Outdoorsex mit der geilen Bauerntochter

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Ich war mittlerweile 19 Jahre und hatte meine Ausbildung abgeschlossen. Da ich noch ein paar praktische Erfahrungen in der landwirtschaftlichen Arbeit sammeln wollte, wohnte ich einen Monat bei Jürgen, einem Bekannten von mir. Jürgen lebt auf dem Land und hat dort einen großen Bauernhof, über welches er sich und seine Familie ökologisch und autark versorgte. Im Gegenzug, dass ich bei ihm wohnte und essen konnte, half ich ihm täglich bei der Arbeit. Jürgen hatte eine 18-jährige namens Kim. Ich war ziemlich scharf auf sie, denn sie war sehr hübsch, hatte schöne pralle Brüste und einen knackigen, wohlgeformten Arsch. Da sie nie einen BH trug, konnte ich immer ihre Nippel unter ihrem Shirt erkennen und musste aufpassen, nicht zu sehr rauf zu starren. Ich vermutete, dass auch sie an mir interessiert war, denn sie sah mich oft lächelnd an.

Eines Tages, ich war den 17. Tag dort und arbeitete gerade im Garten und hatte die Aufgabe, ein großes Beet umzugraben. Es war mitten im Hochsommer und über 30 Grad, ich begann also mächtig zu schwitzen. Nach und nach zog ich meine Sachen aus, da mir so elendig warm war. Da mir aber immer noch zu heiß war, dachte ich mir, wen interessierts und zog mich ganz aus. So konnte man es einigermaßen aushalten und ich arbeitete weiter. Nach einer halben Stunde machte ich eine Pause. Ich hörte Geräusche in der Ferne und wollte aus Neugier mal nachsehen. Ich ging durch das Wäldchen und folgte den Geräuschen bis auf die Wiese. Völlig überwältigt hielt ich inne. Kim stand dort splitternackt auf der offenen Wiese. Auch ihr schien es beim Arbeiten zu heiß geworden zu sein. Die Sonne knallte auf Kims nackte Haut und der Schweiß sorgte dafür, dass ihre saftigen Titten und ihr praller Arsch glänzten.

Was für ein geiler Anblick, ich begann völlig überwältigt, mir einen zu keulen. Ich beobachtete das Geschehen eine Weile und holte mir dazu genüsslich einen runter. Da ich aber immer gieriger wurde, begann ich mich immer dichter an sie ran zu schleichen, um sie besser sehen zu können. Ich schlich also durch die Büsche immer dichter an sie ran und passte dabei auf, nicht von ihr gesehen zu werden. Ich war nun etwa 5 Meter von Kim entfernt und versteckte mich zwischen zwei Büschen, sodass sie mich nicht sehen konnte. Jetzt hatte ich einen perfekten Blick auf Kim und konnte geil zu ihr wichsen. Ich kniete geduckt in den Büschen und starrte erregt auf Kims knackige Arschbacken und ihre geilen Titten, die beim Arbeiten wackelten. Während ich mir genüsslich einen runterholte, starrte ich auf Kims geilen, splitternackten Körper und ganz besonders ihre großen saftigen Nippel.

Als Kim weiter arbeitete, beugte sie sich nach vorne, um etwas aufzuheben, dabei präsentierte sie mir ihre geile saftige Muschi. „Geil“ stöhnte ich leise und holte mir dazu richtig kräftig einen runter. Dabei verlor ich aber das Gleichgewicht und stolperte nach vorne. Ich konnte mich an den Ästen festhalten, doch dabei raschelten die Büsche laut. Als Kim sich verwundert umdrehte, stand ich schnell auf und tat so, als ob ich gerade erst gekommen bin. „Oh hey Kim, du auch fleißig am Arbeiten, ich mache gerade eine Pause und habe Geräusche gehört, da wollte ich mal nachsehen“, sagte ich und kam aus dem Busch heraus. Kim starrte auf meinen Schwanz. „Ach Marcel hab dich gar nicht kommen hören“, sagte sie. „Schön, dass du auch arbeitest.“ „Ja gibt ja genug zu tun hier. Sagte ich. „Es ist echt verdammt warm heute, wie ich sehe, hast du dich auch ausgezogen.“
„Ja es ist echt entsetzlich warm heute, ich hab so geschwitzt beim Arbeiten, da hab ich mich recht schnell ausgezogen. Ich wollte gerade sowieso Pause machen“, sagte Kim. Wir sahen uns an und starrten uns gegenseitig auf unsere nackten Körper, bis sich unsere Augen wieder trafen. Ich spürte die starke sexuelle Spannung zwischen uns. „Oh, wenn das so ist und du und ich gerade Pause machen und gerade niemand in der Nähe ist und wir beide sowieso schon nackt sind …“ Machen“, sagte ich leicht grinsend. Kim lächelte mich an und sagte: „Uhh ich glaube, ich weiß, was du damit sagen willst.“ Kim kam zu mir, griff nach meinem Schwanz und begann ihn zu reiben. Wir sahen uns direkt in die Augen. Wir küssten uns und ich begann Kims Titten zu kneten. Wir liebkosten uns gegenseitig, als Kim auf die Knie sank und erregt meinen steinharten Schwanz rieb, den sie dabei erregt ansah.

Sie sah mich lüstern an und begann dann an der Spitze meiner Eichel zu lecken. Mit schnellen Zungenbewegungen zuckte sie vorne an meiner Eichel, ließ dann ihre Zunge immer weiter um meine Eichel kreisen und begann dann an ihm zu lutschen. Völlig überwältigt begann ich zu stöhnen, als Kim an meinem Schwanz saugte. Genüsslich lutschte sie an meinem Schwanz und dieser verschwand immer wieder in ihrem feuchten, warmen Mund. Schmatzend saugte sie ihn ab und ließ ihre Zunge rhythmisch um meine Eichel kreisen, während sie meinen Schwanz lutschte. Ich wurde fast wahnsinnig, so geil war es. Der Speichel lief an ihrem Mund und an meinem Schwanz herunter und tropfte auf ihre Titten und lief dann über ihren Flächen Bauch zu ihrer Muschi. „Oh Gott Kim “ Stöhnte ich. Kim saugte ein letztes Mal kräftig an meinem Schwanz und zog ihn dann schnalzend aus ihrem Mund.

Sie rieb noch einmal mit beiden Händen an meinem Schwanz entlang, um ihren Speichel überall zu verteilen. Dann legte sie sich auf den Rücken ins Gras und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich zu ihr herab und starrte auf Kims saftige triefende Muschi. „Mmm geil“ sagte ich, hielt mich an Kims Beinen fest und begann an ihrer saftigen Pussy zu lecken. Genüsslich lutschte ich sie ab und ließ meine Zunge ihre Klitoris auf und ab gleiten. Auch von innen leckte ich an Kims Fotze, sodass Kim laut zu stöhnen begann. „Ohhh Marcel, du weißt ja genau wie.“ Sie hielt mich am Kopf fest und genoss, wie ich ihre feuchte Fotze abschlabberte. „ Ohh Marcel, komm steck deinen Schwanz in mich rein.“ Unter völliger Erregung leckte ich noch einmal von unten nach oben über Kims Muschi, kam dann zu ihr nach oben, küsste sie und rückte mit meinem Schwanz an ihre Möse heran.

Ich nahm ihn in die Hand und rieb ihn an Kims Schamlippen immer wieder auf und ab, um sie noch weiter zu stimulieren. Dabei leckte ich abwechselnd an Kims saftigen steifen Nippeln und schüttelte meinen Kopf zwischen ihren Titten hin und her. Kim brannte richtig darauf, dass wir es endlich trieben, ih ließ sie also nicht mehr länger warten und schob meinen langen Schwanz genüsslich in ihre enge Möse rein. Da mein Schwanz und ihre Pussy extrem feucht waren schmatzte es laut, als mein Schwanz in Kims enge schleimige Muschi hineinflutschte. Stöhnend schloss ich die Augen, Kims feuchte Muschi war so extrem eng, ich wollte es erst überhaupt nicht glauben, wie geil es war. Wie in Ekstase rammte ich meinen Schwanz immer wieder in Kims Fotze hinein und war dabei völlig überwältigt von dem Gefühl. Auch Kim stöhnte laut und klammerte sich völlig erregt an meinen Rücken.
Mein fetter Schwanz schmatzte dabei immer weiter in ihrer feuchten Möse entlang und wir beide sahen uns stöhnend in die Augen.„Ohhh deine Muschi ist so eng.“ Hauchte ich ihr zu „Ahhhh Dein Schwanz ist so groß, ich liebe es!“ Stöhnte Kim. Unser Fick ging noch einige Minuten so weiter, wobei ich das Tempo immer mehr anhob. Kims saftige Titten wackelten dabei rhythmisch mit jedem Stoß auf und ab und wurden dabei genüsslich von mir abgeleckt. Ich machte ein paar letzte kräftige Beckenstöße in Kims triefende Fotze und hielt dann inne. Wir beide atmeten laut und sahen uns dabei an. Ich knetete Kims Titten mit meinen Händen und zog dann meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Er war komplett klatschnass und ich sah den Fotzensaft aus Kims Pussy herauslaufen. „Los knie dich hin, ich will dich von hinten ficken“, sagte ich. Kim kniete sich hin und beugte sich nach vorne. Ich starrte dabei erregt auf Kims Arsch.

Ich begann ihre saftigen Arschbacken mit meinen Händen zu kneten und schlug mehrmals auf sie drauf, wodurch sie wackelten. Dann steckte ich mein Gesicht zwischen Kims pralle Arschbacken und machte Rimming. Dabei leckte ich mit meiner Zunge über ihre Pussy und Arschloch. Kim stöhnte laut auf. Ich umfasste nun Kims Becken mit beiden Händen und ließ meinen Schwanz erneut in sie hineingleiten. Bis zum Anschlag schob ich meinen Schwanz in Kims Möse hinein und wieder heraus. Dies wiederholte ich einige Male, da Kims Muschi jedes Mal so schön schmatzte, wenn ich ihn erneut einführte. Dann begann ich sie von hinten ordentlich durchzuficken. Sie stöhnte extrem laut, wir mussten aufpassen, dass man uns nicht noch hört. Ich hielt mich an Kims herabhängenden, wackelnden Titten fest, während ich sie genüsslich fickte. Mein Becken klatschte dabei immer schön an Kims Arsch, sodass er wackelte.

Das klatschende, schmatzende Geräusch von meinem Schwanz, Kims Muschi und ihrem Arsch wurde von unserem wilden Gestöhne begleitet. Mehrere Minuten rammelte ich Kim von hinten genüsslich durch, als sie sagte: „Ohhh Gott Marcel, es ist so geil!! Lass mich deinen Schwanz reiten, ich will ihn komplett verwöhnen.“ Also zog ich meinen Schwanz aus Kims Pussy heraus, packte Kim an ihrer Hüfte, legte mich auf den Rücken und legte Kim kopfüber auf mich drauf. Kim konnte so meinen Schwanz lutschen und ich ihre Pussy lecken. Ein letztes Mal verwöhnten wir uns oral, bis sie mich dann ganz genüsslich mit ihrer Muschi zum Kommen bringt. Kim drehte sich also um, stützte sich links und rechts von mir ab und rieb ihre Pussy an meinem Schwanz entlang. Der warme Fotzensaft aus ihrer feuchten Möse triefte dabei auf mich herauf und ich fand es geil. Dann ließ sie meinen langen harten Schwanz in ihre warme, feuchte Muschi gleiten.

In dieser Position sahen wir uns wieder in die Augen und küssten uns, während Kim sich auf mir einen abritt. Dabei beobachtete ich Kims saftige Titten, die vor meinem Gesicht auf und ab wackelten. Ich umfasste sie und knetete sie ausgiebig, während wir fickten. Ich lutschte an Kims saftigen Nippeln und drückte ihre Titten in mein Gesicht. Kim rieb dabei ihre Titten in meinem Gesicht hin und her, die ich genüsslich ableckte. Wir waren in völliger Ekstase. Wir rieben völlig wild und erregt unsere nackten Körper aneinander und liebkosten uns dabei gegenseitig. Immer schneller glitt mein langer Schwanz schmatzend in Kims feuchter Muschi. Ich umfasste Kims knackigen Arsch und knetete ihn genüsslich. Dabei rammte ich meinen Schwanz immer schneller und härter in Kim hinein. „Ohhh Gott Kim, es ist so geil“ stöhnte ich dabei. „Ohhh jaaa gibs mir richtig!“
Kim hatte einen extrem starken Orgasmus, wodurch ihre saftige enge Muschi so stark wie noch nie an meinem Schwanz saugte und ihn maximal stimulierte, sodass auch ich zum Höhepunkt kam. Kim ritt meinen Schwanz so schnell wie sie konnte, ihre Muschi schmatzte dabei laut und wir beide stöhnten. Ich stieß ein paar letzte Male in Kim hinein und spritzte dann meine gesamte Ladung Sperma in ihre saftige Muschi. Erschöpft fiel ich auf den Rücken. Wir lagen nebeneinander im Gras. Mein Sperma lief langsam aus ihr heraus. Puh …“ Sagte ich stöhnend. „Das war mal intensiv.“ Kim lachte. „Aber ich glaub, wir haben lang genug Pause gemacht, wird Zeit, dass wir wieder arbeiten, sonst wundert sich Jürgen, warum wir so wenig geschafft haben“, sagte ich. „Ja wäre wohl besser“, sagte Kim, „Wenn du noch mal eine Pause machst, komm wieder zu mir, dann verbringen wir sie zusammen.“

Dabei zwinkerte sie mir zu. Ich lächelte und half ihr aufzustehen. Dann schlug ich ihr auf den Arsch. „Bis später.“ Kim grinste mich an.

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