Das Geheimnis einer Braut 2

Kommentar   17

Der Blick meines Schwiegervaters brennt wie eine warme Berührung über meinen Körper, während ich im Traukleid am Altar stehe. Voller Lust und Erregung stehe ich zittern vorm Altar. Die Worte des Predigers verhalen in den Räumlichkeiten der kleinen Kapelle. Doch mich erreichen sie nicht. Mein Geist ist abwesend. Immer noch im Schock zu dem was eben passiert war. Die Erpressung meines, in einigen Minuten werdenden, Schwiegervaters lässt mich keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Mein Verlobter nimmt meine Hand, er ist soweit die Worte zu sagen, die uns so Glücklich machen sollen. Ich zitter immer noch am ganzen Körper. Doch nicht vor Aufregung. Es ist die Erregung in mir die kurz vorm ausbrechen ist. Kurz bevor mein zukünftiger Schwiegervater mich zum Altar führen sollte hat er mein dunkles Geheimnis entdeckt und mich dafür bestraft. Ich schmecke noch immer seine Männlichkeit und meine Wohllust in meinem Mund. Meine Pussy ist nass und ein langer Faden der Lust tropft langsam, unter meinem Brautkleid, zu Boden. “Ja, ich will.” antworte mein Verlobter und setzt mir den Ring auf.

Ich blicke zu meinem Schwiegervater, der zufrieden in der vordersten Reihe steht. Wie kann mich das Erlebnis mit ihm nur so erregen? Ich kann noch immer seinen dicke Schwanz durch seine Anzughose erahnen. Dieses unfassbare Gefühl der Dominanz und Erniedrigung.. “Lena?” flüstert mir Jessica, die meine beste Freundin und Trauzeugin ist, zu. Ich zögere kurz als ich den Ring nehme. Dann blicke ich für einige Sekunden zu meinem zukünftigen Schwiegervater, nur für wenige Sekunden, aber für mich eine halbe Ewigkeit und sage zu meinem Mann, “Ja, ich will.”

Die Feier verläuft nach Plan, selbst das Wetter spielt mit und alle haben sichtlich Spaß. Selbst ich hab meine kürzliche für einen Moment meine Erfahrung mit meinem Schwiegervater vergessen und kann ausgiebig feiern. Selbst der Tanz mit dem Schwiegervater verläuft ohne ungewöhnlich Vorkommnisse. Der feste Griff an meiner Taille mit der Handfläche knapp am Po stört mich überhaupt nicht. Oder genieße ich bereits seine Berührungen?

Am Nachtischstand stehen mein Schwiegervater und ich für kurze Zeit unbeobachtet. Seine Hand greift sofort an mein Hintern was ich mit einem strafenen Blick quittiere. Doch Bernd lässt nicht locker. “Na, hast du Lust auf ein Nachtisch?” Ich schüttel schüchtern den Kopf, doch selbst für mich war es nicht überzeugend. Der Griff ist so stark dein meine Schamlippen, unter dem Kleid, leicht auseinander klaffen und sofort wieder nass werden. “Du hast dein Schwiegervater noch gar nicht probiert dürfen.” flüstert Bernd mir ins Ohr. “Dabei dürfte ich dein Frucht bereits kosten.” fügte er hinzu. Dabei zeigt er auf sein Einstecktuch, was sich als mein Höschen entpuppt, dass er mir vor der Trauung entwendet hat. Das weiße Höschen ist fein säuberlich zum Dreieck gefaltet und hat in der Mitte immer noch ein nassen Fleck von meiner Pussy.
Die Geilheit und Erniedrigung schien kein Ende zu nehmen. Selbst als mein Onkel Hans sich zu uns gesellte, hörte Bernd nicht auf mich zu berühren. Hans, der wie immer, bereits sein Alkoholpegel vollkommen ausschöpfte hatte, schaute ziemlich verwirrend als Bernd ihn am Einstecktuch riechen lässt. Hans, der kaum noch ganze Sätze sagen kann, antwortet nur mit, “Riecht nach geiler Fotze.” und geht wieder. Wenn er wüsste, dass er soeben die Pussy seiner kleinen Nichte riechen dürfte.

Bernd nutze die perfekter Gelegenheit die nicht besser hätte sein könnten und griff mich am Handgelenk. Dann zog er mich mit schnellen Schritten hinter sich her. Ich bot ihm keine Gegenwehr und folge ihm schnell die Treppen rauf in das Zimmer, wo alles begann. Als die Tür sich schloß bewegte sich mein Körper sofort auf die Knie, ohne das Bernd etwas sagen müsste.

Gierig und mit zittrigen Händen öffne ich langsam sein Hosenstall. Rede mir ein das ich keine Wahl habe. Ich ziehe sein Schwanz aus der Hose uns seufzte kurz auf. Sein Schwanz ist bereits dick und leicht feucht an der Eichel. Bernds griff an meinen Haaren lässt mein Mund wie ein Mechanismus öffnen. Die Zunge berührt die Eichel. Pure Gier trifft mein Geist. Ich beginne erst langsam an dem langen dicken Schwanz entlang zu lecken. Immer wieder lass ich seinen Schwanz auf die Zungenfläche klatschen. Bernd sagt nicht. Er genießt die Show die Ich ihm unweigerlich biete.

Als ich mein Rhythmus fand, setze ich sein Schwanz auf meine Zunge und ließ ihn inmer tiefer in meien Kehle gleiten. Erst als ich leicht würgte setzte ich ab. Doch Bernds Lust wsr nur entfacht. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf und hämmerte immer wieder seinen Schwanz in mein Rachen.

Ich ringte nach Luft als er von mir abließ. Spucke und etwas Sperma tropfte von meinem Gesicht. Er griff nach mir und platzierte mich mit dem Rücken zu ihm an die Fensterbank. Ich kann die Gäste im Außenbereich der Anlage aus dem Fenster sehrn, als Bernd mein Rock hoch hebte und meine Backen wieder auseinander spreizte. Ich beuge mich weiter nach vorn und spreizte die Beine, ihne das er es von mir verlangte. Seine Zunge umkreist nun meine Fotze. Ich blickte weiter auf meine Gäste und versuchte meine Miene nicht komplett entgleisen zu lassen. Erst als Bernd auch mein Arschloch ausgiebig leckte, verdrehte ich meine augen und stöhnte laut auf. Zum Glück sahen meine Gäste die Reaktion nicht. Mein Körper ist immer williger seinen dicken Schwanz endlich in mich aufzunehmen. Ich schaue uber die Schulter und spreizte meine Backen. Bernd blickt, mit der Zunge tief in mir drin, zu mir hoch. “Bitte Bernd, fick mich!” stöhne ich. Diesmal überzeugen auch mich meine Worte, die sich durch meine Lippen pressen.

Bernd zögert keine Sekunde und setzt sein Schwanz an meine Ehefotze an. “Nenn mich Daddy. ” haucht er mir ins Ohr. Dann stößt er sein Schwanz in meine nasse willige Fotze. Ein tiefes erregtes Stöhnen bläst wie ein starker Wind durch meine Kehle. “Oh ja, …fuck!” Doch ich habe keine Zeit diesen Moment zu genießen. Bernds hiebe sind bereits kräftig und werden immer schneller. Ein letzter Blick durch das Fenster. Doch was ich sehe, führt mich zu meinem Höhepunkt. Es ist die Spiegelung von mir und Bernd im Fenster die meine sexuelle Lust ans Limit treiben.

Meine Brüste wackeln bei jedem Stoß in einer Art rhythmischen Welle, gut verpackt in meinem Brautkleid. Doch nicht mehr lange. Eine Brustwarze blickt bereits heraus. Meine Frisur ist zerzaust. Mein Brustkorb stark gerötet. Immer wieder jagt mein Schwiegervater in meine enge Ehefotze. Sie schamtz zufrieden bei jedem seiner Stöße. Ich kann es kaum mehr halten. Ein Gefühl der Zufriedenheit breitet sixh in meinem Körper aus. Meine Vulva wird enger und saugt sich an dem dicken Schwanz fest. Der Höhepunkt ist erreicht als auch Bernd seine Ladung tief in mich spritzt. “Oh Gott, jaaa Daddy! Gib es mir!”

Bernd zieht sein Schwanz aus mir heraus, was mcih sofort dazu bringt auf die Knie zu gehen und sein Schwanz sauber zu lecken. Dieser Geschmack von meinem Schwiegervater ist überwältigend. ich lecke alles sauber und schlucke es herunter. Aus meiner Fotze tropft es heraus. Mit der Handfläche nehem ich die groben Reste auf und lecke auch sie sauber. Bernd schaut zufrieden zu mir hinunter. “Na, sieh an. Ich habe dir garnicht gesagt, dass du das machen musst. Anscheinend wolltest du ich doch unbedingt kosten.” Ich fühle mich ertappt als ich die letzten Reste von meinen Fingern lecke. Dann klopft es an der Tür…

Fortsetzung folgt….

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H.G
H.G
1 Monat zuvor

Sehr prickelnde Geschichte..hoffe es gibt noch einige Teile davon

LiebeMami
LiebeMami
2 Monate zuvor

Also,,mir hat es gefallen..schöne Kurzgeschichte und nicht wo halbe Stunde nur gelabert wird und nichts passiert…
Aber es ist keine Inzeststory und passt nicht in diese Rubrik.

BM_Kanzler
2 Monate zuvor

Statt etwas Neues, Kreatives zu schreiben, bringst du wieder diesen unrealistischen und abgedroschenen Unsinn. Schade, lass’ es lieber.

Grüße vom Kanzler

BM_Kanzler
Reply to  JustMann87
2 Monate zuvor

Vielleicht höre ich mich gerne reden, ich halte ja fast 50 Vorträge pro Jahr. 🙂
Aber ernsthaft: Du hättest das Zeug zu mehr Kreativität, also zu einer besseren Geschichte.
Beste Grüße zum Kanzler

Kuno
Kuno
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Selbst wenn du 50 Vorträge im Jahr hälst, heißt das ja nicht ,dass sie gut sind.Der “richtige” Kanzler redet auch viel und sagt nichts🤣🤣🤣

BM_Kanzler
Reply to  Kuno
1 Monat zuvor

Abstrakt betrachtet, ist das natürlich richtig (wobei mir der „echte“ Kanzler egal ist 🙂 ). Aber auf mich bezogen wäre das fatal, denn fast 90 Prozent meines Einkommens kommen von meinen Vorträgen und wenn sie nicht gut wären, würde ich nicht eingeladen werden. Ich habe meine Vortragstätigkeit im November 2010 begonnen und schon recht bald in vollbesetzten Hallen gesprochen. Mittlerweile bekomme ich fast doppelt so viele Angebote wie ich zeitlich unterbringen kann (ausgenommen Coronazeit). Und meine Familie lebt sehr gut von den Honoraren.

Kuno
Kuno
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Zum Glück für dich und deinen ” Clan” gibt es noch Leute, die sich dem wohlformulierten Extrakt deiner geistigen Ergüsse hingeben .Im Gegensatz zu dir versuche ich es ebenfalls nicht gerade erfolglos mit wirklicher Arbeit. Für mich ergibt sich beim Lesen deiner Kommentare ( auf deine Sexgeschichten verzichte ich großzügiger Weise) die Frage, warum in aller Welt und in wessen Auftrag bemüht sich so ein erfolgreicher und beliebter Festredner wie der “Kanzler” immer wieder, seine kostbare Zeit mit Belehrungen und moralischen Zurechtweisungen zu verschenken…

Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  Kuno
1 Monat zuvor

Durchaus denkbar wäre , dass er sein Geld als Lektor bei einem Taschenbuchverlag verdient und beim lesen der Romantexte von erfolgreichen Ärzten und Professoren mit der Zeit gedanklich so weit in deren Rolle hineingewachsen ist , dass er glaubt , er wäre tatsächlich der erfolgreiche Redenschwinger in den Metropolen der Welt .

Mima
Mima
Reply to  Der Auslecker
1 Monat zuvor

Wow

BM_Kanzler
Reply to  Kuno
1 Monat zuvor

Schauen wir uns einmal deinen letzten Kommentar an: Du sprichst von „ermüdenden Sprachtiraden“, merkwürdig, wenn du doch auf das Lesen meiner Geschichte „verzichtest“. Bist du ein Hellseher? Zweitens die „anspruchsvolle Literatur“, die du erwähnt hast: Die Antwort auf meine Frage, was du darunter verstehst, bist du schuldig geblieben. Vermute ich richtig, dass du schnell dabei bist „draufzuschlagen“, aber wenn’s sachlich konkret wird, kneifst?

Auch wenn für mich persönlich Moral wichtig ist, wirst du in meinen Kommentaren nichts von einer „moralischen Zurechtweisung“ finden, ich lasse mich ausschließlich von den Gesetzen der Logik und der statistischen Fakten leiten. Zeige mir einen Beitrag von mir, wo das nicht so ist. Manche mögen meine Kommentare als „Belehrungen“ sehen, andere als Hinweise und Empfehlungen, das bleibt jedem selbst überlassen.

Warum ich auf dieser Seite bin und unsere Ehegeschichte aufschreibe, wiederhole ich hier nicht. Das könntest du erfahren, wenn es dich interessiert, es steht in den Kommentaren zu den ersten Teilen unserer Geschichte.
Und warum ich meine Kommentare abgebe, die übrigens wenig meiner „kostbaren Zeit“ beanspruchen, habe ich vor Kurzem geschrieben:
7. Lisa – Ausflug zum See – Erotische Sexgeschichten (echtsexgeschichten.com)
Das mag dir gefallen, oder nicht, egal. Ich schlage vor, du schreibst selbst einmal eine Geschichte, dann werden wir weitersehen.

Es ist außerdem ein typisches Zeichen unserer Zeit, über etwas zu urteilen, von dem man praktisch nichts weiß. Das trifft auf dich zu, wenn du deine Arbeit „im Gegensatz“ zu meiner als „wirkliche“ Arbeit bezeichnest. Du hast keine Ahnung, was meine beruflichen Tätigkeiten sind, habe ich Recht? Also ist das einfach dumm, unqualifiziert und arrogant. Jede Art von Kritik ist selbstverständlich erlaubt, wenn sie auf „Wissen“ basiert und nicht auf „Nichtwissen“. Und das Wissen könntest du dir leicht aneignen, du brauchst nur unsere Geschichte zu lesen …

Kuno
Kuno
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Nach kurzem Überfliegen deiner exzessiv anmutenden Endloskommentare halte ich es lieber mit dem alten J.W.v.Goethe,der da empfiehlt…“ Ein Problem zu lösen ,heißt sich von dem Problem lösen.🤣
Apropos deine “berufliche Tätigkeit” .Ja sicher habe ich keine Ahnung ,was du da zusammenredest .Was habe ich davon ,wenn ich deine Geschichten lese .Meine Wissensquellen sind das tägliche Leben 🤣🤣🤣

Kuno
Kuno
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Oh ja, es gibt noch mehr typische Zeichen unsere Zeit…z.B.dass viele von denen, die wertschöpfende Arbeit scheuen , mit Bücherschreiben , Sinnlosreferaten und “Weltumseglungen” die Zeit totschlagen ..Die obersten Dienstherren leben es ja ihren Vasallen vor.KI sei Dank😂👍

BM_Kanzler
Reply to  Kuno
1 Monat zuvor

Na, da reagiert aber jemand total verbissen. Warum eigentlich? Weil ich gegen Dummheit, Ignoranz und irrealen Darstellungen zu Felde ziehe? Dein Problem dabei?

Oder ist es etwa garstiger Neid? Neid auf Leute, die es beruflich nach oben gebracht haben und privat ein erfülltes Leben haben? Oder solche, die Bücher schreiben? Weil du das vielleicht nicht kannst? Was wäre eine Welt ohne Bücher?

Und was könnte man als „wertschöpfend“ bezeichnen? Ein Blaumann an der Drehbank? Hab ich als Student gemacht. Einer, der einen Konzern reorganisiert und zukunftsfit macht und später unbeschadet ohne Verluste von Arbeitsplätzen durch die Finanzkrise bringt? Kann ich auch vorweisen. Ist jemand an der Uni „wertschöpfend“, der mithilft, dass Studenten nachher gut ihren Job ausüben können? Oder in Mangelberufe gehen? Oder einer, der bestimmte Berufsgruppen im Rahmen ihrer Weiterbildung mit neuestem Material versorgt, mit Fachartikel und in Vorträgen?

Damit sind wir bei deinen „Sinnlosreferaten“ angelangt. So ganz sinnlos scheinen sie nicht zu sein, sonst würden sie nicht gut bezahlt und ich würde nicht immer wieder eingeladen werden …
Aber ich sehe, dass es keinen Sinn macht, mit dir darüber zu reden. Außer Polemik und Arroganz kommt da nicht viel zurück. Anscheinend bist du nicht auf meinem Niveau. Ich beende daher die Korrespondenz. Mach’s gut!

Kuno
Kuno
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Wie konnte ich nur annehmen ,dass ein Mensch mit offenbar angeborene Neigung zur Selbstüberschätzung nicht auch einmal ehrliche Arbeit kennenlernen durfte Und dann noch mit dem von ihm geschilderten Erfolg während seiner Studienzeit.tztztzt
Und zur Verdeutlichung der Korrektheit seiner Darstellung bedient er sich des Klischess´s „Blaumann“ Kleiner Denkanstoss: Nicht jede ehrbare und gewinnbringende Arbeit ist an einen „Blaumann“ gekoppelt.
Aber letztlich kann man ja alles relativ bewerten und so gesehen bekommt im übertragenen Sinne die Relativitätstheorie von ehrwürdigen A.E. eine völlig neue Dimension. Ich frage mich (erwarte aber keine Antwort !!) was einen Menschen mit einem gefühlten IQ von > 200 antreibt, hier auf diesem Portal mit moralistische Belehrungen am Fließband versucht ,provokante Randgruppen auf den Pfad der Tugend zurückzuführen und mit beneidenswerten Wortprägungen die Schönheit legaler Sexpraktiken zu überzeugen ..

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