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Dillis Wohlfühlwochen – Nicht alle Schweine sind Tiere TEIL 1

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MMM-MampfendeMastsauMandy
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Kapitel 1

Eine ganz normale Woche

Grunzen erfüllte die Stille. Lautes, röchelndes?? Grunzen, nur unterbrochen von ab und an ertönenden Schmatz Geräuschen. “Das gefällt euch, meine lieben Säue, hm. Wenn ihr brav weiter esst, werdet ihr belohnt und eure ausgeweiteten Fett Fotzen sehen auch mal wieder einen echten Schwanz.” Das Grunzen wurde animalischer und die Fressgeräusche nahmen zu, während der Mann, zu welchem die Stimme gehörte, sein Grinsen nicht verbergen konnte. Er stand in einem nur mit fahlem Licht beleuchteten Stall, vor ihm fünf verfettete Weiber auf allen vieren über einem Schweinetrog gebeugt, am fressen, als würden sie jeden Moment verhungern. Doch nach verhungern sah hier niemand aus.
Eine der Säue, die sich richtig ins Zeug gelegt hatte, sah von dem Krug zu dem Mann nach oben und sah ihn flehend an. Ihre fetten Hängetitten, hingen komplett im Schweinetrog und ihr Gesicht wies kaum noch menschliche Züge auf. Sie sah fast wie eine echte Sau aus. Das Grinsen des Mannes wurde breiter: “Na komm her Sandy, Ich bin heute nett AUFGELEGT, stopfen wir dir auch ein wenig die Fotze voll..”

Ein Wecker ertönte und Frank Dierkopf erwachte von seinem Traum. Sein Schwanz war bis aufs äußerste erregt und er verteufelte den Wecker. Da hatte er schon einen wahrhaft grandiösen Sextraum und dann wurde er an einer der besten Stellen geweckt.
Genervt stieg er aus dem Bett und ging seiner Routine nach, denn diese war jeden Morgen dieselbe. Er lief ins Bad und putzte sich die Zähne, dann zog er sich aus und besah sich seinen Körper ganz genau an. Frank war der Typ mit wenigen Muskeln, der in die Kategorie schlaksig gesteckt werden konnte, aber das war ihm egal. Er war um die 1,80 groß und wies auch sonst kaum außergewöhnliche Züge auf.
Braune kurze Haare, dazu ebenso braune Augen, das einzig besondere, war wohl ein Muttermal, welches sich auf seiner Wange befand. Er fand, es tat seinem Charme gut.

Sein Körper wurde also weiter untersucht, damit er jede neue Änderung sofort mitbekam, ehe er, nackt wie gott ihn schuf, seine Dehnübungen machte, sich danach erneut vor dem Spiegel positionierte und anfing seinen Schwanz zu wichsen. Irgendwann hatte er gelesen, dass das wichsen vor dem Spiegel gut für das Selbstvertrauen sein sollte, also hatte er damit angefangen und irgendwie wurde es dann Teil seiner täglichen Routine.
Diese Routine endete immer, nach einer eiskalten Dusche an seinem Essenstisch in der Küche, wo er seinen morgendlichen Kaffee zu sich nahm und seine Emails checkte. An den meisten Tagen, war jedoch nichts interessantes in seinem Postgang zu finden, bis auf irgendwelche Werbung, oder Spam Nachrichten.

Ab und an jedoch, fanden sich auch die Art Mails wieder, auf welche Frank gewartet hatte. Er war auf einigen Fetish Websites angemeldet und trieb sich mal hier, mal dort herum, immer auf der Suche nach neuen Perversitäten. Als neustes “AUGENSCHMAUS”, hatte er es für sich entdeckt, willige Weiber verfetten zu lassen und ihre Fotzen bis zur Ausmerzung(?) zu dehnen. Hierbei war er auch auf einigen Feeder Homepages gelandet, wenn er sich auch nicht als solch jemand kennzeichnen würde, so wollte er sich dennoch in der Materie auskennen. Frank, war einzig alleine auf den Kick aus. Er liebte es willigen Frauen das zu geben, was sie wollten und wenn dies eben Erniedrigung war, dann sollten diese es auch bekommen.
Somit hatte er nach einigen Tagen der Recherche im Internet aufgerufen, dass sich willige Frauen gerne bei ihm melden könnten und man dann per Mail, oder gerne auch bei einer Tasse Kaffee über die Einzelheiten reden könnte. Auf diese Weise, hatte er auch schon in der Vergangenheit einigen Spaß erlebt.

Franks Augen glänzten, als er den restlichen Schluck des Kaffees hinunter schluckte und auf die Mail klickte, welche den Betreff “Mach mich zu deiner grunzenden Fick Schlampe…” aufwies.
Jemand hatte sich gemeldet.

Den rest des Tages, konnte sich Frank kaum auf die Arbeit konzentrieren. Seine Gedanken kreisten um die Mail und er konnte es kaum erwarten, herauszufinden, wie die Andere auf seinen Vorschlag reagieren würde. Doch nun hieß es erst einmal, sich seiner Arbeit zu widmen.
Er hasste es, wenn Leute wegen ihrem Privatleben, ihrer Arbeit weniger Aufmerksamkeit widmeten und in seiner Branche konnte man sich dies wirklich nicht leisten. Frank hatte seine Prinzipien und denen blieb er Treu.
Erst die Arbeit dann das Vergnügen.

KAPITEL 2 – Erster Kontakt

Es war nun zwei Wochen her, seitdem sich Frank mit Dilli – so hieß die Sau, welche sich gemeldet hatte – in Kontakt getreten waren. Die beiden waren schnell auf einer Wellenlänge und hatten schon ihre Handynummern ausgetauscht. Die ersten Gespräche waren recht harmlos abgelaufen.
Zuerst wollte Frank eine genaue Beschreibung Dillis haben, danach könnte man schauen ob man sich denn sympathisch sei. Immerhin gehört auch eine gewisse Portion Vertrauen zu der ganzen Sache und Frank hatte oft Frauen gehabt, die dann doch abgesprungen waren, da “Es ja doch nicht passte.” So etwas hasste er.
Erst wollen sie gedemütigt werden und dann bekommen sie doch kalte Füße. Für manche blieb wohl doch nur die Phantasie, anstelle der wirklichen Erniedrigung.

Dilli willige jedoch ein und schickte ihm sogar ein Foto mit – schlau war die Sau schon einmal nicht. Sie war mitte zwanzig, um die 165 groß und hatte gerade eine Ausbildung abgebrochen und sich in ihrer Wohnung verkrochen – Wieso sagte sie nicht und Frank interessierte sich auch nicht weiter dafür.
Sie meinte, sie hätte seit längerem Phantasien zur Sau gemacht zu werden und hätte sowieso seit Jahren das Problem, dass ihre Fotze so gut wie jeden Tag notgeil war und nichts ihren Hunger stillen konnte. Da konnte Frank gerne aushelfen.

Die Fotos zeigten, was Dili nicht erklärt hatte. Sie sah nach 90 – 100 Kg aus, hatte ein viel zu enges, billig wirkendes, rosa Shirt an, was ihre großen Hängetitten nur noch mehr betonte und ihre schwabbeligen Oberarme quollen aus dem Shirt nahezu heraus. Sie sah schon so, nach einer wahren Sau aus. Ihre blauen Augen, sowie die fettigen zum Pferdeschwanz zusammen gebunden Haare rundeten das Bild ab. Die geborene Sau.

Frank schrieb somit öfters mit Dili und versuchte weiteres herauszubekommen. Somit wurde ihm sehr schnell klar, das Dilli wirklich eine wahrhaftig dumme, notgeile Fotze war. Sie beichtete ihm schnell, dass sie schon beim Schreiben mit ihm förmlich auslief und sich seit ihrem Kontakt jeden Tag die Fotze fistete. Es war fast zu schön um wahr zu sein. So eine Sau fand man selten, das wusste Frank.

Dilli wollte einfach aufhören im richtigen Leben einen Part zu haben und sich voll und ganz, als Ficksau hingeben. Immerhin war sie – laut ihr – dafür perfekt geboren und wollte diesen Dienst nun endlich antreten.
Als Frank sie fragte, wo ihre Grenzen seien, antworte Dilli sie habe keine, vor allem wenn man sie erniedrigte, schaltete sich ihr Gehirn völlig ab.

Frank konnte sein Glück kaum fassen. Für einen Moment hielt er dennoch inne. Er sollte Dillis Situation nicht ausnutzen, immerhin war es deutlich zu erkennen, dass sie sich aus der Realität weg flüchten wollte. Andererseits, war es auch nicht an ihm, ihr daraus zu helfen.

Und wenn er mit ihrer Transformation zum fetten Spermaeimer fertig war, konnte sie ja immer noch zurück ins Leben gehen. Er würde sie ja nicht einsperren. Und wenn sie schon sonst so eine notgeile Hure war, konnte er ihr vielleicht ein wenig die Fotze trocken legen, dass sie doch noch ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten konnte.

Vielleicht sollte er sich schon einmal bei Dirk melden. Dirk hatte einige Erfahrungen mit den verschiedensten Fetischen und hatte Frank schon öfters ausgeholfen. Außerdem wohnte Dirk auf einem Bauernhof und konnte somit sicher einen seiner Ställe zur Verfügung stellen. Eine richtige Sau braucht immerhin auch ein richtiges Umfeld.



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1 comment
  1. So eine geile ficksau wie dilly will ich auch mal nur hat sich bis jetzt noch keine gemeldet . suche auch wie frank über internet. nur hoffe ich das der geile part bald kommt und im nächsten kapitel auch mal was passiert

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