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Die Freundin meiner Gattin

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Willi56
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Ich war an diesem Tag allein Zuhause, als es an der Haustür schellte. Ich öffnete und begrüßte Sandra, eine hübsche Bekannte meiner Gattin. „Hallo, ist Karin da,“ fragte sie?
„Nein, sie kommt leider erst morgen wieder. Aber willst Du nicht rein kommen und eine Tasse Kaffee mit mir trinken?“ fragte ich.
„Gern, ein wenig Zeit hätte ich,“ antwortete sie und ich führte sie ins Wohnzimmer, wo sie auf dem Sofa Platz nahm. Flink stellte ich die Kaffeemaschine an und schon nach kurzer Zeit konnten wir frischen Kaffee trinken.
„Was wolltest Du eigentlich von Karin?“ fragte ich.
„Ich hab‘ da was unter der rechten Fußsohle, das sollte sie sich mal anschauen,“ meinte Sandra, zog ihren Schuh aus und zeigte mir die Stelle. Beim Anblick ihrer von dunkelbraunen nylonstrumpfbezogenen Fußsohle wurde ich augenblicklich geil.
„Leider kann ich Dir da gar nicht helfen,“ sagte ich mit rauher Stimme (zumindest nicht, so wie Du denkst).
Während wir uns nun über allgemeine Themen unterhielten, zog sie den Schuh nicht wieder an und ich konnte kaum meinen Blick von ihrem Fuß wenden. Ich sah erregt, wie sie den Fuß kreisen ließ und wippte und die Zehen spreizte. Sandra bemerkte dies natürlich und so fragte sie: „Gefällt Dir mein Fuß?“
„Warum fragst Du?“ antwortete ich verlegen.
„Weil Du dauernd zu ihm hinschaust. Möchtest Du meine Füße mal massieren? Ich habe den ganzen Tag in den Schuhen gestanden und sie schmerzen mir ein wenig.“
„G… gern,“ stotterte ich. Sie zog auch den zweiten Schuh aus und legte mir nun beide Füße auf die Oberschenkel. In meine Nase zog ein feiner Duft aus Leder und Schweiß.
Während ich nun ihre beiden Fußsohlen mit den Händen massierte, spürte ich meinen Schwanz, der mir hart in der Hose stand. Sandra sah dies. Lächelnd entzog sie mir einen Fuß und legte ihn auf die nicht mehr zu übersehende Ausbeulung, die sie sanft mit ihrer Fußsohle zu massieren begann.
„Du stehst auf Füße, nicht wahr?“
„Wie… wie kommst Du denn darauf?“ stotterte ich.
„Weil Dir der Schwanz ja schon mächtig steht,“ grinste sie, während sie nun mit beiden Füßen meinen unter der Hose verborgenen Schwanz massierte. „Gefällt Dir das?“ fragte sie grinsend.
„Jaaa… herrlich,“ seufzte ich und genoß ihr tun.
„Möchtest Du sie mal küssen und lecken – meine Stinkfüße?“ fragte sie und ließ den großen Zeh des einen Fußes über meine Lippen streicheln.
„Aber…“ stotterte ich, da streichelte ihre ganze Fußsohle schon durch mein Gesicht und streichelte es und ich konnte nur noch „…mit Vergnügen…“ seufzen, ihr Fußgelenk ergreifen und geil mit meiner Zunge an ihren geilen Zehen und ihrer Fußsohle lecken.
„Jaaa… schöön… das… macht Dir Spaß, nicht wahr… Jaaa… leck meine Zehen… Jaaa… lutsch sie… geil!“ Dann forderte sie: „Zieh Deine Hose und Slip aus! Ich will Deinen Schwanz sehen!“ Ich stand auf, zog flink die beiden Sachen aus, unter denen mein steifer Schwanz hervor sprang. „Mmmh, was für einen strammen Schwanz Du hast…“ seufzte sie, sich dabei geil mit der Zunge über die Lippen fahrend. „Komm, stell Dich vor mich, ich will ihn kurz lecken!“ Mich dabei geil anlächelnd ergriff sie ihn, zog die Vorhaut weit herunter und begann leidenschaftlich meine pralle Eichel mit flinker Zunge abzulecken.
„Jaaa… guuut… machst Du das,“ stöhnte ich und spürte dabei ihre Finger meinen Sack massierend.
Dann aber forderte sie: „Leg Dich vors Sofa! Küß und leck mir die Füße!“ Bereitwillig legte ich mich vor sie hin. Sie legte ihren Fuß in mein Gesicht und spielte mit den Zehen an meiner Nase: „Naaa? Riechen sie nicht guut… meine Stinkfüße… leck sie ordentlich… Du Sau! Laß mich Deine Zunge spüren! Jaaa… das machst Du guut…“ Leidenschaftlich leckte ich an ihrer Fußsohle und ihren Zehen. Bald legte sie mir auch ihren zweiten Fuß ins Gesicht und streichelte damit über meinen Kopf und meine Wange. Dabei knöpfte sie sich ihre Bluse und BH auf und zog ihn aus.
„Das gefällt Dir was? – Du geiles Ferkel!“ stöhnte sie. „Mach den Mund auf und lutsch meine Zehen! Jaaa… sooo…“ Ich hatte nun alle fünf Zehen in meinem Mund und lutschte heftig an ihnen, was Sandra zu geilen Jubelschreien bewegte. Sie fuhr mit ihrer Hand unter ihren Rock in ihren Slip und wichste ihre schon nasse Fotze. „Mmmh… macht mich das geil…“ stöhnte sie. Ich leckte nun wieder ihre gesamte Fußsohle, dann jeden Zehen einzeln, dann wieder alle fünf Zehen.
„Mmmh… hast Du geile Füße,“ stöhnte ich und leckte auch an der Fußsohle ihres zweiten Fußes.
„Jaaa… Deine Leckerei macht mich sooo scharf,“ stöhnte sie. „Gleich wirst Du mir Deinen Saft auf meine Füße spritzen, klar?!“
„Jaaa… geile Idee,“ keuchte ich und schleckte weiter an ihren Fußsohlen und Zehen. Dann spürte ich es in meinen Eiern brodeln und ich keuchte: „Sandra… mir kommt’s gleich!“ (leckend an ihren Zehen) „…gleich spritz ich… ooohhh…“ Sofort nahm sie meinen Schwanz zwischen ihre Fußsohlen und begann ihn heftig zu wichsen. Auf den Ellenbogen gestützt sah ich heftig stöhnend zu.
„Ist es gut so?“ krächzte sie.
„Jaaa… herrlich,“ stöhnte ich, „gleich spritz ich… Ooohhhaaa…
„Jaaa… Spritz… spritz alles raus! – Jaaa…“ keuchte sie.
„Jetzt… jetzt!!! – Aaahhh!!!“ schrie ich auf und meine Ficksahne spritzte aus meiner Eichel auf ihre Füße und Beine.
„Jaaa… Spritz alles raus!!!“ stöhnte Sandra, dem geil zusehend.
Als nichts mehr kam, ließ sie von meinem Schwanz ab, wischte sich das Sperma von Beinen und Füßen und leckte es von den Fingern ab. „Na,“ fragte sie, „hat Dir das gefallen?“
„Ja, das war geil,“ antwortete ich.
„Ich hab gar nicht gewußt, das es mich scharf macht, wenn jemand mir die Füße leckt. Geschweige das ich gewußt habe, das meine Füße erotisch sind.“
„Mich machen sie ganz schön geil. Weibliche Füße in braunen oder schwarzen Nylonstrümpfen…“
Sie zog sich nun wieder an und meinte beim Abschied lächelnd: „Das war aber nicht das letzte Mal…“



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