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Kim und ihre Eltern – Inzest und Natursekt

Kim und ihre Eltern – Natursekt & Inzest

Kim hatte sich vor über einer Woche von ihrem Freund getrennt. Er wurde zunehmend langweilig, fummelte an einer anderen herum und log sie an. Also weg mit ihm. Sie saß in ihrem, das oberhalb des Hauseinganges lag, hatte drei Gläser Rotwein gellert und schaute sich Musikvideos auf dem Handy an. Das Licht hatte sie in ihrem Zimmer ausgeschaltet. Die guten Kopfhörer konnten richtig was und so sinnierte sie so vor sich hin und bemerkte nicht, dass ihre Eltern nach Hause gekommen waren und mehrfach nach ihr gerufen hatten. Sie wohnte mit ihren 19 Jahren noch zu Hause und konnte sich noch keine eigene Wohnung leisten, weil sie noch in der Ausbildung war. 1,65 m groß, 72 kg Gewicht mit dem einen oder anderen Pölsterchen und Brüsten in Größe “D” Sie drehte sich in ihrem Bett hin und her und durch die Bewegungen zog sich ihr Slip unbeabsichtigt zwischen ihre Schamlippen. Kim verharrte in der Position und genoß das wohlige Gefühl, das der Slip verursachte. Sie zog den Slip Richtung Baus und verstärkte das Gefühl dadurch. Der Sex mit Thomas war meistens richtig gut, aber jetzt hatte sie schon seit zehn Tagen keinen Sex und hatte es somit bitter nötig.

Sie beendete das Musikvideo und ließ einen Prono laufen, während sie ihre Clit rieb. Ein paar Augenblicke später griff sie zu ihrer Haarbürste deren Stiel ihr schon oft gute Dienste getan hatte. Langsam zog sie ihren Slip aus ihren Schamlippen heraus, der inzwischen an dieser Stelle vollkommen durchnässt war und zog ihn aus. Durch den Ton des Porno im Kopfhörer hatte sie das Gefühl live dabei zu sein. Sie schaute kurz auf ihr Handy als die Fickschlampe eine Ladung Sperma ins Gesicht bekam. Kim spreizte die Beine und spürte, wie ihr der Saft aus der Fotze und in ihre Arschritze lief. Dann führte sie den Bürstenstiel zügig und bis zum Anschlag in die Möse ein. Sie schloss die Beine und bewegte ihr Becken auf und ab. Ihre Erregung stieg stetig, denn sie spreizte ihre Beine wieder und wichste sich heftig. Das Geräusch des nassen Bürstenstiels, der immer wieder in ihre Fotze eindrang konnte sie nicht hören. Auch ihr eigenes Stöhnen nicht. Mit der einen Hand hatte sie die Bürste fest im Griff, mit der anderen Hand drückte sie sich selbst auf die Blase. Sie hatte sich schon oft beim Wichsen in die Hose gepisst, auch als Teenager schon, aber mehr auch nicht. Sie liebte das warme Gefühl und den Geruch von frischer Pisse, hatte das aber immer für sich behalten.

Kim rammte sich die Bürste immer schneller in ihre Möse und spürte sie kaum noch weil sie so nass war. Was sie allerdings spürte war der nasse Fleck durch ihren Ausfluss auf dem Bettlaken. Auch diesen Geruch mochte sie sehr und unmittelbar bevor sie kam hätte sie am liebsten ins Bett gepisst und den Dingen freien Lauf gelassen, aber die Sauerei wollte sie dann doch nicht wegmachen. Ihre Fotze zog sich zusammen als sie kam und ein schöner heftiger Orgasmus sie durchschüttelte. Sie ließ die Bürste stecken und genoß das Gefühl der Befriedigung. Dann zog sie die Bürste heraus und leckte sie ab und rutschte ein paar Zentimeter nach unten um mit dem Hintern direkt auf dem nassen Fleck zu liegen. Auch der Porno ging gerade zu Ende und so nahm sie die Kopfhörer ab, um zum Pissen ins Bad zu gehen.

Als sie ihre Zimmertür öffnete, hörte sie sofort ihre Eltern in deren Schlafzimmer, das hinter dem Bad war. Ihre Mutter stöhnte laut und hörte sie stammeln: “Du dreckiges geiles Schwein, kaum ist Kim mal nicht da, füllst du mich ab, machst mich damit gefügig und schiebst mir deinen Pimmel in alle Löcher”, Sie stöhnte weiter und als Kim vorsichtig bis zur Tür ging sah sie ihren Vater, wie er auf dem Bett mit dem Kopf zwischen den Beinen ihrer Mutter kniete und ihr anscheinend die Fotze leckte. Er schob seine Hände unter ihren Arsch und hob ihn ein wenig an, bevor er wieder mit seiner Zunge in sie eindrang. Eine Hand legte er dann auf ihren Unterbauch und schien darauf zu drücken. Natürlich wusste Kim, dass die beiden ein reges Sexleben hatten, war aber noch nie dabei, nur gehört hatte sie die beiden gelegentlich. Normalerweise hätte sie sich diskret zurückgezogen, doch der Rotwein hatte seine Wirkung. “Komm Lea, piss für mich, jetzt und hier!”, forderte er und drückte stärker auf ihre Blase. Kim achtete darauf, dass man sie nicht sehen konnte und spürte, wie ihr eigener Ausfluss an ihren Oberschenkeln nach unten lief. Ihre rasierte Fotze lief förmlich aus. Ihre Mutter schien betrunken und sehr sehr geil zu sein. Lea schaute meist in eine Richtung, das konnte Kim sehen, allerdings war ihr das egal. Sie spreizte ihre Beine etwas und schob sich direkt drei Finger in ihre auslaufende Möse, während sie gespannt zuschaute. Ihr Vater besorgte es ihr weiter oral und das laute Stöhnen ihrer Mutter machte sie schier verrückt. Sie schlich schnell zurück in ihr Zimmer und schob sich den noch nassen und stinkenden Bürstenstiel wieder zwischen ihre Schamlippen und ging zurück zum Schlafzimmer ihrer Eltern. Im schwachen Licht der Nachttischlampe konnte sie den harten Schwanz ihres Vaters gut sehen und stellte sich vor, wie er damit in sie eindringen würde.

Lea bäumte sich auf und Kim hörte das ihr bekannte zischen Geräusch, das beim Pissen entsteht. Ihre Mutter pisste doch tatsächlich wie gewünscht ins Bett und ihrem Vater mitten ins Gesicht. Schlagartig wurde Kim klar, wohin ihre Mutter die ganze Zeit geschaut hatte… in den großen Spiegel… Das bedeutete, dass sie Kim die ganze Zeit seit sie dort stand gesehen hatte. “Schluck meine Pisse du Schwein, du geiler Hurenbock” forderte sie und lächelte in den Spiegel. Kim war wie versteinert, über den Spiegel sah sie ihrer Mutter genau ins Gesicht. Die beiden betrunkenen Frauen waren wie ausgewechselt. Grenzenlos geil und anscheinend in Teilen hemmungslos. “Wir haben Besuch Finn”, sagte Lea ein wenig lallend, “und wir dachten Du bist gar nicht da. Komm rein und schau zu wie es geht Kim”, hörte sie ihre Mutter sagen. Ihr Vater hatte ebenfalls glasige Augen als er zur Tür schaute. Leas Pisse tropfte ihm noch vom Gesicht. Kim stand noch immer wie versteinert in der Tür. Ihr erster Gedanke war natürlich die Flucht in ihr Zimmer. Zu abstrus war die Situation in die sie geschlittert war. Zu retten war jetzt sozusagen nichts mehr. Das sah wohl auch ihr Vater so und versenkte drei Finger in der Fotze seiner Frau, die dass mit Grunzen und Stöhnen quittierte. Das schmatzende Geräusch ihrer Schamlippen sorgte bei Kim für einen neuen Schub Ausfluss, der seinen Weg zwischen ihren Schamlippen nach draußen suchte. Als Kim sich gerade fragte, ob sie erschrocken oder erregt war, hatte sie schon die Antwort. Langsam ging sie zwei Schritte in das elterliche Schlafzimmer. Jetzt brauchte ihre Mutter Lea den Spiegel nicht mehr um ihre Tochter zu sehen, die nur ein T-Shirt trug. Die Bürste war jetzt gut für jeden zu sehen. Ihr Vater positionierte sich vor dem Becken seiner Frau und setzte seine Eichel vor die Schamlippen seiner Frau, dann drang er in sie ein und schaute unverhohlen auf die Fotze seiner Tochter und begann Lea zu ficken. Kim sah, wie die Titten ihrer Mutter bei jedem Fickstoß bebten und wurde noch geiler als sie ohnehin schon war. Inzwischen stand Kim am Bettrand. Ihre Mutter griff nach der Haarbürste, die noch immer im Unterleib ihrer Tochter steckte. Kim stellte sich breitbeinig hin und ihre Mutter begann sofort sie damit zu wichsen, während ihr Mann sie vögelte. Kim roch eine Melanche aus Pisse, ihrem eigenen Fotzensaft und dem ihrer Mutter, dazu den Körpergeruch der beiden. Kim sah auch nächster Nähe den Fick und es dauerte nicht lang bis sie kam. Wieder schüttelte ein Orgasmus sie durch und am Ende verspürte sie deutlichen Drang pissen zu müssen.

“Setz dich auf das Gesicht Deiner Mutter und lass dir die Fotze auslecken, komm schon Kim, werd richtig erwachsen” sagte ihr Vater. Wie in Trance kam Kim ins Bett und rutschte hoch zum Gesicht ihrer Mutter, die bereits gierig darauf wartete. Kim spürte Leas Hände an ihrem Hintern und wie sie sich Leas Mund näherte. Es verschlug ihr fast den Atem, als ihre Mutter das erste Mal mit Ihrer Zunge in Kim eindrang. Lea leckte den Mösensaft ab und schluckte ihn zufrieden herunter. Durch den Orgasmus gerade brauchte Kim ein bisschen Zeit um wieder auf Touren zu kommen, aber als sie die Hände ihres Vaters an ihren T-Shirt spürte ging es doch ganz schnell. Er zog ihr das Shirt aus und nahm Kims Titten in die Hände. Kims Gedanken überschlugen sich, der Rotwein, der Porno, die Bürste, ihre Eltern… die ersten Tropen kamen zögerlich und Kim wollte es schon aufhalten, aber als ihre Mutter den Geschmack erkannte und intensiv an ihrem Kitzler saugte, ließ die den Rotwein ihre Schleusen öffnen und Kim pisste ihrer Mutter mit voller Absicht mitten ins Gesicht. Lea bemühte sich viel davon zu schlucken, aber das war unmöglich. Ein großer Teil davon versickerte in der Matratze. “Zurück und die Beine auseinander” befahl ihr Vater. Kim rutschte hinunter bis ihr Becken in des Beckens ihrer Mutter war. Sie spürte die pissnasse Matratze an ihren Knien, es machte sie geil! Ihre Titten berührten die ihrer Mutter. Sie kniete doggystyle über ihr und schaute in ihre glasigen Augen, als ihr Vater in sie eindrang. Kims Fotze war nass mit Pisse und ihrem Schleim, aber dennoch spürte sie ihren Vater deutlich und machtvoll in sich. Seine Eier klatschten bei jeden Stoß vor Kims Fotze. “Fick mich du Schwein”, hauchte sie, bevor ihre Mutter sie zu sich zog und ihre Zunge in den Mund von Kim schob. Kim roch und schmeckte ihre eigene Pisse aus dem Mund ihrer Mutter und grunzte laut bei jedem Fickstoß ihres Vaters. Ihre Mutter massierte Kims Titten und Kim wusste schon jetzt wohin ihr Vater sein Sperma hinspritzen würde. Eine gute Minute später hörte sie ihn laut aufstöhnen und spürte gleichzeitig wie sich sein Sperma in mehreren Schüben in ihre Fotze ergoß. Sie bildete sich ein jeden Tropfen davon einzeln zu spüren. Sein Schwanz blieb in ihr, bis die Schwellkörper sich wieder öffneten und er ihre Fotze wieder freigab. Sofort rutschte Kim wieder nach oben, damit Lea das herauslaufende Sperma ablecken und herunterschlucken konnte und musste.

Während ihre Mutter genüsslich das Sperma ihres Mannes aus der Fotze ihrer Tochter leckte, stellte sich ihr Vater neben das Bett. Kim und er sahen sich einen Moment an, bevor sein Pissstrahl ihre Titten traf. Er ließ es nach unten laufen und hielt den Strahl kurz in das Gesicht seiner Frau, bevor er wieder nach oben zielte. Kim wusste genau, was von ihr erwartet wurde und öffnete brav den Mund. Er ließ ihr einen kurzen Moment Zeit, bevor er seine Pisse in den dafür offen stehenden Mund seiner Tochter lenkte. Die gelbe Farbe seines Natursektes harmonierte perfekt mit dem Teint von Kim. Sie schluckte einen Teil davon, der Rest lief über ihr Gesicht, ihre Titten und dann über ihren Unterleib wieder in das Gesicht ihrer Mutter, die schon darauf wartete.

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9 comments
    1. Habe nie geile Inzest- Erfahrung machen dürfen….aber ich liebe es, diese Geschichten zu lesen und stelle mir immer wieder vor, wie ich es mit meiner Mutter gerne getrieben hätte…Frintorus, mehr von Deinen Geschichten….

    2. Herrlich geiler versauter Familiensex . So lieben wir das auch . Mir klebt noch die pisse und das sperma unserer nächtlichen fickerei am Körper , aber ich bin schon wieder geil .
      Und der Anblick unserer Bettwäsche lädt gerade dazu ein , nach dem Frühstück die nächste Runde einzuläuten.

      • Auch mir gefallen die geilen Familienfickereien ohne Hemmungen gut! Du hättest bestimmt auch keine Hemmungen und hast Spaß am Sex. DAs ist keine Selbstverständlichkeit. Würde gerne mit Dir Kontakt aufnehmen. Da würde sich mein Schwanz auch freuen!!

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