Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

Janas erste Pisserfahrung mit ihrem Bruder

Autorenname *
Frintorus
fr[email protected]

Jana stand auf dem Vordach und wollte eigentlich nur kurz frische Luft schnappen. Jetzt stand sie neben dem offenstehenden Fenster Ihres Bruders (19) und hörte den Jungs zu. Tim hatte Besuch von drei Kumpels und saßen dort, jeder mit einem Bier. In der Summe waren es bei jedem wohl schon vier. Sie unterhielten Sich angeregt und erregt darüber wie sie mit ihren Freundinnen ficken und welche Praktiken dabei stattfinden. Das Bier hatte seine Wirkung. Tim berichtete darüber, dass er seiner Freundin Birgit vor kurzem ins Gesicht gepisst auch sein Sperma in Ihren Mund gespritzt hatte.

Jana bekam Kopfkino. Sie wurde erst vor einigen Monaten 18 und hatte zwar zwei Freunde mit denen sie gevögelt hatte, aber alles nur oberflächlich. Einer von Ihnen wollte auch Pissspiele mit ihr machen, aber das fand sie eklig und abstoßend. Allerdings merkte sie, dass sie unterschwellig immer wieder daran dachte. Neugierig hatte sie über das Handy etliche Piss-Videos angeschaut und war mehr ab- als zugeneigt. Dennoch hatte sie dann irgendwann beim Pinkeln ihr Fötzchen nicht mit Toilettenpapier abgewischt, so dass der Urinrest zwischen ihren Schamlippen von ihrem Slip aufgesogen wurde. Sie spürte den nassen Fleck sofort, als sie ihre Jeans darüber zog. Als sie das nächste Mal auf dem Klo war, sah sie beim Herunterziehen ihres weißen Slips den gelben Fleck sofort. Jana zog ihre Schuhe und ihre Jeans aus und auch den Slip und spürte den Drang an dem Fleck zu riechen. Sie schaute sich den gelben Fleck genau an und führte ihn dann zu ihrer Nase. Intensiv roch sie daran und stellte fest, dass es gar nicht eklig war wie erwartet. Wieder zog sie den Slip nach oben ohne sich abzuwischen und wieder sog der Baumwollstoff die restlichen Tropen ein. Als Jana etwas später eigentlich nur einen Schluck trinken wollte, ließ sie deutlich mehr Mineralwasser durch ihre Kehle laufen als gewohnt. Es dauerte eine knappe Stunde, als ihre Blase sich meldete. Leicht erregt ging sie zur Toilette und entledigte sich wieder der Jeans und des Slips. Sie hielt ihren Blaseninhalt noch zurück. Jetzt waren zwei Flecken darin und wieder roch sie daran. Der inzwischen stechende Geruch vom ersten Mal löste ein Kribbeln in ihr aus. Sie entschied spontan es noch einzubehalten und zog den Slip wieder an. Als der Stoff ihre Fotze berührte sah sie vor Augen wie die beiden gelben Flecken jetzt auf ihren Schamlippen lagen und hatte eine Idee. Sie setzte sich mit dem angezogenen Slip wieder hin und konzentrierte sich. Nur ein paar Tropfen sollten kommen. Natürlich klappte das nicht und es wurden mehr. Jana schloß die Augen und spürte den jetzt nassen Slip an ihrer Fotze. Nur wenige Tropfen hatten es bis ins Klo geschafft. Sie ließ das Gefühl auf sich wirken und zog die Jeans wieder an und nach oben. Auch das gab noch einen Kick, als der Druck der angezogenen Jeans auf den Slip drückte. Sie verließ das Klo und wandte sich wieder ihrer aufgetragenen Gartenarbeit zu.

Sie war allein zu Hause und konnte sich ihrer neuen Gefühle hingeben. Eine gute halbe Stunden später war es dann soweit, das erste Mal kniff sie die Beine zusammen, damit die Pisse in ihrer Blase blieb. Sie spürte den süßen Schmerz, den die volle Blase verursachte und blieb noch ein wenig standhaft. Dann ging sie mit vorsichtigen Schritten zum Klo und spürte auf dem Weg dorthin, dass ihre Fotze vor Erregung nass wurde. Sie ließ die Jeans fallen und stieg aus ihr heraus. Den Slip ließ sie an. Dann setzte sie sich und sah die beiden Flecken in ihrem Slip, aber auch ihren Ausfluss, der seine Spuren hinterließ. Der Druck war inzwischen sehr groß und sie zwang sich nochmals bis 100 zu zählen. Dann drehte sie den Wasserhahn des nahen Waschbeckens auf. Das plätschernde Geräusch öffnete sofort ihren Schließmuskel. Jana schaute fasziniert zu, wie ihre Pisse aus der Fotze in den Slip und von dort durch den Stoff sogar über die Bündchen sprudelte. Sie schloß die Augen und leerte die Blase bis auf den letzten Tropfen. Eigentlich hatte sie vor den Slip auszuziehen, aber entschied sich dann anders und zog die Jeans wieder an. Als sie den Knopf geschlossen hatte spürte sie, dass der durchtränkte Slip ein bisschen Pisse an die Jeans abgab. Sie blieb einen Moment so stehen und genoss das neue bisher unbekannte Gefühl.

Zuerst wollte sie sich direkt befriedigen, entschloss sich aber damit noch etwas zu warten. Im Spiegel in ihrem Zimmer sah sie einen ganz kleinen dunklen Fleck auf ihrer Hose zwischen den Beinen und grinste. Sie holte sich erst mal eine neue Wasserflasche… Als sie die intus hatte, dauerte es nicht lange bis sich ihre Blase wieder meldete. Wieder erregt ging erst Richtung Klo, dann aber in den Garten. Vor dem Schuppen war ein Bereich der von nirgendwo einsehbar ist. Hose aus, Slip aus. Sie sah sich ihren inzwischen ordentlich eingesauten Slip lange an und roch immer wieder daran. Er fast jetzt wieder fast trocken, aber der Geruch war sehr intensiv stechend. In ihrem Kopf gab es ein eindeutiges „JA“ dafür. Sie hockte sich erst hin, stand dann aber wieder auf. „Das hat keinen Stil“ dachte sie und zog Slip und Jeans wieder an. Dann lehnte sie sich mit dem Rücken an den Schuppen an und stellte sich breitbeinig auf. Sie zählte wieder bis 100 und versuchte auch bei 100 den Schließmuskel zu öffnen. Es vergingen doch noch ein paar Sekunden, aber sie genoss in vollsten Zügen ihre Premiere sich in die Hose zu pissen. Sie hörte erst das Zischen, spürte zugleich, wie sich der Slip füllte und ihr Urin einen Weg nach draußen suchte. Ihre Pisse lief in die Jeans und tränkte den Stoff an den Oberschenkeln und suchte sich den Weg dann nach unten. Jana hatte sich extra hochhackige Schuhe angezogen und spürte wie sich der goldene Saft den Weg dadurch bahnte. Als es durch den Jeansstoff quoll hielt sie ihre Hand daran und ließ es darüber laufen. Dann führte sie die Hand zum Mund und berührte mit der Zungenspitze ihre eigene Pisse, die daran herunterlief. Es war das erste mal, dass sie ihren Urin auch probierte. Der Geschmack war angenehmer als gedacht. Sofort schob sie alle Finger in den Mund und leckte sie ab. Schnell machte sie die Hand nochmals nass, denn ihre Blase war noch nicht leer und leckte ihre ganze Hand ab. In Ihrem Schuhen stand noch etwas und auch das verleibte sie sich ein. Dann eilte sie schnell in ihr Zimmer und zog ihre durchnässte Hose aus. Den Slip ließ sie an und legte sich auf ihr Bett. Schnell schob sie den durchnässten und stark riechenden Slip zur Seite und führte sich erst zwei und dann drei Finger zwischen die Schamlippen. Sie zog die Finger heraus und führte sie zu ihrem Mund, während sie sofort mit der anderen Hand weitermachte. Als sie die Finger, an denen ihre Pisse und ihr Fotzensaft lief in den Mund steckte und die beiden Geschmäcker wahrnahm kam sie. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie und ihre Fotze zog sich stark zusammen. Erschöpft blieb sie liegen.

In den kommenden Tagen hatte sie diverse Aktionen mit ihrer eigenen Pisse durchgeführt. Sie hatte sie immer wieder getrunken und ihre Kleidung damit durchnässt. Am Wochenende hatte sie ihre Pisse gesammelt und aufbewahrt. Als sie abends duschen gehen wollte, hatte sie den Behälter für ein paar Sekunden in die Mikrowelle erwärmt und stellte sich dann erwartungsvoll, dieses Mal nackt, in Dusche und schloss die Türen. Dann ließ sie den Inhalt von oben in ihren offenen Mund und dann über die Titten nach unten über ihren Körper laufen. Die andere Hand hatte sie wieder zwischen ihren Beinen und kam erneut heftig, als der Geschmack sie überrannte. Dann ging sie ins Bett. Nachts wurde sie wach, weil ihr Bruder aufs Klo ging und ungeschickt einen Zahnputzbecher umschmiss. Sie ärgerte sich über ihn und konnte nicht wieder einschlafen. Plötzlich fiel Jana auf, dass Tim die Spülung gar nicht betätigt hatte. Vermutlich um niemanden damit zu wecken. Jana grinste, eine Idee kam ihr. Sie wartete noch ein viertel Stunde, die unendlich lang wurde und stand dann lautlos auf. Sie huschte nach nebenan ins Klo und schloss die Tür. Erwartungsvoll sah sie in die Kloschüssel und wie vermutet, hatte Tim nicht abgezogen. Sie wusste, dass diese Aktion überhaupt nicht in Ordnung war, aber ihre Neugier und das Verlangen nach etwas Verrücktem behielt die Oberhand. Vorsichtig tauchte sie einen Finger ein und roch daran. Der Geruch war etwas anders, aber es war so aufregend den Urin eines anderen Menschen vor sich zu haben, ohne dass er es wusste. Langsam schob sie den Finger in ihren Mund… Das allererste Mal hatte sie die Pisse von jemand anderem im Mund und leckte den Finger ab. Sie ließ es auf sich wirken. Zwischen ihren Beinen tat sich etwas, mit Hochdruck wurde Ausfluss produziert, der sich direkt den Weg zwischen ihren Schamlippen nach außen bahnte. Wie in Trance nahm sie ihren Zahnputzbecher in die Hand. Sie konnte es kaum selbst glauben als der Becher eingetaucht und gefüllt wurde. Dann roch sie etliche Male daran. „Es ist nicht richtig“, dachte sie als sie Becher zum Mund führte. „Tu das nicht“ sagte eine laute Stimme in ihr. Das Teufelchen gewann problemlos. Sie nahm einen ersten Schluck und merkte den Ausfluss, der ihr an einem Oberschenkel nach unten lief. Sie trank den ganzen Becher leer und holte noch etwas aus dem Klo heraus, dann hielt sie ihn sich zwischen die Beine und setzte noch etwas von ihrem eigenen Urin drauf. Auch die Mischung trank sie, betätigte die Spülung und eilte in ihr Zimmer, denn inzwischen hatte sie sie es unendlich nötig!! Sie schob sich den Stiel ihrer Bürste in die Fotze und brauchte nur kurz, bis sie kam. Jana hatte festgestellt, dass bei einigen heftigen Orgasmen eine klare Flüssigkeit aus ihrer Fotze schoss. Schnell zog sie die Bürste heraus, legte den Slip und ein kleines Handtuch davor. Sie hatte das Gefühl auszulaufen. Sie ließ das eingenässte Handtuch zwischen ihren Beinen und schlief ein. In den Tagen danach hatte sie freiwillig die Wäsche gemacht und heimlich die Slips ihrer Familie nach Urinflecken durchsucht und wurde vor allem bei ihrem Bruder fündig. Sie roch unendlich oft daran und geilte sich daran auf.

Mit diesem Erlebnis hatte sie vor auch den Urin ihrer Eltern auf die gleiche Weise zu probieren. Den ihres Vaters bekam sie ein paar Tage später, das schmeckte nochmal anders, aber die Pisse ihrer Mutter blieb ihr bisher versagt. Das normale Leben ging weiter und jetzt saß Jana auf dem Vordach und hörte den Jungs zu, wie sie über Sex redeten. Was davon wahr war und was dazu gedichtet wurde bleib natürlich unklar. Die Erzählung ihres Bruders allerdings ließ sie nicht los. Angeblich wollte seine Astrid das sogar und inzwischen wünschte sich Jana selbst eine reale Erfahrung damit. Als ihre Eltern ein paar Tage später abends aus waren, hatte Jana das Szenario im Kopf hunderte Male durchgespielt. Sie saß mit ihrem Bruder vor dem Fernseher und schauten eine Serie auf Netflix an. Jana hatte für reichlich Getränke gesorgt und animierte Tim immer wieder zu trinken. Sie wusste, wie verrückt das war, was sie da vorhatte und dass sie Ihren Bruder vermutlich in Geissensbisse brachte. Da es auch Alkohol gab, hoffte Jana darauf ihr Ziel zu erreichen. „Ich muss pissen“, sagte Tim und wollte aufstehen. „Ich auch“, entgegnete Jana, „lass uns herausfinden wer es länger halten kann“ Tim guckte erstaunt: „Von mir aus, das gewinne ich“ sagte er und grinste. So blieben die beiden vor dem Fernseher und tranken weiter. Bei den Geschwistern machte sich der Alkohol bemerkbar. „Wer zuerst muss, lässt den anderen zuschauen“ sagte Jana heraufordernd. Tim sah sie an und Jana bemerkte den Scan, den ihr Bruder an ihr gerade durchführte. Er sah ihr deutlich auf die Titten, was Jana wohlwollend bemerkte. Eine Flasche Bier später sagte Jana: „Ich glaube Du gewinnst tatsächlich“ und lächelte. Sie tranken weiter und Jana nahm wieder den angenehmen Schmerz wahr, den ihre volle Blase ihr bescherte. Sie schlug die Beine übereinander um es noch ein wenig auszuhalten. Dann war es soweit, es ging nicht mehr. „Komm“ sagte sie. Tim erhob sich grinsend weil er mal wieder einen Blödsinn gegen Jana gewonnen hatte. Sie ging vor zur Toilette, zog ihre Shorts aus, den Slip behielt sie an und setzte sich. Tim sah ihr zu und als ihr Slip anblieb staunte er nicht schlecht. „Beide gleichzeitig?“, fragte sie herausfordernd. Tim hatte einen Moment Schwierigkeiten, das gehörte einzuordnen und zu verstehen, was seine Schwester wollte. „Hast Du deinen Freunden nicht erzählt, dass Astrid es mag? Los, zeig mir dass du es drauf hast, oder wirst du dieses kleine Match verlieren?“ Tim war sprachlos, woher wusste sie… Egal, der Alkohol, die gefüllte Blase, der Drang alles gegen seine Schwester gewinnen zu wollen, und seine Schwester selbst die sich in den vergangenen zwei Minuten zu einer anscheinend sexbedürftigen Frau verändert hatte. Tim überlegte, das ist nicht richtig – wusste er natürlich. Es ist seine Schwester, darf nicht – wusste er auch. Wie in Trance holt er seinen Schwanz aus der Hose. Aber jetzt saß sie da vor ihm und… plötzlich sah er wie ihr Slip für den Bruchteil einer Sekunde versuchte ihre Pisse aufzusaugen und dann in großen Mengen aus ihrem Slip quoll. „Auf“, befahl er seinem Schließmuskel. Nur zwei Sekunden später kamen die ersten Tropen Natursekt aus seinem Schwanz. Unsicher ließ er sie auf den Boden laufen. Jana zog ihn sofort zu sich und streckte ihm ihre Titten entgegen. Sein Strahl berührte ihre Fotze und Jana stöhnte lauf auf. Sie nahm Tims Schwanz selbst in die Hand und ging mit dem Strahl immer höher, ihr Shirt wurde nass und gelb, dann zeichneten sie ihre Titten unter dem nassen Shirt ab und die Brustwarzen standen teil nach oben. Tim sog die Luft tief ein, als Jana den Mund öffnet und seine Pisse in ihren Mund laufen lässt. Sie schluckte einen großen Teil und war begeistert über den Geschmack. Was aus ihrem Mund wieder heraus kam, lief über ihr Shirt nach unten. Von Tims Pisse kam nur wenig in die Toilette, das meiste verteilte sich daneben. Tim konnte gar nicht glauben, was er da erlebte, aber was er sah machte ihn geil.

Jana war so gespannt auf den Geschmack und empfand es besser als erhofft und erwartet. Als sie seinen inzwischen steifen Schwanz vor sich sah, wollte sie auch den anderen Geschmack kennenlernen. Sie öffnete ihren Mund und zog Tim weiter zu sich. Sie umschloss seinen Schwanz mit ihren Lippen und ließ ihn hin und hergleiten. Jana hörte Tims lautes Stöhnen und wusste, dass er es nicht lange aushalten würde, bis er abspritzen muss. Sie hatte ihm schon einige Male beim wichsen zugesehen und es ging immer schnell. Keine Minute später lud Tim durch und spritzte Jana eine gewaltige Menge Sperma in den Mund. Sie wartete bis das Zucken aufhörte und sie sicher sein konnte, dass jeder Tropfen jetzt in ihrem und war. Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten und nahm sich Zeit den Geschmack zu bewerten. Es schmeckte ganz anders als Pisse, aber auch nicht schlecht. In einem Porno hatte sie gesehen, wie Frauen einen Teil des Spermas wieder aus ihrem Mund herauslaufen ließen. Sie machte das auch und ein Rinnsal Sperma lief aus ihrem Mundwinkel heraus über ihr Kinn und tropfte dann auf das pissnasse Shirt. Den Rest schluckte sie gierig hinunter. Dann lehnte sie sich zurück, schloss die Augen und genoss den Moment. Als sie die Augen wieder öffnete saß Tim ihr gegenüber auf einem großen Badhocker und wichste. Sein Schwanz war noch immer steif und er schaute seine Schwester sehnsüchtig an. Sie überlegte einen Moment, stellte dann aber fest, dass all das schon mehr als verboten war, da würde es auf den Rest auch nicht mehr ankommen. Dann stand sie auf und ließ den nassen Slip nach unten gleiten. Sie ging zu Tim und stellte sich breitbeinig über ihn. Tim wimmerte regelrecht vor Erregung und Jana gab nach. Sie bewegte ihr Becken nach unten führte seinen Schwanz in ihre Fotze ein. Sie setzte sich auf ihn, bis sein Pimmel ganz in ihr war. Dann begann sie zu ficken. Erst langsam, aber nach ein paar Momenten spürte sie Tims Hände auf ihrem nassen Shirt und ihren Titten und war endgeil. „Fick mich Du geiler Bock“ spornte sie ihn an. „Du bist eine sperma- und pissgeile Drecksfotze stöhnte Tim und streckte ihr sein Becken entgegen. Er griff hart zu und ihre Titten schmerzten, aber der Schmerz wurde sofort in Geilheit verwandelt. Sie spürte seinen Hände an ihrem Arsch wie er sie mit Druck auf ihn presste. Das triggerte Jana auch sie lud durch, ihr Fotze zog sich zusammen und einen Augenblick später kam der Orgasmus gewaltig. Jana schrie ihre Geilheit heraus und das Zucken ihrer Fotze sorgte bei Tim für die nächste Ladung Sperma. Sie pumpte ihn regelrecht ab und spürte, wie sein Saft in ihre Fotze floß. Dann blieb sie erschöpft auf Tim sitzen, bis sein Schwanz wieder klein war. Dann stand sie auf und Tims Sperma lief wieder zwischen ihren Schamlippen heraus. Tim ging mit dem Kopf nach unten und zog Janas Becken zu sich und sie spürte seine Zunge an ihren Schamlippen. Er leckte sein eigenes Sperma ab und überraschte Jana damit. Er schaute kurz zu ihr hoch: „Los Mädchen…piss“ und leckte dann wieder die Fotze seiner Schwester. Jana streckte ihm ihr Becken entgegen und genoss es. Als Tim ihren Kitzler zwischen seinen Lippen hatte und daran saugte, ließ Jana den Rest Pisse laufen und sah zu, wie es in Tims offenen Mund lief. Auch er schluckte alle herunter und stand Jana in nichts nach.

Befriedigt und glücklich etwas so Verbotenes getan zu haben gingen beide unter die Dusche und planten weitere ähnliche „Events“ „Ich will, dass Astrid mich anpisst… regel das!“ flüsterte sie Tim ins Ohr.



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (21 votes, average: 4,62/ 5)
Loading...
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben! Klicken 0137 789 0293

Kategorien: Echt Sex Geschichten> Fick Geschichten> Inzest Geschichten> Jungfrau - Virgin Geschichten> Köln Fick Geschichten> Porno Geschichten

2 comments
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X