Liebe in ewiger Dunkelheit Teil 4 Von Bergen, Tälern und einer kalten Dusche

Kommentar   6

Aus der Ferne hörte Sebastian eine bekannte Stimme. „Solltest langsam aufstehen. Wir wollen frühstücken und müssen dann los zur Arbeit!“
Langsam setzte sich der Junge auf und reagierte noch müde, „Guten morgen, Pa! Bin wach und komme gleich zu euch…“ Nun spürte er erst, dass er nackt auf dem Bettlaken saß und schwang die Beine von der Matratze. Seine Finger suchten auf dem Boden die Bermudas vom Vortag und wurden fündig.
Kurz ging seine Hand über die Uhr. „Dienstag – Sechs Uhr und Dreiundvierzig Minuten“, erklang eine weibliche aber monotone Stimme. Diese Stimme erinnerte ihn daran, dass er immer noch blind war und überlegte, was ihn am Tisch erwartete. Der Orgasmus seiner Mutter hätte jeden Toten geweckt.
So war er sich sicher, das nicht nur Daniel das Treiben mitbekam. War sein Pa der heimliche Beobachter, den der Junge bemerkte? Sebastian zog die Hose hoch und suchte den Weg ins Bad. Zwar lief die Dusche aber davon unbeeindruckt öffnete er die Tür.
Empört meldete sich seine Schwester, „Guten morgen, du Spanner! Kannst nicht warten, bis ich fertig bin?“
Grinsend zog Sebastian die Hose runter und setzte sich auf die Klobrille. „Guten morgen, Schwesterchen. Du hast nichts, was ich nicht schon kenne und begaffen tu ich dich bestimmt nicht!“ Ein endloser Strahl plätscherte in die Schüssel. während er darauf wartete, dass sie ihn auf die nächtliche Ruhestörung ansprach aber da kam nichts.
Wieder in seinem Zimmer, hörte er auch schon seine Ma. Wie sie versprach, bezog sie sein Bett neu. „Guten morgen!“, hauchte er mit einem schlechtem Gewissen. Er hörte, wie sich Paula näherte und spürte ihre Arme auf seinen Schultern. Sanft küsste sie ihn und hauchte, „Muss nur noch dein Oberbett beziehen!… Steffi ließ dir ein Andenken da… Fand ich, als ich das Bett abzog.“
Erst erwiderte der Junge den Kuss und fragte nach, „Welches Andenken meinst du?“ – „Unter deiner Bettdecke lag ihr Bikini!… Ich hoffe, du bereust nicht, was zwischen uns war?“
Nu erst fasste der Junge nach ihren verhüllten Hüften und flüsterte, „Ich bereue nichts! Muss das aber noch sacken lassen. Weiß ja nicht, wie Pa reagiert. Wen hast du in der Nacht in meinem Zimmer außer mich noch geküsst,?“ – „Paps! Entschuldige, ich wusste, dass er uns beobachtete…“, gestand Paula und ließ ihn wieder los.
Sebastian hörte, dass sie sich um die Bettdecke kümmerte, schlich leise hinter die Frau und griff nach ihren Hüften. Sanft berührten seine Lippen ihren Hals und hauchte leise, „Du riechst so verführerisch!… Dumm, wenn alle anderen Sinne nun so ausgeprägt sind.“
Er vernahm, „Ich muss leider los, drum sollten wir frühstücken!“ Ohne einen weiteren Kuss huschte die Frau mit der dreckigen Bettwäsche ins Bad.
Sebastian suchte mit der Hand auf dem Bett nach Steffis Bikini und roch an der Slip. Der Geruch von getrocknetem Mösensaft und der Duft ihres Jasminperfüm stieg ihm in die Nase. Erregt davon schwoll sein Lümmel an.
Nach einigen Minuten setzte sich der Junge an den Küchentisch. Im Blindflug goss er sich einen Kaffee ein, wie das am besten ging, lernte er während der Reha. Inzwischen hatten selbst das Brot und die Auflagen ihren angestammten Platz gefunden.
Seine Augen führten in die Richtung zum Platz an dem Daniel saß. „Ich weiß! Du wirst mir den Kopf waschen, da ich Robert die Freundin streitig mache und Ma vögelte.“ Er hörte erst nur das Seufzen seines Vaters. Der erklärte dann, „Du warst immer schon ein Weiberheld! Habe nur Angst, dass Steffi dich ausnutzt. Kann prickelnd sein unbekannte Gefilde zu erforschen.“ Hörbar musste nun Paula schlucken.
Der Junge dachte nun an Robert und, dass er die Beziehung mit seiner Freundin aussetzte und erklärte, „Das wird ihr Freund auch so sehen. Er pausierte die Beziehung zu dem Mädchen und will mit uns Beiden reden, wenn die ersten Schmetterlinge verflogen sind!… Warum bist du nicht dazwischen gegangen, als ich Ma fickte?“ Er hörte, dass Daniel seinen Kaffee umrührte und erst einen Schluck nahm.
Erst jetzt antwortete der Mann, „Ich dachte auch nie, dass ihre Fantasien vom Sex mit dir unsere Ehe wieder ankurbelten. Ich gab ihr freie Hand, auch um dich aus der Isolation zu ziehen. Dachte nicht, dass mich das so anmacht. Du hast sie ja recht hart ran genommen! Wurde nur peinlich, als ich bemerkte, dass auch Patricia euch von der Tür her beobachtete… Was habt ihr heute vor?“
Kichernd flüsterte seine , „Für heute habe ich noch keine Pläne! Sebastian bekommt ja später Besuch! Steffi will ja früh hier sein.“ – „Alles, was ihr anstellt darf nicht nach draußen dringen!“, mahnte Daniel und richtete sein Wort an Sebastian, „Ich hörte, dass du auch deine Schwester gründlich befummelt hattest. Verrietst du ja Paula…. Also, ich vertrau darauf, dass ihr wisst, was ihr macht!“
Kurz pausierte der Mann und fragte, „Räumt ihr den Tisch ab? Wir müssen zur Arbeit!“ Sebastian nickte mit dem Kopf, obwohl seine Gedanken schon bei Steffi waren und bei der Frage, wie er ihr das alles erklären sollte. „Machen wir schon! Ich wünsche euch dann schönes schwitzen auf der Arbeit!“ Das dreckige Grinsen konnte er sich nicht verkneifen und bekam von Paula die Quittung, „Du bist ein Ekel!“
Nicht lange und die Geschwister waren allein. Beide kümmerten sich um den Küchentisch, wobei Patricia noch den Löwenanteil übernahm.
Der Junge spürte plötzlich ihre Hände an seinen Hüften und ein sinnlicher Kuss wurde gewechselt. Er vernahm, „War etwas anderes, euch live beim Sex zu beobachten, als nur Videos im Netz schauen… Wunderte mich, dass Pa mich nicht zum Teufel jagte!“
Sebastian wusste, dass das Mädchen seinen erregten Lümmel genau durch ihre Slip spüren musste und antwortete, „Ich frag mich noch, wie ich das Steffi erkläre?“ Seine Finger strichen über ihren Rücken und das Top,
In diesem Moment lärmte sein Handy und das Gerät kündigte seine Geliebte an. Sebastian eilte in sein Zimmer und nahm sein Headset. „Hallo, mein Sonnenschein! Schon auf dem Weg?“, wollte er auch gleich wissen. Steffi antwortete „Bin gerade aus der Bahn und in fünf Minuten bei dir! Wie war deine Nacht?“
Nun musste der Junge schlucken. „Erzähle ich dir, wenn du hier bist! Liebe dich.“ – „Bis gleich… Ich dich auch!“, erwiderte Steffi.
Grübelnd nahm Sebastian einen Schluck Wasser und ging zurück in die Küche. Er setzte sich an den Tisch und überhörte fast seine Schwester. Sie bot ihm einen frisch gepressten Orangensaft an. „Ja, gerne, meine Süße!“
Schon klingelte es an der Tür und der Junge öffnete seiner Geliebten. Gleich schon küssten sich Beide sinnlich. Er ließ Steffi rein und fingerte über ihr Kleid. Leise hauchte er, „Du hast gestern deinen Bikini hier vergessen… Ma fand ihn, als sie mein Bett frisch bezog!“ Lächelnd flüsterte sie, „Nicht vergessen, mein Schatz! Ich wollte nur nicht, dass du zu viel Sehnsucht hast!“
Sein Mädchen ging weiter und küsste auch Patricia. Beide gingen in die Küche. Sebastian schloss die Tür und folgte ihnen. Noch wusste der Junge nicht, wie er Steffi die Nacht mit seiner Mutter erklären sollte.
„Danke, für den Orangensaft!“, hörte er seine Geliebte sagen und ungeniert ließ Patricia die Bombe platzen. „Unser Schatz ist wirklich ein böser Finger. Er hat sich von Ma vernaschen lassen und nahm sie! Pa sagte nur, das alles nicht nach draußen dringen sollte.“ Sie kicherte und flüsterte, „Das erste Mal, dass ich jemanden beim Sex zusah.“ Eine Gänsehaut machte sich bei dem Jungen breit. Was würde nur Steffi dazu sagen?
Einige Sekunden herrschte bedrückende Stille und Sebastian spürte Steffis Finger auf seiner Hand. Endlich sagte sie etwas dazu, „Was erwartest du, mein Schatz?… Etwa, dass meine Hand in deinem Gesicht landet?… Vergesse es!… Gibt schlimmeres und eure Ma wird ihre Gründe haben. Gibt einiges, das nur wenige über mich wissen und bin bald bereit, mich dir gegenüber zu öffnen…“
Sie lehnte sich zu ihrem Lover und genoss nicht nur einen sinnlichen Kuss. Seine Hand strich über ihre versteckte Brust und bemerkte die steift Knospe.
Sanft wurde der Junge weggedrückt und vernahm Steffis frage an seine Schwester, „Patricia! Lust auf ein Eis?“ – „Gibst du eins aus?“, fragte die . Sebastian wollte dazu etwas sagen aber seine Geliebte war schneller, „Dann solltest du dich umziehen, mein Schatz! Bist überstimmt und die Eisdiele ist ja auch nicht weit weg!“ Er wurde geküsst und hörte ihr Flüstern, „Ganz kommst du also an deiner Reha nicht vorbei! Wir passen schon auf, dass dir nichts passiert!“
Dem Schicksal konnte der Junge sich nicht entziehen und stand auf. In seinem Zimmer suchte er Wäsche für draußen aus dem Schrank aber sagte, „Ich will aber noch schnell duschen!… Du hast mich mit der Idee überrannt, indem du erst Pati fragtest.“ Der Junge drehte sich vom Schrank weg und wurde sinnlich mit einem Zungenschlag überrascht.
Seine Hände legten sich auf Steffis nackten Hintern und fragte, „Kommst du mit duschen?“ – „Ist doch klar oder warum denkst du, dass ich mich nackt machte?“, flüsterte Steffi fragend und witzelte, „Ich bin nicht nur scharf auf dein Schwanz!“ Sie löste sich und führte den Jungen ins Bad.
Er mochte, dass Steffi ihn zärtlich einseifte und den Schaum von seiner Haut spülte. Immer wieder strichen ihre Finger über das Schwert. „Würdest du mich jetzt verwöhnen?“, fragte das Mädchen vielsagend.
Sebastian griff nach dem Schwamm, spürte aber, dass Steffi ihm den Rücken zudrehte und ihm den Po entgegenstreckte. Seine Finger suchten nach ihren apfelgroßen Brüsten, lehnte sich etwas vor und sein Schwert strich durch ihre Pofalte. Wieder ergriff ihn eine Lust, die ihm mehr als bekannt war und massierte die Brüste stärker. Steffi raunte, „Das habe ich seit gestern schon vermisst!“
Er ließ eine Brust los, strich über ihre Seite und ihrem Po. Steffi stöhnte auf, „Mach es mir! Das Eis muss warten…. Mhhhh… Jaaaa!“
Das Schwert eroberte den pulsierenden Fotzentunnel. Sebastian griff wieder nach ihrer Brust und kniff sanft in beide Knospen. Er erntete ein Stöhnen und erstürmte nun das Heiligtum schneller.
Der Kanal krampfte zusammen und Steffi kam schneller als Gedacht zum Höhepunkt. Keuchend stöhnte sie, „Entschuldige… Aber mit dir ist es so wunder schön und kann mich einfach fallen lassen!… oh ja! Will deine heiße Lava ganz tief in mir spüren.“
Sein Schwert eroberte den engen Tunnel, selbst stöhnte der Junge nun auf, rammte noch einmal zu und überflutete die letzte Barriere. Aus Steffis Kehle dröhnte ein lauter Aufschrei. Das Mädchen keuchte heftig und flüsterte, „Ich glaube bei dir bin ich angekommen!“
Der zuckende Fotzentunnel förderte noch ein Strahl und Sebastian traute seinen Ohren nicht. „Nach der Vergewaltigung durch meinem Vater machte ich für viele die Beine breit. Selbst vor meinem Vetter machte ich nicht halt und er ist fünf Jahre älter… Das wollte ich dir erst viel später erzählen, mein Schatz!“ Der Junge lehnte sich vor und küsste wortlos ihren Rücken. Er hätte auch nicht gewusst, was er sagen sollte?
Sein erschlaffter Schwanz zog sich langsam zurück. Der Junge drehte das Mädchen zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Wieder flüsterte Steffi, „Was sagst du dazu?“
Sebastian hielt sein Mädchen fest und erwiderte, „Ich hoffe, dass deinen Peinigern der Schwanz ganz langsam abfault… Jeder hat seine Vergangenheit, an der er leider nichts ändern kann!… Ich weiß nur, dass ich dich liebe!“ Nun wurde er geküsst.
Steffi schmiegte sich fest an seinen Körper und sagte, „Wir sollten mich frisch machen. Da wartet noch ein Eisbecher mit unserem Namen!… Glaube, deine Schwester sah und hörte genug!“
Sebastian drehte seinen Kopf zum bekannten Kichern und raunte, „Du bekommst auch noch dein Fett weg.“ Grinsend erwiderte das Mädchen auf dem Klo, „Das hoffe ich doch!“
Eine halbe Stunde später waren die drei zum Aufbruch bereit, Sebastian legte nur noch die verhasste Binde um und griff danach zu seinem Handy. „Anruf Mama!“, sprach er deutlich in das Headset.
Nur Sekunden später nahm Paula das Gespräch an, „Was gibt es?“ Der Junge lehnte sich an Steffi und nahm sie in den Arm. „Ich rufe nur an, weil Steffi Patricia und mich zu einem Eis entführt. Hatte keine Chance mich zu wehren! So komme ich doch mal aus der Wohnung und begebe mich unter Menschen.“
Er hörte, dass seine Mutter fast ungläubig nachfragte, „Wirklich?… Super! Dich haben wir nur selten außer Haus bekommen. Hoffe, du hast noch genug Geld und musst dich nicht aushalten lassen!“
Schmunzelnd reagierte der Junge, „Sie lud Pati ein und damit war ich überstimmt! Geld habe ich aber dabei. Wollte also nur Bescheid geben, dass wir unterwegs sind!“ – „Viel Spaß und sei vorsichtig… Esst ein Eis für mich mit! Wir hören uns und grüße schön die Mädchen!“
Ein Zungenkuss wurde zwischen dem Pärchen getauscht und Sebastian entfaltete seinen Stock. Er mochte die erste Hürde schon jetzt nicht. Die Wohnung befand sich ja im zweitem Stock eines Altbaus aber da musste er jetzt durch.
Nicht einmal zehn Minuten und die Drei saßen vor der Eisdiele. Sebastian wusste schon, was er wollte und so bestellte Steffi zwei gemischte Eis mit Sahne und einen Banana Split.
Der Junge fühlte sich unangenehm beobachtet und war der festen Überzeugung, dass alle nur auf seine gelbe Armbinde starrten. Er bekam von Steffi einen Kuss auf die Wange und hörte, „Sei nicht so verkrampft! Ist doch alles okay und keiner schaut dich mitleidig an!“
Die Bedienung kam mit dem Eis. „Dich habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen!“ Dieser Kommentar war an Sebastian gerichtet und er antwortete, „Seit meinem Unfall verließ ich selten das Haus. Da sind die Altbaustufen und…“ Er deutete auf die Armbinde.
Die Stimme der Bedienung erkannte er schon längst. Sie gehörte Petras und sie warf ein, „Das ist kein Grund, dass du dich einigelst! Nun lasst euch das Eis schmecken!“
Er hörte Steffi, „Hallo Biggi! Dir einen schönen Tag.“ – „Euch auch!“, erwiderte eine bekannte Stimme. „Wo hast du Robert gelassen?“
Steffi stand auf und zwischen den Mädchen wurde ein kurzer Schmatzer getauscht. Sie erklärte ihrer Freundin, „Das zwischen uns ist etwas kompliziert… Robert hat erst einmal die Bremse gezogen, dass ich mir sicher werden kann für wen mein Herz schlägt!“
Sie setzte sich wieder und auch Bianca nahm auf der anderen Seite von Sebastian platz. Sie muss eine stumme Andeutung gemacht haben, da Steffi sagte, „Ja, ich verliebte mich in Sebastian… Robert will warten, bis sich bei mir die ersten Schmetterlinge gelegt haben. Damit will er mir wohl Zeit geben…“ – „Blödsinn!“, schnauzte Bianca und ergänzte, „Die Bremse ziehen? Er wartet nur darauf, dass du dich auf die Nase legst und wieder zu ihm ins Bett kriechst!… Könnte ich eine Cola haben?“ – „Kommt sofort!“, erklärte Petra und räumte einen anderen Tisch frei.
Bianca wendete sich mit den nächsten Worten an Sebastian, „Du hast ein super Los gezogen… Bleibe ihr gegenüber ehrlich und sie wird dir so vertrauen, dass sie dir alles erzählen wird. Den Punkt erreichte sie noch nicht einmal bei Robert!“
Schweigend nickte Sebastian und kratzte den Eisbecher aus. „Das hat mal wieder richtig gut getan! Bescheuert von mir, dass ich nicht schon eher auf ein Eis raus bin!“ Er bemerkte das Grinsen der Anderen und spürt ein fremde Hand auf seiner. „Es ist nie zu spät!“, haucht Bianca und spricht weiter, „Deine Ex ist ein Freundin von mir, sie ist bescheuert, dass sie sich von dir trennte… Wenn du möchtest erforsche mein Gesicht! Kenne ich ja von meinem Bruder… Aber nur mein Gesicht und nichts anderes!“ Sie führte seine Hand zu ihrer Wange.
Etwas schüchtern hob der Junge seine zweite Hand und erkundete ihr rundliches Gesicht, die längliche Nase und den breiten Mund. Das Mädchen erklärte, „Meine Augenfarbe ist braun, genau wie meine schulterlangen Haare… Deine Berührungen sind richtig angenehm!… Mein Bruder ist von Geburt an blind und nutzt das oft bei anderen Mädchen oder bei mir aus!“
Sebastian lehnte sich wieder zurück. „Du hast ein hübsches Gesicht. Ich werde noch eine Apfelschorle nehmen… Möchtet ihr auch noch etwas?… Und Bianca… Mir liegt es fern, meine Situation auszunutzen!“
Mit der Bestellung möchte der Junge auch gleich die Rechnung haben und erklärte, „Ich werde zahlen!… Du hattest uns zwar eingeladen aber ich danke dir, dass du mich aus meinem Wohlfüllbereich entführtest.“ Er lehnt sich zu Steffi und küsst sie.
Petra brachte die Rechnung mit und Sebastian beglich diese. Grinsend fragte der Junge, „Trinkst du?“ Überlegend erklärte die Bedienung, „Ab und zu aber nicht so früh!“ – „Dann gibt es auch ein Trinkgeld!“, erwiderte er lachend und fügte an , „Stimmt so!“
Steffis Ellenbogen traf sanft seine Seite. „Du kannst ein Ekel sein!“ Sie wurde von dem Jungen geküsst und er flüsterte, „Das hat mir meine Ma heute früh auch gesagt!… Ich würde nun gerne zurück!“
Ein sinnlicher Kuss und das Mädchen war einverstanden. Nun machte sich noch einmal Bianca bemerkbar, „Ich habe nichts vor! Darf ich mitkommen?“
Minuten später standen die Vier wieder in der Wohnung und Sebastian ging vor in sein Zimmer. Der Stock und die Armbinde landeten wieder auf dem Schreibtisch. „Macht es euch bequem!“, bot er an und hockte sich auf das Bett. Nun befreite er sich aus dem T-Shirt. „Auf dem Tisch steht Mineralwasser! Bedient euch! Wir haben aber auch andere Getränke da.“
Lachend erklärte Bianca, „Deine Mädels nutzen aus, das du blind bist! Steffi und deine Schwester zogen sich bis auf die Unterwäsche aus!“ Grinsend erklärte Sebastian, “Wäre kein Besuch da, würden sie nackt durch die Wohnung laufen!“
Am Tisch wurden zwei Gläser eingegossen und Bianca flüsterte ihrer Freundin etwas ins Ohr. Sebastian verstand kein Wort und trank den Rest aus seiner Flasche. Gerade als er aufstehen wollte, raunte Bianca, „Möchtest du auch den Rest meines Körpers erkunden?“
Die Aufforderung kam unmittelbar vor dem Junge. „Ich wollte mir gerade eine neue Pulle besorgen!… Aber dein Angebot nehme ich gerne an!“
Seine Arme streckten sich aus und fingerte über ihren nackten Bauch. Verwundert fragte der Junge, „Hast du dich ausgezogen?“ Lächelnd erwiderte das Mädchen, „Nur meinen Rock und die Bluse. Trage nur noch eine Slip, ein Bh und Söckchen!“
Seine Finger fuhren über den beleibten Körper, spürte jede Unebenheit und erreichte den BH. Sanft untersuchten die Hände die Füllung und massierte kurz den verpackten Inhalt.
Er hörte das leise Schnurren des Mädchens. Aber die Finger wanderten weiter bergauf. Nun hört er das Kompliment, „Deine Finger sind wirklich der Wahnsinn!“ Steffi lachte und musste husten. Sie raunte, „Nicht nur seine Finger!“ Lachend streckte Sebastian seinen Rücken durch und legte seine Hände auf seine Knie.
Bianca fauchte, „War das schon alles? Da ziehe ich mich schon fast nackig aus und dann interessierst du dich nur für meine Stoßdämpfer!“
Wieder hoben sich seine Hände und berührte ihre Taille. Nun gingen die Finger runter, umringten das Mädchen und ertasteten den prallen Po, verfolgten den Saum der Slip und stoppte in der engen Raute. Deutlich konnten seine Fingerspitzen aber ihre erregten Schamlippen ertasten. Der Stoff lag fast zwischen den Wächtern.
Nun aber erst befingerte Sebastian die kräftigen Oberschenkel und meinte, „Du bist doch ein hübsches Mädchen!“ Bianca stellte ihre Füße etwas weiter auseinander und hauchte, „Du Schmeichler!“
Aber erst massierte Sebastian mit den Daumen leicht den bedeckten Venushügel und fragte, „Bist du rasiert?“ Er hört sie flüstern, „Du hast recht! Bist sehr sensibel, dass du das durch den Stoff spürst… Oh, mein Gott… Wie weit willst du den noch gehen?“
Die Finger wanderten weiter in ihren Schritt. Nun rutschte der Stoff in der Spalte. Ganz frech schoben sich seine Finger unter die Slip und strichen über die glatte Spalte. Nur so weit, dass der Slip wieder alles bedeckte.
Bianca stützte sich auf seine Schultern und flüsterte, „Du Gauner! So weit wollte ich dich nicht lassen, sonst hätte ich mich ja nackt ausgezogen…. Du trafst meinen Kitzler!“ Grinsend erwiderte der Junge, „Dafür ist immer noch Zeit!“
Bianca ging einen Schritt zurück und musste lachen. „Deine Schwester und Steffi sind schon nackt!“
Wortlos erhob sich Sebastian, nahm die Flasche und besorgte sich aus der Küche eine neue Flasche.
Wieder in seiner Stube nahmen ihn Arme gefangen und der Junge spürte den nackten Body von Patricia. Ein sinnlicher Kuss und er hörte das Mädchen hauchen, „Nun musst du dich nur noch ausziehen… Dann herrscht wieder gleichstand und dein Bengel will auch raus!… Das spüre ich genau!“
Sebastian spürte selbst, dass die Hose spannte. Erst aber stellte er die Flasche ans Bett und öffnete die Jeans. Er hörte Bianca und ihr erstaunen, obwohl sie kein Wort sagte. Grinsend fragte der Junge, „Gefällt dir mein Rüstzeug?“
Erst zögernd trat Bianca einen Schritt vor und fingerte über den erregten Lümmel. „Du brauchst dich nicht zu schämen!“ Ihre Finger wanderten über die Vorhaut bis zur Spitze, Ungewollt erregte den Lümmel die Berührungen und er richtete sich auf. Die Vorhaut zog sich zurück und die rote Eichel zeigte sich.
Ihre Finger umkreisten den Schaft und strichen noch einmal kurz. Sebastian griff nach ihren Hüften, zog das Mädchen an sich und küsste sie leidenschaftlich. Der Junge hörte Bianca raunen, „Das kann ich nicht… Nicht wo wir beobachtet werden!“ Lächelnd witzelte Sebastian, „Deine Welt spielt sich leider nicht in ewiger Nacht ab. Ich seh das nicht so eng!“
Beide wechselten einen sinnlichen Kuss und seine Fingerspitzen führten wieder in ihre Raute. Er hörte ihr Seufzen und dachte, dass Bianca ihn aufhielt. Seine Fingerspitzen eroberten aber das Tal und tauchten in ihr Heiligtum. Das Mädchen keuchte in seinen Mund aber ließ nun doch seinen Rücken frei.
Sebastian glaubte ihrer Frage kaum. „Habt ihr eine Augenbinde da? Ich will dein Welt kennenlernen, wenn ich auch nicht weiß, ob ich das kann.“
Sebastian hörte, dass seine Schwester sein Zimmer verließ. Bianca ging zum Tisch und trag ein Schluck. Sie raunte leise ihrer Freundin zu, „Ich weiß wirklich nicht, ob ich das kann! Wenn mir auch danach ist und dir macht das nichts aus?“
Der Junge hörte nur, dass die Mädchen sich küssten und, dass Patricia wieder den Raum betrat. „Das dürfte gehen!“ Sebastian vernahm das Kichern der Mädchen und spürte Steffis Hand. Beide küssten sich leidenschaftlich und sie hauchte, „Sei bei ihr behutsam. Bis jetzt hatte sie nur einmal und da war der Typ nur daran interessiert es mal mit einem Walross zu reiben!“ Der Junge entgegnete ihr, „Solche Sprüche liegen mir ferne!“
Lächelnd führte seine Freundin ihn an den Tisch. Bianca saß auf einem der Stühle und seine Finger tasteten über ihre Schultern. Bianca raunte, „Das ist gerade unangenehm aber mache ruhig weiter!“
Ohne etwas zu sagen kniete sich Sebastian hin, fingerte über ihre üppigen Brüste, beugte sich vor und liebkoste einen Gipfel mit der Zunge. Er bemerkte, wie das Mädchen erstarrte. Kurz keuchte sie auf und flüsterte, !Das ist Wahnsinn!“
Zärtlich saugte der Junge an dem steifen Stift und biss leicht zu. „Ohhhh…“, drang ein Stöhnen an sein Ohr. Seine Lippen ließen von der Brust ab und sorgte sich um den andren Gipfel in gleichem Massen! Ihr Körper bebte immer heftiger. Bianca stotterte, „Diese Erfahrung machte ich… Ohhh… Macht ich noch nie!“
Das hörte Sebastian gern und seine Finger glitten über ihren Schamhügel zwischen ihre Schenkel.
Bianxa schnaufte laut auf, „Ohhh… Nein, ist das gut!“ Sebastian hatte zwei Finger in ihrem nassem Heiligtum versenkt und strich immer wieder über eine leicht geschwollene Stelle. Sein Daumen befriedigte ihre aufgeblähte Perle. Zwischen zwei erregten Keuchen, vernahm er ihren Wunsch. „Stehst du auf?“
Seine Finger zogen sich zurück und der Junge folgte ihrer Bitte. Wieder auf den Fü0en, bemerkte er ihre Finger an seinem Hodensack. Sanft aber bestimmend wurde dieser massiert. Ihre Finger suchten die Peniswurzel, umringten den Schaft und rieben leicht. Sie raunt, „Ich glaube nicht, dass ich das freiwillig mache aber du hast mich so scharf gemacht!“ Der Junge spürt ihre raue Zunge. Sie wanderte über den Schaft bis zur Eichel. Die Zungenspitze nahm die ersten Tropfen auf.
Aber doch lehnte sich Bianca zurück und flüstert, „Das Erlebnis mit der Augenbinde ist göttlich! Hoffe nicht, dass du das ausnutzt?“
Sebastian suchte ihre Hand und zog das Mädchen hoch. Ein zärtlicher Zungenschlag folgte und der Junge begleitete sie zu seinem Bett. Er achtete auf jede ihrer Reaktionen!
Sie setzte sich auf das Bett und flüsterte, „Was hast du vor?“ Sebastian hockte sich zwischen ihre Schenkel und küsste ihren Venushügel. Wieder erzwangen zwei Finger ihr Heiligtum. Mit der Zungenspitze sorgte er sich um ihre pralle Perle.
Schon merkte er, wie sich die anderen beiden Mädchen sich zu ihr setzten. Bianca keuchte, „Was macht ihr mit mir!… Ahhhh… Ihr seit so gut!“
Das hörte der Junge gerne, zog seine Finger aus dem Fotzentunnel und legte ihre Beine über seine Schultern. Nur langsam stemmte er sich auf seine Unterschenkel. Die Schwertspitze bohrte die prallen Schamlippen. Bianca keuchte auf, „Mach es einem Walross!“
Sebastian ließ ihre Schenkel wieder von seinen Schultern gleiten. Ohne Worte stand er auf und setzte sich an den Tisch.

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Mb50
1 Jahr zuvor

Es ist einfach sehr erotisch und sprachgewand geschrieben .. es liest sich anfangs ganz locker doch dann muss man sich langsam aber sicher zurückhalten um nicht beim Lesen abzuspritzen.

HSVFCA
1 Jahr zuvor

Das fesselt sooo sehr, man saugt jede Zeile auf… und es kribbelt bereits die nächste Geschichte zu lesen…. alles sehr sehr geil.

Redwalker
Redwalker
1 Jahr zuvor

Hey, das ist eine schöne Geschichte, gefällt mir. freue mich schon auf den (die?) nächsten Teil.
Danke fürs Schreiben

Reply to  Redwalker
1 Jahr zuvor

Der nächste Teil ist schon online… Danke für das Kompliment

Maik63
Maik63
1 Jahr zuvor

Das ist der absolute Wahnsinn Deine Geschichte und was ich am meisten liebe ist Deine sinnliche Schreibweise. Bitte mehr davon

Reply to  Maik63
1 Jahr zuvor

Da kommt noch mehr… Sind ja lange Ferien! Bin schon mit dem nächstem Teil fast am Ende

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