Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Dunkles Abteil(gay)

Autorenname *
Bootylover

[email protected]

Als Geschäftsmann war ich das ganze Jahr über unterwegs, meistens mit dem Zug, seltener mit dem Flugzeug oder der S-Klasse.
Im Winter wurde es wie immer früh dunkel, so fuhr ich oft im ICE durch dunkele Nacht. Wie in meisten Fällen war auch bei dieser Fahrt quer durch Deutschland ein Sitzplatz in einem Abteil für mich reserviert.
Es war schon dunkel draußen, der Zug war ziemlich leer und um gegen acht Uhr hatte ich alle Arbeiten am PC erledigt, versuchte ein wenig zu entspannen. Leider wurde ich gestört, ein junger Mann kam in das Abteil und setzte sich mir gegenüber.
Er sah gut aus, gefiel mehr sofort mit seinen kurzen Haaren. Nach einer kurzen Begrüßung saß er schweigend gegenüber und schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit. Hin und wieder sah ich ihn über meine Zeitung an, mein Blick wanderte seinen Körper runter und ich genoß es auf seine gespreizten Beine zu schauen.

Er trug nur eine dünne Leinenhose, bemerkte schließlich, dass ich ihn anschaute, als unsere Blicke sich kreuzten errötete er ein wenig. Noch verstohlener beobachtete ich ihn weiter und stelle fest, das in der dünnen Hose sein Schwanz anschwoll, ein Anblick, der mich ziemlich geil machte. Er hatte schnell einen prächtigen Ständer, ich legte meine Zeitung auf meinen Schoß und schloß die Augen, stelle mir vor wie seine Hose öffnete und den geilen Schwanz blies.

Die Dunkelheit und meine Müdigkeit liessen mich schließlich einschlafen und in die Traumwelt rübergleiten, im Traum war ich kurz vor dem abspritzen, mein harter Riemen pochte und glühte.
Ganz eingeschlafen wurde ich geweckt, weil etwas schweres auf meinem Schoß war – oder war ich am träumen? Mein Schwanz war in einer engen Fotze und wurde durch das Auf und Ab der Fotze immer geiler, ich war kurz vor dem spritzen. Ich blinzelte und sah, das der junge Mann von gegenüber auf meinem Schwanz saß und mich fickte. Ich packte sein Hüften und drückte ihn bei jedem Stoß auf meinen Riemen. Ich knetete seine Arschbacken und begann ihn hart in seine Arschfotze zu ficken, ausgehungert wie ich war spritzte ich ein volle Ladung in seine Arschfotze.

Ich wurde vom Schaffner geweckt, Fahrkartenkontrolle. Nachdem der Schaffner gegangen war dachte ich an mein Erlebnis, es war ein schöner Traum, aber nur ein Traum denn im Abteil war kein junger Mann zu sehen.
Als ich die Zeitung von meinem Schoß hob, sah ich, dass der Hosenschlitz geöffnet war, mein Riemen und Eier waren herausgeholt…


Report
👁‍ 498 lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (8 votes, average: 3,75/ 5)
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben!
📞 0137 789 0293
Kategorien:
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter. Wenn Sie sich anmelden, können Sie Ihre Kommentare verfolgen. Register *

Bitte geben Sie Ihre Kommentare als 18 Jahre oder älter ein und teilen Sie nicht private Informationen. Andernfalls wird nicht genehmigt.