Mallorca 9

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Vanessas Party

Als ich noch unter der Dusche stand kam Marc schon vom Pool. Er zog sich im Schlafzimmer an und war schon fertig als ich geduscht hatte. „Ich hatte die Jungs gesehen und mir gedacht, dass ihr schon fertig seid.“ „Peter ihr Vater war hier.“ „Oh, hat es Ärger gegeben?“ „Nee, alles O.K. Er findet es gut dass die beiden bei mir in die Sex-Lehre gehen. Außerdem hat er selbst auch noch igen Nachholbedarf was Sex angeht. Ich werde mich also um den Männlichen Teil der Familie kümmern. Vielleicht kannst Du ja sein Frau wenig auflockern. Sie scheint wenig verklemmt zu sein.“ „Ich schau sie mir mal an. Dann werden wir noch zu Sex The uten hier im Urlaub. Na ja, wenn wir ihnen damit heinn können wieder Pep in ihr eigenes Sexleben zu bringen.“
Ich zog mir weißes Trägertop und einn kurzen Mini an. Ich wollte auf der Party die Männer heiß machen. Ich war nach dem Fick mit Peter so aufgegeilt, dass ich mich nach den Jungs von gestern am Strand zurücksehnte, aber auf der Party würde ich mir schon einn Schwanz suchen, der mich befriedigt.
Wir fuhren in unserem Mietwagen ins Landesinnere. Nach einr guten telstunde waren wir schon da. Entweder hatte Vanessa hatte Marc den Weg beschrieben, oder die beiden waren schon mal hier.
Finka war eigentlich untertrieben. Das Anwesen erinnerte mich an die Ranch der Ewings in „Dallas“. Von der Straße ging bestimmt 200m langer Weg zum Haus. Marc stellte unseren popeligen Fiesta ab und wir stiegen aus. Vanessa hatte uns schon erwartet und kam aus dem Haus. Sie hatte hautenges langes Kleid an. Die Konturen ihres wirklich geilen Körpers wurden richtig betont. Außer dem Kleid trug sie nichts. Selbst einn String hätte man gesehen.
„Hallo ihr “ begrüßte sie uns. Sie kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich. Aber nicht so Begrüßungsküsschen, nein, Sie schob mir ihre Zunge direkt in den Mund. Ich erwiderte ihren Kuss und unsere Zungen spielten miteinander Ringkampf. Dann ging sie zu Marc, küsste ihn auf die gleiche weise und griff mit ihrer rechten zwischen sein Bein. Er stand ihr in nichts nach und schob sein Hand unter ihr Kleid. Nach der stürmischen Begrüßung gingen wir ins Haus. Im Haus waren paar Angestellte, die wohl sonst im Hotel arbeiten. Sie hatten alle die gleiche Uniform an, wie sie auch von den Angestellten im Hotel getragen wurden.
„Ich zeige Euch erstmal euer Zimmer.“ Sie führte uns in den ersten Stock. Es war schönes geräumiges Zimmer mit einm großen Balkon. Ich öffnete die Türen und ging hinaus. Unter mir war ein große Terrasse mit einm riesengroßen Pool. Über den Pool ging ein Brücke, welche den Pool in Teile unterteilte. Im hinteren Teil war Netz über das Wasser gespannt und an jedem Ende war Tor. Dort konnte man sich im Wasser austoben. Im vorderen, viel größeren Teil schwamm ein große aufblasbare Palmeninsel, paar Luftmatratzen und aufblasbare Sessel. Trotzdem war der Pool nicht voll. Hinter dem Pool bemerkte ich jetzt einn Mann. Er kümmerte sich um die Pflanzen. Das war wohl der Gärtner. Er hatte nur ein Shorts an und sein Sonnengebräunter Oberkörper glänzte von seinm Schweiß. Sein Oberarme waren stark und sein ganzer Körper strotzte nur so vor kraft. Ich stellte mir vor wie groß wohl sein Schwanz wäre. Während ich so vor mich hinträumte streichelte ich mir mein feuchter werdende Pussy. Bald hatte er mich bemerkt und schaute ab und zu rüber zu mir. Ich hatte meinn Minirock mittlerweile über den Hüften und rieb immer fester. Immer öfter schaute er zu mir hoch kam langsam und unauffällig näher. Jetzt erst bemerkte ich, dass man von unten gut auf den Balkon schauen konnte, da das Geländer nur aus zelnen Holzstäben bestand. Jetzt griff sich der Gärtner in die Hose und begann seinn Schwanz in seinr Turnhose zu wichsen. Ich drehte mich um und wollte nach unten. Als ich wieder ins Zimmer kam lagen Marc und Vanessa in Position 69 auf dem Bett. Marc lag unten und konnte mich nicht sehen aber Vanessa hörte kurz mit dem blasen auf und schaute lächelte mich an. Ich kniete mich kurz hin und nahm Marc Schwanz in den Mund. Ich saugte in tief in mich hinein und ließ in dann wieder aus dem Mund gleiten. Dann küsste ich Vanessa und ging runter. Unten an der Treppe erwartet mich mein Gärtner. Er sprach mich auf Spanisch an und lächelte. Verstanden hatte ich zwar nichts, aber ich wollte mich ja auch nicht mit ihm unterhalten. Als ich die halb unten war, meinn Rock hatte ich übrigens immer noch über den Hüften, holte er seinn Schwanz heraus. Er war nicht so groß wie ich es mir erhofft hatte, aber ich wollte ihn unbedingt in mir haben. Ich drehte mich um und beugte mich über das Geländer. Meinn Hintern streckte ich meinm Amigo entgegen. Ich rechnete jetzt mit einm festen Griff um mein Hüften und dass er mir seinn harten Schwanz sofort bis zum Anschlag r rammen würde, aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen spürte ich sein samtweichen und warmen Hände auf meinm Po. Er streichelte meinn Hinter sanft und sein Hände glitten runter zu meinn Beinn. Dann hob er mein rechtes B an und legte es auf das Treppengeländer. Jetzt spürte ich sein Zunge, wie er sie mit zwischen die Pobacken steckte. Er leckte mir abwechselnd die Fotze und mein Arschloch. Dann hörte er auf und stellte sich hinter mich. Er platzierte seinn Schwanz vor meinm Anus und schob in dann vorsichtig in mich hinein. Schauer durchlief mich als ich seinn Riemen im Arsch hatte. Sein Stöße waren sehr langsam. Mit seinr rechten Hand massierte er mir mein Muschi. Da ich mich schon vorher ziemlich aufgegeilt hatte, kam es mir recht schnell. Da die Stellung wenig unbequem war, konnte ich meinn Orgasmus nicht so richtig genießen. Ich nahm mein B vom Geländer und drehte mich zu meinm Stecher. Dann setzte ich mich auf die Treppe und spreizte mein Bein soweit es ging. Sofort kniete mein Lover sich zwischen mein Bein und schob mir seinn Riemen in die Muschi. Die Stufen drückten sich in meinn Rücken. Ich hoffte nur, dass er nicht zu feste stößt, dass hätte mir den Rücken ramponiert. Aber er hatte wohl Erfahrung mit ficken auf der Treppe. Nachdem er immer wilder zustieß, zog er seinn Riemen aus meinm Fickloch und wichste sich seinn Schwanz mit der Hand leer. Er spritzte mir seinn Saft über meinn Bauch und mein Titten. Dann drehte er sich um und verschwand nach draußen. sein plötzliches verschwinden verwunderte mich wenig, aber dann hörte ich Vanessa und Marc über mir an der Treppe. Die hatten ihn wohl irgendwie verschreckt. „Na, war Toni gut? Ich ficke auch immer wieder gerne mit ihm.“ sagte Vanessa als die beiden die Treppe hinunter kamen. Ich stand auf und wir gingen zu dritt nach draußen. Von Toni war nichts mehr zu sehen. Vanessa zog sich aus. „Kommt, lasst uns abduschen und dann trinken wir was“. Wir duschten alle gemeinsam unter der warmen Dusche am Pool. Vanessa und ich seiften uns gegenseitig . Ich hatte ihre geschickten Finger überall. Dann trockneten wir uns ab und legten uns in die Liegestühle am Pool. Kurze Zeit später kam Mädchen und fragte uns was wir trinken wollten. Dann verschwand sie wieder. „Heute Abend machen wir hier Party. In einr Stunde kommen die ersten Leute. Wir sind so ungefähr 30 Leute. Alle jung und geil. Es wird immer riesiger Spaß. Jeder fickt mit jedem. So ein Orgie habt ihr bestimmt noch nie erlebt. Jetzt lasst uns erstmal wenig ausruhen, die nein wird anstrengend.“ Wir bekamen unsere Drinks und ich genoss die Sonne auf der Haut.

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