Katarina meine Truckerbraut letzter Teil

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Name oder Spitzname
TABALUGA

Titel der Geschichte
Katarina mein Truckerbraut letzter Teil

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Nachdem wir schön zusammen geduscht haben wollte sie gleichberechtigung.
“Jetzt bist du dran, warum soll ER es warm, weich und gemütlich haben wenn mein Muschi frieren muss!” Sie nahm sich die Schere und fing an das Gestrüpp zu entfernen, als sie fertig war besah sie sich ihre Arbeit und war vorerst zufrieden.
“Wenn ich Glatze tragen soll, dann du auch.”
Sie nahm den Rasierschaum und schäumte alles reichlich . Natürlich regte ER sich schon wieder. Sie nahm IHN fest in die Hand und sagte,” jetzt nicht, erstmal musst du hübsch gemein werden.” “Wenn du IHN verletzt hast du Problem, denn solange wie ER braucht um zu heilen, werde ich dich nicht vögeln, ich werde dich noch nicht mal anfassen!”
” kein Angst, ich schieße kein Eigentore, du warst ja auch vorsichtig.”
Sie nahm den rasierer und mein es wie ich vorher bei ihr. Erst das grobe und dann der F schnitt. Als das grobe weg war, nahm sie Handtuch und mein rund um alles trocken, dann nahm sie IHN in den Mund und lutschte und bließ daran, bis er st hart war, dann nahm sie den rasierer und putzte IHN blank. Dann kam noch ein intensive öl Massage bis ich alles auf ihr möpse und ihren bauch spritzte. “Sehr schön, jetzt können wir nochmal duschen.” Wir duschten nochmal und gingen dann ins wohnzimmer und setzten uns auf die Couch, nackt wie wir waren. Sie fing an sich zu streicheln, das fühlt sich geil an, wie bei einm .” Sagte sie. “Darf ich auch mal fühlen?” “Ja gerne, du darfst auch probieren.”
Ich streichelte ihre möse, sie hatte recht, ganz warm und weich. Ich knubbelte ihren kitzler mit dem Daumen. Sie wurde schon wieder zappelig. Ich schob ihr Finger r und Fickte sie damit, gleichzeitig streichelte ich ihren kitzler.
“Jaaaa ohh Ahhh oh Gott oh Gott, hör nicht auf, gleich koooooommmmmmee…..”
Sie zitterte am ganzen Körper und ihre muschi krampfte um mein Finger. “Boah war das geil. Und wie fühlt es sich an?”
“Du hast recht, weich und zart wie bei einm .” Sie kam hoch, drehte mich auf den Rücken und schnappte sich meinn dicken.” Sie streichelte und rieb an IHM herum, dann leckte sie von unten nach oben, dann nahm sie sich den beutel vor und wichste den schaft vorsichtig.
“ER ist auch ganz glatt und weich, und glühend heiß.” Sagte sie, und verschlang IHN.
Seitdem rasieren wir uns regelmässig, wir finden es einach schöner, glatt rasiert.
Fast Jahr waren wir jetzt zusammen, alle akzeptierten, daß wir zu t fuhren. eins Tages mein sie einn traurigen druck. “Was ist los, mein süße?” Fragte ich. ” mein kl ster bruder hat heute Geburtstag, und ich habe ihn schon so lange nicht mehr gesehen.”
Wir hatten Rückladung für Hannover. Ich rief in der Firma an und fragte, ob ich nach dem Endladen den nächsten Tag frei haben könnte, da ich was dringendes privates zu erledigen hätte, ich bot auch gleich an, daß ich am wochenende fahren würde. Es wurde sofort genehmigt.
Wir luden in Hannover aus und fuhren zu ihrem Elternhaus. Mein klein wurde nervöser je näher wir kamen. Da waren wir angekommen. Ich sagte, “bei der Gelegenheit kannst du gleich msl nachsehen ob du was mitnehmen musst.”
Wir gingen zur Haustür, der Vorgarten war schon wüst, aber was ich zu sehen bekam als wir durch die nicht verschlossenen gangstür traten, verschlug mir den Atem. Ich habe noch nie so einn Dreck in einr bewohnten Wohnung gesehen, und der Geruch…..
Wir gingen ins wohnzimmer, auf dem Sofa sass, lag oder hing Mann, es musste ihr Vater sein. Sie drehte sich um und lief in anderes Zimmer, dabei rief sie,”Herrmann, Herrmann, wo bist du?”
dünnes Stimmchen antwortete,” hier bin ich.” Sie lief zu ihm, erschrak und nahm diesen kleinn Wicht in den Arm und drückte ihn. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag mein Schatz.” Sagte sie und immer wieder drückte sie ihn an sich.
Er war richtig dreckig und meinr meinung nach unterernährt.
“Wo sind dein Brüder?” Fragte sie
“Georg ist im Knast, Erwin ist beim Jugendamt und Paul treibt sich irgendwo rum, er kommt immer sehr spät nach hause.”
Sie sah mich an und ihr liefen Tränen übers Gesicht.” Ich kann nicht mit dir wegfahren, ich muss mich um mein Brüder kümmern.” Sagte sie und w t nun hemmungslos.
“Willst du mein Frau werden?” Fragte ich sie. Sie sah mich an als hätte sie sowas wie mich noch nie gesehen. “Wie meinst du das? Ich bin doch dein Frau, oder?”
“Ich mein richtig, willst du mich heiraten?”
“Das kann ich nicht, ich muss hierbleiben”
“Das machen wir anders, es geht dir doch nur um die beiden jüngsten, die beiden großen machen ihr eigenes Ding.”
“Ja richtig.” Sagte sie.
“Ich werde jetzt die Polizei anrufen, die sollen gleich einn vom *einund jugendnotdienst mitbringen. Und damit die beiden nicht in die jugendnotdienst Unterkunft kommen, nehmen wir sie mit. Dann werden wir heiraten und dann die beiden Adoptieren, so einach ist das, und wir haben ein Familie. Wir könnten ja noch den oder anderen dazu machen.”
“DAß würdest du für mich, für uns tun?”
“Ja, das würde ich tun, weil ich nicht mehr ohne dich leben will. Und dein Brüder brauchen zu Hause.”
Ich rief die Polizei und s*einrte die Lage. 10 Minuten später waren sie, mit einm Mitarbeiter des *einund Jugend notdienstes, da.
Der Alte lag immernoch auf der Couch und schlief. Die Beamten mussten ihn lautstark wecken. Das das Jugendamt die * mitnehmen wollte war ihm egal, er war nur froh das sein wieder da war. Ich erklärte mein Überlegungen und fragte ob das so gehen würde. Es gab erstmal kein wände. Ich rief mein Schwester an, s*einrte die Lage und bat sie vorbeizukommen um mein Freundin und ihre Brüder zu mir nach Hause zu bringen. Sie tat es. Sie konnte ihrem großen Bruder noch nie was abschlagen.
Der Mann vom Jugendamt wollte schnell einn Bericht schreiben und ihn nach Hamburg schicken. Katarina und Herrmann gingen in sein Zimmer und packten klamotten , dann steckte sie ihn unter die dusche.
Der Alte brüllte im Wohnzimmer, “bring mir mal Bier, du missratene Schlampe.” Er meinte deutig Katarina. “Wo steht das Bier, ich bringe ihm s.” Herrmann ging in die Küche und kam mit einr Flasche zurück. “Danke” sagte ich und ging ins wohnzimmer. ” hier du versoffenes Subjekt, das ist das letzte Bier das dir irgendjemand bringt, ab sofort kannst du dir d Bier selber holen. Dein Jungs nehmen wir mit, damit sie nicht so verkommen wie du, ach so und dein , du weißt schon die missratene Schlampe, die werde ich heiraten, noch dieses Jahr. Und glaube nicht, daß du erfährst wo sie sich aufhalten. So nun hau d Bier weg, und ersticken dran.”
Mein Schwester kam. Wir begrüßten uns und ich stellte ihr Herrmann vor. Auf den tjüngsten, Paul, warteten wir noch.
Ich sagte zu Katarina sie solle alles an papieren mitnehmen was sie finden kann, alles was sie und Herrmann und Paul betrifft, und dann soll sie für Paul einn Koffer mit klamotten zusammen packen, mein Schwester hatte Koffer mitgebr , sie tat alles was ich sagte. Plötzlich kam kleinr junge,ca*ein , zur Tür her . “Hallo paulchen, da bist du ja.” Rief katarina und stürmte auf ihn los, dann nahm sie ihn in den Arm und drückte ihn an sich wie vorhin seinn Bruder.”komm schau nach ob du noch irgendwas mitnehmen musst.”
Sie kamen zurück, “alles erledigt”, sagte katarina.” Ok, dann Abfahrt. Ihr fahrt mit Andrea und ich komm mit dem Laster hinterher.”

Der Rest in kürze:
Paul und Herrmann haben sich prima bei uns gelebt.
Wir haben geheiratet und die beiden Adoptiert.
Sie gingen gerne zur schule und sind auch recht gut.
Wir verstanden uns gut.
Katarina und ich bekamen noch Mädchen.
Die Jungs haben beide mittlere Reife gemein und arbeiten beide in einr großen Firma.
Paul ist verlobt und Vater einr und Herrmann ist verheiratet und hat Jungs.
Ich arbeite immernoch in der gleichen Firma, allerdings als Disponent, fahren tue ich nur ab und zu mal.
Und das schönste:
IN MONATEN HABEN WIR SILBERNE HOCHZEIT!!!!!!!
Die *sind alle aus dem Haus und unser Sex leben blüht wieder auf.
Wir haben auch schon überlegt wieder zusammen in die Ferne zu fahren.

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