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Connys Familie Teil 3

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dildoslip-lover

Eine kurze Zusammenfassung unserer Familienverhältnisse. Mein Frau Conny, wir haben vor kurzem geheiratet, ist in einer Inzestfamilie aufgewachsen. Sie wurde von ihrem Vater entjungfert. Conny ist 41 Jahre alt und sieht fantastisch aus. Sie ist 1,75 groß und sportlich schlank. Ihr B Titten ist immer noch da, wo sie hingehören. Ihre lockigen, blonden Haare gehen ihr bis zu den Schultern. Conny hat zwei ****** aus erster Ehe. Marie, 19 Jahre alt, ist eine echte Granate im Bett, die nie genug bekommt. Sie hat von ihrem Vater den Teint und die braunen Haare geerbt, die ihr fast bis an den Po gehen. Ansonsten ist sie figürlich das jüngere Ebenbild ihrer Mutter. Ihr Sohn Jens ist 21 Jahre alt und hat einen austrainierten Körper. Als Sportstudent sollte das ja auch so sein. Schon bevor ich vor einem Jahr in ihr Leben trat, hatten sie alle eine sexuelle Beziehung in der Familie zusammen.
Conny hat zwei Brüder. Christian ist ******* älter als sie und hat eine Tochter, sie wird in wenigen Wochen 18, und einen Sohn mit 20. Auch sie leben ihre Bedürfnisse in der Familie aus. Ihr Zwillingsbruder ist verheiratet und kinderlos. Nach wie vor treffen sie sich gelegentlich um mit ihren Eltern um Sex zu haben. Seit etwa zwei Monaten treiben es auch Conny, Marie, Jens und ich mit meinen Schwiegereltern. Gisela ist 61 und top in Schuss. Hans ist 65 und ein triebgeiler alter Bock, der nichts anbrennen lässt.
Alles was in unseren Familien passiert, geschieht auf absoluter Gegenseitigkeit und keiner wird zu irgendwas gezwungen. Zwischen den Familien von Conny, Carsten und Christian läuft aber nichts. Das sollte sich aber bald ändern.
*************
Am Rande einer Familienfeier nahm Christian, ihr ältere Bruder, meiner Frau beiseite. „Marie hat gegenüber Natalie ausgeplaudert, dass ihr es mit unseren Eltern treibt. Vor allem von Papas Schwanz hat sie geschwärmt.“ „Und, ist sie jetzt entsetzt?“ „Wo denkst du hin, sie macht mir seitdem die Hölle heiß, dass sie es auch mit Oma und Opa tun will. Und am liebsten noch mit euch. Die ist schlimmer als wir es je waren und werden.“ „Hmm, das sollten wir mal zusammen mit allen diskutieren.“
Ein paar Tage später haben sich die Geschwister mit ihren Eltern getroffen und die Sache besprochen. „Und?“ fragte ich, als Conny spät abends nach Hause kam. „Wir sind uns einig, dass wir es wagen sollten. Wenn es bei allen terminlich ausgeht, wollen wir es am 18. Geburtstag von Natalie machen. Übrigens wollen Carsten und Elif auch dabei sein.“
Das überraschte mich. Ich hätte Carstens Frau ganz anders eingeschätzt. Seine junge, attraktive Frau war türkische Abstammung und kam immer etwas gehemmt und spießig rüber. Conny hat meine Überraschung bemerkt und meinte „Da schauste, was. Ich war auch überrascht, aber stille Wasser sind tief. Die beiden sind schon seit Jahren Swinger und sie ist anderen Schwänzen nicht abgeneigt. Außerdem ist noch was.“ „Was denn?“ „Elif wünsch sich schon lange ein ****. Allerdings sieht es so aus, als ob Carsten nicht zeugungsfähig ist. Eine künstliche Befruchtung wollen beide nicht. Deshalb ist der Plan, dass sich Elif von Papa oder Christian schwängern lässt. Dann sind Carstens Gene auch irgendwie in ihrem ****.“
Das machte mich platt. Und natürlich geil. „Findest du das verwerflich?“, fragte mich Conny. Ich musste kurz darüber nachdenken. „Nein, eigentlich total nachvollziehbar. Normale Menschen würden das zwar mit einer Samenspende machen, aber so macht es deutlich mehr Spaß. Ehrlich, ich finde es toll und mutig von beiden.“
Conny rief nach Marie und Jens. Sie kamen auch gleich runter und Conny teilte ihnen mit, was heute abgemacht wurde. Beiden waren, sagen mal vorsichtig, von der Idee angetan. Euphorisch trifft es besser. „Au geil, ich bin schon lange scharf auf meinen Cousin und meine Onkels. Wann soll es denn so weit sein?“ „Wie sieht es bei euch am 23.8. aus?“ „Ist das nicht Natalies 18?“, warf Jens in die Runde. „Genau deshalb. Das wäre doch ein super Geburtstagsgeschenk für sie.“ Marie schaute in ihrem Kalender nach. „Sollte passen.“ „Egal was da sonnst noch los wäre,“, sagte Jens „ich würde alles tun um dabei zu sein.“ „Wo wollen wir es eigentlich machen.“, fragte ich Conny. Sie überlegte kurz und sagte „Wir haben doch noch die Kammer des Schreckens. Wie wäre es denn hier ein Spielzimmer einzurichten?“ „Du meinst den Abstellraum? Warum nicht.“ Conny tippte sofort eine Nachricht an ihre Familie ins Handy, dass es bei uns allen am 23.8. geht und machten den Vorschlag, es bei uns stattfinden zu lassen.
Die Geschwister gingen wieder nach oben und ich machte Anstalten an Conny herum zu schrauben. Sie schob aber meine Hand weg. „Tut mir leid, aber meine beiden Brüder haben mich vorhin so hart hergenommen, mir brennen alle Löcher.“ Hätte ich mir aber auch denken können, dass diese Familie nicht normal zusammensitzen kann. „Macht es dir was aus, wenn ich bei Marie anklopfe?“ „Vermutlich liegt sich schon mit Jens im Bett, beeil dich besser.“ Ich liebe diese Frau. Ich ging nach oben und tatsächlich, aus Jens Zimmer kamen schon eindeutige Geräusche. Ich klopfte an, und fragte höflich nach, ob ich mitmachen durfte. Ich will das jetzt nicht genauer beschreiben, aber wir hatten zwei Stunden lang unseren Spaß.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Keller auszuräumen. Ich versuchte eine Schuttmulde zu organisieren und hatte Glück, dass die Firma innerhalb des Vormittags eine bringen konnte. Nach und nach leerte sich der Raum und ich war erstaunt, wie groß er doch war. „Was ist das eigentlich da hinten?“ fragte Jens, der schon ganz verschwitzt war. „O Gott, an die habe ich schon gar nicht mehr gedacht. Das ist eine Sauna. Die hat euer Papa kurz vor seinem Unfall einbauen lassen. Ich war noch nie drinnen. Ich weiß noch nicht mal, ob die noch funktioniert.“ „Wir haben eine Sauna?“ fragte Marie ganz erstaunt „Warum haben wir das nicht schon früher gewusst, wäre doch super.“ „Wie gesagt, ich hatte sie wirklich vergessen“
Als der Raum leer war machten wir uns an die Planung. Wir bestellten im Internet mehrere großen Matratzen mit einem abwaschbaren Bezug, wie man sie manchmal in öffentlichen Saunen als Liegeflächen findet. Jens und ich machten uns daran ein Podest für die Matratzen zu zimmern, während Conny und Marie sich um das streichend er Wände kümmerten. Es entflammte eine Diskussion über die Farbgestaltung, aber schließlich setzte sich Marie durch, die die Wände mit erotischen Bildern bemalen wollte. Marie ist sehr talentiert was das angeht und als alles fertig war, waren wir alle total geflashed. Auch die Sauna funktionierte noch.
So verging die Zeit wie im Flug. Wir hatten abgemacht, dass alle eine Woche vorher keinen Sex haben dürfen, um richtig heiß auf den Abend zu sein. Auch Selbstbefriedigung war verboten. Am Nachmittag des großen Tages gingen Marie und ihre Mutter noch zum Frisör und Kosmetiker. Perfekt frisiert und geschminkt kamen sie zurück. Es war verabredet, dass sich alle festlich kleiden. Marie trug ein hautenges, blaues Kleid mit einem sehr gewagten Ausschnitt. Der lange Schlitz im Kleid betonte ihre langen, schlanken Beine. Dazu hautfarbene, halterlose Strümpfe und Pumps in exakt der gleichen Farbe wie das Kleid. Sie sah aus wie ein Model aus der Vogue. Ihre Mutter trug ein kurzes, schwarzes Cocktailkleid. Darunter hatte sie eine glänzende, schwarze Corsage und schwarze Strümpfe. Auch sie trug mörderhohe Pumps. Jens und ich hatten es da einfacher. Wir trugen einfach nur einen Anzug, waren frisch geduscht und rasiert.
Es klingelte. Ich öffnete die Tür und draußen standen Christian mit seiner Familie. Christian hatte meine Größe und war ein richtiger Frauentyp. Etwas muskulöser als ich. Seine Frau Sonja war ein ganz anderer Typ als seine Mutter und Schwester. Viel fraulicher, ohne dick zu sein und ca. 165 groß. Sie hatte gut und gerne eine D in der Bluse. Ihr Haare gingen ihr bis über den Rücken und waren feuerrot gefärbt. Sie trug einen eleganten Hosenanzug. Der Star des Abends war natürlich Natalie. Sie war das Ebenbild ihrer Mutter. Nur etwas größer und schlanker, die Titten hatte sie aber von ihrer Mutter geerbt. Sie wirkte etwas nervös, was aber schnell verschwand, als ihre Cousine sie umarmte und ins Haus zerrte. Ihr Bruder Tom war auch nervös. Kein Wunder, wenn man mich frägt. Auch Christian und Tom trugen Anzüge.
Kurz darauf kamen Carsten und Elif an. Elif ist eine echte Schönheit. Nicht besonders groß, ca. 1.60, aber ein Gesicht wie gemalt. An ihrem Körper gab es nicht das geringste auszusetzen. Das markanteste an ihr waren aber ihre wunderschönen, schwarzen Haare. Sie glänzten in der Sonne und ich musste mich zurückhalten, sie nicht zu berühren. Sie trug eine enge Lederhose und eine rote Bluse. Ihre Füße steckten in roten Lackpumps. Elif war unglaublich nervös. Fast schon fahrig ging sie mit ihrem Mann ins Haus. Sie platzte gleich mit der Nachricht ins Haus, dass sie ihre fruchtbaren Tage hätte. Sie hatte es gerade noch getestet. Conny nahm sie in den Arm und beruhigte sie. Sonja packte sie bei der Hand und führte sie an unseren Barschrank. „Komm, trink erst mal einen Schnapps, Mädchen.“
Zu guter Letzt trafen noch Hans und Gisela ein. Als sie ins Haus kamen mussten alle lachen. Marie und sie hatte exakt das gleiche Kleid. „Du hast Geschmack.“ sagte sie lachend zu ihrer Enkelin. Ob wohl mehrere Jahrzehnte Lebenserfahrung zwischen ihnen lag, hätte ich nicht sagen können, wem das Kleid besser stand. An Maries Mädchenkörper wirke es frisch und leicht, an Gisela sehr elegant. Kleider machen Leute. Aber manchmal machen die Leute die Kleider.
Jetzt wo alle da waren, reichten wir die leckeren Fingerfoods, die wir von einem Caterer bestellt haben. Dazu gab es guten deutschen Sekt. Die Stimmung war locker und alle unterhielten sich gut. Auch Elif ist aufgetaut. Conny klatschte in die Hände. „Ich möchte euch alle herzlich begrüßen, ich finde es unglaublich, dass wir das hier erleben dürfen. Als alles vor fast 25 Jahre bei uns in der Familie begann, hätte ich mir zwar gewünscht, dass es immer weiter geht, aber nie zu hoffen gewagt. Nun sind meine Eltern und meine Brüder mit ihren Familien hier.“ Ihr standen die Tränen in den Augen. Das so viel Sentimentalität im Spiel ist hatte ich gar nicht gedacht, aber anscheinend bedeutete es der Familie wirklich viel. „Wir haben in den letzten Wochen geschuftet und einen fantastischen Raum für diesen besonderen Tag geschaffen. Bevor wir runter gehen, möchte ich die ersten Paare des auslosen. Marie schob einen Wagen mit zwei großen Schalen rein. In den Schalen waren ******, zusammengefaltete Zettel. Marie zog den ersten Zettel. „Werner“ dann aus der anderen Schale einen weiteren. „Elif“. Alle klatschten und Elif kam zu mir rüber und gab mir einen flüchtigen Kuss auf dem Mund. Ich durfte den Abend also mit der wunderschönen Elif beginnen. Mein Schwanz wuchs sofort.
Am Ende waren die Paarungen wie folgt:
Ich und Elif
Hans und Natalie
Carsten und Marie
Jens und Sonja
Christian und Gisela
Tom und Conny
Besser hätte es gar nicht laufen können. Ich nahm Elif an die Hand und führte sie in unser Spielzimmer. Die anderen folgten uns und machten große Augen als sie eintraten. Sie überschütteten Marie mit Lob für die Malereien und waren begeistert von der riesigen Spielwiese. Ich stellte Elif auf eine Stufe des Podestes und griff ihr an ihren festen, kleinen Apfelhintern. Meine Zunge war schon auf dem Weg in ihren Mund als sie mich stoppte. „Werner, ich kann es kaum erwarten, dass du mich fickst aber bitte nicht in die Muschi. Die ist für heute nur für Hans, Christian und Carsten geöffnet. Ist nichts Persönliches, aber ich will nicht riskieren, dass das **** von dir ist. Fick mich dafür in den Arsch, so fest du willst.“ Innerlich tanzten ****** Teufel und sangen „So ein Tag, so wunderschön wie heute.“ Damit konnte ich gut leben. Ich öffnete ihre Hose und zog ihr die Bluse über den Kopf. Nachdem sie aus der Hose geschlüpft ist, zog sie ihre roten Pumps wieder and. Sie trug halterlose, und einen winzigen Slip.
Wir suchten uns einen Platz auf der Matte. Neben uns legten sich Jens und Sonja. Ich knietn mich vor Elif und leckte ihr glatte Spalte. Ich spürte keine Stoppeln und vermutete, dass sich frisch gewaxed war. Später verriet sie mir mal, dass sie die Haare mit Laser dauerhaft entfernen lies. Ich genoss diese wohlschmeckende, glatte Fotze und leckte sie ambitioniert zum ersten Orgasmus. Sie stieg dann über mich und wir machten in der berühmten 69 weiter. Elif war eine wirklich gute Bläserin. Nach einer Weile griff sie sich eine Tube Gleitgel, die überall bereitstanden. Sie schmierte sich erst ihren Anus ein und dann meinen steinharten Pint. Sie schaute mir in die Augen „So einen großen Schwanz hatte ich noch nie im Arsch. Das wird geil.“ Sie stieg über mich und platzierte meine Eichel an ihrer Rosette. Langsam setzte sie sich drauf. Ihr Arsch öffnete sich und Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Darm. Elif hielt die ganze Zeit den Atem an aber jetzt, wo ich in ihr steckte, stöhnte sie geil auf. „Oh mein Gott, mir zerreißt es fast den Arsch. Ist das geil.“ Als sie sich daran gewöhnt hatte fing sie an mich zu reiten. Erst langsam und dann immer schneller. Ich schaute mich um, um zu erhaschen was sonst noch so ab ging. Viel konnte ich aus meiner Perspektive nicht sehen. Sonja wurde von Jens heftig doggy gerammelt. Sie genoss es sichtliche. Connys Schreie konnte ich noch ausmachen. Ansonsten bemerkte ich nicht viel. Das störte mich etwas und ich schickte mich an einen Stellungswechsel zu machen. Elif legte sich jetzt vor mich und ich dran wieder in sie ein. Jetzt konnte ich mich umsehen, während ich sich langsam fickte. Hans ließ sich gerade von Natalie einen Blasen. Sie tat ihr Möglichstes seinen unglaublich dicken Phallus in den Mund zu nehmen. Marie hopste wie besessen auf ihrem Onkel herum während Gisela von ihrem ältesten Sohn in den Arsch gefickt wurde. Conny nahm sich gerade ihren Neffen Tom vor. Er lag auf dem Rücken und sie führte sich seinen Schwanz in ihren Lustkanal ein. Was für eine Familie.
Elif und ich hatten wirklich unseren Spaß und bevor ich abspritzen musste, bat sich mich auf ihren Titten zu kommen. Ich spritzte eine gewaltige Ladung ab und sie war ganz schön erstaunt über die Menge. Sonja kam rüber und versuchte Elifs Brust mit ihrer Zunge sauber zu lecken. Jens folgte ihr und während sie leckte, fickte er sie weiter durch.
Wir beobachteten jetzt erst mal die anderen. Als letzte fickten noch Tom und Conny. Sonja sagte mit dem Stolz einer Mutter „Mein Junge kann wirklich unglaublich lange. Manchmal wird es mir fast schon zu viel.“ Aber auch er kam letztendlich mit einem lauten Grunzen. Conny sah ganz beseelt aus und kam zu mir rüber. „Tom ist wirklich ein toller Liebhaber. Puh, jetzt bin ich ganz schön fertig.“
Als sich alle etwas gesammelt hatten stand Carsten auf. „Ihr wisst ja, dass Elif und ich uns ein **** wünschen. Leider kann ich keine zeugen. Deshalb wünschen wir uns, dass Papa und mein Bruder uns helfen. Kommt ihr bitte mal her.“ Elif, Hans und Christian standen auf und gingen in die Mitte des Raums. Jens half mir ein einzelnes Podest auf Rollen in die Mitte des Raumes zu schieben. Elif legte sich darauf. Christian und Hans stellten sich daneben. Ihr Schwänze standen schon wieder wie eine Eins. „Papa, Christian, sie ist für euch bereit.“ Hans legte sich auf die Matratze und lies sich von der knieenden Elif mit dem Mund und der Zunge verwöhnen. Christian trat hinter sie, drang hart in sie ein und begann sie gefühlvoll zu ficken. Er wurde immer schneller, bis es ihm schließlich nach ein paar Minuten kam. Als er in ihr abgespritzt hatte stieg sie über den dicken Schwanz ihres Schwiegervaters und pfählte sich damit. Zu sehen, wie der riesige Pfahl in ihre glatte Fotze ein und ausfuhr machte mich total scharf. Was für ein Anblick. Ich langte neben mich und griff in den nächstbesten Schritt. Ich schaute rüber, es war Natalie, die ich fingerte. Sie schaute schon ganz verklärt. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, übrigens.“ Das war zu viel für sie und sie spritze ab. „Ich fühle immer noch Opas Schwanz in meiner Musch. Ich weiß genau, wie Elif sich jetzt fühlt.“ Endlich spritze auch Opa Hans hab. Elif stieg von ihm ab und legte sich flach auf den Rücken. Sie wollte nicht riskieren, dass zu viel Sperma aus ihr raus lief. Schließlich wollte sie ja ein **** bekommen.
Jetzt stellte sich Christian in die Mitte des Raumes. „Natalie kommst du mal her.“ Sie kroch bis zum Rand der Matte und stöckelte dann auf ihren Pumps zu ihrem Vater. Heute ist ein großer Tag für dich. Du bist jetzt volljährig. Lange hast du darauf warten müssen, aber jetzt kannst du mit jedem von uns machen, was auch immer du willst. Du hast dir einen Gangbang mit allen deinen männlichen Verwandten gewünscht. Willst du immer noch?“ „Ja, auf jeden Fall.“ und an uns gerichtet „nimmt mich hart ran. Ich will es wissen, wie es ist besinnungslos gefickt zu werden.“ Alle Männer standen auf und stellten sich im Halbkreis vor ihr auf. Sie ging in die Knie und fing nacheinander an uns die Schwänze zu blasen. Sie machte das schon erstaunlich gut. Sie stand auf, nahm meinen harten Pint fest in die Hand und führte mich zu dem Podest auf dem gerade noch Elif gelegen hatte. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte so weit sie konnte ihre Schenkel. Hart drang ich in sie ein und begann sie sofort tief zu stoßen. Ihr Vater und ihr Bruder drückten ihr ihre Eicheln in den Mund. Ich fickte sie eine Weile, bis ich merkte, dass sich in mir was anbahnte. Ich machte Platz für Jens, der da anfing, wo ich aufgehört hatte. Er schaffte es auch schnell sie zum Orgasmus zu bringen. Nach und nach vergingen wir uns alle an der jungen Frau und Natalie kam voll auf ihre Kosten. Mehrere Orgasmen schüttelte sie durch und zeitweise verrieten ihre Augen, dass sie gerade in einer ganz anderen, ihrer eigen Welt ist. Auch der eine oder andere Schwanz entlud sich in ihrer Fotze.
Irgendwann dazwischen mal zog ihr Vater sie an den Armen über die Matratze, bis ihr Kopf über den Rand hing. Natalie wusste anscheinend schon was jetzt folgen würde und öffnete schon ihren Mund. Ihr Vater stopfte ihr sofort seinen dicken Schwanz in den Rachen. Ich stand daneben und konnte sehen, wie sich ihr Hals verdickte, wenn der Penis ihres Vaters in ihrem Hals steckte und wie er wieder dünner wurde, wenn er ihn wieder raus zog. Er fickte sie regelrecht in den Hals. Ich war beeindruckt von dem Mädchen. So etwas wie einen Würgereflex kannte sie anscheinend nicht. Christian fragte mich, ob ich auch wolle. Na klar. Sie lächelte mich und ich schob ihr langsam meinen Schwanz in den Hals. Das hatte ich noch nie mit einer Frau gemacht. Bald konnte ich nicht mehr und schoss ihr eine Ladung Sperma in die Speiseröhre. Mehr als eine Stunde pflügten wir Natalie durch, bis sie schließlich erklärte, dass sie nicht mehr konnte. „Bitte spritz mir noch alle auf die Titten und ins Gesicht.“ Mit wackligen Beinen kam sie vom Podest runter und kniete sich hin. Wir stellten uns alle vor sie auf und wichsten unsere Schwänze. Als erstes war Jens so weit und spritzte ihr ins Gesicht. Dann kam Hans an die Reihe. Ihre Mutter kam zu uns und kniete sich hinter ihre Tochter. Sie zog mit der einen Hand an ihren Haaren und mit der anderen verrieb sie das Sperma der Liebhaber ihrer Tochter auf deren Titten. Der Anblick war so geil, dass ich vortrat und alles was noch in mir war in mehreren Schüben auf das junge Ding spritze. Ein Schuss verfehlte sie und landete in den Haaren ihrer Mutter, die das mit einem geilen Lachen quittierte. Als wir alle abgeschossen hatten, war Natalie von oben bis unten mit Sperma besudelt.
„War das geil. Ich könnte heulen vor Glück. Jetzt fühle ich mich wie eine richtige Frau. Aber ich kann nicht mehr.“ Alle klatschten aufrichtigen Applaus. Conny reichte ihrer Nichte und ihrer Schwägerin ein paar Taschentücher, um sich sauber zu machen. Anschließend gingen wir alle nach oben, um uns erst mal am restlichen Essen zu stärken. Die Stimmung war aufgekratzt. Wir unterhielten uns alle angeregt und lachten viel. Alle waren der Meinung, den Abend bald zu wiederholen. Sonja kam zu mir. „Mir hat gefallen, wie du meine Tochter gebummst hast. Wollen wir nach unten gehen? Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie sich den Schwanz in mir anfühlt.“ Ich stellte kommentarlos mein Glas ab, nahm sie bei der Hand und führte sie die Treppe runder. Unten angekommen hörte wir schon eindeutige Geräusch aus unseren Sexkeller. Als wir eintraten, sahen wir Marie, die von ihrem Bruder und ihrem Cousin im Sandwich gefickt wurde. Die Jugend von heute halt. Sie war in ihrem Element und lächelte uns an. „Dein Sohn fickt wirklich unglaublich. Das hat er doch von dir gelernt, Tante Sonja.“, stöhnte sie mehr als dass sie es sagte.
Ich legte mich neben die drei auf die Matte und Sonja begann mir meinen härter werdenden Schwanz zu blasen. Sie machte das sehr gut und um Zeit zu gewinnen wechselte ich mit ihr in die 69. Ich leckte ihren Kitzler und steckt ihr dazwischen immer wieder mal einen Finger in die Muschi oder den Arsch. Schnell hatte sie ihren ersten Orgasmus. „Komm fick mich endlich, so wie du vorhin meine Tochter gefickt hast.“ Sie legte sich auf den Rücken, spreitze ihre Beine so weit sie konnte und erwartete mich. Langsam schob ich ihr meine steinharten Prügel in die rasierte, unerwartet enge Muschi. Ich begann sie zu stoßen. Erst langsam und dann immer schneller. Sie kam schon wieder. Wir vergnügten uns noch eine ganze Weile. So nach und nach kamen auch andere Paar wieder runter. Conny hatte ihre beiden Brüder im Schlepptau und Elif ihre Schwiegermutter. Nachdem Sonja mich Oral zum Orgasmus gebracht hatte war ich fertig. Sie war etwas enttäuscht, dass ich nicht wieder so viel spritzen konnte, aber ich versprach ihr bei einer anderen Gelegenheit das zu wiederholen.

Es war schon weit nach Mitternacht als alle glücklich und befriedigt nach Hause gingen. Jens, Marie, Conny und ich umarmten uns alle miteinander. „Was sind wir doch für eine geile Familie.“ sagte Conny. Dann gingen wir alle todmüde ins Bett.

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Ich hoffe es hat euch gefallen. Die nächste Episode wird davon handeln, wie Conny und ihre Familie BDSM, Latex und Dildoslips kennenlernen.

Kategorie :
Inzest, Gangbang,
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3 comments
  1. sehr geil die Reihe. Zu gerne hätte ich so etwas auch erlebt. Leider blieb mir das versagt. So bleibt mir nur das Lesen dieser geilen Geschichten. Natürlich nicht ohme meinen Ständer zu massieren dabei.

    GG Roli
    [email protected]

  2. Sehr gut.. Aber zuviele personen…. Da steigt man kaum noch durch wer gerade mit wem… Könnten weniger sein und etwas mehr wert auf den intensiven sex und orgasmus gelegt werden.. Gruas elke

  3. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter.
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