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Was für ein Gefühl – begegnungen mit Schwänzen Teil 1

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Bertram Kleinschwanz
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Begegnungen mit Schwänzen.

Mein Bruder ist jünger als ich, trotzdem wurden wir fast immer zusammen abgeduscht oder in die Badewanne gesetzt. Sein kleines Schwänzchen zu sehen, oder mal kurz zu berühren, brachte niemanden um den Verstand, das war reine liche Neugier und bald wieder vergessen. Den Schwanz von meinem Vater habe ich eigentlich nie gesehen, die schwarzbehaarte Muschi mit den großen Schamlippen von meiner Mutter schon öfter. Auch mein Bruder hielt sich immer vor mir versteckt, bis er seine erste Geilheit entdeckte und auf seinen Penis aufmerksam machen wollte. Wenn die Eltern nicht da waren, stolzierte er gern mit ausgebeulter Jogginghose in mein Zimmer und fragte irgendwas Unsinniges, dabei stellte er sich so, dass ich nicht an der Beule vorbei sehen konnte. Dann verschwand er wieder, schloss die Tür zu seinem Zimmer und war eine zeitlang verschwunden.

Einige Zeit danach stand ich in der Küche und machte Geburtstagsabwasch, damit meine Mutter mit den anderen feiern konnte. Erst hatte mein Bruder geholfen, der dann schnell wieder verschwand, als plötzlich mein Onkel hinter mir stand. Väterlicher Typ mit dickem Bauch, immer ruhig, freundlich und großzügig. Es war keine zufällige Berührung, er trat ganz nah von hinten an mich heran und rieb sein hartes Ding in meiner Pospalte, packte mich an den Brüsten, fingerte mich unterm Rock und machte Fickbewegungen, als er jemanden kommen hörte verschwand er genauso plötzlich. Ich fand das eklig und geil. Eklig, weil sein dicker Bauch auf mir lag und etwas fremdes Warmes in der Muschi war und geil, weil ich bis dahin keine Ahnung hatte wie groß und hart so ein Schwanz sein kann. Der von meinem Bruder, sofern man das durch die Jogginghose beurteilen konnte war bedeutend kleiner.

Als ich mit dem Küchendienst fertig war, merkte ich, dass meine Muschi viel nasser als üblich war, und dass es in mir kribbelte. Ich fand meinen Onkel bei den anderen im Garten, ich konnte sehen, dass er ein schlechtes Gewissen hatte. Nachdem die Party zu Ende war hatten alle den Kleingarten verlassen. Nur nicht mein Onkel er bat mich noch zu bleiben, um über den Vorfall, wie er es nannte zu reden. Das interessierte mich überhaupt nicht, ich wollte nur dieses Riesenteil nochmal an mir spüren und das sagte ich ihm, stellte mich vor ihn und sagte er solle sich an mir reiben. Wieder griffen seine großen Hände an meine weichen C-Brüste, dann wanderte eine Hand zwischen meine Beine, schob den Slip beiseite und fingerte mein Fötzchen, während er sich mit seinem Riesending hinten an mir rieb. Plötzlich hörte er auf, schob meinen Rock auf meinen Rücken, zog den Slip herunter und steckte mir sein Ding zwischen die Pobacken, wo er heftig abspritzte, sein warmes Sperma lief an meinen Beinen herunter und tropfte auf meine nackten Füße. Er stöhnte kurze und sein Riesending schrumpfte zu einem kleinen tropfenden Pimmel zusammen. Ich konnte das genau beobachten, denn ich hatte mich mittlerweile umgedreht, weil ich seinen Schwanz eigentlich in Aktion hatte sehen wollen, kam aber zu spät. Er war bis zur Hälfte behaart, seine dicken Eier komplett. Er stand da wie ein begossener Pudel, mit offener Hose und tropfenden Schwanz und heraushängenden Eiern. Meine Brüste hatte er aus dem BH gerupft und mächtig geknetet, die Nippel taten weh, so heftig hatte er daran. Jetzt kam die Zeit der Rache. Ich zog ihn an seinem Schwanz hinter mir her, zurück ins Haus, wo ich mir seine Eier vornahm. Ich schlug ihm heftig auf das linke Ei, dann auf das rechte, er schrie fast und bat mich das zu lassen. Ich sagte ihm, er müsse das jetzt aushalten, das sei meine Rache für seinen Übergriff, oder wolle er lieber, dass andere erfahren, was er sich mir gegenüber herausgenommen habe, schließlich hätte ich sein Sperma noch überall an mir. Nach dem nächsten Schlag krümmte er sich vor Schmerzen und fiel nach vorn auf die Knie. Dabei nässte er sich ein. Ich schubste ihn und zwang ihn durch einen Griff an die nassen Eier, sich auf den Rücken zu drehen. Dann setze ich mich rücklings auf seinen Bauch und widmete mich ganz sein Gemächt. Zog die Vorhaut lang und weit zurück über seine schmierige rote Eichel, bis er wieder stöhnte. Halt die Klappe! sagte ich, glaubst meine Brüste haben nicht wehgetan. Ein weiterer Schlag in die Eier brachte ihn zum Schweigen. So, jetzt mache ihn wieder groß ich will jetzt sehen wie du spritzt. Das dauert, sagte er und schluckte eine blaue Pille, dann bat er höflich meine Brüste und Muschi anzufassen, nach fünf Minuten stand sein Ding immer noch nicht wieder und ich stand auf, lass mich wissen, wenn dein Ding wieder groß ist und nimm solange die Finger von mir. Ein erneuter Schlag in die Eier besiegelte meine Worte. Ich ging nach draußen und pinkelte hinter die Hausecke und wartete. So nach einer knappen Stunde begann sich sein Schlappi zu und richtete sich zu enormer Größe auf. Ich kam mit meiner Hand nicht ganz rum, so dick war er, er ließ kurz ab von meiner Muschi und führte meine Hand auf und ab an seinem blaugeäderten Unding entlang und sagte nur, wichs mich! Nach einigen zögerlichen Bewegungen legte ich los, so doll, dass meine Hand ständig an seine Eier schlug. Er versuchte sich vor Schmerz zu krümmen, was nicht gelang, weil ich noch auf ihm saß. Mittlerweile hatte ich sogar etwas Mitleid mit ihm und wichste vorsichtiger, plötzlich kam mir eine Idee, ich rutsche etwas nach vorn, schob meinen Slip beiseite und steckte mir sein Ding in meine von ihm saftig gefingerte Muschi. Er packte mich sofort am Po, schob mich ein paar Mal hoch und runter, hielt plötzlich inne und ich spürte wie sein Ding zuckte und sich in mir ergoss, wütend schlug ich ihm mit beiden Händen auf die Eier, du Schwein, ich hab dir gesagt, ich will das sehen. Ich stand auf, hielt meinen Slip zur Seite und sah, wie sein gräulich weißer Schleim aus mir lief, es landete auf seinem Hemd. Sein Ding stand immer noch. Er hatte beide Hände im Schritt, Tränen in den Augen und jammerte wehleidig vor sich hin. Gib mir etwas Zeit, vielleicht kann ich nochmal und dann kannst du zusehen. Nee, sagte ich, du bist doch jetzt leer, du hast mich zweimal so vollgespritzt, das da jetzt kaum noch was kommen kann. Aber egal ich versuche es, nahm ein Ei in die Faust, quetschte es und wichste ihn mit der anderen Hand richtig derbe. Und tatsächlich, es kam noch was, aber nur ganz wenig, eine kleine Menge milchig-weißer Schleim kroch langsam aus seiner Schwanzspitze.

Sein Ding in mir hatte sich gut angefühlt und wegen der blauen Pille würde es wohl noch länger stehen. Ich setzte mich wieder drauf und diesmal machte ich es mir selbst, hoch runter, hoch runter immer schneller immer wilder, meine Brüste schlugen mir bis fast unter das Kinn, wie eine Wilde ritt ich das riesige Ding, bis mich ein genauso riesiger Orgasmus überkam und ich erschöpft auf ihm liegen bleib. Er bewegte sich nicht, als ich nach einiger Zeit wieder zu mir kam, steckte sein hartes Etwas immer noch in mir. Ich hockte mich auf seinen Bauch und rieb mir die Muschi an seinem Hemd trocken. Dann sagte ich, dass ich ihn noch mal richtig abspritzen sehen wolle und er sich Schwanz und Eier rasieren sollte, damit ich vollen Zugriff bekäme. Dann würde ich sein Ding noch mal anfassen. Allerdings nur in steinhartem Zustand ein Schlappi würde mich nicht interessieren.

Wow, was für ein Erlebnis, dachte ich, als ich mit dem Fahrrad nach Hause fuhr. Meine Muschi war etwas wund vom Fingern, die Brüste scherzten von seinen harten Griffen, aber in mir war ein wohliges Gefühl von totaler Zufriedenheit. Mein erster riesiger Orgasmus durch Fremdeinwirkung. Das Gefühl des Benutzenden war nicht mehr im Vordergrund, weil ich mich dadurch gerächt hatte, dass ich alles Weitere selbstbestimmt hatte. So werde ich es auch in Zukunft halten, niemand wird über mich bestimmen, nahm ich mir fest vor.

Einige Tage später schenkte mir mein Onkel ein aktuelles iPad mit Pencil und bat mich um Entschuldigung. Ich sagte ihm, es sei alles cool, griff ihn in die Eier und fragte flüsternd, bist du endlich rasiert? Er verneinte mit schmerzverzerrtem Gesicht, okay sagte, ich melde mich bald, halte ihn steif und rasiere dich, tätschelte kurz seinen Schritt, schwang das iPad und verschwand in meinem Zimmer. Nachdem ich alles eingerichtet und meine Erlebnisse mit ihm in die Notizenapp eingetragen hatte, ging meine Tür auf und mein Bruder kam mit der üblichen Beule ins Zimmer. Er staunte nicht schlecht über mein neues Gadget. Er wollte danach greifen, aber es hatte sich schon gesperrt, dabei war er mir so nahegekommen, dass mich seine Beule fast an der Wange berührte. Nimmst du bitte deinen Penis aus meinem Gesicht, geh dir erstmal einen runterholen, danach kannst du es dir ansehen. Er wurde knallrot und verschwand in Windeseile. Ich ging unter die Dusche, wusch mich gründlich und stellte mir dabei das Riesending in meiner Muschi vor. Es kam mir schnell und unerwartet. Richtig geil war ich. Machte es mir noch einmal mit dem Wasserstrahl und ein weiteres Mal mit den Fingern. Entspannt und gut gelaunt ging ich in mein Zimmer zurück. Trocknete mich ab, schminkte mich, verzichtete auf BH und Slip und entschied mich für ein leichtes Topp und einen kurzen Rock. Dann probierte ich den Pencil, ohne dass es mir bewusst war zeichnete ich einen Riesenschwanz mit dicken behaarten Eiern. Dann kam mein Bruder wieder herein und sah mein Werk. Gerade wollte er dazu etwas sagen, als mir auffiel, dass er keine Beule mehr in der Hose hatte, er aber immer noch die schäbige Jogginghose trug. Was ist mit deinem Rohr passiert fragte ich und deutete auf seinen Schritt, er wurde wieder rot und wollte gehen, bleib! befahl ich ihm, mir gefiel meine Rolle als Bestimmerin. Ich will das jetzt wissen. Ich, ich stotterte er, habe gemacht was du gesagt hast. Blitzschnell zog ich ihm die Hose runter und genauso schnell machte ich ein Foto von seinen hängenden Teilen. Kleine Eierchen, schlanker dünner langer Schwanz, alles glatt und in gutem Zustand. Er zog sich rasch die Hose hoch und ich begann seine Teile auf dem iPad nach zu zeichnen. Er war verwirrt, so kannte er mich nicht. Warum kommst du immer mit einem Rohr in mein Zimmer, wieso bist du damit nie zu Mama gegangen? Was willst du damit erreichen? Soll ich deinen Schwanz bewundern, dir einen runterholen? Oder benutzt du mich als Vorlage zum Wichsen? Er schwieg. Okay, sagte ich, ich möchte Antworten, griff ihm zwischen die Beine, umfasste mit festem Griff seinen Sack oberhalb der Eierchen und wiederholte meine Fragen. Zum Wichsen stotterte er. Allein die Vorstellung mit einem Rohr in dein Zimmer zu gehen, macht mir ein Rohr. Okay, und dann? Dann geh ich zurück und wichse ein paar Stunden, immer bis kurz vorm Abspritzen, dann gehe ich nochmal zu dir, wenn du da bist, sonst nehme einen BH von dir, der dir zu klein geworden ist und reibe mir damit die Eier. Später spritze ich darein und schlafe dann. Er sah mich an wie ein kleiner Junge, der dabei erwischt wurde, wie er einen Bonbon geklaut hatte. Mittlerweile hatte ich meinen Griff gelockert und mich seinem langen Dünnen genähert, vorsichtig bewegte ich meine Hand an ihm entlang und siehe da, es dauerte nicht lange und die Beule war zurück. Er stand wie versteinert und atmete schwer. Gefällt die das? fragte ich, er nickte. An was denkst du, wenn du wichst? An deine Brüste, antwortete er. Hast du die schon mal gesehen? Nein, aber sie wackeln, wenn du gehst, vor allem, wenn du keinen BH anhast. Willst du sie sehen? Ja, hauchte er und atmete noch heftiger. Los, zieh mir mein Top aus! Umständlich fummelte er mir mein Oberteil vom Körper. Fass sie an, und dann wichs dich selbst! Hier vor dir? das kann ich nicht! Wieso nicht? sonst wichst du doch auch und hast mich im Kopf, dann kannst du es auch vor mir tun. Können wir in mein Zimmer gehen? flüsterte er, da ist noch ein BH von dir, den brauche ich zum rein spritzen. Da sonst niemand zuhause war, huschten wir schnell in sein Zimmer, wo er wie begossen stehen bleib und an sich heruntersah, ein großer dunkler Fleck bildete sich auf seiner Jogginghose und die Beule war weg. Okay, sagte ich, das ging ja schnell heute, na wenigstens hast du jetzt mal meine Möpse gesehen und kannst davon zehren. Bis später. Ich ließ ihn allein und ging zurück in mein Zimmer. War ich schwanzsüchtig, sexsüchtig oder was war los? Meinen Bruder an den Schwanz zu fassen, ging das nicht zu weit? Wahrscheinlich genauso weit zu weit wie die Sache mit meinem Onkel. Ich übte noch etwas Peniszeichnen, hatte ja nun schon zwei gesehen und fühlte mich großartig.

Zwei Tage später traf ich mich mit meiner Freundin, ein echtes Mauerblümchen mit Brille und sehr zurückhaltend, eher so ein mütterlicher Typ. Ich zeigte ihr meine Bilder. Sie sagte, igitt was ist das denn? Ich habe neulich durch Zufall einen steifen Schwanz gesehen, wagte ich mich vorsichtig vor, der geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Und dann habe ich den von meinem Bruder fotografiert, sagte ich und zeigte ich das Bild. Du bist irre, meinte sie, wie kannst du so etwas machen. Er steht immer mit einer Beule in der Hose in meinem Zimmer, ich hab ihn zum Wichsen geschickt, als er später wieder kam war da keine Beule mehr, da habe ich nachgesehen und ein Foto gemacht. Meine Freundin meint, sie hätte nicht gedacht, dass ein Penis mal so riesig und hart und mal so schlapp, dünn und lang sein kann. Lass uns ein Eis essen gehen. Auf dem Weg dorthin hielt sie mich an und fragte, was ich denn für Flecken auf dem Rücken hätte? Wir untersuchten sie und ich erkannte sie als Sperma, das konnte nur mein Bruder gewesen sein, als er vorhin in der Küche eine Zeit lang hinter mir gestanden hatte. Ich hatte nichts bemerkt. Mit etwas Wasser waren die schnell raus und meine Freundin wurde neugierig. Was willst du jetzt tun? Keine Ahnung sagte ich und aß mein Eis, obwohl ich genau wusste, was ich noch mit ihm anstellen würde. Vielleicht ihm in die Eier treten!? Aber das tut doch weh. Genau soll es auch! Ich weiß ja nicht, aber so einen Penis in echt würde ich mir auch schon mal ansehen wollen. Das verschlug mir fast die Sprache, dieses stille Wasser wollte Schwänze gucken?

Nach meinem Onkel war die Wichse von meinem Bruder das zweite Mal in meinem Leben, dass ich Sperma abbekam.

Nach den Sommerferien hatte mein Vater noch einige Tage Urlaub, die er nutzte, um in der Werkstatt etwas zu bauen, ich wollte wissen, was er da macht und trat neben ihn an die Werkbank. Er erschrak heftig, drehte sich zu mir um und spritzte mich mit seinem Sperma voll. Es war ihm so peinlich, dass er mich mehrfach um Entschuldigung bat. Und er stammelte Erklärung wie, es sei so schön gewesen im Urlaub Mama und sie hätten soviel Sex gehabt wie schon lange nicht mehr und jetzt… Aber Paps, mach dir keine Gedanken. Ich find‘s nicht schlimm. Wischte mir sein Sperma mit einem Lappen ab und fragte, was er eigentlich bauen würde. Er verstaute seinen Penis mit geübtem Griff und zeigte mir die Blumenbank für Mama für den Garten. Sie war wunderschön. Gedankenverloren leckte ich meinen Zeigefinger ab, an dem sich offenbar noch etwas von seinem Sperma befunden hatte. Ich ploppte den Finger aus dem Mund, lächelte ihn an und sagte, du schmeckst gut. Paps. Ach ja und schließ nächstes Mal die Tür ab.

Für mich war es der dritte Schwanz, der mich anspritzte. Richtig gesehen, wie es rauskommt hatte ich immer noch nicht.

Jetzt wollte ich es sehen. Ich rief meinen Onkel an und befahl ihn für in dreißig Minuten ins Gartenhaus! Solange würde ich mit dem Fahrrad brauchen. Aber ich bin noch auf der Arbeit! Dann lass dir was einfallen und denk an die Pillen, ich will, dass dein Ding steinhart ist, dann legte ich auf und fuhr los, die Spermaflecken auf meinem Rock würden trocknen und nachher nicht mehr zu sehen sein, hoffte ich. Unterwegs kaufte für ich mich einen Picolo und für Onkel ein Flasche Schnaps, dazu ein paar höllisch scharfe getrocknete Chilis. Den Schnaps wollte ich ihm erst einflössen und ihm dann in die Eier treten, dieser Mistkerl hatte mich benutzt! So ganz war ich mit meiner Rache wohl doch noch nicht durch. Trotzdem fand ich es aufregend als ich mir vorstellte wie er sich von hinten an mir gerieben hatte und außer kurz Möpse und Muschi anfassen nichts ohne meine Einwilligung erreicht hatte. Das war ein machtvolles Gefühl, ich merkte wie ich auf dem Sattel nass wurde. Als ich ankam, war er schon da. Ich, begann er, das will ich gar nicht wissen, hast du dein Gemächt rasiert, oder muss ich dir die Haare einzeln rausreißen. Nein, nein ich habe mich rasiert. Pille genommen? Ja. Gleich nach dem Telefonat. Gut, das gefällt mir, wirkt sie schon? Ich glaube noch nicht so ganz. Okay, dann habe ich was für dich, trink! Er nahm einen vorsichtigen Schluck. Dreimal eine Daumenbreite, schnell hintereinander, so und gleich noch mal. Jetzt war die Flasche nur noch halb voll und er hatte leicht glasige Augen. Er dreht sich um, um die Flasche an der Spüle abzustellen. Ich trat ihm von hinten voll in die Eier. Er sackte zusammen und stöhnte. Nein stammelt er nicht in die Eier, das tut so weh. Das soll es auch, das ist ja der Sinn der Sache. Steh auf du Schwein, kaum stehend fing er sich den nächsten Tritt ein, diesmal bleib er stehen. Ich befühlte sein Hose, er war hart, steinhart. Hol dein Ding raus befahl ich, ich will es begutachten, dann mach dich nackig. Er gehorchte. Er war sauber rasiert, fast noch frisch geduscht und roch gut. Sein Riesending lugte deutlich unter seinem enorm dicken Bauch hervor. Wie riesig er wohl aussah ohne diesen dicken Bauch. Ich machte in paar Bilder mit dem iPad. Er bemerkte es und wollte Widersprechen. Halt die Klappe, oder willst du noch einen Tritt, fang an dich zu wichsen, ich will endlich sehen wie es rauskommt. Vorsichtshalber schaltet ich das iPad schon mal auf Videoaufnahme um. Trink noch zwei daumenbreit, dann stell dich hier hin. Ich deutete auf eine Stelle, die gut beleuchtet war. Er hatte sich wirklich gut rasiert und sein Gemächt sah ohne Haare beeindruckend aus. Ich konnte kaum glauben, dass dieses Ding mal in mir war. Zaghaft begann er sich zu wichsen. Ich brauch dazu eine Titte oder Fotze in der Hand. So was gibt es hier nicht, hier gibt es nur Brüste und eine Muschi. Ich trat etwas näher und ließ ihn mich anfassen, als er einen Finger reinstecken wollte, bekam er noch einen Tritt in die Eier. Nein du Scheißkerl so läuft das nicht, beug dich vorn über! Nicht wieder in die Eier, jammerte er. Nein nicht in die Eier, dabei da rein, schnell schob ich ihm eine der scharfen Chilis ins Poloch und befall ihm weiter zu wichsen. Seine Eier waren von den Treffern dick geschwollen, sein Schwanz sowieso, die zweite Chili verrieb ich auf seiner Eichel. Er stöhnte vor Schmerzen, wichste aber brav weiter. Nun mach schon, ich habe nicht ewig Zeit, ich will‘s nur sehen, dann bist du erlöst. Seine Hand bewegte sich schneller, er machte das gut, schien sich häufig selbst zu wichsen, dann endlich verzog sich sein Gesicht ganz leicht und ich startete die Aufnahme. Seine Wichse schoss in vier gewaltigen Schüben aus seiner Schwanzspitze, klatsche gen den Fernseher, lief langsam daran herunter, die nächste drei Spritzer kamen nur noch halb soweit, zum Schluss tropfte es nur noch langsam aus ihm heraus. Sein Riesending bleib megasteif. Seine Eichel war feuerrot, wie sich sein Poloch anfühlte, wollte ich gar nicht wissen. So jetzt trinkst du den Rest Schnaps und bleibst hier. Ich muss los. Ich melde mich, bleibe enthaltsam schließlich will ich was sehen und vielleicht ficke ich dich beim nächsten Mal. Aber, zwischen seinem Stöhnen vor Chilischmerz war er kaum zu verstehen außerdem lallte er mächtig, du hast gesagt, das war das letzte Mal. Nein sagte ich, solange ich Bock auf deinen Schwanz habe und es mich geil macht dir in die Eier zu treten, tust du was ich sage.
Den Piccolo hatte ich gar nicht gebraucht, ich konnte ihn auch so fertig machen, ich glaube, wenn ich sein Riesending auch nur kurz angefasst hätte wäre ich gekommen. So war ich klatschnass und immer noch kurz davor. Ich trat vor die Hütte und rubbelte mich leicht, da war er auch schon, der Orgie. Machtvoll kam er, so machtvoll wie ich mich fühlte. Nach kurzem Verschnaufen wischte ich mir meinen eigenen Saft von den Beinen und radelt zurück.

Zuhause angekommen sah mich mein Vater fragend an, seine Scham oder sein schlechtes Gewissen waren immer noch deutlich für mich erkennbar. Wir waren allein in der Küche und ich sagte, Paps mach dir keine Gedanken, soweit ich weiß, wichsen alle Männer und Jungs ich mache es mir auch selbst, dein Sohn wichst mindestens täglich und spritzt in meine zu klein gewordenen BHs. Das du es dir auch machst ist völlig in Ordnung, auch dass du mich angewichst hast, was sich jetzt nach Vorsatz anhört, aber so war es ja nicht, ich bin nur zufällig in deine Schussrichtung geraten. Das ist okay so, mach da kein Drama draus. Du hast dich ja nicht an mir vergangen, sondern hattest Mama im Kopf, wie ich annehme. Du bist und bleibst mein Paps. Weiß Mama, dass du…? Ja sie weiß das und hat nichts dagegen. Sie möchte manchmal sogar, dass ich das vor ihr mache. Das hätte ich jetzt nicht sagen sollen. Doch warum nicht. Läuft es denn gut mit euch beiden, so in Sachen Sex, meine ich? Nicht wirklich sagte er und senkte den Kopf. Deswegen habe ich ja…Alles gut Paps. Ich muss mal kurz duschen, hab immer noch Sperma von dir am Bein. Ich gab ihm einen Kuss und verschwand im Bad. Mein klitschnasser Slip flog direkt in die Waschmaschine, das Top ebenso. Dann duschte ich ausgiebig, machte mich schick und ging in mein Zimmer, um mir die Zeitlupenaufnahmen von Onkels Abspritzen anzurufen sehen. Megageil, was für eine Ladung, das alles hatte er beim ersten Mal in mir abgeladen, jetzt lief es den Fernseher herunter und hinterließ große Flecken auf dem Fußboden. In der Nahaufnahme war jedes Detail von seinem Gemächt kalt zu erkennen, die feuerrote bestimmt scheußlich berennende Eichel war so cool, wie sich wohl das Arschloch von diesem Arschloch anfühlte.

Da klingelte mein Handy, meine Freundin rief an. Heute trafen wir uns bei ihr. Ich war versucht ihr die Geschichte mit meinem Onkel zu erzählen, ließ es aber, stattdessen berichtete ich, dass sich mein Bruder vor meinen Augen in die Hose ejakuliert hat. Sie war geschockt! Und fasziniert! Wollte Details, die ich nicht liefern konnte, weil ich nicht genaues gesehen hatte. Dann erzählte sie mir, dass sie sich nach meinen ganzen Penisgeschichten an die Muschi gefasst und masturbiert hat. Es sei ihr aber nicht gekommen, da war sie sich sicher. Dann eben beim nächsten Mal, sagte ich und empfahl ihr damit weiter zu machen, es sei nichts Falsches.



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