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Dreier mit Timing

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Nahemil
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„Noch fünf Minuten, dann muss ich da sein“, dachte ich. Gerade war ich auf dem Weg zu einem Sexdate. Bisher hatte ich mich mit Jimmy einmal getroffen und durfte ihn ficken. Da war er eine kleine passive Bitch, die gefühlt den Arsch nicht voll bekommen konnte.

Dieses Mal wollte er noch einen draufsetzen. Er wollte zwei Schwänze und wollte das ich jemanden zusätzlich organisiere. Meine Wahl fiel auf Jens. Circa 188 cm groß, schlank, sportlich und mit einem größeren Schwanz als meinen. Er übertrumpfte mit deinen 18/19 cm meine 17 zwar nicht wesentlich, aber optisch machte der schon gut was her.

Bei dem Gedanken an das letzte Mal wurde meine Hose etwas enger. Ich beeilte mich. Jimmy wollte wie üblich schon nackt auf dem Bett warten. 15 Minuten später sollte Jens dann dazu kommen. Ich durfte also den ersten Anstich machen und hatte 15 min mit ihm allein. Deshalb war das Timing wichtig.

Jimmy und Jens kannten sich noch nicht. Wussten nicht viel übereinander und würden sich heute das erste Mal treffen.

Die Haustür war angelehnt. Ich trat ein und lehnte die Tür wieder an, damit Jens mir später folgen könnte. Ich ging eine schmale Treppe hoch. Aus der halboffenen Schlafzimmertür sah ich gedämmtes Licht. Vor dem Zimmer blieb ich stehen und begann mich auszuziehen. Meine Klamotten legte ich auf den Boden. Als ich meine Boxershorts runter zog stand mein Schwanz schon wie eine eins und pochte hart.

Ich öffnete die Schlafzimmertür. Jimmy kniete im Doggystyle nackt auf dem Bett. Lediglich eine Cap auf dem Kopf. Ich zog einmal scharf die Luft ein, als mir sein rasiertes Loch entgegen blitzte.

Sein Schwanz war ebenfalls schon hart. Auf seinem Kopfkissen sah ich seine Flasche Poppers. Mir am nächsten, am Bettende lag ein Kondom und eine Tube Gleitgel. Mein Poppers legte ich dazu. Ich stellte mich hinter ihn und begann meinen Schwanz kurz zu wichsen. Dann beugte ich mich nach vorne und zog seine Arschbacken auseinander und betrachtete sein enges Loch. Ich begann ihn langsam an zu rimmen, was er mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Mit kreisenden Bewegungen spielte meine Zunge weiter an seinem Loch. Merklich entspannte sich sein Loch unter meiner Behandlung mit der Zunge. Ich hob den Kopf und ließ einen großen Tropfen Spucke auf sein Loch tropfen. Mit meinem Finger verteilte ich sie und führte meinen Finger langsam ein. „Hehe, du wurdest lange nicht gefickt kann das sein?“, fragte ich, als ich spürte wie eng sich sein Loch an meinen Finger schmiegte. „Schon etwas her“, stöhnte er leise hervor.

Wie viel Minuten mochten wohl vergangen sein? Treppe hoch, ausziehen, rimmen. Um 15 Uhr bin ich rein. Jens wollte um 15.15 Uhr dazu kommen. Ich schaute mich nach einer Uhr um und sah den digitalen Wecker: 15.08 Uhr. Wie die Zeit rennt. Anstechen wollte ich ihn schon erst noch ohne Jens. Einfach um der erste zu sein und die völlige enge zu genießen.
Ein zweiter Finger glitt dazu und spielten in seinem Loch. Mit meiner anderer Hand wichste ich leicht meinen Schwanz an dem sich schon Precum gebildet hatte. Dann glitt ich raus und trat einen Schritt zurück. „Mach weiter“, folgte sofort die Aufforderung von Jimmy.

„Dann musst du jetzt mit meinem Schwanz vorliebnehmen, sonst ist Jens gleich schon da“, entgegnete ich. Seine Hand griff nach dem Poppers. Mein Blick richtete sich auf mein Poppers und das von ihm bereitgelegte Gummi und Gleitgel. Ich musste grinsen.

„Dir ist schon klar, dass du nur ein Gummi hingelegt hast, es aber zwei Schwänze auf dich warten?“, fragte ich lachend.

„Habt ihr keine mehr dabei?“, wollte Jimmy wissen.

„Ne, hattest du jetzt auch nicht mehr gesagt. Wir sollten dich doch beide ficken, oder nicht?“

„Ja, doch klar.“

15.12 Uhr.

„Und nun?“, wollte ich wissen. Die Zeit drängte.

„Ihr könnt euch das ja schlecht teilen“, gab Jimmy zu. „Dann pack es weg und steck ihn ohne rein.“

Ich grinste. Darauf hatte ich gehofft. Ich griff nach dem Kondom warf es auf den Boden und kickte es unters Bett. Dann nahm ich das Gleitgel und schmierte es auf meinen Schwanz. Den Rest verteilte ich auf sein Loch und führte nochmal meinen Finger ein, um ihn von innen zu schmieren. Anschließend trat ich wieder einen Schritt näher. Meine blanke Eichel war nur noch Zentimeter von seinem Loch entfernt. Jimmy und ich griffen zeitgleich nach unserem Poppers und zogen. Das bekannte Gefühl von wärme und Geilheit durchströmten mich.

Meine Hand führte meinen Schwanz an sein Loch, dass er mir gierig entgegenstreckte. Meine Eichel glänzte von Gleitgel und Precum. Ich hatte gute Vorarbeit geleistet. Sein Loch war ganz entspannt, so dass es reichte, dass ich ein wenig den Druck erhöhte und meine blanke Eichel langsam in ihn rein glitt. Jetzt stöhnte ich auf. Wohlige Wärme und Enge umschloss meine Schwanzspitze. Ich hielt inne, damit Jimmy sich an meinen Schwanz gewöhnen konnte. Doch seine Hand fuhr nach hinten packte meinen Oberschenkel und zog mich näher an sich ran. Zentimeterweise glitt mein Schwanz bis zum Anschlag in ihn hinein. Wir stöhnten beide auf und hielten wieder inne. In diesem Moment hörten wir die Haustür zugehen. 15.15 Uhr.

Ankunft Jens. Egal erster Stich geschafft. Ich frohlockte. Meine Hände griffen seine Hüften und ich begann mich langsam zu bewegen. Es fühlte sich geil an. Er hatte wohl wirklich, lange keinen Schwanz mehr drin gehabt. Ich genoss das intensive Gefühl und fickte ihn gemächlich, aber unaufhörlich.

Schritte auf der Treppe. Jens ist also auch gleich da. Ich drehte meinen Kopf. Die Schlafzimmertür war halb offen. Ich sah Jens grinsen, während er seine Klamotten auszog. Jimmy unterdessen stöhnte gedämpft in sein Kissen. Ich war mir nicht mal sicher, dass er den Neuankömmling schon bemerkt hatte. Auch bei Jens war sein Schwanz schon steif, als er seine Boxershorts auszog. Mit meiner rechten Hand drückte ich Jimmys Kopf weiter in die Kissen und erhöhte mein Tempo.

Dann spürte ich eine Hand auf meinen Arsch und bemerkte das Jens halb hinter mir stand und interessiert zusah, wie mein Schwanz immer wieder in Jimmys Loch reinrutschte.

„Ohlala, wir dürfen blank rein?“, fragte er als er bemerkte, dass ich Jimmy ohne Gummi fickte.

Jimmy drehte seinen Kopf zur Seite und sah Jens an: „Hatte nicht genug Kondome hier und nicht dran gedacht euch bescheid zu sagen.“

„Haha, gut für uns. Bin ewig nicht mehr in jemanden gekommen“, meinte Jens. Auch Jens legte sein Poppers aufs Bett und zieht seine Vorhaut zurück und schmierte sich Gleitgel auf den Schwanz. „Los mach mal Platz und lass mich die willige kleine Sau benutzen!“

Ich verharre mit meinem Schwanz in Jimmys Arsch und schaue zu wie Jens sich wichst und seine Eichel nochmal mit Gleitgel einreibt und zu mir rüber schaut. Langsam ziehe ich meinen Schwanz heraus, bis er mit einem kleinen „plopp“ aus dem loch glitscht. Meine Eichel pulsiert und glänzt feucht. Mit einem wehmütigen Blick auf sein leicht offenes Loch trete ich zur Seite. Jens indes zieht tief am Poppers und ich sehe wie sein Blick sich verklärt. Ich erkenne die Begierde in seinen Augen, als er seine Eichel am Loch positioniert. Ich nehme mein Handy und halte auf Jimmys Loch, um den Moment einzufangen, wenn sich Jens blanke Eichel das erste Mal hineinbohrt. Auch Jens schiebt sich langsam vor uns sein dicker, langer Schwanz verschwindet in Jimmys Loch. Der Stöhnt jetzt etwas lauter. Ich filme noch kurz die ersten zehn langsamen Stöße von Jens und lege dann mein Handy weg.

Ich wechsle die Position um mir von Jimmy einen blasen zu lassen. Dafür setze ich mich ans Kopfende direkt vor seinen Kopf. Er guckt hoch und begreift sofort. Brav und willig öffnet er seinen Mund und fängt an zu blasen. Ich genieße das Gefühl, schließe die Augen und lausche dem Klatschen von Jens prallen Eiern am Arsch, während er lustvoll dazu stöhnt: „Der Arsch ist einfach zu geil und eng, den muss man ja bare ficken.“

Mit einen keuchen von Jimmy lässt er meinen Schwanz aus seinem Maul. Er verzieht sein Gesicht. Ich begreife sofort, drehe das Poppers auf und halte ihm es unter die Nase. Er zieht sofort und ich merke seine Erleichterung. Jenss Schwanz steckt er wohl nicht so einfach weg. Dieser hat inzwischen enorm das Tempo gesteigert und keucht vor Anstrengung. Ungeachtet dessen nehme ich Jimmys Kopf, damit er mir weiter einen bläst. Sein Kopf schiebt sich vor und zurück im Takt von Jens ficken. Eine geile Kombination. Meine Geilheit steigert sich, aber abspritzen will ich noch nicht.

„Warte, etwas langsamer“, meine ich zu Jimmy.

„Ich brauche auch eben eine Pause bevor es weiter geht, oder zumindest, dass ich kurz selbst das Tempo bestimmen kann“, erwidert Jimmy.

„Hehe, dann setzt dich doch einfach auf Ronnys Schwanz“, wirft Jens ein.

„Gute Idee“, kommt von mir.

Ich rutsche weiter nach unten auf Bett und verschränke die Hände hinter meinen Kopf. Dann soll er mich mal bedienen. Jimmy dreht seine Mütze zur Seite und richtet sich auf. Ich sehe seinen harten Schwanz, der ebenfalls vor Precum nur so glänzt. Jens nimmt meinen Schwanz in die Hand und wichst ihn kurz. Jimmy positioniert sein Loch über meinen Schwanz. Jens dirigiert meinen Schwanz zu Jimmys Loch, der sich drauf gleiten lässt. Nicht mehr langsam wie am Anfang, sondern er ist sofort bis zum Anschlag drin. Die kurze Pause hat mir gutgetan und so kann ich es genießen meinen Schwanz wieder drin zu haben. Wir bewegen uns wenig. Trotzdem ist es ein intensives Gefühl. Jimmy beugte sich weiter nach vorne und flüstert in mein Ohr: „Poppers?“

„Gute Idee, mach auch mit Jens“, sage ich.

Wir drei nehmen einen Zug. Jens ist inzwischen auch auf dem Bett und kniet direkt hinter Jimmy. Wir versinken in Geilheit. Jimmy liegt flach auf mir und klammert sich an mir fest, während ich ihn langsam von unten stoße.

Dann spüre ich Jens Eichel an meinem Schwanz. Ich halte inne und gleite fast raus, so dass nur noch meine Eichel drin ist. Jens ergreift die Chance und seine Eichel dringt ebenfalls in Jimmy ein. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich spüre das enge Loch, aber auch Jens pulsierende Eichel direkt an meiner. Jimmy richtet sich auf, um auf unsere beiden Schwänze zu gleiten. Jetzt geht es wieder zentimeterweise rein. Dann sind wir bis zum Anschlag drin. Nur Jimmy bewegt sich jetzt auf und ab. Jens und ich genießen das Gefühl, während Jimmy sichtlich Mühe hat unsere Schwänze in sich zu haben. In mir steigt wieder ein Gefühl hoch, das ich es nicht mehr all zulange aushalten kann, aber ich reiße mich zusammen. Auch Jens keucht schwer. Dann muss ich unterbrechen.

„Scheiße ich komme gleich, wenn es so weiter geht“, stelle ich fest.

„Ich kann noch ein bisschen“, entgegnete Jens. „Aber mach ruhig, dann nehme ich ihn mir danach hart vor.“

„Alles klar. Kommt ihr beide in mir?“, fragt Jimmy.

„Was denn sonst?“, lacht Jens.

Mit einem lauten „plopp“ gleitet Jimmy von uns runter.
Ich stehe auf und gehe auf die Rückseite des Bettes. Jimmy ist wieder auf allen vieren auf dem Bett. Jens nimmt sein Handy: „Das will ich mir wieder ansehen können.“

Mein Schwanz ist stahlhart. Ich schiebe ihn direkt rein. Das Gefühl ist wieder mega. Ich will einfach nur noch abspritzen. Dafür nehme einen Zug Poppers und lege los. Ich konzentriere mich nur auf seinen Arsch. Jetzt ist mir alles egal. Er muss es aushalten und ist nur noch Objekt zum abspritzen. Immer schneller stoße ich zu. Dann merke ich wie es in mir aufsteigt. Jens steht mit seinem Handy daneben. „Fuck… scheiße ich komme“, presse ich hervor.

Ich spüre wie mein Sperma in mir aufsteigt. Dann spritz ich los. Drei, vier, fünf Schübe lade ich ab. Meine Eichel zuckt in seinem engen Loch.
Von Jimmy quittiere ich ein lautes Stöhnen als ich abspritze. Langsam ziehe ich ihn raus. Sein Loch strahlt mir entgegen und es glänzt voll Sperma.

Jens legt sein Handy weg und macht sich bereit.

„Hehe, jetzt setz ich noch einen drauf. Da brauch ich gar kein neues Gleitgel, du hast sein Loch ja gut geschmiert“.

Ohne Probleme dringt er ein und fängt hemmungslos an zu ficken. Ich höre die „Schmatzgeräusche“ deutlich, weil er in meine Ladung rein fickt. Das scheint ihn jedoch anzuspornen.

Derweil habe ich mich wieder aufs Bett gelegt. Jetzt will ich Jimmys Sperma, wo er doch so tapfer durchgehalten hat.

Ich lege mich quer aufs Bett, mit meinem Mund auf der Höhe von Jimmys Penis. Er ist inzwischen hart am wichsen. Jens fickt immer härter und ich höre das beide bald kommen.

„Ich komme jetzt“, presst Jens noch hervor und dann geht alles in einem Stöhnen unter. Jens kommt tief in Jimmys Arsch und lässt seine Ladung in ihm.

Für Jimmy ist es auch zu viel. Der zweite Schwanz der ihn an diesem Abend besamt. Auch er spritz ab. Zielt dabei auf meinen gierig offenen Mund.

Der erste Schub klatscht mein ganzes Gesicht voll. Dann zielt er und der Rest der Ladung wird mit hohem Druck in meinen Mund geschossen. Es hört gar nicht mehr auf. Zweimal Schlucke ich bis er mir seinen Schwanz bis in den Rachen schiebt und mich zwingt alles zu schlucken.

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