Mutter und Sohn und sein Freund.

Kommentar   18

Mutter und Sohn und sein Freund.
“Und was ist, wenn deine Mutter plötzlich reinkommt?”
hörte ich im Vorbeigehen an Roberts Zimmertür, er hatte Besuch von Ralf, seinem Schulfreund, das machte mich neugierig und ich horchte gespannt an die Tür.
“Nöö, das macht sie nicht, nimm mein mal in den Mund!”
hörte ich meinem Sohn sagen, die werden sich doch wohl nicht gegenseitig befriedigen.
“Oohh ist das geil mach etwas fester mit der Zunge!”
hörte ich wieder Robert sagen die werden doch wohl nicht ich horchte weiter,
“Jetzt mach du mal bei mir!”
forderte Ralf ich glaub es nicht die blasen ihre Schwänze was soll ich tun es zulassen es verbieten nicht das sie schwul werden das wäre ein Verlust für die Mädels.
“Lutsch kräftiger und massiere meine Eier!”
war der nächste Wunsch von Ralf,
“Jaaa, so machst du es richtig, ohja, genau da mit der Zungenspitze mach weiter!”
konnte ich wieder Ralf hören, ich kann nicht sagen, dass es mich nicht erregte, was hinter der Tür gerade geschah die Gedanken in mein Kopf fuhren gerade Achterbahn und zwischen meinen Beinen kribbelte und ich sah die jungs vor mir wie sie ihre Pimmel mit Mund und Zunge bearbeiteten. Das kannst du nicht machen, sagte eine innere Stimme, ach, stell dich nicht so an, geh rein und nimm dir die Bengels. Seit Robert sein Vater nicht mehr bei mir ist habe ich KEIN Sex mehr gehabt dann warf ich alle Bedenken über Bord griff nach der Türklinke holte noch einmal tief Luft und öffnete die Tür wie ich gedacht sie lagen auf dem Bett und Ralf nahm gerade Robert sein Steifen in den Mund.
“Was macht ihr denn da?”
rief ich, als ich im Zimmer stand.
“Ihr solltet euch dafür lieber ein Mädel suchen!”
Legte ich noch nach, da lagen nun die zwei mit steifen Schwänzen und sahen mich erschrocken an, Ralf hatte noch die Hand am Penis meines Sohnes.
“Erst mal eine finden!”
Sagte Robert nach kurzen überlegen
In mir liefen die Gefühle Amok nimm dir die Jungs los tu es
“Soll ich euch helfen?”
Fragte ich mit bebender Stimme,
“Wie meinst du das Mama?”
Fragte mein Sohn und sah gespannt zu, wie ich mich auszog, ich drehte mich aufreizend hin und her und präsentierte meinen nackten Körper den gierigen Blicken der Beiden.
“Macht Platz, ich will zwischen euch!”
sagte ich bestimmt und kletterte über mein Sohn und lag nun zwischen den erstaunt drein blickenden Jungen,
“Dann man los, ihr dürft mich überall anfassen!”
sagte ich großzügig und bebend vor erregung, Ralf war der mutigste und griff sofort an meine Brust streichelte sie ganz vorsichtig,
“Los Robert, nimm du die andere Brust hab keine Angst!”
forderte ich von meinem Sohn und sofort war seine Hand an Mamis Brust und massierte sie ganz vorsichtig, es war erregend, meine Brüste sind die ersten, die sie berühren.
“Jaaa, das fühlt sich gut an, nuckelt bitte auch an den Warzen und leckt den Warzenvorhof, das tut so gut.”
stöhnte ich und genoss ihr saugen und lecken, da die Hände jetzt frei hatten streichelten sie mein Bauch und die Hände rutschen immer tiefer dabei ich spreizte erwartungsvoll die Beine das war wie eine Einladung de neugierigen Hände strichen über mein Schamhaarbusch dann zu meine Schenkeln Ralf hand rutschte dann bis zu meiner Möse hoch und fingerte an meine Schamlippen Robert streichelte weiter Mamis Schenkel Ralf Finger hatten schnell mein Liebesloch gefunden und versuchte ihn vorsichtig hinein zu schieben es war Traumhaft wie die Jungen mein Körper erforschten.
“Lass mich auch mal da ran!”
forderte Robert von Ralf sofort, zog Ralf seine Hand beiseite und machte Platz für die forschenden Finger meines Sohnes, auch er war schnell an den Loch und kitzelte mich dort ganz liebevoll.
“Das macht ihr sehr gut, aber ihr wollt bestimmt mehr von mir, oder?”
“Jaaa!”
antworteten sie gleichzeitig,
“Was möchtet ihr dann mit mir machen!”
Dumme Frage dachte ich, aber es erregte mich, die beiden sahen mich an irgendein Finger drang gerade tiefer in meine Scheide ein.
“Möchtet ihr mich ficken?”
fragte ich,
“Oh Ja, das würde ich sehr gerne!”
sagte Ralf sehr schnell und Robert nickte zustimmend,
“Gut, dann könnt ihr abwechselnd eure Schwänze reinstecken und jeder darf 10 mal zustoßen und dann ist der andere dran, seid ihr einverstanden?”
Schlug ich mit bebender Stimme vor,
“Darf ich zuerst Mama?”
Fragte Robert ganz leise,
“Klar, das darfst du, wenn Ralf nicht dagegen hat?”
fragte ich in die Runde,
“Mach du zuerst, ist ja auch deine Mama!”
erlaubte Ralf großzügig, sofort lag mein Sohn auf den nackten Körper seiner Mutter gekonnt suchte er mit seiner Eichel den Eingang Ralf sah interessiert zu,
“Etwas tiefer Robert, dann bist du richtig!”
half ich ihn und es klappte er schob sein Pimmel langsam in mich hinein,
“Gut so, mein Sohn, der passt ja klasse und jetzt 10 mal rein und raus, dann ist Ralf dran!”
erklärte ich nochmal den ablauf,
“Seit dein Vater mich verlassen hat, war da kein Schwanz mehr drin, es fühlt sich so schön an.”
Gestand ich den Beiden,
“Hättest man was gesagt, wir haben schon lange Lust auf dich!”
meinte Robert und stieß erneut zu,
“Ja, das tut so gut, zieh ihn immer ganz raus und stoß ihn dann fest rein, es fühlt sich so gut an!”
Lobte und bat ich meinen Sohn während Ralf uns ganz genau beobachtete, bestimmt zählte er jeden Stoß mit, ich war mit meinen Gedanken ganz woanders und genoss die Stöße meines Jungen.
“So, das waren genau zehn Stöße, jetzt bin ich dran!”
verkündete Ralf freudig,
“Okay, ein Stoß noch, dann bist du dran!”
antwortete Robert und stieß nochmal in mich hinein dann zog er sein Steifen ganz langsam raus und legte sich neben mich sofort war Ralf auf mir bin gespannt wie er es macht Ralf ist etwas älter als mein Sohn und sein Penis sieht auch größer auf ich spürte die Eichel an meine Schamlippen Ralf schob seine Eichel zwischen meine Schamlippen auf und ab es war ein geiles Gefühl er machte es echt spannend.
“Los, stoß ihn rein, sonst bin ich ja nie mehr dran!”
schimpfte Robert, mir blieb fast die Luft weg, als Ralf seinen Pimmel rein rammte und ihn tief in mir stecken ließ.
“Ohhh, fühlt sich das geil an, wie er fest umschlossen ist und die Hitze darin, das ist der Wahnsinn!”
stöhnte Ralf und begann mich zu ficken etwas schneller als Robert es war ein genuss bin gespannt zu welchen höhen die Bengels mich treiben. Dann war Robert wieder dran, auch er fickte seine Mutter jetzt schneller und härter, dann wieder Ralf, es artete fast in einem Wettkampf aus, jeder wollte es mir besser besorgen, was mich natürlich nicht störte. Ich weiß nicht mehr, wie oft gewechselt wurde, ich stand kurz vor einem Orgasmus.
“Ich komme, ich glaube, ich komme gleich!”
rief Ralf,
“Ja gut ich komme auch bald dann mach fertig spritz mich voll schluss mit Stöße zählen fich mich bis du kommst dann kann Robert mir den Rest geben!”
rief ich völlig von Sinnen und hob mein Unterleib den fickenden entgegen, ich warf den Kopf hin und her in meinen Unterleib brodelte es bald komme ich aber erst kam Ralf ich glaub er hat drei bis viermal fest zu gestoßen und abgespritzt es dauerte nur Sekunden da rollte Ralf runter und mein Sohn lag auf mir und stieß in das offen vollgefickte Loch seiner Mutter ich war außer mir ich wollte nur kommen und dann kam ich und schrie meine explodierende Lust hinaus.
“Ich kann nicht mehr, das ist so geil ich halte das nicht mehr aus, mach fertig, Robert, gib deiner Mutter alles!”
rief ich hysterisch und dann spritzte mein Sohn und stieß brutal in das nach Sperma schreiende Loch seiner wild und unkontrolliert zuckenden Mutter dann fiel der Junge auf mir und rang hörbar nach Luft ich presste mein nackte Jungen fest an mich sein Penis rutschte schlaff aus mir hoffe alles bleibt drin.
Wir lagen noch eine ganze Weile ohne viel zu reden im Bett, dann meldete sich meine Blase und ich stand auf und ging zum Bad.
“Kommst du danach wieder zu uns?”
rief Robert hinter mir her,
“Natürlich komme ich wieder zu euch mal schauen, wann ihr wieder könnt!”
rief ich provozierend den Jungs zu, ich war irgendwie erleichtert als ich meine Blase entleert hatte und das Sperma raus war schnell wusch ich noch meine Mumu mit klarem Wasser, sie soll ja nicht nach Seife schmecken in der nächsten Runde. Als ich wieder zurück war, waren die Jungs feste dabei, ihre schlaffen Pimmel wieder auf Touren zu bringen, aber es klappte noch nicht so wie erhofft.
“Wie sieht es aus Lust einer Mutter, das Liebesloch mit der Zunge zu verwöhnen?”
Fragte ich lächelnd beim ins Bett legen,
“Gerne, schöne Frau!”
sagte Ralf mit leiser Stimme,
“Wer zuerst?”
fragte Robert,
“Einer oben einer unten diesmal darf Ralf an die Muschi und du, mein Sohn an Mamis Titten!”
entschied ich und erwartete ihre aktion Robert war schnell bei mir und küsste meine Brüste und streichelte mein Bauch Ralf platzierte sich etwas umständlich zwischen meine Schenkel er streichelte sanft meine Schamlippen dann schob er die Schamlippen auseinander ein kurzen Moment spürte ich sein Atem und dann war seine Zunge an der zarten und empfindlichen Muschi es unbeschreiblich das Gefühl wie sie durch den Schlitz fuhr mein Sohn küsste mich auf den Mund und schob mir seine Zunge in den selbigen was sich sehr schön anfühlte ich liebe es so zu küssen unsere Zungen spielten miteinander und Ralfs Zunge tobte zwischen den Schamlippen und Robert massierte ausgiebig Mamis Titten.
Ich zuckte leicht zusammen, als Ralf seine Zunge durch den Schlitz fuhr und oben meinen Kitzler traf.
“Ralf lecke bitte oben am Kitzler!”
forderte ich, als mein Junge an meinen Brustwarzen nuckelte sofort war Ralf mit der Zunge im oberen Bereich wieder Zuckte ich zusammen als er den Kitzler traf.
“Jaahaa da bist du richtig schön den knubbel bearbeiten das macht die Mami froh!”
gab ich stöhnend von mir, und er erfüllte meinen Wunsch, die Gefühle waren manchmal kaum auszuhalten, aber ich hielt durch.
“Mami, ich möchte dich auch mal lecken!”
bettelte mein Sohn,
“Moment noch, es ist gerade so schön, dann könnt ihr wechseln, ich biss die Zähne zusammen, so intensiv war das Rubbeln von Ralfs Zunge an meiner Klitoris.
“Ja ja, Ralf sehr gut, aber nun lass Robert ran, bevor ich explodiere!”
forderte ich zum abschied zog Ralf noch ein paar mal seine Zunge durch den zuckenden Schlitz dann war wechsel eine kurze Pause zur entspannung bis Robert in Position war Die Zunge meine Sohnes erkundete gerade das Liebesloch seiner Mutter Ralf gab mir als erstes ein Kuss der richtig schön nach Muschi schmeckte dann widmete er sich meinen Brüsten die Brustwarzen standen senkrecht und seine Zunge umkreiste sie wie vorhin meine Kitzler. Robert war noch am suchen, was sich aber auch sehr schön anfühlte, denke er wird meinen kleinen Freudenspender schon finden.
“Jippie, ohhh ja, da bist du richtig mein Junge!”
Rief ich freudig als er den Lustpunkt gefunden hat,
“Schön mit der Zunge dran arbeiten und dann immer mal wieder mit der Zunge durch den ganzen Schlitz vom Poloch bis ganz nach oben!”
forderte ich völlig enthemmt, und er tat was ich wollte und es tat mir gut Ralf bearbeitete immer noch ganz intensiv meine Brüste und die Zunge meines Sohnes kreiste in meiner Möse herum, was kann man ich meine Frau sich mehr wünschen.
“Mami Mami, er ist wieder steif!”
rief Robert ganz aufgeregt,
“Dann los, mein Junge, vögel deine Mutter, ramm ihn rein und besorge es deiner Mutter!”
forderte ich in höchster Erregung sofort warf er sich auf mich und hatte schnell den Eingang gefunden, naja stand ja weit offen nach der Leckerei. Wie besessen vögelte er mich ich warf den Kopf hin und her Ralf hielt mein Kopf fest und presste seine Lippen auf meine Lippen seine Zung drang in mein Mund ein und tanzten miteinander ich wand mich hin und her soweit es meine Jungs auf mir zuließen.
“Gleich komme ich, ich komme gewaltig Ja tiefer, gib mir mehr weiter, weiter mein Junge, ficke deine Mutter, ja fick mich!”
so schrie ich meine Lust hinaus und dann kam ich so gewaltig, dass die Jungs Mühe hatten den Kontakt zu mir aufrecht zu erhalten, dann wohl auch durch meine Zuckerei kam auch Robert und entlud sich grunzend und laut stöhnend in mir.
“Jetzt bin ich dran!”
rief Ralf und schubste mein Sohn fast von mir runter und warf sich rücksichtslos auf mich und sein dicker steifer Pimmel war nach ein paar Sekunden in mir und er stieß ihn sehr grob in mich hinein und fickte mich hart es ging nur noch um die Lust zu befriedigen und die war bei Ralf so groß das er sein Schwanz wie wild in mich hinein stieß ich griff das Kissen neben mir und presste es mir auf das Gesicht um nicht los zu brüllen Ralfs vögelte jetzt langsamer bald spritzt er ab schoss es mir durch den Kopf und endlich presste er den zuckenden Pimmel tief in mich hinein und spritzte alles laut stöhnend in mich rein. Ich lag eine ganze Weile mit dem Kissen auf dem Gesicht.
“Alles Okay Mama!”
hörte ich Roberts besorgte Stimme,
“Alles Okay!”
sagte ich schnell und schob das Kissen beiseite und sah die Beiden an.
“Ihr habt mich völlig fertig gemacht, es war wunderbar, ich liebe euch zwei, aber erstmal brauche ich eine Pause.”
Sagte ich mit bebender Stimme,
“Gern geschehen, Frau..!”
“Stop Ralf, nenne mich bitte Angelika, das passt besser nach dem, was wir getrieben haben!”
verbesserte ich ihn grinsend,
“Wie du meinst liebe Angelika das haben wir gern gemacht und es war traumhaft schön dich zu ficken und zu lecken das machen wir immer wieder gern brauchst nur bescheid sagen.”
erklärte Ralf etwas umständlich,
“Das hoffe ich doch, dass ihr auch weiterhin Lust auf eine reife erfahrene Frau habt!”
“Da mach dir keine Sorgen, Mama, wir sind für dich da, aber im Moment geht nichts mehr.”
fügte Robert noch hinzu,
“Das ist schön, freut, dass ich zwei so scharfe, fitte Jungs habe!”
“Achso, was ich fast vergessen habe, meine Mutter möchte dich kennenlernen!”
erklärte Ralf und sah mich fragend an,
“Ich würde sie auch gern kennenlernen, aber nicht heute!”
antwortete ich grinsend,
“Nee bloß nicht, die merkt sofort, was hier abging!”
meinte mein Sohn lachend,
“Ach Ja das , was hier passiert ist und was noch passieren wird, darf niemand erfahren, habt ihr das verstanden!”
“Wir werden schweigen, es wird niemand von uns erfahren!”
sagte beide im Chor,
Ralf musste uns leider verlassen, er muss noch seine Mutter helfen beim renovieren ist schade ich hätte gern noch einiges mit den beiden ausprobiert aber ich hab ja noch mein Robert wir probierte noch einige Stellungen aus so verging die Zeit bis Ralf mit seiner Mama zu uns kam wie im Fluge.
“Ich bin Sylvia!”
stellte sie sich vor und übergab mir Pralinen und eine Flasche Sekt,
“Oh vielen Dank, ich bin Angelika, mit dem Sekt können wir nachher Brüderschaft trinken!”
schlug ich lächelnd vor, ich wies ihr den Weg ins Wohnzimmer wo ich den Kaffee Tisch gedeckt hatte ralf ging zu Robert ins Zimmer, Sylvia und ich waren von anfang an auf einer Wellenlänge auch sie lebt vom Ehemann getrennt und erwähnte dabei das sie sich mehr zu Frauen hingezogen fühlt und ihr Ex einmal die Woche Ralf besucht und sie durchgevögelt wird und das genügt ihr ich war etwas irritiert über die offenheit von Ralfs Mutter aber nachdem wir beim Sekt waren und Brüderschaft getrunken haben und sie mich doch etwas mehr als ein Bruderschaftskuss auf dem Mund gab wurde ich auch etwas lockerer.
“Wie ist es dazu gekommen, dass du dich zu Frauen hingezogen fühlst?”
fragte ich voller Neugier,
“Das fing doch sehr früh an, als mein Vater mehrere Tage beruflich unterwegs war, durfte ich bei Mama schlafen und ich fand es schön den manchmal berührte wir uns im Halbschlaf und wir streichelten uns liebevoll was irgendwie immer mehr wurde und ich unwissend wie ich war den warmen weichen Körper meiner Mutter erkunden durfte was ihr wohl auch sehr gefiel denn auch Mamas Hände streichelten meine festen kleinen Brüste und sogar meine Mumu wurde von meiner Mami gestreichelt.”

Als ich dann einmal richtig mutig mit der Hand über Mamis Schamhaar strich öffnete sie ihre Schenkel als wollte sie das ich ihre Mumu berührte ganz vorsichtig tastete ich mich heran Mami hielt still jetzt waren meine Finger an ihren Schlitz ich strich mit der Fingerspitze den Schlitz entlang,
“Oja, das machst du gut, meine Süße, das gefällt deiner Mutter, mach ruhig weiter, untersuche alles!”
flüsterte Mami mit leicht erregter Stimme, und ich wurde immer mutiger und schob meine Finger zwischen die weichen Schamlippen und bohrte immer tiefer die feuchte wärme machte die entdeckungsreise in Mutters Muschi immer interessanter,
“Ja, kleines Steck ruhig, mehr Finger rein und beweg sie rein und raus!”
bat mein Mutter mit heiser Stimme, ich tat es fast, meine ganze Hand passte hinein, Mutti stöhnte ganz leise.
“Jaaaa mach schneller und tiefer rein, ja mach es, gib es mir!”
stöhnte sie und bockte meiner Hand entgegen, meine Hand wurde immer feuchter und das rein und raus schieben ging immer leichter, Mutter stöhnte und hechelte, dann zuckte sie wie wild und blieb dann ganz ruhig liegen.
“Kannst aufhören, deine Mami ist gekommen!”
sagte sie ganz leise,
“Wie gekommen?”
fragte ich erstaunt,
“Ich hatte einen Orgasmus so nennt man das und es war schön, deine Hand in mir zu spüren!”
erklärte sie und lächelte mich dankbar an,
Oha Sylvia, da hattest du ja ein schönes Erlebnis mit deiner Mutter, sie ist aber schnell gekommen, und hat sie dich auch gestreichelt?”
fragte ich neugierig,
“Ich weiß garnicht wie lange es gedauert hat hatte dabei jedes zeitgefühl verloren als ich es ihr mit der Hand besorgte und ja sie hat mich auch gestreichelt aber nur Vorsichtig um meine Jungfernhaut nicht zu verletzen dafür hat sie mich mit der Zunge verwöhnt das war unbeschreiblich und ich bin süchtig danach geworden.
Mal schauen wie es weiter geht.

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    • Robbie
  1. Juffm
  2. Dicker Mann
  3. Robbie
    • LiebeMami
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          • Robbie
    • Michael
      • Robbie

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