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Neue Nachbarn, neue Muschis

Von: Tobi Z. <t
Betreff: Neue Nachbarn, neue Muschis

Nachrichtentext:
Es war Sonnabend früh so gegen 8 Uhr, ich, Tobi, war vor kurzem aufgestanden und hatte die Kaffeemaschine angeworfen, da war ** Krach im Hausflur. Und als ich geduscht aus dem Bad kam, hatten sich die lauter gewordenen Geräusche auf meinr 1.Etage konzentriert. Seit ** Wochen steht ein **zimmerwohnung mir gegenüber frei und ich war gespannt und voller Hoffnung wer dort **ziehen würde. Denn mein ehemaligen Nachbarn waren ein liebenswerte Familie, mit ** gut erzogenen Jungen, die im gleichen Berliner Bezirk ein verkehrsgünstigere gelegene **raumwohnung erhalten hatten. Nun wünschte ich mir ein ebenso ruhige Nachbarschaft, denn ich bin von Beruf Konstrukteur in einm Großkonzern und nehme an manchen Tagen Arbeit mit nach Hause. Seit einm Jahr lebe ich in meinr **zimmerwohnung wieder all**. Ich war nie verheiratet und habe auch kein *einr. Da ich sexuell sehr erregbar bin, aber noch kein passende Frau gefunden habe, obwohl ich gut aussehe, gehe ich mindestens einmal pro Woche in ** kleins, sauberes, hübsches Bordell das ein sympathische Besitzerin und schöne, sehr gepflegte, nette junge Frauen, aus allen Kontinenten, zu bieten hat. 

Als ich nun von meinr Etage her ein mir sehr angenehme Frauenstimme vernahm die den Möbelträgern Anweisungen gab, schaute ich neugierig durch meinn Türspion. Und ich sah ein junge Frau, die noch schöner als ihre Stimme war und als sie auf die Bemerkung eins Möbelträgers herzlich lachen musste schien es, als sei auf der Etage die Sonne aufgegangen. mein Gehirn hatte augenblicklich Signale an das Herz gesandt, das sein Schlagfrequenz sofort erhöhte. Wow! was für ein tolle Frau. Dann war sie den Männern mit dem Möbel gefolgt und mein Gefühl dem Verstand gewichen. Bleib ruhig Alter, sagte ich mir, die Frau wird sicher verheiratet sein und vielleicht *einr haben. Kaum gedacht, schon hörte ich Mädchenstimmen im Hausflur. Und bald waren ** süße Teenies, die Kl**igkeiten trugen, die Treppen hoch und in der Wohnung gegenüber verschwunden. Das Alter der Mädchen ließ sich durch den Türspion schwer schätzen. einn Mann der zur Familie passen könnte habe ich nicht gesehen, was aber nicht bedeuten muss, dass es keinn gibt. Aber bezüglich der häuslichen Ruhe war ich optimistisch. So aß ich Frühstück, trank meinn beliebten Kaffee und sah mir im Fernsehen ein Dokumentation über das schöne Kroatien an, mein nächstes Urlaubsziel. Die Stunden vergingen, nun war es still im Haus und die **richtung meinr Nachbarn sicher in ihrer neuen Wohnung. Es war Mittagszeit und gerade hatte ich vor mir ** Essen zu bereiten, als es an der Wohnungstür klingelte. Als ich öffnete standen strahlend lächelnd die beiden Teenies vor der Tür, die ich flüchtig durch meinn Türspion beobeint hatte. Fasziniert und sprachlos zugleich, von diesen bezaubernden Minifrauen, brein ich kein Wort hervor. Die Mädchen stellten sich artig vor, die ein als Ella und ihre Schwester als Nora. Ihnen war sofort bewusst, dass sie **druck auf mich meinn und sicher haben beide schon vielen Männern die Köpfe verdreht. Ella fragte nach einm bestimmten Inbusschlüssel den sie sich gern borgen würde. Sofort setzte ich ** Lächeln auf, weil ich den kleinn Damen heinn konnte und bat sie in die Wohnung. Der Werkzeugkasten befand sich noch in meinm Wohnzimmer, weil ich zuvor ein Tischlampe repariert hatte. “Sie haben aber viele Bücher“, staunte Klara, die sich interessiert im Zimmer umsah. “Ist Ihre Frau nicht da?“, fragte Nora neugierig. “Ich bin nicht verheiratet“, erwiderte ich und nutzte die Gelegenheit selbst ein Frage zu stellen. Warum kommt euer Papa nicht selbst, dann könnte ich ihn kennenlernen?“ Unsere Eltern sind geschieden und Mutti leider zur Zeit ohne Freund“, antwortete Ella süßlich lächelnd. Dabei hatte sie kurz sehnsüchtig auf mein Shorts geschaut, als hätte sie zuvor meinn Pimmel wachsen gehört. Und wirklich hatte ich ungewollt, nur durch die Anwesenheit dieser süßen Mädchen, ein deutliche Schwellung in der Hose bekommen. Das ist mir bei solchen Küken noch nie passiert. „Warum leider ohne Freund?“, fragte ich meinrseits neugierig. “Weil wir zu Muttis Männern, nach ihrer Scheidung, immer sehr gute Kontakte hatten“, strahlte Ella zu ihrer Schwester gewandt. Nora stimmte ihr schmunzelnd zu und schaute wieder auf mein Shorts. Vollkommen verwirrt kramte ich nach dem gewünschten Inbusschlüssel, fand ihn sogleich und dankend verabschiedeten sich die Teenies, auf bald. mein Gott was war nur los? Da war ich mal ** Minuten all** mit ** hübschen, kessen Mädchen, so um die Jahre und schon saugt mein Schwellkörper Massen an Blut auf. Ich zog mein Shorts vom Arsch und betreinte was die Lolitas sicher ungewollt und von mir nicht bewusst unterstützt angerichtet hatten. Und wirklich stand lebhaft mein Pimmel im Raume, fast zur Fickstange mutiert. Die Eichel war frei gelegt und vom Sekret vollkommen feucht. Nun erkannte ich einn feuchten Fleck auf der Shorts und mir war klar, die Mädchen bemerkten was sie angerichtet hatten und waren amüsiert. Ella und Nora sahen sich fast Zwillingen ähnlich, so um 1,60 groß. Ihre niedlichen Gesichter mit den großen braunen Augen und den schön geschwungenen Lippen wurden von lockigem langen dunklen Haaren umrahmt. Ihre schlanken Figuren besaßen angemessen große Titten deren Warzen sich an den engen T-Shirts abzeichneten und auch die Ärsche in den Jeans waren ** Hingucker. Natürlich waren mir schon länger selbst auf der Straße junge, hübsche und gut entwickelte Mädchen, die ich als fickbar **schätzte, nicht mehr gleichgültig. Aber so wie mein Kumpel Lars, der es begeistert mit seinr erstaunlich entwickelten und hübschen **jährigen Nichte Anna trieb, die er mir zur“Probe“ anbot, war ich nicht **gestellt. Da ich mit Lars im gleichen Tennisver** war, kannte ich vom Duschen seinn dicken Schwanz. Weil ich skeptisch bei Sex mit Mädchen war, meinte Lars folgendes: „Natürlich haben nicht alle Teenies ein so große Muschi wie Anna. Aber du glaubst nicht Sven wie manche“*einrfötzchen“ anschwellen, wenn sie geil sind und wie sie deinn Pimmel kitzeln können. “Ohne Hose hatte ich mich in den Sessel gesetzt und begann wie von Geisterhand meinn noch angeschwollenen Schwanz zu wichsen. Dabei dein ich an Ella und Nora, die sich angeblich „gut mit den Männern ihrer Mutter verstanden“. Sollte das etwa heißen, dass auch die Mädchen sich mit den Kerlen vergnügen durften? Nun hatte ich vor mir einn abzuhobeln, denn der letzte Bordellbesuch lag schon ein Woche zurück. Gerade als ich zum spritzenden Finale ansetzen wollte, klingelte jemand mehrmals an der Wohnungstür. Da ich den steifen Schwanz nicht in der relativ engen Shorts unterbringen konnte, zog ich mir in Windeseile mein Trainingshose über, die natürlich auch ein auffallende Beule bekam aber die Sache etwas kaschierte. Vor der Tür, die ich nur etwas geöffnet hatte, standen lächelnd die beiden Lolitas. Sie erklärten mir der Inbusschlüssel sei zu kl** und ohne zu fragen stürmten sie in die Wohnung, Richtung Wohnzimmer. Hätte ich zuvor in einm Pornoheft geblättert, die Teenies hätten es entdeckt. Verlegen stotterte ich ein Entschuldigung, für mein spätes Öffnen der Tür. Ich gab vor, etwas **genickt zu sein. Nun leinn beide süßen, frechen Mädchen ganz frei, nachdem sie sofort mein Beule in der Haushose erkannt hatten. “Das muss aber ** frecher Traum gewesen sein“, befand Nora in der mir p**lichen Situation. Und Ella setzte ungehemmt noch einn drauf: „Wir sind Fachmädchen für das Verkleinrn von Beulen in Männerhosen“, platzte es aus Klara heraus. Wie hypnotisiert stand ich da, fühlte mich ertappt und war zu keinr Antwort fähig. Aber Worte waren auch nicht nötig, denn Ella streichelte mein Beule und Nora meinn Arsch. Mit geschlossen Augen, die Gefühle genießend, ließ ich willenlos die Mädchen agieren. Das ist der Augenblick in dem der geile Prolet und der geile Professor die gleichen Empfindungen haben und vor der Supermein der Muschis, auch der kleinren, gern kapitulieren. Die Süßen fackelten nicht lange und schon befand sich mein Trainingshose und der Slip unter den Knien.“Wow!“, sprachen Ella und Nora im Chor, “** toller Pimmel, groß und schön“, flüsterte Ella voll Bewunderung. “Setze dich auf die Couch“, befahl sie. “Wie nennt sich eigentlich der Besitzer dieses geilen Schwanzes?“, fragte Nora. Ich nannte meinn Vornahmen Tobi und sie setzte ihre Vernehmung fort. “Was hattest du für einn geilen Traum Tobi? Hattest du mit uns gefickt ?“. Während Nora mich verbal scharf mein, wichste Ella zärtlich und gekonnt mein Spritzrohr, das langsam zur Fickstange wurde. “mein Gott, hört der gar nicht auf zu wachsen, da wird ja schon beim Zuschauen mein Höschen nass“, war Ella begeistert. Sie küsste mich und unsere Zungen tänzelten im Mund des anderen. Nora hatte die Eichelspitze zwischen ihren Lippen und sog kräftig daran. mein Ständer hatte die optimale Größe erreicht, aber keins der Mädchen begann sich auszuziehen um das von ihnen gelobte Preinxemplar in der Muschi aufzunehmen. Die freche Ella erklärte von all**, warum sie nicht ihre Kleidung ablegten. „Leider können wir jetzt nicht ficken Tobi, so wahnsinnig geil auch dein Fickstange aussieht. Wir haben mit Mutti ein Verabredung, dass sie zuerst die Schwänze probiert die unsere Fötzchen besuchen wollen, egal ob von Jungen oder von Männern. Ella wichste derart gekonnt und zärtlich, dass schnell ** heftiger Orgasmus nahte. mein Stöhnen hatte auch Nora signalisiert, dass es bald so weit sei. Sie hatte sich neben ihre Schwester gekniet und half mit geilem Gefummel an meinn Eiern den Samen-Springbrunnen anzuwerfen. Ich muss vorab erwähnen, dass mein erstaunliche Samenproduktion ein große Menge Sperma, jedes Mal durch mein kitzelnde Eichel in die Bordell-Gummis oder beim Wichsen in ** großes Stofftaschentuch schießen lässt. Als ich laut stöhnend spritzte schoss **ige Samen-Schübe ungebremst in alle Himmelsrichtungen und landete größtenteils auf meinn frei gelegten Bauch. Die Lolitas waren sehr be**druckt, als käme geschmolzenes Gold aus meinr Harnröhre. “Nun bist du entspannt Tobi und hast etwas Ruhe vor uns. Aber unsere Muschis wollen schnell deinn Pimmel kennenlernen“, beteuerte Ella. Sie küssten mich zärtlich und plötzlich kam Nora der Gedanke, dass ihre Mutter wegen des Inbusschlüssels auf sie warten könnte. Beide halfen mir noch beim Säubern meins Körpers und der Couchdecke vom Samen. Dann tauschte ich ihnen den 6mm Schlüssel in einn 8mm großen um. Mir gefiel die Vorgabe der Mädels, dass mein Pimmel erst nach der Muttermöse ihre Pfläumchen kennenlernen sollte überhaupt nicht. „Dann warte mal ab Tobi“, meinte Nora lächelnd und mit Küsschen an der Tür verabschiedeten sich die Teenies. Unglaublich wie geil und **gespielt dieses süße Pärchen gegenüber Männern agiert. Nur impotente Kerle können ihnen widerstehen. Übrigens hatte ich das Alter der Mädchen richtig geschätzt, Ella ist ** und Nora ** Jahre. Dieses unverhofft geile Erlebnis mit den beiden leckeren Mädels und den sich daraus vielleicht bietenden sexuellen Möglichkeiten sah ich als ** mir nie zu getrautes Glück. Sicher bin ich ** überdurchschnittlich gut aussehender Mann, mit einr sportlichen Figur, kann aber nicht behaupten, dass die Frauen mir nachlaufen. Wenn ich zum Beispiel nur auf einn schönen Abend mit Fick aus bin, habe ich Probleme mir ein Frau zu angeln. Nun ist mir vielleicht die Chance geboten, es mit ** Juckmösen zu treiben. Schnell wusch und kleidete ich mich ordentlich, denn ich war mir sicher, dass die Frauen noch mein Hilfe in der Wohnung brauchen. Nach einr Stunde, ich hatte mein Mittagessen nachgeholt, begann es schon wieder in meinm Slip zu jucken, trotz der Entsaftung durch die Mädchen zuvor. 

Bald klingelte es wieder und als hätten wir uns einn Tag nicht gesehen küssten mich die Mädchen und stürmten ins Wohnzimmer. Sie breinn dankend den Inbusschlüssel zurück und erzählten, dass die Montage des Wohnzimmerschranks geglückt sei. Mutti arbeite zwar im Büro, habe aber die technischen Fähigkeiten von ihrem Vater, einm Techniker, geerbt. Opi ist ** hübscher und kluger Mann, der uns sehr liebt. Leider hat Mutti uns verboten mit ihm sexuell anzubändeln. “Und du Tobi, hast du dich etwas erholt ?“, fragte  Nora lächelnd. Wir hätten jetzt ** Stunden Zeit, denn Mutti hat einn Kerl zu Besuch der in der Wohnung heinn will, den wir aber nicht mögen. Und ohne zu fragen ob ich Bedarf habe, entkleideten sich die Lolitas und ihre makellosen Körper waren mindestens so schön wie ihre Gesichter. Beide Mädchen waren je 1,55 m groß, schlank und mit Sexy-Zuschlag. Damit mein ich die bei Mädchen und Frauen körperlich weiblichen Reize. Die Brüste der beiden würde ich für ihre Altersklasse als mittelgroß bezeichnen. Sie sind wunderschön geformt haben einn dunklen Warzenvorhof mit erstaunlich großen Warzen. Ihre Ärsche haben die idealen Rundungen und sehen einach zum Küssen geil aus. Ihre Schenkel, die das leckere Fickfleisch bewachen, sind von der Stärke genau dimensioniert. Das gewellte kastanienbraune Haar der Schwestern fiel locker über die Schultern und reichte fast bis zum Po. Beide Teenies  hatten herrlich große braune Augen, klein niedliche Näschen und wunderschöne Lippen die zudem, wie ich erfahren hatte, toll küssen können. Ich war von soviel Schönheit und Sex total berauscht, sodass ich im Augenblick gar nicht wusste, wie ich die Initiative ergreifen sollte. Zudem hatte ich noch nie gleichzeitig mit ** Frauen Sex. Die Mädchen merkten mein Unsicherheit und Ella meinte: “Die meisten geilen Kerle von Mutti wissen mit ** Muschis auf einmal nichts anzufangen. Nur einr ihrer Typen war derart geil, der hat uns nach Mutti rangenommen und auch noch besamt. Sonst haben wir immer die Initiative übernommen.“ Na da kann ja nichts schief gehen“, lächelte ich befreit und sagte noch erklärend: “Natürlich schaut man auch als Mann auf der Straße nach **igen kleinn, hübschen Mädchen, unterschätzt sie aber körperlich und bezüglich ihres sexuellen Interesses. Wenn sie einn aber, wie sie Gott schuf gegenüber stehen und dann noch zu **t, hat man doch Respekt.“ Ich nahm einn Whisky, wurde lockerer und sagte lächelnd im Scherz:“ Nun hoffe ich, dass ihr nicht noch eure Mutti als Vorturnerin hinzu holt. „Mit dir haben wir beschlossen selbstständiger zu werden“, antwortete Nora und setzte hinzu: “Wir wissen inzwischen, was wir wert sind“. “ Wir gehen ins Schlafzimmer befahl Ella“, und nahm mich bei der Hand um sich führen zu lassen. Ich habe ** großes französisches Bett und die Mädchen waren be**druckt. „Wow! ein tolle Spielwiese,“meinte Klara. Wie **gespielt dieses bezaubernde Duo einn einr, mit einm Mann, beherrscht zeigten sie gleich zu Beginn. Bis auf die Socken, hatten sie mir die Klamotten vom Leibe gepellt und da standen ich und mein fast steifer Tobi, bereit für den Angriff einr saftiger juckender Teeniefötzchen. Lisa und Klara hatten ein tolle Idee, die Kerle von Anfang an scharf zu machen. Die ein, stellte den Fickern die Muschi der anderen vor. So begann Klara mir das süße Fickfleisch ihrer älteren Schwester zu zeigen und wie im Werbespot anzupreisen. Lisa lag auf dem Bett, die Schenkel angezogen, weit gespreizt und ihre sauber rasierte überraschend große Muschi war total entblößt. Die großen Schamlippen waren etwas geöffnet und Klara begann zu dozieren: „Diese junge Möse, die fälschlicherweise manchmal als *einrfotze bezeichnet wird, ist für Männerschwänze bis 6cm Dicke fickbar. Das Wohlfühlmaß der kitzligen Scheide beträgt 5cm Pimmeldicke. Bitte lecke nun die großen Schamlippen damit die sich total öffnen und Lisas Fickfleisch frei geben“, forderte mich Klara auf. Mit meinr rauhen, heißen, nassen Zunge leckte ich mit hoher Frequenz über dieses sauber rasierte Wunderteil. Die schützenden Schamlippen öffneten sich und gaben jenes weibliche Körperteil frei, welches für die meisten Männer unverzichtbar ist und selbst die schönsten Frauen erst begehrenswert mein. Durch Lisas Geilheit und mein Zunge stand ihre Ritze total unter Wasser und der Kitzler war enorm geschwollen. „So dick hab ich den beim gemeinsamen Wichsen noch nie gesehen“, war Klara überrascht. „Tobi, du musst Lisa jetzt zum Orgasmus lecken“, befahl sie, was ich auch gern tat. Diese junge, gut riechende männerschwanzgeile Lolitamuschi war auch beim Lecken verwöhnt. So gab ich mir alle Mühe diese verwöhnte Mädchenfotze zum Glühen zu bringen und Lisa im Kitzelrausch zum Orgasmus. Lisa war zeitweilig in einr anderen Welt und stöhnte ihren Gefühlen folgend, während ihr Körper vom Höhepunkt bebte. Solch einn intensiven Orgasmus hatte ich einm jungen Mädchen nicht zugetraut. „Nun fick endlich diese nimmersatte Möse“, forderte Klara, die all** vom Zuschauen geil geworden war. So kniete ich mich zwischen Lisas Schenkel und mein steifer Schwanz stand drohend der „*einrfotze“ gegenüber. Klara fasste mein Fickstange und wichste sie kurz, um das schleimige Sekret aus meinr Harnröhre auf den Schaft zu verteilen. Dann setzte sie die nasse Eichelspitze an Lisas Fickloch. Ab dann verlor ich die Beherrschung. All** das eindringen in diese enge Mädchenfotze war ** sehr kitzliger Genuss. Ich fickte drauflos, als hätte ich nach **wöchiger Enthaltsamkeit mein 30jährige Lieblingsfrau Yvonne, aus dem Bordell, unter mir. Erwartungsgemäß ging Lisa das Tempo mit. Sie hatte meinn Hals umschlungen und unsere heißen Wangen berührten sich. Wir stöhnten laut, auf die süßen Gefühle reagierend und bevor ich in mein Orgasmuswelt abtauchte hörte ich Klara uns anfeuern: „Ja Tomi, fick diese unersättliche Fotze heftig durch und spritze deinn ganzen Samen in ihr Loch“, feuerte mich Klara hysterisch an. Bald konnte ich nicht mehr, war in einr anderen Welt und genoss das Spritzen mehrerer Samenschübe in die unglaublich meinn Schwanz kitzelnde Fotze. Bei Klara war das nicht anders, das Melkloch ihrer saugeil kitzelnden Muschi molk mir den Samen aus den Eiern, wie ich das noch nie erlebte. Ficken ohne Gummi ist ohnehin viel geiler, denn die Fotzenlöcher sind von Natur aus bestrebt das Sperma aus den Eiern zu saugen und empfinden dehalb das Spritzen gegen ihren Muttermund besonders lustvoll.

Nie hatte ich mir vorstellen können solche tollen Nachbarn zu bekommen. Frau Ina Bode, die Mutter meinr triebhaften niedlichen Freundinnen, ein sympathische, attraktive, intelligente Frau lud mich am Wochenende, als ihren Nachbarn, zu einr kleinn **weihungsfeier **. All** mit ** Frauen, von denen ich schon mit ** von ihnen gevögelt hatte, da war mir etwas mulmig zumute, zumal ich nicht wusste ob Lisa und Klara ihrer Mutter davon gebeichtet hatten. Für Frau Bode kaufte ich einn super Blumenstrauß der mich 20 Euro gekostet hatte und ein Flasche ihres Lieblingsweins, welchen mir ihre Töchter empfahlen. Ich hatte mich sportlich gekleidet und mein teures Duftwasser benutzt. Es war ** Sonnabend und wie verabredet klingelte ich gegen 18.00 Uhr an der Tür von Frau Bode. Ina öffnete und mit einm bezaubernden Lächeln in einm kurzen roten Kleidchen begrüßte sie mich herzlich. Als Ina mich ins Wohnzimmer führte vermisste ich sofort ihre Mädchen. Sie erzählte mir dass Lisa und Klara mit Freundinnen ins Kino gegangen seien und gegen 22.00 Uhr zurück wären. Das hatten mir mein beiden Muschis verschwiegen, wahrsch**lich sollte ich mit ihrer Mutti all** sein. Ina bedankte sich für den herrlichen Blumenstrauß, holte ** Gläser sowie einn Öffner und bat mich die von mir geschenkte Flasche W**, deren Inhalt auch meinm Geschmack entsprach, für uns beide startklar zu machen. Wir stießen auf einn schönen Abend an und Ina gab mir sofort einn Kuss mit ihren perfekten Lippen, dass mir fast die Luft wegblieb. Unsere Zungen tänzelten aneinander, sodass mir die Wirkung dieses Kusses bis in den Slip fuhr. Ina wollte sch**bar kein Zeit verlieren, denn bevor ich kam hatte sie sich etwas Mut angetrunken, was sie mir später beichtete. Ihre Töchter hatten Ina sch**bar sehr scharf auf mich gemein indem sie mein Fotzengeilheit und den Pimmel gelobt hatten. Wir waren noch eng umschlungen da streichelte Ina schon meinn Schwanz über der Hose und flüsterte mir ins Ohr, mehr an meinn Pimmel gerichtet : „Wie haben dir mein kleinn, engen und kitzligen Tochterfötzchen gefallen Tobi “. „einach fantastisch süß“, flüsterte ich zurück. „Hättest du vielleicht auch Interesse an der geilen Mutterfotze ?“, war Inas nächste Frage und ich antwortete spontan: „Klar am Besten sofort !“ Vorsichtig zog ich Ina das hübsche Kleid über ihr Köpfchen und nackend wie Gott sie schuf stand sie vor mir, denn Ina trug weder Büstenhalter noch Slip. Ina war sich sch**bar sicher, dass es mit mir einn Fick geben würde, nachdem Lisa und Klara ihre Mutter auf mich scharf gemein hatten. Da die süßen Mädchen ** Ebenbild ihrer schönen Mutter sind, ist bei Ina nur alles ein Nummer größer. Inas Titten sind formschön, mit einm dunklen Warzenhof und ihre Warzen haben in Erregung die Größe von Haselnüssen. Ihr leckerer Frauenarsch ist ** totaler Pimmelmagnet und ihre dazu passenden Schenkel behüten ein rasierte Frauenfotze die man nur fantastisch nennen kann. In Windeseile, mit Inas Hilfe, war ich mein Klamotten los. Während ich mir nur mein Hemd über den Kopf streifen müsste, kümmerte sich Ina darum ihren Fotzenfreund aus der Dunkelheit meinr Hosen zu befreien. Sogleich kniete sie vor dem Objekt ihrer Begierde wichste, leckte und saugte mein Spritzrohr. Als Ina mein sehr empfindliche Eichel mit ihrer Mundfotze aufnahm und kitzelte hätte ich ihr b**ahe ein Ladung Sperma in den Rachen gespritzt die für ihre Edelmuschi bestimmt ist. „Wow! Was für ** Schwanz“, war Ina begeistert, den sie nun zur Fickstange bearbeitet hatte. „Von dem Ständer haben mir mein Mädchen nicht zuviel vorgeschwärmt“, war auch Ina begeistert. Und als wäre Ina in ihrer Geilheit der Weg ins Schlafzimmer zu weit sollte ich mich in den Sessel setzen und mit dem Gesicht zu mir nahm sie auf meinn Schenkeln Platz nachdem sie mein Spritzrohr in ihrer herrlichen Lustkammer versenkt hatte. Erbarmungslos ritt Ina sofort einn Galopp, wobei sie ihre Hände auf mein Schultern legte und im Orgasmusrausch eins geilen Ficks kratzte Ina mir leichte Wunden ins Fleisch, die ich aber erst später spürte. Denn auch ich war in der herrlichsten aller Fickwelten und spritzte gefühlt 100 ml Samen in Inas Melkloch, das mir einn Wahnsinnshöhepunkt, bei lautem Stöhnen, bescherte. Wir hatten uns eng umschlungen, um noch benebelt vom geilen Fick, zusammen in die reale Welt zurück zu kehren. Ina war noch total begeistert, knutschte und streichelte mich und behauptete selten so einn hypergeilen Abgang erlebt zu haben. Und ohne über unsere Zukunft geredet zu haben gab Ina, noch auf meinm Schoß sitzend, folgendes von sich: „Für die kleinn juckenden Fötzchen meinr Mädchen ist d** geiler Schwanz viel zu schade Tobi“, behauptete Ina. Sie gab aber zu nach ihrer Scheidung einn Fehler gemein zu haben und erkärte mir folgendes: „Nach der Trennung von meinm Mann schliefen Lisa und Klara öfter bei mir im Ehebett um mich moralisch aufzurichten, denn ich hatte wirklich ** Tief. Das war in der Zeit als die *einrfötzchen schon erbarmungslos juckten und die Mädchen sich durch wichsen und ficken mit Dildos entspannten. Mein Töchter meinn auch ein lesbische Phase durch in die sie mich **bezogen. So besteht die Sexualität betreffend ** Verhältnis wie unter Freundinnen, zwischen Mutter und Töchter, was es nicht selten gibt. Nach meinm Mann hatte ich ** Kerle, immer in der Hoffnung es könnte ein Partnerschaft daraus werden. Mit denen wollten natürlich auch mein „Freundinnen“ Lisa und Klara vögeln. Das gefiel den Männern, die bald geiler auf die *einrfotzen waren, als auf mein Pflaume“, erzählte mir Ina total ehrlich. Ich kann es schwer beschreiben, aber Ina be**druckte mich sehr und ich hatte mich in sie sofort verliebt. Die Frau ist schön, klug, hat einn tollen Charakter, nur leider kein Glück bei den Männern. Wir waren noch in Fickstellung auf dem Sessel, mein Schwanz hatte an Steife verloren und so floß der Samen aus ihrer Möse auf den Sessel. Lachend lösten wir uns voneinander, r**igten sowie den Sessel und legten unsere Kleidung an. Ina zeigte mir ihre geschmackvoll **gerichtete Wohnung und im Schlafzimmer sah ich das riesige Fickbett auf dem die ** Zuckerfotzen die Kerle abgemolken hatten. Dann saßen wir wieder bei W** und sprachen über die zuvor angesprochenen Themen. Vorsichtig versicherte ich Ina mein Freundschaft, ich wollte nicht gleich von Liebe reden und mein mir auch Gedanken wie es nun sexuell mit Lisa und Klara, die nun auch mein Freundinnen waren weitergehen könnte, denn ich bin kein Fickautomat. Das Gute liegt manchmal so nah, denn plötzlich fiel mir mein jüngerer Bruder Bert **, Lehrer an einr Realschule und nach seinr Scheidung, vor einm Jahr, ebenfalls all**stehend. Schon oft hatte Bert von **igen süßen Schülerinnen in seinn Klassen geschwärmt, die ihn anhimmelten, konnte die geilen Muschis aber nicht an sein Wäsche lassen ohne seinn Job zu riskieren. „Wir könnten Bert als Fickhilfe für Lisa und Klara  engagieren“, schlug ich lachend vor. „Dann läuft d** Bruder jeden Montag auf Krücken zur Schule“, ergänzte Ina noch lauter lachend, und ich stimmte **. 

** paar Wochen später lud ich Bert, dem die Idee gefiel und mein ** Frauen zu mir in die Wohnung **. Ich gab ein klein Party zum Kennenlernen, die zum vollen Erfolg wurde. Der Sekt floss in Strömen und Bert war sofort in unserer geilen Gemeinschaft aufgenommen. Bert fand Ina umwerfend und die Mädchen süß. Niemals würde mir mein Bruder ein Frau, sei sie auch noch so toll, streitig machen und umgekehrt denke ich ebenso. So kümmerten sich Lisa und Klara sofort um Bert, weil sie wussten, dass ich nun ihre Mutti bevorzugen würde. Sie knutschten meinn Bruder tolal geil, sodass er der geballten Süße dieser Mädchen nicht entkommen konnte, hätte Bert es überhaupt gewollt. Die Mädchen waren bald ziemlich angetrunken und wurden Bert gegenüber herrlich frech. Zum Beispiel zogen beide Teenies ihre T-Shirts aus und Klara sagte zu Bert: „Welche Note, Herr Lehrer, würdest du für unsere Titten geben. „ein glatte **s plus“, antwortete Bert, entwaffnet grinsend. „So Bert, jetzt musst du unsere Muschis beurteilen und benoten“, setzte Klara noch einn drauf. Und als die Mädchen fickgeil begannen ihre Höschen abzulegen, sagte Ina zu mir: „Komm Tobi wir gehen zu mir, Bert wird schon mit den Schnecken klar kommen. Und wirklich, die Mädchen hatten Ina und mich ebenfalls heiß gemein, sodass wir kaum in ihrer Wohnung angekommen übereinander herfielen und einn schönen Fick genossen.



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