Erotische Sex Geschichten

Die Sexgeschichte meines Lebens

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Uta

Nach dieser “Anlernphase” bin ich jetzt ein Jahr in einem Internat für Berufsvorbereitung. Hier lernt man für 6 Wochen jeweils einen anderen Fachbereich theoretisch und praktisch kennen.
Ein Gebäude Jungs, ein Gebäude Mädchen.
Seit einiger Zeit ist mir ein Mädc aufgefallen. Hübsch, schlank, schwarze Haare und unter ihren Klamotten lassen sich handliche Brüste vermuten.
In der Kantine warte ich ab bis sie alleine an einem Tisch ist.
“Hallo, ich bin Dieter und Du bist mir schon öfter aufgefallen. Darf ich mich zu Dir setzen?”
“Gern, ich bin Uta. Aber viel Zeit habe ich nicht, mein Kunstkurs fängt gleich an.”
“Dann will ich Dich nicht lange aufhalten. Vielleicht können wir heute Nachmittag zusammen ein Eis essen gehen, Uta?”
“Ja, ich freue mich. Treffen wir uns doch um halb sechs am Ausgang, ok?”
“Gute Idee, ich werde pünktlich da sein!”

Wir genießen die Zeit in der Eisdiele unterhalten uns über die Lehrgänge und unsere beruflichen Vorstellungen.
Als wir zurück zur Unterkunft gehen, wissen wir auch, daß wir beide solo sind und verabreden, den nächsten Abend ins Kino zu gehen.
“Der Tag war sehr schön, Uta. Ich freue mich auf morgen.”
“Ich fand es auch toll, Dieter. Der Kinobesuch morgen wird auch schön. Ich mag Dich!”
Sie stellt sich auf die Zehenspitzen, sieht mir in die Augen und gibt mir einen Kuss.
“Gute Nacht, bis morgen!”
“Gute Nacht, Uta!”

Hand in Hand gehen wir zum Kino, lösen die Tickets und setzen uns in die hinterste Reihe.
Wir bekommen nicht viel von dem Film mit, knutschen immer wieder.
Irgendwann flüsterte Uta: “Hattest Du schon mal Sex?”
“Ja, hatte ich allerdings. Eine reife Frau, Freundin der Familie, hat mir alles beigebracht, was schön und wichtig ist!”
“Wow, dann bin ich ja in den besten Händen! Ich will schon länger, aber es ergab sich nie die Gelegenheit und der passende Junge fehlte auch. Mit Dir kann ich es mir aber gut vorstellen. Darf ich Dich mal anfassen?”
“Natürlich darfst Du mich anfassen, alles was Du willst!”
Das Gespräch hat natürlich ausgereicht, meinen Schwanz zum Leben zu erwecken.
Utas Hand streichelt über die stramme Hose und fühlt die Riesen-Beule.
“Oh, das ist aber hart! Der ist ja groß!”
Sie drückt fester und merkt, wie er gegen die Hand pumpt.
“Mit dem möchte ich Spaß haben! Aber nicht hier im Kino, man könnte uns erwischen! Morgen will ich ihn sehen, egal wie! Das müssen wir hinbekommen!”
“Das werden wir, Uta! Versprochen! Morgen gehört er Dir!”
Bevor wir in unsere Zimmer gehen flüstert sie in mein Ohr: “Schlaf gut und träum von mir! Ich muss es mir gleich noch selber besorgen und dabei an das Ding in Deiner Hose denken.”
“Ahh, Du machst es Dir also selbst!”
“Natürlich!” sagt sie.
“Schon einige Jahre, ich bin scharf drauf! Du wirst Dir doch bestimmt auch gleich noch einen runter holen, oder?”
“Sicher, ich brauche das jeden Tag. Ich werde mir Deine leckere Muschi vorstellen und ordentlich abspritzen. Aber keine Sorge, bis morgen hat er wieder für Dich nachgeladen!”
“Gut, dann lass uns mal loslegen! “
Sie küsst mich und wir verabschieden uns.

Im Zimmer lege ich mich nackt auf’s Bett.
Mein Pin wartet schon aufgegeilt und bereit.
Mit dem Massageöl gleitet er herrlich durch meine Hand. Die Eichel ist vor Geilheit dunkelrot, der Sack hart und prall, der ganze Prügel knochenhart.
Der Gedanke an Utas jungfräuliche Muschi erregt mich ungemein. Meine Hand wichst genüsslich den Riemen und die andere massiert die Eier.
So geil wie ich bin, dauert es natürlich nicht lange.
Alles krampft sich zusammen, das Sperma steigt hoch und als ich komme, spritzt es über Bauch, Brust und bis zu meinem Mund!
Was für eine Erlösung! Natürlich lecke ich den warmen Saft auf und massiere mein Rohr noch ein wenig um die Geilheit zu genießen.
Morgen wird Uta ihn behandeln.

Ich habe mich in Uta verliebt.
Den ganzen Tag lang fiebere ich dem Abend entgegen.
Wir sind jetzt zusammen und natürlich hat meine Geilheit nicht nachgelassen.
Aber hier ist das anders. Sie ist keine reife, erfahrene Frau, sondern Jungfrau. Scharf und geil, aber eben Jungfrau. So gilt es, sie so heiß zu machen, dass ihre Furcht vor dem “ersten Mal” verfliegt.
Es ist Sommer, sehr warm draußen und wir haben beim Spaziergang ein Fleckchen Wiese hinter der Sporthalle entdeckt, was niemand sonst kennt. Es ist völlig ungestört und nicht einsehbar.
Dorthin ziehen wir uns zurück.
Nach langen Küssen und vielen Streicheleinheiten wollen wir beide mehr. Ihre kleinen, festen Brüste hatten nach kurzer Behandlung meines Mundes, stramme, harte Nippel. Meine zärtliche Zunge an diesen Nippeln sorgte auch für das rollige Stöhnen, was ich erwartet hatte.
“Es ist geil, wenn Du meine Brüste verwöhnst und an den Nippeln saugst. Das mache ich sonst nur alleine. Was hältst Du denn hiervon?”

Uta lehnt sich zurück und spreizt ihre Beine, damit ich an diese herrliche, mit zarten Flaum bewachsene Muschi komme.
Hier kann ich wieder den köstlichen Saft einer nassen Frauenhöhle, nach dem ich so süchtig bin, schmecken.
“Uta, Du duftest so herrlich lecker nach Frau!”
“Ja, komm! Mach mit mir, was Du bei der älteren Frau gelernt hast! Bring mir alles bei, was Du vom Sex weißt!”
Nach zärtlichen Liebkosungen wartet auch hier die leckere Flüssigkeit auf meine Zunge!
Uta giert danach, endlich geleckt zu werden. Sie macht die Beine noch breiter, drängt sich mir entgegen und genießt meine zärtliche, wirbelnde Zunge.
Sie stöhnt und zuckt wild in ihrem jungfräulichen Orgasmus!
“Das können wir gerne jeden Tag machen!” gefällt es ihr.
Darauf freut ich mich sehr.
Am nächsten Tag will sie mehr. Mehr lecken und mehr von mir.
“Ich möchte Dein Ding sehen!” sagt sie, nachdem sie wieder ekstatisch gekommen ist und macht sich daran, ihn aus meiner Hose zu befreien.
Dick und steif wie er mittlerweile ist, springt er sie mit seinen harten 20 cm förmlich an!
“O Gott, ist der groß! Und der soll in mich rein passen?”
“Keine Angst. Nicht jetzt und nicht hier. Das machen wir in einem gemütlichen Bett! Und ganz vorsichtig.”
“Aber spielen möchte ich schon jetzt damit! Ich bin schließlich auch auf meine Kosten gekommen!”
“Da sage ich bestimmt nicht nein!”
Ihre Hand kommt näher. Sanft fasst Uta ihn mit zwei Fingern an und spürt, wie hart er ist. Langsam nimmt sie ihre ganze Hand und er pulsiert ordentlich. Allmählich streicht ihre zarte Hand auf und ab. Sie merkt, wie ich mich anspanne. Kurz pausiert sie. Dann nimmt sie die andere Hand dazu und beginnt, langsam den dicken Kolben zu wichsen!
Es ist unglaublich geil, diese unerfahrenen, sanften Mädchenhände an meinem Ding zu spüren.
Sie hat Spaß, immer fester wird ihr Griff und sie dreht die Hände beim wichsen. Ich will noch nicht kommen.
“Uta, Schatz, mach langsam, ich will noch nicht spritzen, es ist zu schön!”
Sie hält an. Wohl als Revanche für meine Leckorgasmen beugt sie sich herunter und nimmt ihn sanft zwischen ihre heißen Lippen. Immer tiefer versinkt er in ihrem Mund! Sie bläst, als hätte sie nie etwas anderes getan.
“Schatz, es ist phantastisch! Aber wenn Du so weiter machst, komme ich gleich!”
“Toll, genau das will ich! Gib mir Deinen Saft und spritz in meinen Mund! Ich möchte alles schlucken!”
Ich bin platt. Und maßlos geil.
Zu ihrem saugenden Schlund beginnt sie nun auch noch, meine pulsierende Stange zu wichsen. Immer schneller!
Sie bearbeitet mich, dreht ihre Augen zu mir, wichs und bläst weiter. Als ich so weit bin, blinzel ich ihr zu.
“Jaaa, jetzt komme ich! Schluck alles! Ohhh, jaaa!”
Eine gewaltige Ladung schießtin ihre Kehle! Sie umklammert meinen Prügel, saugt ihn bis zum letzten Tropfen und schluckt alles!
“Schatz, Du bläst ja, als hättest Du das schon hundert Mal gemacht!”

“Habe ich nicht. Aber ewig schon davon geträumt und mir gewünscht, es endlich zu tun! Das war so geil!” rief sie. “Lass uns schnellstmöglich eine Gelegenheit finden.
Ich will dieses herrliche Riesending in meiner Möse haben!”
Diese Gelegenheit ergibt sich sehr schnell.
Am Wochenende verbringen wir bei mir zu Hause und meine Eltern im Kleingarten.
Zeit genug also, unser heißes “Projekt” umzusetzen.
Für die Pille hat sie inzwischen gesorgt.
Wir liegen auf dem Bett und schälen uns aus den Klamotten.
Wir knutschen unentwegt während unsere Hände überall unterwegs sind. Ihre herrlichen, festen Titten geniessen jede Berührung. Uta streichelt meine Brustwarzen und ihre Hand wandert zu meiner wartenden Latte. Sie massiert meine Eier, was mich noch härter macht.
Aber es ist heute ihr Fest.
Also verwöhne ich die zarte Haut ihrer Muschi, streiche mit der Zunge über ihre Schamlippen, behandelt sanft ihre Klit und lecke sie richtig nass. Es hilft natürlich, daß sie dabei schon zwei Mal kommt und richtig tropft.
“Gib mir jetzt bitte endlich Deinen geilen Schwanz und fick mich ordentlich durch! Ich will endlich keine Jungfrau mehr sein!”
Also nehme ich die bereitgelegte Gleitcreme, macht damit ihre enge Höhle sehr flutschig und reibe auch den strammen Knüppel anständig damit ein.
Nichts soll ihr Schmerzen bereiten.
“Komm jetzt zu mir.” sagt sie und spreizt die Schenkel weit auseinander.
Ich nehme meinen glitschigen Riemen in die Hand und führe ihn langsam an ihre Grotte.
Sanft drücke ich die nasse Eiche zwischen Utas Lippen und beobachte, wie sie reagierte.
Sie stöhnt leicht und drückt mich von hinten sanft mit ihren Fersen weiter in sich.
Als ich etwas tiefer in ihr bin, spüren wir einen Widerstand und wissen, das ist ihr Jungfernhäutchen. Wir sehen uns tief in die Augen, küssen uns innig und ich ziehe mich etwas zurück,
“Das ist Dein Häutchen, Uta. Da muss ich jetzt durch, aber ich werde sehr vorsichtig sein.”
Als ich langsam wieder zustoßen will, drücken ihre Fersen ruckartig meinen Hintern zu ihr und es ist geschehen.
“Erledigt!” ruft sie.
“Vorsichtig ist Quatsch!”
Sie stöhnt kurz auf und küsst mich.
“Endlich! Ich bin keine Jungfrau mehr! War auch nicht schlimm! Und jetzt fang bitte an, mich ordentlich durchzuvögeln! Ich bin so geil!”
Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen.
Mein aufgegeilter Schwanz rammelt das frische Loch, dass sie laut aufschreit.
“Jaaa, endlich! Ich war so geil! Mach’s mir ordentlich!”
“Komm her Schatz, knie Dich vor mich!”
Ich ziehe ihn raus und drehe Uta um.
Ihren herrlichen Arsch vor mir, darunter die rosige Öffnung ihrer Fotze stoße ich mein Prachtstück bis zum Anschlag in sie hinein und bleibe so. Uta schnappt hörbar nach Luft!
“Jaaa, das ist geil, so tief, er ist so groß! Fick weiter, hör nicht auf!” Während ich immer wieder in sie stoße, wandert ihre Hand an den Kitzler und reibt ihn gleichzeitig.
“Schatz, stoß schneller, pump mich voll mit Deinem Saft! Jetzt, jaaa ich komme, spritz endlich ab!”
Mit lautem Stöhnen schieße ich mein Sperma in sie hinein und ziehe den nassen Schwanz heraus.
Eng umschlungen liegen wir auf dem Bett. Mir fällt etwas ein. Ich denke, dass sie dafür nun erregt genug ist.
Sanft führe ich Zeige- und Mittelfinger bei ihr ein, fang vorsichtig an zu suchen. Etwa 5, 6 cm tief in ihrem nassen Loch finde ich Richtung Bauchdecke die , etwas rauhe Stelle und beginne, sie leicht zu massieren. Mein Daumen an ihrem Kitzler tut das übrige.
Nach kurzer Zeit schreit sie in Ekstase auf und wirft sich im Orgasmus wild hin und her, Uta zappelt wie noch nie und so ist ihr G-Punkt gefunden.
Am nächsten Wochenende bin ich bei Uta zu Hause und wir müssen wegen ihrer Eltern vorsichtig sein.
Ihr Vater ist sehr nett aber auch ein “Wachhund”!
Trotzdem läßt er uns in ihrem Zimmer in Ruhe.

Die Geilheit überfällt uns natürlich während wir auf Utas Bett liegen und das Fernsehprogramm verfolgen.
Ihre Hand findet schnell zwischen meine Beine und der Schwanz wächst stramm in der engen Hose.
Ich packe ihre Titten aus und streichle die harten, steil aufgerichteten Warzen.
“Ich bin so heiß auf den Knüppel und die Wichse, ich brauche Dich sofort!”
Schnell hat sie mir meine Hose ausgezogen, schmeißt ihre eigenen Klamotten in die Ecke und schwingt sich zur schönen “69” auf mich.
“Komm, leck mich, meine Fotze ist schon klatschnass!”
Während ich meine Zunge tief in die nasse Spalte drücke, stülpen sich ihre Lippen über meine hartes, aufgegeiltes Rohr!
Sie stöhnt laut, als ich ihre Schamlippen liebkose und schnappt nach Luft, als ich die rosa Klit zärtlich sauge.
“Lass uns schnell kommen!” sagt sie. “Ich möchte nachher noch richtig durchgebumst werden!”
Ihr herrlicher Mund und ihre Zunge bearbeiten meine Stange und mit der Hand massiert sie gekonnt meine prall gefüllten Eier.
Ich gebe ihrem Kitzler den Endspurt und als der Orgasmus sie überkommt kann sie wegen der Eltern unten im Haus nicht schreien.
Somit krallt sie sich mit zuckendem Körper an mir fest, drückt meine Eier noch fester und bringt meine Ladung zur Explosion.
Die Ficksahne schießt in ihren Hals und quillt aus den Mundwinkeln.
Schnell dreht sie sich um und wir teilen in einem heißen Kuß unsere Säfte.
Utas Hand gibt mir keine Chance zum schrumpfen. Sie massiert meine Latte sanft aber bestimmt. Ab und zu wandert die Hand an den Sack und knetet die Klöten durch.
Meine Finger teilen ihre Spalte, gleiten tief in das geile, nasse Loch und massieren die geschwollene Klit.
“Ich halt’s nicht mehr aus.” stöhnt sie in mein Ohr und setzt sich auf den steilen Ständer.
Sie reitet wie im Galopp, nimmt eine Hand, um ihre Klit zu wichsen und die andere um meine Klöten zu massieren.
Sie beugt sich zu mir herunter, steckt mir beim Kuß ihre Zunge tief in den Mund, krallt sich fest, wir sehen uns an und dann kommen wir gleichzeitig!
Ihre Fotze saugt sich um den Prügel und ich ergieße mich tief in ihrer Lustgrotte.
Wir machen uns frisch, ziehen uns an und liegen dann eng umschlungen als von unten ihre Mutter zum Abendessen ruft.
Wir haben natürlich Hunger und das Essen ist hervorragend.
So, wie mein Ding hervorragt, das von Uta vorsichtig unter dem Tisch gestreichelt wird. Sie ist schon wieder geil!
Nachdem das Essen beendet ist, verabschieden wir uns wieder in Utas Zimmer.
Dort angekommen, schließt sie die Tür ab, fällt mir um den Hals, packt meinen Knüppel und steckt mir ihre Zunge tief in den Mund.
“Los Schatz, fick mich, vögel mich durch, rammel mir die Stange richtig tief rein! Ich möchte, dass Du es mir von hinten besorgst, und lange, nicht schnell kommen! Und wenn es so weit ist, dann spritz mir alles ins Gesicht! Ich so scharf drauf! Komm, gib mir den Lustprügel!”
Schnell sind wir nackt und Uta kniet sich auf die Bettkante. Die perfekte Höhe, um meine steife, dicke Stange an der rosa Pflaume anzusetzen.
Uta wackelt aufreizend mit dem Hintern.
Mit der prallen, dunkelroten Eichel streiche ich über die heiße Spalte und die süße Klitti, die vorwitzig durch die Schamlippen schaut!
Ich bin so geil auf sie, aber ich lasse sie zappeln.
“Hey Schatz, jetzt fick mich bitte, stoß ihn tief rein!”
Langsam teilt meine Eichel ihre Lippen und versinkt in der kochenden Tiefe.
Uta hatte gesagt ‘stoßen’.
Also haltet ich kurz inne und stoße dann den ganzen dicken, 20 cm Fickknochen bis zum Anschlag in ihre heiße Möse!
Langsam bewege ich die volle Länge rein und raus.
“Jaaa, sehr gut! Fick mich ganz langsam bis ich komme! Ich will jeden Stoß genießen! Jetzt bums mich durch!”
Ich stoße immer wieder langsam in sie und ihre Scheidenmuskulatur schmiegt sich geil um mein Rohr. Der Saft steigt allmählich hoch und so halte ich kurz an um zu entspannen. Währenddessen massiere ich mit einer Hand ihre seidige Perle, damit ihre Erregung anhält.

Kurze Zeit später stoße ich erneut sanft, aber bis zum Anschlag, zu.
Das wiederholt sich über eine halbe Stunde und ich halte unsere Geilheit immer kurz vor dem Orgasmus.
“Jaaa, mein Schatz, fick mich jetzt so dass ich komme! Ahhh, geil, stoß mich aber denk dran, mir ins Gesicht zu spritzen! Meine Klitti juckt so, ich komme jetzt gleich, mach weiter, jetzt, jaaaahhhh, jaaahhh!”
Sie stöhnt ihren Orgasmus hinaus und auch ich bin fast soweit!
Uta löst sich, setzt sich auf die Bettkante und hat nun meine knallharte, glühende Stange direkt vor dem Gesicht.
“Los, jetzt wichs Deinen Schwanz bis er mich mit dem Saft abschießt!”
Ich halte t meinen steifen Prügel in der Faust und massiere ihn mit festem Griff.
“Ja, das sieht geil aus, wichs ihn weiter! Ich sehe, wie er anfängt, zu pumpen!”
Mein kochendes Sperma bahnt sich nun unvermeidbar seinen Weg.
“Jaaa, es kommt gleich raus, wichs weiter!”
Uta öffnet weit ihren Mund und schon schießt mein Schwanz die weiße Sahne ab.
Der Saft klatscht ihr ins Gesicht und den Mund!
Mit den Fingern streicht sie die Sauce über ihre Lippen und schluckt alles herunter.

Wir bleiben danach noch 12 Monate zusammen und haben unzählige Male traumhaften Sex.

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