Die verlorenen Schlüssel

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Die verlorenen Schlüssel
Es war ein langer Tag für ihn. Bereits als er auf der Arbeit ankam, bahnten sich die Probleme an. Zwei Kollegen aus seinem Team haben sich krankgemeldet. Der Chef war im Urlaub und der Abteilungsleiter stand wegen der jährlichen Inspektion unter Stress. Und als wenn das nicht schon reichen würde, fiel ein Server aus. Er wusste das dieser Tag stressig werden würde. Denn der einzige Kollege aus seinem Team, hatte nicht genug Ahnung von der Materie um ihm zu Helfen. Er ging wie üblich erst einmal in die Teeküche und stellte eine Tasse unter die Kaffeemaschine. Schon kamen die ersten Kollegen aus den anderen Abteilungen auf ihn zu und berichteten von Problemen mit ihren Rechnern. Er versicherte ihnen, dass er sich darum kümmern würde, aber zuerst den Server wieder zum Laufen bringen musste. Die Kollegen bedankten sich bei ihm und verabschiedeten sich fürs erste. Am Platz angekommen, startete er seinen Rechner und begann mit seiner Arbeit. Nach einigen Überprüfungen und die dazugehörigen Einstellungen, war der ausgefallene Server wieder am Netz. Er stand auf und ging zu den Kollegen, die ihn um Hilfe gebeten hatten. Kurz vor der Mittagszeit war er auch damit fertig und fühlte sich eine wenig erledigt. Er dachte an seine Freundin und beneidete sie. Sie hatte seit diesem Tag Urlaub und lag vermutlich noch im Bett. Wie gern er gerade bei Ihr sein würde. Es summte und vibrierte. Er schreckte aus seinen Gedanken und ahm sein Handy in die Hand. Ein Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus, als er erkannte, von wem die Nachricht war. All seine Sorgen waren plötzlich vergessen und er spürte neue Kraft in sich aufkommen. Auf dem Handy war ein Bild von seiner Freundin zu erkennen. Er entsperrte es und öffnete die Nachricht.

„Guten Morgen mein Schatz <3 .
Ich hoffe du hattest bis jetzt einen angenehmen Arbeitstag.
Bin gerade aufgestanden und fühlte mich etwas einsam im Bett.
Freue mich wenn du nachhause kommst 😀
Habe eine Überraschung für dich! Ich liebe Dich <3 „

Die Nachricht war genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen und er freute sich auf den Feierabend.
Er berichtete ihr kurz wie der Tag bist jetzt verlaufen ist und das die Nachricht genau richtig war. Nachdem er mit Kollegen zum Mittag war, setzte er sich wieder an die Arbeit. Eine Stunde vor Feierabend, schweiften seine Gedanken etwas ab. Er fragte sich, was es wohl für eine Überraschung ist, die sie erwähnt hat.
Wieder summte und vibrierte sein Handy. Er guckte auf den Bildschirm und sah das Bild seiner Freundin. Er öffnete die Nachricht und viel überrascht fast vom Stuhl. Seine Freundin hatte ihm ein Bild aus der Dusche geschickt. Darauf posierte sie verführerisch. Sie kreuzte leicht die Beine und bedeckte mit ihrem freien Arm ihre Brüste. Ihr nackter Körper glänzte durch die Nässe. Die Pose selbst war schon sehr verführerisch. Doch sie hatte auch ihr freches Grinsen aufgesetzt, das er so liebte. Leichte Erregung überkam ihn und er war glücklich. Er freute sich auf den Feierabend, um sie im wieder in seinen Armen halten zu können. Schnell tippte er eine Nachricht, in der er sich für das Bild bedankte und er sich auf zuhause freut.
Die restliche Arbeit war schnell erledigt und er konnte pünktlich Feierabend machen. Zufrieden, dass es doch noch ein erfolgreicher Arbeitstag war, fuhr er seinen Rechner herunter. Er dachte an die Nachrichten von seiner Freundin und strahlte vor Glück. Diese Nachrichten haben ihn durch den Tag gebracht. Davon war er überzeugt.
Er Packte seine Sachen zusammen und machte sich auf den Heimweg. Die Straßen waren so weit frei, dass er gut durch kam und Pünktlich Zuhause vor der Tür stand. Er Schloss auf, ging hinein. Es war Dunkel. „Hallo mein Schatz“ rief er durch die Wohnung. Doch es kam keine Antwort. Er schloss die Tür und schaltete das Licht an. Als er sich umdrehte, sah er ihre Kleidung wie eine Spur durch den Flur führen. Erneut rief er „Hallo mein Schatz“ durch die Wohnung. Jetzt erhielt er auch eine Antwort. „Hi Schatz. Bin im Schlafzimmer!“

Als Sie heute Morgen aufwachte, war es schon fast Mittagszeit. Das hatte sie aber auch gebraucht. Die letzten Wochen waren für sie sehr anstrengend und das ließ sie ihren Freund leider spüren. Umso mehr bedauerte sie es, dass er gerade nicht neben ihr lag beim Aufwachen. Müde rieb sie sich den Schlaf aus den Augen und guckte auf den leeren Platz neben sich. Langsam stieg sie aus dem Bett und entledigte sich ihres Nachthemdes. Seit ein paar Tagen hatten sie schon nicht miteinander geschlafen. Viel zu erschöpft kam sie von der Arbeit nach Hause und kuschelte sich lediglich in seine Arme. Er versicherte ihr immer das es in Ordnung ist. Dennoch fühlte sie sich schlecht. Gerne hätte sie mit ihm einige schöne Stunden im Bett verbracht und sich der Leidenschaft hingegeben. Als sie darüber nachdachte, kam ihr ein Gedanke. Vor kurzen hatte sie sich etwas bestellt, da sie es unbedingt mal ausprobieren wollte. Nun wollte sie es auch umsetzen. Sie setzte sich wieder aufs Bett und schrieb ihm eine Nachricht. Sie grinste glücklich und überlegte, womit sie sich beschäftigt, bis er nach Hause kommt. Sie öffnete ihr Packet, dass sie extra versteckt hatte. Da viel ihr ein das sie noch etwas anderes unbedingt mal ausprobieren wollte. Daraufhin ging sie ins Wohnzimmer stellte sich ans Fenster und wusste dabei genau das sie noch nackt war. Aber so sollte es auch sein. Für einen Weile Stand sie einfach am Fenster, blickte hinaus und ließ ihre Gedanken wandern. Dann schloss sie die Gardinen und lief rot an. Sie hatte es sich getraut. Schon eine Weile spürte sie den Reiz etwas Unanständiges zu machen. Sie war glücklich. Sie ging zur Musikanlageschaltete, sie ein und verband ihr Handy damit. Nachdem sie die gewünschte Playlist ausgewählt hatte, gaben die Lautsprecher die wohltuenden Klänge wieder. Sie fing an, nackt durch die Wohnung zu Tanzen. Voller Vorfreude auf den heutigen Abend und sie grinste wie ein kleines über beide Ohren. Nachdem sie zu einigen Liedern tanzte, fing sie nackt an die Wohnung aufzuräumen und zu putzen. Auch das hatte ihr Freund liebevoll in den letzten Wochen gemacht, damit sie sich erholen konnte. Sie schaute auf die Uhr und erschrak. Sie hatte bei alle dem die Zeit vergessen. Noch eineinhalb Stunden dann hat ihr Freund Feierabend. Zügig räumte sie alles weg und ging ins Bad. Sie stellte sich unter die Dusche und schäumte ihren nackten Körper ein. Ein Gefühl der Lust überkam sie bei ihren eigenen Berührungen. Unbewusst lenkte sie eine Hand in ihren Schambereich und streichelte sich zärtlich. Sie fing an ihre Klitoris zu reiben und spielte mit der anderen Hand an einer Brust. Die Lust gewann die Überhand. Sie setzte sich in die Dusche und gab sich ihrer Bedürfnisse hin. Zärtlich streichelte sie ihre ihren Kitzler schneller und schneller. Nach ein paar Minuten spürte sie, dass sie kurz davor war zu kommen. Ihre Muskeln spannten sich an, sie fing an zu zittern und ein pulsierendes Gefühl strömte durch ihren Körper. Dann, wie ein Feuerwerk der Gefühle, kam sie. Sie spürte eine angenehme Hitze aufsteigen. Dann Gelassenheit und Ruhe. Nervös und etwas beschämt schaute sie in die Richtung der Badezimmeruhr. Eine Stunde noch bis er Feierabend hat. Sie schnappte sich hier Handy, machte eine verführerische Pose und schickte ihrem Freund ein Foto. Dann stieg sie aus der Dusche und trocknete ihren nassen Körper. Anschließend trocknete sie sich noch die Haare und machte sich für die Ankunft ihres Freundes bereit. Sie eilte ins Schlafzimmer, nahm sich ein paar ihrer Kleidungsstücke und legte eine Spur zur Wohnungstür. Schnell ging sie noch in die Küche, machte sich eine Kleinigkeit zu essen und trank etwas Wasser. Dann schaltete sie das Licht in der Wohnung aus und lief zurück ins Schlafzimmer. Dort bereitete sie alles weitere vor, für den Moment, wenn er nach Hause kommt. Sie lag gerade einmal ein paar Minuten im Bett, als sie ihn die Tür öffnen hörte.
Er stellte seine Tasche ab und hängte seine Jacke im Flur an, bevor er der Spur aus Klamotten folgte. An der Schlafzimmertür angekommen, bemerkte er, dass diese nur leicht angelehnt war. Ein leicht rötlicher Lichtschimmer war zu erkennen. Langsam öffnete er die Tür. Das erste das er wahrnahm, war eine angenehme Wärme. Dann sah er sie. Sie lag mit überschlagenen Beinen nackt im Bett. Verführerisch schaute sie ihn an und fing an frech zu grinsen. Er sah das ihre Arme über den Kopf zum Bettende lagen. Dann sah er weshalb. Sie hatte ihre Hände mit Handschellen am Bettende festgemacht. Ein freches, aber leidenschaftliches „Überraschung“ kam ihr über die Lippen. Er stand für einen Moment nur da und brauchte eine Zeit, um die Situation zu realisieren. Dann lächelte er und spürte die Lust und die Leidenschaft in sich aufsteigen. Langsam und erotisch fing er an sich zu entkleiden. Sein Hemd war das erste Kleidungsstück, das er sich auszog. Bedacht, dass möglichst verführerisch zu machen, um ihr eine schöne Show zu liefern. Als nächstes zog er sich langsam den Gürtel aus der Hose und zog diese herunter. Mit zwei Schritten stieg er aus seiner Hose. Dann ging er weiter auf das Bett zu. Er legte erst ein Knie auf der Matratze ab, zog sich dabei die Socke aus und stieg mit dem anderen knie aufs Bett. Die letzte Socke viel zu Boden. Auf allen vieren, kroch er immer näher, bis er über ihr war. Er senkte seinen Kopf zu ihren und deutete an sie zu küssen. Doch kurz bevor ihre Lippen sich berührten, lenkte er sein Gesicht an ihrem Kopf vorbei. Er biss ihr zärtlich ins Ohr und bewegte sich weiter zu ihrem Hals. Dort verweilte er für einen Moment. Sie spürte seinem heißen Atem und fühlte, wie die Erregung stieg. Dann kam es zur ersehnten Berührung. Er küsste ihren Hals. Langsam küsste er sich den Hals hinab, bis zu ihrer Schulter. Verführerisch und voller Leidenschaft biss er ihr leicht in den Hals. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Er hebte den Kopf und kam ihrem Gesicht und somit ihren Lippen wieder näher. Sie streckte sich zu ihm entgegen. Doch er wich aus und lächelte verschmitzt. Dann bewegte er seinen Kopf zur ungeküssten Seite. Wieder verspürte sie ein zwickendes Kribbeln. Zärtlich knabberte er an ihrem Ohrläppchen. Erneut stöhnte sie auf. Einerseits bereute sie es, nicht über ihn herfallen zu können, aber zugleich genoss sie es auch. Erneut küsste er sich ihren Hals hinab. Jedoch stoppe er diesmal nicht auf Höhe ihrer Schulter. Ganz im Gegenteil. Er küsste ihre Schulter und kam nach weiteren Küssen in die Nähe ihrer Brüste. Ein wohltuendes Kribbeln und ein leichtes Ziehen war in ihrer Brust zu fühlen. Sie spürte, wie seine Zunge um ihren Nippel kreiste. Mit einer Hand packte er nach der anderen Brust und massierte sie. dann wanderte sein Hand nach unten. Die Berührung war zärtlich und kribbelte. Ihr Verlangen wurde immer größer. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als leidenschaftlich genommen zu werden. Ihre Handlungsunfähigkeit, ihm völlig ausgeliefert zu sein, turnte sie an. Sie hatte es sich schon einige Male vorgestellt, aber nicht, dass es so sinnlich und erregend sein würde. Sie genoss es in vollen Zügen. Seine Lippen lösten sich von ihrer Brust und er führte seine Küsse in dir Richtung ihres Intimbereichs fort. Leicht spreizte sie ihre Beine. Kurz bevor er ankam, stoppte er kurz und küsste sie nahe ihrer Intimzone ihre Schenkelinnenseite. Wieder zuckte sie zusammen und die Erregung war kaum noch zu kontrollieren. Der Wunsch ihn endlich zu spüren war zu groß. Dann ohne Vorwarnung und wie ein Feuerwerk, spannte sich ihr ganzer Körper an. Sie zitterte und eine wohltuende Hitze machte sich in ihrem Körper breit. Er hatte angefangen sie zu lecken. Sie verfiel der Ekstase. Es war ein schönes Gefühl. Sie liebte es, wenn er sie im Intimbereich leckte und befriedigte. Sie verlor endgültig die Kontrolle und stöhnte laut. Sie war kurz davor zu kommen. Es fühlte sich einfach zu gut an. Sie hatte es in den letzten Tagen echt vermisst Doch dann stoppte er. Sie war verwundert und blickte zu ihm. Verschmitzt lächelte er sie an. Sie hatte das Gefühl den Verstand zu verlieren und war fast schon fassungslos. Er hatte kurz vor ihrem Höhepunkt einfach aufgehört. Sie flehte ihn an weiterzumachen. Doch sein lächeln wurde noch breiter. Sie will es. Nein! Sie brauchte es. Erneut flehte sie ihn an weiterzumachen. Dann langsam senkte er wieder seinen Kopf. Das Gefühl war zurück, nur noch intensiver.
Und dann spürte sie etwas in sich und zuckte heftig zusammen.
Wieder spannte sich ihr ganzer Körper zusammen und ein Kribbeln durchfuhr sie. Aber es hörte nicht auf.
Sie spürte, wie seine Zunge ihren Kitzler bearbeitete und etwas immer wieder in sie eindrang. Schneller und schneller. Er wusste seiner Finger zu verwenden. Jedes Mal, wenn der Finger tief eindrang, stieß er an ihren sensibelsten Punkt. Ihr Herz raste, sie stöhnte und konnte sich nur hingeben. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sie bereute es nicht. Dann, wie ein Vulkanausbruch kam sie. Er hört auf und gönnte ihr dadurch eine Erholungspause. Zärtlich küsste er ihren Intimbereich. Erneut zuckte sie heftig zusammen. Dann kroch er langsam nach oben und lächelte sie an. In seinen Augen war so viel Liebe, Güte und Leidenschaft ihr gegenüber zu erkennen. Erschöpf lächelte sie zurück und beugte sich vor. Diesmal wich er nicht aus und küsste sie leidenschaftlich. Sie war durch und durch glücklich. Sie schaute ihn nach dem Kuss in die Augen und bat ihn die Handschellen zu öffnen. Da war es wieder, das verschmitzte Grinsen. Er kroch zum Bettende, stand auf entledigte sich seiner Boxershorts. Sie beobachtete ihn dabei. Ihr gefiel, wie er dort stand. Nackt und mit erigiertem Glied. Sie ahnte, was er vorhatte. In ihr stieg die Aufregung. Leicht spreizte sie die Beine und gab ihm damit zu verstehen, dass sie einverstanden war. Er ließ sich vor ihr nieder und nahm sein Glied in die Hand. Schon dieser Anblick hätte sie feucht werden lassen, wenn sie es nicht schon gewesen wäre. Er spreizte ihre Beine und drückte sein steifes Glied gegen ihre Scheide. Langsam und zärtlich drang er in sie ein, packte ihre Beine und fing an sich zu bewegen. Sie war noch vom letzten Orgasmus sensibel und jeder stoß von ihm fühlte sich intensiver an als der zuvor. Wieder spürte sie eine wohltuende Hitze ihren Körper durchdringen. Nach nur wenigen Stößen verfiel sie erneut in Ekstase. Bei jedem Stoß stöhnte sie vor Verlangen auf. Nun beugte er sich zur ihr und begann mit ihren noch sensiblen Nippeln zu spielen. Wieder überkam sie ein wunderbares Kribbeln. Ihr nackter Körper fühlte sich heiß an. Es war, als wäre sie in Trance. Sie gab sich seiner Lust hin und genoss jeden Stoß. Zu keinem klaren Gedanken fähig, versuchte sie ihn zu sich zu ziehen. Sie spürte einen Widerstand an den Händen. In diesem Moment verfluchte sie das Metall um ihre Hände. Doch zugleich das Gefühl der Wehrlosigkeit, ihm ausgeliefert zu sein, turnte sie nur noch mehr an. Erneut bahnte sich das Hochgefühl des Höhepunkts an. Und dann kam sie. Schon zum dritten Mal an diesem Tag. Glücksgefühle über Glücksgefühle. Ihr Herz raste und sie stöhnte immer lauter. Er hob seinen Kopf und bewegte seine Lippen zu ihren. Die Küsse waren wild und leidenschaftlich. Keiner von beiden wusste, wie lange sie schon dabei waren. Dann richtete er sich leicht auf und sie Stöße wurden schneller und schneller. Sie sah das auch er kurz vor seinem Höhepunkt stand. Die Stöße fühlten sich intensiver an und auch sie war wieder kurz vor einem weiteren Orgasmus. Sie schaute ihn an und bat ihn darum mir ihr zusammen zu kommen. Sie wollte diesen Höhepunkt unbedingt teilen. Er spürte ebenfalls, dass sie kurz davor war. Mit den letzten Kraftreserven wurden seine Stöße noch intensiver und sie stöhnte laut auf. Ihm selben Moment wie sie, kam auch er. Langsam beugte er sich wieder zu ihr und küsste sie. Beide sahen sich liebevoll in die Augen und stöhnten vor Erschöpfung und Leidenschaft. Ein leises „Wow“ kam über ihre Lippen. Er war noch zu erschöpft, um etwas zu erwidern. Stattdessen lächelte er schwer atmend. Eine Weile verging. Dann bat sie ihn erneut die Handschellen zu öffnen. Er grinste sie an und fragte, wo die Schlüssel denn liegen. Plötzlich erstarrte sie. Sie hatte es vergessen. Hatte sie die Schlüssel beim aufräumen weggelegt oder nur zur Seite gepackt. Sie wusste es einfach nicht mehr. Ihr Gesicht lief rot an. „Irgendwo im Regal!“ Doch das vermutete sie nur. Er suchte und suchte aber fand sie nicht. Es war ihr so peinlich. Er fragte wo die Verpackung denn sei und grinste sie an. Sie zuckte mit den Schultern und schloss die Augen vor Peinlichkeit. Er ging aus dem Schlafzimmer, um kurz darauf wiederzukommen mit Einem Schlüssel in der Hand. Er kroch zu ihr auf das Bett und löste die Handschellen. Sie lief wieder rot an und drehte sich zu ihm.
„Das war schön“ sagte sie und strahle über das ganze Gesicht. „Stand mir das Metall?“ fragte sie ihn mit einem verschmitzten Grinsen. Er schaute sie an, küsste sie erneut und antworte ihr. „Das Metall steht dir sehr gut und danke für diese schöne Überraschung. Ich liebe Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antwortete sie.
Beide lagen noch eine Weile in den Armen, bevor sie vor Erschöpfung Arm in Arm einschliefen.

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Tom
Tom
1 Jahr zuvor

Ich weiß zwar nicht wie der Schreiber heißt 😄, aber er schreibt gut. Das ist jetzt die zweite Geschichte die ich vom UnknowWriter gelesen habe und kann beide nur empfehlen!

BM_Kanzler
Reply to  Tom
1 Jahr zuvor

Ja, da hast du vollkommen Recht, Tom. Die Geschichten dieses Autors beweisen, dass es auch anders geht, ohne wirre Gewalt- oder Fremdgeh-Exzesse. Und auch ohne permanentes Belügen und Betrügen des Ehemanns, wie der Autor „Erotik“ das in seinen schlecht geschriebenen Geschichten voller anstrengenden, ohne Pause aneinandergereihten Fremdsexszenen beschreibt.
Wenn auch meine Frau und ich nicht unbedingt auf „Hilfsmittel“ wie Handschellen stehen, so spricht diese Geschichte doch alle Sinne an, auch das Hirn, und ist in gutem Deutsch geschrieben, wahrlich auch eine Seltenheit hier – also bestens geeignet, um sie meiner Frau als „Vorspiel“ im Bett vorzulesen, meint
mit besten Grüßen der Kanzler

Tom
Tom
Reply to  BM_Kanzler
1 Jahr zuvor

Sex muß Spaß machen, ob mit oder ohne Hilfsmittel, letzendlich kommt es ja darauf an, die Phantasie anzuregen.
Bei den Geschichten sind wir einer Meinung, der Autor ‘Erotik’ hat seinen Alias wahrlich falsch gewählt.

 
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