun ja, es ist ja auch schon Nachmittag und die Grete ist wieder da. Und nicht nur die, der Dieter ist doch auch gleich mit rüber gekommen. Und natürlich haben die beiden die Situation gleich richtig erfasst. Begierig schaut doch die Grete sich ihren Papa an. Doch der tut so, als wäre überhaupt nichts geschehen.

„Dieter, bleibst du noch zum Abendessen hier? Dann steck ich gleich mal den Grill an.“
„Au, fein, da mach ich doch auch gleich mit. Ich helf dir doch dabei.“

So sind die beiden erst einmal vom Geschehen abgelenkt. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Doch da, was an diesem Abend noch so geschehen ist, das bringt der Teil 4, aber nur auf ‘echtsex , , , , !‘



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