Von meinen Schwestern und …

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Von meinen Schwestern und einer zerrütteten Ehe

Wieder in meinem Zimmer, setzte ich mich an den Rechner. Unten waren meine Eltern laut und deutlich am streiten. Der Wurm bohrte sich langsam in die Ehe und wohl keiner von ihnen wusste, was der Auslöser war.
Eine, meiner beiden Schwestern schlich die Treppe hoch und da der Weg gleich weiter unters Dach führte, konnte es nur meine Älteste sein.
In meinen Augen ein hübsches Ding, die sich rundherum sehen lassen konnte, trotz der schwarz gefärbten schulterlangen Haare. Leider waren wir Geschwister und uns trennten dann auch noch gut drei Jahre. Meine Blicke verfolgten sie oft und gerne, wenn sie im Bikini oder in Unterwäsche sich sonnte.
Noch einen Moment genoss ich das Ballerspiel aber doch überfiel mich ein schlechtes Gefühl! Irgendetwas lag in der Luft, da meine Schwestern sonst erst immer kurz bei mir rein sahen, wenn sie nach hause kamen. Das blieb heute bei ihr aber aus und mein Bürostuhl rollte zurück Somit führte mein Weg in die Höhle des Löwens.
Unterm Dach kam man direkt durch eine Tür in das Schlafzimmer unserer Eltern. Die Tür daneben führte in ein geräumiges Bad aber ich suchte die letzte Tür auf und klopfte kurz an. Von drinnen maulte eine weinerliche Stimme, „Lasst mich einfach zufrieden!“
Hätte das Mädchen wirklich ungestört bleiben wollen, hätte sie die Tür verriegeln müssen und so schlich ich in ihr Zimmer. Hinter mir fiel die Tür ins Schloss und mein Platz fand sich neben ihr auf dem breiten Bett. „Was ist los, mein Schatz!“ Meine Finger strichen eine Haarsträhne aus dem verheultem aber hübschen Gesicht.
Die Hand wanderte weiter bis auf ihren Oberarm. Heute kleidete Carola ein knielanger Jeansrock und eine weiße kurzärmlige Bluse. Dank ihrer gebräunten Haut präsentierte sich ihr weißer BH.
„Lass mich zufrieden!“, schniefte sie und drehte ihren Körper auf den Rücken. Ungewollt rutschte meine Hand auf ihre wohlgeformte Brust. Sie fühlte sich durch den Stoff so gut an aber wollte die Hand wegziehen. Doch griff ihre Hand nach meiner und hielt mich an dieser Stelle. Sie übte einen kleinen Druck aus und meine Finger pressten sich fester gegen den Stoff. Ihre andere Hand berührte meine Wange. „Brüderchen, du bist so lieb… Aber du kannst mir nicht helfen!“
Keine Ahnung warum aber meine Lippen suchten ihre auf. Sanft küssten wir uns und merkte, dass ihr Kiefer sich öffnete. Im gleichen Moment suchte ihre Zungenspitze einen Eingang durch meine Lippen.
Mit Ameisen unter der Haut gab ich ihr nach und bei dem leidenschaftlichem Zungenspiel, ging mir durch den Kopf, was mir ihr Freund erzählen würde? ‘War es der Moment oder was war in meine Schwester gefahren? ‘
Meine Finger massierten leicht die Brust und kreisten um die Brustwarze. Unter dem Stoff verhärtete der Gipfel und Carola löste den Kuss.
„Ich liebe dich!“, hörte ich und die Aufforderung, „Mach ruhig weiter, mein Brüderchen!“ Verdutzt kam über meine Lippen, während ich mich aufrichtete, „Was ist, wenn unsere Eltern plötzlich rein platzen?“ Dennoch wanderte meine Hände nach ihrem Kragen und öffneten die ersten Knöpfe. Ihr Lächeln ließ meinen Lümmel in der Hose wachsen.
Sie flüsterte, „Pa muss gleich zur Arbeit und Ma… Sie schnappt sich ein Buch und geht an den Weiher um vom Stress runter zu kommen. Mit meinen Problemen blieb ich allein!“
Schon sah ich die weiße Verbindung zwischen den Körbchen und eine Gänsehaut rann mir über den Rücken. Besonders, da ihre Hand über meine Hose glitt. Sie musterte mich. „Ich weiß, wie du uns immer nachsiehst, wenn wir fast nackt durch das Haus laufen.“ Ihre Finger kreisten über meinen erregten Lümmel.
Abstreiten konnte ich ihre Beobachtung nicht und öffnete die letzten Knöpfe. Ihre Brüste fühlten sich durch den Hauch BH noch besser an, bis das Mädchen doch meine Hände wegschob. ‘Hatte sie es sich das doch anders überlegt?’
Carola setzte sich auf und ihre Bluse lag keine Sekunde später neben ihr auf dem Bett. Ihre Arme umschlangen meinen Hals und unsere Zungenspitzen tanzten umeinander.
Frech legte ich meine Hände auf ihren Rücken, suchte den Verschluss vom BH und öffnete ihn. Mir konnte nicht mehr passieren, als das sie mir eine knallt! ‘Aber sie legte es doch drauf an?’
Nichts geschah und meine Finger strichen über ihre Brustränder. Nun stoppte Carola den leidenschaftlichen Kuss. Wieder lächelte sie mich vielsagend an und befreite ihre Brüste aus der Gefangenschaft. „Gefallen dir meine Möpse?“
Meine Augen konnten nicht von den beiden üppigen Dingern ablassen und bemerkte, dass Carola wieder auf den Rücken rollte. Gleich lehnte ich mich vor und meine Lippen nahmen eine Kirsche gefangen. Ihr leichtes Keuchen drang an meine Ohren. Sie schnurrte, „Mach ruhig weiter!“ Leicht bissen meine Zähne zu. Erregt raunte meine Schwester, „Ohhh… Zieh mich ganz aus!“
Ich fixierte ihr Gesicht. „Was wird Fred dazu sagen?“ Sah wie ihre Hände sich unter dem Kopf schoben und bewunderte ihre sauber rasierte Achselhöhle. „Er hat mich heute abgeschossen! Seit Tagen springt er schon auf einer Freundin von mir herum.“, flüsterte sie und ich sagte dazu, „Dieser Idiot!“
Sie stemmte die Füße auf die Bettdecke und hob ihr Becken. Meine Finger öffneten den Knopf und den Reißverschluss des Rocks. Mit einem sanften Ruck zogen meine Finger nicht nur ihren Rock sondern auch die weiße Slip bis unter die Knie.
Carola senkte ihren Po und zog ihre Beine an. So befreite ich sie von den beiden Teile. Kam dabei nicht drumherum das erste Mal einen glatten Venushügel aus der Nähe zu bestaunen. Etwas anderes, als so etwas auf Bildern oder im Netz zu begaffen!
Wieder lehnte ich mein Kopf vor aber liebkoste nun die rasierte Fläche über ihrem Schritt. Meine Finger suchten ihre Schenkelinnenseiten auf und die Zungenspitze wanderte zum Beginn der Schamspalte.
Ihr Körper zuckte spürbar und sie flehte beinah, „Ahhh… Zieh dich aus!… Ich möchte dich…“ Dennoch spreizte sie ihre Beine und zum ersten Mal fingerte ich über eine Schamspalte.
Leise schlug ich vor, „Zieh mich doch aus!“
Mein Finger drückte gegen die enge Spalte. Die aufgeblähten Wächter öffneten sich und mir stieg ein unbekannter Duft in die Nase. Nun stand auch mein Bengel. Während ihr zähflüssiger Mösensaft über meine Finger quoll, stöhnte meine Schwester leicht, „Dann stehe auf!“
Gerne tat ich ihr den Gefallen. Das Mädchen setzte sich so, dass ich mich zwischen ihren Beinen wiederfand. Erst zog sie mir das T-Shirt über den Kopf und öffnete den Knoten meiner Bermudas. Die Hose glitt auf meine Füße und ihre Finger strichen über meinen Schaft. „Ich ahnte nicht, dass du schon so gut gebaut bist!“ Nun flüsterte ich erregt, „Wenn wir wirklich das durchziehen,… Ohhh…. Dann ist das mein erstes Mal.“
Plötzlich spürte ich ihre Zunge an der Eichel, Lippen an der Spitze und dann… Mein Prügel stieß tatsächlich ein Stück in ihren feuchtwarmen Rachen. Ihre Zunge umspielte meinen Freudenspender.
Das Vergnügen währte aber nicht lange und Carola küsste mich und rollte ihren Körper wieder auf das Bett. Sie stellte die Füße weiter voneinander getrennt auf die Matratze. „Dann komm und ich mache dich zum Mann!“
Auf den Unterschenkeln robbte ich zwischen ihre Beine, sah die geöffneten Schamlippen und das rosa Tal. Leise bat ich, „Darf ich dich lecken?“ – „Du kannst alles machen, was du willst!“, keuchte Carola angestrengt.
Erst studierte ich gründlich ihre glitzernde Schamspalte, roch an ihr und züngelte über den geschwollenen Kitzler. Der Körper meiner Schwester erstarrte. Verhalten stöhnte sie auf. „Das tut gut!“
Meine Zungenspitze durchfuhr das Tal, nahm über den Eingang zu ihrer Fotze einige Tropfen des wohlduftenden aber herben Nektar auf. Der Atem von Carola wurde schwerer und einige male traute ich mich mit der Zunge tief in sie einzudringen.
Erregt presste sie ihr Schenkel fast schmerzhaft gegen meinen Kopf. Ihr Nektar schmeckte so herrlich frisch und herb zu gleich! Meine Ohren traf ihr Stöhnen und glaubte kaum, dass Carola raunte, dass das auf diese weise ihr erstes Mal wäre!
Die Schenkel gaben nach und ich robbte über meine Schwester. Erst liebkoste meine Lippen ihre Gipfel und küsste zum Schluss ihren Mund. Mein Becken senkte sich und meine Schwertspitze berührte ihren Kitzler.
Wieder stöhnte Carola auf und raunte, „Besorg es mir endlich!“ Ihre Arme umschlungen meinen Hals. Dennoch musste meine Hand nachhelfen. Meine Eichel spreizte das Heiligtum und dachte nicht, dass diese so eng war.
Vorsichtig tauchte mein Schwert in den Kanal und stieß immerzu leicht zu. Da war wieder der geschwollene Punkt, den Carola schärfer aufstöhnen ließ.
Mein Schwert traute sich immer tiefer. Das Stöhnen wurde kräftiger und auch mich überkamen unbekannte Gefühle.
Langsam nahm meine Geschwindigkeit zu und steckte bis zum Anschlag in ihrem pulsierenden Fotzentunnel. Unsicher fragte ich, da meiner Schwester tränen über die Wangen liefen, „Tu ich dir weh?“ Nur ein zärtlicher Kuss folgte und hörte, „Kaum zu glauben, dass ich deine Erste bin… Selbst Emma ist keine Jungfrau mehr!… Du bist so zärtlich.“
Ein leidenschaftliches Zungenspiel und mein Schwert eroberte immer wieder ihr Inneres. Mal langsamer, mal schneller und plötzlich spürte ich ihre Fersen auf meinem Hintern. Noch tiefer drang ich in sie ein und öffnete noch ein Hindernis.
Carolas Körper bebte, ihr Fotzentunnel krampfte erst aber rollte dann regelrecht über meinen Schwanz und das Mädchen stöhnte lauter. Ich kannte diese schroffen laute aus Filmen aber glaubte kaum, dass mein Schwert sie tatsächlich zum Höhepunkt brachte.
Ihre Füße stellten sich wieder auf das Bett und ein hektischer Kuss folgte. Raunend keuchte sie, „Mein Schatz, das war der Hammer!… Jetzt bist du dran!…“ Noch ein Kuss und sie flüsterte weiter, „Ich will, dass du in mir abspritzt und das Feuer löschst!“
Langsam hob sich mein Becken und rammte vorsichtig in den engen Kanal. Wieder keuchte Carola erregt auf und mein Schwert nahm an Geschwindigkeit zu. Ihr Becken streckte sich mir entgegen. Beide hörten wir, dass eine Zimmertür geschlossen wurde. Carola hauchte, „Das ist wohl Emma!“
Ungestört, dass sie uns hört könnte, ließ ich meiner Lust freien Lauf. Meine Bewegungen stockten, wusste auch, was das bedeutet und bohrte mich tief in ihre letzte Hürde. Wir brüllten uns unsere Ekstase entgegen, als mein Sperma in mehreren Schüben ihre geheime Kammer flutete.
Erschöpft sackte mein Körper über ihren zusammen und ich bekam kein Wort heraus. Spürte ihre Hand auf meinem Kopf und vernahm, „Ich dachte nie, dass das mit dir so einen Spaß macht!… Vielleicht würde es auch Ma mal auf andere Gedanken bringen…“
Mein Kopf hob sich und ich starrte Carola fragend an!

Hoffe, euch gefiel die Shortstory! Wie könnte es wohl weitergehen?
Habt ihr eine Idee? Dann hinterlasst einen Kommentar oder schreibt mir unter catb5448@gmail.com

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13 Kommentare
  1. Michael
    • Mutterfickermanni
    • Inzest lover

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