Ich und das unerwartet Trio

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Ich und das unerwartet Trio

Nach dem Abendessen mit meiner Schwester Anja, räumten wir den Tisch ab. Wie oft an einem Freitag blieb unsere Mutter länger weg. Heute war ja der letzte Arbeitstag vor ihrem zweiwöchigem Urlaub und da wollte sie noch mit Kollegen etwas trinken gehen.
Störte uns weniger, da wir Beide nicht nur genug, sondern auch verantwortungsvoll waren. Fast zu verantwortungsvoll, da wir Beide verheimlichen mussten, dass wir nicht nur eine geschwisterliche Beziehung führten.
Das ergab sich nach dem unser Vater mit einer jüngeren Brünetten durchbrannte, die doch glatt unsere ältere Schwester hätte sein können. Vielleicht auch, weil meine Schwester mit den langen brünetten Haaren zum anknabbern aussah und sein Abstand zu ihr immer größer wurde.
Nach der Trennung fing Laura mit dem Trinken an. Erst nur ein paar Gläschen Wein nach der Arbeit, bis sie das erste man betrunken in die Wohnung stolperte und wir sie zu Bett bringen mussten. Klar, dass wir sie auch gemeinsam auszogen aber diese Situation nutzte ich nie aus
Nun war Anja im Bad und ich folgte ihr. Nackt stand sie am Waschbecken und meine Shorts landete im Wäschekorb.
Schweigend legten sich meine Hände auf ihre schlanken Hüften und küsste ihren Hals. Leise raunte sie, „Liebe dich auch!“ Noch ein Kuss auf die Schulter und ich wusch mich auch.
Nun schmiegte sich Anja an meinen Rücken und ließ mich ihre Pfirsich großen Brüste und ihren behaarten Schamhügel spüren. Richtig, dass das bei mir ihre Wirkung nicht verfehlte und fragte, „Wollen wir heute noch?… Unsere Ma braucht ja bestimmt noch etwas!“ Ihre Lippen trafen wortlos meinen Hals. Das war Antwort genug.
Kurz spürte ich ihre Hand auf meinem Po und sie verließ den Raum. Schnell putzt ich mir die Zähne und folgte ihr.
Wie immer lag sie auf meinem Bett und fragte schmunzelnd, „Mein Schatz, wo warst du so lange?“
Schweigend legte ich mich neben sie und gleich küssten wir uns. Meine Hand glitt zu ihrer Brust und massierte sie leicht. Meine Schwester brauchte sich ihrer Figur nicht zu schämen und hätte jeden Jungen haben können aber blieb mir seit drei Jahren treu.
Ihre Brustwarze zog sich zusammen und keuchend raunte sie, „Wir müssen nur acht geben wegen Ma!“ Sie küsste mich, bevor ich reagieren konnte und meine Hand wanderte über ihren Körper in den Schritt. Ein feines Stöhnen Schall mir entgegen, während mein Finger ihren Kitzler umkreiste, ihn berührte und liebkoste.
Mein Glied richtete sich schon längst auf und presste sich gegen ihre Hüfte. Nur noch etwas und er stand wie eine Eins.
Anjas Körper rekelte sich und meine Finger wanderten durch ihren Schritt, erst die Schamlippen entlang bis zum Anfang ihrer Pobacken und drückten sich erst dann in das warmfeuchte Tal.
Ihr Becken schob sich meiner Hand entgegen. Meine Ohren traf leise ihr fauchen, „Mach… Spann mich nicht weiter auf die Folter!“… Ohh ja! Komm endlich.“
Meine Hand zog sich zurück und stützt sich neben ihren Körper. Mein Körper stemmte sich hoch aber unser leidenschaftlicher Kuss löste sich nicht.
Meine Beine suchten zwischen ihren Schenkeln halt und Anja schlang ihre Arme um meinen Rücken. Sie raunte, „Wird auch Zeit, unsere Zeit ist nur begrenzt!.. Du weißt gar nicht, wie sehr ich dich liebe!“
Wir küssten uns und flüsterte selbst, „Ich liebe dich auch!“ Mein Becken senkte sich und schon spreizt die Eichel erst ihre geschwollenen Schamlippen und öffnete die Pforte. Keuchend hob meine Schwester ihr Becken und ließ mein Schwert in sie einfahren.
Leicht drückte ich ihr Becken zurück auf die Matratze und eroberte ihren pulsierenden Fotzenkanal. Ihr Stöhnen wurde ungezügelter und ihre Finger krallten sich in meine Schulterblätter.
Tiefer drang ich mit leichten Stößen in ihren Unterleib und unsere Küsse wurden hektischer. „Du bist so gut!“, keuchte meine Schwester und zog ihre Beine an.
Mit jedem Stoß zickte ihr Fotzenkanal immer stärker, unsere Erregung stieg und erst griff eine Hand nach ihre Kniekehle. Nun war meine zweite Hand dran und schon kniete ich zwischen ihren Beinen und ihre Schenkel lagen auf meinen Schultern. Immer schneller bohrte ich mich in Anjas Körper. „Ohhhh, mein Gott!… Aaaaa!“, hörte ich sie keuchen. Ihr Nektar floss schon auf mein Bett.
Kurz vor ihrer Ekstase beugte ich mich vor, drückte ihre Schenkel gegen ihren Oberkörper und wir küssten uns. Mein Strahl eroberte ihr Inneres und Anja kam zum Höhepunkt! „Gib mir alles!“, brüllte sie mir hemmungslos entgegen.
Mein Kolben stieß noch einmal zu und ich ließ nur kurz von ihr ab. Sie seufzte aber ich drehte Anja auf die Seite und legte mich hinter das Mädchen. Meine Hand hob ihren Schenkel an und glitt widerstandslos in ihre überflutete Fotze. „Mach es mir!“, fauchte sie und schon rammte mein Liebesmuskel wieder tief in ihren Körper.
Nun keuchte sie lauter auf und mein Schwert stieß immer wieder zu. Selbst musste ich ihr ins Ohr keuchen und stammelte, „Dich zu ficken ist herrlich, mein Herzblatt!“ Ihre Antwort kam nur stotternd, „Dann halt dich… nicht… zurück… Oh ja!“
Wieder krampfte ihr Fotzentunnel und noch mehr Nektar kämpfte gegen den Eindringling an. Ein geiles Gefühl und das machte mich noch wilder.
Nun aber krampften ihre Eingeweide so sehr, dass mein Schwert tief in ihr noch einmal abspritzte. Ihr Orgasmus wollte nun nicht abklingen.
Mein Arm umschlang ihren Körper und dann passierte es, uns Beiden schwanden die Sinne.
„Anja?… Bist du da!“, hörte ich aus der Ferne und öffnete die noch müden Augen. Derweil lag ich wieder auf dem Rücken und meine Schwester und Geliebte schmiegte sich an meine Seite. Mein Herz schlug schneller als die Zimmertür sich öffnete.
Unsere Ma schaut herein und ich wusste, dass sie uns nackt im Lichtkegel genau erkannte, wobei ich nur ihre dunkle Silhouette sah.
Die Frau wankte weiter und die Tür blieb offen. Auch das Licht im Flur wurde nicht ausgeschaltet aber Ma fand ihr Zimmer. Die Tür schloss sich aber auch nicht und das Knarren verriet, dass sie wenigstens ihr Bett nicht verfehlte.
Meine Lippen pressten sich auf den Kopf meiner Schwester und flüsterte dann, „Wir sollten dann… Laura ist gerade rein und ich glaube, sie braucht wieder Hilfe!“
Anja sah mich an und küsste und. Leise raunte sie, „Dann ist es raus!… Mal sehen, was wir uns anhören dürfen aber erst einmal dennoch sollten wir ihr helfen.“
Anders, als sonst stand ich auf, ging nackt in den Flur und dachte schon, dass meine Schwester mich aufhalten wollte. Sie folgte mir aber auch im Evakostüm und wir sahen bei Ma ins Zimmer. Sie lag rücklings auf dem breiten Ehebett und sägte leise vor sich hin.
Ihre verschwitzten schulterlangen Haare klebten teils in ihrem Gesicht, Der schlanke Körper wurde von einer hellrosa kurzärmligen Bluse und einem schwarzen knielangem Rock verhüllt. Ihre Beine waren in einer Nylonstrumpfhose gepresst, wenn die Schenkel auch alles andere als dick waren tat der Bürojob seinen Rest.
Erst aber zog ich ihr die Stöckelschuhe aus und Anja öffnete ihr bereits die Bluse. Ich hörte Lauras lallen, „Ihr seit mir ja zwei ganz Schlimme… Ist er wenigstens gut?“ Anja reagierte darauf nicht und wir hievten ihren Oberkörper hoch.
Während ich darauf achtete, dass die Frau nicht vom Bett fiel, steifte meine Schwester ihr die Bluse von den Schultern und öffnete den weißen BH.
Schon lange wusste ich, dass sie schöne Brüste hatte und war froh, wie Ma wieder auf dem Rücken lag. Sie sah mich fragend an aber flüsterte, „Dein Schwanz ist aber schön!“
Ich ging auch nicht darauf ein und hob ihre Taille. Meine Augen hingen dennoch an ihren prallen glatten Brüsten und den harten leckeren tiefroten Kirschen.
Anja öffnete den Rock, zog erst diesen bis unter ihren Po und befreite sie danach auch soweit von ihrer Strumpfhose. Behutsam legten meine Hände die Frau wieder ab. Ihre Augen hingen wieder an meinem erregten Rüstzeug.
Wir befreiten die Frau nun noch von den beiden Teilen und Anja legte ihre Klamotten ordentlich zusammen. Urplötzlich fauchte Ma mich an, „Komm näher!… Mach schon.“
Ich tat ihr den Gefallen und ihre Finger wühlten sich erst durch mein Schamhaar, berührten den zuckenden Schaft und fingerte über die Schwanzspitze. Nun umfassten ihre Finger den Schaft und rieben die Vorhaut so weit zurück, dass sich die Eichel zeigte. Die Situation war bizarr, da sich für Ma mein Liebesmuskel aufrichten wollte. „Dein Schwanz gefällt mir!… Gefalle ich euch auch?“, fragte sie.
Anja setzte sich und strich über ihre Brust. „Warum nicht? Du bist doch eine hübsche Frau!“ Laura drehte ihren Kopf zu ihr. „Danke, mein Schatz… Wenn du möchtest… bedien dich ruhig! Will nicht ständig mit einem Kunstpimmel ficken!“
Ich traute meinen Augen und Ohren nicht recht aber Anja lehnte sich vor Sie küsste Lauras Brust, leckte über die Kirsche und saugte an ihr.
Keuchend sah mich Laura an. Ihre Finger ließen mein Schwert los und tasteten sich über meine Hoden. „Willst du dich an meiner zweiten… Ohhh… Brust versuchen?“, stotterte sie.
Ich setzte mich neben die Frau und leckte erst um die salzig verschwitzte Kirsche, nahm sie in den Mund und biss vorsichtig zu. Laura stöhnte auf und vom Teufel geritten, suchten meine Finger ihren Slip auf. Verfolgten erst den Saum bis zwischen die Schenkel und glitten dann über den feuchten Stoff. So tief… Das musste Mösensaft sein!
Die Finger strichen fester über die Spalte bis der Stoff in dem Tal verschwand. Wieder stöhnte Laura auf. „Was macht ihr mit mir?… Ich will euch…“
Nur kurz zogen sich meine Finger zurück und schoben sich unter den Stoff, strichen über ihren behaarten Venushügel und fanden den Kitzler. Laura spreizte die Beine weiter. „Macht es mir!“
Mein Fingerspiel ließ ihren Körper beben und die Frau raunte, „Bin froh, es die Pille gibt!“
Die Finger untersuchten die prallen Schamlippen und drangen zu zweit in das mütterliche Heiligtum. Ich glaubte kaum, dass die Frau das genoss. Ihr Oberkörper wollte sich aufbäumen aber unsere Köpfe hielten sie fest auf der Matratze.
Meine Zähne bissen noch etwas mehr zu und rammte nun drei Finger in meine Mutter. Sie keuchte, „Mach es mir richtig! Ich will ihn spüren.“
Mein Kopf hob sich und auch Anja sah mich an. Nun kam ich auf die Füße und befreite Ma aus dem letztem Teil. Meine Hand glitt über den Venushügel bis zwischen ihre Schamlippen und hoffte, dass sie es sich anders überlegt.
Noch unschlüssig stieg ich auf das Bett und kniete mich zwischen ihre Beine. Erst berührte meine Zunge ihre Schamhaare und die Spalte, verwöhnte ihren Kitzler und Laura stöhnte auf. „Das ist Wahnsinn!“ Mein Finger bohrte sich in das feuchte Fotze und zog sich zurück. Nun kostete ich sie so zum ersten mal, so wie ich schon Anja kostete. Ich sah hoch und meine Schwester küsste unsere Mutter.
Langsam senkte sich mein Körper über Laura und meine Schwester küsste mich erst. Ein leidenschaftlicher Kuss und dann küsste ich Ma genauso sinnlich. Ein Zungenspiel und meine Eichel eroberte langsam ihren Körper.
Ma keuchte auf, „Der ist besser als jeder Kunstpimmel! Ahhhh… Jaaa!… Ich glaube nicht, dass er so dick ist.“
Leichte Stöße und mein gut geschmiertes Schwert versenkte sich immer tiefer in ihrem Fotzentunnel. Dieser krampfte heftiger, als der meiner Schwester zuvor. Vielleicht, weil Laura so ausgehungert war. Im Hintergrund hörte ich Anja, sie knipste alle Lichter aus.
Um mich herum wurde es finster und küsste Laura erneut. Wieder keuchte sie auf. „Mach es mir härter! Ich will dich ganz spüren.“
Mein Schwert steckte eh noch nicht ganz in ihr und so rutschte mein Liebesmuskel fast aus der Führung und stemmte sich auf einen Schlag bis zu den Hoden in ihren Unterleib. Selbst ihre geheime Kammer öffnete sich. Ma schrie auf, und stöhnte, „Oh, mein Gott!“
Ich reagierte nicht und eroberte sie immer zu. Mein Mund presste sich auf ihren. Unsere Zungen fochten einen regelrechten Kampf aus und wieder stieß mein Schwert zu. Selbst keuchend konnte mich nichts mehr aufhalten und pumpte meine gesamte Ladung in ihren Körper. Ma gebar einen zweiten noch lauteren Orgasmus. „Du bist mein Fickkönig!“
Ich war noch nicht fertig mit ihr und meine Stöße wurden noch kraftvoller. Einmal rutschte mein Schwanz sogar aus der Höhle aber fand den Eingang wieder und rammte zu. Ma raunte unverständlichen Laute, umarmte und küsste mich.
Noch einmal betankte ich ihren Kanal und Ma kam erneut.
Nun legte ich mich neben sie und meine Schwester sich auf ihre andere Seite, Erst küsste ich Laura und, als sich unsere Zungen trennten, lehnte ich mich über ihre Brust,
Mein Mund besorgte es ihrer erschlafften Brustwarze und meine Finger konkurrierten mit denen von Anja um die Vorherrschaft des Venushügels unserer Mutter. Nicht lange und wir besorgten es ihrem Kitzler noch eine Zeitlang. Nun fickte sie auch Anja mit den Fingern.
Als Erster wachte ich auf und musste sortieren was geschah. Vorsichtig stand ich auf und küsste Laura auf den Mund. Mein Weg führte zum Klo und stellte dann in der Küche Kaffee auf. Verstehen, dass Ma sich hingab, musste ich nicht aber wusste, dass mir das auch gefiel. Vielleicht würde es ja ein Drama geben, da wir ihren Zustand ausnutzten. Keine Ahnung was passieren würde. Auf alle Fälle richtete sich mein Lümmel wieder auf!
Die Maschine lag in den letzten Zügen und aus dem Schlafzimmer hörte ich das Knarren des Ehebetts. Gleich würde sich also alles entscheiden.
Auf das Tablett kamen die Kanne, drei Becher und Zucker. So bepackt kehrte ich zurück und sah von der Tür her, dass sich beide Frauen küsste. Nun lag aber meine Schwester auf dem Rücken und Ma lag fast auf ihr. „Der Kaffee ist fertig!“ Für Laura lag zudem eine Kopfschmerztablette dabei.

Wer nicht genug bekommt und wissen möchte, was in den Tagen noch passiert, soll es im Kommentar schreiben! Bereut Laura etwa die Nacht?

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ikke
ikke
1 Jahr zuvor

Ich durfte meine Mutter auch regelmäßig ficken ,war fast jede Nacht bei ihr

renneexx
renneexx
1 Jahr zuvor

Super Geschichte
Wie es weiter geht möchte ich wissen

Tom
Tom
Reply to  renneexx
1 Jahr zuvor

Hi, ich finde diese Art von Geschichten auch total spannend.
Lust dich mit mir auszutauschen?

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