ein Tagebuch erzählt. Teil 2.

Kommentar   1

Teil 2.
Natürlich hat der Egon gleich verstanden, was die Gabi gemeint hatte. Aber, es fällt ihm doch etwas schwer, darüber zu reden, dass ihm sein seit iger Zeit auch ige Probleme mein, wenn er sie so ganz ohne anschauen darf. Ja, es erregt ihn, sie so zu sehen. Darum lenkt er erst einmal auf den Fritz ab.

„Na, nun sag mir mal, was dir an dem Fritz so alles gefällt.“
„Wieso der Fritz? Und warum soll ich als erste etwas darüber sagen?“
„Weil du dieses Thema gerade eben angeschnitten hast. Ich kenn dich doch, du führst doch etwas im Schilde.“

ige Sekunden Stille. Doch dann:

„Aber dir gefällt doch die Karin auch, oder?“
„Jetzt lenk nicht ab, ich hab dich was gefragt.“

Und nach igem Gemurmel:

„Der Fritz wird nun langsam so richtig junger Kerl. Und sein kleinr Zipfel ist auch nicht mehr so kl . Und wenn der sich erregt, dann kann er bald mit dir mithalten. Das hab ich gemeint.“
„So, wie du das sagst, könnte ich eigentlich stolz auf den Burschen sein. Aber, da ist doch bestimmt noch etwas, oder?“

Und wieder druckst die Gabi so herum.

„Nun ja, Lust hätt ich schon, den einmal so richtig in die Hand nehmen und daran herum zu spielen. So wie der mir das Bett immer saut. Aber dann will der doch bestimmt auch was bei mir machen. Doch das geht ja nicht.“
„Und warum geht das nicht? Sieht doch keinr.“
„Aber der ist doch mein , das geht nicht.“
„Sag ich doch, sieht doch keinr. Spiel du an ihm herum und lass ihn auch bei dir herum spielen. Dann habt ihr beide doch euren Spaß. So schlimm ist das nun auch wieder nicht.“
„Aber wenn er dann auch das andere will?“
„Na, was wird er da schon wollen.“
„Ich mein, wenn er dann auch in mich r will mit seinm Ding?“
„Und, würde es dir denn gefallen?“
„Du Schuft, du, das willst du ja nur von mir hören.“
„Gabi, du hast doch damit angefangen. Also, wenn ihr beide es wollt, dann mein wonach ihr Lust habt. Spatz, ich hab dich lieb, mach, wonach dir gerade ist.“
„Und du, nimmst du dir dann auch die Karin so vor?“
„Wenn es dir nichts ausmein, wenn du es mir erlaubst.“
„Ja, ich erlaub es dir, aber nur, wenn ich das erste Mal auch dabei sein darf, ja?“
„Ja mein Schatz, das darfst du.“
„Und, hast du schon mit ihr darüber so geredet?“
„Nur so halb und halb. Sie hat sich beschwert, dass ich sie nicht auch so lieb hab wie dich. Ich würde sie nicht auch so lieb streicheln wie dass ich das bei dir als so mache. Ja, sie hatte uns einmal belauscht. Weiß auch nicht, wie sie das gemein hatte.“
„Möchtest du dass ich sie jetzt hole und dass ihr das jetzt aber so nach holt?“

Da nimmt der Egon sein Gabi aber ganz fest zu sich und drückt und küsst sie so, dass ihr fast die Luft weg bleibt.

einn Tag darauf:

‘Liebes Tagebuch, ich hab was ganz tolles erlebt. Mein Eltern waren beide ganz lieb zu mir. Es war ja schon sehr spät gewesen, da ist die Mama zu mir gekommen und hat gemeint, dass der einmal ganz toll mit mir schmusen möchte. Ich hätte es mir doch so gewünscht. Die Mama ist aber auch ganz lieb zu mir gewesen. Was haben wir doch erst einmal so richtig mit einander geschmust. Dabei haben die beiden mich auch wirklich überall geküsst und gestreichelt. Ja, die haben mich beide auch auf meinn kleinn Schlitz geküsst und an der einn Stelle haben sie sogar mit ihrer Zunge herum gemein. Das war ja ganz toll und hat dann auch ganz arg gejuckt. Dann haben die Mama und ich den an seinm Ding geküsst und die Mama hatte mir gezeigt, wie man auch richtig daran lutscht und so. Doch dabei hatte er mir auch sein Zeug in meinn Mund gespritzt. Nun ja, wenn er das bei der Mama so mein, dann darf er das auch bei mir so machen. Doch dann hatte er mir erst einmal mit seinm Ding fürchterlich weh getan. Die Mama meinte, das müsste so beim ersten Mal so sein, weil dann das Hymen kaputt geht. Doch dann war es ganz schön. So richtig kann ich das gar nicht beschreiben, doch auf einmal war ich ganz weit weg. Das muss er jetzt immer wieder mit mir so machen. Nur zu dumm, dass der Fritz das nicht auch mit mir so machen will. Der weiß gar nicht, was ihm dabei entgeht‘.

Natürlich hat die Karin mit niemandem darüber geredet. Es ist ja auch Familiengeheimnis. Und es ist auch nicht das zige Mal, dass sie so beisammen gewesen sind. Doch dann durfte die Karin auch weiteres Erlebnis haben. Der Egon, ihr war auf Dienstreise, so sagt man doch, wenn jemand für die Firma längere Zeit abwesend ist. Die Gabi liegt im Garten und sonnt sich. Doch dann ruft sie den Fritz zu sich, damit er sie wieder einmal cremen soll.

„Fritz, sei mal ganz lieber und crem mich mal etwas .“

Natürlich ist der Fritz lieber Junge. Und so schön, wie sein Mutter gerade da liegt, da erregt er sich auch gleich etwas. Doch er soll ihr ja den Rücken cremen, was er ja auch sehr gewissenhaft mein. Dass er sie dabei auch zwischen ihren Schenkeln cremt, das gehört auch dazu. Doch er berührt auch dabei sehr dringlich ihren Schlitz, was ihr auch gefällt. Doch dann dreht sie sich um, damit er sie auch auf ihrer Vorderseite cremen soll. Oja, auch das mein er nun mit Vergnügen. Man kann es an seinm Glied ablesen, wie groß sein Vergnügen ist.

Doch dies sieht auch die Karin. Da muss sie nun aber doch ganz genau hin schauen. S Glied ist aber nun doch wirklich ganz schön groß geworden. Was mein er denn da? Der fummelt ja immer wieder am Schlitz von der Mama herum. Der wird doch nicht? Doch, doch, mit seinm Ding spielt er nun an ihrem Schlitz herum. Gleich ist er in ihr drin. Ja der mein das so, wie der das sonst bei der Mama und bei ihr mein. Das muss sie nun aber doch ganz genau sehen. Schnell ist sie nun bei den beiden.

„Siehst du Karin, der Fritz hat die Mama auch ganz lieb. Ja Fritz, mach ruhig weiter. Schön machst du das.“

Und wieder hat die Karin ihrem Tagebuch etwas zu berichten. Nicht nur, dass sie, die Karin, gesehen hatte, wie lieb der Fritz zur Mutter sein kann, er hatte sich dann auch um die Karin bemüht. Seit ewigen Zeiten wieder einmal hat der Fritz sie an ihrem kleinn Schlitz gestreichelt. Doch dieses Mal ist es ganz anders gewesen. Und nicht nur das. Er hatte sie auch noch an ihrem Schlitz geküsst und ihren kleinn Kitzler mit seinr Zunge gestreichelt. Ja, ganz lieb ist er gewesen. Dafür ist sie dann auch ganz lieb zu ihm gewesen. Was hatte sie dann sein Ding liebkost und daran herum geleckt. Und auch die Eichel hatte sie ganz in ihren Mund genommen. Dass er ihr dann auch sein Sperma in ihren Mund gespritzt hatte, das hatte eben mal dazu gehört. Nur in ihren Schlitz ist er nicht gedrungen. Da wollte er noch etwas warten. Er wolle ihr ja nicht gleich beim ersten Mal so weh tun. Doch dann, als der wieder zuhause gewesen ist, da haben sie alle erst einmal Fest gefeiert.

„Egon, du hast ganz liebe . Die waren wirklich ganz lieb zu mir. Und der Fritz wird nun wirklich ganzer Mann. Und die beiden sind nun auch wieder lieb zu einander.“
„Gabi, Schatz, das hab ich doch immer gesagt. Das renkt sich wieder , das gibt sich wieder. So ihr beiden ‘ käsehoch‘, nun erzählt ihr mir mal, was ihr mit eurer Mutter so alles angestellt habt.“

Erst wollten die beiden ja überhaupt nichts sagen. Doch dann sprudelt es nur so aus ihnen heraus. Wie er, der Fritz das erste Mal mit seinm Ding so richtig in sie gedrungen ist. Und wie schön es doch für sie beide gewesen ist. Und auch, dass er dabei ihr sein ganzes Sperma in sie r gespritzt hatte. Und dass dann auch die Karin mit seinm Glied so schön gespielt hatte. Und das nicht nur einmal. Jeden Tag hat sie damit spielen wollen. Doch da beschwert sich die Karin.

„, aber in meinn Schlitz hatte er nie r gewollt.“
„Aber , das weißt du doch. Da müssen wir doch noch etwas warten bei diesem kleinn Schlitz, das tut doch der Karin sonst so weh.“
„Aber dann hast du dir den Schlitz von der Karin ja wirklich noch nicht richtig angeschaut. Hast du denn ihre kleinn Schamlippen noch nicht etwas auseinander gemein?“
„nein . Warum sollte ich.“
„Na, dann hättest du aber gesehen, dass sie kein Hymen mehr hat. Der Weg ist nun frei. Da kannst du ihr nicht mehr weh tun.“
„Heißt das, dass ich mich umsonst zurück gehalten habe?“
„Tja, so ist es. Alles umsonst.“
„O man, wenn ich das gewusst hätte. Und ich wollte doch schon längst mal so richtig in dich eindringen.“

‘Tja, liebes Tagebuch, so ist das mit den Kerlen. Da wollen sie immer alles besonders gut machen, wollen immer der Größte sein, doch dann haben sie das Nachsehen‘.

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