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Die Schluckmutter – Teil 3

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anonymous
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Die Schluckmutter ihres Sohnes sollte sie also ab nun sein. Was er darunter verstand hatte er ihr auf unmissverständliche Weise demonstriert. Agnes wälzte stundenlang Gedanken, wie es so weit kommen konnte. Groteskerweise hatte sie, die doch Opfer war, Schuldgefühle. Sie war es, die unter brutalen Sexattacken Todesängste ausstand und sich – zunächst wehrlos gemacht und später sich in ihr Schicksal ergebend – von Fred benutzen ließ. Und doch machte sie sich selbst und nicht ihm die Vorwürfe, dass er sich zu diesem Scheusal entwickelt hatte. “War diese Entwicklung nicht vorhersehbar?”, warf sie sich vor. Sicher, es gab Anzeichen dafür, dass Fred sich emotional nicht ganz im Rahmen entwickelte. Die Zornausbrüche des ansonsten stillen Buben mehrten sich in letzter Zeit. Aber der nächtliche Überfall auf die eigene Mutter und die Brutalität kam völlig überraschend.
Agnes´ Gedanken drehten sich im Kreis und so hatte sie sich noch keine Strategie überlegt, als Fred um 14h von der Schule nachhause kam.
“Hallo Schlucki,” begrüßte er seine Mutter, “so werde ich Dich ab jetzt nennen, wenn wir unter uns sind.”, und warf den Schulranzen in die Ecke. “Hallo Fred, wie war die Schule?” versuchte Agnes ein normales Gespräch zu beginnen. “Schlucki, ich glaube nicht, dass Dich noch zu interessieren hat, wie es mir in der Schule geht, oder was ich sonst so tue und lasse. Ich bin jetzt für Dich verantwortlich und nicht länger umgekehrt. Wofür Du verantwortlich bist, weißt Du ja bereits und darum solltest Du Dich jetzt gleich kümmern. Mir platzen die Eier. Also komm, Schlucki. Jetzt machen wir mal schlucki-schlucki.”.
Aus Angst vor der gewaltsamen Durchsetzung der Wünsche ihres Sohnes fügte sich Agnes. “Gut, ich tu, was Du willst. Soll ich zu Dir ins Zimmer kommen?”, frage sie. “ Ja, später vielleicht nochmal, aber die erste Portion kannst Du Dir gleich hier am Flur abholen. Los, knie Dich hin, Schlucki. Du weißt ja, wo der Hammer hängt.”, kam seine Antwort.
Agnes tat wie ihr befohlen, holte Freds Schwanz aus seinen Jeans und rümpfte die Nase , weil er ganz offensichtlich nach dem letzten Mal Pinkeln sein Bestes Stück nicht gewaschen hatte. Das blieb von Fred nicht unbemerkt. Sein gebieterischer Blick genügte, um Agnes von dem Gedanken zu befreien, sie könne ihn darum bitten sich zu säubern oder gar protestieren. Sie schloss die Augen, hielt den Atmen an und schob ihren Kopf über das halb steife Glied ihres Sohnes, was dieser mit einem zufriedenen Stöhnen goutierte. Sie saugte, leckte und nuckelte mehrere Minuten lang , stets darum bemüht, die Latte so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Das Streben ihrem Sohn so gut wie möglich Befriedigung zu verschaffen, beherrschte ihre Gedanken. Die Schuldgefühle, die Angst und die Zweifel an ihrem Tun, waren beiseite geschoben. Sie ging voll in ihrer neuen Rolle als “Schlucki” auf und entwickelte dabei einen Eifer, der sich längst nicht mehr durch Angst vor Bestrafung erklären ließ. Erregung breitete sich in ihr aus – zunächst noch ohne ihre eigene bewusste Wahrnehmung. Ausgelöst durch die erstmals zärtliche Behandlung durch Fred, der ihr nun sanft durchs Haar strich, statt wie bisher ihr Haar dafür zu benutzen ihr durch Festhalten und Reißen Schmerzen zuzufügen und sie damit zu kontrollieren, drang Agnes alias Schlucki ins Bewusstsein, dass es sie erregte ihren Sohn zu erregen. Sofort schämte sie sich dafür, konnte und vor allem wollte nun aber nicht mehr damit aufhören.
Erstmals gelang es ihr aus eigenen Kraft, das mittlerweile zur vollen Größe angeschwollene Glied ihres ehemaligen Sohnes und nunmehrigen Herren in voller Länge in ihrem Hals verschwinden zu lassen, ohne dabei mit Brechreiz zu kämpfen. Gierig ließ sich Agnes in den Rachen spritzen und saugte auch noch die letzte Spermie aus Freds erschlaffendem Rohr.
Agnes durchlebte in diesen Minuten die Transformation von der unter Zwang zur Schluckmutter genötigten Sexsklavin ihres Sohnes zu Schlucki, der willfährigen, allzeit verfügbaren und willigen Geliebten Freds. So trat die Beziehung zwischen Agnes und Fred zum zweiten Male innerhalb drei Tagen in eine neue Ära.
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2 comments
  1. Der Zwang war bald nicht mehr nötig, wie Du in den weiteren Teilen nachlesen kannst. Sicher gibt es Mütter, die man einfach nur Fragen muss. Andere brauchen einen gewissen Druck, die einen mehr, die anderen weniger.

  2. Ja das hätte ich auch gerne gehabt das meine Mutter mir einen runter holt oder mir einen bläst allerdings auf freiwilliger Basis sie war so eine hübsche dunkelhaarige Frau. In meinen Träumen lecke ich ihre Muschi und ficke sie zärtlich das macht mich echt geil und dann kann ich nicht anders und muss wichsen und abspritzen.

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