Erotische Sex Geschichten

Mein little Sweetheart

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Die Pfingstferien begannen gerade und statt daheim zu versauern, griff ich nach dem Frühstück mein Rad. Der Weg führte runter zum See, denn meine Schwesterchen Carmen war bestimmt mit ihren Freundinnen verabredet. Unsere Eltern mussten ja leider arbeiten.
Am See beobachtete ich gern die Mädchen und Frauen in ihren oft recht knappen Badeklamotten. Besonders, wenn sie aus dem Wasser kamen und die steifen Brustwarzen sich unter dem nassem Oberteilen abzeichneten oder der Stoff fast durchsichtig die Scham zeigte. Nackte Dinger bestaunte ich nur im Netz! Da gab es ja reichlich Fotos, Videos und Livecams. Wüssten unsere Eltern von meinem Treiben, bekäme ich wohl ziemlichen Stress! Sie verhinderten ja selbst, dass wir Geschwister uns je nackt begegneten.
Nach etwa einer Stunde trug ich das Rad wieder in den ersten Stock und stellte dieses erst vor der Tür ab. Das sah unser Hauswart zwar nicht gern aber was sollte schon passieren?
„Bin wieder da!“, rief ich durch die Wohnung und zog mein durchgeschwitztes T-Shirt aus, um dieses Stück ins Bad zu bringen.
„Du bist noch hier?“, fragte ich erstaunt. Carmen stand mit dem Rücken zu mir im Bad. Ihr rotes Nachthemd wurde bis zu den Hüften von ihren dunkelblonden Haaren bedeckt. Das Mädchen kämmte sich vor dem Spiegel die nassen Haare durch. „Weiß noch nicht, was ich anstelle! Tatjana ist ja im Urlaub…“ Ihr Klassenkameradin war ihre beste Freundin.
Kichernd fragte sie schließlich, „Na, du Spanner! Hast dich wieder am Strand satt gesehen?“
Zwar wissend, dass sie nichts drunter trug, legte ich meine Arme um ihre Taille. Ihr Rücken drückte sich gegen mich. Im Spiegel sah ich meine Hände auf ihrem Unterbauch. Eine rückte weiter runter und die Andere suchte die seichte Erhebung ihrer Brust. Ich wartete auf Protest aber hörte nur ein angenehmes Seufzen! Selbst, als meine Fingerspitzen die Schamspalte erreichten, sagte Carmen nichts. Ihre Augen waren nur geschlossen aber ihr gut hörbarer Atem wurde schwerer.
Leise raunte sie, „Mhhh… Mach weiter!… Ich möchte dafür etwas von dir!!!“ – „Was?“, fragte ich zögernd. Meine Finger glitten dennoch weiter in ihren Schritt. Trotz dem Stoff öffnete sich ihr Tal. Carmen raunte, „Ich möchte deinen Schwanz aus der Nähe sehen! Dafür zeige ich dir meine Pflaume und du kannst mich richtig untersuchen!“
Meine Lippen berührten kurz ihren Kopf und ich hauchte, „Okay!… Das sollten aber nie unsere Eltern erfahren.“ Nun hatte sie mich in der Hand!
Meine Finger rafften das Nachthemd so weit hoch, dass sich ihr nackter glatter Schritt zeigte und neugierig suchten meine Finger das Dreieck mit der Spalte auf. „Mhhh…“, keuchte Carmen, „Lasse uns rüber in mein Zimmer!“
Sofort ließ ich sie frei und meine Schwester drehte sich zu mir. Ihr Kopf kam meinem näher und ihr offener Kussmund war wie eine Aufforderung. Meine Lippen pressten sich auf die ihren und spürte ihre Zunge. Bereitwillig öffnete ich den Mund. Unser Zungenspiel war so herrlich, dass ich das Mädchen dichter an mich zog.
Nur unendliche Sekunden folgten bis ich Carmen in ihre Stube folgte und aus den Hosen schlüpfte, wie sie wollte.
Carmen behielt das Nachthemd noch an und ich setzte mich so auf das Bett, dass mein Rücken gegen die Wand lehnte. Mein Würstchen stand noch nicht wirklich. „Gefällt dir, was du siehst?“ Meine Beine spreizte ich so weit, dass das Mädchen bequem dazwischen passte.
Auch gleich kniete sie sich auf das Bett und musterte meine prallen Hoden. Mit zwei Finger inspizierte sie die Eier und mein Lümmel richtete sich auf. „Mensch ist der groß!“, staunte meine Schwester und erforschte ihn mit den Fingern. Über jede einzelne Ader wanderte sie bis zur Eichel. Ich musste mich zusammenreißen aber dennoch lösten sich die ersten Liebestropfen.
Lächelnd beäugte Carmen ihre verklebten Finger, rieb sie aneinander und leckte sie ab.
Kurz verzog sich ihr Gesicht aber raunte, „Schmeckt ungewohnt aber gut!“
Sie schmiegt ihre Finger um den Schaft und rieb vorsichtig. Meine Vorhaut rutschte immerzu über die Eichel. Das Keuchen kann ich mir nun nicht mehr verkneifen. „Mhhh… Das tut gut,… mal nicht… selbst Hand anzulegen!“, raunte ich erregt und das Mädchen witzelte, „Dann werde ich das in Zukunft übernehmen!“
Ihre Hand rieb schneller bis sie stoppte und Carmen mir einen leidenschaftlichen Kuss gab. Nun sank ihr Kopf in meinen Schoß und mit angewinkeltem Haupt, fuhr ihre Zungenspitze über meinen Lolli. „Uhhh… Du bist mir ja eine!“, keuchte ich auf.
Ihre Zunge kreiste um die Stitze und ich fragte mich wirklich, ob sie darin schon Erfahrung hätte?
Ihr unregelmäßig warmer Atem, machte mich geil und bemerkte, wie die Eichel zuckte. Nun nahm Ihre Lippen ihn gefangen und Carmens Kopf sank weiter runter. Ein unbekanntes Gefühl durchflutete mich, wie meine Eichel immerzu ihren Mundraum erstürmte. „Arrr… Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten!… Ohhh… Gott… Gott, ist das gut!“, wimmerte ich und schon schoss mein Sperma ihr in den Rachen.
Kurz verkrampfte mein Körper und auch meine Schwester verharrte in der Haltung. Sie ließ hustend meinen Knochen frei.
Wir küssten uns und ich flüsterte peinlich berührt, „Ich… Ich wollte nicht…“ – „Hör auf zu reden!“, fauchte mich Carmen an und erneut trafen sich unsere Zungen.
Meine Hände glitten über ihre Pobacken, erreichten die nackte Haut aber schon bimmelte es an der Tür.
Lachend trennte sich Carmen von mir. „Bin gleich wieder da!“ Sie sprang auf und eilte zur Tür. Ich schlüpfte in die Shorts und hörte die raue Stimme unseres Hausmeisters, „Könntet ihr das Fahrrad in die Wohnung nehmen oder runter in den Keller stellen!“ – „Machen wir! Ihnen noch einen schönen Tag!“, reagierte Carmen. – „Euch auch einen schönen Tag!“
Ich schob den Drahtesel in mein Zimmer und hängte ihn an die Wand. Unser Paps befestigte ja extra eine Halterung, die sich gerade bei Reparaturen gut machte.
Carmen kam hinter mir ins Zimmer und als ich mich zu ihr drehte, lag das Mädchen schon nackt auf meinem Bett. Sie präsentierte die seichten Brüste mit den steifen Kirschen und den glatten Venushügel. Das Mädchen raunte, „Jetzt bist du dran!“
Meine Finger umrundeten ihre Brüste und die Knospen. Ich senkte den Kopf und liebkoste diese beiden leckeren Kirschen. „Mhhh… Das ist gut!“, schnurrte meine Schwester.
Meine Finger strichen über ihren pulsierenden Venushügel und suchten die Perle. „Ohhh… Mein Gott!… Das machte ich nur mit… meiner Freundin.“, keuchte sie.
Meine Lippen trennten sich von ihrer Kirsche. „Wie meinst du das?“ – „Wir treiben es öfters, wenn sie bei mir oder ich bei ihr bin! Ich lieb ihre Zunge in meiner Möse. Das selbe mache ich bei ihr… Ohhh, mein Gott, bist du gut!!! Ich bin aber noch Jungfrau… Ahhh…“
Mein Finger drückt vorsichtig in ihr Mösenloch und fickt sie langsam. „Ohhh, mein Gott…“, wimmert Carmen und spreizt die Beine weiter.
Nur kurz ziehe ich mich zurück, kletterte auf die Matratze und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Sanft zogen meine Finger die Schamlippen auseinander. Nun beäugte ich zum ersten Mal ein weibliches Tal aus der Nähe und leckte auch gleich über die Perle. „Arrr… Mach weiter!“, hörte ich sie stöhnen.
Meine Zunge glitt durch das Tal und merkte, dass ihr Mösenloch schon triefte. Gierig stieß ich zu und besorgte es ihr heftig. Sie schmeckte süßlich und immer mehr Nektar floss über meine Zunge in meinen Mund.
Mein Daumen ihren Kitzler heftiger, bis ich Carmen hörte, „Arrr… Ohhh… JA…!“ Eine kurze Pause und sie brüllte, „Höre auf… Ich kan nicht MEHR…UHHH!“
Mein Kopf zog sich zurück, schon stemmte das Mädchen ihr Becken hoch und spritzte mir ihr Mösensaft über den Kopf bis über den Rücken. Nur langsam ebbte ihr Orgasmus ab und ihr Becken lag wieder auf der Matratze. Schwer keuchend, zuckte und bebte der Körper des Mädchens nach. Sie wimmerte, „So… So kam ich noch nie!… Mhhh… Freu mich schon, wenn du bei mir Fieber misst!“
Mit einem Fragezeichen im Gesicht hockte ich auf meinen Fersen. „Wie meinst du das?“ Sie lächelte mich an und flüsterte, „Ich will, dass du mich entjungferst!… Mit Tatjana fantasierte ich mal, wie es ist, wenn du uns…!“ – „Ihr seit doch verrückt!“, murmelte ich und robbte über sie. Sanft küsste ich das Mädchen und fragte nach, „Ist das euer ernst?… Du bist meine Schwester! Unsere Eltern erschießen mich und schicken mich dann auf die Militärakademie.“
Carmen hob ihr Bein über meinen Schoß und rollte sich auf die Seite. „Zieh endlich deine Shorts aus und nimm mich in den Arm!“
Zögernd tat ich ihr den Gefallen. Mein Schwanz schob sich zwischen ihre Beine, verhärtete und mit leichten Bewegungen massierte ich ihren Kitzler. ‘Was wollte sie?’, fragte ich mich aber nicht lange und das Mädchen schnarchte fast unhörbar.

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