Ja, was ist denn das. Teil 4

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Ja, was ist denn das. Teil 4. 28.05.19, 21,30°°
Ende gut, alles gut. Und damit wäre eigentlich die Geschichte schon am Ende. Oder wie die Geb. Grimm sagten:
‘Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute‘.

Dem ist aber nicht so ganz. Natürlich hat sich bei ihnen etwas geändert. Sie leben nun ganz offen mit einander. Da darf nun auch jeder mit jedem sich, na sagen wir einmal, vergnügen. Ist ja auch Vergnügen, wenn sie sich alle gegenseitig lieben. Und das in jeder Hinsicht. Zumal die Tina und die Petra nun wirklich sehr schöne
Mädchen geworden sind. Aber auch die Jungs können sich wirklich sehen lassen. Ganz stolz tragen sie ihre Männlichkeit vor sich her. Und das auch immer zur Freude der Mädchen und der Mutter.

Da ist es doch wirklich Vergnügen, wenn die Mutter nicht mehr weiß, an wen sie sich wenden soll. Aber auch die Jungs und der Herr , sie haben auch ihre Freude am Anblick von Mutter und der Mädchen. Die geizen aber auch nicht gerade mit ihren Reizen. Dass bei der Mutter so langsam die Schwerkraft ihren Zoll fordert, nun, das ist doch normal. Und doch bleibt sie in den Augen ihres Mannes und der Jungs ein besondere Schönheit. Was bei den Mädchen die Jugend, ist bei ihr ihre Reife. So gesehen sind sie alle in den Augen der anderen auch richtig begehrenswert.

War es das nun? nein, das war es noch nicht. Doch gerade weil sie sich alle so arg lieb haben und sich auch gegenseitig so richtig erfreuen, da ist dann doch etwas passiert. Ach ja, das muss ich erst noch vorher berichten. Weder die Jungs, noch die Mädchen haben Augen für andere außerhalb der Familie. Nun sind sie so im Alter von richtigen Teenys. Da geht es doch den beiden Mädchen so richtig schlecht. Auch die Mutter, die Gerdi fühlt sich nicht richtig wohl. Irgendwie kommt ihr das alles aber bekannt vor. Sie wird doch nicht? – nein, das kann doch nicht sein, nach all den Jahren. Aber bei den Mädchen ist es auch so.

Da gibt es doch nur eins, Besuch beim Frauenarzt. Da sitzen sie nun alle und warten auf das Ergebnis. Ja, Frau Doktor hat sie ohne wenn und aber alle bei einander untersucht. Und das Ergebnis ist bei allen das gleiche. Warum auch nicht.

„So, nach genauerer Untersuchung und Abwägung aller Umstände muss ich sagen, dass sie alle in guter Hoffnung sind.“
„Frau Doktor, das kann es doch nicht sein!“
„Doch, sie und die Mädchen sind schwanger. Wer auch immer der Vater dieser zukünftigen *einr ist, der sollte sie nun erst einmal etwas schonen.“

Nun ist ja eigentlich so ein Nachricht etwas das einm Freude bereitet.
Aber da ja hier jeder mit jedem geschlafen hatte, da ist dann auch die Frage erlaubt, wer im zelnen der Vater von welchem * ist. Doch das ist erst einmal trangig. Tatsache ist es, dass es außerhalb der Familie niemanden gibt, der die Mädchen in diesen Umstand gebr haben könnte. Nun ja, irgendetwas werden sie sich schon einallen lassen. Mit der Zeit ist dann auch klar, dass es Mädchen sein werden. Büchsenmacher nennt sowas der Volksmund.

Doch kaum, dass die Kleinn da sind, da wird Vaterschaftstest bei allen gemein. Nicht nur der Gerd ist wieder stolzer Vater, auch die beiden Jungs dürfen stolz sein. So hat der Peter die Petra und der Timo die Tina geschwängert. Dass dies bei ihnen gerade so ausgefallen ist, ist reinr Zufall. Aber, da sie ja alle nun gelernt hatten, liebevoll mit einander umzugehen, so ist es auch ganz normal, dass sie sich auch gemeinsam genauso liebevoll um die Kleinn kümmern.

Die wiederum lernen was es heiß ein richtige Familie zu sein. Sehr früh sehen sie, dass der mal bei der Mama, mal bei der Tante oder der Oma im Bett ist. Und dass sie alle mit einander doch so arg mit einander schmusen. Und im Laufe ihrer frühen *heit lernen sie auch noch so iges andere. Der und die anderen beiden haben ja doch so komisches Ding zum Pippi machen. Sie aber nur einn Schlitz. Und dann hat die Inge gesehen, wie der Onkel sein Ding bei der Oma r gesteckt hatte. Aber erst hatte die Oma da dran herum gelutscht. Muss dem Onkel aber doch gefallen haben. Das hat sie dann auch gleich der Ilse erzählen müsse.

„Ach, das weiß ich doch. Das machen sie doch alle mit einander. Und die küssen und schmusen mit einander. Und wo die sich überall küssen. Das glaubst du mir nicht. Die küssen sich auch da unten. Da, wo es einm doch so schön ist, wenn man da drüber streicht. Komm, ich zeig dir das mal“

Und gerade als die Ilse anfangen will, da kommt ihr , der Peter dazu. Etwas überrascht ist er nun doch, dass die beiden nun auch schon Doktor spielen. Für einn Moment erregt es ihn, wie die beiden sich gegenseitig an ihrem Schlitz herum spielen. Aber nein, das geht nun aber doch nicht. Da muss er doch etwas sagen. Und damit er das nicht noch einmal sagen muss, da wird die Iris auch noch dazu geholt.

„Ihr wisst, warum ich euch zusammen gerufen habe?“
„Ja, die beiden haben an einander herum gespielt. Das mein man nicht. Der klein Schlitz, so hat die Mama gesagt, ist nicht zum spielen da.“
„Aber warum spielt ihr denn mit einander bei euch da herum? Ist doch so schön.“
„Ja, das ist auch wirklich sehr schön. Aber ihr seid doch dafür noch wenig zu jung dafür. Ihr könntet euch dabei auch verletzen.“
„Ja, wie die Oma. Die verletzt sich auch immer wieder da. Dann hat sie dann immer was in ihrer Hose, bis dass es aufhört zu bluten.“
„Ach was. Das ist wieder was anderes. Mein Mama hat das auch.“
„*einr, ihr seid wirklich lustig. Das ist wirklich was ganz anderes. Aber das werdet ihr auch noch verstehen, später, wenn ihr etwas älter geworden seid.“
„Heißt das jetzt, wir dürfen nicht mehr an uns so herum spielen?“
„nein, nicht ganz. Jeder für sich ja, aber nicht mit einander. Und ich, das heißt wir alle, wir möchten auch nicht, dass ihr hinter uns her spioniert. Das mein man nicht. Eure Mütter reden da nochmal mit euch.“

Nun, diese Episode war, als die wirklich noch etwas kl gewesen sind. Aber, wie *einr nun mal sind, die wollen doch alles auch gleich ganz genau wissen. Und so dauert es auch nicht mehr lang, dass bei den Mädchen die Pubertät anfängt. Nun heißt es wirklich einmal ganz genau Tacheles reden. Haben die nun doch auch fast gleichzeitig ihr erstes Mal diese unangenehme Unpässlichkeit.

Und nicht nur dies geschieht. Da sprießen auch klein Knospen Und an ihren kleinn Schlitzen stellt sich weicher Flaum , der kolossal juckt. Und noch dazu kommt, dass die Mädchen auch noch entdecken, dass die Väter sich auch etwas sehr erregen, je nachdem, wie sie sich vor ihnen bewegen. Da hat doch der Gerd auch mal wieder ein ganz gewaltige Erregung, die sein klein Iris sieht.

„, d Pippimacher ist heute aber wieder ganz schön groß. Den möchte ich doch auch mal ganz gern in die Hand nehmen.“
„Iris, *, das geht nun doch aber nicht. Wenn das dein Mama sieht, oder jemand anderes.“
„Aber die Tanten dürfen das doch auch.“
„Die sind ja auch schon erwachsen.“
„, ich hab aber Bilder von euch gesehen, da waren die beiden Onkels und die Tanten auch noch sehr jung. Und die haben da auch was ganz anderes noch gemein.“
„Wie, wo hast du denn die Bilder gesehen?“
„Oben, auf dem Speicher. Da ist ein Kiste mit lauter alten Sachen. Da hab ich die Fotoalben gesehen.“
„Na, dann wird es nun wirklich Zeit, dass wir uns alle mal richtig zusammen setzen und unterhalten.“

So kommt es dann auch. Da sitzen sie alle wieder einmal im Garten. Sie haben sich ige Matten hingelegt, damit sie nicht direkt auf dem Rasen sitzen. Ja, sie haben nichts an. Es ist so üblich bei ihnen. Wenn sie unter sich sind, dann ist dies nun mal so. Und wieder ist der Gerd doch so herrlich erregt.

„Ihr wisst alle, dass dies heute besonderer Anlass ist?“
„Ja, um es mal so zu sagen, die Kleinn sollen nun in unser ganz intimes Familienleben geführt werden.“
„Schatz, das hast du sehr schön gesagt. Ich denke, wir können und wollen es auch nicht mehr vor den n verbergen. Wer eure Mütter und Väter sind, das wisst ihr ja. Und auch, dass die unsere *einr sind. Und wahrsch lich habt ihr auch schon so ige Male mitbekommen, dass wir alle mit einander sehr intim sind.“
„Ja, du steckst d Ding bei den allen r . Und die beiden machen das auch bei allen. Und ihr mein das sogar gemeinsam mit einander.“
„Ja, so ist es. Und nun weiß ich, dass ihr das auch mit uns wollt. Die Iris ist schon ganz gespannt, mein Glied in ihre Hand zu nehmen. Na, was ist? Jetzt oder nie?“

Da ist es auch schon passiert. Ganz vorsichtig greift die Iris zu.

„Iris, den Tropfen da oben, den musst du mal ablecken. Das hat der doch so gern.“

Na, das kann ja heiter werden.

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