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Vom Single zum Fickdaddy

Spitzname
torsten z.

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Es war ein herrlicher Sommertag, ein Samstagvormittag in Berlin, sonnig aber nicht zu heiß. Ich, Felix (36), seit drei Monaten geschieden, ohne Nachwuchs, von Beruf Konstrukteur, gut verdienend, Dreizimmerwohnung und wieder frei, schlenderte durch die Stadt und mein eigentliches Ziel war ein hübsches Gartenlokal am Berliner Fluss, der Spree. Auf dem Weg dorthin sah ich viele schöne junge Frauen, luftig und leicht gekleidet, aber auch Mädchen die nach meiner Trennung von Anna oftmals meine Wünschelrute ausschlagen lassen. Einfach lecker, was in der Gegend an Süßigkeiten auf zwei schönen Beinen so rumläuft. In den drei Monaten, nach der Scheidung, war ich einige Male im Puff, aber eine emotionale Beziehung zu den schönen Frauen dort habe ich nicht gefunden. Es war immer das gleiche Spiel: Gummi über den Pimmel, ficken, spritzen, bezahlen und tschüs, bis zum nächsten Mal. So habe ich zwischendurch die Selbstbefriedigung wieder entdeckt und mir durch Wichsen allein auch schöne Orgasmen geschenkt. Erstaunlicherweise machen mich bezüglich der Wichsvorlagen im Computer besonders die Teenie-Seiten mit den hübschen Sexy-Mädchen an, wenn sie mit ihren Brüdern, Daddys oder Onkels vögeln.
Nun hatte ich das Gartenlokal erreicht, es war sehr gut besucht und schwer einen Platz zu finden. Doch wie es der Zufall so will, sah ich plötzlich an einem der kleinen Tische sitzend eine ehemalige Mitschülerin, die Greta, der ich das letzte Mal beim Klassentreffen, vor zwei Jahren, begegnete. Bei Greta saßen eine Frau, in etwa ihrem Alter und ein hübscher weiblicher Teenie. Ich ging zum Tisch und blieb davor stehen, weil ich das Gespräch der Frauen nicht stören wollte und schaute lächelnd zu dem Mädchen die meine Zuneigung in ihrem süßen Gesicht erwiderte, wobei sie ihre blendend weißen Zähne entblößte. Dieser Blick bezauberte mich so sehr, dass ich augenblicklich vergaß Greta zu begrüßen. „Hallo Felix, das ist aber eine Überraschung“, freute sich Greta ehrlich, stand auf, umarmte mich und gab mir auf jede Wange ein Küsschen. Auch ich freute mich und erwiderte ihre Küsschen. Dann stellte sie mich ihren Tischnachbarn vor und als ich der Frau ins Gesicht sah war ich peinlich berührt, nach der zweiten Überraschung hintereinander. Denn diese schöne Frau arbeitete genau in dem Puff, in dem ich Kunde war und wir hatten dort schon gefickt. „Hallo Felix“, begrüßte mich Lisa und küsste mich ebenfalls. Greta merkte sofort, dass mir diese Begegnung unangenehm war, wusste aber, dass ihre Freundin nebenbei „anschafft“ und machte sich lächelnd ihren Reim. „Und das ist meine ältere Tochter Ella“, stellte mir Greta ihr Mädchen vor. Als ich mich zu dem sitzenden Mädchen beugte legte Ella ihre Arme um meinen Hals zog meinen Kopf zu sich und küsste mich auf den Mund, als würden wir uns ewig kennen. Nun war ich komplett durcheinander, denn scheinbar hatte beim Austausch unserer Blicke zuvor ihr Mädchenherz entschieden, der Mann gefällt mir, den mag ich. Da es an dem Tisch noch einen freien Stuhl gab und ich beim Kellner eine Lage Getränke bestellte, war ich bei den drei Frauen sofort aufgenommen. Greta wusste also, dass ich bei Lisa im Puff war und fragte scheinheilig, wie es meiner Frau ginge. Damit wollte sie quasi wissen ob ich fremd ficke, in Scheidung lebe oder schon geschieden bin. Offen erzählte ich meiner Freundin, dass ich seit einem Vierteljahr geschieden und mit meiner Rolle als Single zufrieden bin. Plötzlich rief ein Mann in Richtung unseres Tisches und winkte mit der Hand. „Lisa, Andreas holt dich ab“, sagte Greta, die ihn zuerst sah. Lisa klopfte, zur Verabschiedung mit der Faust leicht auf den Tisch und verschwand mit dem Mann. Irgendwie kam ich mir befreiter vor und fragte Greta wie es ihr so ginge. „Beschissen“, begann Greta zu erzählen, „denn vor einem Jahr starb mein Mann an Keimen im Krankenhaus, die er sich bei einer läppischen Blinddarm-OP dort eingefangen hatte. Ich nahm einen guten Anwalt der im Prozess gegen das Krankenhaus, als kleinen Trost, wenigstens eine schöne Entschädigungssumme für uns herausholte. Aber ich habe meinen guten Mann verloren und unser Nachwuchs ihren lieben Vater. Du weißt ja Felix, ich habe drei Teenies. Zu Hause sind der Jonas, sechzehn, die Lilli, dreizehn und Ella hier ist fünfzehn Jahre. Und ich selber bin immer noch als Sachbearbeiterin tätig“. „Wie macht sich denn dein Nachwuchs ohne Papa?“, fragte ich neugierig. „Wir helfen Mutti verstärkt im Haushalt und halten in der Schule unsere guten Leistungen“, beantwortete Ella für ihre Mutter die von mir gestellte Frage. Schnell war es um die Mittagszeit und Greta meinte sie müsse nun langsam nach Hause, dass Mittagessen für die Familie bereiten und wenn ich nichts vor hätte, könnte ich mitkommen und am Essen teilnehmen. „Es gibt allerdings nur Spaghetti mit Tomatensoße“, gab Greta zu bedenken. „Mag ich auch, nur will ich eure Familieneintracht nicht stören“, sprach ich unentschlossen. „Ach bitte Felix, kommen Sie mit“, bat Ella mit süßlicher Stimme und ihr Gesichtsausdruck, war der, als wäre dass herrliche Mädchen erwachsen und total in mich verliebt. Und da mir Greta schon immer gefiel, bereits als Mädchen und als Frau ernster, ging ich mit ihnen und hoffte unterwegs, dass Jonas und Lilli nichts gegen meine Anwesenheit einzuwenden haben. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln waren wir schnell bei Greta im Korridor ihrer hübschen Vierzimmerwohnung, von dem alle Zimmer zu erreichen sind. Plötzlich öffnete sich die Badtür und ein junger hübscher Mann kam heraus, Ungefähr 1,80 groß, dunkles Haar, schönes schon männliches Gesicht, athletischer Körperbau und einen erstaunlich dicken Schwanz, dessen Vorhaut eine formschöne Eichel frei gab und der auf einem großen Sack ruhte. Jonas war meine Anwesenheit gar nicht peinlich, er ging auf mich zu, zauberte ein Lächeln in sein Gesicht und gab mir die Hand. „Wo ist denn Lilli“, fragte Ella neugierig und Jonas antwortete, sie sei noch im Bad. „Was habt ihr denn schon zu dieser Zeit getrieben“, fragte Ella lachend ihrem Bruder hinterher der schon in seinem Zimmer verschwunden war. Hatte Ella damit andeuten wollen, dass ihre Geschwister vielleicht gevögelt hatten? Natürlich hatte ich im Internet auch Inzestpornos geschaut und fand das teilweise geil, wenn dort die Geschwister miteinander fickten und sogar die Eltern mitmischten. Greta sagte nichts dazu, bat mich ins Wohnzimmer und nach ihren Getränke-Angeboten entschied ich mich für ein Bier und einen doppelten Weinbrand dazu. Ella ging Greta in der Küche zur Hand und ich hörte die Stimme ihrer kleinen Schwester die kurzzeitig in der Küche war und nun zu meiner Begrüßung ins Wohnzimmer kam. Mein Gott, war das ein süßes little Girl. Total unbefangen mit einem strahlenden Lächeln, in Turnhosen und eng anliegendem T-Shirt gekleidet, dass die Warzen ihrer kleinen Titten abzeichnete, tänzelte Lilli ins Zimmer, gab mir einen Kuss und setzte sich ungefragt auf meinen Schoß. Ihre langen dunklen Haare waren noch feucht und und sie duftete nach Duschgel und Shampoo. „Du bist also der Felix, liebst du meine Mutti ?“, fragte Lilli naiv. „Ich habe deine Mutti sehr gern, mehr kann ich nicht sagen“, antwortete ich ehrlich. „Mir fehlt mein Kuschelpapi Felix, wenn ich wollte hat er mich nachts in sein Bett gelassen und wenn Mutti schlief, war ich seine Frau. Soll ich dir alles erzählen Felix ? „Bitte nein“, flüsterte ich zu Lilli. „Gib mir heimlich deine Telefonnummer, ich rufe dich an und du kannst mich nach der Schule mal besuchen, ich wohne nicht weit. Nun kein Wort mehr darüber Lilli“. Das Mädchen mag mich auch und hat vielleicht ein Interesse, dass ich ihr Ersatzpapa werde. Bald war das Essen fertig, es schmeckte prima. Anschließend blieb ich noch zum Kaffee, es war sehr lustig und als ich mich verabschiedete, musste ich versprechen recht bald wieder zu kommen.
Jede zweite Woche arbeitete ich für meinen Betrieb von zu Hause. Schnell rief Lilli eines Tages nach der Schule an und wollte mich besuchen, sie schwänzte den Schulhort. Da ich nur ein paar Busstationen von ihr entfernt wohne und ihre Schule auch in der Nähe liegt, war das Mädchen schnell bei mir. Lilli sah wieder süß aus, leider hatte sie sich geschminkt, was ich nicht gut fand. Kaum hatte ich die Wohnungstür geschlossen gab mir Lilli einen Kuss der mir augenblicklich den Atem raubte und streichelte über der Jeans meinen Pimmel. „Na, du gehst aber ran kleine Frau, machst einen Single geil“. „Das ist auch mein Ziel“, gestand Lilli frech. „Selten komme ich mal an meinen Bruder ran. Mutti und Ella ficken dauernd mit Jonas und ich muss mir seinen Pimmel erbetteln“, beschwerte sich Lilli. Es überraschte mich gar nicht, dass Greta sich von ihrem Sohn befriedigen ließ. „Du bist doch noch so jung und kannst warten“, wagte ich Lilli zu beruhigen. „Du hast keine Ahnung Felix, auch meine Muschi juckt, will befriedigt werden und nicht nur durch den Dildo“. Lilli war so aufgeregt, dass sie auf die Toilette musste.
Dieses geile Geschehen, in Lillis Familie, war für mich der Hammer, damit hatte ich niemals gerechnet. Es gibt mit Sicherheit viele Familien in der Nacktheit voreinander Normalität ist, ohne dass die Mitglieder miteinander vögeln. Durch das Internet wurde mir klar, dass das Ficken miteinander in vielen Familie scheinbar normal ist. Und die heuchlerisch dagegen sind hatten meist keine hübsche Schwester und sind neidisch auf jene, die eine hatten und ran durften. Und wäre ich im Augenblick Lillis großer Bruder und die Süße würde mir ein geiles Angebot machen, sofort hätte ich sie flach gelegt. Doch ich hatte keine Geschwister und wichste in dem Alter wie ein Teufel. Nun versuchte ich mir vorzustellen Lilli sei meine Tochter und die hätte Dampf im Höschen, weil ihr Bruder ständig die ältere Schwester bevorzugt. Ich saß auf der Couch, Lilli kam vom Klo strahlte mich an, setzte sich kess auf meinen Schoß und wollte wieder küssen. Sofort wurde mir die Jeans zu eng und da Lillis zarter Knackarsch meine Latte gleich spürte meinte sie, wir sollten uns unten rum nackig machen und das taten wir sogleich. Wir legten unsere Jeans und Höschen ab. Lilli trug nun neben ihren Söckchen, nur ihr pinkfarbenes bauchfreies Top. So niedlich ich auch diesen Fummel fand, aber Lillis Titten waren mir natürlich wichtiger. Und so zog ihr das Teil aus, nachdem ich mein T-Shirt abgelegt hatte. Nun hatte ich also Lilli als Nackedei auf meinem Schoß und die Idee mir ihren erlebten Inzest, in der Familie, erzählen zu lassen und mich daran noch mehr geil zu machen als ich ohnehin schon war. Lilli bekam mit, dass ihr Papa heimlich mit ihrer großen Schwester im gemeinsamen Mädchenzimmer vögelte. „Die dachten beide ich bin doof, schlafe und wenn mich ihr Stöhnen weckte könnten sie mir erzählen sie hätten Volkslieder gesungen, oder so ähnlich. Dabei juckte mir schon lange mein Pfläumchen und der Dildo, der eine Penisform hatte war in meiner Fantasie immer Papas Pimmel. Das schärfste war, als Papa mal spät abends mit Kumpels in der Kneipe war. Ella schlief und da meine Muschi juckte, schlich ich zu Jonas Zimmer, aber da war schon meine Mutti und fickte fleißig mit meinem Bruder. Mir war sofort klar“, erklärte Lilli, „das war zwischen meinen Geschwistern und Eltern abgesprochen“. „Vielleicht hatten deine Eltern Bedenken, weil du noch so jung warst“, wollte ich Lilli trösten. „Das ist Quatsch Felix“, widersprach Lilli. „Mutti wusste, dass ich mit Jonas manchmal vögelte, der schon einen ordentlichen Schwanz hatte. Ich denke, die dachten: zwei Schwänze und zwei Muschis das passt, dachten aber nicht daran dass diese Muschis, wegen den Blutungen, jeden Monat tagelang ausfallen und ich hatte damals noch keine. So sah ich meine Chance an Papa ran zukommen. Auch er wusste, dass ich mit Jonas bumse. Ich kannte Muttis Schlafzeiten und sie hatte einen festen Schlaf. Papa war durch fast tägliche Signale von mir „vorgewarnt“. Und so schlich ich eines Nachts unbekleidet ins Schlafzimmer meiner Eltern, legte mich zu Papa und befummelte ihn zärtlich. Erst dachte Papa in der Dunkelheit es wäre seine Ficktochter Ella, doch auch ich schien ihm recht zu sein und er ließ mich zärtlich an ihm fummeln. Schnell wurde Papa geil, streichelte mir die Titten und ertastete mein nasses sehnsüchtiges Pfläumchen. Wir küssten uns heftig und als sein Schwanz steif war, ging ich in die Seitenlage und Papa fickte mich heftig von hinten. Unsere Geilheit weckte meine Mutti, die ohnehin ahnte, dass dieser Zeitpunkt kommen würde. Nun gab es in der Familie drei Muschis und zwei Schwänze, und alle mussten Rücksicht nehmen. Wenn man mir vorwarf ich sei zu geil, war meine Antwort, ich hätte viel nachzuholen. Nach dem Tod unseres Papas, meldete sich, nach unserer wochenlangen Trauer, die Sexgeilheit zurück. Nun waren es drei Muschis und Jonas Schwanz. Das ist bis heute so und wir drei Frauen streiten uns um Jonas seinen dicken Piepel. Nur weil ich die jüngste bin darf ich bei Jonas nicht die gleichen Ansprüche stellen, wie Mutti und Ella. Beide bezichtigen mich einer Pimmelsucht, das finde ich gemein. Mutti sprach sogar über meine angebliche Pimmelsucht mit ihrer Freundin Lisa, die du auch kennen lerntest Felix. Und weißt du was Lisa meiner Mutti sagte?“, fragte mich Lilli. „Du wirst es mir gleich sagen“, war ich gespannt. „Lisa ist doch teilweise im Bordell beschäftigt und sie sagte meiner Mutter, ich war dabei, dass sie mich dahin mitnehmen könne, den es gäbe viele Kerle, die wahnsinnig geil auf junge Fötzchen wären und ich sei so süß. Lisa macht auch mit ihren Kunden Rollenspiele, zum Beispiel müsse sie die Tochter sein und der Kunde ihr Papa. Diese Männer haben wirklich Töchter, nur sie trauen sich nicht zu Hause mit ihnen sexuell Kontakt aufzunehmen. Die Gummis dieser Kunden seien besonders voll gespritzt, meinte Lisa. Auch ermunterte Lisa meine Mutti nebenbei anzuschaffen, denn unter den Kunden seien liebe Männer die auch gut vögeln und der Verdienst wäre ordentlich. Mutti lehnte aber lächelnd ab“, beendete Lilli ihre geile Story. Doch konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen, ob Lilli das Angebot von Lisa gern angenommen hätte. „Ganz ehrlich ja“, sprach Lilli aus Überzeugung und begründete ihre Ansicht: „Lisa erzählte einen Fall aus ihrem Bordell. Da hatte eine Kollegin wirklich ihre Tochter mitgebracht und dass Rollenspiel „Familie sucht Papa“ angeboten. Und obwohl dieses Rollenspiel etwa 300 Euro kostete, war es dort der Renner. Natürlich kam bei den anderen Bordell-Damen dort großer Neid auf und die Chefin des Hauses, die natürlich auch daran gut verdiente, verbot dieses Rollenspiel. Da hätte ich mal gern Lisas Tochter gespielt“, gab Lille ehrlich zu“, und du Felix, hättest als der gesuchte Papa ins Bordell kommen müssen“, fantasierte Lilli. Bei soviel Ehrlichkeit meiner Lolita erzählte ich ihr lachend, dass dies hätte passieren können, denn ich hatte einige Male mit Lisa in ihrem Bordell gebumst. „Was für ein Zufall“, meinte Lilli lachend und küsste mich zärtlich. „Lass uns endlich ficken Felix“, flüsterte die Süße. Mein Schwanz war längst geschwollen, ich nahm das Mädchen auf die Arme, trug es ins Schlafzimmer, legte es zärtlich auf mein Bett, widmete mich ihren niedlichen, formschönen Titten und nuckelte an deren Warzen bis ich ihr Seufzen und Stöhnen vernahm. Dann war mein Gesicht zwischen Lillis Schenkeln und bearbeitete mit Mund und Zunge unter zur Hilfenahme der Finger eine rasierte, klitschnasse fantastische Teenie-Muschi. Jede Falte dieser hochexplosiven Pussy wurde von meiner Zungenspitze gereizt und als sie über Lillis steifen Kitzler tänzelte verlor das Mädchen ihre Beherrschung und stöhnte, dem Orgasmus nahe, heftig auf meine Leckattacken. Lilli meinte später, dass Jonas zwar ein guter Ficker sei, aber bezüglich Muschilecken keine Ahnung habe. Und sie selber habe ein Problem, Pimmel zur Fickstange zu formen, weil Jonas seiner sofort immer steif und fickbereit ist. Das brauchte Lilli auch nicht, denn ich hatte längst einen Hammer und das Gleitsekret floss in Mengen aus meiner Eichel. Die Lolita ließ sich aber nicht nehmen meinen Schwanz zu streicheln und fast traurig festzustellen: „Genau wie mein Papa, der hatte auch so ein großes Teil“. Kurz dachte ich die Stimmung kippt, da fragte mich Lilli folgendes: „Meinst du Felix, dass mein Papi im Himmel auch mit den Engeln fickt?“ „Wenn dein Papa so super ist wie du mir erzähltest, hat er da oben alle Chancen“, war meine Antwort. „Aber nun bist du mein Engel auf Erden Lille und wir müssen uns jetzt miteinander in den Himmel ficken, vielleicht können wir deinen Papa dort beobachten“. Ich gab ihr einen flüchtigen Kuss, kniete zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln mit den angewinkelten Beinen, streichelte mit meiner Eichel ihre nassen Schamlippen und drang vorsichtig in ihr enges glitschiges Zauberloch ein. Als wäre wirklich ein Engel unter mir sendete allein beim Eindringen meine empfindliche Eichel bisher nie erlebte geile Gefühle, die mit elektronischer Geschwindigkeit über meine Wirbelsäule ins Sexzentrum meines Gehirns schossen. Die Realität war ausgeschlossen und tolle Fickgefühle begleiteten uns auf den Weg zum Höhepunkt. Über Lilli, die mit den Armen meinen Hals umschlungen hatte, stützte ich mich ab, um ihren kleinen Körper nicht zu erdrücken und setzte meine Fickmaschine in Gang. Schon die ersten Stöße, in diese kleine süße Fotze, waren derart kitzlig, dass ich befürchtete es könnte sich, entgegen meinem Willen der automatische Spritzmechanismus auslösen. Und da ich diese Geilheit noch länger genießen wollte fickte ich etwas langsamer. Lilli war bald außer sich und als ihre Gefühle so weit waren forderte sie mich zum Spritzen auf. „Oh Gott , ah, ah, ahhh…., ist dass schön, ja, ja, jaaa… spritz Papi“. Nun konnte ich auch nicht mehr und laut stöhnend, schoss ich endlich wieder mal meinen Samen direkt in ein Fickloch und nicht in einen Bordellgummi. Unsere Teile steckten noch ineinander, da drehte ich mich auf den Rücken. So war Lilli über mir, lag auf meinem Brustkorb und beide ließen wir die Gefühle der Höhepunkte und die Hitze der Körper etwas abklingen. Lilli hatte mich in ihrer Gefühlswelt Papi genannt, sie hatte es nicht bemerkt, ich fand das okay. Wie erwartet, wollte Lilli noch eine zweite Runde und zwar genau in unserer derzeitigen Stellung. Mein Schwanz war noch geschwollen, kurz zog ich ihn aus Lillis Möse um das Sperma abfließen zu lassen, um Platz für eine neue Ladung zu schaffen.
Mir war scheißegal, dass der Samen mein Laken versaute. Nachdem ich die Eichel wieder in Lillis kitzligen Lustkanal geschoben hatte, gab sie mir ein Küsschen und begann wieder zu ficken. Sofort wurde meine Fickstange wieder knochenhart und herrliche Kitzelschübe durchzuckten meinen Körper. Nun legte Lilli los und nicht wie ein geiles Mädchen, dass sich kurz mal ihr Fötzchen befriedigen will, sondern wie eine Frau die gemeinsam mit ihrem Fickpartner den Höhepunkt erreichen möchte. Das hatte Lilli mit Sicherheit bei ihrem Papa gelernt. Und da ich beim Vögeln immer stöhnen muss und in dieser Position Frauen die Fickgeschwindigkeit bestimmen, konnte Lilli im rechten Augenblick in den Galopp über gehen und mich und sich zum Orgasmus ficken. Mein Gott ist dass geil, wenn die kleine Fotze über die Eichel den Samen aus den Eiern kitzelt und der ins Fickloch spritzt. Lilli, war ebenfalls außer sich vor Gefühlen. Ein unglaublicher Höhepunkt, beschenkte uns beide. Wir lagen noch eine ganze Zeit aufeinander und Lilli flüsterte mir zärtlich ins Ohr : „Bitte werde mein neuer Papa Felix“. Augenblicklich bekam ich feuchte Augen, weil mir der Tod ihres Vaters leid tat. Auch mag ich dieses Mädchen und seine Geschwister, das hat gar nichts allein mit Sex zu tun. Und ich bin immer noch in Greta verliebt, die meine Zuneigung erwidert. So zog ich, vor einem Jahr, zur Familie und wir passen in allen Bereichen erstaunlich gut zusammen.



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