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Erpressung Teil 5

Erpressung Teil 5

von Katerchen überarbeitet von Eros Fabula

Die Heimfahrt verlief wie üblich. Der Schmidt legte, wann immer das möglich war, sein Hand auf die Schenkel meinr Frau und führte sich auf, als wären sie sein all**iger Besitz. Unwillkürlich musste ich daran denken, das sie auch diesmal wieder kein Höschen trug und es ihm somit ** leichtes war, ihre erogenen Zonen zu Erreichen. Und da sie ab und zu etwas unruhig hin und her rutschte, lag ich wohl mit meinr Vermutung richtig. Konnte er ihr denn nicht mal ein Pause gönnen? Warum musste er sie ständig sexuell Stimulieren? kein Wunder, das sie nur noch auf ihn fixiert war und mein Bedürfnisse immer mehr hinten anstellte.

Zu Hause angekommen, kam er wieder mit r**. Ich hoffte, das er sich bald verabschieden würde, denn er hatte ja heute schon einmal sein Sperma bei meinr Frau abgeladen. Doch er schien es nicht eilig zu haben und mein diesbezüglich keinrlei Anstalten.

Katrin wollte erst mal unter die Dusche, um die Spuren des Nachmittags ab zu spülen. Er meinte daraufhin verschmitzt, das wäre ein gute Idee, und sie könnten ja gleich zusammen duschen. Daraufhin verschwanden dann auch beide sofort im Bad.

Als ich kurz darauf durch den Flur in die Küche ging, hörte ich ** leises Stöhnen. Ich ging vorsichtig zur Badezimmertür und horchte. Tatsächlich – es war mein Frau, die gerade undefinierbare Geräusche von sich gab! Er vögelte sie doch nicht schon wieder??? Dann wurde ihr Stöhnen immer lauter und bald schrie sie ab und zu vor Lust. Jetzt war sie wieder deutlich lauter als vorhin am See. Es klang, als würde er es ihr richtig gut besorgen…

War das nun gespielt oder echt??? Ich konnte nur hoffen, das sie wirklich schauspielerte, denn sonst hatten wir ** Problem! Irgendwann, in hoffentlich naher Zukunft, würden wir den Kredit wieder aus eigener Kraft abzahlen können, dann brauchten wir den Schmidt nicht mehr. Wenn das aber echt war, was ich da gerade im Badezimmer gehörte hatte, dann war zu befürchten, das mein Frau etwas vermissen würde…

Mit einm flauen Gefühl im Magen ging ich zurück ins Wohnzimmer. Trotz meinr Sorgen war die Situation für mich aber auch wieder prickelnd und wie schon so oft wunderte ich mich darüber. Wie konnte es sein, das ich etwas ablehnte, es aber genau deshalb aufregend fand. Irgendwie erregte mich auch das Gefühl, das ich meinlos war, das ich nichts dagegen tun konnte, das der Schmidt, in meinm Badezimmer, gerade Sex mit meinr Frau hatte. Ich musste es einach dulden, ob ich es wollte oder nicht und war, bis auf unbestimmte Zeit, seinn Launen ausgeliefert.

Es dauerte dann noch fast ein halbe Stunde, bis ich den Schmidt und mein Frau wieder im Flur hörte. Ich ging leise zur Tür und horchte. Mein Frau sagte irgend etwas, was ich nicht verstand. Daraufhin hörte ich den Schmidt sagen: „Also dann bis zum nächsten mal, mein geile Schnecke. Morgen bin ich mit meinr Frau unterwegs, da habe ich leider kein Verwendung für dich. Und in der nächsten Woche warten ein Menge Termine auf mich! Ich weiß noch nicht, ob mir da genügend Luft für dich bleibt.“

„Schade,“ hörte ich mein Frau antworten, „ich werde in sicher sehr vermissen…“

„Kein Angst, das holen wir bald doppelt und einach nach.“ Gleich danach vernahm ich ** kurzes Auflachen.

Dann blieb es ein Weile still – vermutlich küssten sie sich gerade. Kurz darauf hörte ich, wie die Haustür zugeschlagen wurde. ** paar Minuten später betrat sie ziemlich leger gekleidet das Wohnzimmer.

Sie setzte sich zu mir auf die Couch und schaltete den Fernseher **. Ich fragte sie: „Sag mal, telefonierst du tagsüber oft mit dem Schmidt?“

„Er ruft mich ab und zu an, meist im falschen Moment.“

„Und über was redet ihr dann so?“

„Ach, das übliche, nichts Besonderes…“

„Wie soll ich das verstehen?“

„Nun stell dich nicht so an! Du weißt doch, wie Männer sind, natürlich dreht sich, wie immer, alles nur ums Poppen. Jetzt möchte ich aber gerne den Film sehen! Und tue mir einn Gefallen, rede nicht weiter über den heutigen Tag, ja?! Ich bin froh, das er vorüber ist.“

Ihre Worte vermochten mich nicht zu Überzeugen, sicher spielte sie mir nur wieder etwas vor. Aber zumindest das mit den 4 jungen Kerlen schien ihr ja offensichtlich p**lich gewesen zu sein. Vielleicht war dieser Zwischenfall gar nicht mal so schlecht gewesen. Wenn sie womöglich dabei war, sich in diesen Schmidt zu verlieben, dann sollte ihr das heute eigentlich ein Lehre gewesen sein. Es hatte ihr doch deutlich gezeigt, das sie für ihn nur ** Sex-Spielzeug ist, das er nach Belieben benutzen und irgendwann **los wegwerfen kann.

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An den nächsten Tagen blieb sie „unbehelligt“ und sie ging auch nicht außer Haus. Dafür fiel mir am Mittwochabend etwas anderes auf: Ich war gerade im Bad, als ich das Telefon klingeln hörte. Mein Frau ging sofort ran. Dem, was sie sagte, konnte ich zunächst nichts entnehmen. Dann hörte ich aber, das sie ins Schlafzimmer ging und die Tür abschloss. Das kam mir äußerst verdächtig vor! Offensichtlich wollte sie ungestört sein und das, was sie gerade tat, vor mir verbergen. Jetzt war mir endgültig klar, wen sie da gerade am Höher hatte. Ich schlich mich zur Schlafzimmertür und versuchte etwas von dem Gespräch auf zuschnappen. Doch es war kaum etwas zu Vernehmen! Mein Frau redete ziemlich leise und wenn mal ** Wort zu Verstehen war, konnte ich es in keinn Zusammenhang bringen. Dann vernahm ich plötzlich ** brummendes Geräusch und als ich bald darauf Katrin stöhnen hörte, war mir alles klar: Sie war gerade dabei, sich mit ihrem Vibrator in Ekstase zu versetzen!

Ihren ersten Freudenspender hatten wir schon vor Jahren zusammen gekauft. Sie hatte ihn aber niemals in meinr Gegenwart benutzt. Auch als ich sie darum bat, hatte sie es stets abgelehnt.

Und jetzt befriedigte sie sich mit dem Ding, für diesen Schmidt am Telefon…!

Aber ich sah keinn Sinn darin, mit ihr darüber zu reden. Sie würde nur sagen, das er das von ihr verlangt hatte. Und sie würde darauf verweisen, das ich versprochen habe, ihr nichts vorzuwerfen. Außerdem war dieser Telefon-Sex ja eigentlich eher harmlos! Verglichen mit dem, was er bisher mit ihr angestellt hatte, war das wirklich ein Bagatelle….

Nur **s bedrückte mich nun immer mehr, sexuell lief zwischen uns kaum noch was. Wir streichelten uns zwar noch hin und wieder, aber an einr körperlichen Ver**igung, hatte sie keinrlei Interesse mehr. Das wurmte mich sehr und ich dein darüber nach, wie lange ich diese Enthaltsamkeit wohl durchhalten würde…

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Am Donnerstag rief mich mein Frau an. Sie sagte, der Schmidt wolle sie treffen und sie wäre gerade unterwegs zu ihm. Sie könne noch nicht wissen, wie lange es dauert und hoffe, das sie nicht zu spät zurück sein würdet. Dann hatte sie auch schon aufgelegt!

Wieder versuchte ich mich irgendwie abzulenken, musste aber dauernd daran denken, was der Schmidt wohl gerade mit ihr tat…Das Ergebnis war, das ich wieder meinn Quälgeist aus der Hose holte und mein Erregung mit schnellen Handbewegungen abbaute. Danach kam der übliche Katzenjammer und ich überlegte, ob dieser Zustand nun ewig so weiter gehen würde.

Sie kam erst kurz vor 22 Uhr nach Hause. Ihre Frisur war nicht mehr im allerbesten Zustand und auch sonst sah sie ziemlich mitgenommen aus. Ich fragte, wo sie so lange gewesen war und sie sagte, sie wären erst beim Griechen Essen gewesen. Danach sind sie noch ** wenig im Park Spazieren gegangen und hätten sich schließlich auf einr Bank geliebt.

„War es schön für dich?“ Versuchte ich mehr herauszubekommen.

„Was du alles wissen willst!“

„Habe ich nicht ** Recht darauf, schließlich bist du mein Frau!“

„Als wenn das der Hauptgrund wäre! Du willst doch nur die **zelheiten hören, weil es dich aufgeilt. Also gut: Ja, er hat es mir ordentlich besorgt, dort auf der Parkbank. Es war fast so romantisch, wie bei meinm ersten Mal. Erinnerst du dich noch? Damals, in dieser hellen Mondnein, als du mir mein Unschuld genommen hast. So ungefähr habe ich mich gefühlt, du glaubst nicht, wie sehr ich diese Atmosphäre genossen habe.“

„Du hast es also gerne mit ihm getan?“ Stellte ich enttäuscht fest. Endlich kam sie mit der Wahrheit heraus!

„Anfangs schon, doch als er mir sagte, das es ** Ort für Spanner sei und sich hier regelmäßig Perverse treffen, um die Liebespaare zu beobeinn, war mein euphorische Stimmung wie weggeblasen.“

„Er hat dich also wieder in aller Öffentlichkeit vorgeführt?“

„Ja, und das wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein! Was soll ich nur tun? Wer weiß, was er sich als nächstes einallen lässt?“

„Dann mach endlich Schluss mit den Spielchen, ich will nicht, das er dich weiter wie ein Hure benutzt. Das muss ** Ende haben, lieber raube ich ein Bank aus!“ War mein irrige Reaktion.

„Was du nur immer für ** wirres Zeug redest?!“ Fauchte sie. „Sch**bar hast du immer noch nicht begriffen, in was für einr verrückten Welt wir leben. Und jetzt lass mich endlich in Ruhe, mein Tag war anstrengend genug!“

Dann ließ sie mich einach stehen und ging unter die Dusche. Als sie später zu mir ins Bett kam, musste ich feststellen, das mir mein Frau erneut irgendwie erotischer und auch begehrenswerter erschien. Ich hätte natürlich auch gern wieder mit ihr geschlafen, doch sie blockte erneut ab! Sie wäre zu müde und müsse am nächsten Morgen wieder früh raus. Außerdem hätten ihr die Erlebnisse, im Park, die Lust auf Sex verdorben.

Das schien mir irgendwie logisch und so gab ich mich notgedrungen damit zufrieden. Ich nahm mir aber vor, es am Wochenende noch mal zu versuchen, vielleicht würde sie dann eher dazu bereit sein…

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Doch am Freitagabend teilte sie mir mit, das der Schmidt vorbeikommen würde. Er müsste nur noch sein Frau zum Bahnhof bringen. Sie wollte zu ihren Eltern und dort über das Wochenende bleiben. Dann fügte sie etwas kl**laut hinzu: „Er hat auch gesagt, das er bei uns überneinn will.“

„Oh…!“Kam es nur über mein Lippen. Und ich überlegte schon, wie wir zu dritt in unserem Ehebett schlafen sollten.

„Ist das ** Problem für dich?“

„nein, das wird schon irgendwie gehen…“ Begeistert war ich allerdings nicht, zumal mir dann auch einiel, das ich den geplanten Geschlechtsverkehr mit meinr Frau erneut abhacken konnte. Dann würde sie ja wieder dem Schmidt gehören…..und das ** ganzes Wochenende lang.

Wenig später ging sie ins Bad und ich hörte erneut das Geräusch ihres Rasierers. Kurz darauf kam sie nur mit einm schwarzen Minikleidchen bekleidet zurück. Ich sah sie bestürzt an, so wollte sie dem Schmidt unter die Augen treten? Das Teil war ja die blanke Aufforderung zum Sex! Es war so kurz, das ihr Hinterteil gerade so bedeckt war. Außerdem wurde es vorn nur von ** paar schmalen Bändern zusammengehalten und da sie keinn BH darunter trug, waren ihre Brüste kaum bedeckt.

„Du siehst aus wie ein Nutte!“ Kam es sofort empört über mein Lippen.

„Ich weiß,“ meinte sie verschämt, „aber Andreas will es so. Was soll ich denn machen?!“

„Hast du denn wenigstens ** Höschen an?“

„Du weißt doch, das er strickt dagegen ist.“

„Na dann viel Spaß!“ War mein abschließender Kommentar.

Der Schmidt kam dann auch bald und nach der üblichen Begrüßung setzten wir uns ins Wohnzimmer. Kurz darauf fragte er mich: „Kann ich etwas zu trinken haben?“

„Natürlich, was möchtest du denn?“

„Hast du einn trockenen Rotw**?“

„Klar,“ sagte ich und ging in den Keller, um die gewünschte Flasche zu holen. Dann nahm ich noch ** Gläser mit und ging wieder zurück. Als ich das Zimmer betrat, sah ich mein Frau bereits auf seinm Schoß sitzen. Sie küssten sich gerade sehr innig und er hatte dabei sein Hand zwischen ihre nackten Schenkel geschoben. Kurz darauf, konnte ich dann sogar erkennen, wie sich ** seinr Finger in ihre Spalte bohrten. Meinr Frau war das keinsfalls unangenehm und sie schien sich auch nicht daran zu Stören, das ich im Zimmer war. Ganz im Gegenteil, sie öffnete jetzt sogar noch etwas weiter ihre Schenkel, um es den Fingern ihres Liebhabers so leicht wie möglich zu machen. Was für ** rücksichtsloses Verhalten! Und das alles spielte sich vor meinn Augen, in meinm eigenen Hause, ab.

Mit einm Mal wurde mir wieder bewusst, wie grotesk die Situation eigentlich war – unter normalen Umständen wäre ich dem Typen an die Gurgel gesprungen, wenn ich ihn so mit meinr Frau vorgefunden hätte. Jetzt durfte ich aber nicht mal etwas dazu sagen, ja, ich musste ihnen sogar noch die Getränke sereinn…

Ich stellte ihnen missmutig ihre Gläser hin, füllte sie mit W** und setzte mich dann in einn der Sessel. Kurz darauf löste sich der Schmidt von meinr Frau und nahm auch sein Hand wieder aus ihrem Schritt. „Danke,“ sagte er nur und nahm einn Schluck aus seinm Glas.

Dann küsste er sie wieder und griff sie dabei von oben bis unten ab. Ihr schien es zu gefallen und sie revanchierte sich, indem sie mit ihren Lippen an seinr Zunge saugte. In diesem Moment schienen sie mich total vergessen zu haben und bald kam ich mir völlig fehl am Platze vor! Ich wollte mich schon zurückziehen, als er plötzlich fragte: „Habt ihr Pornos?“

„Ja“, kam es sofort von meinr Frau.

Der Schmidt grinste und sagte dann zu mir: „Legst du uns mal einn guten **?“

Mein Frau rief mir hinterher: „Nimm die Videokassette in der weißen Hülle, ganz links oben im Kleiderschrank.“ Na toll – jetzt durfte ich auch noch dafür sorgen, das sie schneller in Stimmung kamen…

Ich holte also die von Katrin beschriebene Kassette, spulte sie zurück und legte sie in den Videorekorder. Der Banktyp lehnte sich derweil entspannt zurück und mein Frau kuschelte sich erwartungsvoll an sein Brust.

Es war einr von Katrins Lieblingspornos, den wir uns schon ** paar mal zusammen angesehen hatten. Auch ich fand ihn immer wieder prickelnd! Die Hauptrolle spielte die hübsche, blonde Kayden Kross. Sie war keins von den üblichen, abgewrackten Pornostars, sondern sah noch ziemlich frisch und unverbraucht aus. Doch was mich am meisten an ihr faszinierte, war ihre natürliche Freude am Sex. Sie spielte den Geschlechtsakt nicht nur, nein, sie hatte wirklich Spaß daran und das zeigte sie auch offen vor der Kamera.

Nur diesmal bekam ich kaum etwas von dem heißen Streifen mit. Ich hatte jetzt nur noch Augen für den Schmidt und den Zustand meinr Frau! Der fühlte sich inzwischen wie zu hause, hatte frech seinn Schwanz aus der Hose geholt und ließ sich nun genüsslich von meinr Frau wichsen. Auch er blieb nicht ganz untätig und fingerte sie gleichzeitig mit der rechten Hand. Und immer, wenn es sie überkam, dann zeigten sich ihre Zungenspitzen und sie küssten sich mit weit aufgerissenen Augen.

Doch plötzlich hielt er inne und sagte er zu mir: „Hast du ein Gurke im Haus?“

„Kein Ahnung,“ antwortete ich überrumpelt, „da müsste ich mal nachsehen.“

„Schau mal im Kühlschrank nach,“ half mir Katrin auf die Sprünge. „Und wasche sie vorher ab.“

Sie wollte doch nicht etwa die grüne Stange, sexuell, missbrauchen? Bei dem Gedanken versteifte sich sofort mein Glied. In meinr Gegenwart hatte sie noch nicht mal ihren Vibrator ausprobiert und nun wollte sie sogar mit einr Gurke Masturbieren. Wie schaffte es der Schmidt nur, das sie alles so willig mit sich machen ließ?

Fast übereifrig erledigte ich mein Aufgabe und überreichte ihr schon wenig später das grüne Gemüse. Natürlich hatte ich von den ** Gurken die größere ausgewählt, wenn schon, dann sollte es sich auch lohnen!

Als nun Katrin das Riesending erblickte, wurde es ihr doch ** wenig mulmig zumute!

„Hast du sie auch wirklich abgewaschen?“ Fragte sie sicherheitshalber noch mal nach.

„Ich kann sie ja noch abschälen.“ Witzelte ich

„Zieh trotzdem einn Gummi trüber,“ mahnte der Schmidt, „man weiß ja nie!“

Dann griff er in sein Jackentasche und holte ** Kondom heraus. „Hier hast du **s,“ sagte er lächelnd,“ hab ich sicherheitshalber immer mit dabei.“

Katrin riss sofort die Verpackung auf, entnahm das Kondom und setzte es auf das spitzte Ende der Gurke auf. Dann versuchte sie es vorsichtig aufzurollen. Es sah ziemlich ungeschickt aus und der Schmidt musste lachen. „Na, das musst du aber noch üben,“ meinte er belustigt.

Mein Frau wurde rot und sah sich noch mal ihr Werk an.

„Soll ich wirklich…?“Fragte sie fast ängstlich.

„Steck sie r**!“ Sagte der Schmidt nur.

Und mein Frau positionierte sie tatsächlich an ihrer Lustöffnung und ließ sie dann fast bis zur Hälfte in ihrem Loch verschwinden. Ich war begeistert, was für ein hoch erotische Vorstellung! Und das ganz ohne Hilfsmitte, sie musste schon wieder klitschnass sein!

„Und jetzt wichs dich!“ Drängte er weiter. „Aber nicht kommen, das überlässt du mir! Und vergiss dabei nicht meinn Schwanz, der braucht jetzt unbedingt dein geschickten Fingerchen.“

Fasziniert sah ich zu, wie mein Frau, nun gleich mit beiden Händen, Freude verbreitete. Wie lange konnte ich mich noch zurückhalten? Ich war jetzt so geil, wie schon lange nicht mehr! Und mein Frau stöhnte dazu, als wollte es ihr bald kommen Doch sie durfte nicht, er hatte es ihr ja verboten…Würde sie sich beherrschen können?

Da hörte ich den Schmidt sagen: „Mach doch einach mit, ich habe nichts dagegen, wenn du dir einn runter holst.“

Oh, wie großzügig von ihm! Aber ich brauchte jetzt kein weitere Aufforderung mehr! Wie ** Besessener riss ich mir die Hose vom Leibe und rubbelte an meinr Vorhaut, als wollte ich einn neuen Rekord, im Schnellspritzen, aufstellen.

Dabei wanderte mein irrerer Blick, im schnellen Wechsel, zwischen der Gurke und der massierenden Hand meinr Frau hin und her. mein Hirn registrierte sofort mein wunderbaren Empfindungen, empfing die Reize der grenzenlosen Lust und löste ein erlösende Kettenreaktion aus. Schub auf Schub schoss es in diesem Augenblick, aus meinr Eichel, mein Sperma flog im hohen Bogen durch die Luft, bis es schließlich auf den glänzenden Laminatboden klatschte.

Dann knickten mein Bein ** und ich fiel erschöpft zurück in meinn Sessel. Als ich wieder aufsah, blickte ich in die erstaunten Augen meinr Frau. Doch schon wenig später sah sie mich zufrieden lächelnd an und ich hatte den **druck, als wären nun alle Gewissensbisse von ihr abgefallen.

Dann wandte sie sich wieder ihren Geliebten zu und ich hörte sie leise fragen: „Gehen wir ins Schlafzimmer, ich würde jetzt gerne mit dir all** sein?!“

Das überraschte mich nun doch! Bisher war sie immer passiv gewesen und er hatte bestimmt, wo es langgeht– aber jetzt hatte sie ihn quasi zum Geschlechtsverkehr aufgefordert! Noch konnte ich mein Gefühl nicht richtig **ordnen, es war ja ohnehin klar, das er mit ihr schlafen würde – vielleicht wollte sie es aber auch nur etwas bequemer haben und was ist dafür besser geeignet, als ** schönes, breites Bett?

Er grinste und sagte: „Gute Idee.“

Sie nahmen noch einn Schluck aus ihren Gläsern, dann sagte sie etwas unsicher zu mir: „Wäre es ** Problem für dich, diese nein auf der Couch zu schlafen?“

Ich sah sie erstaunt an. Das war doch nicht ihr Ernst???

mein Gesicht sagte offenbar deutlich, was ich dein, denn mein Frau fügte hinzu: „Zu dritt wird es etwas eng im Bett!“

Damit hatte sie leider Recht…! Und es entsprach auch dem, was wir mit dem Schmidt ver**bart hatten. Katrin war nun sein Geliebte, wann immer er mit ihr zusammen war, konnte er über sie verfügen – also auch in diesem Augenblick… Somit hatte er natürlich auch das Vorrecht, mit ihr in meinm Bett zu schlafen….

„Okay…“ sagte ich meinlos.

„Schön, das du so **sichtig bist“, atmete mein Frau erleichtert auf. „Schlaf Gut!“

Dann ging sie mit ihrem Geliebten, Hand in Hand, nach hinten in unser Schlafzimmer…

Während ich mein neinlager aufschlug, registrierte ich, das der Pornofilm immer noch lief. Kayden Kross war gerade wieder dabei, ihren Ehemann zu Betrügen! Er gab ihr wohl nicht mehr das, was sie brauchte und so holte sie es sich woanders! Wie sich die Bilder doch glichen, irgendwie kam mir das alles ziemlich bekannt vor…



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