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Die Schluckmutter – Teil 6

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anonymous
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Schlucki war nun bereit für den Sex ihres Lebens, wie Fred es nannte. Über ein Internet-Forum und einige seiner Webcam-Kunden hatte er für sie einen Gangbang organisiert. Nach wochenlanger Vorbereitung, in denen er eine würdige Location im voll ausgebauten SM-Keller eines Fans organisierte und eine Partitur für den als ein Gesamtkunstwerk zu zelebrierenden Fick seiner Schluckmutter geschrieben hatte, wurde es ernst.
In der Woche vor Schluckis großem Tag, durfte sie die Wohnung nicht mehr verlassen. Fred achtete darauf, dass sie bei der Benutzung durch ihn nicht zum Orgasmus kam. Drei Tage davor setzte er sie schließlich auf eine strenge Nulldiät. Einerseits wollte er ihren Darm vollständig geleert und sauber wissen, andererseits war es ihm wichtig, dass sie nicht nur sexuell ausgehungert antreten würde. Ihren Hunger würde sie mit dem Sperma von 28 Männern, versüßt mit den Mösensäften von sechs Frauen, stillen.
Die Orgie war für 4 Stunden angesetzt. Ein feierlicher Rahmen mit einem mittelalterlich kostümierten Spielmann der obszöne Gesänge zu einer von einer Drehorgel untermalten Musik zum Besten gab war ebenso geplant, wie schein-rituelle Handlungen an Schluckis Körper.
Im Zentrum des Treibens sollten Fred als Hohepriester und Schlucki als das ihm dargebrachte Opferlamm und zugleich Priesterin stehen.
So war es dann auch.
Im SM-Saal waren die sechs Frauen sternförmig wie auf einem Totenbett aufgebahrt. Jede von ihnen schlummerte nackt mit leicht gespreizten Beinen und einem Strauß Veilchen im Schamdreieck. In ihrer Mitte an dem Punkt, auf den die Fußenden der Frauen zeigten, saß, leicht erhöht, Fred in einer nachgeahmten Bischofskutte. An ihren Kopfenden waren die Herren der Sklavinnen postiert. Der Rest der Gemeinde war in einem Kreis um das Geschehen angeordnet.
Schlucki wurde auf einem Roll-Drehhocker von vier Teilnehmern mit verbundenen Augen und auf den Rücken gefesselten Armen sowie einer Augenbinde zu Mahlers fünfter Symphonie in den Raum getragen und zu Fred in die Mitte des von den Frauenleibern gebildeten Sterns gebracht. Fred nahm Schlucki an den hochgebundenen Haaren und führte ihren Kopf zwischen die Beine der ersten Aufgebahrten. Schluckis Gesicht berührte die behaarte Liebeshöhle und begann die Scheintote mit Züngeln, Küssen und Lecken zum Leben zu erwecken. Sobald die Geleckte aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht war, drehte Fred Schlucki zur nächsten Muschi, während die Erwachte von ihrem Herren, der nun ebenfalls in die Mitte trat, mit Kondom gefickt wurde. So drehte Schlucki die Runde, bis alle sechs Sklavinnen zum Leben auferstanden waren und von ihren Besitzern gefickt wurden. Nun tauschten die sechs Herren das Fickfleisch untereinander, indem sie sich im Abstand von einer Minute von Fred angewiesen im Uhrzeigersinn weiter bewegten, um bei der nächsten geliehenen Sklavin einzulochen. So drehten die Ficker eine volle Runde, bis sie wieder bei dem Fickstück angelangt waren, das ihr Eigentum war.
Dabei mussten zwei erschlaffte Frühspritzer durch zwei Ersatzherren aus dem Publikum ausgetauscht werden. Zum Abschluss dieses ersten Teils der Zeremonie waren die Ficker nun angehalten, abzuspritzen. Das Sperma aus den Kondomen wurde feierlich in einem einen heiligen Kelch nachgebildeten Behältnis gesammelt.
Nachdem auch die letzte Sklavin vollgespritzt war, griff Fred nach einem versilberten Zepter, das an der Spitze eine knaufartige Verdickung in der Form einer Eichel aufwies. Er führte den Sklavinnen nacheinander das Zepter ein und schob es jeweils in drei stilisierten Fickbewegungen ein und aus, wodurch diese für die allgemeine Orgie freigegeben waren. Sie mischten sich unter das Publikum, wo sie den restlichen Männern zur Verfügung standen und ohne strenge zeremonielle Regeln benutzt wurden. Kondome waren auch dabei Pflicht. Jeder Samenerguss in den Gummi wurde wieder im heiligen Kelch gesammelt, der sich langsam aber stetig füllte.
Der Hohepriester und König widmete sich nun seiner Königin Schlucki. Er nahm ihr die Augenbinde ab und ließ sie blasen. Er war der einzige, dem es erlaubt war kondomfrei zu ficken, aber auch er spritze seinen ersten Erguss in den Kelch.
Nach einem improvisierten Fickgeschehen von ungefähr 1 ½ Stunden, bei dem jeder männliche Teilnehmer zumindest einmal in ein Loch gespritzt hatte, rief Fred zum Innehalten auf, da nun der Hauptteil der Messe bevorstand.
Schlucki wurde an Armen und Beinen von je einem Mann auf einem Altar mit gespreizten Beinen fixiert. Man ließ drei Sklavinnen auf die wehrlos Gemachte los, um sie zu stimulieren. Schluckis Körper zuckte unter den Liebkosungen und unter dem Gelecke und Gesauge an ihren Titten und der Fut. Bald konnte sie sich ihres ersten Orgasmus nicht erwehren, was das Signal für den Schichtwechsel war, in dem die verbleibenden drei Sklavinnen übernahmen und das Spiel ihrer Vorgängerinnen fortsetzten.
Nach dem zweiten durch die Weiber herbeigeführten Orgasmus waren die Männer an der Reihe. Schlucki hatte nun jeweils fünf Schwänze zeitgleich zu bearbeiten. Dazu wurde sie von Zweien auf die harte Stange eines Mitstreiters gesetzt, der ihren Arsch penetrierte. Ein weiterer Hengst trat zwischen ihre Beine und füllte das vordere Loch, währenddessen ihr überstreckter Kopf von hinten mit einem weiteren Schwanz gestopft wurde. Mit den Händen musste sie schließlich einen Handjob für zwei weitere Teilnehmer geben.
Sobald jemand abspritzte, wurde er sofort durch einen Nachfolger ersetzt. Die potentesten Ficker durften sich nach einer Erholungspause ein weiteres Mal versuchen. Schlucki wurde 2 ½ Stunden ohne Unterlass dauergefickt. Ihre Orgasmen konnte man nicht mehr zählen.
Nach dieser erheblichen Zeitüberschreitung und auch deshalb, weil Schlucki schön langsam apathisch wirkte, läutete Fred die Schlussrunde ein.
Die sechs Münder, Muschis und Arschlöcher der Sklavinnen wurden nun vom Hohepriester jeweils einmal symbolisch penetriert, danach widmete er sich vor den Augen der versammelten Runde Schluckis Löchern, die er ausgiebig durchfickte, bevor er ihr in den Mund spritzte. Zur Stärkung nach dem erschöpfenden Fickwerk reichte er ihr den Kelch mit 40 Zentiliter reinen Spermas. Schlucki musste unter Applaus mehrfach absetzen und patzte ein wenig der glasigen, weiß-gelblichen Flüssigkeit aus, leckte danach aber jeden Tropfen, der verschüttet wurde, pflichtbewusst auf.
Obwohl der Event Kosten von mehr als 3.000 Euro verursacht hatte, blieb Fred und Schlucki ein schönes Taschengeld aus den Einnahmen übrig. Nicht nur deshalb stand außer Frage, dass dieses Fickfest nicht das Letzte gewesen sein würde und neue Superlative, was die Anzahl der Teilnehmer und die Qualität der Darbietung anlangte, zu erwarten waren.

Kategorie
Inzest, Mutter, Sohn, Erpressung, Orgie, Gang-Bang, SM


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