Was der Mond nicht alles verrät

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Kurz nach elf Uhr Abends stieg Patrick auch die Treppe zu seiner Stube hoch, im Keller war die Geburtstagsfeier seiner Mutter noch voll im Gange und das bedeutete, dass er die Nacht mit seiner Schwester in einem Zimmer verbrachte. Die Cousine wurde dafür in Natalies Zimmer einquartiert und ihre Eltern würden im Gästezimmer schlafen.
Der Junge wusste, wie solche Abenden zwischen den Erwachsenen endeten, wenn erst genügend Alkohol im Spiel war. Leise öffnete er die Tür. Natalie lag auf ihrer Seite von dem Schlafsofa. Ihr Nachthemd ließ einen Blick von seinem Bett auf die Schatten ihrer nackten Pofalte bis zur Raute zu. Das Mädchen musste sich unter dem leichtem Bettlaken freigekämpft haben.
Patrick starrte seine Schwester an, während er sich auszog und sich schnell seine leichte Shorts überstreifte. Der Junge wusste, dass er seinen Blick abwenden musste aber konnte das nicht und legte sich so auf die Seite, dass er Natalie weiterhin beobachten konnte.
Murrend drehte sich das schwarzhaarige Mädchen mit dem frechen Pony auf den Rücken und sich zeigte der Schatten ihrer Schamhaare. Das schlanke Ding verursachte zum ersten Mal eine Regung in dem Jungen und sein Glied schwoll an.
Der Junge setzte sich und drückte seinen Rücken gegen die Wand. Mit den Fingern befreite er seinen Bengel und streichelte ihn. Ein leichtest seufzen kam ihm über die Lippen und bemerkte, dass auch die Hand seiner Schwester zwischen ihren Schenkeln verschwand. Ihr Kopf drehte sich in seine Richtung und raunte, „Dein Bengel ist aber schön gewachsen!“
Nun wusste Patrick nicht recht, wie er sich verhalten sollte und versteckte den Steifen wieder in der Hose. „Wollte dich nicht wecken aber dein Körper erregte mich so.“ Er sah, dass das Mädchen auffordernd neben sich auf die Bettkante schlug. „Komm doch ruhig näher!… Ich beiße auch nicht!“
Unentschlossen erhob sich der Junge und hockte sich neben das gut bekannte Mädchen. Erstaunt beobachtete er, dass Natalie sich aufsetzte und ihr Nachthemd über den Kopf zog. Witzelnd erklärte sie, „Du möchtest ja wahrscheinlich auch meine Gipfel inspizieren!“ Kurz spürte er ihre Lippen auf seinen Mund und schon lag seine Schwester wieder auf ihrem Rücken.
Patrick bemerkte ihre Finger auf der Beule seiner Hose, wollte sich nicht bitten lassen und Hob kurz den Hintern. Schon saß er im Adamskostüm neben ihr.
Im fahlem Licht des Mondes zeigten sich deutlich die schwarzen Gipfel der wohlgeformten Brüste. Ohne richtig nachzudenken legte der Junge seine Hände auf ihre Brüste und strich mit den Daumen über die harten krausen Brustwarzen. Im Gegenzug spürte sein Steifer fremde Finger. Natalie seufzte erregt, „Bediene dich ruhig!“
Erst aber küsste Patrick seine Schwester. Ein einfacher Kuss aber das Mädchen wollte mehr. Ihre Zungenspitzen berührten sich erst nur zurückhaltend aber der Zungenschlag wurde sinnlicher. Der erste für den Jungen und er mochte die Gänsehaut, die ihn überkam.
Seine Hand führte weiter runter, strich sanft über das Schamhaar und spürte einen Arm, der sich um seinen Rücken schlang. Die Hand an seinen Glied rieb kräftiger. Sollte seine Schwester wirklich das Mädchen sein, die ihn zum Mann machte?
Seine Finger glitten in ihren Schritt, ertasteten die Spalte und Natalie keuchte plötzlich auf. „Nicht so stürmisch, mein Kleiner!“ Noch einmal führte der Finger hoch und bemerkte einen Knubbel. Wieder atmete das Mädchen scharf auf.
Der Kuss löste sich und seine Lippen suchten ihre Brustwarze und züngelte um den steifen Nippel. Sein Finger drücke sich zwischen die Wächter und schob sich tiefer. Das Mädchen murrte in sein Ohr, „Unsere Cousine liegt nur ein Zimmer weiter!.. Ohhh ja!“
Patrick spürt eine Öffnung, die er bis jetzt nur im Internet oder auf Fotos sah und drückte mit dem Finger in den eng verschlossenen Eingang. Wieder drang ein Keuchen an sein Ohr. Die Hand an seinem Steifen drückte etwas fester zu.
Der Finger in der feuchtwarmen Höhle stieß erneut zu und Patrick saugte nun an dem Nippel. Schwer atmend keuchte Natalie, „Oh ja… Mit wie vielen hast du schon?“ Nun hob der Junge den Kopf und ließ auch von der pulsierenden Höhle ab. Kurz roch er an dem verschmiertem Finger und kostete. Danach sah er das Mädchen an, „Bis jetzt mit keiner!… Ergab sich noch nicht.“
Das Mädchen sah ihn an und erwiderte, „Das kann ich mir nicht vorstellen. Im fahlem Licht rutschte sie weiter auf das Bett und hauchte, „Das müssen wir ändern!“
Der Junge sah, dass sich ihre Füße aufstellten und er wusste, wo sein Platz sein sollte. Nur vorsichtig schob sich sein Körper über ihren. Schon wurde sein Hals umarmt und leidenschaftliche Küsse folgten. Seine Eichel öffnete die Wächter und Natalie raunte keuchend, „Der muss noch etwas tiefer!… Ohhh ja!… Genau so!“
Sein Schwert steckte in ihr und Patrick hörte auf ihr Keuchen. Einen Punkt gab es, bei dem sie lauter seufzte und diesen passierte seine Eichel mehrmals. Immer vor und zurück!
„Ich glaube nicht, dass ich deine Erste bin!“, stöhnte ihm das Mädchen ins Ohr. Selbst erregt stieß sein Schwert zu bis seine Hoden gegen die Pobacken des Mädchens klatschten. Natalie röchelt, „Mach weiter… Bleib aber zärtlich!“
Langsam hob sich sein Becken, traf immer wieder den Punkt und hörte seine Schwester schnaufen. Doch fragte der Junge, „Keine Angst schwanger zu werden, wenn ich mich nicht mehr halten kann?“ Erst aber bekamen seine Lippen einen Kuss und Natalie keuchte, „Meine Tage sind noch nicht so lange her und ich nehme die Pille!“
Im gleichbleibenden Takt prallten die Hoden an ihren Po. Die Zuckungen des überflutenden Kanals machten den Jungen geiler und seine Geschwindigkeit nahm zu. Das Mädchen unter ihm röchelte, stöhnte auf und konnte sich ihren stillen Orgasmus nicht verkneifen.
„Jetzt bist du an der Reihe!“, wurde Patrick aufgefordert und er starrte ihr in das fahle von Schatten markierte Gesicht. „Was meinst du?“ Er wurde geküsst und hörte leise, „Mach es mir und komm. Verschieß deine Ladung in mir!“
Sein Becken hob sich nun schneller, rammte sein Bengel in ihren Körper. Auf der einen Seite pressten sich Finger in seinen Rücken und dann war das auch noch das Schmatzen des Fotzentunnels. Noch ein Stoß, Patrick verzog sein Gesicht. Grollend stöhnte er auf und seine Lava ergoss sich in seiner Schwester. Kurz glaubte der Junge, dass die Tür gerade zugezogen wurde.
Ohne, dass er einen richtigen Gedanken fassen konnte, pressten sich die Lippen seiner Schwester auf seinen Mund.
Leise raunte sie, „Wohl mein erstes Mal, dass ich zwei Mal hinter einander kam!… Aber ich sollte mich trocken legen und wir sollten etwas schlafen.“ Ihr Blick ging zur Seite. „Du leider in deinem Bett und ich hier!“
Am nächsten Morgen huschte der Junge vor seiner Schwester aus seinem Zimmer und traf am Badezimmer auf seine blondhaarige Cousine. Sie bgegnete ihm mit einem vielsagendem Blick. Dieser aber jagte dem Jungen eine nun unangenehme Gänsehaut über den Rücken.

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  1. Geile Jungfer

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