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Die Schluckmutter – Teil 4

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anonymous
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Für Fred waren die Dinge besser gelaufen als er es sich hatte erträumen können. Seine biedere Mutter Agnes hatte sich durch seine harte, unnachgiebige Hand in Schlucki, eine willenlose Kreatur, die ihm stets zu sexuellen Diensten sein würde, verwandelt. Ja, sogar mehr als das: Nicht nur war ihr Widerstand gebrochen, sie fand sich vollkommen in der ihr von ihrem Sohn zugedachten Rolle der Schluckmutter wieder und hatte diese so weit verinnerlicht, dass es weder Überredung noch Drohung oder Gewalt bedurfte, um die abartigen Wünsche ihres Sohnes zu erfüllen.
Aus Schluckis Perspektive war Freds Triumph über sie in eine Niederlage in zweifacher Hinsicht. Der erzwungene Missbrauch ihres Körpers für die niedrigsten Bedürfnisse ihres Sohnes, war die eine Sache, die sie wegen der Unfreiwilligkeit vor sich selbst rechtfertigen konnte. Was am Anfang passiert war, war nicht ihre Schuld. Die andere Sache war, dass es keinen Zweifel darüber gab, dass sie bei ihrem letzten Einsatz als Schluckmutter ein wohliges Gefühl der Erregung empfand. Sie ertappte sich dabei, wie sie das Vorgefallene in ihrer Fantasie weiter spann und sich ausmalte, wie es wäre, wenn Fred sie nicht nur als Absaugvorrichtung für seine unter Dauerdruck stehenden Eier betrachten würde, sondern als vollwertige Frau, die selbst ihre Bedürfnisse befriedigt sehen wollte.
Hier trafen und ergänzten sich die Gedanken von Mutter und Sohn. Fred konnte mit dem Erreichten eigentlich zufrieden sein, doch gierte ihm, nachdem er alles bekommen hatte, was er wollte, nach Abwechslung. Stand bisher Schluckis Mund, der ihm so vortreffliche Dienste leistete, im Fokus seines Interesses, so schweiften nun seine Gedanken darum, wie es wäre, sich Schluckis gesamten Körper, aus dem er vor xx Jahren geboren war zur Gänze nutzbar zu machen. Er war nun in der glücklichen Lage, dass es keines ausgefeilten Planes mehr bedurfte seine verbotenen Gedanken in die Tat umzusetzen. Schlucki war ihm Untertan, und sollte auch nur der Anflug von Widerstand aufflackern, so hatte er gelernt, dass dieser durch ein brutal entschlossenes Handeln leicht zu brechen war.
Auch am nächsten Tag forderte er von ihr: “Schlucki, komm mach Dich zum Blasen fertig. In 15 Minuten bist Du in meinem Zimmer gestellt, und diesmal ohne Klamotten und frisch geduscht.”. Schlucki ahnte, was das zu bedeuten hatte und erschauderte. Gänsehaut breitete sich über ihren ganzen Körper aus. Sie deutete diese körperliche Reaktion als Angst, doch war es in Wahrheit sexuelle Erregung wie ein außenstehender objektiver Betrachter leicht an den erigierenden Nippeln, der anschwellenden Klitoris und der sich einfeuchtenden Muschi hätte erkennen können.
Auf die Minute pünktlich klopfte Schlucki an Freds Tür und legte sich, nachdem ihr Einlass gewährt wurde, diesmal ohne weitere Aufforderung zu seinen Füßen auf das Bett und begann pflichtbefliessen das befohlene Fellatio. Wohlwollend ließ er Schlucki gewähren und zückte sein Handy, um den sich an seinem Schaft auf und ab bewegenden Kopf zu filmen. Schlucki bemerkte lange nichts von der Aufzeichnung und erschrak für einen kurzen Moment, als sie zu ihm, Augenkontakt suchend, bemerkte, dass ihr schändliches Treiben für die Nachwelt verewigt wurde. Sie unterbrach jedoch nicht und wollte ihr Werk ohne Eile zu Ende führen.
Unterbrochen wurde sie schließlich von Fred, der plötzlich meinte: “An Dir gibt es ja noch mehr zu ficken, als Dein Maul. Leg Dich mal auf den Rücken.”. Schlucki folgte der Anweisung und ließ den Sohn gewähren, als er sich über sie kniete und mit ihren Titten recht grob zu spielen begann. Er knetete die Titten und zwickte ihre Nippel, immer genau seiner Mutter Reaktionen beobachtend. “Mach mal eine Muschi mit Deinen Titten!”, verlangte er ungestüm, was Schlucki richtig interpretierte und ihre Brüste aneinander drückte, um dem Glied ihres Sohnes eine bisher noch unerforschte Höhle zu formen. Sein Kolben rieb an der aus Titten geformten Spalte. Weil es nicht so richtig flutschte, speichelte Schlucki ihre Titten ein und Fred folgte ihrem Beispiel, indem er auf ihren Busen spuckte. Der Sohn war begeistert von der Willfährigkeit Schluckis. So dauerte es nicht lange bis er laut röhrend seine Ladung über ihren Busen, Gesicht und Haar ergoss. Mit einem “Mach sauber, Schlucki!”, ließ er sich neben ihr aufs Bett sinken. Mit den Händen sammelte Schlucki das überall verteilte Sperma und führte es in ihren Mund, als ob sie 10 Tage nichts zu essen gehabt hätte. Zu guter Letzt saugte sie die letzten Überbleibsel des Ergusses aus Freds erschlaffter Harnröhre.
Als sie ihren Kopf nach getaner Schwanzsäuberung zurückziehen und sich und Fred eine Pause gönnen wollte, forderte er sie auf: “Bleib drauf!”. Also blies sie aufs Neue und der eben noch so schlaffe Penis füllte wieder ihren Mund aus.
Vollständig ersteift drehte Fred Schlucki auf den Rücken und legte sich auf sie. Seine Eichel rieb an ihrem von Fotzensaft aufgeweichten Bauch und zwischen ihren Schenkel, fand aber nicht den Weg in das Loch, aus dem er einst, Kopf voraus, gekrochen war. Das lag an seiner Unerfahrenheit mit der weiblichen Anatomie, aber auch daran, dass Schlucki sich zierte und stets geschickt dem prallen Eindringling den Zugang verwehrte. Agnes wollte in diesem Moment nichts mehr, als genommen zu werden, empfand aber den Zwang sich gegen den Geschlechtsverkehr mit dem eigenen Sohn wehren zu müssen. Nach alldem, was vorgefallen war, fühlte sie immer noch einen Rest der Mutterehre bewahrt. Beim Eindringen des Schwanzes in die Muttermöse, dieser letzten Barriere des Inzesttabus, fühlte sie sich zum Widerstand verpflichtet und sehnte sich danach, dass dieser Widerstand möglichst bald von Fred überwunden war. Noch aber zierte sie sich und sagte: “Das geht nicht. Ich bin Deine Mutter!”.
In geilem Zorn packte Fred die Mutter: “Schlucki, wir wissen beide, dass es sowieso gleich passieren wird, also mach keine Faxen.”. Dabei ließ er seine Hand viermal gegen ihre Titten klatschen und schloss mit zwei kräftigen Ohrfeigen die Disziplinierung Schluckis ab.
Das schmerzte sehr, aber Schlucki konnte nun ruhigen Gewissen kapitulieren und der Gewalt weichen um ihren verbotenen Trieben freien Lauf lassen. Sie öffnete ihre Schenkel, ergriff Freds Pimmel und führte ihn in ihre klitschnasse Vagina ein. Fred hämmerte seinen Pfahl in die Mutter-Gebärmutter. Schlucki ließ sich nun vollends gehen, schlang ihre Arme um Freds Lenden und empfing den Eindringling mit Kontrastößen. Von sich aus suchte jetzt ihre Zunge den Weg in Freds Mund, und dieser beantwortete das mit einem Gegenbesuch. Mutter und Sohn, bzw. Herr und Schlucksklavin waren in lüsterner Geilheit ineinander verschlungen und zuckten vor Erregung. Gekrönt wurde der vollzogene Inzest durch einen zeitgleichen Orgasmus, den Schlucki, die die aufziehende Entladung ihres Sohnes antizipierte und ihren eigenen Höhepunkt haargenau timen konnte.

Inzest, Sohn, Mutter, Erpressung



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