Die Zwillinge und ich!

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Unsere Eltern hatten immer etwas zu mosern! Erst recht, wo meine Schwestern anfingen gegen den Strom zu schwimmen. Sie waren nicht mehr die braven Mädchen und kamen eines Morgens zum ersten Mal im Bikini an den Frühstückstisch.
Bei den weißen Teilen fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Als Krönung zeichnete sich unter ihren Oberteilen die steifen dunklen Gipfel deutlich ab.
Fassungslos musterte unsere Mutter Elke die Zwillinge. „Meint ihr, dass das die passende Kleidung für den Essenstisch ist?“ – „Wenn du so prüde bist, ist das dein Problem!“, reagierte Alexandra. Die langen blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre hübsch anzusehenden Brüste waren etwas größer wie die von Carmen.
Ich senkte den neugierigen Blick zu meinem Brot. Hoffentlich bemerkte Elke meinen roten Kopf nicht! Nicht zum ersten Mal sorgten meine Schwestern dafür, dass meine Hose eine Delle schlug. Meine Nase liebte den Geruch ihrer getragenen Slips! Vielleicht auch nur, weil ich noch keine Freundin hatte?
„Werde nur nicht frech, junge Dame!“, fauchte Elke und setzte hinterher, „Seit froh, dass Paps auf der Weinmesse ist. Die Standpauke würdet ihr nicht so schnell vergessen… Tom, du solltest nicht so auf ihre Brüste glotzen!“ Dazu sagte ich lieber nichts und hörte meine Schwestern kichern. Was würden sie sagen, dass wegen ihnen beinah wieder meine Hose platzte?
Elke schaute zur Uhr. „Räumt ihr gleich den Tisch ab?… Ich muss in den Laden!“ Die Weinhandlung war nicht weit entfernt und wurde von ihr pünktlich um zehn Uhr aufgeschlossen.
Carmen nickte und leicht wippten ihre Brüste. „Machen wir! Dir einen schönen Tag.“
Unsere Mutter holte noch ihr schwarzes Täschchen und blieb noch einmal in der Tür stehen. „Wenn ihr ins Freibad wollt, solltet ihr einen Bikini anziehen, der bei Wasserkontakt nicht gleich durchsichtig wird!… Dann bis heute Nachmittag.“ Das hieß so viel, dass wir mit ihr gegen halb sieben rechnen konnten!
Die Wohnungstür schloss sich hinter ihr. Alex stand auf und nahm aus dem Kühlschrank eine Flasche Limo. Ich beobachtete jede ihrer Bewegung und stellte fest, dass der Stoff, der die Pobacken bedecken sollte in der Falte steckte.
„Guck nicht so auf ihren Arsch!“, raunte Carmen lachend. Sie saß mir gegenüber und spürte plötzlich ihren Fuß auf meiner Hose. Er spielte über den gespannten Stoff. Das Mädchen grinste mich frech an. Ich sah genau, dass ihr etwas auf den Lippen lag.
Alex goss uns Limo in die Gläser und stellte die Flasche zurück. Erneut hafteten meine Augen an ihrem Hintern. Mit durchgestreckten Beinen bückte sich das Mädchen extrem weit vor, als wolle sie in den Pool hinter dem Haus springen. So weit, dass ich nicht glauben konnte, dass sich mir ihre glatten Schamlippen präsentierten. Sogar dort zog sich der Stoff durch die enge Spalte. War das Absicht, um mich um den Verstand zu bringen?
Leicht drückte der Fuß auf meiner Hose zu und nun wurde es peinlich!. Meine Eichel spuckte ein wenig Sperma.
Beide Mädchen kicherten und Alex fragte, „Wollen wir den Tisch abräumen?“ – „Können wir machen“, antwortete unsere Schwester. Wieder dieses hämische Grinsen von Carmen und sie zog ihren Fuß zurück. „Aber erst möchte ich dein Würstchen sehen!“
Nun wurde mein Kopf knallrot und ich erhob mich. Zögerte erst aber ließ die Shorts fallen. Über die Länge des wippenden Bengels konnte ich mich nicht beklagen. Auch der Umfang passte.
Carmen beugte ihren Oberkörper über den Tisch und fingerte über das Bockwürstchen. Ohne, dass ich das beeinflussen konnte, stand er wie eine Eins. Die Vorhaut gab die geschwollene Eichel frei. Nun musste ich über die Blicke der Zwillinge lachen. „Ihr seht aus, als hättet ihr noch nie einen aus der Nähe gesehen!“ – „Das ist der Erste!“, sagten die Mädchen fast gleichzeitig! Schmunzelnd setzte ich nach, „Da habt ihr mir nun etwas voraus! Eine Muschi bestaunte ich bis jetzt auf Fotos oder in Videos. Das Internet ist ja voll davon!“
Alex musterte mich mit leicht rotem Kopf. „Räumen wir den Tisch ab und dann… Nun brauchst du nicht mehr nur heimlich an unseren Slips zu riechen. Wir wissen schon lange von deinen Trieben und, dass du in sie wichst.“
Sitzend schlüpfte ich aus der Shorts und zog sogar das T-Shirt über den Kopf. Nackt half ich Beiden beim abräumen und amüsierte mich über ihre Blicke.
Plötzlich strich mir Alex über die feuchte Eichel und probierte den Finger. Lächelnd sah sie mich an, legte ihre Hände auf meine Seiten und küsste mich.
So nah kam sie mir selten und wir wiederholten den Kuss. Nun spielten unsere Zungen miteinander. Meine Hände zogen ihren Körper an den Po an meinen Körper. Keck suchten meine Finger die Raute und untersuchten die Schamlippen. Mein Ständer wurde von unseren Körpern eingepfercht.
Langsam lösten wir den Kuss und Carmen fragte mich, „Würdest du einen Moment hier warten? Wir rufen dich gleich!“ – „Kann ich machen!“, antwortete ich und ließ von Alex ab. Ich war mir sicher, dass sich mir gleich sogar zwei nackte Pflaumen zeigten. Für einen weiteren Schluck pisswarme Limo setzte ich mich und hörte die Mädchen aus Carmens Zimmer kichern.
Dauerte einige Minuten bis Carmen rief, „Wenn du möchtest, komm rüber!“ – „Muss noch schnell zum Klo und bin dann bei euch!“, erwiderte ich und eilte auf Pott um meine Blase zu leeren. Danach konnte ich es kaum erwarten die Mädels zu sehen. Die Zimmertür war nur angelehnt.
Kurz klopfte ich an und öffnete die Tür. Alex und Carmen lagen ein Stück weit voneinander entfernt auf dem Boden. Unter ihren splitternackten Körpern lag je ein weinrotes Badelaken und ihre Füße standen so weit entfernt auf dem Laken, dass sich ihre verführerischen Schamlippen zeigten.
Carmens Venushügel bevölkerte ein auf Form rasierter dunkelblonder Flaum. Der ihrer Schwester war glatt wie ein ! Ihre Hände lagen unter ihren Köpfen. Anja grinste mich an und forderte, „Knie dich endlich zwischen uns!… Du kannst unseren ganzen Körper untersuchen. Passe aber auf, wir sind noch Jungfrauen.“ – „Warum liegt ihr auf Badetüchern? Ist euch der Teppich zu unbequem?“, wollte ich wissen und kniete mich hin. Konnte kaum glauben, dass die hübschen Dinger nie hatten! Von Carmen wusste ich, dass sie nicht solo war.
Erst forderte ich bei ihr einen Zungenkuss ein und strich über ihre Brust. Nie hätte ich gedacht, dass sie mich so nah an sich ließen, wenn ich davon auch träumte.
Mein Mund wechselte nach meiner zweiten Schwester und küsste Alex leidenschaftlich. Meine Finger massierten ihre Brust etwas kräftiger und umkreiste den steifen Nippel mit dem Daumen. Flach keuchte sie auf und flüsterte, „Mach mit uns was du willst!“
Es gab eine Grenze, da war ich mir sicher, die wir nicht übertreten würden.
Wieder bei Carmen, leckte ich durch ihre rasierte Achselhöhle. Sie musste kichern aber auch ihr schien meine sanfte Brustmassage zu gefallen. Leise fauchte sie dennoch, „Mhhh… Du bist ja so gemein aber das gefällt mir!… Dachte… nie, dass mich Olaf mit dir bescheiße! Ohhh… So weit ließ ich ihn noch nicht!“
Eigentlich wollte ich wieder das Mädchen wechseln aber verwöhnte Carmens Brüste mit Küssen. Meine Finger spielten mit ihren Schamhaaren. Nun war ich froh, dass ich nicht nur zum pinkeln auf Klo war. Nur langsam erholte sich mein Liebesdolch.
Meine Lippen fingen eine Brustwarze ein und zerrte sie in den Mund. Leicht bissen meine Zähne in den Stift! Carmen schnaufte erregt auf! „Ohhh… Mein Gott!… Ist das spitze.“
Meine Finger glitten in ihren Schritt, öffneten die Spalte und ihr Körper verkrampfte, als ich den Kitzler traf. Sie stöhnte schroff auf aber wollte ich weitergehen? Nein! Das selbe Spiel sollte erst auch Alex erfahren!
Sinnlich küsste ich Carmen auf den Mund und flüsterte, „Renn mit bloß nicht weg!… Bin gleich wieder bei dir.“ Ihre Arme fingen meinen Hals ein. Sie küsste mich und raunte, „Wenn du so weiter machst, können wir für nichts garantieren… Du bist so feinfühlig.“
Noch ein zärtliches Zungengefecht und ich wand mich meiner zweiten Schwester zu. Wir küssten uns und meine Zungenspitze liebkoste dann ihr Ohr. Aus Filmen wusste ich, dass das angeblich Frauen auch heiß machen sollte.
Alex schnurrte und flüsterte, „Arrr… Bin froh, dass Muttern schon vor einem Jahr wollte, dass wir die Pille nehmen!“
‘Ich sollte doch nicht etwa?’ Die Überlegung verwarf ich und küsste ihren Hals. Meine Finger massierten ihre zitternde Brust.
Auch ihre Achselhöhle wollte ich probieren. Meine Schwester zuckte kurz zusammen. Meine Lippen wechselten zu den Brüsten. Küsste sie abwechselnd, leckte über die harten Gipfel und nahm einen mit den Lippen gefangen. Wieder keuchte Alex auf und meine Finger suchten die rasierten Schamlippen. Sanft kreisten ich um den Kitzler und trauten mich auch weiter. Die Fingerspitzen strichen bis zu dem triefenden Loch.
Erregt raunte Alex, „Uhhh… Komm endlich!“ Nun drückten zwei Finger gegen den Fotzeneingang und traten ein. Stöhnend bekam das Mädchen kein Wort zustande, wenn ich mir auch vorstellen konnte, was sie fordern wollte!
Immerzu rammten meine Finger in das schmatzende Loch, spürte einen Widerstand. Das musste das Jungfernhäutchen sein. Das wollte ich mir aufsparen und kostete die durhgeweichten Finger. Eigentlich wollte ich wieder zu Carmen wechseln aber stieg zwischen Alex Beine. Sanft liebkosten meine Lippen ihre Schenkel. Mir krampfte der Magen, wenn ich daran dachte, was Beide von mir forderten. Zwischen Geschwistern sollte das nicht geschehen aber sie machten mich so geil!!!
Erst keuchte und schnaufte Alex intensiv aber die Lustgeräusche verstummten. Ich sah auf und musste feststellen, dass Carmen halb auf ihr lag. Die Mädchen waren in Küssen vertieft und massierten sich gegenseitig die Brüste.
Lächelnd wanderten meine Daumen über ihre bebenden Schamlippen und zogen sie auseinander. Vorsichtig lehnte ich mich vor und leckte durch die salzige Spalte. Meine Zungenspitze bohrte sich in ihre Möse. Die Zweifel verschwanden und wollte über meine Schwester herfallen.
Das Handy eines der Mädchen klingelte und ließ meinen Dolch erschlaffen. Mein Körper war urplötzlich von Panik angespannt und ich setzte mich auf die Fersen.
Lachend suchte Carmen das Gerät und lehnte den Rücken gegen die Bettkante. „Ist nur Paps!“ Sie schaltete auf Freisprechen. „Hallöchen! Wie läuft die Messe?“ – „Hallo! Es lohnt sich wieder und konnte einige Kontakte knöpfen!“, erklärte Daniel und fragte, „Was ist bei euch los? Sprach eben mit Elke und sie wich mir etwas aus?“
Grinsend musterte uns Carmen und erklärte, „Wir setzten uns im Bikini an den Frühstückstisch! Da maulte sie rum und sagte, dass das mit dir mecker geben würde!“
Eine kurze Pause und der Mann reagierte, „Ich fand mich damit ab, dass ihr in einem schwierigem Alter seit, wenn mir das auch nicht gefällt! So können wir uns schon einmal darauf einstellen, was uns bei Junior erwartet!… Ich war ja auch einmal jung aber überspannt den Bogen nur nicht!!! Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass kann böse enden. Grüße in deinen Hintergrund. Werde mich später noch einmal melden aber erst werde ich mit Muttern reden. Etwas die Wogen glätten und sie daran erinnern, dass auch sie einst jung war.“
„Bis später!“, verabschiedete sich Carmen und legte das Handy auf das Bett. „Ich dachte schon, dass er uns durch die Leitung kommt!“
Selbst ich war auf alles gefasst und verfolgte jedes Wort. Das Alex meinen erschlafften Lümmel in der Faust hielt, merkte ich jetzt erst. Leise flüsterte sie, „Nun ist die Luft raus und ich muss eh zum Klo!“ Wir küssten uns und sie kam auf die Füße.

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