Eine Woche allein mit Mom und Schwester! Teil 3

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Nach dem Telefonat mit Nancy huschte ich wieder in die Küche zu den beiden nackten Frauen.
Anja saß am Tisch und schnitt Zwiebeln. Mom befüllte an der Spüle einen Topf mit Wasser. Ihren Bauch nahm ich von hinten mit den Händen gefangen und küsste Christa auf die Schulter. Mein erregter Schwanz drückte gegen ihre Pofalte.
Leise erklärte ich, „Bin morgen für eine gute Stunde am Teich! Nancy möchte mit mir etwas bereden, was sie von Angesicht zu Angesicht machen will.“ – „Ist gut aber seit vorsichtig, wenn ihr die alte Ruine erkunden solltet! Ihr wisst, dass wir das nicht gerne sehen.“, knurrte Christa.
Die Ruine war einst eine Villa, die ein Fürst für seine Geliebte erbauen ließ. Sie war später im Besitz einer neureichen Familie, bis die Stadt das Gemäuer kaufte. Danach passierte nichts mehr außer, dass regelmäßig jemand nach dem Rechtem sah und etwas Staub wischte. Einige Gruselgeschichten wehten durch die verwaisten Zimmer und Gänge! Über ein Fenster auf der Rückseite, das nicht mehr richtig vernagelt war, kam man ins innere der einst prachtvollen Behausung.
„Ich verriet ihr, dass ich mich gerne von dir entjungfern lassen würde!“, kam von meiner Schwester. Verwundert, dass sie mit unserer Freundin darüber sprach, wanden sich meine Augen zu ihr. Mit roten Augen von den Zwiebeln, erklärte sie weiter, „Wir sprachen nach dem Beginn der Ferien miteinander! Sie schob Frust und wir plauderten ein wenig… Sie schaute mich so entgeistert an, wie du mich jetzt. Seit dem weiß ich, dass sie gerne mit dir schlafen würde!… Nancy weiß nur nicht, ob sie auf etwas festes aus ist oder nicht!“
Meine Hände ließen von Mom ab und sie stellte den Topf auf die Herdplatte. Schmunzelnd erwähnte sie, „Wo du telefoniertest, erzählte mir Anja schon davon! Also… Mich überraschte das nicht, wenn wir auch nicht alles über die Familie wissen!… Bin zwar mit Klara gut befreundet aber über eine Zeit schweigen sich die Frau und ihre beiden Töchter aus… Solltest dir morgen vielleicht einige Kondome einstecken.“ Ich verdrehte die Augen und setzte mich zu Anja. Sie war nun bei den Paprikas. Ihre rotblonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden. Der Zopf, den sie in der früh noch trug hinterließ eine leichte Dauerwelle. Wir küssten uns und meine Finger versuchten sich an ihren Brüsten.
Christa huschte aus der Küche und Anja flüsterte, „Wenden wir den Nudelsalat fertig haben… Würde ich gern mit dir! Kann es kaum noch abwarten aber nun kannst du dich um die Wurst kümmern.“ Wir tauschte noch einen Zungenschlag und ihre Finger strichen über meinen aufgerichteten Liebesmuskel.
Schmunzelnd überlegte ich was man mit so einem Teil noch anstellen konnte aber holte wortlos die Jagdwurst aus dem Kühlschrank. Diese würde bestimmt auch in Moms Fotze passen, wenn die Frau doch schon die große Kugel das Massagestabs in ihren Unterleib presste.
Die Wurst wurde wie immer in annehmbare Streifen geschnitten und kurz mit den Zwiebeln scharf angebraten. Nun mussten die Zutaten nur noch abkühlen. Christa bereitete derweil das Dressing zu und goss die Nudeln ab.
Nach einer halben Stunde war alles soweit vorbereitet und musste nur noch zusammen geführt werden. Das übernahm dieses Mal meine Schwester. Mom flüsterte ihr etwas ins Ohr, ihre Hand streichelte dem Mädchen dabei über die Brust. Kichernd nickte Anja und griff nach meiner Hand. Endlich war der große Moment gekommen!
Das Mädchen führte mich ins elterliche Schlafzimmer. Auf dem Doppelbett lag ein vergilbtes weißes Badelaken.
Küssend legten wir uns hin. Ich brauchte nicht mehr angeheizt zu werden und fingerte über ihre rötlichen Härchen bis zu den Schamlippen. Leicht bohrten sie sich in die Spalte und massierten den Kitzler. Keuchend löste Anja den Kuss. „Komm endlich und zeige mir, was du bei Mom gelernt hast. Ich kann deinen Besuch nicht mehr abwarten!“
Das sich mir der Magen krampfte, verschwieg ich. Mir fiel ein, dass Christa ja sagte, dass das erste Mal für eine Frau schmerzhaft sei und meiner Schwester wollte ich nicht weh tun!
Erst als ich mich zwischen ihre Beine schob, bemerkte ich unsere Mutter, die mit einem Camcorder auf einem Stuhl saß. Wie bei ihr, küsste ich erst Anjas Körper, verwöhnte die steifen Gipfel und küsste erst dann das Mädchen sinnlich auf den Mund. Fragend hauchte ich, “Bist du dir wirklich sicher?“ Sie strahlte mich nur an und legte ihre Arme um meinen Hals. Mein Becken senkte sich und mein Liebesmuskel strich durch die pulsierenden Schamlippen.
Nun brauchte ich nicht mit der Hand nachhelfen. Anja drückte mir das Becken so entgegen, dass meine Eichel gegen ihr Mösenloch drückte.
Wie Mom es erklärte, dehnte meine Eichel den feuchtwarmen Zugang und erntete das Stöhnen von meiner Schwester. „Mhhh… Ja… Das ist gut!“
Immer weiter drang ich in sie ein und die Eichel zog sich immerzu zurück. Spürte sogar dann und wann das Jungfernhäutchen aber wollte mir Zeit lassen bis meine Schwester kurz vor einem Höhepunkt stand. Sie stöhnte mir jetzt schon in den Mund. Ich ihr aber auch! Der Fotzeneingang war so schön eng und erregte mich ungemein. Der Vorhof war geweitet und mein Schwert zog sich noch einmal zurück. Meine Lippen pressten sich auf ihren Mund und rammte zu, Ich vernahm ihr quieken. Ihre Arme schlangen sich fester um meinen Hals und Anja stöhnte auf. „Arrr… Bist du geil!“
Mich hielt nun nichts mehr und mein Becken stemmte wiederholt den Liebesmuskel in das Mädchen.
Erst unterstützte sie mich mit ihrem Becken bis ich einen Takt fand, der ihr auch zusagte. Das zeigten mir ihre Schenkel, die nun in meinen Seiten drückten und erlaubten, dass mein Schwanz ganz tief in ihren Fotzentunnel drang. Immerzu krampfte die Höhle zusammen und ich wusste, dass ich noch lange konnte.
„Ohhh,… mein Gott!… Du hast schnell gelernt!“, keuchte mir Anja entgegen. Sie schien jeden Stoß zu genießen.
Unter mir bebte ihr Körper und verkrampfte nun. Ihre Höhle pulsierte schneller und wurde von ihrem Nektar überflutet. Spürbar überrollte Anja eine Welle und sie brüllte mir ihren Orgasmus entgegen. Kaum aber, dass sie sich beruhigte, setzte ich erneut an. Wieder mit einem gleichmäßigem Takt rammte ich meinen Liebesmuskel ihren Unterleib. Ich hörte sie flüstern, „Mhhh… Ja! Das war bombastisch, mein Brüderchen. Nun fehlt… Uhhh… nur noch dein Sahnehäubchen!!!“
Den Takt veränderte ich nicht und schmatzend fuhr mein Kolben immerzu in ihre zuckende Höhle, wenn auch meine Eier platzen wollten. Jeden Moment mit ihr wollte ich so lange wie möglich ausnutzen. Vielleicht brachte ich sie noch einmal zum Höhepunkt. „Hmmm… Ja, mein Schatz!… Du kommst in den Genuss!“ – „Ohhh… Fester! Ich will ihn spüren!“, wimmerte Anja!
Immer weiter entließ ich meinen Liebesmuskel aus ihrer Fotzen und stieß schnell zu. Meine Eier schlugen gegen ihren Po, dass es mir fast weh tat. Ihre gut gewachste Höhle erhöhte den Widerstand. Das bedeutete, dass ein erneuter Höhepunkt in ihr aufblühte!
Mein Dolch rammte heftiger zu und hörte, „Arrr… Du Teufel… Du hast meine Seele… Mhhh… Gib mir alles!“ Anja stöhnte mir nur so entgegen. Die heftig rollende Röhre brachte mich um den Verstand und rammte noch einmal zu.
Anja schrie mir ihren Orgasmus ins Gesicht, während meine Lava ihre Kammer füllte. Der Strahl wollte nicht enden! Mein Becken bewegte sich dennoch und meine Wellen ebbten nur langsam ab. Ich küsste Anja und nur wenig später schmiegte sich mein Körper auf ihren. Sie flüsterte, „Ich hoffe, das war nicht unser letztes Mal!“ – „Gewiss nicht!“, raunte ich und wir küssten uns. Mein Liebesmuskel verlor an kraft aber wurde doch festgehalten.
Nach Minuten liebkosten wir uns, bis sie raunte, „Du wirst mir langsam etwas schwer auf der Brust!“ Lachend rollte ich mich vorsichtig von meiner Schwester und lag auf dem Rücken. Noch wollte oder konnte ich glauben, dass ich meine Zwillingsschwester zur Frau machte und nicht viele Stunden vorher meine Mutter beglückte. Ihr hatte ich zu verdanken, dass das mit Anja auch für mich ein unvergessener Moment bleiben sollte.
Christa legte den Camcorder beiseite und kniete sich wortkarg auf meine Unterschenkel. Ihre Finger glitten über mein verklebtes und erschlafftes Würstchen. Nun erst fragte sie, „Hat euch das gefallen?“ – „Und wie… Mein Körper bebt noch nach.“, seufzte meine Schwester. Sie lag regungslos neben mir auf dem Rücken. Nur mit den Hände massierte sie sanft ihre Brüste
Meine Finger berührten Moms Knie. „Dank deiner Einführung,… Wird das für und unvergesslich bleiben!“, raunte ich. Christa lächelte mich an. Ihre Finger schmiegten sich um den müden Krieger. Ich beäugte ungläubig ihren Kopf, der über ihn nieder ging. Ihre Zungenspitze bereitete mir eine Gänsehaut. „Mhhh… Ist das nicht ekelig?“ Eine Antwort bekam ich nicht!
Mein Lümmel rutschte weiter in ihren Mund, tiefer als zuvor. Ihre Lippen berührten sogar meine Schamhaare. „Ohhh… Ist das irre!“, keuchte ich, denn seine Länge kannte ich genau und Mom sagte mir, dass ich der Erste war, der in ihrem Mund abspritzte. Nun steckte mein Würstchen komplett in ihrem Schlund und die Frau bewegte ihren Kopf leicht. Leise hauchte ich, „Mhhh! Als ich die Wurst für den Salat… in der Hand hatte… Dachte ich an Würstchen mit Mösensaft!“
Hatte ich etwas verkehrtes gesagt? Christa entließ mein Lümmel und musterte mich durchdringend. Nun lächette sie und erklärte, „Mit einer Jagdwurst trieb ich es nie aber in der Anfangszeit mit Paps. Er bediente sich an meiner Möse mit einer Bockwurst. Eines Tages wichste ich in eine Schüssel und vermengt mein Nektar mit etwas Senf!“
Anjas Finger wanderten in ihren eigenen Schritt. Nervös fragte sie, „Hat das geschmeckt?“ – „Ja!“, antwortete Christa und kicherte. „Schlimmer noch! Mein Vater klingelte unvorbereitet und da wir Beide angezogen waren, öffnete ich ihm. Kaum war er in der Küche bei Mark, nahm Günter ein Würstchen und stippte in den Spezialsenf! Er lobte den Geschmack.“ Nun mussten wir Geschwister lachen.

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        • LiebeMami
    • Dicker Mann

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