Als wir unser Reisebüro noch hatten

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Als wir unser Reisebüro noch hatten
Für unser Reisebüro boten die Reiseunternehmen Studienreisen an. So kam es das ich an einer
Türkeireise teilnahm. Es war eine lustige Truppe, bunt gemischt, jung und älter. Schon am ersten Tag
viel mir Hans-Jürgen auf, filmte er doch alles Mögliche, auch gerne mal am Pool mit halbnackten
Frauen darauf. Unsere Hotelbesichtigungen waren interessant, wurde doch das Beste für uns
aufgefahren. Sollten ja einen guten Eindruck bekommen. Bei einer Hotelanlage, meinte Hans-Jürgen
los Meike lege dich mal auf das Bett, möchte ein Video mit dir drehen. Ich warf mich auf Bett, ließ
das Kleid dabei hochrutschen und Blickte frivol in die Kamera. Hans-Jürgen lachte, das ist ein geiles
Bild von dir, das Video kann ich für mein Reisebüro gebrauchen. Ab jetzt versuchte Hans-Jürgen mich
in den verschiedenen Hotelanlagen, mit aufs Bild zu kriegen. Mal wackelte ich draußen am Pool mit
meinen Po, zupfte an meinem Kleid, meine nackten Beine blitzten. Oder ich tat in den Schlafzimmern
so, als wenn ich mich auskleiden wollte. Hans-Jürgen hielt mit der Kamera drauf und so entstanden
leicht erotische Reisevideos. Als wir eine Schiffstour machten, erwischte ich Hans-Jürgen dabei, als er
ein Video von mir drehte, wo ich gerade meinen Bikini ausrichtete. Mit leichter Empörung drehte ich
mich zu Hans-Jürgen um und sage vorwurfsvoll: Jüürrgen lass das. Er ließ sich nicht beirren und
zoomtemeinen leicht bekleideten Körper näher ran und meint geil was meine Kamera sieht. Du hast
einen tollen Busen.
Mein kleiner Bikini bedeckte meine linke Brustwarze nicht mehr. Die Brustwarze lag
oberhalb von Stoff. Lösch das bitte Jürgen. Er meinte nee, mir gefällt deine Brustwarze im Bild. Du
kannst mich ja auch filmen. Beim Kurze trinken, filmte ich dann die männliche Gruppe. Immer hinein,
natürliche musste ich mittrinken. Später am Nachmittag gut angeheitert sprang ich vom Boot in
Meer. Hans-Jürgen wieder mit der Kamera am filmen. Hallo Meike, du bewegst dich wie ein Fisch im
Wasser, tolle Aufnahmen. Nah mittlerweile fand ich die Filmerei toll. Die Kamera folgte meinen
Bewegungen, ich fühlte mich schön und begehrenswert. Nach der Schwimmerei bestieg ich das Boot.
Oh es war doch etwas kälter geworden. Abtrocken und wieder umziehen. Nirgendswo konnte man
sich so richtig umziehen. Ich verließ die Gruppe ging in eine abgelegene Ecke. Zog meinen Bikini aus,
um mein Kleid anzuziehen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch hinter mir. Eine Stimme meinte, Meike du
hast einen geilen Po. Beim Hinschauen sah ich, Hans-Jürgen mit seiner Filmkamera in der Hand, die
mich nackt filmte. Bitte Meike drehe dich um, ich möchte dich komplett sehen und filmen.
Jürgen du bist einegeile Sau, langsam drehte ich mich um, um ihn mich ganz zu zeigen.
Von unten zoomte die Kamera meine nackten Beine, wanderte hoch über die Oberschenkel, bis zu
meiner leicht behaarten Muschi.
Wie in Trance, klappten meine Beine leicht auseinander, um der Kamera meine Schamlippen zu
zeigen. Ich fühlte mich geil. Jürgen wanderte mit der Kamera zum Bauch hoch, langsam wurde mein
Busenansatz sichtbar, beim Anblick meiner Brustwarzen , pfiff Jürgen mit seinem Mund. Ich konnte
mein Lächeln nicht verkneifen und flirtete mit der Kamera. Einfach geil meinte Jürgen, würde dich
jetzt gerne anfassen. Die Kamera seitlich aufgestellt, kam Hans-Jürgen mir entgegen. Seine Hände
griffen nach mir und liebkosten mich. Überall fummelte Hans-Jürgen meinen Körper ab, meine
Pomuskeln drückten meine Muschi an Jürgens Körper. Sein Penis beulte die Hose aus. Nah Jürgen,
willst du mich ficken? Hier geht das aber nicht. Treffe dich heute Abend in der Stadt. Mit traurigen
Gesicht half Jürgen mir ins Kleid. Unterwäsche hatte ich nicht mit. Einzeln gingen wir aus dem
Versteck und mischten uns wieder unter die Gruppe. Ich war eine glückliche begehrenswerte Frau.
Die Party auf dem Schiff ging weiter. Wir schipperten zurück zum Strand. Unser Reiseleiter Bernd
suchte in den letzten Stunden meine Nähe, versprach ihm nach dem Essen mit ihm zu Tanzen. Super,
schon lange nicht mehr getanzt. Bernd tanzte gut. Im Rhythmus der Musik, spürte ich den Körper von
Bernd. Am Bauch fühlte ich seine Erregung. Sein rechter Arm, streifte beim Drehen meinen Busen.
Natürlich absichtlich. Ich stoppte ihn nicht, meine Brustwarze stach durch den Stoff. Hatte ich doch
nichts unter dem Kleid an, seit der Begegnung mit Hans-Jürgen auf dem Schiff. Bei einem langsamen Lied, berührte Bernd und ich uns körperlich. Meine Muschi, spürte doch eindeutig den steifen Schwanz von Bernd. Nur mein Kleid trennte ihn vor dem Eingang. Leise flüsterte mir Bernd ins Ohr, Meike ich habe dich heute Nachmittag auf dem Schiff, mit Hans-Jürgen gesehen, du nackt in der Ecke stehend, während Hans-Jürgen dich filmen dürfte. Du hast mich geil gemacht, möchte dich auch anfassen dürfen, ich erzähle deinen Mann auch nichts davon. Kenne ihn ja noch von früher. Entweder ich darf dich auch nackt dabei filmen oder Jürgen gibt mir eine Kopie seiner Aufnahmen mit dir. Zuerst geschockt, verließen Bernd und ich die Tanzfläche. So schnell kann es Probleme geben. Bernd führte mich vom Restaurant zum Strand. Alleine mit Bernd, am noch immer heißen Strand, drängte er mich für ihn zu Posen. Mit dem Handy, schoss er Fotos. Schulter frei, Kleid über die Oberschenkel ziehen, an einen großen Stein gelehnt, Hände wie sie den Busen unter dem Kleid halten. Den Reißverschluss vom Kleid nach unten ziehen, bis Bernd meinte: klapp das Kleid auseinander und hole deine Brüste mit deinen Händen raus. Ja so, hebe deine Titten an, deine langen Brustwarzen sind gut zu sehen. Dein Kleid bitte anheben, will deine Schamlippen sehen. Meine Hände hoben mein Kleid an, zeigte Bernd meine Muschi , während meine Brüste aus dem Kleid schauten. Bernd schoss unaufhörlich Fotos von mir. Rückte an mich heran, bis die freie Hand mich berühren konnte. Seine Hand fand meine nackte Schulter, mein nackter Rücken, mein nackter Po, meine nackten Brüste und natürlich meine nackte Votze. Er stöhnte beim Grapschen. Ich schob mein Kleid zum Boden, nackt wollte er mich, nackt sollte er mich sehen. Was Hans-Jürgen schon hatte, kannst du auch haben Bernd. An meinen Gesichtsausdruck sah er, ich bin bereit für mehr. Bernd holte seinen halbsteifen Schwanz raus. Ich kam enger zu ihm. Meine Hände berührten seine Eier, mein Mund fand seine Eichel. Leckend wuchs Bernd sein Schwanz. Steif geworden flehte er mich an ihm einen zu Blasen. Unter stöhnen sagte er: meine Frau machte das nicht mit ihm. Also bewegte meine Hand seine Schwanzhaut vor und rück, mein Mund liebkoste hart seine Eichel. Als Bernd immer lauter stöhnte, beschleunigte ich meine Arbeit. Der erste Samen spritzte in meinen Mund den Rest verteilte er spritzend in mein Gesicht. Meike das war richtig geil von dir, von den Fotos werde ich noch lange was haben. Du bist eine geile Wichsvorlage. Mit etwas stolz in mir, hatte ich es Bernd gut besorgt. Und ich jetzt ? Du es tut mir leid, aber Hans-Jürgen wartet doch bestimmt auf dich, hattest du doch auf dem Schiff versprochen. Nackt ging ich zum Wasser um mich zu reinigen während Bernd wieder Fotos von mir schoss. Beim Kleid anziehen half mir Bernd, bedankte sich für meine Arbeit und ging. Ich wanderte noch erregt, Richtung Hotel. Alles schon dunkel. Kein Hans-Jürgen mehr in Sicht. Also, kein Sex mehr für mich. Im Hotelzimmer angekommen, lass ich auf meinen Handy eine Nachricht von meinem Mann : wie ist es in der Türkei, was machen die türkischen Männer, hast du dein rosa Nachthemd schon angehabt, kannst du dich noch wehren, kein Sex ? Ja klar, wehre ich mich, bin doch eine verheiratete Frau, langweilige Schiffstour, Hotels, Restaurantbesuche, fast alleine am Strand spazieren. Also langweilig, bis bald. PS. Trage abends am Strand mein rosa Nachthemd mit den Spagettiträgern, ohne Höschen. Muss den Türken ja schon was bieten, du bist ja nicht da. Mein Mann schreibt zurück: sei vorsichtig das die Türken dir nicht dein Hemdchen abnehmen, wollen dich wohl möglich beim dem Anblick durchficken . Ich schreibe zurück: Du hattest Recht, Türken haben mir am Strand mein Nachthemd abgenommen. Sie meinten, so können sie mich nackt sehen. Stell dir vor wollen mich durchficken. Alle! Nah 2-3 werde ich schon schaffen, gleichzeitig. Die restlichen sollen warten, kommen alle dran. SMS von meinem Mann : Habe von der Erzählung einen steifen Schwanz bekommen und hole mir einen runter. Schöne Fantasie von dir?! Meine SMS: Hole dir ruhig einen runter. Lasse mich jetzt am Strand durchficken, gehorche will die Türken nicht verärgern. Ich liebe Dich, wenn ich wieder Zuhause bin ! Es kommt keine SMS mehr von meinem Mann, ist wohl geschockt, die Wahrheit kennt er ja nicht? Ab ins Bett und schlafen,
morgen wieder Hotel, Restaurant und … . Am anderen Tag meinte Hans-Jürgen habe auf dich gewartet. Musste mich selbstbefriedigen. Habe deine erotischen Aufnahmen als Wichsvorlage genommen. Ich dachte nur, wem sagst du das. 3 Hotels sollte heute besichtigt werden, Pools, Restaurant. Nach dem Frühstück ging es los. Hatte heute mal Unterwäsche an, mit einem weisen Dreiviertelkleid mit Knöpfen. Stöckelschuhe, geschminkt, eben ein schöner Tag. Hans-Jürgen filmte natürlich wieder drauf los, ich war immer wieder sein Ziel. Ist in Ordnung, fühle mich weiblich! In der Hotelanlage zurück, etwas frisch machen und ins Restaurant. Essen nicht zu viel, trinken mal sehen. Gut angeheitert wollte ich noch in die Stadt. Hans-Jürgen kommt mit. In einer abgelegenen Gegend entdeckte ich ein altes Gefängnis. Du Hans-Jürgen, das würde ich gerne mal von innen sehen. Hans-Jürgen geht zum nächsten Wächter und verhandelt mit ihm. Er kommt zurück und sagt, Meike das geht. Wir also hin, der Wächter bittet uns rein, durch die steinartigen Katakomben führt er uns. Am Ende ein Raum mit Gittern. Dahinter erscheint ein kahles Zimmer, schmutzige Matratzen auf dem Boden, Ketten an den Wänden. Auf dem Boden hocken 8 Türken. Ich betrete den Raum, alle springen auf und stehen Spalier. Hans-Jürgen bricht mit dem Wärter, der kurzdraufhin verschwindet. Als ich den Raum verlassen will, schließt Hans-Jürgen den Gefängnisraum von außen ab. Als Jürgen mit dem Gefangenen hinter mir redet, kommen diese langsam auf mich zu. Hans-Jürgen das Schwein hat seine Kamera wieder in der Hand und filmt. Eindeutige Zeichen macht er und feuert die Gefangenen an, mich zu schnappen. Erste türkische Hände packen mich am Handgelenk und ziehen mich zur Mitte des Raumes. Er wirft mich rücklings auf eine schmutzige Matte. Mein Kleid rutscht nach oben, gut das ich diesmal Unterwäsche anhabe, so sieht man nur meine nackten Beine. Stück für Stück rücken die Gefangenen auf mich zu, viele Hände berühren mein weißes Kleid. Zerren immer stärker daran, bis die ersten Knöpfe fliegen. Einer reißt mein Kleid an der Schulter, zieht es runter. Meine nackten Schultern sind sichtbar. Als ich meine Haut bedecken will, werden meine Hände weggezogen. Eine dicke Kette umschließt plötzlich meine Hände. Ich bin gefesselt, unter acht gefährlichen Türken in einem kleinen Raum. Mein Kleid wird zerlegt, jeder will ein Stück davon. Nur noch mit Höschen und Büstenhalter bekleidet, kommt eine große Hand auf mich zu, zieht an meinen Bh-Träger, um meine Brüste freizulegen. Als die Gefangenen meine Titten sehen, meine Brustwarzen steif und lang, greifen sie zu. Lange keine Frau mehr gehabt, wollen sie nun auch meine Titten anfassen. Die Hände packen jetzt meine Titten, einer zieht meine Brustwarzen lang, bis ich aufschreie. Schreie ruhig, meint Hans-Jürgen hier hört dich keiner. Den Wächter habe ich weggeschickt, damit die Straftäter dich haben können. Schon reißen andere an meinen Brustwarzen. Ich stöhne vor Schmerz. Die Täter werden aber noch mehr angestachelt. Winde dich unter ihren Händen, ich habe gestern auf dich gewartet. Scharfe Zähne beißen meinen Körper, meine Brüste werden gequetscht, Zungen in meinen Mund geschoben. Wieder ein Biss in meine Brustwarzen, ich kann nicht mehr, schreie. Doch die Männer werden damit nur noch mehr angestachelt. Die erste Männerpranken fangen an meine Brüste zu schlagen, meine Brustwarzen werden dabei steif. Wieder Schläge auf meine Brüste, ich stöhne leicht. Je mehr die Männer meine Brüste drangsalieren, je mehr fange ich an zu stöhnen. Ich werde feucht im Schritt. Hände wandern seitlich in meinem Höschen, die ersten Finger ziehen meine Schamlippen zur Seite, um meine Votze sichtbar zu machen. Eine andere Hand zerlegt mein Höschen. Nackt gefesselt vor den Gefangenen zu liegen, gräbt sich eine Hand in meinen Fotzeneingang. Tiefer dringen seine Finger ein um mich zu ficken. Ich kann nicht anders und stöhne laut. Die Gefangenen wissen nun, keiner rettet mich. Ich sehe sie ihre schmutzige Kleidung ablegen. Nackt vor mir, fangen sie an ihre Schwänze zu wichsen. Große und türkische Schwänze, alle bereit eine Frau zu ficken , ihre Gefangene. Mit auseinander geklappten Beinen, teilen zwei Gefangene weiter meine Schamlippen, um ihren Kumpel den Weg zu zeigen. Der mit dem mittleren Schwanz, geht in die Knie, winkelt meine Beine leicht an. Jetzt steht sein Penis direkt vor meiner Vagina. Sein Eichelkopf findet den Eingang, sticht in mich rein um dann bis zum Anschlag seinen Schwanz stecken zu lassen. Keine Bewegung mehr, nur bewundernde Blicke, er fickt ihre Gefangene zuerst. Da Frauen in der Türkei nicht so zählen wie in Deutschland, wollen türkische Männer nur ihren eigenen Spaß. Als er nun auf mir reitet, möglichst tief in mir drin, sein Speichel mir auf den Körper tropft, dreckiges Grinsen im Gesicht, meine Brustwarzen hart, funkt in ihm eine Macht über diese Frau. Schneller fickend bumst er meine Votze. Spritzt ab, und zieht sich zurück. Jetzt kommt der nächste Ficker, dreht mich um, meine Beine angewinkelt, Arme aufgestützt, mit wackelnden Brüsten, positioniert er seinen Schwanz in mein Poloch. Es ist kein leichtes Eindringen, was ihm egal ist. Nur stöhnen soll ich unter ihm. Sein Pfahl stößt vor und dringt ein, ich Schreie, er stößt zu. Besorgen will er es mir. Gnadenlos fickt er mich, während ein Anderer unter mir liegt, um meine Brüste zu beißen, kneten, mit seiner Zunge meine Brustwarzen zu lecken. Leichte Schläge treffen meine Brustwarzen, wieder stöhnen von mir. Angetörnt von meinem Schrei, schlägt er härter auf meine Brustwarzen ein. Meine Brüste werden hin und her geschleudert. Mein Ficker, schlägt mit der flachen Hand auf meinen Po. Unter mein Stöhnen, spritzt er endlich in mir ab. Pause denke ich, doch schon kommt er nächste, dreht mich auf den Rücken. Legt sich unter mir, um dann hinten bei mir einzudringen. Das klappt nicht, also fordert er einen Mitgefangenen auf, seinen Schwanz bei mir reinzustecken. Schon steckt der Schwanz in mir. Der Helfer von vorhin, will aber nun auch bei mir Eindringen. Das vorderste Loch ist noch frei. Ohne Vorsicht steckt er seinen Schwanz immer tiefer in mir rein und fickt mich durch. Zwei Schwänze bearbeiten mich, was kommt noch. Mein Körper wird durchgeschüttelt, meine Titten geschlagen, meine Brustwarzen in die Länge gezogen. Die fast brutalen Ficker, wollen es mir geben. Trotz Schmerzen am Körper, entwickelt sich meine Lust. Los ihr Türken fickt mich weiter. Beide gleichzeitig spritzen in mir ab. Der nächste Denke ich, los wollt ihr wohl. Sie wollen, einer mit einem richtig mächtigen Schwanz, beansprucht meinen Körper für sich. Beine weit auseinander, Eichelkopf ansetzen, langsam eindringen, tief rein und dann durchficken. Schon beim tief reinstecken, merke ich meine Lust. Mein Orgasmus will kommen. Ich feuere den fetten Schwanz an, es mir zu geben. Ich komme mit einer großen Welle, zucke und zittere am Körper, spritze Mösensaft aus. Schon kommt die nächste Welle, gleichzeitig mit meinem Ficker komme ich ein zweites Mal. Ich bin jetzt glücklich, trotz heißer Muschi. Die kleinen Schwänze die nicht an Ziel gekommen sind, spritzen mir ihr Sperma in Gesicht, in die Haare, auf meine Brüste, auf meinen Bauch oder auf meine Votze. Alle hatten ihren Orgasmus, auch Hans-Jürgen hatte vor dem Gitter sich einen runter geholt. Die Türken sahen glücklich aus, ich auch. Mit dem Video hatte mich Hans-Jürgen natürlich in der Hand. Er schloss die Tür auf, damit ich aus der Zelle konnte. Nackt wie ich war konnte ich mich im Vorraum, unter die Dusche stellen. Mit eiskaltem Wasser seifte ich mich ein. Verfolgt von 9 Augenpaaren, die meinen Handbewegungen folgten, verteilte ich die Seife mit einer Stielbürste auf meinen Körper. Ihre Blicke wendeten sie nicht mehr von mir ab, wie meine Hände meine Brüste umspielten. Meine rechte Hand, rieb meine Muschi um sie zu reinigen. Schnell steckten dabei meine Finger in meiner Votze, um sie zu ficken. Ich wollte es mir nochmal besorgen, vor all den Zuschauern. Die Bürste kam da genau richtig. Das dicke Ende führte ich in meine Votze, um mich selbst zu ficken. So ein Fick im Gefängnis war bestimmt einmalig. Nach wenigen Minuten, schrie ich meinen Höhepunkt heraus und genoss die staunende Blicke der Inhaftierten. Jeder behielt ja ein Teil der Kleidung von mir, damit konnten sie noch lange an mich denken. Jürgen warf noch mitgebrachte Nacktbilder von mir in die Zelle. So können die Gefangenen noch lange was von dir haben, wenn sie sich einen wichsen, bei dem Anblick deines nackten Körpers. Hans-Jürgen gab mir ein mitgebrachtes Kleid. Darunter blieb ich wieder mal nackt. Was soll es, es kommen noch wieder Gelegenheit zu ficken, nicht Hans-Jürgen!?
Noch vier Tage, dann bin ich wieder Zuhause. Schon brav wie mein Mann mich zu kennen glaubt.

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