Sweet home, Anja! (3)

Kommentar   4

Sweet home, Anja! (3)

Das Blut in Michaels Adern gefror, als er nackt vor seinen Eltern und dem Hausherren stand. Sein noch nicht erschlaffter Lümmel federte umher. Stotternd versuchte er eine Erklärung zu finden, „Wir… Wir haben… Öhhh… Wie soll ich das…!“ – „Alles okay!“, erwiderte Holger lächelnd und brachte die Einkäufe mit Uwe in die Küche. Nun verharrte der sprachlose Junge nur noch gegenüber seiner Mutter.
Geheimnisvoll lächelnd kam Rebecca auf ihn zu und küsste den Burschen so leidenschaftlich, wie seinen Bruder am morgen. Auch bei ihm glitten ihre Finger über den Liebesmuskel mit der Wirkung, dass er sich steif aufrichtete.
Der Junge beäugte die Frau mit leicht errötetem Gesicht und folgte ihr wortkarg in die Küche.
Dort räumte Holger die Lebensmittel in die Schränke und einige in den Kühlschrank. Uwe stellte derweil kommentarlos einen Kaffee auf. Vielleicht schwiegen die Männer auch um den Rotkopfindianer nicht noch mehr in Verlegenheit zu bringen.
Anja und Thomas wussten, dass sie nicht mehr allein waren aber das Mädchen genoss noch einige Minuten sein Schwert mit leichten Bewegungen. Bis sich Beide küssten und sie flüsterte, „Wir sollte auch rüber… Aber ich muss erst irgendwo anders hin!“
Hinter Michael betrat Thomas die Küche und fragte, „Alles bekommen?“ – „Klar! Unsere Einkäufe sind schon drüben!“, erwiderte Uwe und fügte an, „Aber für die Feier am Wochenende müssen wir noch einmal los.“
Die Zwillinge hatten am folgendem Donnerstag Geburtstag aber erst am Samstag wurde mit einigen Klassenkameraden und anderen Kumpels gefeiert. Diese wussten nur so viel über Anja, dass sie Holgers Nichte sei und einen längeren Urlaub bei ihm antrat. Fernunterricht inklusive!
Thomas küsste seine Mutter, trennte den Kuss nur langsam und nahm am Tisch platz. Uwe sagte nichts dazu, dass auch der Junge nackt durch die Gegend lief. „Habt ihr euch benommen?“, fragte der Mann.
Thomas schaute ihn an und witzelte, „Bis auf einen Quickie zu Dritt, waren wir anständig!… Blaue Flecken sind der Trend! Mein Bruder musste niesen und ließ ab… So stürzte Anja mit mir auf die Bretten…“ Nun musste auch Michael kichern. Wenn ihn Anjas Haare nicht in der Nase gejuckt hätten, wären seinem Bruder und dem Mädchen die blauen Flecke erspart geblieben.
Beide Bengel beobachteten mit großen Augen, dass ihre Mutter die rote Bluse auszog. Das war keine besondere Aufmerksamkeit wert aber der weiße Body darunter! Ein Hauch großmaschig gewebter Stoff, zeigte nicht nur die einladenden dunklen Brustwarzen, sondern auch die Ränder der eingezwängten Busen.
„Schaut nicht so!… Den Body besorgte ich mir unterwegs.“, witzelte die Frau und küsste ihren Mann. Seine Hand strich über die verlockende Erhöhung.
Die Frau wechselte den Partner und küsste Holger genauso zärtlich. Er nahm ihre andere Brust gefangen.
Ihren Söhnen fielen die Kinnladen auf den Tisch aber Anja seufzte, „Was wir können, können unsere Eltern doch auch!“
Dauerte einen Moment bis sie realisierte, dass sie im weitesten Sinne Holger als ihren Vater betitelte. Die Erkenntnis schob sie aber weit von sich und musste lächeln, da die Jungs ihre Augen nicht von den Dreien bekamen.
Leise und unbemerkt huschte das Mädchen in ihr Zimmer. Aus dem Schrank zerrte sie ihren Rucksack und stopfte ihn mit ein paar Klamotten voll. Ungewollte Tränen liefen ihr über das Gesicht. Warum sie ihr Bündel packte, wusste sie selbst nicht. Irgendetwas aber presste ihr Herz zusammen.
„Was machst du?“, fragte Rebecca von der Tür her und riss Anja aus den trüben Gedanken. Sie näherte sich, bis Anja sich zu ihr drehte. „Ich weiß es nicht! Frage mich auch bitte nicht, was das mit dem Rucksack auf sich hat.“
Ungefragt umarmte Rebecca das Mädchen, hielt sie leicht fest und bemerkte, dass immer mehr Tränen auf ihrer Schulter landeten. Leise wollte sie wissen, „Hat das was mit meinen Söhnen zu tun?“
Anja drückte die Frau ein Stück von sich. „Ganz sicher nicht!… Eher damit, dass ich eben zu den Bengeln sagte, was wir können, können unsere Eltern auch!“
Wieder fingen sie Arme ein und beide Frauen tauschten einen zärtlichen Kuss, wobei Anjas Zunge salzig schmeckte.
Lächelnd raunte Rebecca, „Dann verhörte ich mich doch nicht!… Siehst du denn in Holger deinen Vater?“ – „Ganz sicher nicht!“, fauchte Anja. „Wäre das der Fall, wäre ich längst wieder auf der Straße. Wäre die Situation anders, wäre er der Vater, den ich mir wünschte!“ Ihr Blick viel auf die rote großzügige geschnittene Tasche, die über Rebeccas Schulter baumelte.
Der fragende Blick fiel der Frau auf. „Ich kaufte dir auch einen Body und ein weiteres Teil! Dachte mir, dass diese Teile dir gefallen könnten… Aber nun bin ich mir nicht sicher, ob das eine so gute Idee war?“
Holger bemerkte, dass Anjas Zimmertür geschlossen wurde und ihm beschlich ein unangenehmes Gefühl. „Ihr beide… Würdet ihr euch wenigstens eine Hose überziehen? Wir decken den Tisch. Gibt noch einmal Salat und Würstchen.
Die Jungs verschwanden kurz im Gästezimmer aber die Frauen brauchten ihre Zeit. Als aber dann Anja im Türrahmen zur Küche auftauchte, trauten die vier Männern den Augen nicht.
Den Körper des Mädchens schmückte ein schwarzer sexy Einteiler, der bei den Handgelenken begann und an den Knöcheln endete.
Der feine Netzstoff betonte die hübschen Rundungen. Nur ein weißer knielanger Faltenrock hinderte neugierige Blicke daran, den Schambereich zu inspizieren. Ihre langen Haare wurden von Rebecca zu einem Kaiserzopf geflochten.
Die Frau erschien auch aber ließ ihren Rock im Zimmer zurück und präsentierte ihr komplettes Outfit. Einmal drehte sich Rebecca. Der Body zog sich wie ein Faden durch die Pofalte und sie ging zu ihrem Mann, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Seine Finger glitten durch ihre Pofalte bis zur Raute.
Im Gegensatz zu ihm, ging Holger zu seinem Mädchen, umarmte sie. Ein sinnliches Zungenspiel und seine Finger rafften heimlich den Rock hoch. Sie ertasteten einen großzügigen Ausschnitt bei ihren Pobacken, fuhren tiefer und fingerten über die feuchten Schamlippen. Der Mann verdeckte das Mädchen so, dass keiner seine Neugier bemerkte.
Zur Enttäuschung der beiden Jungs kleidete sich Rebecca nach dem Essen wieder. Die Burschen konnten vor ihren Rundungen und den prallen Kirschen nicht genug bekommen.
Uwe leerte die Tasse und erhob sich. „Wir werden dann rüber!… Vielleicht sieht man sich zum Abend ja auf ein Schlummertrunk?“ Er zwinkerte Anja zu, näherte sich ihr und Beide tauschten einen Kuss. Auch die Anderen wurden mit Küssen verabschiedet und nur einige Minuten später saßen Anja und Holger wieder allein in der Küche.
Das Mädchen trank noch eine Limo und hörte die Frage ihres Geliebten, „Was war los, dass du plötzlich in dein Zimmer bist?“ Kurz zögerte sie. „Ich packte meinen Rucksack und wollte wieder auf die Straße!… Als ihr Rebecca liebkostet, machten die Jungs große Auge!… Mir rutschte etwas raus, was ich nicht so meinte aber mich nach wie vor zu schaffen macht, deswegen wollte ich abhauen.“ Froh, dass Holger nicht nachfragte, leerte sie das Glas.
Im benachbartem Haus stellte Rebecca ihre Tasche auf die Kommode im Flur und schlüpfte aus den Schuhen. „Meint ihr, mir sind nicht eure gierigen Blicke aufgefallen?“ Die Worte waren an die Zwillinge gerichtet!
Verlegen meinte Michael, „Wir kennen dich höchstens in einem Bikini oder Unterwäsche und diese Teile versteckt so einiges. So sahen wir dich noch nie!“ Er beäugte die Frau von hinten, als sie weiter ins Wohnzimmer ging und die Bluse von den Schultern streifte. Wieder zeigte sich der Netzbody. Nicht nur das!
Die Frau legte ihre Bluse über die Sessellehne und schlüpfte aus dem Rock. Sie setzte sich in die Mitte der Couch. Ihre Händen klopften auffordernd links und rechts auf die Sitzpolster.
Ratlos schauten die Brüder ihren Vater an. Lächelnd sagte er, „Der Aufforderung solltet ihr folgen!… Wer weiß, ob ihr diese Chance noch einmal bekommt.“
Thomas setzte sich auf ihre linke Seite. Gleich wurde er von seiner Mutter zärtlich geküsst. Dauerte einen Moment bevor sich ihre Zungen trafen. Skeptisch beäugte Michael das unerwartete Schauspiel, bis die Finger sein Bruders die prächtige Brust massierte.
Mit Schmetterlingen im Bauch setzte sich der Junge auf die andere Seite seiner Mutter und küsste ihre Schulter.
Die Mutter der Zwillinge wand sich Michael zu und küsste ihn. Ihre Zungen kreisten umeinander und ihre Finger strichen über den gespannten Stoff seiner Hose. Sie mochte die zärtlichen Hände an ihrem Körper. aber auch der Kuss endete und bat, dass sich Beide kurz zurückhielten.
Sie befreite ihre Brüste aus dem Body und lehnte ihren Rücken gegen die Lehne. Schnell bemerkte sie die Blicke, die an ihren Brüsten festhielten. „Bedient euch ruhig!“
Wieder preschte Thomas vor und küsste ihre Brust, züngelte über den steifen Nippel und sog ihn zwischen die Lippen. Sein Bruder küsste Rebecca, fingerte erst über den anderen steifen Gipfel. Der Kuss wurde intensiver und seine Finger glitten zu ihrem rasiertem Venushügel.
Leicht keuchend löste die Frau den Kuss und fragte, „Wie habt ihr Beide es mit Anja getrieben?“
Statt zu antworten, suchten Michaels Lippen lieber ihre Brustwarze und sog sie tief in seinen Mund. Seine Hand glitt tiefer in ihren feuchten Schritt und hörte, „Ohhh… Das erinnert, als ich… euch beide die Brust gab!“
‘Zum Glück spricht man nicht mit vollem Mund!“, witzelte Thomas für sich und kniff mit den Lippen in die verschwitzte Kirsche! Er hörte sie schroff keuchen.
‘Vielleicht bringt ja Rebecca unseren Jungs noch etwas bei, was nicht Anja schon erledigte!’ witzelte Uwe und holte eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Zur Terrasse musste er durch das Wohnzimmer und beäugte seine Frau. Ihr Body lag auf dem Wohnzimmertisch und ihre Schenkel über den Beinen der Jungs. Beide liebkosten mit den Lippen ihre Busen, während die ihre Finger schmatzend in die mütterliche Möse drangen. Wie von Sinnen stöhnte seine Frau heftiger auf. „Ohhh… Wie machtet ihr es mit… Mein Gott, sein ihr stürmisch… Mhhh!“
„Wollte ihr es euch oben im Schlafzimmer gemütlich machen?“ Aber Uwes Frage blieb unbeantwortet und der Mann setzte sich in den Garten. Seine Gedanken kreisten um Anja aber grüßte die Nachbarin Regine, die gerade Blumen pflanzte. Die korpulente schwarzhaarige Frau trug eine blaue Latzhose und ein weißes T-Shirt.
Anja und ihr Geliebter trockneten sich nach der erfrischenden Dusche ab. „Mein Schatz, ich bin froh, dass du nicht wieder zurück auf die Straße bist! Ich hätte dich vermisst!“, raunte Holger. Er wurde geküsst und hörte sie verliebt hauchen, „Ich dich auch! Deswegen blieb ich nach dem Vorfall mit diesem Mistkerl auch in der Nähe des Hauses, wenn ich es auch erst nicht mehr betreten wollte… Schon auf der Straße verliebte ich mich in dich und nicht nur, weil du so spendabel warst!“ – „Dann hätten wir das Haus abgefackelt und ein Neues gebaut!“, witzelte der Mann und nahm ihre Hand.
Beide legten sich auf das Ehebett und Anja raunte, „Ein heißer Abriss kommt nicht in die Tüte… Gewöhnte mich an dieses Gemäuer! Mir fällt ein, ich habe noch nie einen Fuß in den Keller gesetzt!“ – „Dann sollten wir das nachholen!“, schlug Holger vor und küsste sein Mädchen sinnlich. Seine Finger strichen sanft über ihre Brust und umkreisten den steifen Gipfel. Zärtlich küsste er ihren Hals. Nach und nach bedeckten seine Küsse ihren gesamten Körper!
Kichernd raunte das Mädchen, „Ich mochte den Dreier, bis Michael niesen musste!… Ohhh… Ja, ist das gut!“ Seine Zunge verwöhnte ihren Kitzler aber vernahm seine Frage, „Wie habt ihr es getrieben?“
Eine unangemeldete Welle rollte über sie hinweg und ließ ihren Körper verkrampfen. „Ahhh…. Michi nahm mich von hinten und ich klammerte mich um Thomas… Ohhh… Mein Gott… Sein viel mächtigeres Gestänge vögelte mich von vorn… Ein wahnsinniges Gefühl… Solange, bis Michi sich wegdrehte… Thomas und ich stürzten zu Boden…. Er war so tief in mir, dass wir Beide kamen!“ Die Zunge tief in ihrem Heiligtum, brachte sie vor Lust um!
Ihre Schilderung erregte den Mann so sehr, dass er ihre Beine hoch stemmte und über ihren Körper robbte. Sein angeschärfter Docht rammte so weit in ihr Fotzentunnel, dass seine Eier gegen ihre Pobacken klatschen. Er hörte Anja aufstöhnen! Immerzu eroberte sein Schwert das Mädchen. Auch, wenn sie gewollt hätte, hätte der aufgegeilte Mann sich nicht mehr halten können. Beide schnauften um die Wette.
Anja wimmerte, „Ich… Ich liebe dich so sehr!… Du tust mir so gut!… Mhhh… Die Jungs können dir nicht das Wasser reichen.“ Der Tunnel um seine Lanze wurde immer enger. Eine neue Welle der Ekstase bahnte sich an aber ihr Geliebter zog das Schwert und drehte ihren Körper auf die Seite.
Mit einem Schenkel über seiner Schulter, stemmte sein Schwert sich wieder in ihren Körper. Damit läutete der Mann die finale Runde ein und stammelte, „Ohhh… Würde Robert…. von uns wissen… Mhhh… würde sich für uns die Hölle auftun!… Ahhh…!“ Er beugte seinen Oberkörper vor, küsste sein Mädchen und mit der Sahne kam der gemeinsame Orgasmus!
Holger lag etwas später neben ihr und Anjas Kopf ruhte auf seiner Brust. „Wird kompliziert den kunstvoll geflochtenen Zopf zu lösen!“
Das Mädchen stemmte sich hoch. „Den lasse ich bis Montag drin… Dann wird er vorsichtig ausgekämmt… Zwischendurch feuchte ich ihn immer wieder an und dann sieht es fast aus, als hätte ich eine Dauerwelle… Wollen wir nachher noch einmal rüber?“
Holgers Finger glitten durch ihr Gesicht. „Können wir machen!… Wir sollten uns dann nur etwas überziehen. Glaube nicht, dass unsere Nachbarn so tolerant sind!“ Lachend küssten sich Beide und wieder legte das Mädchen ihren Kopf auf seiner Brust ab.
Nur für ein paar Minuten wollte sie die Augen schließen aber irgendwann holte das Geräusch einer entfernten Spülung das Mädchen aus dem Schlaf.
Noch müde raffte sich Anja auf und am Schattenwurf bemerkte sie schnell, dass einige Zeit verging. Im Hintergrund lief leise seichte Musik.
Holger schaute in das Zimmer. Seine Beine kleideten eine graue Bermudas und witzelte, „Auch wieder unter den Lebenden?… Ich habe dir eine Salbe für deine Knie mitgebracht!“
Er setzte sich neben sie und cremte die wunden Stellen ihrer Knie ein. „Du sollte nachher deine Fotomappe mit rüber nehmen!… Rebecca möchte für ihren Laden dir ein Foto abkaufen!“ Ihm begegnete ein irritierter Augenaufschlag. „Warum das?“, wollte Anja wissen und verzog kurz vor Schmerz das Gesicht. Die Salbe zeckte ein wenig. „Das Bild kann sie umsonst haben!“
Holger küsste sie und hauchte, „Sie bracht etwas für die Bücher und das, was in ihrem Laden hing, wurde verkauft!“ – „Okay!“, hauchte das Mädchen und huschte zum Klo. Auf dem Rückweg trank sie ein Schluck Limo und zog sich ihren knappen Einteiler an. Der, der nur mit zwei grauen Bahnen ihre Brüste verhüllte und mit der schwarzen Slip verschmolz.
Holger saß bereits in der Küche und konnte sich das Pfeifen nicht verkneifen. Anja aber huschte hoch in das Fotostudio, in dem sie inzwischen auch manch eine Person ablichtete. Eins, der Lieblingsmodelle war Raphaela. Eine Klassenkameradin der Zwillinge. Das schwarzhaarige Mädchen mit dem smaragdgrüne Augen ließ sogar einmal intime Fotos für ihren Freund anfertigen.
Nicht viel später saßen Beide bei Uwe und Rebecca am Gartentisch. Neugierig erkundigte Anja sich wo die Zwillings seien.
Ihre Mutter schaute ins Haus. „Wenn sie nicht schlafen, machen sie sich wohl frisch!“ Die Frau lehnte sich vor und flüsterte, „Ich habe mich von ihnen vernaschen lassen!“
Nickend trank Anja einen Schluck. „Verstehe… Ich musste mich auch ein wenig ausruhen!“ Sie musterte das Ehepaar, die über der Mappe mit den Fotos kauerten. Irgendwie wusste sie welches Bild von Interesse war. Eine Zufallsbegebenheit. Eine Aufnahme von einem Heißluftballon.
Die Sechs waren an diesem Tag in einem Strandcafé und Anja fotografierte diesen Ballon so, dass auf der einen Seine ein halbvolles Glas Rotwein stand. Da ein Ballon nicht gerade schnell unterwegs war, wurde er mit verschiedenen Objekten abgelichtet. Dafür überredete sie sogar einen kleinen Jungen ihr ein paar Seifenblasen zu spendieren.
„Ich nehme das!“, sagte Rebecca und drehe die Mappe. Sie deutete nicht auf das Bild, mit dem Weinglas, sondern mit den Seifenblasen. „Ich muss nur ausmessen, wie groß der Glasrahmen sein sollte. Vielleicht musst du das dann noch zuschneiden!“
Wieder nickte das Mädchen und erklärte. „Aber, dass brauchst du nicht zu bezahlen!… Vielleicht den Rahmen aber sonst…“ – „Ich möchte das aber!“, erwiderte Rebecca. „Sollte ein Weinkunde Interesse an dem Bild bekunden, verkaufe ich es ja weiter!“
Irgendwann erschien auch Michael. Sein Kopf wurde knallrot, als er Anja bemerkte. Das hatte aber weniger mit dem sexy Badeanzug als damit zu tun, dass er seine Mutter vögelte. Sein Bruder jedoch kam an diesem Nachmittag nicht mehr runter.
Erst zum Abend hin gingen Anja und Holger wieder rüber. Das Mädchen brachte auch gleich die Mappe wieder ins Atelier und schlüpfte aus dem Badeanzug.
Holger fing das nackte Ding mit den Armen ein. Sinnlich küsste er sie und hörte dann die Frage, „Wir sprachen nicht darüber aber was soll ich Rebecca für das Bild abnehmen und, wie sieht es mit einer Rechnung aus?“ – „Die Rechnung stelle ich aus und die andere Frage musst du mit ihr klären, mein Schatz!“, hauchte der Mann.
Beide küssten sich, bis Anja raunte, „Ich werde noch schnell das Bad durchwischen!“ Aber Holger hielt sie fest in seinen Armen gefangen. „Wir können uns morgen um die Wohnung kümmern!“
Lächelnd folgte Anja ihrem Geliebten ins Schlafzimmer. Dort entblößte er sein längst steifes Geschütz und rücklings rekelte er sich auf die Matratze.
Nun kroch das Mädchen über ihn aber blieb mit dem Kopf über dem Bengel und züngelte über die Adern des Schafts. Mit Freuden hörte sie sein schnaufen.
Mit den Fingern richtete sie den Bengel auf und liebkoste ihn mit den Lippen. Leise fragte sie, „Gefällt dir das?“ Die Frage hätte dass Mädchen sich auch schenken können und sog die Lanze tief in ihren Rachen. Immer wieder glitt der Kolben aus ihrem Mund und wurde eingefangen.
Holger stöhnte auf. „Schatz… Mhhh… Du machst mich fertig!“ Sein Speer rutschte tiefer und eroberte immer weiter ihren Hals. „Du bist… Ohhh, mein Gott!… Das ist der Hammer!“ Sanft schmiegte er seine Hände auf ihren Kopf. „Wenn du so… weiter machst, wichse ich dir in den Mund!… Ahhh!“
Sein Schwanz spürte sanft ihre Zähne und seine Eier genossen eine Massage.
Das Mädchen schaltete ihren Kopf aus und schluckte die Eichel. Ihre Lippen berührten die Schamhaare. Die Hände auf ihrem Kopf störten sie nicht und selbst, wenn diese zudrücken würden, könne Anja damit leben.
Holgers Körper verkrampfte, ihr saugen wurde intensiver und der Mann stöhnte auf, „Ohhh… Ich… ich komme!“
Die Warnung kam keine Sekunde zu spät. Unterstrichen von einem Orgasmus, spülte er ihren Körper mit einem ordentlichem Schwall süßherber Sahne durch. Seine Hände zog der Mann vorsichtshalber zurück.
Langsam hob das Mädchen ihren Kopf und züngelte zärtlich über die Eichel. Sie robbte weiter hoch und ließ das Speer in die überflutete Pflaume. Leicht stöhnte sie, „Ohhh… Wir sollten morgen auch… die Betten neu beziehen!“
Keuchend erwiderte der Mann, „Können wir machen, mein Schatz!… Mein Gott!“ Gegen seine Hände, entließ sie seinen Prügel aber richtete ihn auf das zweite Loch aus. Langsam stopfte sie die Latte in ihren engen Darm.
Anja richtete ihren Oberkörper auf und der Ausritt konnte beginnen. Erst langsam und gleichmäßig genoss sie den Eroberer in der engen Rosette. Ihr Geliebter röchelte im Takt ihres Körpers und seine Finger verwöhnten ihre Hupen. Mit steigender Erregung erhöhte das Mädchen den Ritt. „Das tut so gut, mein Hengst… Oh ja!… Ich bin auf ewig dein!“
Ihre Hände stützen sich auf seine Brust. Ihr Becken hob sich hektischer, ganz so, als wolle sie ein Verfolger abschütteln aber ließ ihn immer wieder tief in ihren Arsch. Sie mochte, dass der nächst Schuss Zeit brauchte!
Stöhnend senkte sich ihr Arsch und liebte den pulsierenden Lümmel. Ihr Körper erfasste eine Ekstase und Anja beugte sich vor. Sie küsste ihren Geliebten, den Höhepunkt wollte das Mädchen nicht aufhalten und wurde mit heißer Lava belohnt, die ihren Darm sprengte.
„Dank!“, flüsterte Anja und strich Holger durch die Haare und fügte an, „In dieser Stellung werde ich aber nicht noch einmal einschlafen… Nicht nur, dass meine Knie immer noch schmerzen… Ist dann morgen der Horror, wenn ich erwache!“ Grinsend küsste sie ihren Stecher und wurde gefragt, „Wofür war das Danke?“
Das Mädchen rollte neben seinen Körper und ihr Kopf ruhte wieder auf seiner Brust. Leise raute sie, “Dafür, dass du mich aufgelesen hast und mir ein wunderschönes Daheim gabst!“ Leicht atmete sie durch und schloss ihre Augen!

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    • Der boese Baer

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