Der majestätische Apfelbaum

Kommentar   18

Durch das Fenster hindurch sehe ich dem verfluchten aber doch wunderschönen Apfelbaum mit den zwei Baumhütten. Der Ort an dem alles begann.
Der Baum gehört zu unserem Grundstück und nur Gott weiß, wie oft ich darüber nachdachte ihn zu fällen! Besonders seit dem ich selbst eine gebar.
Mein Vater starb vor zwei Jahren bei einem Kletterunfall und seit dem bewohnen das Gehöft meine Mutter, mein Bruder mit Familie, unser Angestellter und meine Familie. Platz ist genug vorhanden und so können wir auch Gäste bewirten.
Die warme Sommerluft füllt außer Vogelgezwitscher der typische Landduft und da mein Göttergatte auf Arbeit ist, dachte ich, dass ich euch an meiner Vergangenheit teilhaben lasse! Nicht an irgendeiner Zeit, sondern an der, die meinen Weg in eine bestimmte Richtung lenkte.
Aber jetzt sehe ich erst nach meiner schlafenden zwei jährigen und dann tippe ich bei einem Tee ein paar Zeilen zu den Augenblicken, wo mein Leben als dreizehnjährige eine wegweisende Wendung einschlug.
* * *
Nach dem Mittag half ich meiner Mutter die Küche herzurichten. Kalle, mein fünfzehnjähriger Bruder dachte weniger ans helfen. Sein Weg führte zu unseren Nachbarn. Besser gesagt zu deren ! Er machte kein großes Geheimnis daraus, dass Beide miteinander gingen. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, dass sie auch miteinander schliefen aber für so etwas war ich noch nicht bereit. würde mich erschlagen, wenn mir ein Junge auf diese Art zu nahe käme. Der Mann hatte eh eine lockere Hand aber nicht nur mir gegenüber.
„Zieh wenigstens das Kleid aus, wenn du kletterst!“, schnaufte Helga, als ich die Küche verlassen wollte. Ich senkte den Kopf und wusste, dass bei einer Eroberung eines Baums ein Kleid schaden nahm. Mein Vater ließ mich mit fünf Schlägen auf den nackten Po spüren, dass ich unüberlegt handelte. Ihn bremste dabei nicht einmal die Anwesenheit unserer Gastgeber, bei denen wir zu Besuch waren. Nach seiner Meinung wirkte eine Bestrafung nur, wenn sie auch sofort erfolgte!
In meinem Zimmer streifte ich mir mein graues Sporttop und die ebenfalls graue Sporthose über. Sie lag eng wie eine zu kurze Radler an aber bedeckte mehr als nur eine Slip. Nun schlüpften meine Füße noch in die passenden Schuhe und ich stieg die Treppe wieder runter.
In der Küche musterte mich Helga zufrieden. „So kannst du klettern aber passe auf dich auf, wenn auch den Baum zum klettern präparierte!“ – „Ich bin immer vorsichtig! Irgedwann schaffe ich es auch bis zur Krone.“
Mein Vater trimmte Holzkeile in dem Stamm ohne dem Baum schaden zuzufügen. So befestigten mein Bruder und er auch in gut drei Metern Höhe mehrere Bretter, auf denen man sitzen konnte. Dort sollte mal das erste Baumhaus entstehen.
Die Keile brauchte ich schon lange nicht mehr und ein Stück über dem Hochsitz pflückte ich einen Apfel, bevor ich es mir gemütlich machte.
Mein Vater gab diesen Baum selbst unseren Nachbarn frei, da er der Meinung war, dass er keinen alleinigen Anspruch auf ihn und seine Früchte hätte. Ihn gab es schon, bevor unsere Familie das Anwesen kaufte.
Auf dem Rücken liegend, hörte ich Holgers Stimme. „Ist da oben wer?“ – „Ja!“, antwortete ich und wusste, dass meine Ruhe gleich von ihm gestört wurde! Ein liebenswerter aber schüchterner junge.
Sekunden später erklomm er die Plattform und hockte hinter meinem Kopf. Wie oft stahl er mir den angebissenen Apfel aus der Hand und probierte ihn. Mit einem Bissen im Mund, sagte er fast unverständlich, „Die Füchte werden von Jahr zu Jahr immer besser!“ – „Das freut mich!… Dafür kannst du gleich den nächsten pflücken.
Der Junge, nur ein Jahr älter, drückte mir den halben Apfel wieder in die Hand und beugte seinen Oberkörper über mich. Nicht wissend, was er wollte, trafen mich seine Lippen auf den Bauch und seine Zungenspitze brachte mich zum lachen.
Mein Rumpf verkrampfte. Sein Finger strich die angedeutete Furche meiner Sporthose entlang. Immerzu folgte dieser der Linie zwischen meinen Pobacken und dem Venushügel. Dem erst unangenehmen Gefühl folgte ein unbekanntes Begehren, das meinen Körper zucken ließ. Ein leichtes Keuchen strömte über meine Lippen. „Was machst du da?“ Die Frage konnte ich mir selbst beantworten. Seine Zungenspitze wanderte auf mein Höschen und endete nicht mit seinem Forscherdrang bei der Furche. Schnaufend musterte ich seine ausgebeulte Hose.
Leider hockte der Junge wieder auf seinen Fersen aber seine Hände glitten über meine Seiten. Ohne Aufforderung pressten ich meine Füße auf die Bretter und hob bereitwillig meinen Hintern an. Nur kurz und ich ließ zu, dass Holger mir die Hose ganz auszog.
„Du hast einen schönen Busch!“, hauchte er. Meine hellblonden Schamhaare passten zu meinem kurzem Pony!
Seine Zungenspitze durchpflügte erst die Härchen. Mich durchfuhr erneut das Begehren, als er einen Punkt zwischen der Spalte umkreiste. Seine Finger spreizten die Schamlippen und ich bemerkte, das Kribbeln in meinem Unterleib.
Leise gab ich zu verstehen, dass ich noch Jungfrau sei aber schon umrundete seine Zunge die Öffnung. Er drückte gegen sie und das Loch gab nach. Ein feines Stöhnen kam über meine Lippen. Wenn er so weit ging, konnte ich mein Recht einfordern und ertastete die Delle seiner Hose.
„Ohhh… Hör auf!“, keuchte ich vor Schmerz und Erregung. Seine Zunge drückte sich tiefer in meine Möse und das erste spreizen des Tunnels tat weh!
Einmal rollte die Zunge noch durch den Tunnel, entlockte mir ein aufstöhnen aber leider kniete der Junge wieder über meinem Kopf. Seine Finger massierten sanft über meine Brüste. „Ich hoffe, der Überfall war dir nicht zu unangenehm?“ – „Erst ja!“, schnurrte ich und fingerte über seine Hose.
Erst drehte ich mich schnell auf den Bauch, kam auf die Knie und öffnete ihm die Hose. Lächelte über seinen Blick und erwiderte, „Was du kannst, kann ich auch!“ Sanft schmiegte ich meine Finger um sein steifes Glied. Das pulsieren der kleinen Äderchen erregte mich. Einen Steifen sah ich einmal bei meinem Bruder, als ich ihm im Bad überraschte oder im Internet auf Bildern oder Videos.
Nun keuchte Holger und ich küsste ihn. Meine Zunge stieß gegen seine Zähne und verlangte nach Einlass.
Er gab nach und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine zweite Hand massierte sein Eier. Das verlangen in mir stieg und trennte den Kuss. Ich wollte ihn schmecken und senkte den Kopf. Gierig umspielte meine Zunge die rote Eichel. Leckte die ersten Tropfen auf und öffnete die Lippen weiter.
Unter Holgers keuchen, glitt ein Schafft immerzu in meinen Rachen. Sanft lagen seine Hände auf meinem Rücken. Er konnte nicht ahnen, dass ich nach seinem Erguss gierte. „Mhhh… tust du mir gut!“ Ich ahnte schon, was das bei meinem Vater bedeutete. Anlügen konnte ich ihn nicht! Würde nur schlimmer werden, wenn er das später heraus bekäme!
Die Eichel stieß bis zu einer unangenehmen Stelle vor. Weiter wollte ich ihn nicht lassen und brauchte ich auch nicht. Sein heißes Sperma schoss bis in meinen Hals, füllte meinen Rachen und tropfte aus meinen Mundwinkeln.
Ich musterte Holgers vor Lust verzerrte Mimik und küsste ihn sinnlich. Nun klebte auch sein Freudensaft an seinem Gesicht.
Bis zum spätem Nachmittag lag der Junge noch hoch oben im Baum hinter mir, bis ich mir die Hose wieder überzog. „Ich muss dann ins Haus und mich meinem Vater stellen!“, hauchte ich und fragte, „Sehen wir uns morgen wieder hier?“ Holger nickte. „Wenn etwas ist, melde dich bitte!“
Vor ihm kletterte ich den Baum runter und eilte zur Küchentür. Meine Mutter musterte mich. „Unser sitzt im Wohnzimmer und möchte dich sprechen…“ Lächelnd fügte sie leise an, „Vorher solltest du dir aber noch den Mund ausspülen! Weiß ja nicht, was du angestellt hast.“
Aber schon hörte ich, „Anika!… Wir müssen reden!“ Das Gespräch, das wir immer führten, wenn er nach der Arbeit nach Hause kam. Mir tat plötzlich mein Po jetzt schon weh!
Statt ins Bad ging ich ins Wohnzimmer. „Hallo, Pa! Einen schönen Tag gehabt?“ Meinen Augen musterten den stattlich muskulösen Bänker. Sein dunkles Jackett hing im Flur und sein Oberkörper zierte ein weißes kurzärmliges Hemd und passend dazu trug er eine lange schwarze Stoffhose.
„War wieder viel Arbeit. Manche Kundengespräche könnte ich mir auch ersparen.“, raunte Erwin fast gequält, lächelte und fragte, “Wie war deine Kletterpartie?“ – „Gut und ich werde immer besser! Bin wie ein Affee! Die stürzen auch nie.“
Einmal atmete ich durch und berichtete, „Holger überraschte mich. Er liebkoste erst mein Bauch und leckte über meine Hose, bis ich zuließ, dass er sie mir auszog!…“
Ich sah nur ein versteinertes Gesicht und wusste, was das bedeutete. Dann konnte ich auch den Rest nachschieben. „Ich genoss seine Zunge auf meiner Scham und in meiner Möse! Ich leckte ihn danach und schmeckte seinen Erguss, der mir im Mund landete!“
„Ich danke für deine Ehrlichkeit und schön, das du dein Recht eingefordert hast, wenn ich das auch nicht gut heißen kann.“
Seine Hand legte die Tabakpfeife auf den Tisch und ich schloss die Tür. Ohne Aufforderung fiel mein Höschen und legte mich über seine Oberschenkel. Schon schnellte die Hand das erst mal über meine Pobacken. „Ahhh…“, schrie ich auf. Doch wusste ich mit dem Gefühl nichts anzufangen und hörte, „Hat dir gefallen, dass seine Zunge in dir steckte?“ – „Ja!“, wimmerte ich und spürte kurz die kräftigen Finger in der Raute unweit der Schamlippen. Schon folgte ein zweiter Schlag und er fragte, „Glaubst du nicht, dass du dafür noch etwas jung bist?“ -„Ja!“, röchelte ich und konnte nicht verstehen, dass seine Fragen mich erregten?
Seine Finger glitten durch die Falte zwischen meinen glühenden Pobacken. Spürte sie an meinem After und, wie sie meine Schamlippen durchquerten.
Die Tür öffnete sich, dass musste Helga sein. Stumm stellte sie nur ein Tablett ab und zog hinter sich die Tür wieder zu.
Wieder klatschte seine Hand auf mein Hintern. Ich quietschte nicht einmal mehr aber musste leicht keuchen. fragte, „Hättest du dir mehr gewünscht?“ – „Weiß ich nicht!“, röchelte ich und bemerkte seinen Finger über den Möseneingang. Auf der einen Seite bohrte sich sein Finger in den Tunnel und auf der Anderen spürte ich seinen erregten Lümmel durch seine Hose.
Einmal tauchte sein Finger bis zu meiner Vorhaut ein. Das bemerkte ich genau aber mein Körper durchzuckte ein neuer Schlag!
„Hast du dir mehr gewünscht?“, fragte er erneut und ich brüllte, „JA!“ Nun folgten seine Finger wieder der Pofalte und Erwin hauchte, „Ist ja gleich vorbei ,mein Schatz!“
Der Schmerz, als sein Finger meine Rosette eroberte ließ mich stöhnen! Das war ein Gefühl, das ich nicht kannte. Der Lümmel unter mir schwoll immer weiter an.
„Würdest du noch einmal einen Schwanz melken?“, fragte er und schlug ohne eine Antwort zu. „Jetzt hast du es hinter dir!“
In meinen Ohren hörte sich erregt an. Seine Finger führte erneut durch meine Schamlippen und massierte meinen Kitzler. Röchelnd hoffte ich auf viel mehr.
„Ich werde dir gleich deinen Po einreiben!“, flüsterte Erwin aber sagte, “Eine Strafe bleibt noch aus, da du mir auf eine Frage nicht gleich ehrlich geantwortet hattest… Aber komme erst einmal auf die Füße.“ Er stützte mich und ich überlegte, wie die Bestrafung aussah?
Auf dem Tablett stand ein Becher Kaffee und ein Becher Kakao. Dazu warteten zwei Schnitten Erdbeerkuchen auf eine Verkostung.
Ich musterte meinen und überlegte, was mich als Ersatzbestrafung erwartete und hörte, „Du sagtest, du kannst nicht genug bekommen!“ Sein Prügel sprang aus dem Hosenschlitz. „Dann gege auf die Knie!“, befahl er!
Auf den Unterschenkeln robbte ich näher und nahm den Liebesmuskel mit beiden Händen gefangen. Er war so gut gebaut und meine Zunge folgte dem Schaft. Ich hörte sein erregtes keuchen und hoffte nicht, dass er mich zwang, ihn komplett in den Hals zu nehmen.
Meine Zungenspitze untersuchte die Spitze und sog sie in meinen Mund. Die Eichel füllte meinen Rachen beinah komplett aus. stöhnte, „Ohhh… Du bist so gut, mein Spatz!“
Seine Hände ruhten nun auf meinen Schultern. Seine Eichel berührte den Punkt, der mir bei Holger noch ein schlechtes Gefühl machte, machte mir nun nichts mehr aus.
Gerade wollte ich den Prügel noch tiefer lassen, da flutete seine Spermaladung meinen Hals. In meiner Schamspalte spürte ich meine eigene flüssige Erregung und entließ den schwächelnden Krieger. Ich konnte es mir das nicht vorstellen aber überlegte, was geschehen würde, wenn ich Erwin gestand, dass ich mit Holger schlief, wenn das wirklich mal geschah?
Meine Lippen berührten die von und fragte, „Zufrieden?“ – „Ohhh…!“, raunte er und küsste mich leidenschaftlich.
Erst aßen wir Kuchen, ohne etwas zueinander zu sagen. Kam mir so vor, als hätten wir uns alles gesagt! Bis er den Teller leerte. „Muttern hat sich wieder übertroffen!“ Der Mann kam auf die Füße und sagte zu mir, “Stell dich hin und stütze deine Hände auf die Armlehnen!“ Ich wusste das nun der angenehme Teil kam. Er würde mir dem Hintern eincremen und dann könne ich wieder in das Höschen schlüpfen. Was hier geschah, würde die Wände nie verlassen!
Sanft strichen seine Finger über meine Pobacken, durch die falte und ich hoffte, dass er meinen After ausließ. „Ohhh…!“, keuchte ich. Sein öliger Finger glitt tief in die Rosette und stieß immerzu nach. Mein Kopf fiel auf die Rücklehne.
Sein Finger wanderte weiter zwischen die Schamlippen, ließ aber den Möseneingang unberührt, dafür umgarnte einer meinen Kitzler bis ich aufstöhnte. ‘Was muss wohl Mama denken?’, überlegte ich rasch und erklärte leise, „Ober im Baum… Mhhh… Brachte der Junge mich mit seinen Fingern noch einmal zum Orgasmus!“ Nun erwartete ich eine erneute Bestrafung aber spürte Erwins Lippen auf meiner Pobacke. Er flüsterte, „Ich kann ihn gut verstehen!… Zieh dich an! Bald gibt es Abendbrot!“
Zum Essen saßen wir recht schweigend beieinander. und mein Bruder wechselten einige Worte. Das Thema war Patricia, seine Freundin und, dass sie planten bald gemeinsam Urlaub zu machen, dem Erwin aber abgeneigt gegenüber stand. „Bevor ich dem Zustimme, muss ich noch einmal mit ihren Eltern sprechen!“
Mich wunderte die Reaktion, weil bei Denis eigentlich alles durchging aber das war nicht mein Problem. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und da waren die Blicke von Muttern! Die konnte ich nicht einsortieren.
Ich freute mich, als der Abend anbrach und ich mich zurück zog. Schnell noch einmal duschen und ab ins Bett. Ich konnte mit meinen Gefühlen nichts anstellen, die mich überrollten und mit ihnen kamen auch Tränen. Vielleicht fehlte mir ja nur, dass Helga mit mir sprach aber wir schwiegen uns nur an.
Jemand öffnete meine Tür und schnell bemerkte ich die Hand von meinem Bruder auf meiner Schulter. „Was ist passiert? Vergewaltigte er dich?“, wollte mein Bruder wissen und legte sich hinter mich.
Ich lächelte, da er mich zum ersten Mal nackt in den Arm nahm. Ich spürte seine Unterhose. „Er hat mir nichts getan, wenn sich das auch so anhörte!… Du fühlst dich gut an… Würdest du dich ausziehen und dein Rüssel durch meine Raute ziehen?“ Ich hörte sein schlucken aber er tat mir den Wunsch…
* * *
Nun kommt gerade mein Mann rein, gerade zeitig, bevor ich in meiner Vergangenheit bade… Vielleicht auch besser so, da ich erst später mitbekam, dass Holger und mein Vater unter einer Decke steckten!
Schreibt mir einfach im Kommentar, wie euch die Geschichte gefiel und ob ich verraten soll, wie es weiter ging?

👁️‍ 3591 lesen
1 Stern (27 votes, average: 4,56 out of 5)
Report Post
Kontakt/Beschwerde abuse@echtsexgeschichten.com
18 Kommentare

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte verwenden Sie in Ihren Kommentaren keine Angaben wie Adresse und Telefonnummer. Schreiben Sie nur Kommentare für Erwachsene. Achten wir auf die Regeln, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Sie können sich anmelden, um Ihren Kommentaren zu folgen. Register