früher Sex

Report

Mein erotische Entwicklung – Teil 1

Als Teenie merkte ich, daß mein klein Schnecke süßes Geheimnis verbarg.
Immer wenn ich mich duschte und mein Muschi wusch, merkte ich bald wunderbares kribbeln. Abends im Bett wanderte mein Hand immer öfter zwischen mein Bein. Leicht rieb ich an meinm Geschlecht und ich wurde dabei so unbeschreiblich erregt. Ich wußte nicht was es war, aber es war schööön und mein süße kl Fotze wurde manchmal ganz feucht. Wenn der Schlüpfer in mein Spalte kam, war mir das sonst unangenehm aber jetzt spürte ich dann immer ganz herrliches ziehen und beim Gehen drückte ich mein Pussi dann fest zusammen. einmal mußte ich sogar stehenbleiben, denn das Zucken wurde so intensiv, mein Atem ging stoßweise und mein Pussi juckte sooo schön. Ich drückte mein Schnecke immer fester zusammen aahh geil. Danach war Schlüpfer ganz naß. Vielleicht war das schon mein erster Orgasmus – es war jedenfalls sehr schöööön. Da ist ganz oben ein Stelle, da ist es besonders schön .Wenn ich darauf reibe bewege ich ganz automatisch mein Unterleib und ein wohlige Wärme durchströmt meinn Körper. Manchmal geht dann mein Atem ganz schnell und ich spüre sooo herrliches Gefühl das ich gar nicht mehr aufhören möchte. Es zuckt und juckt so herrlich. In der folgenden Zeit schlief ich nur noch mit einr Hand an der geilen Spalte und hatte herrliche Träume.
Mein Brustwarzen wurden größer und so wurde aus mir ein richtige Frau. Die Vergrößerung meinr Brust wurde neugierig verfolgt. Ständig streichelte ich diese mit dem Ergebnis, daß die Brustwarzen sich verfestigten und gleichzeitig herrliches Gefühl in meinn unteren Regionen ausgelöst wurde. Immer öfter ließ ich mein Hände auf meinn Lustzonen wandern.
Wenn ich mein Schneckchen streichelte wurden mein Brustwarzen hart und empfindlich. Von meinn Brüsten ging herrliches Ziehen zu meinr Spalte.
Es war wie ein Wechselwirkung die von beiden Lustzonen ausging. Später stellte ich fest, daß mein Becken auch ganz verrückt nach Liebkosungen war. Wenn ich mit beiden Händen über mein Becken nach unten strich gingen mein Bein wie von selbst auseinander und mein Fotze kribbelte verlangend nach Befriedigung. Es kribbelte jetzt manchmal am ganzen Körper und mein klein Möse wurde dann ganz naß und empfindlich. Ich stöhnte jetzt jedesmal und genoß meinn neu entdeckten geilen Körper und das kribbeln wurde immer schöner. mein Teddy war schon richtig verklebt von meinm Saft, denn ich benutzte ihn oft zum geilen Wichsspiel.
Diese Erfahrung teilte ich meinr Freundin mit. Bei ihr war es genau so. eins Tages, als sie bei mir schlafen durfte, streichelten wir uns erst gegenseitig unsere Brüste, mit dem Ergebnis das mein Hand zu meinr kleinn zuckenden Spalte wanderte.
Ich fand es herrlich von fremden Händen so liebkost zu werden. Mein Finger flitzten nur so über mein Pussi. Die Gedanken waren mit einmmal nicht mehr bei mir, sondern bei meinm Lehrer, der wohl damals noch sehr jung war. Mein Vorstellungen waren noch sehr vage, denn ich wußte noch zu wenig über das andere Geschlecht Mit einmmal spürte ich den Körper meins Lehrers und mein Fotze verströmte nur noch geile Lust. Dies merkte natürlich mein Freundin und sie bearbeitete jetzt auch noch mein Lustgrotte.
Ich streckte mich wohlig und genoß die geilen Streichel heiten.
Ganz langsam kam da so herrliches Ziehen von der Fotze zum Bauch über meinn Brüsten und wieder zurück. Ist das schööön so aufgegeilt zu werden. Es überkam mich solch geiles Gefühl das ich anfing zu stöhnen und lauter bunte Kreise vor mir auftauchten. Ich klammerte mich an mein Freundin und genoß meinn ersten Orgasmus.
AAAA jaahh schöööööönn ooooooh ha hjah ha JAHHH aaaaaaaaahh hachoh Später erzählte sie mir das sie dieses Schauspiel selbst so geil gemein hat und sie bat mich ihr die gleichen Gelüste zu ver- schaffen. Gleich war ich dazu nicht in der Lage ,denn ich war voll befriedigt und hatte kein Lust mehr. Sie wollte aber das gleiche Gefühl spüren wie ich und so wichste sie weiter. Ihre Hände kneteten die wunderbaren Brüste.
Steil standen die Warzen ab und waren Zeugnis der Geilheit. Jetzt nahm sie sich den Teddybär und drückte diesen fest auf ihre Pussi. Mit einm Ruck drehte sie sich auf den Bauch und ihr Hintern ging gleichmäßig hin und her.
Sie fickte meinn Teddy und wühlte das Kopfkissen zusammen.Dabei stöhnte sie so geil und laut, das ich dein das ganze Haus hört mit.
Ich konnte mich von diesen Anblick nicht lösen und mein Fotze zeigte mir an das ich mitmachenollte. Dies waren die ersten Anzeichen meinr sich später zeigenden unersättlichen Geilheit.
Ich packte sie und drehte sie zurück, nahm ihr den Teddy und warf mich auf sie.
Ihr Oberschenkel drückte gegen mein erregtes Geschlecht und sie wichste mit ihrer Fotze auf meinn Schenkeln. Ja, komm fick dich auf meinn Schenkeln und reib dir dein Fotze.
Wir spürten die Nässe die aus unseren Grotten floß.
Der Teddy war zwischen unseren Becken und drückte auf unsere Fotzen, besonders auf den Kitzler der weit vorstand. Es hat uns keinr gelehrt, aber wir fickten uns richtig mit dem Teddy.
Das Becken ging vor und zurück dazwischen der Teddy. Ich zog ihn nach oben und mein Freundin zog ihn wieder zurück. Jedesmal wurden unsere Kitzler so herrlich schööön gereizt. Schöööön aaaahhh.
Nach geraumer Zeit verkrampfte mein Freundin und stammelte wirres Zeug. Dabei stöhnte sie gotterbärmlich schön. Was mich veranlaßte ihren Mund mit einm Kuß zu verschließen. Sie öffnete diesen jedoch und unsere Zungen fanden sich. Das war wie Signal für unsere Körper und gemeinsam genossen wir unseren geilen Körper der jetzt nur noch zuckender Sex war.
JAAAA IST DAS SCHÖN OOOHHH WEITER TOLLLL HAHAHA AAAHHHH:
Diese Spiele haben wir noch oft getrieben, aber ich, wie mein Freundin hatten dabei immer einn männlichen Partner im Gedankenspiel.
Jede s*einrte der anderen danach ihre Wichsgedanken und dabei wurden wir immer so scharf, daß wir uns jedesmal weiter geil abwichsten.
ein geile Zeit war das aaaahhh. Ob andere Mädchen auch so scharf sind ?
Na du wichst dir doch bestimmt auch regelmäßig einn ab, oder fickst du schon richtig? Mach ruhig weiter und genieße das geile Kribbeln beim Lesen.
mein Körper entwickelte sich prächtig. Mein Brüste wurden größer, blieben aber fest und geil. einn BH habe ich niemals getragen und so ist es auch nicht verwunderlich, daß durch die ständige Reizung des Pullis mein geilen Warzen immer durchdrückten.
In der Schule wurde ich von den Lehrern mit geilen Blicken verfolgt.
Diese Blicke waren mir nicht unangenehm. Im Gegenteil sie lösten das schon bekannte kribbeln in mir aus. Ich schaute natürlich auch geil auf ihren Hosenschlitz und griff mir an die Fotze- geil aah.
Meinr Mutter ist natürlich mein Veränderung nicht entgangen. Sie hat bestimmt manchmal gelauscht wenn ich mich wichste, denn sie versuchte nun mich über das Frauwerden aufzuklären. Es klang alles etwas komisch, aber das mit der Regel hat sie sehr gut erklärt.
Nebenbei hat sie sich noch über Dinge ausgelassen, die ich schon kannte, aber meinr Mutter niemals gebeichtet hätte.
Ich stellte fest, daß mein Mutter wohl ähnliches erlebt hatte als sie so alt war wie ich. Das was sie von sich gab waren die Bestätigung meinr geilen Gefühle.
Du bekommst jetzt bestimmt manchmal so unbestimmtes ziehen in deinm Schneckchen. Das ist nicht schlimm und bald wird es dir gefallen. Wenn es dich überkommt, dann streichle ruhig d kleins Döschen. Du wirst dabei richtig glücklich sein und hast Verlangen nach einm Jungen, der dich streichelt. Dein süße Pussi wird dann ganz feucht und außen die Lippen werden fest. Mit der Zeit wird es dir immer mehr Vergnügen bereiten und du kannst nicht von deinm zuckendem Schneckchen lassen bis ganz herrliches Gefühl dich überkommt und du am ganzen Körper zuckst.
Dann genieße das schöne Gefühl. Es wird dir d Leben versüßen.
He was ist mit dir. Du schaust ja so abwesend aus und was machst du denn jetzt? Du kennst das wohl schon alles?
Ja Mami, du hast recht es ist so schööön wenn ich mich streichle.
Ich mache das schon länger und dabei stelle ich mir tolle Sachen vor. Es ist so schön wie du sagtest, vielleicht sogar noch besser.
Und manchmal juckt es so toll und hört gar nicht mehr auf, dann bin ich immer ganz schlapp aber es ist herrlich und zuckt so wunderbar. Ich bin dann immer sooo glücklich und mein SCHNECKE wird ganz naß, so wie jetzt aahhh guck mal ha ha ha schön. Mein Ma sah mich ganz ungläubig an und sagte, du bist ja schon richtig geil, genau so wie ich in deinm Alter. Träumst du auch schon neins von Männern die dich berühren?
Ja, meist wache ich dann auf und mein Pussi ist ganz naß und empfindlich. Ich muß mich dann immer solange streicheln bis mein Schneckchen so herrlich zuckt und juckt. Ohhh Mami es ist so schöööön und wichste einach mein Schnecke. Ich betreinte mein Mam jetzt als mein Freundin und hatte kein Hemmungen mehr ihr mein Gefühle zu zeigen. In ihre Gegenwart wurde ich richtig scharf und wichste ganz langsam mein Schnecke.
Du bist aber weit entwickelt und mein Aufklärungsversuch mein dich ja richtig an. Ich glaube wir werden zusammen noch ein schöne Zeit erleben. Du genießt ja richtig mein Erläuterungen und wirst richtig hemmungslos. Du hast aber auch ein süße Schnecke. Dabei strich sie zart über mein nasse Schnecke und stöhnte dazu.
Mami lächelte so hintergründig und ging. Ihre Hand war aber zwischen den Beinn und ihre Bewegungen gingen sehr ruckartig. Mein Mami hatte ich geil gemein. Ob sie jetzt wichst? Bestimmt! Am liebsten würde ich sie jetzt beobeinn und feststellen was sie mein. Ich stellte mir vor wie Ma sich abwichst und wurde selbst dabei geil. Ob sie genauso hemmungslos wichst wie ich ? Ich mußte es genau wissen und so schlich ich mich an die Küchentür von wo leises Stöhnen zu hören war. Durch das Schlüsselloch konnte ich beobeinn wie sie ihr Becken gegen die Tischkante drückte und ruckartig bewegte. Dabei knetete sie ihre Brüste so hart, so daß ich dein das müßte weh tun. Sie hörte aber nicht auf. Im Gegenteil sie wurde immer wilder. Genau wie ich konnte sie nicht mehr aufhören und trieb sich zu einm gewiß schönen Höhepunkt. Obwohl ich nur die geilen Bewegungen gesehen hatte wichste ich mir dazu meinn Kitzler. Ich registrierte – mein Mami ist herrlich geil und kann es sich herrlich selbst besorgen. Sie setzte sich auf den Stuhl und zog die Bein an, so daß ich die nasse Fotze genau sehen konnte. Geiler Saft strömte heraus und die Schamlippen sind ganz prall. der Kitzler guckt aber weit vor dein ich noch und schon war ihre Hand darauf und rieb und rieb diesen wie verrückt. Dabei schrie sie ganz enthemmt und geil bis herrlich weiser Saft gleichmäßig aus dem Spalt floß. Ich habe ein wichsgeile Mami.
Mein Beob ungen behielt ich aber vorerst für mich.
Später schleppte mein Mutter mich zu einm Frauenarzt. Dieser sollte mir die Pille verschreiben.
Auf diesen Tag bereitete ich mich gewissenhaft vor.
Intensiv wusch ich mein geile Spalte mit den Gedanken an das Bevorstehende. Mein Maus meldete sich natürlich sofort.
Mein Mutter erklärte dem Arzt kurz unser Anliegen. Dabei schaute sie den Arzt so verlangend an, so daß ich mir schon geile Gedanken mein.
Ich wurde ins Behandlungszimmer gerufen und aufgefordert mich Unten herum auszuziehen und auf diesen komischen Stuhl Platz zu nehmen.
Mein Pussi klopfte ganz erregt als ich die Bein spreizte und ich den Arzt als Objekt der Begierde betreinte. Der Gedanke, das Mann mein Pussi berührt geilte mich total auf. Am liebsten hätte ich mich jetzt gewichst.
Er zog sich Handschuhe aus Latex über und nahm einn Spatel aus Glas. Diesen steckte er in mein doch schon feuchte Spalte.
Er fuhr damit paarmal hin und her was bei mir richtige geile Gefühle erweckte. Jetzt nahm er mein Schamlippen zwischen die Finger und strich sein darüber.
Ich wollte vor Lust schreien und rückte unruhig auf den Stuhl herum. Dem Arzt ist mein Erregungszustand nicht entgangen.
Immer wieder tastete er mein Pussi ab und streichelte sie sanft.
Ich gab mich den Berührungen lustvoll hin und genoß die Liebkosung Er ist geiler Könner seins Faches denn ich produzierte ständig geilen Saft und wimmerte ganz leise mein LUST aus meinm KÖRPER. Ja das ist so schön wenn mein Pussi so gestreichelt wird.
Der Arzt verteilte meinn Saft gleichmäßig auf dem Schneckchen. Unbeschreiblich wie er mit meinn Schamlippen umging.
Jetzt mein er etwas was mich immer wieder gern zu ihn hintrieb.
Mit den beiden Daumen drückte er mein Schamlippen beiseite und schob die Daumen ganz sein in Loch. Ich konnte nicht anders und fing an meinn Unterleib zu bewegen und sein Hände streiften über meinn bestimmt steil aufgerichteten Kitzler. Wie vom Schlag getroffen überkam mich so geiles Verlangen nach sexueller Befriedigung. Er merkte dies und strich nochmals über mein gereizte Fotze und sagte ganz lieb – ich lasse dich jetzt kurz all .
Der Arzt hatte den Vorhang noch gar nicht richtig zugezogen, da fing ich an fürchterlich zu wichsen. Diesmal schob ich aber mein Finger in die nasse Spalte und stellte mir vor wir der Arzt mich fickt. Es dauerte nur Sekunden und ich kam und kam. AAAHHHHHH Mein klein Liebesspalte zuckte so unbeschreiblich schön, denn noch nie hatte ich mein Loch von innen befriedigt.
mein geiles wichsen hat natürlich der Arzt mitbekommen. Der Gedanke, daß der Arzt mich beim Wichsen beobeint hat mein mich noch geiler.
Er kam lächelnd wieder und stellte sich neben mich und ein seinr Hände strich nochmals über mein gereiztes Geschlecht. Dabei fuhr sein Finger durch mein Spalte und lies somit nochmals mein Gefühle in Wallung kommen. Dann sagte er, in einm tel Jahr sehen wir uns wieder und küßte mich sein auf die Stirn.
Wir werden dann sehen ob du die Pille verträgst oder ob ich dir dann etwas anderes in d Schneckchen einühren muß. Das geht aber erst wenn d Hymen durchstoßen ist. Bis dahin kannst du dich weiter wichsen so wie jetzt eben und küßte mich richtig auf den Mund. Dabei schob er sein Zunge in meinn Mund und spielte mit meinr Zunge. Sein Hand lag auf meinm Fötzchen und drückte ganz fest zu. Ich stemmte mich dagegen und bewegte ganz leicht mein Spalte. Und da geschah es -rrrrrrr ich wollte mein Lust rausschreien, aber er verschloß mir den Mund mit seinm Kuß und so zuckte ich wild und hemmungslos auf den Pflaumenbaum meinn Orgasmus aus. Ahhhhh geil Ich schlang die Arme um den Dok und kostete das geile zucken so richtig aus. Dok, das hast du herrlich gemein. Ich komme bald wieder zur Untersuchung. Es war so schön und geil. Ahhhh.
Als ich aus dem Behandlungszimmer kam schaute mein Mutter mich so fragend an und sprach. Dir scheint die Untersuchung gefallen zu haben. D Blick ist so tiefgründig und glücklich.
Ja Mami, der Dok hat mich ganz sein und zärtlich untersucht.
Aber du kennst das ja bestimmt auch wenn er mit seinn Händen die Muschi streichelt. Ich hatte so herrliches Ziehen. Geht dir das auch immer so wenn er dich so geil berührt?
Ja, deswegen gehe ich auch manchmal außer der Reihe zu ihn und lasse mich so zärtlich streicheln. Ich war schon richtig eifersüchtig als ich mir vorstellte wie er d Schneckchen streichelt und nicht meins. Aber Übermorgen habe ich auch einn Termin und dann genieße ich sein Liebkosungen. Dabei beobein ich wie sein Glied sich versteift. Zum Abschied fasse ich ihn dabei in den Schritt und drücke dieses herrliche Stück von dem Mann. einmal hat er schon losgespritzt, aber das ist noch zu früh für dich. Du kannst dir ja d Schneckchen reiben bis es dir kommt.
Dies war das erste Sex- Erlebnis mit einm Mann. Mein sexuelle Phantasie hatte nun ein neue Gestalt. Abends lag ich im Bett und spürte die seinn Berührungen – in Wirklichkeit wichste ich mich ständig selbst und mein Vorstellungen wurden immer geiler.
In meinr Vorstellungswelt fehlte noch wichtiges Objekt – steifer Phallus. Das sollte sich schon bald ändern ,denn eins Abends war ich mit meinm Vater all . Mein Mutter mußte zur Oma. Wie immer ging ich wichsend in mein Bett und war schon sehr erregt als ich fremde Laute hörte. So etwa wie jaaa schöön weiter ahhh ist das geil.
Neugierig schlich ich aus meinm Zimmer. Die Tür zum Wohnzimmer war halb offen und die Geräusche drangen direkt an mein Ohr.
Was ich aber zu sehen bekam lies mir den Saft aus meinr Möse schießen. mein Vater sah sich Video an wo nur nackte Frauen und Männer zu sehen waren. Diese fickten alle durcheinander. So etwas geiles hatte ich noch nicht gesehen .
mein Vater hatte seinn Puller in der Hand.
Der war so groß und dick – und sein Hand flog auf und ab.
Jetzt hörte ich auch das mein Vater dieses geile stöhnen von sich gab. Noch nie hatte ich meinn Vater so gesehen.
Pa sprach so wirre und abgehackt – die hat aber ein schöne Fotze los schieb ihr d Ding r ….ooohhh geil fick sie jaaah toll Die möchte ich auch mal ficken. Man hat die ein tolle Fotze oohh.
Ich hielt die Luft an und wagte mich nicht zu rühren denn mein Fotze zuckte nur so vor Geilheit – mein Hand bearbeitete meinn Kitzler wie toll. Und dann geschah es – mein Vater stand auf -sein Hintern ging vor und zurück das Ding in der Hand wurde immer größer – und plötzlich schrie mein Vater aaahh jaahh und aus seinm gewaltigen Etwas schoß Strahl Milch auf den Bildschirm.
Es kamen noch mehrere solcher klein Fontänen aus der Öffnung. Dieser Anblick löste bei mir tolles geiles Jucken in meinr Fotze aus. Ich ging ganz schnell in mein Bett und wichste wie wild, dabei hörte ich mich genau so stöhnen wie meinn Vater.
Als es mir kam riß ich mir bald die Fotze aus den Leib.
Ich jammerte und krümmte mich jaaah oooh ist das gut so einn dicken in mir zu spüren aaaahh Papiii das ist schöööön es kommmmt So bekam ich gar nicht mit , daß mein Vater mir beim Wichsen zugeschaut hat.
Er dein ich sei krank weil ich so geschrien hatte, als er aber meinn Zustand gesehen hatte wartete er bis es mir so gewaltig kam und genoß es mich beim Wichsen zu beobeinn.
Er hat weitergewichst, denn sein Ding konnte ich genau in der Hose ausmachen. Sieht das geil aus und wichste weiter.
Du bist ja schon ein richtig geile Frau die ihren Körper voll genießen kann.
Ja, aber da bist du schuld.
Ich habe gesehen wie du vorhin deinn Saft gegen den Fernseher gespritzt hast und das hat mich so geil gemein. mein Blick ging zu seinr Hose und da war der Abdruck von seinm Ding.
Ich wollte einmal anfassen.
Papi darf ich d Ding mal anfassen – das sah soo schöön aus als du dich gewichst hast. Ich möchte das auch mal machen.
Ich durfte, mit beiden Händen griff ich meinn Paps in die Hose und holte dieses schöne Etwas heraus. Wie Muskel fühlte es sich an. Aber es wurde immer größer und dicker und mein Paps bewegte sich wie vorhin in meinr Hand hin und her, die Spitze wurde immer dicker ich schob die Haut vor und zurück. Dazu rieb ich mein Schnecke und geilte mich immer mehr an dem Schwanz auf. mein Paps stöhnte, ich rieb ihn immer schneller und da war es wieder.
Paps schrie regelrecht, jaaahh, und vorn kam Strahl heraus der mich benetzte. Auf meinm Gesicht spürte ich etwas Warmes der Samen meins Vaters. Sieht das geil aus, wenn die Eichel so prall ist und das Ding selbständig vom Körper absteht und dann losspritzt.
Ich war so glücklich zu erleben wie Mann seinn Glücksspender entlädt.
Für mich war dieses geile Erlebnis Zukunftbestimmend.
Ich hatte jetzt nur noch Augen für Männer die genau so alt waren wie mein Pa. Aber die hatten noch kein Augen für mich und so stellt ich mir weiter vor von großen Schwänzen verwöhnt zu werden.
Die zigen Kontakte mit einm Mann hatte ich beim Frauenarzt.
Schon Jahre behandelte er mich und jedesmal wurde es schöner.
einmal war er all , ohne Schwester. Ich merkte sofort das heute etwas Besonderes geschehen mußte.
Wie so oft nahm ich auf den geilen Stuhl Platz, immer bestrebt ihn mein nasse Spalte entgegenzuhalten.
Heute bediente er sich einr Sprache die ich an ihn noch nicht kannte. Komm zeig mir dein geile Fotze, du hast ja schon wieder gewichst.
Du kannst es wohl wieder nicht abwarten bis der geile Doktor dir die Pflaume bearbeitet.
Diese Redensarten hatten ein geile Wirkung.
Vor dem Arzt wichste ich mir meinn Kitzler und beobeinte die Wirkung meins Tuns genau:
Bei meinm Dok zeichnete sich ganz deutlich sein steifes Glied ab.
Mit einr hektischen Bewegung riß er sich den Schlitz auf und sein steifer Schwanz schoß hervor. So, du geiles Mädchen jetzt werde ich dein nasse Spalte noch feuchter machen.
Und schon kam er mit seinm Glied zwischen mein Bein.
Er spaltete mit der Eichel die Schamlippen und fuhr mit seinm Ding immer auf und ab , ich schrie vor Lust, ja fick mich doch, ich will gefickt werden. Er stieß aber nicht in mein Loch ,sondern fickte mit seinr Eichel meinn Kitzler. Es war so schön das ich dabei mein Brüste knetete und ganz wirres Zeug stammelte. Ja, du geiler Dok mach es mir mit deinn Ding aahhh jaaahhhh schööön.
Das ist schöner als wichsen ooohhh. Vollkommen hingebungsvoll genoß ich den steifen Schwanz an meinr Fotze und produzierte ständig geilen Fotzensaft.
Er fuhr mit seinm Riesen von unten durch die Schamlippen hoch zum Kitzler aaaahhh jaaaaa und wieder zurück. Ich war glücklich endlich wurde ich gefickt, ja mach weiter ahh schööön wenn mein Fotze so gestreichelt wird. Das juckt soooo sckööön jaa ha ha oh.
Nach kurzer Zeit hörte ich das geile Stöhnen meins Dok und sein Samen ergoß sich auf mein eh schon nasse Fotze. Bei diesen An- blick kam es mir natürlich ebenso stark. Mit beiden Händen nahm ich seinn Wonnepfahl und verteilte den Saft gleichmäßig über mein Schamlippen.
Geil sprach ich, beim nächsten mal möchte ich entjungfert werden – und deinn schönen Pfahl in mir spüren.
Aber leider kam es dazu nicht mehr denn mein Eltern zogen um, und ich mit.
Aber beim allabendlichen wichsen hatte der Dok jetzt ein Sonder- stellung .Ja Dok mach es mir jaaaaaa schööööön kommmmm spritz mich voll- aaaahh sss schööön ha ha ha a ha ooohhhh DU FICKST MICH SOO SCHÖÖÖN JAAAAHH !

👁️‍🗨️ 10383 lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (39 Stimmen, Durchschnitt: 4,26 aus 5)
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
15 Kommentar
Inline Feedbacks
View all comments
Wolfgang
Wolfgang
1 Monat zuvor

Sehr schöne Geschichte! Mich beobachtete eine Teen-Maus beim Sonnenbaden an einem Naturbadesee. Sei fiel mir auf, als sie mit einer Freundin an mir vorbeiging, ich lag auf der Decke und sonnte mich in winzigem weißem Badeslip. Eine hübsche mit langem, dunkelblondem Haar, zierlich, noch keine Tittis und ihr Körper zierte eine Art Bikini, also kein Badeanzug sondern so etwas dazwischen-. Nicht weit von meinem Plätzchen legte sie ihr Handtuch aus auf dem Rasen, schaute spitzbübisch zu mir, der ich auf dem Rücken lag und ließ sich auf ihrem Handtuch nieder.

Die Freundin verabschiedete sich wohl, doch irgendwie reizte mich die Situation und ich spürte, dass mein Jonny sich im viel zu knappen Badeslip aufrichtete und oben unter dem Band hinauswuchs. Ich dachte mir, was soll es, darf die doch meinen Riemen gern sehen, zog den Slip komplett nach unter und der Pimmel stand kerzengerade-, zuckend nach oben. Das schöne weiblichen Geschlechtes hatte weder Angstanfälle noch Panik erkennen lassen, tat ich doch so, als würde ich sie gar nicht bemerken. Sie schaute zu mir, erhob sich und begab sich so etwas zur Hälfte hinter den sie blickschützenden Busch, beobachtete mich aufmerksam bei Schwanzspielen und mir fiel auf, dass sie eine Hand schützend vor ihre Musch hielt – oder sie war so erregt, dass sie sich selbst fingerte.
Ich gab ihr ein Zeichen, komm näher du süße Jungfotze, ich beiße nicht. Wie eine Diebin schaute sie nach links und rechts und schritt dann langsam auf mich zu.
Was für eine Engelsgesicht!!!!
Gefällt er dir? „Sie wurde rot aber nickte ja, hhmm er gefällt mir!“ Dann setz dich zu mir du darfst ihn anfassen und mit ihm spielen, süßer Schatz, wie heißt du?“
Clarissa hockte sich zu mir und begann meinen Steifen zu bespielen, ich sah sie hat Freude daran! Ab und an glitt ihre rosige Zunge wohl unwissentlich über ihre Ober- oder Unterlippe.
„Jetzt lecke ihn und nimm ihn in den Mund!“ Ohne zögern begann sie nun, ihren ersten Schwanz zu lecken und zu saugen und war keineswegs ungeschickt dabei. Mit einem Mittelfinger war ich zwischen ihre Schenkel geglitten unters Sliplein, spürte keine Haare aber einen sehr feuchten Schlitz!
Spontan hockte sich die Jungmaus über mich, zog ihren Bikinislip bei Seite und führte meinen Steifen spielerisch durch ihr nassen Schamlippchen, ich ließ sie gewähren, dann wohl war ihre Entscheidung gefallen! Sie senkte sich etwas nach unten und pfählte sich damit auf meinem Schwanz, einen so spitzen Schrei ausstoßend, als hätte man es Kilometerweit hören können. Dann einen Moment verharrend, meine Eichel in der Jungfotze, begann sie ihren schönen Arsch zu bewegen, stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und raunte, „ ohhh jaa ich will es! Ich will ficken endlich!“
Weder Tittis noch Schambehaarung, sie war eine junges Mädchen mit sexuellen Gelüsten und Wünschen, die sie noch nicht klar definieren konnte. Sicherlich muss man gewisse Bewegungen beim Sex nicht erlernen, Clarissa  – meinen Steifen in ihrer Engfotze  – wusste wie sie sich selbst und mir schöne Gefühle macht. Engfotze, ja ich spürte es so, als wäre mein Schwanz in einem nassen Schraubstock, der sich auf und ab senkte, denn dieses fickte mich – nicht ich sie!!!

Ich streichelte ihre kleinen, harten Nippel liebevoll auch fester als sie auf mir zu zittern begann und spürte ihren Orgasmus. Wir trafen uns öfter  –  heimlich  –  Eltern und Lehrer haben ja Vorrechte oder neigen dazu, andere anzuzeigen, wenn sie selbst nicht zum Zug kommen, lächel.

Wolfgang
Wolfgang
1 Monat zuvor
Reply to  Wolfgang

Was für “süße dreizehn!”

Hitsch
Hitsch
6 Monate zuvor

Sorry,Harnröhre meine ich

Bulli
Bulli
7 Monate zuvor

Oh toll, ich hoffe dein entjungfert dich. Mit der Hand macht meine es mir auch schon. Bald bekommt sie die Pille, dann können wir endlich einen Schritt weiter gehen.

LG Bulli

lovein96
lovein96
6 Monate zuvor
Reply to  Bulli

Hey Bulli!
Wieso mit dem Ficken deiner stieftochter warten?
Du kannst doch deinen Schwanz kurz vorher rausziehen! Oder hast du Angst, dass du es nicht rechtzeitig schaffst?
Hat sie denn schon ihre Periode?

Mann1957
Holzmichel57
6 Monate zuvor
Reply to  lovein96

Das funktioniert doch nicht immer, wenn die kleinen Fötzchen so geil sind.
Wenn Du meine Enkelin wärst, würde ich auch lieber direkt in dir abspritzen…

Korn
Korn
1 Monat zuvor
Reply to  Holzmichel57

Also ich wäre gerne deine Enkelin, mit Nike Air und weißen Söckchen an meinen kleinen Füßen (Gr.35) und ein durchsichtiges Mädchenhöschen an! Und du machst mit mir was du willst!

peter
peter
1 Monat zuvor
Reply to  Korn

na du kleines küken,
da würde ich mich als dein opa aber sehr freuen,wenn du so zu mir kommen würdest und dein röckchen hochhebst mir dein durchsichtiges höschen zeigt.ich würde sagen das du aber ein schönes höschen anhast da kann ich ja dein süße blanke muschi sehen.
na komm würde ich sagen zieh doch mal das höschen aus,opi möchte mal deine muschi streicheln das wird dir bestimmt gefallen.
wenn du dann dein höschen ausgezogen hast und ich deine muschi streichel was du ganz toll findest bekommst du große augen als ich meinen steifen schwanz raushole und mit meiner prallen eichel dein fötzchen streichel flüsterst du hoi opi.
ich streichel über dein shirt unter der sich deine kleinen tittis verbergen und als ich vorsichtig in dein enges fötzchen eindringe stammelst du ja opi ficken und ich schaffe es dich zum orgasmus zu ficken und pritze voll in dein geiles enges fötzchen rein.
ja meine stöhne ich.

Alterfuchs
Alterfuchs
1 Monat zuvor
Reply to  peter

Also wirklich jetzt hat der Opi mich geil gemacht. Ja so eine zarte kahle Muschi und Tittchen wie gerne denke ich daran und jetzt muss ich erstmal etwas zur Entspannung unternehmen 1x noch so ein Fötzchen lecken das wärs.

Bulli
Bulli
6 Monate zuvor
Reply to  lovein96

Hey lovein96,
ich würde es bestimmt nicht schaffen meinen Schwanz früh genug raus zu ziehen. Abgesehen davon, möchte ich auch gerne in ihr kommen und mein warmes Sperma in sie reinspritzen. So richtig hat sie ihre Periode noch nicht aber es ist mir doch ein bißchen zu gefährlich.
LG Bulli

Alterfuchs
Alterfuchs
1 Monat zuvor
Reply to  Bulli

Hallo Bulli, das war auch mein Problem und darum war mein Schwanz auch nicht drin, ich hätte vor lauter Geilheit in ihr abgespritzt. So habe ich sie nur gefingert und geleckt aber wenn ich daran denke werde ich immer noch richtig Geil obwohl es schon über 50 Jahre her ist und alleine vom Lesen werde ich immer Geil.

Hitsch
Hitsch
6 Monate zuvor
Reply to  lovein96

Früher, bin jetzt 74, habe ich um Schwangerschaft zu vermeiden meine Hernröhre an der Schwanzwurzel abgedrückt

Karin
Karin
8 Monate zuvor

Fast genauso hab ich das auch erlebt,nur der Mann war nicht mein Vater sondern der Freund meiner Mutter und mein Bruder bei den Doktorspielen anstatt der Freundin.Mich hat das immer besonders scharf gemacht,wenn meine Mama von Männern besamt wurde,und ich sie auch so sah. sagt
[email protected]

Michael
Leo
8 Monate zuvor
Reply to  Karin

Karin, Ich hoffe für dich, das dir viel von Deinen Eltern beigebracht wurde und du es an deine weitergegeben hast.

Karin
Karin
6 Monate zuvor
Reply to  Leo

die haben mir alles beigebracht

15
0
Would love your thoughts, please comment.x