Tagebuch entjungferung

Report

Unser Lebenslauf.
Ihr Tagebuch
Wir sind 66; sie 68, und haben viele bewegte Jahre hinter uns, ich wusste, viele aus ihrer Jugend, teils von ihren Erzählungen, und teils was ich von, damals beteiligten, erfahren habe.
Vor einigen Tagen räumte ich unseren Estrich und Keller auf, in den letzten 45 Jahren, in unserem Geschäftshaus, hat sich einiges angesammelt.
In alten Schachteln fand ich Schulhefte meiner Frau, Zeichnungsmappen usw. Zwei Hefte waren mit GEHEIM beschriftet. Diese hat meine Frau bestimmt schon lange vergessen, es waren Tagebücher aus ihrer Jugend. Das erste aus der Zeit der Oberstufen Schule, über Probleme mit ihrem strengen Vater, der sie oft für jede Kleinigkeit geschlagen hatte.
Im zweite Heft über das folgende Jahr, sie war frisch aus der obligatorischen Volksschule entlassen, und arbeitete für ein halbes Jahr in einem Geschäftshaushalt im selben Dorf. Über ihre ersten Küsse mit einem gleichaltrigen Schulkameraden, über ihre erste Periode, und nicht wusste was machen, auch was sie für Ängste ausgestanden hat, sie konnte mit niemandem darüber reden, und vertraute sich ihrer Chefin an, die erklärte ihr, das komme jetzt jeden Monat, und besorgte ihr Binden.
Sie fühlte sich immer mehr als Frau, freute sich über Komplimente von Männern.
Es entging ihr nicht, dass die Männer ihr nachschauten, sie war sehr hübsch, 165 gross und 56 kg, ihr Brüste entwickelten sich langsam, von feinen Knospen, zu immer grösseren Hügeln. Über Sex wusste sie überhaupt nichts, darüber hat man nicht gesprochen, wenn sie nicht in der Schule war, musste sie zuhause auf dem Bauernhof mithelfen.

„24. Juni 1971 unser Nachbar:
Mit einem Jungen aus dem Dorf hab ich schon ein paar mal geknutscht, und gefummelt, was dieser Nachbar mal gesehen hatte, darauf hat er mich angesprochen, ob ich schon aufgeklärt sei, ich wusste nich recht was er meinte, und sagte nein, er: dann werde ich dich mal aufklären nächste Nacht, wenn dein Fenster offen steht, steige ich ein, ich lachte nur, er war ja ein guter Freund unserer Familie, ich hatte es immer sehr gut und lustig mit ihm. Er war im selben Alter wie mein Vater, 50, ich dachte oft, wenn nur mein Vater so wäre wie er, dieser Spruch, dass er nachts zu mir komme, fand ich so lustig, und machte mich stolz, dachte aber, dass es ein Witz war. Ich war noch total hinter dem Mond, wusste wohl, dass sich Frau und Mann, ähnlich wie unsere Kühe, mit dem Stier vereinigen müssen, um ein zu kriegen, und dass es eine Schande war, wenn eine junge, Ledige Frau ein bekam.

Am Abend ging ich ins Bett, nackt wie immer bei diesem warmen Wetter, und mit offenem, ebenerdigen Fenster. Ich dachte an unseren Nachbarn, es wäre jetzt schön, wenn er, wie ein Vater, zu mir käme, und ich ihm jetzt viele vertrauliche Fragen stellen könnte, nicht so wie mein Vater, mich immer nieder machte. Ich spielte, wie oft abends, mit einem Finger an meiner Muschi, was in mir angenehme Gefühle auslöste, seit ein paar Monate fühlte es sich da unten oft sehr feucht an, wenn ich meinen Finger da 2 cm reinstecke. Langsam döste ich mit schönen Gedanken ein.
Um ca 22 Uhr erwachte ich durch Geräusche, sah im Schein der Strassenlaterne gegenüber der Strasse, eine Gestalt durchs Fenster steigen, er liess den Vorhang etwas offen dass etwas Licht rein kam. Er stand an meinem Bett, und machte psssst, es war dieser Nachbar, ich konnte mir nicht vorstellen, dass er mir etwas antun will. Er setzte sich aufs Bett.
Ich fand es schön, so stellte ich mir einen Vater vor, endlich jemand, der mir sicher Antwort auf viele Fragen gibt, die mich beschäftigen. Ich fühlte mich irgendwie sehr wohl, dass er bei mir am Bett war, und mit mir redete. Dann unvermittelt beugte er seinen Kopf zu mir, küsste mich auf den Mund, und griff unter die Decke, oh schön, du bist schon nackt, ich fragte erstaunt: wieso? Ohne eine Antwort, berührte er meine Brüste, es war eigentlich noch angenehm und ich rührte mich nicht, ich zitterte aber am ganzen Körper, einerseits aus Angst, andererseits auch aus Neugierde, seine Hand wanderte tiefer an meine Spalte, ich wusste, dass das nicht richtig war, und hielt seine Hand fest, da flüsterte er, du willst doch nicht, dass ich deinem Vater von deinen Knutschreien erzähle? Ich flehte ihn an, nein bitte nicht, er würde mich hart bestrafen. Er fragte, hast du schon mal gevögelt? Ich schüttelte nur den Kopf, dieses Wort hab ich schon oft von den Jungs gehört, konnte aber nur ahnen, was das ist, ich dachte, er wolle mir einfach alles erklären, denn ich dachte, das machen nur verheiratete Paare. Willst du, dass ich es dir zeige? Ich zuckte nur mit den Schultern. Darf ich zu dir kommen? ich machte sofort Platz, er stand auf, und zog sich aus, ich erschrak, ich hatte noch niemals einen nackten Mann gesehen, als ich, im fahlen Licht, dieses riesige Ding zwischen seinen Beinen, sah, konnte ich mir nicht vorstellen, wie sowas in der Hose Platz hat. Er hob die Decke, er schaute meinen nackten Körper an, und sagte, du bist sehr schön, dann legte er sich zu mir. Er küsste mich, und seine Hand streichelte mich sanft zwischen meinen Beinen, bald spürte ich das angenehme Kribbeln an meiner Klitoris, dann einen Finger in meinem Schlitz. Mit der anderen Hand führte er meine Hand an seinen Schwanz, ich erschrak und war einfach nur erstaunt, er stöhnte leise, und flüsterte, komm pack ihn richtig an, was ich tat, ich wollte ihm ja gefallen. Er führte meine Hand vor und zurück, ich fühlte, wie seine Eichel sich samtig weich, und warm anfühlte, er wurde immer härter, und meine Hände waren zu klein, ihn ganz zu umfassen, ich wusste nur dass Männer einen Penis haben, und damit stehend pinkeln können, aber nicht dass der so gross war. Ich getraute mich nichts zu fragen, ich schämte mich für meine Unerfahrenheit. Seine Berührungen fühlten sich angenehm an, ich spürte, dass ich feucht wurde zwischen meinen Beinen. Er Drückte seinen Körper immer näher an mich, bald lag er auf mir, und stützte sich auf den Händen ab, mit seinen Knien drückte er meine Beine auseinander, ich verstand, und spritzte meine Beine ganz, und er lag dazwischen. Die ganze Zeit hatte ich seinen Schwanz in meiner Hand, getraute mich nicht, ihn los zu lassen. Jetzt berührte seine Eiche meinen Kitzler, dann glitt er über meinen Bauch nach oben. Er schob sein Becken wieder zurück, ergriff meine Hand, und drückte sie nach unten, und sagte, schön an deine Muschi, und drückte sanft nach, es schmerzte. Ich bekam Panik, will er dieses Teil wirklich in mich reinstecken, ist doch unmöglich, ich habe da unten schon öfters gespielt mit den Fingern, aber weiter als ein paar cm, und nur einen Finger brachte ich nicht rein, oder es tat sehr weh, dieses Ding ist ja um ein Vielfaches dicker, und viel länger. Ich hatte solche Angst, ich spürte, dass er ihn wirklich da unten rein stossen will, ich flehte ihn an: nein bitte nicht, das geht doch nicht. Er fragte, ist es wirklich das erste mal? Ich nickte voller Angst. Er sagte, einmal muss es ja sein. Nur Geduld, schön entspannen, es ist ein kurzer Schmerz, dann wird es schön, und du bist eine richtige Frau, dann tut es nicht mehr weh, du willst das doch lerne oder? Ich war verzweifelt, einmal musste ich es ja lernen, aber ich bin ja noch viel zu jung. Ich wusste, das ist nicht richtig was er mit mir macht, ich muss es ihm sagen, aber ich wollte ihn auch nicht verärgern, er wollte es mir ja zeigen, so hielt ich still. Dann fragte er, wann hast du die Periode gehabt? Ich sagte, Übers Wochenende, dann lächelte er freudig, und sagte, super, dann kannst du jetzt nicht schwanger werden. Lange bewegte er sich ein wenig hin und her, immer ein wenig weiter, ich spürte, wie die Eichel nun ganz in meiner Muschi war. Es war alles feucht da unten, und ich hatte das Gefühl, es zerreisst etwas. Dann nahm er meine Hand weg, und begann mit seinen Fingern meinen Kitzler zu reiben, was in meinem Unterleib ein verlangendes Kribbeln auslöste. Ich spürte, wie er rein drückte, es schmerzte, aber ich biss auf die Zähne. Er war sehr rücksichtsvoll, liess mir Zeit, ich hielt mein Becken dagegen. Er keuchte und drückte plötzlich weiter, ein brennender Schmerz, ich biss ins Kopfkissen, ich spürte, wie er jetzt tief in mir steckte, und es brannte wie Feuer, ich hatte furchtbare Angst dass da unten etwas zerrissen ist, getraute mich aber nicht, etwas zu sagen, versuchte ihn aber von mir runter zu drücken, aber er hielt mich fest, und stöhnte, warte, ich komme bald. Er hielt inne, der Schmerz verklang langsam, er fragte mich: gehts dir gut, ängstlich nickte ich. Es stellte sich wieder ein angenehmes Gefühl ein, und der Schmerz wurde erträglicher, als er langsam rein und raus fuhr, ich weiss nicht mehr wie lang das ging, dann zuckte er einige Male heftig, ein nie erlebtes Gefühl, tief in meinem Unterleib, mein Becken bebte, und ich hatte ein Gefühl, als würde ich überschwemmt. Nach einer Weile fühlte sich sein Schwanz ganz weich an, und rutschte raus, ich ergriff ihn kurz, er war wie ein Waschlappen, in diesem Moment bedauerte ich fast, dass er raus rutschte. Er erhob sich, zog sich an, und flüsterte, danke, Du bist jetzt eine richtige Frau, dann verschwand er aus dem Fenster. Ich war sehr enttäuscht, dass er einfach verschwand, ohne Erklärung. Ich machte Licht und erschrak, das Bettlaken war voll rotem Schleim, mit einem Nastuch putzte ich alles weg, aber aus meiner Muschi lief weiter weisser Schleim heraus. Ich hatte furchtbare Angst, wenn er jetzt nur hier geblieben wäre. Ich konnte kaum schlafen. Am nächsten Tag auf der Strasse grüsste er mich einfach freundlich, wie immer, ohne ein weiteres Wort, bestimmt habe ich etwas falsch gemacht, er war sicher enttäuscht von mir.

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Angelika
Angelika
2 Monate zuvor

Sehr schön geschrieben und beschrieben diese Ängste und Gefühle eines ahnungslosen jungen Mädchens. Mit sexueller Aufklärung in Schule und Familie war es ja damals meistens nicht so gut bestellt . Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Pimmelchen28
Pimmelchen28
2 Monate zuvor

Ach so ein kleines armes Ding…..aber tolle Geschichte…

Angelika
Angelika
2 Monate zuvor
Reply to  Pimmelchen28

So schade , dass sie nicht vom eigenen Vater zur Frau gemacht wurde . Aber der Nachbar war recht einfühlsam und irgendwie hat sie es wohl doch genossen . Immer besser als diese Erfahrung mit einem hektischen Jungdödel zu machen .

marion
marion
1 Monat zuvor
Reply to  Angelika

ja sehr schön dargestellt diese geschichte.
denn in den sechziger jahren war aufklährung selten.
auch ich hatte keine große ahnung.auf fragen an meiner mutter hieß es nur du bist noch zu jung für so etwas.
gott sei dank war mein vater da ganz anderer meinung und ich erfuhr durch ihn wie schön sex sein kann,hab mich nicht mit so jungen bengels abgegeben.

Hitsch
Hitsch
1 Monat zuvor
Reply to  marion

Liebe marion und Angelika, meine ersten Sex-Erfahrungen habe ich mit ca. 10 Jahren älteren Frauen gemacht. Mit 18, damals erst mit 21 Volljährig, hatte ich mehr mit älteren Menschen Kontakt, also verständlich.

marion
marion
1 Monat zuvor
Reply to  Hitsch

lieber hitsch,
ja es ist für beide geschlechter von vorteil wenn gerade am anfang ein ältere person den jüngeren einführt in die sexualitäten.
ich bin heute noch dankbar wie ich mit 14 von ihm entjungfert wurde,mit soviel geduld und rücksicht,ja mit liebe nicht mit geilheit..er war immer für mich und ich für ihn da.
selbst in meiner ehe.

Hitsch
Hitsch
1 Monat zuvor
Reply to  marion

Genau so ist es, Liebe marion, vorallem eine Japanerin hat mich in alle damals erdenklichen Sexpraktiken eingeführt und zwar aus der Sicht beider Geschlechter. Sie erklärte mir auch wie unterschiedlich die Geschlechter ticken….
So konnte ich meine Erfahrung auch weiter vermitteln zur Freude vieler. Damals war man noch sehr verklemmt offen ernsthaft über Sex zu reden, das war noch tabu.
Offen darüber zu reden, nicht unterhalb der Gürtellinie, habe ich auch von ihr gelernt, vergessen werde ich sie nie. Ich habe davon mein lebenslang profitiert und weitergeben,können, das ist etwas vom Wertvollsten.

peter
peter
1 Monat zuvor
Reply to  Hitsch

freud mich für dich hitsch

marion
marion
1 Monat zuvor
Reply to  Hitsch

ja so lieber hitsch,ist man fürs leben vorbereitet.

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