Olafs geile Cousine Tamara 6

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Olafs geile Cousine Tamara 6

Bald saß Olaf mit den drei Mädels auf der Terrasse. Die Eltern waren zur Arbeit los und so konnte der Tag locker bis zum späten Nachmittag weiter gehen.
Marie würde erst gegen siebzehn Uhr reinkommen und Julius gegen halb acht. Beide arbeiteten zwar im gleichem Betrieb aber in der Buchhaltung vielen eher die Stifte als im Kundendienst.
Noch traute Olaf dem Frieden nicht, obwohl sich Maries Einstellung scheinbar über Nacht änderte.
Tamara beäugte zuerst ihren Vetter und spähte zur dicht bewaldeten Grundstücksgrenze zum Nachbarn. Ihre Hände griff in die Seiten und befreite die Brüste vom Shirt. Als wäre dieses von Anfang an abgesprochen, entledigten sich auch die anderen Mädchen ihres Oberteils.
Olaf musste feststellen, dass Anjas spitze Brüste zwar zierlicher aber dennoch aufregend waren. „Was macht ihr mit mir?“ – „Wir sorgen nur dafür, dass unsere Tittchen Sonne abbekommen! Muss mich eh gleich auf den Weg machen und vorher noch einmal duschen. Hoffe, dass die Beiden von dir übrig lassen“, schmunzelte Anja und griff nach den Glas mit der Limo. Sie musterte ihre Cousine. „Ma wären bei deinem klappen Höschen fast die Augen aus dem Kopf gefallen!“ – „Ich weiß und wartete nur darauf, dass sie mir etwas erzählte!… Bevor Julius das Haus verließ, küsste er mich mit Zunge und seine Finger ertasteten meine nackten Pobacken… War zwar verblüfft aber störte mich nicht daran.“, erklärte Tamara. Grinsend, fast spottend fügte sie an, „Wären sie weiter gegangen, hätte er feststellen müssen, das der Stoff des Tanger zwischen den feuchten Schamlippen klebte.“
Vor Lachen spuckte Bea fast die Limo quer über den Tisch und flüsterte hustend, „Ihre Nacht blieb wohl nicht ohne Folgen! Ihr ausgiebiger Matratzensport hielt mich wach. Auf Mamas letzter Runde, war sie bei mir im Zimmer. Dachte mir, wenn sie schon Stress machte, könnte ich mich auch gleich nackt aufs Bett legen. Aber von ihrer Seite kam nichts! Sie setzte sich auf meine Bettkante und wollte nur wissen, wie es meinem Fuß inzwischen ging. Später hatte ich noch Besuch von Anja. Du warst ja mit unserem Bruder beschäftigt.“
Ihre Schwester schaute auf das Handy und stand auf. Sie griff nach dem Top. „Ich werde mich fertig machen und zum Verein. Hoffe nicht, dass es heute zu spät wird!“ Auf der Höhe ihres Bruders, fingerte sie ihm über den Kopf. „Schrubbst du mir den Rücken?“
Erst fragend schaute Olaf seiner Schwester ins Gesicht. „Kann ich machen!“ Schnell leerte er das Glas und folgte ihr ins Haus.
Bea und Tamara schauten ihnen hinterher, bis Bea leise fragte, „Wie war der Fick mit ihm?“ – „Kann ich nicht beschreiben und will es auch nicht… Kaum zu glauben, dass ich seine Erste war!“, antwortete Tamara und fuhr leise fort, „Dachte schon, dass mir sein Saft aus den Ohren quillt…“
Anja ging direkt ins Bad und schlüpfte aus der Slip. Sie schaute Olaf an und legte ihre Arme auf seine Schultern. „Bea sagte mir, sie hätte dir einen geblasen und dachte nicht, dass da so eine Menge Sperma käme!“ Sie küsste ihn und schmiegte ihren Körper an seinen. Gut konnte sie seinen Zeltbau an ihrer bewaldeten Venushügel fühlen.
Sie trennte den Kuss und hauchte, „Nun haben die Beide mir etwas voraus.“ Ihre Arme gaben ihn frei und stieg in die Duschtasse. Immer noch hoffend, dass er ihre Aufforderung verstand, drehte ihre Hand das Wasser an.
Ihre Füße stellte sie etwas weiter auseinander und reichte den Schwamm nach hinten. „Wollte ja, dass du mir den Rücken wäscht!“ Schon strichen Finger ihre schulterlangen Haare beiseite und der Schwamm glitt über ihre Haut.
Anja stützte ihre Hände fest gegen die Kacheln und streckte den Po dem Jungen entgegen. ‘Hoffentlich stoppt er nicht vorzeitig!’
Olaf gelangte schnell an den Übergang zu ihren Pobacken und zögerte nicht auch diese einzuseifen. Der Schwamm gelang durch die Pofalte in ihren Schritt und das glitschige Teil fiel in die Duschtasse.
Mit den Finger folgte der Junge der Schamspalte und kreisten über den Kitzler bis Anja schwer seufzte. Nun erst glitten die Finger zurück.
Wie Geier kreisten sie um das Paradies und zwei stürmten das enge Loch. Das Mädchen stöhnte auf. Sie quiekte im Takt der Eindringlinge aber war sich plötzlich unsicher! Wenn sie mit ihm wollte, dann sollte das keine schnelle Nummer werden. „Ohhh… Ist das geil aber… nicht jetzt.“ Dennoch spürte sie die Finger, wie ein Trommelfeuer! Nur einen Moment und sie zogen den Rückzug an. „Entschuldige, habe mich gehen lassen!“, hörte Anja ihren Bruder und drehte sich zu ihm. „Ich wollte ja auch mehr! Also, keine Entschuldigung notwendig. Will nur keine schnelle Nummer!… Nicht mit dir.“
Sehr lange war es her, dass ihr Bruder nackt vor ihr stand. Seine Lanze zeigte steil nach oben und die pralle Spitze lag frei. „Gefällt mir, was du zu bieten hast aber dafür sollten wir uns Zeit nehmen. Ich sollte mich frisch machen.“
Ohne, dass sich das Mädchen wehren konnte, wurde sie leidenschaftlich geküsst und spürte eine Hand an ihrer Brust. Zwei Finger zwirbelten ihre erregte Brustwarze und schnaufend erwiderte Anja, „So werde ich nie fertig!“ Ihre Hand suchte sein Gestänge und fingerte über den Liebesmuskel. An der Eichel klebten die ersten jungfräulichen Tropfen.
Im Wohnzimmer lief im Fernseher ein Musiksender. Bea lag auf dem Rücken. Unter ihr das Sofa mit der Tagesdecke und auf ihr kuschelte sich Tamara an ihren Körper.
Verloren in einem unendlichem Kuss, klammerten die Frauen beinah ihre Umgebung aus. Dennoch brach Tamara den Kuss ab und spähte in den Flur.
Schritte weckten ihre Aufmerksamkeit! Schritte, die Olaf gehörten. Die Lanze in seiner Hose verlor zwar an kraft aber dennoch weckte die Beule, die Begierden der beiden Frauen. „Wo hast du Anja gelassen?“, fragte Tamara neugierig und bekam zur Antwort, „Sie legt ihren Körper trocken, zieht dann etwas über und will los!“
Er küsste seine Cousine über Bea hinweg und flüsterte, „Ist nicht das passiert, was wir gerne wollten. Nach einem Quickie war ihr plötzlich nicht mehr der Sinn.“
Beas Finger glitten über seine Shorts und schon versteifte der Bengel wieder. Nun hörte das Mädchen auch ihre Schwester. „Bin dann unterwegs!… Und stellt nichts an, was ich nicht auch machen würde.“
Erst tauschten die Mädchen zum Abschied Zungenspiele, bis Olaf seine Schwester leidenschaftlich küsste. Er raunte, „Werde darauf achten, dass für dich auch noch genügend überbleibt!“ Noch ein Zungengefecht und Anja machte sich mit dem Fahrrad auf den Weg, ohne ihre Sporttasche zu vergessen.
Tamara küsste ihre Cousine und flüsterte ihr etwas zu. Ihr Blick führte Richtung Olaf. „Ich werde dem Rest Salat etwas Geschmack einhauchen und dann können wir essen!“
Sie machte sich auf in die Küche und der Junge wollte ihr folgen aber Bea hielt seinen Arm fest. Lächelnd forderte sie, „Folge mir!“ Wieder strich ihre Hand über seine Hose.
Olaf ahnte, was sie wollte und stieg hinter ihr die Treppe hoch. Nun nahm er seine Schwester in ihrem Zimmer in die Arme und küsste sie. Seine Finger schoben ihre Slip runter. Ihn traf ein verträumter Blick und hörte, „Kann mir vorstellen, dass das auch unsere Mutter von dir einfordern wird! Von außen bietet dein Schwanz sogar mehr, als der von unserem Pa!“ Noch ein Kuss und sie zog ihm die Shorts aus.
Erst pflügten Olafs Finger durch ihr verschwitztes Schamhaar, bis das Mädchen ihn zum Bett führte.
Nebeneinander auf der Bettkante liebkosten sich die Geschwister mit Lippen, Zungen und Händen. Schnell waren Beide in der richtigen Stimmung, wenn auch Bea Schmetterlinge im Bauch verspürte.
Beide bemerkten kaum, dass sie schon nebeneinander auf dem Bett lagen, als Bea erregt ihre Augen schloss. Die Finger ihres Bruders stürmten ihre Festung. „Mhhh! Ich warte auf dein dickes Ding, mein Brüderchen!… Tamara sagte, dass das mit dir irre sei.“
Ein Kuss und Olaf stieg zwischen ihre Schenkel. Sanft griff er nach den Kniekehlen und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern. Seinen Oberkörper beugte sich weiter vor und seine Hand führte die Lanzenspitze gegen den Eingang zum Paradies. Er vernahm leise, „Mhhh… Diese Stellung ist für mich neu!… Aber mach!“
Die Spitze dehnte das Loch und drang in die feuchtwarme Vorhalle. „Ohhh… Der ist nicht ohne!“, keuchte Bea und die erste Welle durchflutete ihren Körper. Sanft wurde sie geküsst und die Lanze glitt tiefer. Die Eichel streifte den G-Punkt und das Mädchen stöhnte auf.
Lächelnd über ihre Lust, spielte Olaf mit der Eichel über diese geschwollenen Stelle. Rückte vor und zurück. Ein sinnliches Zungenspiel und die Lanze beanspruchte mehr Raum in der pulsierenden Höhle.
Der Junge streckte seine Beine weiter nach hinten und rammte immer öfters zu. Noch einige Zentimeter, bis er komplett in ihrem Paradies steckte. Bea schnaufte lauter und umklammerte mit den Händen seine Schultern. „Das ist Wahnsinn… Oh, mein Gott!… Arrr… Das kann man wirklich nicht beschreiben!“ – „Du bist auch herrlich eng!“, keuchte Olaf und stieß sein Speer wieder tief in seine Schwester.
Zwischendurch streifte Tamara ihr Shirt über und holte Post rein. Diese legte sie im Flur auf die Kommode und beäugte die Glasvitrine mit den Pokalen der Mädchen. Sie wurden zu Höchstleistung durch ihre Mutter getrieben.
Kopfschüttelnd hörte die junge Frau Laute der Lust aus dem erstem Stock und folgte ihnen. Sie wusste, was Bea von ihrem Bruder forderte!
Leise öffnete sie Beas Tür. Olaf lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wurde von Bea sinnlich geküsst. Sie hob den Kopf und Tamara hielt ihren Finger vor den Mund.
Unbemerkt von dem Jungen hockte Tamara neben dem Bett und musterte den erschlafften Freudenspender. Ihre Hände schoben ihre Haare zurück und lehnte ihren Kopf vor. Zärtlich leckte sie über den verschmierten Muskel und spürte wie Olaf zuckte.
Dennoch zogen ihre Finger die Vorhaut zurück und züngelte über die Eichel. Ihr schmeckte das Gemisch zwischen Sperma und dem Nektar von Bea. Ihre Finger hoben die Wurst an und schmiegte ihre Lippen um die Spitze. Keuchend raunte Olaf, „Ihr seit irre!“ Sein Glied rutschte immer tiefer in ihr Rachen um dann ganz in ihrem Mund zu verschwinden.
Das wollte Tamara eigentlich nicht und gab ihn hustend frei. „Ich weiß, dass wir verrückt sind!“ Mit dieser Feststellung küsste sie ihre Cousine und hauchte,“Der Salat ist nun aufgepeppt und für die letzten Bouletten bereitete ich einen Dipp zu.“ Nun küsste sie auch den Jungen leidenschaftlich.
Nur die Türklingel unterbrach die Drei, die auch gleich lachen mussten.

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Geile Jungfer
Olli
8 Monate zuvor

Kann kaum abwarten, dass alle über sich herfallen. Auf Gruppensex läuft die Geschichte raus! Hammer geschrieben und beschrieben. Mit Appetit auf mehr, warte ich auf das Finale!

Nachtfalke
8 Monate zuvor

Das Tempo, das Kim vorgibt, finde ich gut und macht Lust auf mehr.
Ja, man könnte die Teile zusammenlegen aber dann werden die Geschichten zu lang.
Also mach weiter so!

Michael
Leo
8 Monate zuvor

Vielleicht kommen die Teile zu schnell hintereinander und aus dem Grund kann ich es nicht mehr abwarten, dass Marie und Julius von der Arbeit kommen und zuhause die Post abgeht…bin gespannt….

Ohne Name
Ohne Name
8 Monate zuvor

Softiger ja aber passt in deinen Still!
Dachte nicht, dass schon heute der nächste Teil fertig ist,da du schriebst, das du arbeiten musst!
Würde gerne mehr von dir erfahren!

 
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