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Was das Leben so bringen kann. Teil 5.

Teil 5.
Sowohl der Peter, als auch die Elke sind ja nun doch ganz erstaunt, als ihnen dann eines Abends eröffnet wird, dass sie nun alle gemeinsam Urlaub in Kroatien machen, und das auf einem FKK- Gelände an der Adria. Doch das, was sie so verwundert, ist, dass es ein FKK-Gelände sein wird.

„Aber Papa, du bist doch sonst nicht so frei in allem. Du weißt doch, dass da alle ganz nackt herum laufen?“
„Ja, ich weiß es. Und wenn du damit umgehen kannst, dass ich mich dann auch einmal etwas errege, dann soll es auch so sein.“
„Ha, meine Mama macht da bestimmt nicht mit. Die bekommt doch schon Zustände, wenn ich einmal nur in Unterhosen über den Flur laufe.“
„Dann wird ich mich eben an deinen kleinen Zipfel gewöhnen müssen. Und wenn der dann auch einmal so richtig steht, weil dir gerade eine Frau so gefällt, nun gut, dann steht er eben, der kleine Mann.“
„Also, so klein ist der nun auch wieder nicht. Stimmt’s Inka?“
„Also, das müssen wir hier nun nicht ausdiskutieren. Kurt, wie ist das nun mit den Wohnwagen?“
„Wir sind drei Paare, so hab ich auch drei Wagen geordert. Ulla, du traust dir doch zu, einen Wohnwagen zu ziehen?“
„Also gut, ihr habt ja alle eine Freisprechfunktion an eurem Handy, da können wir uns dann auch gut verständigen. Kurt, du nimmst den einen, ich den anderen, und die Ulla den dritten. Ich fahre dann immer voraus und die Ulla ist in der Mitte. Dann können wir nun auch zu Ferienbeginn gleich los fahren. Wir starten dann am Freitagabend, so gegen einundzwanzig Uhr. Alles klar?“

Zwar gehen allen doch noch viele Gedanken durch den Kopf, aber es ist nun mal beschlossene Sache. Drei Tage benötigen sie für die ganze Strecke. Nein, sie haben wirklich keinen Rekord erzielt. Aber, sie sind auf Nummer sicher gefahren. Sie wollen ja Urlaub machen. Sommer, Sonne, Meer und was noch? So kommen sie an ihrem Reiseziel an. Es ist schon Nachmittag, so dass sie gerade noch die drei Wagen richtig platzieren können. Doch dann ist es auch schon Zeit für ein kräftiges Abendessen. Das nehmen sie im nahegelegenen Ort ein. Dort ist man aber auch auf Gäste aus Deutschland eingestellt, da der Wirt auch einige Zeit sich in Deutschland sein Brot verdient hat. Sie sind ja nicht die einzigen Gäste mit der gleichen Herkunft. Und so bietet der Wirt auch im Sommerhalbjahr gute deutsch Küche an. Tja, der erste Tag ist geschafft. Müde gehen sie nun alle schlafen.

Am anderen Morgen, der Kurt hat frische Brötchen besorgt, sitzen sie nun alle beim Frühstück.

„Peter, kommst du auch mit, wir, der Chris und ich, wir wollen einmal so schauen, was es hier so alles gibt.“
„Naja, eigentlich wollte ich ja nur so richtig faulenzen. Aber nur mit den drein, nein, da komm ich doch lieber mit.“

Und schon sind sie nach dem Frühstück verschwunden. So sind sie nun mal die Männer. Und alles bleibt den drei Frauen überlassen. Doch die, nach dem wieder alles schön weggeräumt ist, gehen nun runter zum Strand. Etwas abgelegen haben sie ein lauschiges Plätzchen für sich gefunden. Und gar so überlaufen ist der Strand ja auch nicht. So liegen sie nun da, die Elke in der Mitte, und unterhalten sich über dieses und jenes. Nun ja, Frauen eben unter sich.

„Ulla, sag mal, was ist eigentlich mit der Ruth. Wieso ist die denn nicht mit gekommen?“
„Ach, die lass mal. Die ist bei ihrer Tante auf dem Bauernhof. Da hat sie ein Pferd, das sie sozusagen in Pflege hat. Die ist ganz vernarrt in diesen alten Gaul. Der bekommt dort sein Gnadenbrot. Der ist doch ihr ein und alles. Aber warum fragst du?“
„Ach, nur so. Und du, du hast keinen Mann mehr?“
„Na, du stellst aber Fragen. Gerade, dass ich deinen Papa etwas näher kennen gelernt habe, da fragst du. Ob ich nicht auch einen anderen Freund habe? Ich bin die ganze Zeit auch gut ganz ohne einen Freund ausgekommen.“
„Ach, so hab ich das nun auch wieder nicht gemeint.“

Doch nun tritt eine sehr lange Pause ein. Doch dann wendet sich die Ulla wieder der Elke zu. Dabei streichelt sie die Elke wieder etwas am Arm und so.

„Elke, sag mal, habt ihr beide denn schon mal was mit einander gehabt, du und der Peter?“

Doch da wird die Elke nun wirklich so richtig rot. Hat sie sich doch schon lange vor dieser Frage gefürchtet. Zu verdächtig ist es ja, dass sie in letzter Zeit gar so häufig zusammen sind. Und die Inka muss da nun doch leicht grinsen. Nein, sie kann es einfach nicht verbergen.

„Inka, habt ihr beide da etwa ein Geheimnis mit einander?“
„Elke, das musst du der Ulla doch schon sagen. Denn ich weiß auch noch von einem anderen Geheimnis.“

Und nun streichelt die Inka die Elke etwas mehr. Ja, sie beugt sich richtig herüber und küsst sie sachte auf die Brust.

„Ulla, du musst wissen, die Elke hat sich vorgenommen, dass der erste, der bei ihr eindringen darf ihr Papa ist. Halt, aber sie hat da auch noch einen ganz großen Wunsch. Sie möchte auch, wenn möglich, von dir verwöhnt werden. Sie möchte von dir lernen, wie es ist, wenn eine Frau eine Frau liebt. Und noch etwas will sie sehen, wie du dich vom Peter verwöhnen lässt.“

Da muss die Ulla nun aber erst einmal heftig schlucken. Das hat sie ja nun doch nicht erwartet. Dass sie nun doch schon so einige Male sich im Beisein vom Chris und der Inka mit dem Kurt vergnügt hatte, nun ja, das mag ja noch angehen. Aber, das, was sie nun gerade gehört hat, das ist doch nun wirklich schon etwas mehr. Und doch, wenn sie sich die Elke so richtig anschaut, also, Appetit kann man da ja doch schon bekommen.

„Habt ihr beiden denn schon mal was mit einander gemacht?“
„Nein, ich will es mit und von dir so erleben. Komm, gib mir doch einmal so richtig einen Kuss.“

Da muss nun die Ulla doch erst einmal die Inka anschauen. Doch die nickt ihr nur zu. Also gut. Erst streicht sie der Elke etwas über ihre kleinen Knospen. Doch dann beugt sie sich zu ihr herüber und küsst sie ganz leicht, ein, zweimal. Willig lässt die Elke es geschehen. Und nun ist die Ulla auch schon über der Elke. Die spürt nun die Brüste, die sie leicht berühren. Sachte greift die Elke nun nach diesen brüsten und streichelt und knetet sie ganz leicht.

Ach, es ist einfach herrlich anzusehen, wie diese Frau nun die Elke verwöhnt. Leichtes küssen hier, leichtes küssen da. Und immer wieder treffen die Münder aufeinander. Doch dann wandert die Ulla weiter nach unten. Die Elke hat ja doch schon bereitwillig ihre Beine ganz weit auseinander gemacht. Von einem Schenkel bis zum andern bedeckt nun die Ulla die Elke, aber ohne direkt in die Mitte zu kommen. Was hat doch die Elke für einen herrlichen kleinen Schamhügel. Und ja, da ist ja wirklich noch kein Härchen zu sehen. Nur ganz kleiner Flaum ist es, worüber sie nun streicht.

Doch die Elke kann es kaum noch erwarten, dass die Ulla sie nun auch da küsst und so richtig liebkost. Mit einem Finger streicht nun die Ulla über die Schamlippen, so von unten nach oben. Dabei kommt sie nun auch ganz sachte an den kleinen Kitzler. Mit einer Hand zieht sie nun die Haut darüber etwas nach oben, so dass die kleine Perle sichtbar wird. Ja, sie ist wirklich noch sehr klein. Und mit der anderen Hand fährt sie nun nochmal über die Schamlippen nach oben. Doch dann muss sie diesen kleinen Schlitz aber auch küssen.

Tief atmet die Elke gerade durch. Ja, darauf hat sie ja gewartet. Wenn doch der Peter sie da so lieb geküsst hat, dann darf doch die Ulla das auch. Und wie schön sie nun da geküsst wird. Und die Ulla kennt sich ja gar nicht mehr wieder. Sie hatte nur einmal davon gehört, dass Frauen das auch mit einander so machen. Und nun versinkt sie ganz in diesem Wahn. Was tut sie nur da? Ja, sie küsst und leckt ein Mädchen an ihrem unschuldigen Schlitz. Fast wäre sie versucht, auch noch einen Finger reinzustecken. Aber das soll sie ja nicht machen, das soll ja dem Kurt vorbehalten sein. Nun ja, ein andermal bestimmt. Wenn der Kurt und dann der Peter zu ihrem Recht gekommen sind.

Ach ja der Peter. Der soll ja auch so seine Erfahrung machen. Doch nun ist erst einmal die Elke dran. Oder besser gesagt, im Moment machen ja beide ihre erste lesbische Erfahrung mit einander. Doch dann kann die Elke nicht mehr. Nein, sie bekommt nichts mehr mit, weil sie gerade wo ganz anders ist.

„Ulla, Inka, das war grade so schön. Ja, so wollte ich es erleben.“
„So, und nun du kleines biest, nun sagst du mir, was der Peter so mit dir gemacht hat.“
„Nicht mehr, als das, was du auch gerade bei mir gemacht hast. Ja, der war auch genauso lieb wie du gerade. Und dann hab ich ihn auch ganz lieb behandelt. Nur, dass er nicht rein durfte. Hast du denn schon einmal so richtig sein Ding in der Hand gehabt? Ich meine, wenn es so richtig steif und hart ist. Das musst du unbedingt einmal machen Und dann musst du es auch so richtig küssen. Das mag er ganz besonders.“
„, was du nicht alles weißt.“

Ach, was kommen da wieder für Gedanken in der Ulla auf, das darf sie doch alles gar nicht.



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2 comments
  1. Hi,

    warum kommt nichts neues von Dir? Du hast so einen tollen Schreibstil. Ich würde mich riesig darüber freuen wieder neues von Dir zu lesen.

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