Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

Die Reife

Autorenname *
suisse [email protected]

Es ist nun viele Jahre her doch immer noch gerne denke ich an alles zurück das ich damals erlebt habe ich wurde von meinen Eltern damals zu Oma und Opa abgeschoben, weil sie sich Geschieden hatten mit sechs Jahren auf einen Bauernhof in den Schweizeralpen.
Es waren die Eltern meiner Mutter Sie hatten nur ein meine Mutter ja so vergingen die Jahre dort von Morgenfrüh bis abends spät Arbeiten ich fuhr schon früh mit grossen Landmaschinen umher und war auch sehr kräftig von der Arbeit.
Eines Tages kam eines Nachmittag nachhause vom Mähen da sah ich Oma auf der Bank sitzen und ihren Kopf in die Hände gelegt ich Setzte mich neben Sie und hörte Sie weinen ich Fragte was ist den Oma sie schaute mich mit total verweinten Augen an und sagte Opa hätte einen Schlaganfall ,es traf mich wie ein Blitz wie kann das sein ich nahm meine Oma in die Arme und drückte Sie an mich da spürte ich das erste mal ihren schönen Weiblichen Körper ihre Brüste rund und Fest ihr Körper sehr Straff beine und arme einfach Makellos wo waren den die Jahre hin an ihr vorbei gezogen…….
Und ohne etwa einen Hintergedanken zu haben hatte ich eine unheimliche Erektion was auch Oma nicht verborgen blieb Sie spürte meinen steifen Schwanz und schaute mich an oh ich dachte jetzt Krachts doch Sie sagte mit sanfter Stimme oh ha danke dir da gefalle ich wohl jemanden ich wurde rot doch Sie nahm meinen Kopf in die Hand und Küsste mich auf die Lippen das durch fuhr mich wie ein Blitz sie meinte zum Glück habe ich noch einen Mann im Haus da bin ich Froh und erhob sich.
Leider ist Opa nicht mehr Genesen und musste in ein Heim er konnte nicht mehr Laufen und Reden auch nicht mehr so hing jetzt alles an uns Beiden fest eines Abends kam ich aus der Dusche und wollte in die Kammer, da viel mir ein schönen Seidenen Höschen meiner Oma auf und ohne zu Überlegen nahm ich eines und Schnupperte dran oh roch das gut süss ich Leckte über den Spickel ich konnte etwas Urin und einen Saft denn ich Ja noch nicht kannte Schmecken.
Ich habe nicht dran gedacht das die Türe offen war dort stand Oma und schaute mir zu Sie sah auch meinen steifen Schwanz der gekrümmt und lang von mir abstand, ich erschrak und lies das Höschen fallen, doch Sie meinte ja das sind ja ganz schöne Aussichten was ich da hat es denn Geschmeckt ich sagte Ja war sehr Lecker da meinte Sie ohne weiteres dann hol es dir doch gleich aus dem Döschen ich wusste nicht genau was Sie meinte da sagte Sie aus meiner Nassen Muschi hier und Zeigte auf ihre Scham.
Denn ein solch einen Riesen Schwanz habe ich noch nie zu Gesicht bekommen und in meiner Fotze auch nicht wir sind alleine und keiner kann es Erfahren, wenn du und ich nicht erzählen ich war geil und lief auf meine Oma zu zog Sie an Mich und küsste sie Sie erwiderte den Kuss es war ein Kampf meine Hände waren am Ganzen Körper auf und ab gefahren und Plötzlich öffnete ich ihre Bluse und Hose alles viel zu Boden Oh Sie Trug keinen BH die Titten hingen nur Leicht und als ich auf die Knie ging zog ich ihr die Hosen und das Höschen aus dabei roch ich diesen geilen süsslich Geruch.
Denn ich schon Vorhin wahrnahm ich drückte meine Lippen auf ihre Möse und fing wie Wild an zu Lecken ab und an fuhr ich mit der Zunge so weit es ging durch ihre Ritze sie fing an Heftig zu Keuchen und drückte mir ihre Muschi sehr fest an meine Lippen, auch mit der Nase fuhr ich ihr durch die Ritze und dann spürte ich einen Knuppel an dem Saugte ich und Leckte ich wie wild einen Finger Steckte ich von Unten in Ihre Pussy jetzt lehnte sie Sich an die Wand und fing an zu Schreien und Zittern.
Und Plötzlich Liesen die Beine nach und Rutschte an der wand entlang nach unten da spürte ich wie sie mich an den Armen zu Sich hoch zog ich folgte der Geste und schaute in strahlende Augen, sie sagte jetzt Fick mich mit deinem Sperr und drückte den Schwanz an ihre Fotze und mit sanftem Druck auf meinem Po gab sie mir ein Zeichen das ich Vorwärts stossen soll was ich tat da hörte ich ein Ohhh Jaaaa weiter ist das schön so einen Dicken Pimmel in mir los Fick mir den Verstand aus dem Kopf es war seltsam wie ich noch nie was anders machte fing ich an sie zu Ficken.
Immer Tiefer Plötzlich spürte ich einen Wiederstand ich Glaubte ich wäre hinten angelangt und jedes Mal zuckte Sie da sagte sie zwischen dem Keuchen Schatz vorsichtig dort ist der Muttermund, sie bewegte sich und da ging es sehr gut kreiste mit ihrem Hintern bis ich total in ihr war es war ein super Gefühl sie so heftig zu spüren sie Stöhnte heftig und Krallte ihre Nägel in meinen Rücken.
Doch auch ich war geil und spürte dies nicht zwei hintereinander Höhenflüge hatte Sie als ich endlich eine in Sie ab spritzte Schub um Schub spritzte ich ihr in ihre schöne süsse Muschi als ich nach kurzen langsamen Stössen in raus Zog waren wir beide sehr verschwitzt ich schaute Sie an und Sie meinte so gefickt wurde ich noch nie es wäre schön das noch ein paarmal zu erleben.
Ich gab ihr zu verstehen so was muss täglich geschehen und Sie lächelte und meinte wir werden sehen und nahm meinen Kopf und wir Küsten uns wie Ertrinkende, wir standen vom Boden auf ich Reichte ihr meine Hand und zog Sie hoch ohne Sie los zu lassen drückte ich Sie an mich und sagte ihr ins Ohr du bist nun meine Frau und Sie Lächelte mich an und meinte ja eine Zeitlang wohl schon Wir küssten uns und gingen Splitter Nackt in die Küche um Abendbrot zu essen.
Dies soll nicht der letzte Vortrag sein ihr lieben
Meine Oma heisst Marianne und ich Tobias



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (7 votes, average: 3,57/ 5)
Loading...
Sex am Telefon CollegeGirls Klicken 0137 789 0293

Kategorien: Porno Geschichten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X