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Tina –Treffen Teil 2 (Fortsetzung von Treffen Teil 1)

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funnyp
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Die Geschichte beginnt mit „Tina“
Darauf das „Tina Treffen Teil 1“

Auf einmal ließ sie ab, mein Körper bebte. Ich stand im Dunkeln und wartete auf das, was kommen würde. Ein schwaches Licht ging an. Gerade genug, um einige Umrisse im Zimmer zu erkennen. Direkt vor mir stand ein massiver Tisch mit zwei Stühlen. Im hinteren Bereich waren noch eine Couch, ein Sessel und ein großes Bett zu erahnen. Tina stellte sich vor mir. Sie löste die Schleife an ihrem Hals und knöpfte die Knöpfe ihrer Bluse auf und streifte sie über ihre Schultern. Darunter kam ein Leder BH zum Vorschein, der ihre recht üppigen Titten hielt, aber den größten Teil, unter anderem ihre wunderschönen Brustwarzen, nicht verdeckte. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und führte meine Lippen direkt an ihre Knospen. Wie von selbst fing ich an daran zart zu saugen. Ihr schien es merklich zu gefallen und so wurde ich mutiger, öffnete meinen Mund, saugte stärker und biss vorsichtig in ihre Brustwarze. Sie gab mir eine Ohrfeige und ich lies erschrocken ab. Doch sie nahm meinen Kopf und drückte ihn wieder auf ihren Titten. Wieder begann ich ihre Brust zu saugen an. Vorsichtig biss ich in das zarte Fleisch und bekam wieder eine Ohrfeige. „Diese Frechheiten werde ich dir austreiben!“ Sagte sie ernst und nahm meine Hände. Sie band mir um die Gelenke jeweils ein lederndes Armband. Mit einer silbernen Schnalle verband sie beide. „Auf den Tisch mit dir und hinstellen!“ Mit Hilfe des Stuhls kam ich leicht auf den Tisch. Sie band ein Seil an die Schnalle und ich mich versah, wurden meine Hände von dem Seil nach oben gezogen. Jeder meiner Knöchel erhielt ebenfalls eine lederne Fessel. Tina positionierte mich breitbeinig auf dem Tisch und fixierte meine Beine mit einem Seil. Meine Arme wurden weiter nach oben gezogen, dass ich fast nicht mehr stehen konnte. Sie hatte mich so aufgestellt, dass ich mich kaum noch bewegen konnte und es leicht in den Armen und Bein zog. Doch schnell vergaß ich es, als ihre Hände an der Innenseite meiner Schenkel nach oben wanderten. An meiner Muschi angekommen wurde der Griff fester und mit zwei Fingern drang sie in mich ein. Als ich immer feuchter wurde, hörte sie auf und stattdessen schob sie etwas in meine Muschi. Lang, glatt und kalt fühlte es sich an. Immer tiefer schob sie es rein. Als es zu vibrieren anfing, war es mir klar. Wellen der Erregung durchströmten mich und ich genoss es. Die Wehrlosigkeit ließ es mich noch deutlicher empfinden, als eh schon war. So stand ich nun auf dem Tisch. Gefesselt und Tina völlig ausgeliefert. Der Vibrator arbeitete in meiner Muschi. „Hatte ich dir erlaubt, mich zu beißen? Du sollst jetzt erfahren, was passiert, wenn du meinem Willen nicht gehorchst!“ Prompt klatschte es auf meinem Hintern. Ein schmerzhaftes Zucken ging durch meinen Körper. Ehe ich es begriff, landete bereits der zweite Schlag. Ein Schrei entwich mir. „Wenn du nicht leise bist, werde ich etwas dagegen tun müssen.“ Der dritte Schlag und wieder konnte ich den Schrei nicht unterdrücken. „Keinen Ton will ich hören“ Beim vierten Schlag drückte ich meine Lippen zusammen doch ein schmerzerfülltes Keuchen entkam mir dennoch. Schnell stand Tina auf dem Tisch vor mir, drückte einen Knebel in meinen Mund und band die beiden Ende an meinem Hinterkopf zusammen. Zuletzt schob sie den Vibrator noch einmal kräftig nach und stieg wieder vom Tisch. Sechs weitere Schläge folgten und der Schmerz nahm mir fast alle Sinne. Dass sich das Seil an meinen Händen lockerte und meine Arme nach unten wanderten, nahm ich so gut wie gar nicht wahr. Tina zog mir den Vibrator aus meiner klatschnassen Muschi. Sie wies mich an, in die Hocke zu gehen, was ich ohne Widerworte tat. Sie löste das Seil, was meine Hände oben hielte und führte meine Arme nach unten. Einer wurde links fixiert, der andere auf der rechten Seite, sodass ich nun mit ausgebreiteten Armen und meinem Oberkörper dicht über dem Tisch hing. Sie legte meinen Kopf sanft auf den Tisch, nahm mir den Knebel ab. Strich mir zärtlich über den Rücken und ich merkte, wie sich meine Anspannung löste. Durch die Haltung waren meine nach oben ragenden Pobacken weit auseinandergestreckt. Auch jetzt konnte ich kaum etwas gegen diese Haltung tun. „Wurdest du schon mal in den Arsch gefickt oder ist der noch Jungfrau?“ fragte Tina. Über die Frage war ich so perplex, dass ich nicht wusste, was ich sagen sollte oder ob ich überhaupt etwas sagen sollte. Ein Schlag auf meine geschwollene Muschi zeigte mir aber schnell, dass etwas sagen musste. „Nein“ Ein nächster Schlag folgte. „Was nein?“ Als der Schmerz nachließ, antwortete ich, dass ich noch nicht in den Arsch gefickt wurde und noch Jungfrau wäre. „Dann sage mir jetzt, was passieren wird!“ sagte Tina, während sie bereits mein Poloch mit ihrem Finger umkreiste und mit Gleitgel einrieb. „Du wirst mich in den Arsch ficken“ Noch gar nicht richtig ausgesprochen und ihr Finger landete in meinem Poloch. Langsam dehnte sie mich. „Ich habe ein Geschenk für dich und du wirst es immer tragen, wenn du das Halsband um hast.“ Sie zog ihren Finger raus und führte einen Plug ein. Daraufhin löste sie meine Fesseln und half mir vom Tisch. Hinstellen fiel mir schwer, meine Beine waren wacklig, doch Tina gab mir halt. „Komm lass uns ein wenig um den Tisch gehen und schauen, ob dein Geschenk gut sitzt.“ Vorsichtig machte ich die ersten Schritte. Der Plug fühlt sich ungewohnt, aber nicht unangenehm an. „Ich bin zufrieden“ sagte Tina „und jetzt hätte ich gern meinen Orgasmus“. Sie führte mich zum Bett und legte mich auf den Rücken. Meine Hände wurden an den Bettpfosten fixiert. Als ich meinen Kopf zur Seite neigte, sah ich, wie Tina ihre Hose auszog. Sie hatte keinen Slip an und ich sah ihre blank rasierte Muschi. Sie stieg auf das Bett und setzte sich man mein Gesicht. Wie selbstverständlich fing ich an ihre Muschi zu lecken. Meine Zunge geleitete an ihren Schamlippen entlang und umkreiste ihre Clit, ehe ich mit der Zunge in sie eindrang. Tina beugte sich nach vorne und leckte meine Muschi ebenso. Ich merkte, wie sich der Plug in meinem Arsch bewegte und wusste, dass Tina damit spielte. Es dauerte nicht lange, bis ich einen Orgasmus bekam, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Mein ganzer Körper zitterte. Aber auch Tina bäumte sich bald auf und stöhnte laut, als sie kam. Wir verblieben noch eine Weile in der Position und liebkosten uns gegenseitig die Muschis.
Ich hatte völlig das Zeitgefühl vergessen, als Tina plötzlich aufstand und meine Fesseln löste. Ich richtete mich auf. Tina spreizte meine Beine und setzte meine Füße auf das Bett. Ihre Hand wanderte wieder hin zu meinem Unterleib. Sie griff nach dem Plug, drückte ihn noch ein wenig in mich rein und zog ihn dann langsam mit kreisenden Bewegungen aus mir heraus, während sie mich süffisant angrinste. Sie hob ihn hoch und ich sah einen gläsernen Plug mit einem funkelnden grünen Stein am Ende. „Das ist deiner, achte gut auf ihn“ Dann löste sie auch mein Halsband, legt beides auf den Nachtschrank und zog mich wieder ins Bett. Wir schmiegten uns eng aneinander und sie schaute mich mit ihren tiefblauen Augen an. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr. So etwas hatte ich noch nie erlebt.“ „Wenn du willst, war es erst der Anfang. Willst du den Weg weitergehen, musst du mir vertrauen. Vertraust du mir?“ Ich überlegte, aber eigentlich gab es für mich nur eine Antwort. „Ja, ich vertraue dir und ich will dich wiedersehen.“ Sie schlug mir vor, dass ich die kommenden zwei Tage bei ihr bleibe und wir uns besser kennen lernen sollten. Es war Wochenende, ich hatte nichts weiter geplant und sagte zu. „Das freut mich“ sagte sie „Lass uns darauf anstoßen“ Sie griff nach zwei Gläsern und reichte mir eins davon. „Zum Wohl“ lächelte sie zu mir rüber. Wir stießen an und tranken. Sie leerte das Glas in einem Zug und ich tat es ihre gleich. Sie nahm mir das Glas ab und stellte sie zurück auf den Nachttisch. Dann legten wir uns wieder nebeneinander und mir wurde ganz schläfrig. Die Augenlieder wurden schwer und ich hörte sie noch sagen „ruhe dich aus, meine Süße, dass werden anstrengende Tage für dich werden.“ Dann war ich weg.



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