Die alte Villa am Stadtrand Teil 6 – Sie Klientin

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In der Küche roch es angenehm nach einer Fleischsoße dazu gab es Nudeln und einen kleinen Salat. Alexandra saß in ihrem Hausmädchenkostüm mit am Tisch, obwohl sich das für Angestellte nicht schickte.
Julius lobte, als Erster das Essen. „Alles auf dem Punkt und die Nudeln… Perfekt!“ – „Danke! Da muss ich mir etwas anderes einfallen lassen, was nach…“ Sie brach lachend den Satz ab und schaute verlegen nach Tobias. „Wir haben einen Pakt! Ich meine Tobias und mich… Er verhilft mir zu und ich diene ihm ohne Tabus.“ Fragend beäugte sie dem Hausherren.
Dieser musste grinsen und meinte nur, „Mein Junge, da hast du dir viel vorgenommen aber ich respektiere eure Abmachung!“
Er musterte Astrid und sie meldet sich zu Wort, „Tobias hatte einen merkwürdigen Traum gehabt. Zwischen dem Herrenzimmer und dem Bad soll es einen geheimen Gang geben.“
Fasziniert beäugte Julius den Jungen. „Kann gut sein! Hier soll es einige geheime Räume geben, die im Laufe der Zeit vergessen wurden. Der Plan des Gebäudes soll nach dem Bau abgeändert worden seien. Ein Raum soll sogar das Vermögen des Urahnen beinhalten! Ich kann euch aber nicht sagen, wie man zum Beispiel den Geheimgang öffnet, wenn er wirklich existiert!“
Die Geschwister saßen ja Julia und Tobias gegenüber. Kurz blickte Natalie nach Alexandra und bekam einen leicht roten Kopf. Das fiel jedem auf und Julia fragte, „Warum so rote Wangen?“
Plötzlich musste die Gefragte lachen, bekam sich kaum ein und erklärte, „Ich… musste an heute morgen denken!… An Alex und die Bestrafung… Dein Bruder rammte ihr sein Schwert komplett in den Hals!“
Lachend wollte Julia etwas nachfragen aber Julius funkte dazwischen, als wäre ihm das Thema unangenehm. „Ich muss dann noch einmal los! Solltet ihr schwimmen gehen, passt mir gut auf Julia auf. Nicht, dass sie verloren geht und ich das ihren Eltern beibringen muss! Alles Andere überlasse ich euch…“
Zärtlich küsste der Mann seine Mädchen und kurz zögerte er, weil auch Julia einen Kuss forderte. Fragend beäugte der Mann ihren Bruder aber dieser sagte nichts dazu. Sanft tauschte er also doch mit dem Mädchen einen zärtlichen Kuss aus und eilte ins Büro. Nur etwas später waren die Vier allein.
Julia lehnte den Rücken im Stuhl zurück. „Ich muss vor dem Schwimmen erst etwas pausieren! Mit vollem Magen soll man ja nicht ins Wasser.“ Ihr Blick ging nach Alexandra. „Ehrlich… Das Essen schmeckte super lecker…!“ – „Danke! Das höre ich gerne.“, erwiderte die Frau und fragte, „Was sagt ihr zum Abschluss zu einem Mokka?“
Tobias nickte. „Ich würde gerne einen probieren!“ Auch die Geschwister wollten einen. Julia fragte nach, „Sein Lümmel… Den hast du ganz in deinem Hals gehabt?“
Unberührt der Frage stellte Alexandra die Tassen auf den Tisch. „Ja und nicht nur im Mund! So sah meine Bestrafung aus, weil ich nicht ordentlich gekleidet bin! Gestern bestrafte er mich mit seiner Lanze, die sich in meinen Hintern schob… Das sind die Regeln in diesem Haus.“
Kurz schaute Julia zu ihrem Bruder und erhob sich. Schon stand sie nackt neben ihm. „Ist das passende für eine Küche?“
Die Mädchen mussten lachen aber Tobias zog seine an sich. Seine Finger strichen durch den leichten Flaum, „Nein! Das ist nicht passend! Würde uns nun Pa sehen,..“ Er wurde unterbrochen und Julia sagte, „Auf der Herfahrt, sagte Uwe mir, dass er schon lange von uns weiß. Seit dem Tag, wo er auf meiner Kamera dich und deinen Lümmel in natura sah! Wir sollten uns bloß im klaren sein, dass so etwas unsere Beziehung zueinander verändern könnte!“ Ihr Blick führte wieder zu der jungen Frau. „Du bist doch hübsch gekleidet… Was hatte er daran auszusetzen?“
Alexandra saß bereits aber schob lächelnd ihren Stuhl zurück. Als sie stand, rafften ihre Hände das Schürze und das Kleid hoch. Ihr frisiertes Schamhaar zeigte sich. „Das gehört sich auch nicht! Gestern war es, dass ich die drei beim Sex im Regen beobachtete.“
Julia küsste ihren Bruder und hauchte, „Sei nicht so streng, sonst muss ich auch eine Bestrafung einfordern… Uwe weiß ja nun, dass ich von dir entjungfert werden möchte!“ Ein zärtliches Zungenspiel folgte. Sie spürte seine Finger, die sich in die Raute schoben. Leise unterstrich das Mädchen den Versuch mit einem erregtem Schnurren. „Wenn das nicht so schön wäre, müsste ich dich bestrafen!“ Vorsichtig trennte sie sich von dem Eindringling und setzte sich.
Der Mokka schmeckte und Tobias fragte, „Könnte ich noch einen haben?“ Die Bedienstete nickte. „Wer möchte noch einen?“
Sie bereitete drei Tassen zu und servierte sie. Außer Tobias wollte ja nur noch Natalie einen. „Also, verloren gehst du nicht… Ich habe einen Rettungsschwimmer und halte mich immer auf dem laufendem!“ Sie nahm einen Schluck und musste sich kurz schütteln.
Julia stand auf. „Ich werde mir schon meinen Bikini anziehen!“ Ihre Hand griff nach dem Kleid und hörte von Natalie, „Den Bikini kannst du eigentlich weglassen. Der See liegt hinterm Haus und die zweite Badestelle ist von der Straße nicht zu sehen. Die Einzigen, die uns beobachten könnten, müssen mit einem Boot vorbeifahren und die Spanner brauchen dann noch gute Augen!… Wir gehen durch das Herrenzimmer in den Garten.“
Aber Alexandra stand auf und wand sich der Tür zu. „Ich werde aber hoch und mich umziehen, Wäre doch schade, wenn dieses Kostüm schon nach dem ersten Tag gewaschen werden müsste. Bin also gleich bei euch…“
Die Mädchen eilten schon einmal vor und Tobias trank die Tasse leer. ‘Julia machte mich so spitz, dass ich Alex am liebsten folgen würde!’
Lächelnd stellte er die Tasse ab und eilte zum Herrenzimmer. Der Junge blieb in der Tür stehen und sah fragend um. ‘Wo würde ich einen Sesam öffne dich verstecken?’ Durch die Terrassentür erspähte er die nackten Dinger. Sie standen schon bis zu den Unterschenkeln im Wasser.
Ein Stockwerk höher hängte Alexandra einen Bügel mit ihrem dunkelblauem Kleid und der Schürze an das geöffnete Flügelfenster. Ihre Gedanken hingen bei dem Jungen und hoffte heimlich, dass sein Weg zu ihr führte.
Langsam entledigte sie sich der Bluse, dem BH, der Netzstrümpfe und dem Strumpfhalter. Die schneeweißen Teile kamen auf einen zweiten Bügel ans Fenster.
Sie drehte sich zum Spiegelschrank und fingerte sich über die Brüste. Leise raunte sie, als die Finger in die harten Brustwarzen kniffen. Durch den Spiegel spähte sie noch einmal Richtung Tür, die sich leider nicht öffnete.
Eine Hand glitt über ihr Schamhaar in den Schritt auf der Suche nach der Kordel des Tampons, den der Junge ihr einführte. Er sollte doch solange wie nur möglich sein Sperma in dem Fotzentunnel halten.
Der triefende Korken landete im Müll und die Frau nahm aus dem Schrank einen neongelben sehr knapp geschnittenen Einteiler. ‘Der dürfte Tobias gefallen!’, überlegte sie und streifte das recht enge Teil über.
Die Frau verließ ihr Zimmer und holte aus einem Schrank im Flur Badelaken. Nun eilte sie runter und sah den Jungen vor dem Mosaik. „Das lässt dir wohl keine Ruhe!“
Tobias blickte zu ihr und musste pfeifen, als seine Augen ihren fast sogar bauchfreien Badeanzug musterten. „Da rennen dir bestimmt alle Männer hinterher?“
Er ging zu ihr und küsste zärtlich ihre Lippen. Die Geküsste raunte, „Den kaufte ich zwar, weil er mir gefiel aber trug ihn nie! Ich dachte mir, das er deine Zustimmung findet.“
Beide gingen durch die Terrassentür ans Wasser, in den die Mädchen eine regelrechte Wasserschlacht ausfochten.
Tobias zog erst sein T-Shirt und dann die Hose aus. „Nun muss ich aber erst die Natur bewässern!“ Mit diesen Worten suchte er sich einen Baum und erleichterte sich. „Mir gefällt es hier, auch wenn ihr für mich nicht die Beine breit machen würdet!“
Seine Finger schüttelte die letzten Tropfen ab und dreht sich Alexandra zu. Sie stand genau neben ihm und kniete sich hin.
Ungläubig betrachtete Tobias, dass die Frau die Vorhaut zurückzog und mit der Zungenspitze die feuchte Furche der Eichel säuberte. Fragend sah er auf ihren Kopf. „Ist das nicht ekelig?“ Schon musste er keuchen. Die Schwanzspitze wurde in ihren Mund gesogen und schon lösten sich noch ein paar Tropfen.
Nicht verstehend, dass die Frau das machte, verspürte der Junge, dass sich noch ein kleiner Strahl Urin in ihrem Rachen entlud.
Die Frau kam nun wieder auf die Beine und küsste ihren Geliebten. Ihre Zunge schmeckte unangenehm aber dennoch erregte es Tobias und fragte leise, „Schmeckte dir das wirklich?“ Er sah ihr Nicken und hörte, „Oft gönne ich mir selbst morgens ein Gläschen eigenen Natursekt! Ist sogar gesund.“
Vom Wasser her kam ein Pfeifkonzert der Mädels. Eines rief, „Der Badeanzug dürfte auch nicht knapper sein.“
Tobias bemerkte seine Schwester, die sich ins Gras legte. Dafür ging nun die junge Frau ins Wasser und küsste gleich Natalie. Der Junge setzte sich neben Julia und küsste sie leidenschaftlich. Leise murmelte er, „Nachher in der Stube werde ich dich zur Frau machen!“ Schnurrend wollte sie wissen, warum so lange warten?
„Oben liegen meine Kondome!“, flüsterte er und strich mit dem Fingern durch ihren Schritt. Lächelnd erklärte Julia, „Rein rechnerisch kann jetzt nichts passieren!… Ohhh… Du böser Finger!… Meine Bluttage stehen kurz bevor… Ohhh… Das erklärte ich auch Pa…“ Ihre Füße stellten sich weit von einander ins Gras. So konnten die Mädchen vom Wasser her sein Fingerspiel beobachten.
Mit sich zaudernd liebkoste der Junge ihre steifen Nippel und drang mit zwei Fingern in ihren Unterleib. Immer wieder stieß er bis zu diesem ersten Widerstand vor. Sein Schwert war schon lange so weit dem Mädchen den Wunsch zu erfüllen.
Immer schwerer musste Julia keuchen und Tobias ließ von ihr ab. Kommentarlos legte er sich zwischen ihre Beine aber flüsterte, „Wir gehen die Gefahr ein, dass wir uns danach hassen!… Ist es das wert?“
Julia nickte und versprach, „Ich werde dich nie hassen!“ Schon wurde ihre Scham geöffnet und das Mädchen spürte die dicke Eichel an dem Eingang zum Heiligtum. Sie stöhnte auf, wie das dicke Teil in ihre Fotze eindrang und den Kanal weitete. „Ohhhh, ein Gott!… Darauf wartete ich so lange!“
Der Junge zog das Schwert immer wieder zurück und glitt immer leichter zu dieser jungfräulichen Hürde. Er küsste seine und wisperte erregt, „Du solltest einmal tief Luft holen!“
Sie folgte seinen Worten und spürte den einzigartigen Schmerz, den sie nie wieder erleben dürfte. Laut stöhnte das Mädchen auf, zog die Beine an und schlang ihre Schenkel um seinen Rücken. Liebend, dass das Schwert ihren Körper nach und nach eroberte, küsste sie ihren Bruder.
Immer noch konnte Tobias nicht glauben, dass er wirklich davor stand seine Schwester zu besamen, rückte seine Lanze weiter in ihren Körper.
Schnaufend konnte und wollte das Mädchen nicht mehr ihren Orgasmus aufhalten. Dieser dröhnte durch die Natur und schreckte die letzten Vögel auf. Noch deutlicher spürte sie ihren Pulsschlag und das Schwert ihres Bruders. Nun kam auch der erste Erguss, der noch einmal ihren Körper verkrampfen ließ. Ein sinnlicher Kuss wurde getauscht und Julia flüsterte, „Das werde ich nie bereuen!“ – „Dann warte mal ab!“, witzelte ihr Bruder und merkte, dass sein Schwert leicht zurück glitt. Es ging also in die Verlängerung!
Sinnlich küsste Tobias seine Schwester und rammte sich vorsichtig bis zur geheimen Kammer vor. Er hörte ihr Stöhnen und forderte, „Sag, wenn ich aufhören soll!“ Sein Becken rutschte zurück und nun fickte er ihre überschwemmte Fotze im gleichbleibenden Takt. Fast schmerzhaft krallten ihre Fingerspitzen sich in seinem Rücken. „Mach weiter… Ohhhh ja!… Ich komme gleich noch einmal!“
Keuchend versprach der Junge, „Ich werde dich auch noch einmal betanken!“ Seine Stöße wurden kräftiger, bis beide Körper erstarrten. Schnaufte raunte Julia, „Ich will, dass du mich öfters nimmst! Ich bin deine Schlampe“
Noch einen Moment und Tobias kniete sich hin. Er beäugte seinen verschmierten Lümmel und die blutverschmierte Scham seiner Schwester. „Wir sollten uns im Wasser frisch machen!“ Seinen Worten folgte ein Kuss von Natalie. Ihre Finger glitten über Julias Scham.
Beide Geschwister warteten ins erfrischende Wasser und Tobias fingerte gleich durch ihren Schritt. Drei Finger stießen wiederholt in ihr Heiligtum. Raunend fragte Julia, „Bekommst du nicht genug von mir?“ – „Soll ich aufhören?“, möchte der Junge wissen. Er bekam einen Kuss und hörte, „Mach ruhig weiter aber die Anderen wollen auch noch etwas von dir!“
Nicht lange und alle Fünf ließen sich die Sonne auf den Pelz brennen. Natalie setzte sich als Erste auf. „Bald müsste auch unser Pa wieder auftauchen.“ Sie hörte Julia maulen, „Und meiner holt mich bald ab!“ Der Blick ging zu Tobias, der wohl eingeschlafen war.
Leise erhoben sich die Mädchen, hockten sich um den Jungen und liebkosten sanft seinen gesamten Körper. Abwechselnd verwöhnten sie seinen Liebesmuskel und nahmen ihn selbst in den Mund.
Tobias wurde so aus einem mysteriösen Traum geholt. Er mochte die Hände und Lippen an seinem Körper. Nur eine Hupe unterbrach das Treiben und Astrid sah zum Haus. „Wenn ich mich nicht irre, ist unser Vater wieder da. Wenn er schon hupt, dann hat er oft einen Klienten oder einen Gast dabei.“
Alexandra trug ja noch ihren Badeanzug aber richtete den Stoff, der noch viel Haut zeigte. Nur kurz vergnügte sich Julia an ihrer Brustwarze.
Ihre Finger führen zum Schluss noch unter den Stoff, der die Scham bedeckte. „Wird schon peinlich, wenn ich seinem Gast so unter die Augen trete!“
In der Eingangshalle sahen die Fünf eine Dame in einem grauem Kostüm und einer weißen Bluse. Neben ihr stand erklärend Julius. „Die Villa ist im Familienbesitz geblieben und besitzt ihren eigenen Charme!… Hallöchen Kids. Darf ich vorstellen? Der Blondschopf ist Natalie und das freche Mädchen mit den kurzen schwarzen Harren ist Astrid! Sie sind meine Töchter… Der Bube ist der Freund des Hauses Namens Tobias und seine Schwester Julia…. Und nicht zu vergessen, die junge Frau in dem hübschen Outfit ist unser Hausmädchen Alexandra!“
Er deutete auf den Gast. „Die Dame ist eine neue Klientin! Ich muss hier noch einen Vertrag ausdrucken, der heute noch in die Post gehen muss!“
„Ich heiße Barbara!“ Ihrer Aufmerksamkeit entging nicht, dass die Mädchen doch eher ungewöhnlich zärtlich geküsst wurden. Hielt sich aber mit jedem Kommentar zurück.
Der Hausherr sah nach Alexandra. „Kannst du uns einen Kaffee aufsetzen?“ Verlegen kam die Reaktion, „Ich sollte mir erst etwas anderes anziehen!“
Der Mann winkte ab. „Für das Outfit brauchst du dich doch nicht zu schämen!“ Er drehte allen den Rücken zu und verschwand mit der Klientin im Büro.
Barbara öffnete ihren Sakko, hängte ihn über die Rückenlehne und setzte sich. Ihr Bein legte sich über das Andere. Vor ihr nahm auf der anderen Seite des Schreibtisches der Anwalt platz. „Nun muss ich nur nach deine Daten aufnehmen und du musst unterschreiben! Dann dürfte alles passen.“ Er hob seinen Kopf und bewunderte ihre Brüste, die schön geformt unter der Bluse thronten.
Seine Klientin öffnete noch zwei Knöpfe und fragte, „Hätte ich einen Angestellten, der sich um mein Heim kümmert, würde ich mir verbitten, dass er so durch das Haus läuft!… Was sagen deine anderen Kunden dazu, dass du so mit deinen Töchtern umgehst?.. Habe ja auch zwei mit denen ich eine recht offene Beziehung führe aber wir tragen das nicht nach draußen.“
Der Drucker spuckte die Seiten aus und jemand klopfte gegen die Tür. „Ja?“, fragte der Mann und sah Alexandra, die ein Tablett auf den Tisch stellte. „Bitte sehr!“ Julius fragte gleich, „Beim Baden alles gut gegangen?“ Er bewunderte ihren Badeanzug und, dass sich deutlich ihre Brustwarzen, wie auch die Linie der Schamhaare abzeichneten.
Julius stand auf und goss Kaffee ein. „Ich glaube, dass ich keine angst haben brauch, dass du mich ans Messer lieferst!… Meine Klienten wissen nicht, wie offenherzig es hier abläuft!… Bei dir scheint es ähnlich abzulaufen.“
Barbara nahm sich eine Tasse und lehnte sich zurück. Die samtrote Verbindung zwischen beiden Körbchen zeigte sich. Am oberen Rand ragte eine schwarze Spitze hervor. „Das kann schon sein!… Ich mag die Grauhaarfraktion!“ Nun trank sie einen Schluck. „Der Kaffee ist geschmacklich sehr gut! Das macht ihren Auftritt wieder weg.“
Sie bemerkte seine Blicke und stellte die Tasse zurück. Genüsslich öffnete sie die restlichen Knöpfe der Bluse und zeigte den BH. Die großen einladenden samtroten Körbchen mit den schwarzen Spitzen schienen den Anwalt zu animieren.
Ihre Hände stützten sich auf die Lehnen und die Frau erhob sich. Nun glitt ihr Rock zu Boden. „Ich glaube uns verbindet mehr, als nur ein geschäftliches Arrangement!“ Ihr Slip war genau so farblich perfekt abgestimmt.
Julius lenkte seinen Blick von ihrem Schritt zu ihrem Gesicht. „Das kann gut möglich sein, obwohl du keine Ahnung hast, auf was du dich einlässt!“ Er nahm die Papiere aus dem Drucker und legte sie auf den Tisch. „Ich benötige zwei Unterschriften!“
Barbara lehnte sich vor und griff nach dem schwarzen Füllfederhalter mit der vergoldeten Feder. „Was bekomme ich für die Unterschriften?“ Vielsagend lächelte die Frau ihren Anwalt an.
Julius nahm die Papiere zurück, setzte seinen Friedrich drunter und verstaute den Antrag in einem großem Umschlag. „Erst die Arbeit…“ Er beschriftete den Umschlag und klebte Briefmarken an die obere rechte Ecke.
Die Frau bewunderte die akkuraten Handgriffe. „Bist du bei allem so gründlich?“ – „So erziehe ich auch meine . Mir schadete die strenge Erziehung meiner Eltern ja auch nicht. Erst nach dem ich heiratete wurde meine Welt auf den Kopf gestellt!“
Zeitgleich mit seiner Klientin erhob er sich und ging zu ihr um den Tisch. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften und hörte die Frage, „Und deine Frau hat dich mit den
sitzen gelassen oder muss ich damit rechnen, dass sie gleich rein gestürmt kommt?“
Erst küsste Julius die Frau und flüsterte, „Nach der Geburt von Astrid verschwand sie… Das ist aber eine andere Geschichte!“ Beide küssten sich nun sinnlicher und seine Hände rückten auf ihren Po vor.
Die Lippen trennten sich und Barbara hauchte, „Da scheint sich in deiner Hose etwas zu regen! Machen wir es uns doch gemütlich!“ Ihr Kopf deutete in die Richtung des Sofas und scherzte, „Ich möchte ja etwas für die Unterschriften haben!“
Sie trennte sich von seinen Händen und drehte ihm den Rücken zu. Schon bemerkte Barbara die selben Hände, die nun den Verschluss des Büstenhalters öffneten. Finger strichen über ihre straffen nackten Brüste, spielten mit den Piercings und kniffen sanft in die üppigen Nippel. „Du weißt, was ein Frau liebt! Kümmerst du dich genau so zärtlich um deine Mädchen.“
Statt einer Antwort, wurde ihr Hals und die Schultern liebkost. Die Hände glitten über ihren Bauch und erst jetzt hörte sie ihn flüstern, „Würden meine Mädchen mit solchen Körperschmuck antraben, würde ich sie zum Teufel jagen!“
Die Finger erreichten ihre Slip. „Dann bin ich froh, dass ich nicht deine bin!… Machen wir es uns gemütlich.“
In der Umarmung drehte sich Barbara und knöpfte Julius weißes Oberhemd auf. Nicht lange und der muskulöse Mann stand nur noch in seiner roten Boxershorts vor ihr.
Die Frau strich über die harte Erhöhung unter dem Stoff. „Du bist stattlich gebaut!“ Sie griff sich in die Seiten und ihre Slip glitt zu Boden.
Lächelnd hockte sich Barbara auf das Sofa aber achtete dabei, dass der Mann ihren Intimschmuck bemerkte. Sie bewunderte sein Schwert, dass sich zeigte.
Julius hockte sich neben sie, küsste die geschmückten Brustwarzen und züngelte über die Nippel. Er vernahm ihr raunen, „Wollen wir nicht die Tür abschließen?“ Sanft trafen Lippen ihren Mund.
Ihre Frage wurde mit einem Zungenspiel übergangen. Seine Finger massierten leidenschaftlich den Kitzler und Barbara keuchte auf. „Jaaa… Höre ja nicht auf!“
Sein Kopf senkte sich, sein Hintern rutschte zurück und mit der Zungenspitze verwöhnte er ihren Schamhügel. Von da ging es zum Kitzler. Er bemerkte ihre Erregung und öffnete mit den beiden Ringen an ihren Schamlippen die Spalte weiter. Bequem kostete der Mann ihren Mösensaft. Stöhnend wurde er aufgefordert, dass sein Schwanz sie endlich beehren sollte!
Julius schob sich über die Frau und tauschte mit ihr ein Zungenspiel. Nicht nur das der Fotzentunnel gut geschmiert daher kam. Der Mann wusste, dass dieser gut besucht wurde.
Stöhnend fragte Barbara, „Was ist mit dem Knaben?… Ohhh… Der fühlt sich gut an!“ Schon prallten seine Eier gegen ihre Pobacken.
Ein wahres Trommelkonzert und der Mann raunte, „Tobias ist den Mädchen verpflichtet… Ahhh… Du sagst mein Schwert wäre schön… Dann… Ohhh… Solltest du seinen mal sehen!“ Als wäre der Teufel hinter ihm her, eroberte sein Rammbock den pulsierenden Kanal.
Ein Kuss und er jagte eine unendliche Fontäne in ihren Fotzenkanal. Die heiße Masse brachte Barbara einen Höhepunkt, den sie nur selten so erlebte. Ihre Arme umschlangen seinen Rücken und vernahm, „Wenn du willst, kannst du dich im Bad frisch machen!“
Erst aber wurden noch Küsse getauscht und die Frau wurde mit noch mehr Sperma entlohnt. Sie keuchte, „Ich sollte mich frisch machen!… Wäre schön, wenn du mich dann wieder Heim bringst.“
Nur langsam stand der Mann auf. „Das habe ich dir vorher schon zugesagt und kann unterwegs den Brief einwerfen!“
Barbara machte sich im Bad frisch. „Die große Badewanne lädt zum entspannen ein!… Wenn ich mich nicht täusche, waren Natalie und mein Sohn sogar in der selben Klasse. Er macht nach den Ferien eine Ausbildung zum Flugzeugtechniker!“ Eine Antwort bekam sie allerdings nicht.
Wieder im Büro, sah sie, dass Julius noch eine Mail beantwortete. Er hob seinen Kopf. „Kann gut sein, dass er in ihrer Klasse war! Ist die Welt nicht manchmal klein.“
Nickend zog Barbara sich ein. „Ich will ehrlich sein… Kurz vor unserem Termin fickte mein Sohn mich in den Hintern!“ Darauf ging der Mann ebenfalls nicht ein, umrundete seinen Tisch und küsste die Frau. „Ich sollte dich heim bringen. Wir können uns ja die Tage sehen und unser Gespräch vertiefen!… Kann durchaus aber sein, dass unsere
sich kennen.“

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