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Ganz ohne geht es nicht. Teil 1.

Teil 1.
„Tante Helga, sag mal, wie ist das wenn man mit einem Mann zusammen ist?“
„Wie kommst du denn darauf? Hast du noch keinen Freund, mit dem du so ganz intim zusammen warst? Und hat dich deine Mutter denn nicht aufgeklärt? Also, mit achtzehn sollte ein Mädchen das nun doch schon wissen.“

Nun muss man wissen, dass die Helga keine richtige Tante zur Mira ist. Die Helga und die Ute, so hieß die Mutter der Mira, waren schon als Kinder ganz gute Freundinnen. Ja, man hatte da auch mal etwas gemunkelt, aber genaues wusste doch niemand. Die Ute hatte dann sehr früh ihren Franz geheiratet, so dass dieses Thema dann auch vom Tisch gewesen ist. Neider sagten sie habe sich den Franz mit der Mira geangelt. Nun ja, wie eben böse Zungen so sind.

Doch dann gab es ein Unglück und die Helga musste sich per Gericht ihr Erbe erstreiten. Nun ja, eigentlich ist es ja das Erbe der Mira. Die Helga ist dann als Haushaltshilfe zur Helga gezogen, so dass die Mira die Helga von klein auf immer als Tante gekannt hatte. Das ging so, bis die Mira etwa acht gewesen ist. Da hat es dann einen mächtigen Disput gegeben. Türen haben geknallt und die Helga ist von da an weg gewesen.

Erst als die Mira so etwa fünfzehn gewesen ist, da haben die beiden Frauen sich wieder per Zufall gesehen. Man hat sich ausgesprochen und wieder vertragen. Nur das mit dem zusammen Wohnen, das hat nun nicht mehr so ganz geklappt. Und so etwa ein halbes Jahr, bevor die Mira achtzehn wurde, da ist dann die Ute auch verstorben. Und auf Bitten der Mira ist die Helga dann zur Mira gezogen.

Und wieder hat es einen bösen Streit vor Gericht gegeben. Erbschaft, Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmung, das waren nun die Themen. Nur zu dumm, dass ausgerechnet am Tag des Gerichts die Mira achtzehn geworden ist. Mit Häme hat da doch jemand den Streit verloren. Natürlich darf die Mira bestimmen wer in ihrem Haus wohnen darf. So ist es nun gekommen, dass die liebe Tante nun doch wieder richtig eingezogen ist. Tja, eine liebe Tante ist nicht immer das, was das Wort aussagt. Doch wie es scheint, muss sie auch noch Mutterstelle einnehmen. Wie Mutterstelle? Ja, Mutterstelle und auch gleichzeitig Freundin.

„Nein Tante, die Mama ist da immer sehr zurückhaltend gewesen. Nun ja, dass der Mann sein Ding bei der Frau in ihren Schlitz steckt, das hat sie mir doch schon gesagt. Aber wie das ist, wenn Mann und Frau so zusammen sind, wie das dann so richtig ist, darüber hatten wir nie gesprochen. Sie meinte immer, dass dies noch Zeit habe. Ich soll erst einmal richtig erwachsen werden.“
„Tja, das hatte ich damals befürchtet. Du musst wissen, deine Mama hatte dich sehr lieb. Und darum wollte sie nicht, dass so ein Kerl dir dann weh tut. Du weißt ja wie das ist, wenn man jemanden verliert, den man doch so richtig lieb hat. Und darum solltest du warten, bis du erwachsen bist. Hat sie dir wenigstens gezeigt, wie und wo man sich selbst richtig berührt.“
„Nein Tante, auch das nicht. Das hab ich von alleine heraus gefunden. Tante, was ist denn eigentlich FKK?“
„Ach, das ist eigentlich nichts Schlimmes. Das ist, wenn man ganz nackt umher läuft. Ich mach das auch, wenn ich baden gehe. Dort am See, da sind dann alle ganz nackt.“
„Wie Männer und auch Frauen? Und wie ist es wenn die dann auch Kinder haben?“
„Nun ja, die sind dann auch nackt. Aber es denkt sich niemand etwas dabei. Dort am See, da ist das dann auch ganz normal. Und wenn die alle wieder nach Hause gehen, dann sind sie auch wieder angezogen.“
„Gehen wir auch einmal an diesen See? Ich will das auch einmal so sehen.“
„Dann müssen wir das aber erst einmal hier zuhause üben. Meinst du, du könntest heute einmal für eine Stunde dich ganz ausziehen?“
„Tante, aber nur, wenn du das auch machst. Sonst komm ich mir doch so komisch vor.“

So kommt es, dass sie beide sich ganz ausziehen. Zum ersten Mal sieht die Mira nun eine andere Frau nackt. Nun sieht sie, dass die Brüste der Tante etwas leicht nach unten hängen. Aber, sie sieht auch, dass sie zwar etwas birnenförmig nach vorne zugehen. Und doch, die Brüste der Tante sind etwas größer als die ihren. Und auch, dass die Hüften doch etwas sehr ausgeprägt sind. Doch dann:

„Tante, bei dir sind ja gar keine Haare. Deinen Schlitz kann man da ja ganz richtig sehen.“
„Ja, gefällt dir das?“
„Mir ja, aber wieso hast du da keine Haare und ich so viele?“
„Ja, ich hab sie abrasiert. Da fühl mal wie glatt das ist.“

Dabei nimmt sie die Hand der Mira und führt sie einige Male über ihren Schlitz. Es ist etwas Neues für die Mira. Und es erregt sie auch etwas. Jemand anderes, und dann auch noch eine Frau, da an ihrem Schlitz zu berühren.

„Du hast ja aber einen gewaltigen Busch da unten. Was hältst du davon, wenn wir denn etwas zurück stutzen?“
„Ja, wenn du das richtig machst. Es stört mich sowieso. Immer diese Haare da unten.“

Und so dauert es auch nicht lang, und die Helga hat der Mira den Busch ganz schön zurück gestutzt. Immer mehr will die Mira dass die Helga die Haare entfernt, bis nur noch ein schmaler Streifen über ihrem Schlitz zu sehen ist. Dann noch schnell eine Feinrasur, so dass es auch bei ihr ganz glatt ist. Und zum Schluss gibt die Helga der Mira auch noch einen dicken Kuss auf ihren blanken Schlitz. Das hat die Mira nun doch nicht erwartet.

„Tante, das war eben wie ein kleiner Stromschlag, wie du mich da eben geküsst hast.“
„Hat es dir gefallen? Oder willst du das nicht?“
„Doch Tante, das war sogar sehr schön. Kannst du das noch einmal machen?“

Und schon ist die Helga wieder an ihrem Schlitz. Doch dieses Mal ist es nicht nur ein dicker Kuss. Mit ihrer Zunge streicht sie nun den ganzen Schlitz von unten nach oben bis hin zu dem kleinen Kitzler. Und wieder spürt die Mira dieses schöne Gefühl. Es ist viel schöner als wenn sie sich mit einem Finger da berührt. Nicht nur einmal macht die Helga das nun.

Tja, und nun ist doch das eingetreten, was die Ute einmal doch so befürchtet hatte. Damals, als es da zu diesem großen Streit gekommen ist. Dabei wollte die Helga doch nur, dass die Ute die Mira richtig aufklärt. An was anderes hatte damals die Helga bei weitem nicht gedacht. Doch jetzt, als junge Frau, da kann die Helga sich einfach nicht zurück halten. Dass die Mira noch Jungfrau ist, das ist ihr auch klar. Und das soll auch so bleiben bis die Mira einen jungen Mann kennenlernt, den sie dann auch ganz lieb hat. Und sie will auch darüber wachen, dass es dann der richtige ist.

Doch nun sollen und wollen sie sich gegenseitig erfreuen. Ja, die Helga führt die Mira nun richtig in die intime Liebe ein, die zwischen zwei Frauen sein kann. Die Helga kann sich noch ganz gut daran erinnern, wie es damals mit der Ute gewesen ist.

„Tante, mal ganz ehrlich. Habt ihr beide das auch mit einander so gemacht, du und die Mama?“
„Ja Spatz. Wir hatten uns auch so lieb gehabt. Es war damals was ganz schönes, als wir das mit einander entdeckt hatten. Und es war ein großes Geheimnis damals. Und als sie damals deinen Papa kennen gelernt hatte, da hat sie ihm zur Bedingung gemacht, dass ich mit eingebunden bin in ihre Liebe. Ja, ich durfte und sollte sogar dabei sein, wenn die beiden intim geworden sind. So hab ich auch miterlebt, wie die Ute ihre Unschuld verloren hatte. Du musst wissen, dass das ein ganz besonderer Moment ist, wenn das geschieht. Und noch eines wollte deine Mutter, ich sollte damals auch von deinem Vater die Unschuld genommen bekommen. So hat dein Vater uns beide damals zu einer Frau gemacht. Und von da an waren wir drei immer zusammen. Tja, bis dann damals dieser Unfall gewesen ist.“
„Und warum hattet ihr euch dann so zerstritten?“
„Das war, weil deine Mutter nicht wollte, dass ich dann auch Gefallen an dir bekommen würde. Deine Mutter hat dich von unserem Intimleben strickt heraus gehalten. Du solltest und durftest es einfach nicht mitbekommen, dass wir uns doch so arg lieb hatten. Sie hatte Angst davor, dass du das falsch verstehen würdest.“
„Aber jetzt ist es ja doch passiert. Jetzt weiß ich ja doch, dass ihr euch geliebt hattet. Und dass ihr beide auch ganz intim gewesen seid. Und jetzt bist du auch mit mir so intim.“
„Und, ist das jetzt schlimm für dich?“
„Ach Tante. Ich hab dich doch immer noch genauso lieb wie vorher. Ja, ihr habt mich vor allem bewahrt, was ich vielleicht so nicht verstanden hätte. Tante, das ist ja doch schon komisch. Ich nenn dich meine Tante obwohl ich genau weiß, dass du nicht meine Tante bist. Und dann noch, du bist wie eine Mutter zu mir. Aber was mich am meisten freut, ich kann mit dir über alles reden. Und das eben, das war doch etwas sehr Schönes.“

Glücklich liegen sie sich nun in den Armen.



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